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Österreich
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Stiftskirche der Dominikanerinnen Mariae Heimsuchung
Objekt ID: 2958, Pfarrgasse 1
KG: Lienz
DominikanerInnenkloster
Objekt ID: 3132, Pfarrgasse 1
KG: Lienz
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...
GruenderIn/StifterIn:
Heiliger Dominikus (gest. 1221)
Geschichte:
Ursprünglich eine Gemeinschaft frommer Frauen wurde diese dem Dominikanerorden angeschlossen. Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1227. Das Kloster wurde unter Kaiser Joseph II. Ende des 18. Jahrhunderts nicht aufgehoben, da der Konvent eine Schule eröffnete. Zwar hatten die Nonnen schon während der vorangegangenen 150 Jahre die weibliche Jugend der Stadt privat unterrichtet, doch nun wurde am 21. November 1781 eine städtische Mädchenschule eröffnet, aus der sich die heutige „Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Dominikanerinnen“ entwickelte.
Von Lienz wurden auch mehrere Tochterklöster gegründet: 1848 wurde das 1783 aufgehobene Dominikanerinnenkloster Maria Steinach bei Algund (Meran) angekauft, 1863 wurde es selbstständig. 1858 wurde das Frauenkloster Friesach in Kärnten gegründet. Eine weitere Neugründung erfolgte 1862 in Güns in Ungarn, die Ausgangspunkt für mehrere andere Dominikanerinnenklöster in Ungarn wurde.
Der Orden der Dominikanerinnen wurde vom heiligen Dominikus im Jahr 1206 begründet, als er in Prouille im Bistum Toulouse ein verlassenes Kloster für jene Frauen wiederbelebte, die die Bewegung der Katharer verlassen hatten und zur katholischen Kirche konvertiert waren.
Werke und Pfarren:
Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Lienz
Este lienzo de la muralla formaba parte del amurallamiento de la Axerquía o sector oriental de Córdoba. Ocupa la parte oriental del casco urbano de la ciudad y limita al oeste con el recinto murado de la Medina. Se trata de un lienzo de muralla árabe del siglo XI. Es el más grande que se conserva de la ciudad. Tiene una longitud aproximada de 350 metros y una altura de 5,50 metros, Está jalonado por doce torreones de planta cuadrada (1,50-2 metros de anchura). Los lienzos entre ellos son de 3,50-4 metros de longitud. El tapial es de buena ejecución, construido con cajones de unos 90 cm de altura, con argamasa de barro y cascotes y sin zócalo ni aristas y cuenta con una cimentación de cal y canto. Se realizó para cerrar la ampliación árabe de la Ayerquia.
Various summer impressions in and around Lienz in East Tyrol in Austria. AdventureAustria are based in Lienz and we organise holidays to this beautiful region of Austria.
8am in Zürich..... the beginning of a long day and a 6 hour drive through Switzerland, Austria, Liechtenstein, Italy.... and then Austria again.
Two days before: positive Corona Antigentest; Day before noon: negative PCR Test; Day before one hour after noon: En route to vacation
Am Ortseingang von Lienz wurde eine 2000 Jahre alte Römerstadt freigelegt. Das Museum selbst ist aber eigentlich die Sehenswürdigkeit. Soooo viel an Ausgrabungsergebnissen gibt es eigentlich nicht. Dennoch ein paar schöne Exponate wie zum Beispiel die gesamte bekannte Welt des Altertums als Atlas auf einer Papyrusrolle
War memorial
Object ID: 2952
Cadastral Community: Lienz. On the north side of the Old Cemetery is the chapel of the district war memorial. The memorial site for the dead and missing of East Tyrol in the two world wars was built in 1924/1925 in place of the former north portal and including the adjacent arcades. Design by Clemens Holzmeister. Due to the unusual iconography of the representations of Albin Egger-Lienz, which caused offense, the chapel was closed for worship in 1926, the renewed consecration was only in 1987. The mighty arched niche in the slightly flared south wall is flanked by blind arcades, which in the adjacent arches integrate. Frescoing with depictions of the sower and the devil, the storm, the sacrifice of the dead and the resurrected one. Tomb of Albin Egger-Lienz.
Kriegerdenkmal
Objekt ID: 2952
Katastralgemeinde: Lienz. An der Nordseite des Alten Friedhofes ist die Kapelle des Bezirkskriegerdenkmals integriert. Die Gedächtnisstätte für die Gefallenen und Vermissten Osttirols in den beiden Weltkriegen, wurde 1924/1925 anstelle des ehemaligen Nordportals und unter Einbeziehung der angrenzenden Arkaden errichtet. Entwurf von Clemens Holzmeister. Aufgrund der ungewöhnlichen Ikonographie der Darstellungen von Albin Egger-Lienz, die Anstoß erregte, wurde die Kapelle 1926 für gottesdienstliche Handlungen geschlossen, die neuerliche Weihe erfolgte erst 1987. Die mächtige Rundbogennische in der leicht geböschten Südwand ist von Blendarkaden flankiert, die in die angrenzenden Arkadenreihen integrieren. Freskierung innen mit Darstellungen Sämann und Teufel, Sturm, Totenopfer und Auferstandener. Grabstätte von Albin Egger-Lienz.
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