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MÉXICO, D.F. 06 de Septiembre de 2009.- La presidenta del Promotorado de la Confederación Nacional de Propietarios Rurales (CNPR) y diputada federal, Rosario Ortiz de Solís, entregó un reconocimiento al gobernador Fidel Herrera Beltrán por todo el apoyo que ha brindado a la charrería lo largo de su vida, tanto como diputado federal, senador de la República y ahora como gobernador de Veracruz.
Aus Tirols traurigster Zeit. Vor wenigen Tagen wurde in Lienz in aller Stille an der Vorderseite der dem hochw. Herrn Max Hölzl gehörigen Angerburg eine würdige Gedenktafel aus Syenit enthüllt, welche die Inschrift trägt: „Im Garten des alten Adelansitzes Angerburg wurden am 2. Hornung 1810 von den Franzosen erschossen die hochwürdigen Herrn Johann Damascen Sigmund, Pfarrer von Virgen ex Ord. Carmel in Lienz, geboren zu Lienz am 15. Juli 1747 und Martin Unterkircher, Kooperator in Virgen, geboren zu St. Jakob in Defereggen am 11. November 1779. Diese beiden Opfer der Vaterlandsliebe wurden am 27. Hornung 1810 auf den hiesigen Friedhof übertragen.“ Bekanntlich waren die beiden Gemordeten die letzten Opfer unter der Schreckensherrschaft, die der französische Divisions-General Reichsgraf Broussier in der hiesigen Gegend nach der endgültigen Niederwerfung der Tiroler Erhebung im Jahr 1809 ausübte.
Die Besetzung der Iseltaler Orte durch wenige Soldaten verlief daraufhin friedlich. Doch der Lienzer Platzkommandant übte einen unguten Einfluss aus, sodass es im dau- und Iseltal unruhig blieb. Den allerletzten Waffengang wagten die Iseltaler, als sie am 8. Dezember den Einmarsch von einigen hundert Franzosen vor Ainet stoppten. Durch die Missachtung der Friedens- und Amnestieangebote hatten sich die Aufständischen jede Schonung verwirkt. Im Pustertal und im Iseltal errichteten die Franzosen ein wahres Schreckensregiment. – In Matrei erschien der französische General Broussier am Weihnachtstag und quartierte seine 5000 Soldaten in den 80 Häusern des Marktes ein. Die Häuser der geflohenen Anführer Panzl und Wallner wurden zerstört, die beiden Schützenhauptleute Franz Obersamer und Johann Weber wurden am 29. Dezember hingerichtet. Das gleiche Schicksal erlitten Franz Frandl aus Mitteldorf, Josef Taxer aus Hopfgarten, Johann Oblasser aus Ainet und Stephan Groder aus Kals.
www.bataillon.at/wb/media/2009/09_batvers_praegr/referat_...
150 JAHRE ALBIN EGGER-LIENZ 1868/2018
WERK, LEBEN UND MENSCH IN AUSSTELLUNG UND SONDERVERANSTALTUNGEN
19. Mai bis 26. Oktober 2018
Haupttrakt
Am 29. Jänner 2018 feierte Albin Egger-Lienz seinen 150. Geburtstag. Anlässlich des Jubiläumsjahres bieten Sonderveranstaltungen, etwa Sonntagsmatineen zu Leben, Werk und Mensch Egger-Lienz mit Gastvortragenden aus unterschiedlichsten Fachbereichen, einen ergänzenden Blick auf den großen Sohn Tirols - nicht jedoch, ohne seine großen Werke in einer würdigen Ausstellung zu präsentieren.
Nach „Totentanz. Egger-Lienz und der Krieg“, der beeindruckenden Kooperation mit der Österreichischen Galerie Belvedere im Sommer 2014, nimmt das Museum Schloss Bruck die Gelegenheit wahr, seine umfangreichen Egger-Lienz-Bestände – ergänzt mit einigen Highlights aus externen Sammlungen – neu adaptiert zu zeigen. In 12 Themenkreisen werden Persönlichkeit und Schaffen des bedeutendsten Tiroler Malers des 20. Jahrhunderts, aber auch Fragenkomplexe wie „Rezeption“ und „Restitution“ dem Publikum nähergebracht. Durch seine entscheidenden Werke wird dabei deutlich, dass sich der Maler dort zum Kronzeugen gegen sich selbst aufruft, wo er zur Bildung des Klischees „Blut und Boden“ beigetragen hat.
Werke der Ikone der Österreichischen Moderne, Albin Egger-Lienz, wurde bereits vielfach in den imposanten Museumsräumen von Schloss Bruck gezeigt. Doch immer wieder gelingt es, neue Facetten an seinem Werk, in seinem Leben zu entdecken. Aus diesen wurde die neue Dauerausstellung „Ich male keine Bauern, sondern Formen" konzipiert. Im Spannungsfeld zwischen außergewöhnlichen Leihgaben und den hervorragenden Stücken der hauseigenen Sammlung des Museums der Stadt Lienz werden die Persönlichkeit und das Schaffen Egger-Lienz‘ präsentiert. Die zeitgenössische Intervention des Südtiroler Bildhauers Lois Anvidalfarei „Ecce Homo" stellt wie Albin Egger-Lienz die menschliche Figur in den Mittelpunkt und stellt die Frage: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?
www.museum-schlossbruck.at/aktuelles-ausstellungen/progra...
Hauptschule
Objekt ID: 2984, Muchargasse 8
Katastralgemeinde: Lienz. Das zwischen 1903 und 1904 als Knaben-Volks- und -Hauptschule errichtete, dreigeschoßige Gebäude wurde von Viktor Rizzardi geplant und im Stil des strengen Historismus ausgeführt.
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...