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mit schmutzigem Geld bezahlt.

Schweiz / Berner Oberland - Blüemlisalp

 

Wildi Frau (centre left) and Ufem Stock (centre right) seen from Oeschinen Lake

 

Wilde Frau (Mitte links) und Ufem Stock (Mitte rechts) gesehen vom Oeschinensee

 

The Blüemlisalp is a massif of the Bernese Alps, in the territory of the municipalities of Kandersteg and Reichenbach im Kandertal.

 

Its main peaks are:

 

Blüemlisalphorn (3,660 m)

Wyssi Frau (3,648 m) 46°29′35″N 7°47′0″E

Morgenhorn (3,620 m) 46°29′46″N 7°47′28″E

Oeschinenhorn (3,486 m)

 

The entire massif is contained within the canton of Bern, as it lies north of the main crest and water divide of the Bernese Alps. To the west, it is connected with the Doldenhorn group via the Fründenhorn; to the east, it is continued by the Gspaltenhorn. To the south, it is connected to the main crest by the Tschingel Pass.

 

Ascent is from the Blüemlisalphütte (2,840 m), over the glacier, past the Wildi Frau (3,274 m)

 

Geography

 

The Blüemlisalp forms a ridge of great height, cut away in precipices on the southeast side, surmounted by four principal peaks, in the following order, reckoning from east to west: Morgenhorn (3,620 m), Wyssi Frau (3,648 m), the Blüemlisalphorn (3,660 m) and the Oeschinenhorn (3,486 m). To the southwest of the last peak, and between it and the Doldenhorn, is a minor summit — the Fründenhorn (3,368 m). In front of the main ridge, as seen from the northwest, e. g. from the Dündenhorn, are seen three minor peaks which project as steep islets of rock from the great glacier-fields that cover that side of the mountain. These are the Wildi Frau (3,274 m), the Ufem Stock (3,222 m), and the Blümlisalp Rothhorn (3,297 m).

 

The two main feeders of the Blüemlisalp Glacier (German: Blüemlisalpgletscher) flow downwards through the openings between the three last-named summits, but a short branch from the ice-stream that descends between the Wildi Frau and the Ufem Stock turns to the north, and flows into the head of the Kiental.

 

First ascent

 

The highest peak was ascended in 1860 by Leslie Stephen, accompanied by R. Liveing and J.K. Stone, with Melchior Anderegg and Pierre Simond of Argentière as guides. Starting from the chalets of the Oeschinenalp at 2 a.m., they reached the ridge near the Dündengrat at 4.15. Then mounting over snowfields, and the glacier lying between the Wilde Frau and the Ufem Stock, they passed behind, or south, of the latter summit, and gained the depression between the Blüemlisalp Rothhorn and the highest peak at 6 a.m. They finally reached the top 2 hours laters, Stephen wrote:

 

"We reached the top at 8 a.m., and had a grand view down the cliffs to the Tschingel Glacier, as well as a very fine view over the Swiss plains, and a general panorama resembling that from the Altels, returning easily to Kandersteg by 2 p.m."

 

(Wikipedia)

 

The Wildi Frau (Swiss German, literally meaning the Wild Woman) is a mountain of the Bernese Alps, overlooking the Hohtürli Pass in the Bernese Oberland. It lies between the valleys of Kandersteg and Kiental, north of the Blüemlisalp. It lies 60 km to the southwest of the capital, Bern. Its highest point is at 3,274 m (10,741 ft) above the sea level. The width on its base is 0.65 km.

 

The terrain around the Wildi Frau is mainly rocky. The nearest peak is the Wyssi Frau, at 3,648 m above the sea level, 1.4 km at the south of the Wildi Frau. The nearest community is Frutigen, 13.6 km at the northwest of Wildi Frau.

 

The area around the Wildi Frau is permanently covered with ice and snow and very sparsely populated, with 6 inhabitants per square kilometer.

 

(Wikipedia)

 

Die Blüemlisalp, manchmal auch Blümlisalp geschrieben, ist ein stark vergletschertes Bergmassiv der Berner Alpen in der Schweiz.

 

Geographie

 

Der Bergstock trägt von West nach Ost mit

 

dem Oeschinenhorn (3486 m ü. M.)

dem Blüemlisalphorn (3660 m ü. M.)

der Wyssi Frau (»Weisse Frau«, 3648 m ü. M.)

dem Morgehorn (»Morgenhorn«, 3620 m ü. M.)

 

vier ausgeprägte Gipfel, deren Verbindungsgrat oft überschritten wird (ausgeprägte Wechten). Diesen Hauptgipfeln sind auf der Nordseite mit dem Blüemlisalp-Rothorn (3297 m), dem Stock (»Ufem Stock«, 3222 m) und der Wildi Frau (»Wilde Frau«, 3274 m) drei weitere Gipfel vorgelagert. Während die Nordseite durch Firnfelder dominiert wird, die von weither aus dem Schweizer Mittelland und bei klarer Sicht selbst von den höheren Gipfeln des Schwarzwaldes aus sichtbar sind, fällt die Südflanke in steilen Felswänden auf den rund 1000 m tiefer liegenden Kanderfirn ab.

 

Die Blüemlisalp liegt ganz auf Berner Boden und ist dem Hauptkamm der Berner Alpen, der weiter südlich über das Balmhorn zieht, nördlich vorgelagert. Weiter westlich hängt das Massiv über das Fründenhorn mit der Doldenhorngruppe zusammen. Im Osten folgt jenseits des Einschnitts der Gamchilücke das Gspaltenhorn im Gratverlauf.

 

Die grossen Firn- und Gletscherfelder der Blüemlisalp-Nordseite fliessen über den Blüemlisalpgletscher ab, der über den Oeschinensee in die Kander entwässert. Im Südosten des Berges liegt der Kanderfirn, aus dessen Alpetligletscher genannter Zunge die Kander im oberen Gasterental entspringt. Im Nordosten befindet sich der Gamchigletscher, dessen Wasser via Gamchibach, Gornerewasser und Chiene (Kiental) ebenfalls in die Kander fliesst.

 

Alpinistisches

 

Erstbesteigung: Der Gipfel des Blüemlisalphorns wurde am 27. August 1860 durch Melchior Anderegg (Führer), Robert Liveing, Fritz Ogi (Führer), P. Simond (Führer), Leslie Stephen und J. K. Stone erstmals betreten.

 

Der heutige Normalanstieg führt von der Blüemlisalphütte (2834 m) des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) zunächst in südlicher Richtung über den östlichen Arm des Blüemlisalpgletschers gegen die Nordhänge von Morgenhorn und Weisser Frau. Zwischen Stock und Weisser Frau wendet man sich nach Südwesten und steigt etwas in die Firnmulde unterhalb der Blüemlisalphorn-Nordwand ab. Jenseits der Mulde wird der Rothornsattel in einem steileren Eisanstieg erreicht. Vom Sattel steigt man den anfangs felsigen und nicht leichten Nord-West-Grat hinan (abwärts geschichtete Platten, oft bei Vereisung heikel, Sicherungsstangen vorhanden). Im oberen Teil folgt man dem hier schneebedeckten Grat bis zum Gipfel (Gipfelwechte nicht betreten!). Ca. 5 Stunden von der Blüemlisalphütte. Der Weiterweg über die Weisse Frau zum Morgenhorn (Blüemlisalp-Überschreitung zurück zur Blüemlisalphütte) stellt nochmals deutlich höhere Anforderungen und ist nur versierten Alpinisten anzuraten.

 

In der 450 m hohen eisgepanzerten Blüemlisalphorn-Nordwand wechseln sich bis zu 70° steile Passagen mit flacheren Wegstücken ab. Die Wand weist eine mittlere Steilheit von etwa 45° auf. Die Schwierigkeiten hängen stark von den Eisverhältnissen ab. Die Blüemlisalphorn-Nordwand wurde am 1. Juli 1924 von Willy Richardet, Walter Amstutz und Hermann Salvisberg erstmals durchstiegen.

Die Anstiege von der Südseite führen durch eher brüchigen Fels und sind daher von untergeordneter alpinistischer Bedeutung.

 

Von Kandersteg im Kandertal führt eine Höhenwanderung am Oeschinensee vorbei zum Pass Hohtürli, und weiter über die Sefinenfurgge ins Sefinental. Dabei passiert man die Zunge des Blüemlisalpgletschers und den wilden Gamchikessel. Knapp über der Passhöhe von Hohtürli bietet sich die Blüemlisalphütte als hochalpiner Stützpunkt an. Die Hütte kann auch aus dem nördlich gelegenen Kiental erreicht werden.

 

Sage

 

An den Namen «Blüemlisalp» erinnert in mehreren Varianten eine Sage, in der menschlicher Hochmut schlimme Folgen hat:

 

Früher soll die Blüemlisalp eine der besten und ertragreichsten Alpen weit und breit gewesen sein und der Senn, der sie bewirtschaftete, wurde von Jahr zu Jahr reicher und reicher. Eines Tages holte er sich eine junge, hochmütige Magd ins Haus. Damit ihre Füsse nicht schmutzig wurden, baute der Senn ihr aus Käselaiben einen Weg ums Haus, füllte die Fugen mit Butter und wusch jeden Morgen mit frischer Milch den Dreck von den Stufen. Die Mutter des Sennen hörte von diesem Tun und stieg auf die Alp, um ihren Sohn von seinem Tun abzubringen. Müde und durstig erreichte sie die Hütte. Aber der Bursche lachte die Mutter nur aus, und auf Geheiss seiner Geliebten reichte er ihr eine Schale mit verdorbener Milch. Empört erhob sich die Mutter und sprach einen Fluch aus: "Gott strafe euch, ihr Frevler! Der Berg soll euch mit Eis bedecken und du und deine Kathrin und deine Herde sollen für immer darunter begraben werden!" Dann nahm sie ihren Stab und stieg ins Tal zurück. Kaum hatte sie die Alp verlassen, türmten sich schwarze Wolken um den Berg und ein dumpfes Grollen war zu hören. Mächtige Fels- und Eisbrocken stürzten von den Gipfeln hinunter auf die Alp und bedeckten Mensch und Tier. Von nun an blieb die Blüemlisalp weiss und kalt, und noch heute soll man in klaren Nächten die Schreie des sündigen Sohnes und das panische Brüllen der Kühe hören.

 

Vermischtes

 

In seiner Kurzgeschichte Winterkrieg in Tibet beschreibt Friedrich Dürrenmatt die Blüemlisalp als grossen Bunker, wo die Schweizer Abgeordneten ungestört ihre Tätigkeit fortsetzen können, während vor der Tür Weltkrieg herrscht.

 

Die Blüemlisalp wird im Hit Alperose von Polo Hofer besungen.

 

Nach der Blüemlisalp sind der Schaufelraddampfer Blümlisalp auf dem Thunersee und die Thuner Sektion des Schweizer Alpen-Clubs SAC benannt.

 

Seit 2004 findet der Blüemlisalp-Lauf statt, ein 10-Meilen-Berglauf mit 720 m Höhendifferenz.

 

(Wikipedia)

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june 2009

 

PLS FIGHT ME =)

 

www.take-light.com

Am 24.Februar 2021 gabe es Umleiterverkehr von der Saarstrecke (KBS 685) über die linke Rheinstrecke (KBS 471).

 

Ein besonderes Augenmerk von mir lag auf den Montanzügen von DB Cargo zwischen Rotterdam/NL und Dillingen (Saar), beladen mit Erz und natürlich die Leerparks zurück.

 

Seit 2010 fahren jeweils zwei 189 von DB Cargo mit Erzzügen von Rotterdam Maasvlakte von der Fa. EMO durch bis nach Dillingen ins Saarland mit Überlast gem. Fahrplananordnung mit einem Gesamtzzuggewicht von bis zu 5500 Tonnen.

 

Um die Mittagszeit erwarteten 4 Fotografen den Vollzug GM 48721 mit der sehr saubere 189 043 an der Spitze und die schmutzigere 189 034 als zweite Lok in planmäßiger Doppeltraktion.

 

Der Zug passierte gerade den Hospitalgassenturm und die Mutter-Rosa Kapelle links im Bild in Oberwesel am Mittelrhein an der linken Rheinstrecke (KBS 471).

 

Im Hintergrund der bekannte Ochsenturm rechts und der Katzenturm links.

 

Gruß an den Rest der Gang und den Besucher aus dem Saarland!

   

Gesehen in Seiffen, im Erzgebirgischen Freilichtmuseum

seiffen.de/museum/freilichtmuseum

 

Open Air Museum Seiffen, en.seiffen.de/museums/

  

07. März 2021

 

Mit dem Heftchen „Frohes Beichten“ von Bernhard Häring an der Backe wach geworden. Auf Seite 50 werde ich gefragt, ob ich mich oder andere „durch anstößiges Benehmen, aufreizende Mode, unschickliche Tänze in Versuchung geführt“ und ob ich „schlechte Filme und Theater angesehen, schmutzige Magazine und Bücher gelesen“ habe. „YES, I HAVE!“ rufe ich mit Obama’scher Intonation, schlage erfreut die Bettdecke zurück und schlüpfe in meinen seidenen Kimono, der das Schlimmste (Bauchfett, schütteres Brusthaar, Yvonne-for-ever-Tattoo) an meinem Körper gnädig bedeckt. Flugs in die vom Hausdiener aufgeräumte und blank gewienerte Küche, 2 Eier im Glas und eine Kelle Apfelkorn (Lagerbestand aus 1982) zum Frühstück, ein kurzes Hinhören bei den 10-Uhr-Nachrichten, in denen für Urlaub in Wasserbungalows in Mittelfranken (BRD) nach erfolgreichem Schnelltest geworben wird. Die Welt wird immer bekloppter.

 

Wesentliche Aufgaben für heute:

1. Auftragsarbeit für Monsignore Kreuznagel - er hatte mir als Buße beim letzten Beichten auferlegt, ihm ein Bild zum Thema „Palmsonntag“ zu malen. Da will ich mich heute mal dran wagen.

2. Vorbereitung mittels Studium von Fachliteratur auf den anstehenden Besuch von Igor „Pferdeschreck“ Kokoschinski, dem siebzehnjährigen nichtehelichen Sohn Olgas aus einer lange zurück liegenden Liaison mit einem Hagestolz aus dem Nachbardorf.

 

Das Bild JESUS WIRD IN DIE STADT GETRAGEN ( s. Foto ) ist rasch gemalt, ich finde noch Skizzen von den Passionsspielen, die vor dem Lockdown jährlich auf dem Großen Marktplatz unserer Hauptstadt für ein buntes Treiben sorgten und unter der Flagge der Scheinheiligkeit Arm und Reich, Heiden und Glaubende, Bauern, Adelsleute und Kleriker zu einem dreitägigen Ringelpiez mit Anfassen zusammenführten, was stets mit der Verlosung eines Zubers Messwein und dem kollektiven Geloben von Besserung sein Ende fand. In diesem Jahr - wie schon im vergangenen - finden die Passionsspiele online statt, was wenig freudvoll ist, da es dem Ich-betrinke-mich-heute-mal-alleine, das uns Ewigdurstigen schon fast ein Jahr begleitet, nicht unähnlich ist….

Schwieriger finde ich die Beschäftigung mit dem pädagogischen Thema. Doch auch hier kann ich auf Bewährtes zurückgreifen. Alban Stolz schreibt in seinem Ratgeber „Erziehungskunst“ unter anderem: „Der lebendige Leib ist bestimmt, ein gehorsames Werkzeug des vernünftigen Geistes zu sein … Die Erziehung hat den Leib des Kindes tugendhaft zu bilden, d.h. ihn gleichsam zu dressieren, dass er wenig begehrt und viel erträgt und leistet. Jugendliche Verweichlichung dagegen ist ein Mistbeet für Arbeitsscheu, Feigheit, kränkliche Empfindlichkeit, Lügen, Genusssucht, Wolllust.“

Solchen Herausforderungen fühle ich mich gerade nicht gewachsen, schon die Aufforderung, mal für fünf Minuten das Smartphone auf die Seite zu legen, wäre der Beginn einer eskalierenden Zankerei, an deren Ende ich mir einen Eimer Vogelsand besorgen müsste, in den ich meinen Kopf

stecken könnte. Auf der Stelle sage ich Igor ab. Ich täusche Symptome vor und bitte ihn, zuhause zu bleiben, bis meine Quarantäne vorbei ist.

 

Ohne Abendessen ins Bett.

It's not easy to keep your paws and claws clean if your enclosure is full of sand !:)

This is - of course - another photo of one of my Wombat friends at the zoo.

Aron ist zurück, Dünn und schmutzig, aber sonst unversehrt.

Ich bin so glücklich!

Danke allen die mit mir gehofft haben!

Das Foto ist noch vor seinem Verschwinden gemacht, jetzt ist er viel dünner. Als ich vom einkaufen kam saß er an der Hecke und hat gewartet.

Am liebsten würde er schon wieder rausgehen, aber da muss er bis morgen warten.

Heute nacht werde ich endlich wieder schlafen können.

Die recht neue 193 195 ist zusammen mit einer schmutzigeren 193 mit dem Ekol bei Rottenmann am Schoberpass südwärts fahrend zu sehen.

Rund um den Vierwaldstättersee lassen sichan der Gotthardbahn nicht nur idyllische Motive umsetzen - manchmal wird es auch richtig "schmutzig". So wie in Brunnen (SZ) mit seinem Betonwerk, während im Hintergrund die bis zu 2.928 Meter hohen Rotstock-Berge grüßen. SBB 474 016 zieht einen Containerzug an der Szenerie vorbei.

Der Boden ist leider etwas schmutzig… aber Photoshop hat heute Urlaub.

DGS 89240 Bremen Stahlwerke - Bottrop Süd

 

In der Mittagszeit des 8. April 2025 habe ich den obigen Motivklassiker an der Kokerei Prosper in Bottrop-Welheim besucht. Ich hatte auf ein paar westwärts fahrende Züge gehofft. Dabei hätte ich mich vor allem über typischen Güterverkehr dieser Region gefreut. Also irgendetwas in Richtung Montanverkehr. Gleich nach meiner Ankunft rollte auch sofort ein gemischter Stahlzug mit einer leider weißen "Class77" vorbei und auf die SD-Karte. Ein verkehrsrotes Exemplar habe ich leider nicht zu Gesicht bekommen. Diesem folgte dann wenig später ein Kesselwagenganzzug aus Gelsenkirchen-Bismarck mit einer ATLU 185.5 für Crossrail in Richtung Schweiz. Dann war erstmal Ruhe aufm Gleis. Erst etwa 30min später schloss sich der Bahnübergang vorm Bahnhof "Bottrop Süd" und es zeigte sich ein Stahlzug aus Shimmns-Waggons bespannt mit der DB Cargo 189 085. Diese E-Lok hat mich während des Kurzurlaubes ziemlich verfolgt. Anschließend rollte es erstmal in die verkehrte Richtung. Aber weitere 30min später wechselte das Signal hinter mir mal wieder die Farbe auf grün. Es dauerte nicht lange und eine rote G1206 tauchte in der Ferne auf. Leider hatte sie nur leere Flachwagen am Haken. Kurz vor meiner selbstgesetzten Deadline etwa gute 15min hinter der Diesellok aus dem Hause Vossloh schlich sich zunächst unbemerkt der nächste Güterzug an. Es war der leere Kokszug von den Bremer Stahlwerken nach Bottrop Süd. Dieser war an diesem Tag mit der "Mannesmann"-Werbelok 185 549-3 von Captrain unterwegs. Der anthrazitfarbene Falns-Ganzzug rollte schön langsam an mehreren Fotografen vorbei und auf das Halt zeigende Einfahrtsignal vom Zielbahnhof zu. Die Elektrolok sah aus wie frisch gewaschen und leuchtete sehr schön in der Sonne. Bisher war mir die Gute nur einmal sehr schmutzig mit einem kurzen Stahlzug in Bösinghoven vor die Kamera gefahren. Wohin ich mich dann auch gleich im Anschluss nach der Durchfahrt verschoben habe...

Weitere Fotos folgen ...

An den Farben habe ich kaum gearbeitet, nur etwas Kontrast bezüglich der Schärfe und den Dunst entfernt.

Die Färbung des Laubes der unterschiedlichen Baumarten, dazwischen ein paar immergrüne Fichten, ist jedes Jahr beeindruckend.

Dieses Jahr allerdings mal wieder besonders schön, weil der Oktober trocken und sonnig war. In manchen anderen Jahren hatte es im September/Oktober viel geregnet, sodass das Laub schmutzig braun bereits an den Zweigen verrottet war.

It has been unusually warm here today, too warm for Filou's taste, and he spent several hours in the shade under the pine tree. The soil under that tree may be cool and comfy but it leaves its traces on Filou's white fur. A few days ago he looked even worse after he had inspected the underside of my sister's car.

Alfred Hitchcock's Klassiker aus dem Jahre 1954. Der Protagonist Jeff, ein begeisterter Fotoreporter, ist wegen eines gebrochenen Beines an Rollstuhl und Apartment "gefesselt". Aus Langeweile beobachtet er aus dem Fenster heraus seine Nachbarn auf der anderen Seite des Innenhofes.

Nun ein Sprung in das Jahr 2022: Britta, eine begeisterte Hobbyfotografin, ist wegen eines Bänderrisses im Fuß an die Wohnung "gefesselt". Im Gegensatz zu Jeff langweilt sie sich gar nicht, hat mehrere Fotoideen und freut sich, dass ihre Fenster nicht so schmutzig sind wie "das Fenster zum Hof" ;-)

 

Alfred Hitchcock's 1954 classic. The protagonist Jeff, an avid photojournalist, is "confined" to a wheelchair and apartment because of a broken leg. Out of boredom, he watches his neighbors on the other side of the courtyard from the window.

Now a jump to the year 2022: Britta, an enthusiastic amateur photographer, is "tied" to the apartment because of a torn ligament in her foot. In contrast to Jeff, she is not bored at all, has several photo ideas and is happy that her windows are not as dirty as "the window to the yard" ;-)

 

Für die nicht Fasnacht begeisterten Luzerner sind die Tage vom «schmutzigen Donnerstag» bis zum «Güdisdienstag» eine reine Tortur. Dennoch gibt es einige Vorteile, welche die Fasnacht mit sich bringt. So waren während der Fasnacht den ganzen Tag Doppeltraktionen auf der S9 unterwegs. Für ein paar Bilder dieser Doppel-Seetal-GTW unternahmen wir am Morgen des 4. März einen Abstecher ins «Storchental». Bei Eschenbach konnten die beiden GTW 010 und 007 auf der Fahrt nach Luzern fotografiert werden. Man beachte die Fäkalien eines Vogels auf der Front.

Trotz Corona und fast keinem Verkehr misst die Messstation Höchstwerte! Eine Farce. Betrug!

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Sie misst per Fettfilter, den Dreck der in der Anlage über Jahre hinweg dort ist.

Gereinigt wird die Messstation nie!

Tannerie, Tannery, Gerberei, Morocco

Trastevere, ein StadtViertel in Rom - der InsiderTipp schlechthin ! Gassen zum Verlaufen und abends Gastronomie ohne Ende. Und alles ein bisschen ganz schön schmutzig !

Es wollte der Zufall, dass ich gerade hier eine Unterkunft buche, noch dazu bezahlbar, und so diesen kleinen Teil Roms kennenlerne. An dieser Stelle sei die wunderschöne Hotelanalage "Santa Maria" empfohlen, deren Eingang sich ein paar Meter hinter dem kunstinteressierten Pärchen befindet.

Neben den kolossalen historischen Bauten, die sich (für mich) erlaufbar, auf der anderen Tiberseite befinden, ist Trastevere ein Highlight meiner RadFernReise 2021.

Grünblättriger Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare)

Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)

Ordnung: Blätterpilze (Agaricales

Familie: Schuppenpilzartige (Strophariaceae)

Gattung: Schwefelköpfe (Hypholoma)

Kurzbeschreibung:

in z.T. großen Büscheln wachsender kleinerer Blätterpilz an alten Stubben mit schwefelgelbem Hut und Stiel, gelbgrünlichen Lamellen und sehr bitterem Geschmack.

 

Hut:

dünnfleischig, 3 – 7cm breit; am ungerieften Rand schwefelgelblich, zur Mitte hin rötlich – fuchsig; anfangs halbkugelig, später ausgebreitet, häufig in der Mitte gebuckelt; im ganz jungen Stadium durch einen gelben, faserig häutigen, vergänglichen Schleier geschlossen, der oft als weißlicher flockiger Saum den Rand umgibt; Oberfläche glatt, nicht klebrig.

Blätter:

anfangs schwefelgelb, dann grünlich-gelb, schließlich schmutzig grungelblich oder olivgrün, durch Sporenstaub dunkler gefärbt., etwas durchfeuchtet; gedrängt und schmal, ausgebuchtet.

 

Stiel:

5 – 10cm hoch, 3 – 7mm dick; oben mehr schwefelgelb, nach unten zunehmend rostfarben und faserig; gleichmäßig zylindrisch; oft verbogen, büschelig mit anderen Stielen verwachsen.

 

Fleisch:

dünn; schwefelgelb; im Stiel leicht bräunlich; Geruch etwas dumpf (unterschiedliche Angaben), Geschmack sehr bitter.

 

Sporenstaub:

schokoladenbraun.

 

Giftig!

Hamburg

  

Der Name der Straße in der Altstadt ist seit 1278 belegt, und fast so lange streiten sich Sprachforscher und Historiker über die Herkunft der Bezeichnung Kattrepel , die keine Hamburgensie ist, sondern auch in anderen norddeutschen Orten vorkommt. Wahrscheinlich handelte es sich um eine schmutzige, ungepflegte und vielleicht auch etwas unheimliche Örtlichkeit außerhalb des Doms und der ältesten Stadtmauer. Die Wörter Kot , Katze , Kate und Rep (Seil als Maß der Breite eines Katengrundstücks) sind schon zur Erklärung herangezogen worden, so dass es einleuchtend wäre, Kattrepel als Gegend zu bezeichnen, in der Katzen sich raufen (mnd. Katte = Katze, repeln = balgen). (mj)

 

www.abendblatt.de

K.S., 2018, Digitale Photographie,Thulestraße, Berlin Pankow

Jeden Tag mehrmals kommen uns diese lustigen Gesellen besuchen, wenn wir auf die Terrasse Erdnüsse und Haselnüsse legen, dann bis direkt an die (schmutzige) Fensterscheibe. Man sieht noch beim der Scheibe rein, drinnen könnte ja noch mehr liegen...

Die Emscher ist ein 83,1 Kilometer langer, rechter Nebenfluss des Rheins im Ruhrgebiet und fließt durch das Stadtgebiet von Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herten, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Bottrop, Oberhausen, Duisburg und Dinslaken. Um die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts galt die Emscher als der schmutzigste Fluss Deutschlands und die „Kloake des Ruhrgebietes“. Mit dem überwiegenden Ende des Bergbaus im Ruhrgebiet bzw. seiner Nordwanderung stellen Bergsenkungen in der Emscher-Region nun kein Hindernis mehr dar, so dass mit dem Bau von unterirdischen Kanälen und der Renaturierung der Emscher begonnen wurde.

Seit je her üben internationale Reisezüge einen ganz besonderen Reiz auf die Eisenbahnfotografenszene aus. Leider sind die goldenen Jahre längst vorbei und auch in diesem Jahr wird es zum Fahrplanwechsel wieder bittere Einschnitte geben.

 

Am 30.06.2015 dachte ich noch nicht daran, dass zum Fahrplanwechsel 2023/2024 die Schweizer EC’s von und nach Hamburg-Altona Geschichte sein werden und auch der vierspurige Ausbau der „Langenfelder Rennbahn“ war gedanklich noch in weiter Ferne.

 

So nahm ich den EC 7 von Hamburg-Altona nach Chur an diesem Tag auch nur eher zufällig als Beifang auf da das eigentliche Ziel ein anderes war. Wenig begeistert war ich auch von 101 106, die mit einer doch recht schmutzigen Front daherkam. Sie wird den Zug bis nach Basel Bad Bf. ziehen.

 

Die schöne Fotostelle bei Langenfeld-Mehlbruch ist Geschichte. Dort ziert heute eine Lärmschutzwand die Landschaft. Per saldo bin ich also froh damals doch auf den Auslöser gedrückt zu haben.

 

Although the windows were dirty, I was still able to take a good picture; the mountain showed beautiful structures. Incredible but in summer we hiked from this direction all the way up!

 

Obwohl die Fenster schmutzig waren, konnte ich noch ein gutes Foto machen; der Berg zeigte wunderschöne Strukturen. Unglaublich, aber im Sommer wanderten wir von dieser Richtung ganz nach oben!

Tannery in Fés

 

Der Job der Ledergerber in Fès zählt zu den härtesten der Welt: es stinkt, es ist schmutzig und es ist echte Knochenarbeit. Tierkadaver und Gerbstoffe mischen sich zu einem Gestank, der über ganzen Stadtvierteln liegt.

Wegen der sehr unangenehmen Gerüche bekommt man als Besucher Pfefferminzblätter. Aber auch wenn man sich die Minze unter die Nase hält, DIE Gerüche sind nicht zu neutralisieren ...

Nirgendwo sonst wird Leder noch so traditionell hergestellt, wie hier. Manche der 60 Gerbereien in Fés arbeiten noch wie vor 1000 Jahren. Es werden keine chemischen Mittel benutzt.

Die zu verarbeitenden Felle stammen von Rindern, Kamelen, Ziegen und Schafen.

In einer Flüssigkeit aus Kalk und Wasser werden die Felle etliche Male gewaschen, bis sich alle Haare gelöst haben. Danach werden sie in einer großen hölzernen Trommel mit klarem Wasser gespült. Dann wandert das Leder von Wanne zu Wanne durch unterschiedlichste Flüssigkeiten um es fett, weich und widerstandsfähig zu machen.

Im nächsten Arbeitsschritt kommt das Leder in eine Flüssigkeit aus Taubenkot, die agressiv und ätzend ist. Anschließend werden die Leder auf den umliegenden Dächern getrocknet.

Danach wird es mit natürlichen Farben gefärbt.

4-5 Wochen liegen zwischen Fell und fertiger Lederhaut.

 

A photo I took at Lanzarote / Spain. As soon as I saw the wreck I knew I had to take a picture of it.

 

Weitere Fotos und Stories könnt Ihr auf meiner Website finden - natur-highlights.de

More photos and stories on my website - natur-highlights.de

Treppe in München die schon bessere Tage gesehen hat

It's not the science, stupid! It's:

"Dedicated to victory - destroyed by war - urging peace"

 

As an afterthought in technical terms: In my perception the rise of The Donald and the other Blonde Lords is REACTIO! So let's put on the thinking caps to figure out what's ACTIO!

 

March for Science - Germany/Munich

2017-04-22 - Earth Day

[CTRL] + marchforscience.de/

very popular german children`s song:

"All the Birds are already here Alle Vöglein sind schon da" (first English, dann Deutsch / youtube)

 

It is often underestimated how many birds die every year because of crashing into windows, because they are not able to see the glass. You will find informations about that on the internet....

 

auf Vogelschutz-Seiten zum Beispiel findet man folgende Informationen: Glasscheiben sind – nach der allgemeinen Lebensraumzerstörung und noch vor dem Straßenverkehr – vermutlich die häufigste menschengemachte Todesursache bei wild lebenden Vögeln in Europa.

 

Schlechte Nachricht für Leute mit Putzfimmel, Putzfetisch (ob man nackt oder angezogen putzt spielt dabei keine Rolle), gute Nachricht für Menschen, die nicht gerne Fensterputzen: dreckige Fenster können von Vögeln besser wahrgenommen werden - schön geputzte Fenster, spiegelblanke Glasflächen dagegen sind eine Todesfalle für Vögel.

 

österreichisch: es zieht wie im Vogelhäusl/Vogelhaus/Vogelkäfig: es herrscht starke Zugluft -in Deutschland gebräuchlich: "es zieht wie Hechtsuppe" - Türen und Fenster schlagen überall im Gebäude - kein Meer der Stille - esoterisch angehauchte spüren da Geister..... und die toten Vögel sind natürlich ein Zeichen, aber dem Esoteriker geht`s dabei nicht um die Vögel sondern nur um sich selbst, darum was das Zeichen für ihn bedeutet - wofür die toten Vögel tatsächlich ein Zeichen sind siehe oben: Fenster, Glasfronten = Todesfalle.

Mord ist die andere Seite des Lebensborn. Auf der einen Seite arische Lebensbornheime auf der anderen Seite Ausmerzung und Säuberung von allem was nicht rein, unbefleckt, reinrassig ist, was nicht zur "Herrenrasse" gehört. Die Gründer und Betreiber der Anlage (bevor sie unter den Nationalsozialisten zum Lebensborn für Arier wurde) gehörten nicht zur Herrenrasse - der eine tötete sich selbst - oder stimmen die Gerüchte, daß er ermordet wurde? - als die Anlage nach dem Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich zwangsarisiert wurde, der andere wurde inhaftiert, dazu gezwungen alles dem SS Verein Lebensborn zu stiften und konnte auswandern. Er starb noch vor Kriegsende verarmt im Exil. Dies ist ein kleiner Teil der Geschichte des geschichtsträchtigen Ortes, der Menschen, und auch der Vögel. Ein abgelegener Ort, abseits der Trampelpfade, kein Tourismusziel mehr, unbeachtet, kein Museum - seine Geschichte wird immer wieder dank einiger weniger davor bewahrt gänzlich in die Vergessenheit gedrängt zu werden...

 

Part of: "postmortem - a cemetery for the anonymous - ein Friedhof der Namenlosen" birds vögel // "Forlorn Places - Forsaken Buildings" Lebensborn // No to "some things and people count, most don`t"

 

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warum das Tortenpapier so schmutzig aussieht, ist mir ein Rätsel, es war frisch aus der Verpackung!.

 

1990 put on the Index by Pope Johannes Paul II. Karol Józef Wojtyła vom Papst auf den Index gesetzt:

Einstürzende Neubauten "Haus der Lüge House of Lies" (Paris 2017 / youtube)

"Trains of thought are painted over

In head-height brown

Infamous or Catholic violet

For better orientation"

 

(English Translation of the lyrics: House of Lies)

 

"Gedankengänge sind gestrichen

In Kopfhöhe braun

infam oder katholisch violett

zur besseren Orientierung"

(Zitat aus dem Lied - vollständiger Text hier nachlesbar: "Haus der Lüge"

 

passend zum Scharlachrot und Violet auf dem Foto: auch Kardinal Theodor Innitzer war hier - da gab`s den Morawa schon, aber die Helga war noch nicht geboren Bevor es Lebensborn wurde. Den jüdischen Gründern der ursprünglichen Einrichtung hier hat er nicht geholfen (deren Geschichte wurde bereits angesprochen)- damals war er nämlich auf Seiten der Nazis, hat aufgerufen bei der Volksabstimmung mit JA zum Anschluß an Deutschland zu stimmen, hat das Kirchenvolk zum Gehorsam aufgerufen, bekannt auch sein handschriftliches "Heil Hitler" in Kurrent unterm Brief. Schön ist das nicht. Und da schauen viele gerne weg, weils nicht schön ist, und gerade deshalb muß man dort-hin-schauen, dorthin wos nicht schön ist, Wos schön ist schaut eh jeder gern hin, mit dem schönen, hübschen angenehmen beschäftigt sich jeder gerne, das gefällige gefällt - und wie einfach ist das und wie verlogen, das Unter den Teppich kehren, unter den schönen, schöner Schein, außen Hui innen Pfui.....

 

Aus den Gästebefragungen von 1995 auf dem Bild zu sehen: "Abreise Departure: 7. März" /

"Abreise 14. März Helga weiblich 50 Zimmernr.: 4W1 (?) Tischnr.: 26 Einrichtung des Zimmers: zweckmäßig Bad: ausreichend Waschgelegenheit: ausreichend WC: ausreichend [Zusatz:] Handtuchaufhänger zum Trocknen wäre zweckmäßig! Aufenthaltsräume: ausreichend Verhalten der Leitung: zuvorkommend Die Portionen waren: ausreichend die Zubereitung war sehr sehr gut"

 

Part of "Forlorn Places - Forsaken Buildings" Lebensborn // "No to some things and people count, most don`t" .... // nicht sakrale Kunst // nicht nur schwarz je blauer um so brauner, auch christlich violet und kardinal-rot sind oft Schattierungen von Braun.

 

Struktur, Verlauf, einige der roten Fäden, Dramturgie: wie beim vorherigen Bild wieder Einstürzende Neubauten - nicht nur wegen des Zitates aus dem Liedtext, sondern auch weil es hier an diesem Ort einen einstürzenden Neubau gibt. Die Abfolge bis zur Rückblende zu bisher unveröffentlichten Bildern des Projektes "Paper from the abandoned concrete plant - the invention of drawing" wurde bereits beschrieben - nun sie erfolgte auch, weil ich hier Papier fand, ganz andere Papiere. Um Gäste geht es, um Menschen, die sich hier aufhielten - vom Christen, Antisemiten, Antidemokraten Blutprälaten Seipel nun zum Kardinal Innitzer. Um Essen, Fasten, ging es im vorherigen Lebensborn Bild und auch hier auf den Befragungsbögen geht es um Portionsgröße und Zubereitung. (Papier war auch ein Hinweis auf meiner map for guidance im Kalender) Auch viele Kreise gibts auf diesem Bild. Kein toter Vogel, keine Vogelfeder hier, eine andere Feder, eine Bettfeder Aufhängung

 

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Macro Mondays - Opposites - 2016-07-25 - BANNED!

 

Opposites attract?

Schmotziger Dauschtig, Schmutziger Donnerstag der Hexen.

der Donnerstag vor Aschermittwoch

 

Üblicherweise wird an dem Tag viel süßes Gebäck gekauft und konsumiert.

 

de.wikipedia.org/wiki/Schmotziger_Donnerstag

 

Fat Thursday

Traditionally it is a day dedicated to eating, when people meet in their homes or cafés with their friends and relatives and eat large quantities of sweets, cakes and other meals usually not eaten during Lent.

 

A Berliner is a German jelly doughnut with no central hole, made from sweet yeast dough fried in lard or cooking oil, with a jam filling, and usually covered in powdered or conventional sugar.

 

2022: 24. Februar

2023: 16. Februar

2024: 8. Februar

 

Dieser Tag vor dem Aschermittwoch war damit der letzte Schlacht- und Backtag vor der Fastenzeit.

  

Schmotzig, schmutzig bedeutet in den alemannischen Dialekten „fettig, feiß“, Schmotz oder Schmutz „Fett“.

 

Gebäck dazu: in heiße Fett gebacken

 

tatsächlich:

ein

sehr kleines Fasnetsküchle,

hier vom EDEKA,

Mit Erdbeer-Marmelade gefüllter Fastnachtskrapfen,

 

quasi ein Berlinerle

 

Weiberfastnacht – auch Weiberfasching, Wieverfastelovend (Rheinland), Fettdonnerstag (rheinische und schwäbisch-alemannische Fastnacht), Schwerdonnerstag (Koblenz) oder Weiberfasnet (schwäbisch) genannt – markiert den Übergang vom Sitzungs- zum Straßenkarneval am Donnerstag vor Aschermittwoch.

Er wird auch als Altweiberfasching, Altweiberfastnacht oder einfach Altweiber (Krieewelsch: Aalwiewer) sowie in der alemannischen Fastnacht als

Schmotziger Dunschtig bezeichnet.

 

Among other established customs, on that day women cut off the ties of men, which are seen as a symbol of men's status.

 

The men wear the stumps of their ties and get a Bützchen (little kiss) as compensation

 

en.wikipedia.org/wiki/Fat_Thursday

 

Additionally, the word Berliner

is not used in Berlin to refer to the Berliner Pfannkuchen. These are simply called Pfannkuchen there

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