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Roter Staub verdunkelt die Sonne: Einst machte die Hütte Völklingen zu einer der schmutzigsten Städte Deutschlands.
Die Stadt war und ist stark durch die Montanindustrie geprägt. Sie ist Sitz der Saarstahl AG. Weithin bekannt ist Völklingen durch das Weltkulturerbe Völklinger Hütte.
Die Völklinger Hütte ist weltweit das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist. Seit 1994 zählt es zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach der Niederlage Napoleons bei Waterloo fiel das Gebiet Völklingens im Jahr 1815 an Preußen.
Gesamtansicht mit Erzschrägaufzug
Helaas ontstonden er steeds meer vervelende stapelwolken, maar gelukkig kwam de zon er weer bij voor PKP-Cargo! Enkele keren per week rijdt PKP een Cokestrein vanuit het Poolse Dąbrowa Górnicza naar Oberhausen-West getrokken door een PKP Vectron. Nadat eerder die dag een PKP Vectron mislukte, zien we de helaas wel erg smerige 193508 met tot boven de randen beladen Poolse kolenbakken op 30 juli 2018 bij Woltorf passeren in een zeer warm zonnetje richting Oberhausen.
[Deutsch]
Der sehr schmutzigen PKP-Vectron 193508 zieht hier am 30.07.18 der Cokeszug gen Oberhausen-West in der nahe von Woltorf.
Die Universitätsangehörigen verfügten in aller Regel über hohe Bildung und ein gesichertes Einkommen. Die Weingärtner hingegen waren kaum gebildet – bis ins 18. Jahrhundert war auch Analphabetismus weit verbreitet. Ihr Einkommen war äußerst gering und schwankte mit Umfang und Güte der Weinlese. Selbst die Verständigung zwischen beiden Bevölkerungsgruppen war zum Teil schwierig, da Universitätsangehörige, die nicht aus Württemberg stammten, das Schwäbische der Gôgen kaum verstanden.
Die Trennung zwischen beiden Gruppen manifestierte sich mit der Zeit sogar im Stadtbild. Die Angehörigen des universitären Tübingens lebten nahezu ausschließlich in der Oberstadt, während die Gôgen fast nur die Unterstadt (die Gôgei) bewohnten.
Die Trennlinie zwischen beiden Gebieten war der Ammerkanal, der entlang der Ammergasse, Kornhausstraße und Metzgergasse fließt.
Abfälle und Schlachtabfälle wurden entsorgt.
Das Alte Schlachthaus (Lange Gasse Nr. 18) bestand mit dieser Funktion nach gesicherten Quellen ab 1511, wahrscheinlich aber schon in einem Vorgängerbau um 1484. Es wurde noch bis 1892 als Schlachthaus genutzt, als der Neubau an der heutigen Schlachthausstraße entstand.
Die Bausubstanz beider Stadtteile unterschied sich deutlich. Die Häuser der Oberstadt waren zumeist vier- bis fünfstöckig und unterkellert. In der Unterstadt liegende Häuser waren in der Regel zwei- bis dreistöckig und nicht unterkellert, da dies wegen des hohen Grundwasserniveaus nicht möglich war. Ornamente, repräsentative Eingänge oder andere Verzierungen an den Gebäuden, wie sie in der Oberstadt vorkamen, gab es in der Unterstadt nicht.
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Unterstadt - Oberstadt
Die ärmlich lebenden Gôgen waren in der Unterstadt beheimatet und oftmals als Tagelöhner bei den wohlhabenden Tübingern aus der Oberstadt angestellt. Sie leerten Abortgruben, transportierten schwere Lasten (teils auch auf den heute noch existierenden Stocherkähnen), waren als Gärtner tätig und die Frauen arbeiteten als Haushälterinnen, Wäscherinnen, Näherinnen und Kellnerinnen.
In der Unterstadt liefen die Hühner und Schweine auf der Straße herum. An jeder Ecke gab es Misthaufen. In der Unterstadt roch es teilweise sehr streng. Alles war schmutzig und schmuddelig.
Das schrieb auch Goethe in sein Tagebuch, der am 7. September 1797 nach Tübingen kam und am 16. September wieder abreiste.
Nach dem Wettsteigen zeigen die Akteure noch einige artistische Einlagen am Baum. Da darf die Maß natürlich nicht fehlen. Die schmutzige Hose ist übrigens nicht der Angst geschuldet: Die Maibaumsteiger verwenden ein harziges Pech, um sich zusätzlichen Halt am Baum zu verschaffen. Das hinterlässt überall seine Spuren ....
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Part of: "Paseos at Viennese Cemeteries Spaziergang Rundgang auf Wiener Friedhöfen unterwegs" Hietzinger Friedhof Klimt Grab // für die Lebenden, nicht für die Toten // the World as Workshop, Studio, die Welt als Werkstatt, Atelier // schöner Schein poisonous gold - außen hui innen pfui - unter den Teppich kehren - Leichen im Keller - Ästhetizismus // "Secession, Fin de sieclé, Jugendstil, Art nouveau, Art deco - Wien um 1900" // Schuhe kein Fetisch // peripatetic Peripatetik (Peripatetici a deambulatione dicti sunt, eo, quod Aristoteles auctor eorum deambulans disputare solitus esset.)
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auch wenn die Belichtung durch die Sonne die auf den Main knallt nicht perfekt ist obwohl extra unterbelichtet fotografiert und die Lok für TXL Verhältnisse etwas schmutzig ist
Ich saß gerade beim Frühstück auf meiner Terrasse.....
Der Bienenfresser bevorzugt warmes Klima. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Südwest- und Vorderasien, Nordwestafrika sowie Süd- und Südosteuropa nordwärts bis Südostpolen. In Deutschland galt er Ende der 1980er Jahre als ausgestorben, seit 1990 wandert er jedoch wieder ein. Er hat sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Bereich um den Kaiserstuhl in Deutschland angesiedelt. 2015 lebte die Hälfte der ca. 1000 in Deutschland brütenden Paare im südlichen Sachsen-Anhalt bei Merseburg. Im selben Jahr tauchte eine kleine Population im Kreis Viersen am linken Niederrhein auf.
Sein Lebensraum sind offene Landschaften mit einzelnen Bäumen und Gebüschen. Er brütet in Steilhängen an Ufern von Flüssen, Seen oder Teichen.
Der im Durchschnitt ca. 28 Zentimeter große Bienenfresser ist einer der buntesten, kaum zu verwechselnden Vögel Europas. Der Bauch- und Brustbereich ist türkis, Scheitel-, Nacken- und Rückenpartien sind rostbraun, die Flügel ebenfalls, über dem gelblichen Kinn befindet sich ein schwarzer Augenstreif. Weitere Merkmale sind der lange, leicht gebogene Schnabel und die nur bei den Altvögeln vorhandenen, verlängerten mittleren Schwanzfedern, auch Schwanzspieße genannt. Die insgesamt blasser gefärbten Jungvögel sind auf dem Rücken und den Flügeldecken zusätzlich grünlich getönt, von bräunlichem Grau bis schmutzigen Sandfarben.
Wikipedia
Música: What a Wonderful World
Have a good idea ....
Do not throw garbage on the beaches!
Nature thanks you!
Praia do Adão e Eva - Niterói - Rio de Janeiro - Brasil
IMSA WeatherTech SportsCar Championship
Continental Tire Road Race Showcase
Road America, Elkhart Lake, WI USA
Sunda August 5, 2018
Noch ein Bild aus dem Maintal. Natürlich wurden auch Stellen ohne Raps umgesetzt. Am Sonntag ging es nach der Retrack Vectron nach Himmelstadt. Nachdem die Leiter aufgebaut war kamen auch drei Private. Einer davon war der EVS Zug nach Augsburg mit einer recht schmutzigen 145 von Crossrail.
Augustin is an Austrian street newspaper
Artikel und Zeichnung: Jella Jost in: Augustin Erste Österreichische Boulevardzeitung Nr. 429 1.2. - 14.2.2017
Artikel anläßlich des Frauenmarsches (Demonstration gegen antifeministische Tendenzen, gegen rückschrittliche Frauenbilder, die sich wieder verbreiten. Auslöser und Aufhänger der Demonstration sind vor allem einige Aussagen Trumps über und zu Frauen (der Menstruationssager und der Grapschsager), sowie eine rückwärtsgewandte Frauenpolitik) gelesen am 2.2.2017, dem Tag an dem Christen die Reinigung der Maria feiern. Laut Bibel sind Frauen während der Menstruation unrein, und Frauen die einen Buben geboren haben sind danach für 7 Tage unrein, wenn sie ein Mädchen geboren haben für 2 Wochen ebenso unrein wie während der Menstruation. 33 Tage im Falle der Geburt eines Sohnes, 66 Tage im Falle der Geburt eines Mädchens hat die Frau zu Hause zu bleiben, nichts heiliges zu berühren.... Die Reinigung nach dieser Frist erfolgt durch Darbringung bestimmter Opfer im Tempel (3. Buch Moses (Leviticus) Kapitel 1)
unrein unberührbar paria.... Weder sind Frauen schmutzig noch sind sie Freiwild
"Still have to prostest this fucking shit?!"
Norbert Hofer, der die Bundespräsidentwahlen nur knapp verloren hat und viele Stimmen erlangen konnte, vertritt eine ähnliche rückwärtsgewandte Frauenpolitik (in Fragestellung der Fristenregelung, Frauen haben einen niedrigeren Stellenwert in der Gesellschaft als Männer, der Mann als Familienoberhaupt, Frauen an den Herd....)
"Still have to prostest this fucking shit?!"
Part of "res noscenda note notiz sketch skizze material sammlung collection entwurf überlegung gedanke brainstorming musterbogen schnittmuster zwischenbilanz bestandsaufnahme rückschau vorschau" aus einem Lieblingsbuch des Kriegers, der Bibel. // No to "some things and people count, most don`t"
Collage 2. 2. 2017 #frauenmarsch #zeitung #newspaper #obdachlos #feminismus #licht #light #reinigung #dirt #dirty #schmutzig #regel #menstruation #blutung #red #rot #blutrot #blau #blue #writing #schrift #handschrift #sonne #sun #sonnenlicht #schatten #shadow #weiß #white #schwarz #black #transparent #papier #paper #buntstift #crayon #aquarellstift #woodless #zeichnung #drawing #schneiden #schnitt #geschnitten #ausgeschnitten #36 #37 #tisch #table #küchentisch #zeitungsausschnitt #inhalt #form #aussage
Am längsten Fluss der nördlichen niederösterreichischen Region Waldviertel, dem Kleinen Kamp, nahe der Burg Rappottenstein, befindet sich das Naturdenkmal Schütt. Dort wurde vor vielen tausenden Jahren auf einer Länge von mehreren hundert Metern (zwischen der Wiesmühle und der Oedmühle) das Flussbett des Kleinen Kamp infolge von Felsstürzen mit Granitblöcken überschüttet. Bei Niederwasser verschwindet der Fluss fast gänzlich unter den bemoosten Granitfelsen. bei hohem Wasserstand überspült er die Blöcke und durchfließt mit zahlreichen Kaskaden das Tal. Das Flusswasser ist nicht schmutzig sondern klar und vielmehr von aus dem Boden ausgeschwemmten Huminsäuren bräunlich gefärbt. Ein Spaziergang entlang des begleitenden Forstwegs mit Abstechern zu den Felsen am Fluß ist ein wildromantisches Naturerlebnis !
The natural monument Schütt is located on the longest river in the northern Lower Austrian region Waldviertel, the Kleiner Kamp, near Rappottenstein Castle. There, thousands of years ago, the riverbed of the Kleiner Kamp was covered with granite blocks over a length of several hundred metres (between the mills Wiesmühle and Oedmühle) due to rockfalls. At low water, the river disappears almost completely under the mossy granite rocks. At high water, it washes over the boulders and flows through the valley with numerous cascades. The river water is not dirty but clear and rather brownish in colour from humic acids washed out of the ground. A walk along the escorting forest path with detours to the rocks along the river is a wild and romantic experience of nature !
Tübingen und seine Weingärtner, Gôgen genannt
Location: Downtown - Unterstadt
Tübinger und Reutlinger - Rivalität mit Tradition
Die Tübinger Weinbauern sind die "Gogen"!
Die Reutlinger dagegen werden "Huser" genannt.
Guter Wein aus Reutlingen und Tübingen ?
Wenn die Sonne scheint ist alles möglich!
Ein Reutlinger Weinbauer zieht einen Gôgen wegen der harten Tübinger Weintrauben auf:
„Do müsst ihr halt die Elefanten vo d'r Wilhelma zom Träpple komma lossa!“ – „Schao recht“, erwidert der Gôg, „mir hent au scho gschrieba, aber die kennet net komme; die hänn immer noch wunde Füß vom letschde Johr, als die Elefanten in Reutlingen gwesen warn!“
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Nix ist mehr umsonst (Ummasonscht)
Ummasonscht
D´hübsche Gôgatochter kommt erscht ziemlich spät in d´r Nacht hoim. Frogt d´bsorgte Mutter: "Wo kummsch denn du her, so spät? Hosch wenigschtns a Taxi gnumma?"
"Reg di net uff, a´Bekanntr hot mi mit soim Auto hoimbrocht!"
Mutter ziemlich bsorgt: "Der hot hoffentlich soine Händ am Lenkrod glossa?"
"Ha Mutta, s´Taxi wär au net umsonscht gwä!"
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The fruit of several Vitis species are grown commercially for consumption as fresh grapes and for fermentation into wine. Vitis vinifera is the most important such species.
Vitis (nomen botanicum a Linnaeo anno 1753 statutum) est genus plantarum florentium cuius fructús uvae appellantur.
Die Weinreben (Vitis), oder Reben genannt, sind eine Pflanzengattung in der Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae). Die etwa 60 Arten besitzen eine weite natürliche Verbreitung auf der Welt. Die Edle Weinrebe (Vitis vinifera subsp. vinifera) wird in vielen unterschiedlichen Rebsorten zur Weinherstellung weltweit in passenden Klimagebieten (Weinbaugebiete) kultiviert.
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Unterstadt - OberstadtDie ärmlich lebenden Gôgen waren in der Unterstadt beheimatet und oftmals als Tagelöhner bei den wohlhabenden Tübingern aus der Oberstadt angestellt. Sie leerten Abortgruben, transportierten schwere Lasten (teils auch auf den heute noch existierenden Stocherkähnen), waren als Gärtner tätig und die Frauen arbeiteten als Haushälterinnen, Wäscherinnen, Näherinnen und Kellnerinnen.
In der Unterstadt liefen die Hühner und Schweine auf der Straße herum. An jeder Ecke gab es Misthaufen. In der Unterstadt roch es teilweise sehr streng. Alles war schmutzig und schmuddelig.
Das schrieb auch Goethe in sein Tagebuch, der am 7. September 1797 nach Tübingen kam und am 16. September wieder abreiste.
Amsterdam - Haarlemmer Houttuinen - Korte Prinsengracht.
Amsterdam - Photo walk with Frank Hendriks .