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Phantom 2025
www.youtube.com/watch?v=UIlR8mX3UZ8&list=RDUIlR8mX3UZ...
Kodak Ektar 100 with Mamiya 645 Pro and Sekor 35 mm
Eingang in die Leonhardikirche in St. Lorenzen ob Eibiswald
an der slowenischen Grenze.
Die an der Kirchentür angenagelten Hufeisen stammen nach der Überlieferung von türkischen Pferden.
Nach dem Zerfall der österr.- ungarischenen Monarchie sollte der Verlauf der südlichen Staatsgrenze festgelegt werden.
Im Herbst 1919 erschien eine Kommission der alliierten Siegermächte in St. Lorenzen und wollte die Grenze durch den Ort verlegen.
Die Leonhardikirche, der Hof “Messner” und der Friedhof von St. Lorenzen sollten an Jugoslawien fallen.
Frau Maria Praßnek, die “Messnerbäurin” wehrte sich gegen diese staatspolitische Willkür.
Sie kniete vor dem japanischen Offizier, der an diesem Tage den Vorsitz führte, nieder und bat ihn,
St. Lorenzen ungeteilt bei Österreich zu belassen.
Der Offizier willigte trotz heftiger Proteste der serbischen Delegation ein und
verlegte die Grenze 600 Meter weiter nach Süden.
What do you see??
I look at a somewhat stroppy red tabby tomcat (with an arched back) ; ))
(paws at bottom left and middle, the tail at the top right)
my contribution for Smile on Saturday - theme of November 24th, 2018: #Pareidolia
Happy Smile on Saturday, everyone!
I will be away for the weekend - so I might not be able to browse properly before Sunday (evening).
Thanks for taking the time to comment or / and fave - it's very much appreciated!
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Intercom of a company - seen in Venice
(... due to privacy I did blur the name of the company and of the firm owner, which were each engraved on the "eyebrows" of the "cat face")
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... ein etwas grimmiger, buckeliger Kater ??
(Pareidolie = das Phänomen, in Dingen und Mustern vermeintliche Gesichter und vertraute Wesen oder Gegenstände zu erkennen ... die kindliche Phantasie hat mich wohl nie verlassen ; ))
Gegensprechanlage eines Unternehmens - gesehen in Venedig (die Namen - Unternehmen links und Inhaber rechts - die auf den "Augenbrauen" eingraviert waren, habe ich unkenntlich gemacht)
Amsterdam
Niederlande
„... Ich sehe ihn und denke mir: Wie weit gehe ich? Was opfere ich bereitwillig? Und ist es das am Ende alles wert? Dabei merke ich, wie weit ich mich selbst radikalisiert habe, wie verloren ich eigentlich bin. Ich finde keinen Zugang. Es gibt diese Momente, da wünschte ich, meine Welt würde in Scherben zerfallen und ein gnädiger Gott würde sie zu etwas Neuem zusammen fügen. Aber sie tut es nicht. Das tut sie nie. Weil sie mich so daran erinnern möchte, das Nichts einfach ist... Meine Skizzen, Malereien, Fotografien und Wortspielereien sind der Bodensatz in einem diffundierenden Dasein. Schmerzstiller, Betäubungsmittel. Ich habe mich zu oft an meiner Kreativität berauscht, um davon los zu kommen. Aerosoljunkie. Kulturopfer. Ich weiß, dass ich verrückt genug bin, meine Verrücktheit freimütig zu gestehen. Weil ich das Verstellen so satt bin... Ich bin grundlos, weil es in mir Abgründe gibt. Von ihnen halte ich mich fern und entferne mich so von den anderen um mich herum...“
ENG: For the ascent to the castle ruin the weather was still super warm and the sky was clear. At the top came the abrupt weather change with heavy rain and a drop in temperature. But the photo still had to be taken. ;-)
The ruin of "Burg Hopfen" is located on a hill above the Füssen district of Hopfen am See in the Ostallgäu of Bavaria. Some remains of the high medieval castle have been preserved. The origins of veste Hopfen are unclear. The age of the castle dates from 1078 to 1172, as it was mentioned by name during the investiture dispute.
As the earliest stone castle in the Allgäu, the hilltop castle Hopfen is of particular importance for castle studies. The simple ring wall is not yet reinforced by tower buildings or bastions. Today, however, the restored castle ruin is mainly visited because of the view of the Ammergau Alps and the Tannheim mountains.
GER: Zum Aufstieg auf die Burgruine war das Wetter noch super warm und der Himmel war klar. Oben angekommen kam der abrupte Wetterwechsel mit Starkregen und einem Temperaturabfall. Aber das Foto musste trotzdem noch geknipst werden. ;-)
Die Ruine der „Burg Hopfen“ befindet sich auf einem Hügel über dem Füssener Ortsteil Hopfen am See im Landkreis Ostallgäu in Bayern. Von der hochmittelalterlichen Höhenburganlage haben sich noch einige Mauerreste erhalten. Die Ursprünge der Burg Hopfen sind unklar. Das Alter der Burg wird auf die Zeit zwischen 1078 und 1172 datiert, da diese während des Investiturstreites namentlich erwähnt wurde.
Die Höhenburg Hopfen ist als die früheste Steinburg des Allgäus von besonderer Bedeutung für die Burgenkunde. Die einfache Ringmauer ist noch nicht durch Turmbauten oder Bastionen bewehrt. Heute wird die sanierte Burgruine jedoch hauptsächlich wegen der Aussicht auf die Ammergauer Alpen und die Tannheimer Berge aufgesucht.
Der Wald im freien Verfall
Tief im Wald, wo kein Pfad mehr führt, hat die Natur das letzte Wort. Alte Riesen neigen sich dem Boden entgegen, vom Leben gezeichnet, vom Vergehen umarmt. Ihr Holz splittert, zerfällt, wird eins mit der Erde – ein stiller Kreislauf, unberührt von menschlicher Hand.
Moos bedeckt das tote Holz wie ein sanfter Schleier, während Pilze in bizarren Formen aus den Rissen sprießen. Die Luft ist erfüllt vom Duft feuchter Erde, von Vergehen und neuem Werden. Äste liegen wirr verstreut, entwurzelt von Stürmen, doch in ihrem Zerfall bieten sie Unterschlupf und Nahrung für das nächste Leben.
Hier herrscht ein Chaos ohne Hektik, ein Verfall ohne Eile. Jeder Stamm erzählt von vergangenen Stürmen, von Sonnentagen und frostigen Winternächten. Ein Wald, der sich selbst gehört – ungezähmt, urwüchsig, wunderschön.
ENG: A small series from the former S-Bahn station Siemensstadt in Berlin's Spandau district. (IV)
The Siemensbahn is a former S-Bahn (City-Train) line within Berlin. The name goes back to the company Siemens & Halske, which opened the route in self-government in 1929. The railway traffic on the nearly 5 kilometer long distance was stopped 1980 by the then bargaining of the Reichsbahn strike.
GER: Eine kleine Serie vom ehemaligen S-Bahnhof Siemensstadt in Berlin Spandau. (IV)
Die Siemensbahn ist eine ehemalige S-Bahnstrecke innerhalb Berlins. Der Name geht zurück auf die Firma Siemens & Halske, die die Strecke in Eigenregie 1929 eröffneten. Der Bahnverkehr auf der fast 5 Kilometer langen Strecke wurde 1980 stillgelegt durch den damaligen Reichsbahnerstreik.
Slogan: #VandalenSindIdioten