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Analog synthesizers;
Centraal Laat;
Gaudeamus Muziekweek 2019;
Centraal Museum, Utrecht,
September 5th, 2019;
© co broerse
Konzert Herbert Grönemyer
MENSCH-Tour
Letzigrund Zürich, 18. Juni 2003
Tages-Anzeiger, 19.6.03:
Eine ehrliche Haut für alle Generationen
Ein Meister der Modulation: Herbert Grönemeyer liess sich und seine Musik im Stadion Letzigrund feiern.
Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
Free to use but please credit with a link to www.guitarchalk.com/
Foxpedal's The Wave is a delay, reverb, and modulation combo with an emphasis on vintage, tape delay.
Interior is a mix of analog circuits with digital control.
Konzert Herbert Grönemyer
MENSCH-Tour
Letzigrund Zürich, 18. Juni 2003
Tages-Anzeiger, 19.6.03:
Eine ehrliche Haut für alle Generationen
Ein Meister der Modulation: Herbert Grönemeyer liess sich und seine Musik im Stadion Letzigrund feiern.
Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
Konzert Herbert Grönemyer
MENSCH-Tour
Letzigrund Zürich, 18. Juni 2003
Tages-Anzeiger, 19.6.03:
Eine ehrliche Haut für alle Generationen
Ein Meister der Modulation: Herbert Grönemeyer liess sich und seine Musik im Stadion Letzigrund feiern.
Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
USB can mean: *Universal Serial Bus, a computer bus standard*upper sideband, an amplitude modulation transmission method by radio*Unified S-band in communications satellites*ultrasound-guided biopsy in oncology*Uniwersytet Stefana Batorego (Stefan Batory University; now Vilnius University)*US Bancorp financial services holding company
[Source: en.wikipedia.org/wiki/USB_(disambiguation)]. Taken with a Nokia N73.
Clam Shell
Georgia O'Keeffe (American, Sun Prairie, Wisconsin 1887–1986 Santa Fe, New Mexico)
Date: 1930
O'Keeffe was an avid collector of rocks, shells, driftwood, and bones, which were imaginatively displayed in her homes. They also became subjects of her paintings, many of which were small in size, like the objects themselves. Sometimes, however, she painted the objects large, showing every undulation, ridge, and color modulation. These detailed studies often made her still-life subjects resemble landscapes.
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Letzigrund Zürich, 18. Juni 2003
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Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
600ms analog delay? Yes!
Selectable trails? Yep!
1590A enclosure? Yessir!
It can't possibly have modulation too!!?? Yea, it does that too!
Coming Christmas 2012
www.youtube.com/watch?v=m2Ttu8iTGyg
signal path: circuit bent alesis quadrasynth into moog mf-102 followed by spunkytoofers rabbit hole delay the demo starts with a dry track from the bent quadrasynth and mixes fx in manually. the sine lfo on the ring modulator is gradually mixed in depth through the demo.
spunkytoofers wavescaper: circuit bent alesis modular synthesizer is controlling overall sample rate of the synth, the mf 102, and the rabbit hole delay pedal. control modulation information is coming from the midi out of the dsi evolver merged with the thru out ffrom the alesis and ewi4000s.. dsi is sending evolving sequences to mf 102 and the rabbit hole delay while global tempo is maintained on tap tempo. the ewi is controlling the synth itself as well as sample rate on breath, while keyed pitch is tracked to the rabbit hole for more variance in delay modulation.
midi circuitry is by highlyliquid, precision oscillators by getlofi, and in this demo a circuit bent patch off the patchman s4 plus bank moviestrings2
soundcloud.com/spunkytoofers/circuit-bent-alesis-quadrasynth
the above audio track features just the sounds of the quadrasynth itself and it's bent interface is being modulated in realtime with an akai ewi4000s wind controller merged with several different evolving layered sequences being played by the dave smith evolver.
all sounds from are from quadrasynth recorded direct with effects being handled directly by the quadrasynth's effect chain
Fuller screen sweep of amplitude modulation suggests 24 cycles for reprodicity of heterodyned signal.
Konzert Herbert Grönemyer
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Letzigrund Zürich, 18. Juni 2003
Tages-Anzeiger, 19.6.03:
Eine ehrliche Haut für alle Generationen
Ein Meister der Modulation: Herbert Grönemeyer liess sich und seine Musik im Stadion Letzigrund feiern.
Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
Arturia’s MiniLab MkII Mini Hybrid keyboard controller
Arturia’s MiniLab MkII Mini Hybrid keyboard controller combines hands-on control with style and portability, and a cool white finish. Ultracompact, yet loaded with features, with an astonishing 5,000 analog sounds included, MiniLab is at home in the center of any studio.
Bus-Powered Powerhouse
Discover expressive new melodies with 25 velocity-sensitive slim-keys as well as pitch and modulation touch-strip controls. Input rhythms with two banks of velocity sensitive, RGB backlit performance pads, and tweak software with 16 full-size rotary encoders. Factor in the footswitch input and USB bus-power port, and you have a premier mobile keyboard solution.
Software Bundle
The MiniLab MkII comes with a new look as well as a powerful software bundle that includes Analog Lab and Ableton Live Lite. Everything is mapped right out of the box to the most useful controls.
Analog Lab Lite
The power of the features and visual styling are obvious, but sound? Yes, sound. We also include our award-winning Analog Lab Lite software, which gives you over 500 of the best classic synth and keyboard sounds from our award-winning V Collection. Analog synthesizers. Digital synthesizers. Acoustic pianos. Electric pianos. Organs. Strings machines. With the best vintage instrument reproductions on tap, Analog Lab Lite lets you transcend time and style by arming you with everything from the most iconic sounds of the past to modern sound designs that are cutting edge today.
Ableton Live 9 Lite
Live 9 Lite is included and provides a fresh and easy way to write music, record audio, and produce your own songs. Plus, Live is a powerful performance tool for the stage – whether playing solo or in a band. Live 9 Lite is not time-limited and you can save and mix-down your work.
UVI Model D Grand Piano
The UVI model D grand piano is a sample-based instrument that delivers the sound of the Steinway Model D Concert Grand. Deep multi-sampling, precision mastering and advanced scripting provide you with all the warmth, expressiveness and detail of this majestic instrument.
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Features:
- Bluetooth 3.0 interface with AIROHA AB1108 as main control chip
- WIDCOMM BTW Bluetooth technology which is officially approved by Microsoft
- Stylish protective PU leather case designed iPad 2 with display stand for easy viewing
- Light weight,quiet keystroke,dust proof and spill-proof
- Energy saving keyboard with sleep mode
Specifications:
- Executive standard:Bluetooth V3.0
- Working distance:10 meters
- Modulation system:FHSS 2.4G
- Transmitting power:Class 2
- Operating voltage:3.0-5.0
- Working current:<4.0MA
- Standby current:≤1MA
- Sleeping current :<200UA
- Charging curreng :≥100MA
- Standby time:60days
- Uninterrupted working time:30 hours
- Charging time:4-4.5 hours
- Lithium polymer batter Capacity:330MAH
- Lithium polymer batter life:3 years
- Lithium polymer batter Specifications:40*15*50mm
- Key strength 80±10g
- Key life:5 millon
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1 x PU Leather Case w/Keyboard
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Konzert Herbert Grönemyer
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Von Philippe Amrein
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Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
Konzert Herbert Grönemyer
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Letzigrund Zürich, 18. Juni 2003
Tages-Anzeiger, 19.6.03:
Eine ehrliche Haut für alle Generationen
Ein Meister der Modulation: Herbert Grönemeyer liess sich und seine Musik im Stadion Letzigrund feiern.
Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
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Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
this is a commissioned piece i requested from gary panter. my three words for gary to free associate and conceptualize the piece from were kikaida mod-ulates jean shrimpton.
In visual terms, black and white allows more e pression in the modulation of tone, in conveying texture, the modeling of form, and defining shape. What is no longer true, however, is the former argument of committed black-and-white photographers that it allows the greatest freedom in darkroom interpretation.
Audio Interchange File Format (AIFF) is an audio file format standard used for storing sound data for personal computers and other electronic audio devices. The format was co-developed by Apple Computer in 1988 [1] based on Electronic Arts' Interchange File Format (IFF, widely used on Amiga systems) and is most commonly used on Apple Macintosh computer systems. AIFF is also used by Silicon Graphics Incorporated.
The audio data in a standard AIFF file are uncompressed big-endian pulse-code modulation (PCM). There is also a compressed variant of AIFF known as AIFF-C or AIFC, with various defined compression codecs.
Standard AIFF is a leading format (along with SDII and WAV) used by professional-level audio and video applications, as unlike the better known lossy MP3 format, it is non-compressed (which aids rapid streaming of multiple audio files from disk to the application), and lossless. Like any non-compressed, lossless format, it uses much more disk space than MP3 -- about 10MB for one minute of stereo audio at a sample rate of 44.1k and a bit depth of 16 bits. In addition to audio data, AIFF can include loop point data and the musical note of a sample, for use by hardware samplers and musical applications.
The file extension for the standard AIFF format is .aiff or .aif. For the compressed variants it is supposed to be .aifc, but .aiff or .aif are accepted as well by audio applications supporting the format.
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Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
OnLine - The Performance, 1st Public General Rehearsal - Heart of Noise Festival 2014 - Opening Performance for artist Ryoji Ikeda - Stadtsaal Innsbruck. Face recognition leaks done with clmtrackr script. Code Modulation by Henner Wöhler. Direction by Bobby Rajesh Malhotra. onlinetheperformance.tumblr.com
Jonathan Saunders' wordmark doesn't stand up to typographic scrutiny. Irregular widths, terrible spacing, incorrect modulation and ill-conceived proportions make the overall effect very amateurish.
Bruno recreated and refined the wordmark (the second line) and offered his new version for free, but never heard back.
Free to use but please credit with a link to www.guitarchalk.com/
Foxpedal's The Wave is a delay, reverb, and modulation combo with an emphasis on vintage, tape delay.
Interior is a mix of analog circuits with digital control.
Added 68nF capacitors in parallel with feedback resistors to reduce the amplitude of LFOs at higher frequencies. This gives a more constant modulation depth as the LFO frequency is increased.
A vintage guitar effects pedal rests on a weathered wooden surface, highlighting its classic design. The knobs and switch reflect an era of iconic sound shaping in music history.
Konzert Herbert Grönemyer
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Ein Meister der Modulation: Herbert Grönemeyer liess sich und seine Musik im Stadion Letzigrund feiern.
Von Philippe Amrein
Das demografische Grübeln geht bereits lange vor Konzertbeginn los: Woraus setzt sich die grönemeyersche Fangemeinde eigentlich zusammen? Auf seiner aktuellen Tournee «Das Beste von Gestern bis Mensch» spielt er immerhin für ein Publikum von weit über 500 000 Menschen. Nun, es findet sich der leicht angegraute Popliebhaber aus alten «Das Boot»-Tagen neben der gutmütigen Industriekauffrau, der Musikpluralist im abgewetzten «Santana»-Shirt neben dem jugendlichen Fan.
Der Meister kennt sein Publikum. Er schmeisst sich sofort in Stadionrockpose, joggt flott über die ganze Bühnenbreite und schmettert seine schnörkellose Stahlrohrpoesie mit kehliger Stimme ins Stadionrund. Nach zwei Haudrauf-Rocknummern stimmt Grönemeyer eine balladeske Nummer an, bei der ihn sein Saxofonist und ein mehrköpfiges Streicherensemble begleiten. Als auf der Videowand schliesslich ein Fan in Grossaufnahme gezeigt wird, der einen «VFL Bochum»-Schal schwenkt, hebt Herbert sofort zu seiner legendären Zeile an: «Tief im Westen, wo die Sonne versinkt.» Ein erster Höhepunkt, den er mit der Modifikation einer weiteren Zeile nachdrücklich markiert: «Bist keine Weltstadt wie Zürich.» Im Hintergrund werkelt derweil Grönemeyers äusserst versierte Band, die ihn mit modernen Grooves und souveräner Popmusik begleitet, mal stampfend und funky, mal entrückt und besinnlich. Bereits in der ersten Konzerthälfte gleiten sie dann in eine blubbernde Version des letztjährigen Superhits «Mensch». Das gesamte Publikum singt mit, und sofort kriegt man eine ehrliche Gänsehaut, die bis zum Ende des emotional und musikalisch mitreissenden Konzerts anhält. Und dann geht das dermatologische Grübeln los.
Cow’s Skull with Calico Roses Date:
1931
Artist:
Georgia O’Keeffe
American, 1887–1986
ABOUT THIS ARTWORK
In 1930 Georgia O’Keeffe witnessed a drought in the Southwest that resulted in the starvation of many animals, whose skeletons littered the landscape. She was fascinated by these bones and shipped a number of them back to New York City. She later wrote, “To me they are as beautiful as anything I know. To me they are strangely more living than the animals walking around… . The bones seem to cut more sharply to the center of something that is keenly alive on the desert even tho’ it is vast and empty and untouchable—and knows no kindness with all its beauty.” The bones provided her with interesting shapes and textures, and she painted them frequently, intrigued as much by their symbolism as by their formal potential.
In Cow’s Skull with Calico Roses, O’Keeffe decorated the skull with artificial flowers, the kind used to adorn graves in New Mexico. Tucked against the ear and the jaw, the flowers appear less morbid than simply decorative—a whimsical addition that relies on the soft, ruffled petals to alleviate the hard, polished severity of the skull. O’Keeffe then exquisitely balanced the subtle modulations of the white and gray tones of the skull and flowers with a bold vertical streak of dark brown that irregularly bisects the composition. With the skull positioned against a muted, layered ground in close proximity to the picture plane, the composition conveys a sense of the organic yet abstracted beauty typical of O’Keeffe’s art.