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„…Selbst, wenn ich sie nicht zeigen würde: Diese Orte wären doch irgendwo da draußen. Nein, ich muss sie nicht mögen. Aber diese schmutzige Ästhetik zieht mich trotzdem an…Die Form soll der Funktion folgen. Ich glaube, in meinem Hinterkopf ist ständig dieser eine Gedanke…Das an Raum und Orten nutzen, was da ist…Ungeschönt. Wirkliche Schönheit braucht keine Accessoires...“
© Rafael Dols (2015). All rights reserved.
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Das Eurasisches Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) sitzt mit einem schmutzigen Näschen und völlig außer Atem auf einem Trockenen Ast, und beobachtet einen Hund. Kurz zuvor wurde das Hörnchen durch diesen Hund nicht nur gestört beim buddeln, sondern auch noch gejagt bis zu einer alten Eiche.
unsere alte ist letztes Jahr kaputt gegangen, da haben wir bei Aldi kuzerhand diese gekauft. Wie wir gemerkt haben, die Vögel haben sie nicht angenommen. Sie war zu weiß und vermutlich haben sie das Wasser nicht gesehen. Nun ist die Tränke ein wenig schmutzig und Algen sind am Boden. Langsam wird es, aber so richtig auch nicht. Die nächste Tränke wird wieder "erdfarben".
Leica M-P & Elmarit-M 28mm
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© Toni_V. All rights reserved.
Schellen-Ursli
Der Ursprung der Geschichte liegt in Guarda, einem Dorf im Unterengadin. Das Haus Nr. 51 an der Westseite der Plazzetta zuos-cha (Rätoromanisch ‚Schmutziges Plätzchen‘) diente dem Bündner Künstler Alois Carigiet als Vorbild für das Elternhaus des kleinen Ursli. Die stattlichen Unterengadiner Häuser sind bekannt für ihre dicken Mauern, die mit Bildern und Sgraffiti bemalt sind. Die kleinen Fenster und die grossen verzierten Holztore sind noch heute typische Merkmale für Engadinerhäuser. Guarda ist heute ein Dorf mit einem Ortsbild von nationaler Bedeutung.
This nose belongs to the older one of the Kunekune pigs at the park. It's a dirty nose but pigs use their snout to dig in the dirt and search for food.
I love the heart-shaped marking on the chin of this pig. :)
Am schmutzigen Donnerstag, läuten die Hutschelhexen mit ihrem traditionellen Hexensprung die Straßenfastnacht in Bad Bergzabern ein.
Witches are dancing in the streets now!
All rights reserved - copyright © Sulamay Fillinger
Die recht schmutzige 186 293 von Lineas verlässt mit ihrem Güterzug den Loreley-Tunnel an der rechten Rheinstrecke.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Im jungen Zustand sind diese Porlinge attraktive Fotomotive. Mit zunehmender Reife werden sie allerdings ziemlich groß und die Hutoberfläche schmutzig-braun. Die Porenöffnungen sind so eng, dass man sie mit bloßem Auge nicht erkennt.
Märchenverfilmung DEFA 1950
Das kalte Herz – Kurzfassung
Dies ist ein gruseliges Märchen aus dem Schwarzwald.
Es ist kein Volksmärchen, sondern der Dichter Wilhelm Hauff
hat es geschrieben. Er lebte 1802-1827 – ist also jung gestorben.
Peter Munk war ein Kohlenbrenner – das heißt, er stellte Holzkohle her und wohnte in einer kleinen Hütte im Wald.
Peter mochte diese Arbeit nicht; sie war ihm zu schmutzig.
Er wollte lieber Glasbläser sein oder Flößer: ein Mann, der mit Holz auf dem Fluss hinunterfährt. Vor allem aber wollte Peter reich sein. Peter ging in einen Zauberwald.
Dort sagte er einen Spruch auf, damit ihm das
„Glasmännlein“ erschien. Das „Glasmännlein“ war ein Waldgeist und konnte die Leute reich machen. Peter wünschte sich
zweimal nur Geld und Luxus; da wurde das „Glasmännlein“ böse und verbot ihm den dritten Wunsch.
Peter ging nach Hause und hatte nun viel Geld.
Damit kauft e er sich eine Glasbläserei und war ein reicher Mann. Aber Peter war so dumm, daß er alles Geld ganz schnell ausgab. Da hatte er gar nichts mehr, und auch seine Glashütte wurde ihm weggenommen.
Peter ging nun zu einem anderen Waldgeist, der auch Reichtum herzaubern konnte.
Dieser Geist hieß „Holländermichel“, weil er mit seinem Holzfloß bis nach Holland gefahren war. Er war ein Riese und sehr böse. Wenn die Menschen etwas von ihm wollten, so raubte er ihnen das Herz und gab ihnen dafür ein Herz aus Stein.
Peter Munk fand das ganz egal – er wollte bloß schnell wieder reich sein. Also nahm der „Holländermichel“ Peters Herz weg und setzte es in ein Glas in seiner Hütte. Dafür bekam
Peter ein Herz aus Stein, das klopfte nicht und war immer ganz ruhig. Es war aber auch kalt, sodaß Peter gemein und böse zu den Menschen wurde.
Mit dem steinernen Herzen langweilte Peter sich und wurde furchtbar geizig:
Das heißt, er schenkte niemandem mehr etwas. Peter heiratete zwar ein schönes Mädchen – Lisbeth – aber dann behandelte er sie nur schlecht.
Eines Tages kam ein armer alter Mann zu Lisbeth an die Tür. Lisbeth war nicht so geizig wie Peter; sie gab dem alten Mann zu essen und zu trinken. Als Peter das merkte,
wurde er so wütend, dass er Lisbeth totschlug.
Der alte Mann aber war das „Glasmännlein“. Es wurde furchtbar zornig auf Peter und sagte: „Hol dir dein echtes Herz zurück und werde ein besserer Mensch. Sonst töte ich dich – in genau einer Woche.“ Da wollte Peter sein normales Herz doch zu rückhaben. Das „Glasmännlein“ verriet ihm einen Trick.
Peter ging zum „Holländermichel“ und sagte: „Du kannst ja gar keine Herzen umtauschen. “ „Doch“, sagte Michel, „ich werde es dir beweisen. “ Und der „Holländermichel“ nahm Peter das
Steinherz heraus und setzte sein echtes Herz wieder ein.
Dann wollte Michel die Herzen wieder zurücktauschen. Aber das war der Trick: Peter beschwor Michel mit einem Zauberkreuz aus Glas. Damit besiegte er Michel.
Weil Pet er jetzt wieder ein echtes Herz hatte und nicht mehr böse war, erweckte das „Glasmännlein“ die tote Lisbeth zum Leben zurück. Peter arbeitete wieder vergnügt als
Kohlenbrenner. Dann bekam Lisbeth ein Baby, und das „Glasmännlein“ schenkte dem Kind viel Geld zur Geburt.
Bemerkung: Die Aufnahme entstand mit einer Nikon F2 Photomic auf Ilford HP5 Plus. Durch einen Laborfehler (nicht der Sekretär) ist der Film leider Beschädigt. Der Sekretär hat sich aber entschieden, die Bildeer - soweit möglich - dennoch zu verwenden. In gewisser Weise sind die Effekte sogar interesant...
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Note: The picture was taken with a Nikon F2 Photomic on Ilford HP5 Plus. Due to a laboratory problem (not Secretary), the film is unfortunately damaged. However, Secretary has decided to use the images as far as possible. In some way the effecs are actually intereting...
An der Süd-Hessischen Bergstrasse ziehen einige Störche seit mindestens 20 Jahren nicht mehr in den Süden. Irgendwie haben sie sich wohl entschieden, dass es günstiger für sie ist, drei oder vier Tage (so lange dauert der echte Winter hier) zu hungern als den langen und gefährlichen Flug nach Afrika auf sich zu nehmen. Deshalb gehören Störche zu den Vögeln, die man bei uns in der Ecke ganzjährig fotografieren kann. Jetzt ist es Mitte Februar und inzwischen sind auch einige Störche aus dem Süden schon wieder zurück.
Tech. Info: Direktes Sonnenlicht kann seine Vorteile haben. Bei Vögeln mit hellen und dunklen Federn ist es aber oft problematisch. Die Kombination von Weiß und Schwarz ist besonders anspruchsvoll für die Kamerasensoren, gerade auch wenn die weißen Federn von der Sonne angestrahlt werden, während die schwarzen Federn im Schatten liegen, wie hier unter den Flügeln. Belichtungsautomatik und Sensor jeder Kamera verzweifeln an so einem Kontrast. Bei dieser Aufnahme des Storchs ist mir ein wenig der Zufall zu Hilfe gekommen. Der Storch ist so schmutzig, dass die weißen Deckfedern tatsächlich nicht vom Licht ausgefressen wurden. Die Schattenpartien konnte ich aufhellen. Dadurch wurde der Kontrastumfang soweit reduziert, dass die Helligkeitsverteilung in der Aufnahme m.E. erträglich ist.
On the South Hessian Bergstrasse ("Mountain Road"), some storks have not migrated south for at least 20 years. Somehow they decided that it was better for them to starve for three or four days (that's how long the real winter lasts here) than to take the long and dangerous flight to Africa. That's why storks are one of the birds that you can photograph in our area all year round. It is now mid-February and some storks that migrated south have already returned.
Tech. Info: Direct sunlight can have its benefits. However, it is often problematic when it comes to birds with light and dark feathers. The combination of white and black is particularly demanding on the camera sensors, especially if the white feathers are illuminated directly by the sun while the black feathers are in the shade as it is here under the wing. The automatic exposure control and the image sensor of every camera despairs of such a combination. Coincidence helped me a little with this photo of the stork. The stork is so dirty that the white cover feathers have actually not been blown away by the light. I was able to lighten the shadow areas. As a result, this reduced the contrast range to such an extent that the brightness distribution in the foto is tolerable for my liking.
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My personal Lotus Effect was one of joy and excitement. Because here in Khao Sam Roi Yot National Park in Thailand, I saw a lotus blossom in real life for the first time.
But the actual Lotus Effect describes the plant's ability to cleanse itself thanks to a special coating on its leaves. Dirt literally simply rolls off it.
And so, my Monday flower greeting today contains two wishes.
First, that you find the beauty you've heard so much about (in nature, in others, or in yourself). And, that in times of crisis, you have sufficient resilience and self-protection to cleanse yourself again and again when things get "dirty."
Since I took this photo with a telephoto lens, I didn't notice the red dragonfly on the left blossom until I got home, when I saw the photo on my computer monitor. So, I had an extra surprise.
Mein persönlicher Lotus Effekt war Freude und Begeisterung. Denn hier in Khao Sam Roi Yot Nationalpark in Thailand habe ich das erste Mal eine Lotus Blüte in Natura gesehen.
Doch der eigentliche Lotus Effekt beschreibt die Fähigkeit der Pflanze,sich auf Grund einer besonderen Beschichtung der Blätter, selbst zu reinigen. Schmutz perlt also im wahrsten Sinne des Wortes, einfach von ihr ab.
Und so beinhaltet mein montäglicher Blumengruß heute zwei Wünsche.
Zum einen dass Ihr die Schönheit findet, von der Ihr schon so viel Gehört habt (in der Natur, in anderen oder in Euch selbst). Und, dass Ihr in Krisenzeiten über ausreichend Resilienz und Selbstschutz verfügt, um Euch, wenn es mal wieder "schmutzig" wird, immer wieder selbst zu reinigen.
Da ich dieses Foto mit dem Teleobjektiv gemacht habe, habe ich die rote Libelle auf der linken Blüte übrigens erst zu Hause bemerkt, als ich das Foto auf dem Computer Monitor gesehen habe. So hatte ich dann gleich noch eine extra Überraschung.
And now we have arrived in real autumn. But not yet in the dark and dreary. And that despite the thick fog.
No, here in the beautiful forest near Struppen in the Elbe Sandstone Mountains the fireworks of autumn colors are in full swing. An event that only lasts a few days every year.
If you're too early, everything will seem far too green. However, if you are too late, the brilliance of the colors is already gone and the foliage looks dirty and faded.
But this year I managed to be in the perfect place at the perfect time.
And since I don't manage to do this every year, I'm very happy about it.
Und schon sind wir im richtigen Herbst angelangt. Aber noch nicht im düsteren und tristen. Und das trotz des dichten Nebels.
Nein, hier in dem wunderschönen Wald in der Nähe von Struppen im Elbsandsteingebirge ist gerade das Feuerwerk der Herbstfarben in vollem Gange. Ein Ereignis welches jedes Jahr nur wenige Tage anhält.
Bist du zu früh dran, wirkt alles noch viel zu grün. Bist du jedoch zu spät, ist die Brillianz der Farben schon dahin und das Laub wirkt schmutzig und verblasst.
Doch in diesem Jahr ist es mir gelungen zum perfekten Zeitpunkt am perfekten Ort zu sein.
Und da mir dies bei Weitem nicht jedes Jahr gelingt, bin ich sehr glücklich darüber.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Die Salzberge der Saline Mesolongi, Griechenland. Das "weiße Gold" sieht eher aus wie schmutziger Schnee.
Dunkelkammer Arbeit schon länger geplant für das SW Bilder-Album.
Mamiya 645, Secor C 45mm, Kodak EPR 64, Kontaktkopie auf FP4 Planfilm, Entw. Moersch Tanol, Print auf Ilford MG IV RC mit Moersch ECO 4812, ungetont.
It's the season of the first generation of the Common Blue butterflies. I saw several on a meadow recently but most of them hid deep in the grass and were almost impossible to photograph. This one is a male but I will post a photo of a female on another day too. The females are rather brown than blue.
Einmal die Woche komme ich an einem ehemals zur örtlichen landwirtschaftlichen Genossenschaft gehörenden Gebäudes vorbei, das gerade für eine neue Nutzung umgebaut wird. In dieser Woche standen davor Mulden für Metallschrott, und in einer davon Teile des demontierten Lastenaufzugs. Als Ingenieur in vierter Generation und Mitarbeiter eines Aufzugsherstellers konnte Ich natürlich nicht anders, als etwas zu verweilen. Und am nächsten Tag kam wieder, um die schön sichtbare Treibscheibe zu portraitieren.
Die Treibscheibe ist bei einem Traktionsaufzug das letzte Glied der Antriebseinheit. Im einfachsten Fall laufen Tragmittel in Form von (Stahl-)Seilen oder Gurten einfach vom Fahrkorb beziehungsweise der Aufzugskabiene über die Treibscheibe zu einem Gegengewicht und werden von der Treibscheibe angetrieben.
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Once a week I pass a building that used to belong to the local agricultural cooperative and is currently being converted for a new use. This week there were skips for scrap metal in front of it, and in one of them were parts of the dismantled freight elevator. As an engineer in fourth generation and working for an elevator company, I couldn't help but spend some time taking a closer look at various details. And the other day, I came back to take a portrait of the beautifully visible traction sheave.
The traction sheave is the last element of the hoisting machine of a traction elevator. In the simplest case, load-bearing suspension means in the form of (steel) ropes or belts simply run from the elevator car via the traction sheave to a counterweight and are driven by the traction sheave.
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evb 192 005 im schicken, aber schmutzigen Metallic-Style vor einem Containerzug bei Olxheim an der Nord-Süd-Strecke (Aufnahme vom Hochstativ). Hier geht es noch ländlich zu...
My friends the Wombats have been a rather rare sight at the zoo lately. They don't seem to like summer, I definitely saw them more often during winter. It's a shame but also understandable as in their country of origin they are mainly nocturnal animals because they avoid the heat there too.
No black and white photo
Old police headquarters in the Friedrich-Ebert-Anlage in Frankfurt am Main.
Lost Place
Graugänse sind große Wasservögel mit einem hell bräunlich-grauen Gefieder. Sie haben blassrote Ruderfüße und einen gelblich-orangen bis rosa-fleischfarbenen Schnabel ohne dunkle Zeichnung.
Stammform der Hausgans:
Die Graugans ist die Stammform der meisten europäischen Hausgänse, die durch Domestikation aus ihr hervorgegangen ist.
Lebensweise:
Graugänse sind Zugvögel, können aber in milden Wintern auch in Deutschland überwintern. Sie sind reine Vegetarier und ernähren sich von pflanzlichen Trieben, Blättern, Stängeln, Samen und Früchten.
Fortpflanzung:
Sie erreichen die Geschlechtsreife im dritten Lebensjahr und legen im Frühling etwa 5-8 schmutzig-weiße Eier. Die Brutdauer beträgt etwa 30 Tage, und die jungen Gänse sind Nestflüchter.
Verhalten:
Gänse sind bekannt für ihre Wachsamkeit und können durch lautes Geschnatter auf Eindringlinge aufmerksam machen, weshalb sie auch als Wachtiere genutzt wurden.
``Bienenfresser haben eine Körperlänge von 25 bis 29 cm und eine Flügelspannweite von 36 bis 40 cm. Er ist einer der buntesten, kaum zu verwechselnden Vögel Europas. Der Bauch- und Brustbereich ist türkis, Scheitel-, Nacken- und Rückenpartien sind rostbraun, die Flügel ebenfalls, über dem gelblichen Kinn befindet sich ein schwarzer Augenstreif. Weitere Merkmale sind der lange, leicht gebogene Schnabel und die nur bei den Altvögeln vorhandenen, verlängerten mittleren Schwanzfedern, auch Schwanzspieße genannt. Die insgesamt blasser gefärbten Jungvögel sind auf dem Rücken und den Flügeldecken zusätzlich grünlich getönt, von bräunlichem Grau bis schmutzigen Sandfarben.´´
Am Morgen des 27.Januar 2024 stand ich kurz nach Sonnenaufgang wieder in den Weinbergen östlich von Hattenheim im Rheingau an der rechten Rheinstrecke (KBS 466):
Kaum war alles aufgebaut ging es schon los mit Güterverkehr:
Der erste Zug für mich dort war der rund 3,5 Stunden verspätete schöne DGS 40129 von Crossrail aus dem Terminal RACC Bierset-Zone Fret nahe Lüttich in Belgien nach Piacenza in Italien mit der schmutzigen 486 507 (Werbelok Die Alpinisten) von der Muttergesellschaft BLS Cargo.
Crossrail hatte im Sommer 2006 diesen Verkehr von DB Cargo übernommen.
Der Zug war zu meiner Freude voll und bunt beladen mit Trailern und Container von der Jost Group aus Lüttich als Hauptkunde dieser Relation.
03.Oktober 2025
35 Jahre
Tag der Deutschen Einheit ?
Ist es wirklich ein Tag der Deutschen Einheit oder ist es ein Tag geworden, an dem schmutzige Wäsche gewaschen wird?
Wenn ich mir die Nachrichten anschaue und mir die Meinungsumfragen anhöre, so habe ich eher das Gefühl, dass es letzteres ist.
Selbst die Befürworter und positiv gestimmten äußern sich noch so: "Ja, es ist der Tag der Deutschen Einheit, aber .... "
Müssen wir denn erst alle Mauerspechte und Mauersteinesammler zu einer Spendenaktion aufrufen, um den alten Zustand wieder herzustellen?
Ich hoffe nicht!
Schweiz / Berner Oberland - Blüemlisalp
Wildi Frau (centre left) and Ufem Stock (centre right) seen from Oeschinen Lake
Wilde Frau (Mitte links) und Ufem Stock (Mitte rechts) gesehen vom Oeschinensee
The Blüemlisalp is a massif of the Bernese Alps, in the territory of the municipalities of Kandersteg and Reichenbach im Kandertal.
Its main peaks are:
Blüemlisalphorn (3,660 m)
Wyssi Frau (3,648 m) 46°29′35″N 7°47′0″E
Morgenhorn (3,620 m) 46°29′46″N 7°47′28″E
Oeschinenhorn (3,486 m)
The entire massif is contained within the canton of Bern, as it lies north of the main crest and water divide of the Bernese Alps. To the west, it is connected with the Doldenhorn group via the Fründenhorn; to the east, it is continued by the Gspaltenhorn. To the south, it is connected to the main crest by the Tschingel Pass.
Ascent is from the Blüemlisalphütte (2,840 m), over the glacier, past the Wildi Frau (3,274 m)
Geography
The Blüemlisalp forms a ridge of great height, cut away in precipices on the southeast side, surmounted by four principal peaks, in the following order, reckoning from east to west: Morgenhorn (3,620 m), Wyssi Frau (3,648 m), the Blüemlisalphorn (3,660 m) and the Oeschinenhorn (3,486 m). To the southwest of the last peak, and between it and the Doldenhorn, is a minor summit — the Fründenhorn (3,368 m). In front of the main ridge, as seen from the northwest, e. g. from the Dündenhorn, are seen three minor peaks which project as steep islets of rock from the great glacier-fields that cover that side of the mountain. These are the Wildi Frau (3,274 m), the Ufem Stock (3,222 m), and the Blümlisalp Rothhorn (3,297 m).
The two main feeders of the Blüemlisalp Glacier (German: Blüemlisalpgletscher) flow downwards through the openings between the three last-named summits, but a short branch from the ice-stream that descends between the Wildi Frau and the Ufem Stock turns to the north, and flows into the head of the Kiental.
First ascent
The highest peak was ascended in 1860 by Leslie Stephen, accompanied by R. Liveing and J.K. Stone, with Melchior Anderegg and Pierre Simond of Argentière as guides. Starting from the chalets of the Oeschinenalp at 2 a.m., they reached the ridge near the Dündengrat at 4.15. Then mounting over snowfields, and the glacier lying between the Wilde Frau and the Ufem Stock, they passed behind, or south, of the latter summit, and gained the depression between the Blüemlisalp Rothhorn and the highest peak at 6 a.m. They finally reached the top 2 hours laters, Stephen wrote:
"We reached the top at 8 a.m., and had a grand view down the cliffs to the Tschingel Glacier, as well as a very fine view over the Swiss plains, and a general panorama resembling that from the Altels, returning easily to Kandersteg by 2 p.m."
(Wikipedia)
The Wildi Frau (Swiss German, literally meaning the Wild Woman) is a mountain of the Bernese Alps, overlooking the Hohtürli Pass in the Bernese Oberland. It lies between the valleys of Kandersteg and Kiental, north of the Blüemlisalp. It lies 60 km to the southwest of the capital, Bern. Its highest point is at 3,274 m (10,741 ft) above the sea level. The width on its base is 0.65 km.
The terrain around the Wildi Frau is mainly rocky. The nearest peak is the Wyssi Frau, at 3,648 m above the sea level, 1.4 km at the south of the Wildi Frau. The nearest community is Frutigen, 13.6 km at the northwest of Wildi Frau.
The area around the Wildi Frau is permanently covered with ice and snow and very sparsely populated, with 6 inhabitants per square kilometer.
(Wikipedia)
Die Blüemlisalp, manchmal auch Blümlisalp geschrieben, ist ein stark vergletschertes Bergmassiv der Berner Alpen in der Schweiz.
Geographie
Der Bergstock trägt von West nach Ost mit
dem Oeschinenhorn (3486 m ü. M.)
dem Blüemlisalphorn (3660 m ü. M.)
der Wyssi Frau (»Weisse Frau«, 3648 m ü. M.)
dem Morgehorn (»Morgenhorn«, 3620 m ü. M.)
vier ausgeprägte Gipfel, deren Verbindungsgrat oft überschritten wird (ausgeprägte Wechten). Diesen Hauptgipfeln sind auf der Nordseite mit dem Blüemlisalp-Rothorn (3297 m), dem Stock (»Ufem Stock«, 3222 m) und der Wildi Frau (»Wilde Frau«, 3274 m) drei weitere Gipfel vorgelagert. Während die Nordseite durch Firnfelder dominiert wird, die von weither aus dem Schweizer Mittelland und bei klarer Sicht selbst von den höheren Gipfeln des Schwarzwaldes aus sichtbar sind, fällt die Südflanke in steilen Felswänden auf den rund 1000 m tiefer liegenden Kanderfirn ab.
Die Blüemlisalp liegt ganz auf Berner Boden und ist dem Hauptkamm der Berner Alpen, der weiter südlich über das Balmhorn zieht, nördlich vorgelagert. Weiter westlich hängt das Massiv über das Fründenhorn mit der Doldenhorngruppe zusammen. Im Osten folgt jenseits des Einschnitts der Gamchilücke das Gspaltenhorn im Gratverlauf.
Die grossen Firn- und Gletscherfelder der Blüemlisalp-Nordseite fliessen über den Blüemlisalpgletscher ab, der über den Oeschinensee in die Kander entwässert. Im Südosten des Berges liegt der Kanderfirn, aus dessen Alpetligletscher genannter Zunge die Kander im oberen Gasterental entspringt. Im Nordosten befindet sich der Gamchigletscher, dessen Wasser via Gamchibach, Gornerewasser und Chiene (Kiental) ebenfalls in die Kander fliesst.
Alpinistisches
Erstbesteigung: Der Gipfel des Blüemlisalphorns wurde am 27. August 1860 durch Melchior Anderegg (Führer), Robert Liveing, Fritz Ogi (Führer), P. Simond (Führer), Leslie Stephen und J. K. Stone erstmals betreten.
Der heutige Normalanstieg führt von der Blüemlisalphütte (2834 m) des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) zunächst in südlicher Richtung über den östlichen Arm des Blüemlisalpgletschers gegen die Nordhänge von Morgenhorn und Weisser Frau. Zwischen Stock und Weisser Frau wendet man sich nach Südwesten und steigt etwas in die Firnmulde unterhalb der Blüemlisalphorn-Nordwand ab. Jenseits der Mulde wird der Rothornsattel in einem steileren Eisanstieg erreicht. Vom Sattel steigt man den anfangs felsigen und nicht leichten Nord-West-Grat hinan (abwärts geschichtete Platten, oft bei Vereisung heikel, Sicherungsstangen vorhanden). Im oberen Teil folgt man dem hier schneebedeckten Grat bis zum Gipfel (Gipfelwechte nicht betreten!). Ca. 5 Stunden von der Blüemlisalphütte. Der Weiterweg über die Weisse Frau zum Morgenhorn (Blüemlisalp-Überschreitung zurück zur Blüemlisalphütte) stellt nochmals deutlich höhere Anforderungen und ist nur versierten Alpinisten anzuraten.
In der 450 m hohen eisgepanzerten Blüemlisalphorn-Nordwand wechseln sich bis zu 70° steile Passagen mit flacheren Wegstücken ab. Die Wand weist eine mittlere Steilheit von etwa 45° auf. Die Schwierigkeiten hängen stark von den Eisverhältnissen ab. Die Blüemlisalphorn-Nordwand wurde am 1. Juli 1924 von Willy Richardet, Walter Amstutz und Hermann Salvisberg erstmals durchstiegen.
Die Anstiege von der Südseite führen durch eher brüchigen Fels und sind daher von untergeordneter alpinistischer Bedeutung.
Von Kandersteg im Kandertal führt eine Höhenwanderung am Oeschinensee vorbei zum Pass Hohtürli, und weiter über die Sefinenfurgge ins Sefinental. Dabei passiert man die Zunge des Blüemlisalpgletschers und den wilden Gamchikessel. Knapp über der Passhöhe von Hohtürli bietet sich die Blüemlisalphütte als hochalpiner Stützpunkt an. Die Hütte kann auch aus dem nördlich gelegenen Kiental erreicht werden.
Sage
An den Namen «Blüemlisalp» erinnert in mehreren Varianten eine Sage, in der menschlicher Hochmut schlimme Folgen hat:
Früher soll die Blüemlisalp eine der besten und ertragreichsten Alpen weit und breit gewesen sein und der Senn, der sie bewirtschaftete, wurde von Jahr zu Jahr reicher und reicher. Eines Tages holte er sich eine junge, hochmütige Magd ins Haus. Damit ihre Füsse nicht schmutzig wurden, baute der Senn ihr aus Käselaiben einen Weg ums Haus, füllte die Fugen mit Butter und wusch jeden Morgen mit frischer Milch den Dreck von den Stufen. Die Mutter des Sennen hörte von diesem Tun und stieg auf die Alp, um ihren Sohn von seinem Tun abzubringen. Müde und durstig erreichte sie die Hütte. Aber der Bursche lachte die Mutter nur aus, und auf Geheiss seiner Geliebten reichte er ihr eine Schale mit verdorbener Milch. Empört erhob sich die Mutter und sprach einen Fluch aus: "Gott strafe euch, ihr Frevler! Der Berg soll euch mit Eis bedecken und du und deine Kathrin und deine Herde sollen für immer darunter begraben werden!" Dann nahm sie ihren Stab und stieg ins Tal zurück. Kaum hatte sie die Alp verlassen, türmten sich schwarze Wolken um den Berg und ein dumpfes Grollen war zu hören. Mächtige Fels- und Eisbrocken stürzten von den Gipfeln hinunter auf die Alp und bedeckten Mensch und Tier. Von nun an blieb die Blüemlisalp weiss und kalt, und noch heute soll man in klaren Nächten die Schreie des sündigen Sohnes und das panische Brüllen der Kühe hören.
Vermischtes
In seiner Kurzgeschichte Winterkrieg in Tibet beschreibt Friedrich Dürrenmatt die Blüemlisalp als grossen Bunker, wo die Schweizer Abgeordneten ungestört ihre Tätigkeit fortsetzen können, während vor der Tür Weltkrieg herrscht.
Die Blüemlisalp wird im Hit Alperose von Polo Hofer besungen.
Nach der Blüemlisalp sind der Schaufelraddampfer Blümlisalp auf dem Thunersee und die Thuner Sektion des Schweizer Alpen-Clubs SAC benannt.
Seit 2004 findet der Blüemlisalp-Lauf statt, ein 10-Meilen-Berglauf mit 720 m Höhendifferenz.
(Wikipedia)
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june 2009
Am 24.Februar 2021 gabe es Umleiterverkehr von der Saarstrecke (KBS 685) über die linke Rheinstrecke (KBS 471).
Ein besonderes Augenmerk von mir lag auf den Montanzügen von DB Cargo zwischen Rotterdam/NL und Dillingen (Saar), beladen mit Erz und natürlich die Leerparks zurück.
Seit 2010 fahren jeweils zwei 189 von DB Cargo mit Erzzügen von Rotterdam Maasvlakte von der Fa. EMO durch bis nach Dillingen ins Saarland mit Überlast gem. Fahrplananordnung mit einem Gesamtzzuggewicht von bis zu 5500 Tonnen.
Um die Mittagszeit erwarteten 4 Fotografen den Vollzug GM 48721 mit der sehr saubere 189 043 an der Spitze und die schmutzigere 189 034 als zweite Lok in planmäßiger Doppeltraktion.
Der Zug passierte gerade den Hospitalgassenturm und die Mutter-Rosa Kapelle links im Bild in Oberwesel am Mittelrhein an der linken Rheinstrecke (KBS 471).
Im Hintergrund der bekannte Ochsenturm rechts und der Katzenturm links.
Gruß an den Rest der Gang und den Besucher aus dem Saarland!