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Unterwegs in Colmar

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On tour in Colmar

Note: The text of the poster is:

“Our solidarity goes on!

for the peoples of South East Asia”

Ein bisschen schmutzig die Kleine,

 

Greece, Rhodes , cute street kittens on the road,

The little one is a little dirty,

Sonntagnachmittag herrscht auf der Rollbahn reger Verkehr was Züge des kombinierten Ladungsverkehrs unter der Regie von DB Cargo angeht. Neben den regelmäßig zwischen Lübeck und Duisburg Ruhrort Hafen verkehrenden Zügen kommt hier Sonntags auch der Coevorden Shuttle längs gefahren, der gerne mit Leemans Aufliegern und Containern beladen ist. Mit dem KT 42743 (Malmö - Bad Bentheim) rollt die recht schmutzige 185 331 über die Dreyer Weserbrücke in Richtung Osnabrück. Die schönen Leemans Trailer waren wie so oft, auf den hinteren Wagen verladen gewesen.

Hinweis: Aus dem Zug ragendes Windrad digital entfernt. (IMG_5618)

Radreise München Venedig 12. / 13. Juli 2016

Der Fernradler, der am SonntagNachmittag in München startete, ist am DienstagMorgen über den Brenner „drüber“ und der dort mäßige - bis stark bewölkte Himmel entlud sich gegen Mittag bei der „Festung Franzenfeste“ über ihm.

Es fing erst an zu tröpfeln, und wie immer in solchen Situationen hüpft man nicht gleich vom Rad und host die Regensachen an. Man ist Mann, fährt weiter, merkt erst am saugenden Soggeräusch in den Schuhen, dass da schon 5 Liter Wasser drinnen sind und einem die Kleidung am Körper klebt....

Auch die Sicht ins schöne „Pulstertal“ ist null. Der Fluss selber voll und schmutzig. Von den Hängen hat es allerlei auf den Radweg gespült. Nicht schön das alles !

Doch irgendwann gegen Mittag kommt Klärchen und mit ihr neuer Mut und der Plan, noch bis „Toblach“ zu fahren.

... aber bis Toblach werde ich nicht kommen !

Realisten werden sagen, Schuld war der Himmel, der wieder in den Beregnungsmodus schaltete und der dich die Tagesstrecke bei „Niederdorf“ (5 km vor Toblach) abbrechen lies. Und es war der blanke Zufall, dass du dort sofort eine gute, kostengünstige Unterkunft fandest.

Spirituelle Menschen schütteln darüber den Kopf und sprechen von Vorsehung. Wärest du weitergefahren, dann hättest du diesen wunderherrlichen Morgen am Mittwoch nicht gehabt. Ein Morgen, der mit Nebel begann, ein Himmel der plötzlich aufriss, sein herrlichstes Blau zeigte und diesen Blick freigab, auf die Bergwelt der Dolomiten und ihr Wahrzeichen, die „3 Zinnen“.

 

Temperaturen um den Gefrierpunkt sind die optimalen Bedingungen auf Nagelfluhwanderwegen.

Zum Glück waren wir gut ausgerüstet und hatten alles dabei, wie Stöcke, Handschuhe und ne Mütze und WIR hatten sogar lange Hosen und 3 Jacken (ich) an ;-)

Man sieht aber immer wieder welche, die mit kurzen Hosen in den Bergen unterwegs sind, egal ob bei Null Grad oder bei 25 Grad. Wahrscheinlich, damit die Hosen nicht schmutzig werden. Meine sah heute mal wieder dementsprechend eingedreckelt aus obwohl es mich kein einziges mal gschmissen hat .

Die Sicht war am Anfang unserer Gratwanderung nicht berauschend, wurde aber dann bei Nebelauflösung immer besser.

Der erste Schrottzug des Tages war mit der leider sehr schmutzigen EU43 006 bespannt. Bei Gossensass konnte mein Vater den DGS 44121 ablichten.

If you loves dogs you may come here to walk your dog.

Always an amazing event - rather noisy and dirty too.

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Wer Hunde mag, kann hier seinen Hund ausführen.

Immer ein feucht-fröhliches Ereignis - ziemlich laut und auch schmutzig.

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°Little break meanwhile tot ziens and see you later°

Seen in Pattaya / Thailand in a large aquarium. The sea water quality in Pattaya was extremely bad.

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Gesehen in Pattaya / Thailand in einem Aquarium. Das Meer war ausgesprochen schmutzig dort.

 

Mein Objektiv ist nicht schmutzig es sind kleine Mücken...

Die Waldmaus gehört zu den kleineren Arten der Gattung Apodemus. Die Ohren sind relativ groß, die Augen sehr groß und deutlich hervorstehend. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 80–110 mm, die Schwanzlänge 70–115 mm, die Länge der Hinterfüße 20,0–23,5 mm und die Ohrlänge 15–20 mm. Die Tiere wiegen 13–36 g, meist 18–25 g. Das Fell ist oberseits gelb- bis braungrau, bei älteren Tieren rotbraun überhaucht. Die Unterseite ist schmutzig weiß, die Abgrenzung zur Oberseitenfärbung ist nicht sehr deutlich. Eine Brustzeichnung fehlt oder ist nur als gelblichbrauner, längsovaler Fleck ausgebildet. Die Hinterfüße sind oberseits weiß behaart.

Mit dem 43109 war die schmutzige 193 550 bei Daglfing unterwegs in Richtung Kufstein.

Besuch in Nachbars Garten. Leider musste ich durch das recht schmutzige Garagenfenster fotografieren.

Diese Scheibe habe ich inzwischen geputzt !! ;-)))

 

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche St. Alban bis auf den Turm stark zerstört. Danach wurde sie lediglich gesichert, aber nicht wieder aufgebaut. Sichtbar sind noch die Pfeiler und Joche der Halle und Apsiden mit den Fensteröffnungen; Fenster und Dächer fehlen. Am 23. Dezember 1954 erteilte Kardinal Frings die Genehmigung zur Profanierung zu 'profanen aber nicht schmutzigen Zwecken', so dass in den Ruinen eine Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege errichtet werden konnte.

 

Im Inneren steht eine Kopie der Skulptur 'Trauerndes Elternpaar' aus dem Jahr 1954, die Ewald Mataré 1953 als Auftragsarbeit erhielt, den Auftrag jedoch an seine beiden Meisterschüler Joseph Beuys und Erwin Heerich weitergab, wobei Heerich die Mutter und Beuys den Vater anfertigte.

Das Original von Käthe Kollwitz stand ab 1932 auf dem deutschen Soldatenfriedhof Esen-Roggeveld, seit 1956 steht es auf dem deutschen Soldatenfriedhof Vladslo in Westflandern, Belgien.

Hamburg

  

Der Name der Straße in der Altstadt ist seit 1278 belegt, und fast so lange streiten sich Sprachforscher und Historiker über die Herkunft der Bezeichnung Kattrepel , die keine Hamburgensie ist, sondern auch in anderen norddeutschen Orten vorkommt. Wahrscheinlich handelte es sich um eine schmutzige, ungepflegte und vielleicht auch etwas unheimliche Örtlichkeit außerhalb des Doms und der ältesten Stadtmauer. Die Wörter Kot , Katze , Kate und Rep (Seil als Maß der Breite eines Katengrundstücks) sind schon zur Erklärung herangezogen worden, so dass es einleuchtend wäre, Kattrepel als Gegend zu bezeichnen, in der Katzen sich raufen (mnd. Katte = Katze, repeln = balgen). (mj)

 

Quelle

www.abendblatt.de

Die Bachstelze ist ein schlanker, recht hochbeiniger Singvogel mit einem langen Schwanz, der sich beständig in wippender Bewegung befindet. Von den 16,5–19 cm Körperlänge entfallen etwa 9 cm auf den Schwanz. Das Gewicht liegt bei etwa 25 g. Der Schnabel ist wie Beine und Füße schwarz, im Schlichtkleid zeigt er eine hornfarbene Basis.

 

BrutkleidBearbeiten

 

Beim Männchen der Nominatform ist im Brutkleid die Stirn bis auf den mittleren Scheitel weiß wie auch eine Partie oben hinter dem Auge, die Kopf- und die Halsseiten. Hinterer Scheitel und Nacken sind wie Kinn, Kehle und Vorderbrust glänzend schwarz und grenzen sich meist sauber gegen die weißen Gesichtspartien und den grauen Rücken ab. Der Bürzel ist schiefer- bis schwarzgrau wie auch die Oberschwanzdecken, von denen die seitlichen auf der Außenfahne weiß gesäumt sind. Das Grau der Schulterfedern geht an den Brustseiten und den Flanken in das reine Weiß der Unterseite über. Die Unterschwanzdecken sind ebenfalls weiß. Der Schwanz ist glänzend schwarz und zeigt, da die beiden äußeren Federpaare nur an Basis und Innenfahne schwarz sind, breite, weiße Außenkanten, die besonders beim auffliegenden Vogel auffallen. Zudem ist das mittlere Paar Steuerfedern schmal weiß gesäumt. Das Flügelgefieder ist schwarzbraun und trägt weiße bis hellgraue Säume. Die Handschwingen sind wie die Handdecken und der Fittich fein weiß gesäumt. Auf den Armschwingen werden die Außenränder zu den Schirmfedern hin breiter und nehmen auf letzteren einen Großteil der Außenfahne ein. Hier sind sie schmutzig weiß bis hellgrau. Die großen Armdecken sind ebenso gesäumt, die inneren tragen eine ausgedehnt weiße, gestufte Spitze. Die mittleren Armdecken zeigen einen breiten Spitzensaum. Die Unterflügeldecken sind schmutzig weiß.

 

Das Weibchen ähnelt im Brutkleid dem Männchen, jedoch sind die weißen Gesichtspartien meist nicht so deutlich von den schwarzen abgesetzt und teils gräulich meliert. Die schwarze Färbung des Nackens geht in das Grau des Rückens über und ist nicht scharf abgesetzt wie beim Männchen. Außerdem ist das Flügelgefieder meist nicht so kontrastreich hell gesäumt wie beim Männchen. Bei einigen Weibchen kann die Kopfzeichnung genau so oder ähnlich wie beim Männchen ausgeprägt sein.

 

SchlichtkleidBearbeiten

 

Im Schlichtkleid fehlen den adulten Vögeln die schwarzen Partien am Kopf. Sie beschränken sich auf ein halbmondförmiges Band auf der Brust und einen teils deutlich abgesetzten Wangenfleck. Die Stirn ist schmutzig weiß bis grau. Kopf, Nacken, Ohrdecken und Wangen sind grau. Die Gesichtspartie kann einen gelblichen Ton aufweisen. Das übrige Gefieder entspricht dem Brutkleid. Das Männchen unterscheidet sich vom Weibchen nur durch den dunkleren, von schwarzen Federn durchsetzten Scheitel.

 

JugendkleidBearbeiten

 

Beim Jugendkleid ist die Oberseite überwiegend grau, der Rücken etwas heller, Oberkopf und Nacken etwas ins bräunliche spielend. Oben hinter dem Auge findet sich ein Überaugenstreif, der wie die Halsseiten, das Kinn und die Kehle schmutzig weiß sind. Die Ohrdecken sind dunkel schmutzig gelb. Ein halbmondförmiges Brustband sowie ein davon ausgehender Kinnstreif sind braunschwarz bis gelbbraun. Die Brustseiten sind grau, die Unterseite weiß. Flügel- und Schwanzgefieder ähneln den Adultkleidern, bleichen aber schnell aus und zeigen dann nur geringe Kontraste zwischen Zentren und Säumen.

  

Bereits seit 1880 hat der Doyles Pub (in der College Street in Dublin) seine Schanklizenz inne.

Während rund um das Gebäude, welches mit einer Dosen-artigen Form auffällt, lauter neue Häuser entstehen...

während das benachbarte Trinity College eine einzige geräuschvolle und schmutzige Baustelle zu sein scheint...

steht Doyles unverändert mitten an einer belebten Straßenkreuzung.

Umtost vom Straßenverkehr, frequentiert von Touristen und Studenten... scheint die Zeit doch irgendwie spurlos an diesem Pub vorbei gegangen zu sein.

Wer in der irischen Metropole ein bodenständiges und authentisches Lokal sucht... der hat es mit dem Doyles gefunden ;-)

 

f 7,1

1/160 s

ISO 100

18 mm

 

www.rafischatz-photography.de

man beachte den "Supervollbluterntemond"... wie er sich hinter den Wolken versteckt...

Da steht man doch gerne um vier Uhr auf, um so ein Spektakel zu beobachten!

Zum Glück habe ich dann wenigstens eines dieser seltenen roten UFOs erwischt, das vermutlich mit seiner Besatzung in Richtung Süden unterwegs war, um dort zu überwintern...

Und der linke Außenspiegel meines Autos ist schmutzig.

Industrie in Hamburg

 

Foto: Melanie Kahl

 

Webseite I Facebook

www.youtube.com/watch?v=bw72L54bT_Q

  

"Und seitdem erfüllt Frau Zeit mir keine Bitte mehr. Sie steht einfach still. Es bleibt immer sechs Uhr.

... weil fortwährend Teezeit ist, haben wir keine Gelegenheit zum Geschirrspülen.

... wenn ein Gedeck schmutzig ist, setzen wir uns vor das Nächste."

Es war Winter, und es war kalt. Schnee war viel zu wenig. Dennoch freuten sich Kinder und auch große Kinder. Sie bauten einen Schneemann - mit dem was da war. Der Schneemann stand, er hielt dem Wetter stand, er hielt dem sich ankündigenten Frühling noch lange stand - bis er letztendlich doch verschwand. Was blieb, das diente Vögeln zum Nestbau. Nun ist nichts mehr schmutzig und grau. Die Wiesen grünen, Blumen blühen, und oft ist auch der Himmel blau. So ist der Gang der Dinge.

 

It was winter, and it was cold. Snow was too little. Nevertheless, children and big children were happy. They built a snowman - with what was there. The snowman stood, he withstood the weather, he withstood the approaching spring for a long time - until he finally disappeared. What remained was what birds used to build nests. Now nothing is dirty and gray. The meadows are green, flowers are blooming, and often the sky is blue. Such is the way of things.

My camera has never been so dirty. It was dark and wet - my Rollei tripod lost one leg at the moment and I had to look for the individual parts from the dirt. There was hardly any light and my car was really forbidden to park here. I threw an old concrete slab into the puddle for the picture and put the camera on it.

 

Meine Kamera war noch nie so schmutzig. Es war dunkel, nass und matschig - mein Rollei-Stativ verlor genau in diesem Moment ein Bein und ich musste die einzelnen Teile aus dem Dreck suchen. Es gab kaum Licht und mein Auto parkte richtig verboten. Ich warf eine alte Gehwegplatte in die Pfütze und legte die Kamera darauf um das Foto machen zu können.

Heute muss ich erstmal die Ausrüstung putzen und gucken ob ich das Stativ wieder zusammen bekomme.

... und schmutzige Füsse

 

Der an einem Berghang stehende, vielbeachtete Bau der frühen Moderne des Hagener Krematoriums ist der erste Krematoriumsbau in Preußen. Er wurde von 1906 bis 1908 nach Plänen von Peter Behrens errichtet.

Graugänse sind die wilden Vorfahren der weißen, domestizierten Hausgänse. Die Graugans ist ca. 85cm groß und wiegt ungefähr 4kg. Das Männchen ist etwas größer als das Weibchen. Sie hat einen orangegelben bis rosaroten Schnabel, ein silbergrau bis graues Gefieder und weiße Schwanzfedern. Wenn sie nicht gejagt würde, könnte sie bis zu 20 Jahre alt werden.

Graugans-Paare bleiben ein Leben lang zusammen. Sie brüten bei uns an Teichen und Seen, an Flüssen und in Feuchtgebieten, die mit Gräben durchzogen sind und eine üppige Ufervegetation vorzuweisen haben. Ihr Nest besteht aus einer kleinen Mulde, die mit ihren Daunen und trockenem Gras ausgepolstert wird. Die Graugans hat eine Jahresbrut, in der Zeit von März bis Juni. Sie legt 4 bis 9 schmutzig weiße Eier. Das Weibchen brütet ca. 28 Tage. Während dieser Zeit bewacht das Männchen das Nest und vertreibt alle Störenfriede.

Die Graugans Küken, auch Gössel genannt, zählen zu den Nestflüchtern. Wenn das letzte Küken geschlüpft ist, bleiben sie noch einige Stunden im Nest. Doch bald danach geht es zu ersten ausflügen in die nähere Umgebung. Mutter und Vater sowie einige noch nicht geschlechtsreife "Verwandte" passen genau auf und vertreiben Störenfriede mit lautem Geschnatter. Die ersten Tage nach dem Verlassen des Nestes halten sich die Jungen noch in der näheren Umgebung ihres Brutplatzes auf. Mit zunehmendem Alter entfernen sie sich von dort immer weiter ins offene Gelände, wo sie im Uferbereich viel frisches Gras finden. Nun kann man sie auch beim Spielen und Tauchen im Wasser beobachten. Auf meinem Foto ist durch die Schnabelfärbung und die Befiederung des Halses einigermassen gut zu erkennen, welche der Familienmitglieder noch nicht erwachsen sind und wer hier das Schnattern hat! :-))) Spätestens beim Sonnenuntergang fliegt die Familie wieder heim.

Die Berliner Philharmonie (kurz Philharmonie; seit der Saison 2019/20 in Eigendarstellungen Philharmonie Berlin) in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Sie zählt mit dem Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen Berlins. Die ersten Konzerte der im Frühjahr 1882 gegründeten Berliner Philharmoniker fanden im Charlottenburger Gartenlokal „Flora“ statt. Die Philharmonie entstand schließlich nach Entwürfen von Hans Scharoun als erster Bau des in der Nachkriegszeit geplanten Kulturforums. Sie wurde in einer Bauzeit von 37 Monaten erbaut (Grundsteinlegung: 15. September 1960, Richtfest: 1. Dezember 1961, Eröffnung: 15. Oktober 1963). Die Baukosten betrugen ca. 17 Millionen Mark (kaufkraftbereinigt heute rund 38 Millionen Euro). Die Einweihung war ursprünglich erst für das Frühjahr 1964 geplant, wurde aber (gegen die Bedenken des Baustabes) vorverlegt, um den im Herbst beginnenden Turnus der regulären Spielzeit zu ermöglichen. Die Rede zur Eröffnung der neuen Philharmonie hielt der Architekturkritiker Adolf Arndt. Das Eröffnungskonzert (Beethovens Sinfonie Nr. 9) bildete den Abschluss der Berliner Festwochen 1963. Scharoun hatte eine Fassadenverkleidung geplant, jedoch wurde diese aus Kostengründen zunächst nicht umgesetzt, stattdessen erhielt die Betonfassade lediglich einen provisorischen ockerfarbenen Anstrich. Die Farbe Ocker wurde als Referenz auf den traditionellen Farbton märkischer Schlösser und Herrenhäuser gewählt. Nachdem nur wenige Jahre später Feuchtigkeitsschäden an der Umschalung der Philharmonie entstanden waren, wurde das Thema der Verkleidung wieder aufgegriffen. Erst in den Jahren 1979–1981, nach der Fertigstellung der gegenüberliegenden Staatsbibliothek, ließ der Berliner Senat eloxierte Aluminiumplatten mit goldfarbener Oberfläche nachträglich anbringen. Dabei wurde ein Detail realisiert, auf das bei der goldenen Verkleidung des Hochmagazins der Staatsbibliothek aus Kostengründen verzichtet wurde: Die einzelnen goldeloxierten Aluminiumplatten wurden mit transluziden Polyesterhauben versehen. Bei der Staatsbibliothek hatte sich Scharoun dadurch einen subtilen Lichteffekt in Zusammenhang mit der darunterliegenden Pyramidenstruktur der Aluplatten versprochen. Die goldene Außenhaut der Philharmonie wirkt allerdings im Vergleich mit dem Kammermusiksaal stumpf und schmutzig. Dies liegt daran, dass beim Kammermusiksaal keine transluziden Abdeckungen angebracht wurden. Die goldfarbenen Platten entsprechen nicht zweifelsfrei der Planung von Scharoun: Dieser hatte quadratische „Farbtafeln“ mit einem dreidimensionalen Muster vorgesehen. Die an der Südseite des Schornsteins angebrachten weißen Platten entsprechen dieser ursprünglich geplanten Verkleidung, wie man sie auch noch auf späten Bauzeichnungen erkennen kann. In der späteren Bauphase waren die Prototypen zusätzlich noch mit roséfarbenen und grauen Flächen ausgestattet. Auf der Westseite der Philharmonie um das Nottreppenhaus kann man alle drei Typen der Außenverkleidung sehen: am Schornstein die weißen Kunststoffplatten, die ungefähr der ursprünglichen Planung entsprechen; links davon die mit Polyesterplatten abgedeckten goldeloxierten Aluminiumplatten und rechts davon (am Treppenhaus selbst) die goldeloxierten Platten ohne Abdeckung.https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Philharmonie

  

 

Nachdem die Kohle am Schacht in Förderwagen zu Tage kam, wurde sie darin zur Sortierung über ein Schienensystem weitertransportiert. In der Wipperhalle wurde die Wagen auf vier Kippvorrichtungen, den "Kopfwippern" um 180 Grad gedreht und so entleert. Sie wurden anschließend kopfüber zur nächsten Halle gebracht, in der sie wieder aufgerichtet und zurück unter Tage geschickt wurden.

   

Die Kohle wurde über Förderbänder zur Siebung und zur Lesehalle befördert. Dort wurde an fünf Transportbändern per Hand taubes Gestein und große Kohlstücke für Dampfloks aussortiert. Die Lesehalle wurde 1966 geschlossen und dann die Kohle über Transportbänder direkt zur Kohlenwäsche gebracht.

   

Wipper- und Lesehalle galten als die schmutzigsten und lautesten Arbeitsplätze auf der Zeche. Hier wurden die Arbeiter nach 1 1/2 Jahren abgelöst.

Die Geismühle (auch Geistmühle oder Gelsmühle genannt) ist eine Turmwindmühle zwischen Krefeld und Meerbusch. Die Getreidemühle ist etwa 700 Jahre alt und somit eine der ältesten erhaltenen Windmühlen in der Region Niederrhein.

 

Der Name Geis(t)mühle leitet sich vermutlich vom Standort der Mühle, einem Geest, d.h. einem trockenen, unfruchtbaren Sandrücken, ab.

 

Obwohl die Mühle unmittelbar am Ortsrand des Meerbuscher Stadtteils Bösinghoven steht, gehört sie formal zu Krefeld (heute Stadtteil Oppum, historisch Amt Linn) und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Mühle liegt unmittelbar an der A57 auf der Westseite der nach der Mühle benannten Autobahnraststätte.

(Quelle und mehr dazu auf de.wikipedia.org/wiki/Geism%C3%BChle)

 

Textur von pixabay.com/de/textur-jahrgang-grunge-schmutzig-324579/

 

Nachdem die Kohle am Schacht in Förderwagen zu Tage kam, wurde sie darin zur Sortierung über ein Schienensystem weitertransportiert. In der Wipperhalle wurde die Wagen auf vier Kippvorrichtungen, den "Kopfwippern" um 180 Grad gedreht und so entleert. Sie wurden anschließend kopfüber zur nächsten Halle gebracht, in der sie wieder aufgerichtet und zurück unter Tage geschickt wurden.

   

Die Kohle wurde über Förderbänder zur Siebung und zur Lesehalle befördert. Dort wurde an fünf Transportbändern per Hand taubes Gestein und große Kohlstücke für Dampfloks aussortiert. Die Lesehalle wurde 1966 geschlossen und dann die Kohle über Transportbänder direkt zur Kohlenwäsche gebracht.

   

Wipper- und Lesehalle galten als die schmutzigsten und lautesten Arbeitsplätze auf der Zeche. Hier wurden die Arbeiter nach 1 1/2 Jahren abgelöst.

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