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Bei der Suche nach Personal greifen die Eisenbahnverkehrsunternehmen oft auf die rollende Werbefläche ihrer Fahrzeuge zurück. So bewirbt 193 485 die Website mit der passenden Domain "Lokspitze" für den Beruf des Triebfahrzeugführers bei der RATH Gruppe. Ziemlich dreckig kam sie am vergangenen Dienstag mit einem Gaskesselzug durch Ochenbruck gefahren.

  

Dirty "Lokspitze"

 

When looking for staff, railway companies often rely on the rolling advertising space on their vehicles. 193 485 advertises the website with the appropriate domain “Lokspitze” for the profession of train driver at the RATH Group. Last Tuesday the locomotive came through Ochenbruck on a gas tanker train pretty dirty.

 

Tief im Süden des Herzogtums Freyberg liegt die Burg von Sir Robert deBear.

Seines Zeichens rechte Hand und Voigt des Herzogs Karl von Freyberg.

Robert stammt aus einer uralten Raubritterfamilie, die schon vor Jahrhunderten die Gegend unsicher gemacht hat.

Da kommt es seinem Temperament sehr entgegen, dass er die unbequemen und schmutzigen

Arbeiten der Herzogs erledigen darf.

 

Heute gehört seine Familie zur angesehen Oberschicht des Herzogtums.

Die Hauptaufgaben von Robert deBaer sind die Grenzsicherung und der Schutz der Bevölkerung im gesamten Süden und Osten des Reiches.

 

Die Burg habe ich im September auf dem Berliner Steinewahn präsentiert.

Jetzt bin ich endlich dazu gekommen Fotos zu machen.

 

Lars, der langweilige

 

River Ruhr.

the former industrial aera "Ruhrgebiet" has changed into a charming landscape.

Das Klischee vom schmutzigen Ruhrgebiet stimmt schon lange nicht mehr.

Scanned slide, photo taken in mid June 1998

 

Lai Châu was the seat of lords of the White Tai who were dominant over other Tai peoples of the area, During the 1870s Lai Chau was the base of lord of the White Tai who sought to unite and become chief of the 12 Muang (semi-independent city-states or principalities. In Sino-Vietnamese: Châu) making up the Sip Song Chau Tai. It lead to partial autonomy recognised by the French in 1890.

Someone has written pig [Schwein] on the dirty window pane.

 

Gumpiger Donnerstags Umzug 2017 in Aulendorf.

Fat Thursday's parade 2017 in Aulendorf.

Part of: "postmortem - a cemetery for the anonymous - ein Friedhof der Namenlosen" dead bird toter Vogel // "Memento - zeitweilige Entnichtung" gabel golfball puzzle windrad schraube ..... // "Weaving Diary Tapestry Aktion Tagebuch Teppich Tapisserie Tagebuch weben 365 days project 2: 2015 2016" 11. August 2016: Fund Gstetten Niemandsland Zwischenreich zwischen Bahn u. Donau // "res noscenda note notiz sketch skizze material sammlung collection entwurf design entwurfarbeit überlegung gedanke brainstorming musterbogen schnittmuster zwischenbilanz bestandsaufnahme rückschau vorschau"

 

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Blanke Augen, erhobenes Haupt, gerade Haltung... so gehört sich das zu Wochenbeginn.

Dass die Nase schmutzig ist - wen kümmert das denn schon? Schließlich heiße ich ERDmännchen!!!

Gämsen

Unterordnung:Wiederkäuer (Ruminantia)

Familie:Hornträger (Bovidae)

Unterfamilie:Antilopinae

Tribus:Ziegenartige (Caprini)

Gattung:Gämsen (Rupicapra)

 

Ausgewachsene Gämsen haben eine Kopf-Rumpf-Länge von 110 bis 130 Zentimetern, einen bis zu acht Zentimeter langen Schwanz, eine Widerristhöhe von 70 bis 85 Zentimetern und ein Gewicht von 25 bis 40 Kilogramm (Weibchen) bzw. 35 bis 50 Kilogramm (Männchen).[1] Gämsen verfügen über einen kräftigen, jedoch gedrungenen Körperbau. Der schlanke Hals trägt einen zur Schnauze hin stark verschmälerten, kurzen Kopf. Beide Geschlechter tragen Hörner, auch Krucken genannt. Diese werden bis zu 25 Zentimeter lang und sind drehrund. Sie sind an der Wurzel kreisförmig eingekerbt, gerade aufsteigend und an der Spitze rückwärts gebogen. Die Hörner werden im Gegensatz zu dem Geweih der Hirsche und des Rehwilds im Winter nicht abgeworfen. Die spitzen Ohren der Gämsen besitzen eine Länge von ca. einer halben Kopflänge.

 

Die Gämse hat verhältnismäßig lange, kräftige Beine mit relativ großen Hufen. Im Gegensatz zum Rotwild hat die Gämse keine Tränengruben, sondern eine Brunftfeige. Dieses Drüsenorgan befindet sich hinter den Hörnern in einer Höhlung. Zur Brunftzeit sondert es ein schmieriges, übel riechendes Sekret ab.

 

Im Sommer ist die Gämse schmutzig rotbraun, auf der Unterseite hell rotgelb, auf dem Rücken mit einem schwarzbraunen Aalstrich, an der Kehle fahlgelb, im Nacken weißgelblich. Die Hinterseite der Schenkel ist weiß, der Schwanz auf der Unterseite und an der Spitze schwarz. Von den Ohren verläuft über die Augen hin eine schwarze Längsbinde.

 

Im Winter ist die Gämse oben dunkelbraun oder braunschwarz, am Bauch weiß, an den Füßen und am Kopf gelblichweiß, auf dem Scheitel und an der Schnauze etwas dunkler. Beide Kleider gehen unmerklich ineinander über. Jäger unterscheiden das große, dunkelbraune Waldtier von dem kleineren, rotbraunen Grattier.

Warmes Sommer-Sonnenuntergangs-Licht/

Warm summer sunset-light

Die schmutzigen Handtücher sortiert der Wind gleich aus und legt sie auf den Boden. Oder war es andersherum?

It's no composing, it's real!

Había llovido, todo mojado y el agua sucio y marrón. Estaba sentado en la orilla con el Tele puesto para hacer unas animaladas de los patos.

De repente note unos picotazos en mis zapatos....Este cisne los confundió con comida...Hice la foto con tele y macro, vaya combinación.

Como no se mucho de Photoshop me ayudaban en la composición. (Gracias)

 

Es hatte geregnet, das Wasser schmutzig braun und ich sass am Ufer mit Teleobjektiv, um tierische Aufnahmen von Enten zu machen.

Plötzlich Schnabelhiebe an meinem Schuh, der Schwan hatte ihn mit Futter verwechselt....Foto mit Tele und Macro gemacht, welche Kombination.

Da ich nicht viel von Photoshop verstehe, wurde mir bei der Kompo geholfen (Danke)

 

Gegenmittel zu frühherbstlichen Depressionen/

Early Fall Depressions Antidot

das Haus wurde 2016 abgerissen

de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%A4sshuhn

  

Blässhuhn (Fulica atra)

  

Systematik

  

Klasse: Vögel (Aves)

Ordnung: Kranichvögel (Gruiformes)

Familie: Rallen (Rallidae)

Gattung: Blässhühner (Fulica)

Art: Blässhuhn

  

Wissenschaftlicher Name

 

Fulica atra

Linnaeus, 1758

 

Das Blässhuhn ist eine mit 36 bis 42 cm Körperlänge mittelgroße, rundliche Ralle, die meist entenartig schwimmend auf dem Wasser anzutreffen ist und dabei relativ hoch im Wasser liegt. Der Kopf ist relativ klein, der Schwanz kurz. Der etwa 30 mm lange, weiße oder leicht rosa getönte Schnabel ist spitz mit gebogenem Oberschnabelfirst und kräftiger Basis. Die namensgebende Blesse ist ein leuchtend weißer Hornschild über dem Schnabel, der die Stirn bedeckt und individuell, altersmäßig und bei den Geschlechtern in der Größe variiert. Er ist mit 14 bis 30 mm Länge meist etwas kürzer als der Schnabel und zwischen 6 und 19 mm breit. Betrachtet man den Kopf im Profil, bildet die Einbuchtung zwischen Oberschnabel und Schild im Unterschied zu anderen Arten wie dem Kammblässhuhn einen spitzen Winkel (siehe Porträt in der Bildergalerie unten). Die Füße sind kräftig und die langen Zehen mit Schwimmlappen versehen. Die Iris ist rot bis dunkel braunrot gefärbt. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder nicht. Männchen haben meist einen größeren Stirnschild als Weibchen, was aber aufgrund der individuellen Variation kein sicheres Unterscheidungsmerkmal ist. Stehen beide nebeneinander, ist ein leichter Größenunterschied bemerkbar. Weibchen wiegen durchschnittlich etwa um 700 g, Männchen etwa um 900 g.

 

Adulte Vögel zeigen auf dem Rücken ein schiefergraues bis schwärzliches Gefieder, das bräunlich bis olivfarben schimmert. Kehle und unterer Hals sind dunkler, der Kopf und der Hals samtschwarz. Die Unterseite ist grau bis graubraun. An Brust und Bauch finden sich sehr feine (im Feld nicht sichtbare) weißliche Spitzensäume. Die braunschwarzen Handschwingen tragen weißliche Spitzen, die äußerste einen feinen weißen Außensaum. Das Flügelgefieder ist überwiegend schwärzlich gefärbt. Auf den inneren Armdecken findet sich eine olivbraune Tönung, am Flügelvorderrand ein weißer Saum und – ein Merkmal, das im Flug erkennbar ist – am Hinterrand des Armflügels ein weißer Rand. Die Unterflügeldecken sind grau bis hellgrau und zeigen im Bereich des Handflügels weiße Spitzen. Die Steuerfedern sind braunschwarz. Die Läufe sind hell aschgrau, blass grünlich gelb oder grellgelb gefärbt. Das Fersengelenk wird mit zunehmendem Alter kräftiger goldlackbraun. Die Zehen und Schwimmlappen sind bleich olivfarben mit schmutzig blaugrünen Gelenken. Die Lappenränder sind bleigrau bis schwärzlich.

  

eine schön woche wünsche ich allen ....

 

wie gefällt euch mein smilie ?

das ich fotografiert und nachbearbeitet und mit TEXTUR versehen, denn ganz so schmutzig sind meine objektive doch nicht .... ;)

 

das habe ich so, wie ihr es unten seht fotografiert , im gegenlicht sah ich diesen kreis und habe darin die blätter so focussiert ... hatte keine sonnenblende oder ä. auf dem objektiv ....

In einer der wenigen Wolkenlücken konnte der aktuell sauberste AWT Taurus mit dem Porschezug auf dem Weg gen Osten bei Česká Třebová am 1. Juli 2016 fotogerafiert werden. Die anderen beiden konnten im Laufe des Urlaubes ebenfalls gesichtet werden, war allerdings wirklich sehr schmutzig.

 

Unter folgendem Link gibt es den zu den Bilder aus Tschechien passenden Reisebericht zu sehen und zu lesen:

 

www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?30,7881678

Ja, ich weiß, irgendwann hat mal ein schlauer Mensch Handschuhe erfunden... Aber meine sind immer irgendwie weg :-D

46/52 (eigentlich 01.08.-07.08.2016)

Die schmutzigen Hände eins Skippers

Schweiz / Berner Oberland - Blüemlisalp

 

seen from Morgenberghorn

 

gesehen vom Morgenberghorn

 

The Blüemlisalp is a massif of the Bernese Alps, in the territory of the municipalities of Kandersteg and Reichenbach im Kandertal.

 

Its main peaks are:

 

Blüemlisalphorn (3,660 m)

Wyssi Frau (3,648 m)

Morgenhorn (3,620 m)

Oeschinenhorn (3,486 m)

 

The entire massif is contained within the canton of Bern, as it lies north of the main crest and water divide of the Bernese Alps. To the west, it is connected with the Doldenhorn group via the Fründenhorn; to the east, it is continued by the Gspaltenhorn. To the south, it is connected to the main crest by the Tschingel Pass.

 

Ascent is from the Blüemlisalphütte (2,840 m), over the glacier, past the Wildi Frau (3,274 m)

 

Geography

 

The Blüemlisalp forms a ridge of great height, cut away in precipices on the southeast side, surmounted by four principal peaks, in the following order, reckoning from east to west: Morgenhorn (3,620 m), Wyssi Frau (3,648 m), the Blüemlisalphorn (3,660 m) and the Oeschinenhorn (3,486 m). To the southwest of the last peak, and between it and the Doldenhorn, is a minor summit — the Fründenhorn (3,368 m). In front of the main ridge, as seen from the northwest, e. g. from the Dündenhorn, are seen three minor peaks which project as steep islets of rock from the great glacier-fields that cover that side of the mountain. These are the Wildi Frau (3,274 m), the Ufem Stock (3,222 m), and the Blümlisalp Rothhorn (3,297 m).

 

The two main feeders of the Blüemlisalp Glacier (German: Blüemlisalpgletscher) flow downwards through the openings between the three last-named summits, but a short branch from the ice-stream that descends between the Wildi Frau and the Ufem Stock turns to the north, and flows into the head of the Kiental.

 

First ascent

 

The highest peak was ascended in 1860 by Leslie Stephen, accompanied by R. Liveing and J.K. Stone, with Melchior Anderegg and Pierre Simond of Argentière as guides. Starting from the chalets of the Oeschinenalp at 2 a.m., they reached the ridge near the Dündengrat at 4.15. Then mounting over snowfields, and the glacier lying between the Wilde Frau and the Ufem Stock, they passed behind, or south, of the latter summit, and gained the depression between the Blüemlisalp Rothhorn and the highest peak at 6 a.m. They finally reached the top 2 hours laters, Stephen wrote:

 

"We reached the top at 8 a.m., and had a grand view down the cliffs to the Tschingel Glacier, as well as a very fine view over the Swiss plains, and a general panorama resembling that from the Altels, returning easily to Kandersteg by 2 p.m."

 

(Wikipedia)

 

Die Blüemlisalp, manchmal auch Blümlisalp geschrieben, ist ein stark vergletschertes Bergmassiv der Berner Alpen in der Schweiz.

 

Geographie

 

Der Bergstock trägt von West nach Ost mit

 

dem Oeschinenhorn (3486 m ü. M.)

dem Blüemlisalphorn (3660 m ü. M.)

der Wyssi Frau (»Weisse Frau«, 3648 m ü. M.)

dem Morgehorn (»Morgenhorn«, 3620 m ü. M.)

 

vier ausgeprägte Gipfel, deren Verbindungsgrat oft überschritten wird (ausgeprägte Wechten). Diesen Hauptgipfeln sind auf der Nordseite mit dem Blüemlisalp-Rothorn (3297 m), dem Stock (»Ufem Stock«, 3222 m) und der Wildi Frau (»Wilde Frau«, 3274 m) drei weitere Gipfel vorgelagert. Während die Nordseite durch Firnfelder dominiert wird, die von weither aus dem Schweizer Mittelland und bei klarer Sicht selbst von den höheren Gipfeln des Schwarzwaldes aus sichtbar sind, fällt die Südflanke in steilen Felswänden auf den rund 1000 m tiefer liegenden Kanderfirn ab.

 

Die Blüemlisalp liegt ganz auf Berner Boden und ist dem Hauptkamm der Berner Alpen, der weiter südlich über das Balmhorn zieht, nördlich vorgelagert. Weiter westlich hängt das Massiv über das Fründenhorn mit der Doldenhorngruppe zusammen. Im Osten folgt jenseits des Einschnitts der Gamchilücke das Gspaltenhorn im Gratverlauf.

 

Die grossen Firn- und Gletscherfelder der Blüemlisalp-Nordseite fliessen über den Blüemlisalpgletscher ab, der über den Oeschinensee in die Kander entwässert. Im Südosten des Berges liegt der Kanderfirn, aus dessen Alpetligletscher genannter Zunge die Kander im oberen Gasterental entspringt. Im Nordosten befindet sich der Gamchigletscher, dessen Wasser via Gamchibach, Gornerewasser und Chiene (Kiental) ebenfalls in die Kander fliesst.

 

Alpinistisches

 

Erstbesteigung: Der Gipfel des Blüemlisalphorns wurde am 27. August 1860 durch Melchior Anderegg (Führer), Robert Liveing, Fritz Ogi (Führer), P. Simond (Führer), Leslie Stephen und J. K. Stone erstmals betreten.

 

Der heutige Normalanstieg führt von der Blüemlisalphütte (2834 m) des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) zunächst in südlicher Richtung über den östlichen Arm des Blüemlisalpgletschers gegen die Nordhänge von Morgenhorn und Weisser Frau. Zwischen Stock und Weisser Frau wendet man sich nach Südwesten und steigt etwas in die Firnmulde unterhalb der Blüemlisalphorn-Nordwand ab. Jenseits der Mulde wird der Rothornsattel in einem steileren Eisanstieg erreicht. Vom Sattel steigt man den anfangs felsigen und nicht leichten Nord-West-Grat hinan (abwärts geschichtete Platten, oft bei Vereisung heikel, Sicherungsstangen vorhanden). Im oberen Teil folgt man dem hier schneebedeckten Grat bis zum Gipfel (Gipfelwechte nicht betreten!). Ca. 5 Stunden von der Blüemlisalphütte. Der Weiterweg über die Weisse Frau zum Morgenhorn (Blüemlisalp-Überschreitung zurück zur Blüemlisalphütte) stellt nochmals deutlich höhere Anforderungen und ist nur versierten Alpinisten anzuraten.

 

In der 450 m hohen eisgepanzerten Blüemlisalphorn-Nordwand wechseln sich bis zu 70° steile Passagen mit flacheren Wegstücken ab. Die Wand weist eine mittlere Steilheit von etwa 45° auf. Die Schwierigkeiten hängen stark von den Eisverhältnissen ab. Die Blüemlisalphorn-Nordwand wurde am 1. Juli 1924 von Willy Richardet, Walter Amstutz und Hermann Salvisberg erstmals durchstiegen.

 

Die Anstiege von der Südseite führen durch eher brüchigen Fels und sind daher von untergeordneter alpinistischer Bedeutung.

 

Von Kandersteg im Kandertal führt eine Höhenwanderung am Oeschinensee vorbei zum Pass Hohtürli, und weiter über die Sefinenfurgge ins Sefinental. Dabei passiert man die Zunge des Blüemlisalpgletschers und den wilden Gamchikessel. Knapp über der Passhöhe von Hohtürli bietet sich die Blüemlisalphütte als hochalpiner Stützpunkt an. Die Hütte kann auch aus dem nördlich gelegenen Kiental erreicht werden.

 

Sage

 

An den Namen «Blüemlisalp» erinnert in mehreren Varianten eine Sage, in der menschlicher Hochmut schlimme Folgen hat:

 

Früher soll die Blüemlisalp eine der besten und ertragreichsten Alpen weit und breit gewesen sein und der Senn, der sie bewirtschaftete, wurde von Jahr zu Jahr reicher und reicher. Eines Tages holte er sich eine junge, hochmütige Magd ins Haus. Damit ihre Füsse nicht schmutzig wurden, baute der Senn ihr aus Käselaiben einen Weg ums Haus, füllte die Fugen mit Butter und wusch jeden Morgen mit frischer Milch den Dreck von den Stufen. Die Mutter des Sennen hörte von diesem Tun und stieg auf die Alp, um ihren Sohn von seinem Tun abzubringen. Müde und durstig erreichte sie die Hütte. Aber der Bursche lachte die Mutter nur aus, und auf Geheiss seiner Geliebten reichte er ihr eine Schale mit verdorbener Milch. Empört erhob sich die Mutter und sprach einen Fluch aus: "Gott strafe euch, ihr Frevler! Der Berg soll euch mit Eis bedecken und du und deine Kathrin und deine Herde sollen für immer darunter begraben werden!" Dann nahm sie ihren Stab und stieg ins Tal zurück. Kaum hatte sie die Alp verlassen, türmten sich schwarze Wolken um den Berg und ein dumpfes Grollen war zu hören. Mächtige Fels- und Eisbrocken stürzten von den Gipfeln hinunter auf die Alp und bedeckten Mensch und Tier. Von nun an blieb die Blüemlisalp weiss und kalt, und noch heute soll man in klaren Nächten die Schreie des sündigen Sohnes und das panische Brüllen der Kühe hören.

 

Vermischtes

 

In seiner Kurzgeschichte Winterkrieg in Tibet beschreibt Friedrich Dürrenmatt die Blüemlisalp als grossen Bunker, wo die Schweizer Abgeordneten ungestört ihre Tätigkeit fortsetzen können, während vor der Tür Weltkrieg herrscht.

Die Blüemlisalp wird im Hit Alperose von Polo Hofer besungen.

Nach der Blüemlisalp sind der Schaufelraddampfer Blümlisalp auf dem Thunersee und die Thuner Sektion des Schweizer Alpen-Clubs SAC benannt.

Seit 2004 findet der Blüemlisalp-Lauf statt, ein 10-Meilen-Berglauf mit 720 m Höhendifferenz.

 

(Wikipedia)

This is a macro of the cog set from a long time unused bicycle.

The rusty chain links in red and brown in contrast to the other parts impressed me. So I choosed this shot for Macro Mondays. HMM!

Eine Zwille! Eine Zwillw! Mein Königreich für eine Zwille!/

A slingshot! A slingshot! My kingdom for a slingshot!

Wir haben lange gebraucht, um zu merken, weshalb er mit dem Mäulchen immer so seltsame Bewegungen macht - und warum seine Pfötchen immer so schmutzig sind: seine Zunge ist missgestaltet. Sie ist verkrümmt, er kann sie nur 2-3 Millimeter aus dem Mund strecken! Somit kann er sich auch nicht so richtig waschen, und sein langes Fell bekommt Knoten. Die er sich dann mit den Zähnen ausrupft. Als wir Ende Februar wieder auf die Insel kamen, sah er wirklich aus wie ein gerupftes Huhn! Seit wir ihn aber mit Flohmittel behandelt haben, ist das offenbar besser geworden. Er muss halt häufig gebürstet werden.

Warmes Herbst-Sonnenuntergangs-Licht/

Warm fall sunset-light

Am längsten Fluss der nördlichen niederösterreichischen Region Waldviertel, dem Kleinen Kamp, nahe der Burg Rappottenstein, befindet sich das Naturdenkmal Schütt. Dort wurde vor vielen tausenden Jahren auf einer Länge von mehreren hundert Metern (zwischen der Wiesmühle und der Oedmühle) das Flussbett des Kleinen Kamp infolge von Felsstürzen mit Granitblöcken überschüttet. Bei Niederwasser verschwindet der Fluss fast gänzlich unter den bemoosten Granitfelsen. bei hohem Wasserstand überspült er die Blöcke und durchfließt mit zahlreichen Kaskaden das Tal. Das Flusswasser ist nicht schmutzig sondern klar und vielmehr von aus dem Boden ausgeschwemmten Huminsäuren bräunlich gefärbt. Ein Spaziergang entlang des begleitenden Forstwegs mit Abstechern zu den Felsen am Fluß ist ein wildromantisches Naturerlebnis !

 

The natural monument Schütt is located on the longest river in the northern Lower Austrian region Waldviertel, the Kleiner Kamp, near Rappottenstein Castle. There, thousands of years ago, the riverbed of the Kleiner Kamp was covered with granite blocks over a length of several hundred metres (between the mills Wiesmühle and Oedmühle) due to rockfalls. At low water, the river disappears almost completely under the mossy granite rocks. At high water, it washes over the boulders and flows through the valley with numerous cascades. The river water is not dirty but clear and rather brownish in colour from humic acids washed out of the ground. A walk along the escorting forest path with detours to the rocks along the river is a wild and romantic experience of nature !

Schmutzige Aussicht!

Dirty view!

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