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An amazing rainbow in Lienz, Austria on a sunny rainy afternoon in May 2011

Fassbinder & Tischlerei Diogenes, Lienz, Handwerk, Osttirol

Österreich

 

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Me demore exactamente sus 7 horas en la realización

Two days before: positive Corona Antigentest; Day before noon: negative PCR Test; Day before one hour after noon: En route to vacation

Fassbinder & Tischlerei Diogenes, Lienz, Handwerk, Osttirol

El lienzo originál fue pintado en 1562 por el uso de un conquistador, Antonio de Santa Ana, viviendo en Sutamarchán se llamó Antonio de Santa Ana. Su amigo, dominico fray Andrés Jadraque, encargó la pintura. Despues un corto tiempo, el lienzo deterioró (decolorado y roto por mucha agua de llovia y sol en su capilla) y lo botó. Con la muerte de Santa Ana, su viuda movió a Chiquinquira donde se refugió su cuñada abandonada, Maria Ramos. Muy devotada a la Virgen Maria, Ramos encontró el lienzo original de Santa Ana en el pesebre de su vuida, pero desteñido completemente. Divinando el uso original, Ramos lo postró en su capilla improvisada. Durante diciembre 1586, ella rezó cada dia:

 

"¿Hasta cuándo Rosa del Cielo, habéis de estar tan escondida? ¿Cuándo sea el dia en que manifestéis y dejéis al descubierto, para que mis ojos se regalen en en vuestra soberana hermosura, que llena de gustos y alegrías mi alma?"

 

En el 26 de diciembre en ese año, Maria Ramos sería testigo a un milagro: la renovación del lienzo. La pintura arriba captura la condición del lienzo después su renovación.

Josef Gasser (1873-1957)

Josef Gasser (1873 Lienz - Neustift bei Brixen 1957)

In: Tiroler Nachrichten vom 26. März 1948, S. 3

Von Herbert Gschwenter

Chorregent Josef Gasser 75 Jahre

Gleich seinem Mitschüler Vinzenz Goller ist auch der Lienzer Josef Gasser erst auf dem Umweg über den Lehrerberuf zur Kirchenmusik gekommen, die sein Leben fast zur Gänze ausfüllen sollte. Nach kurzer Dienstzeit als Lehrer in Niederösterreich wurde Josef Gasser als Chorregent nach Kaltern im weingesegneten Überetscher Gebiet berufen, nachdem Vinzenz Goller, der für diesen Posten ausersehen war, abgelehnt hatte. Hier wirkte er nun überaus fruchtbringend von 1898 bis 1908, wobei ihm ein guter Chor und ein ausgezeichnetes Orchester zur Verfügung standen; die Hausmusik stand in den dortigen Herrschafts- und Bürgerhäusern in hohem Ansehen und bald war ein Streichquartett gegründet, das die Wunderwelt der Klassiker erschloß und pflegte. Auf Anregung Gollers entstanden hier Gassers erste Kompositionen Motetten und Stücke für Hausmusik.

P. Gregor Zahlfleisch, der bekannte Franziskanermusiker, empfahl ihn an das Stift Wilten, das ihn auf Grund dessen zum Stifts- und Pfarrchorregenten berief; als solcher wurde er eine stadtbekannte Persönlichkeit, die nicht nur bedeutende Werke zu ausgefeilter Aufführung brachte, sondern auch als Violaspieler im Städt[schen] Orchester [Innsbruck] mitwirkte und außerdem Mitglied zweier privater Streichquartette wurde. Viele junge Sänger und Sängerinnen sind durch seine Schule gegangen und wirken noch heute an den verschiedenen Chören Innsbrucks. Gasser war nicht nur ein ausgezeichneter Organist, der besonders durch seine Improvisationen von sich reden machte, er war auch ein vortrefflicher Liedbegleiter, der besonders zu Schubert und Hugo Wolf ein inniges Verhältnis fand und ein unermüdlicher Lehrer für Gesang, Orgel, Geige und Viola. Seine damals schwache Gesundheit ließ ihm ein Angebot, als Musikdirektor nach Schwaz zu gehen, ablehnen und abermals war es Vinzenz Goller, der ihn nach Neustift bei Brixen empfahl, das alte, traditionsreiche Chorherrenstift im sonnigen Süden. Dort hatte er ein Institut mit regelmäßigem Unterricht und Sängerknaben, die sich jedes Jahr ergänzten: Volksliedpflege, Advents- und Weihnachtslieder, Singspiele und das berühmte Sternsingen konnten hier besonders intensiv gepflegt werden und sein längst vergriffenes und einer Neuauflage harrendes "Sternsingerbuch" [Sternsinger- und Weihnachtslieder nach echten Volksweisen, Innsbruck etc.] (Tyrolia) [1937], ist die köstliche und vor allem volkstumsechte Frucht dieser Betätigung. In ungebrochener Kraft ist Gasser auch heute noch in Neustift tätig. Seine kirchenmusikalische Ausbildung genoß Gasser gemeinsam mit Goller in der altberühmten Schule in Regensburg (Haberl, Engelhart, Renner).

arge-ns-zeit.musikland-tirol.at/content/josef-gasser/

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Wunderschön begrünte Verkehrsinsel in Lienz.

yonicogiosufusil.blogspot.com/

ten cuidado Eva que todo el campo paradisiaco no es orégano!

Ödkarscharte 2014

Hinter den Bäumen sieht man Schloss Bruck.

Baum und Denkmal zwischen Schweizergasse und dem Dominikanerkloster.

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