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Burgruine - Ruine der Burg Castello Serravalle bei Semione im Bezirk Blenio im Bleniotal - Valle di Blenio im Kanton Tessin der Schweiz
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Castello Serravalle ( Burg )
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- Entstehungszeit : 12. Jahrhundert
- Erhaltungszustand : Ruine
- Bauweise : Bruchsteine aus Granit
- Ort : Semione
- Geographische Lage : 46° 24′ 46,1″ N, 8° 58′ 20,8″ O
- Koordinaten : 46° 24′ 46,1″ N, 8° 58′ 20,8″ O; CH1903: 717925 / 141313 (Karte)
- Höhe : 391 m
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Die Ruinen der Burg Serravalle (dt. ‚Talsperre‘) liegen auf einem breiten F.elsrücken nördlich
des Dorfes Semione im Bleniotal im schweizerischen Kanton Tessin. Serravalle war eine der
wichtigsten Burgen des Sopraceneri.
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Anlage
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Von den Mauern der 1. Periode ( ca.900 - ca.1180 ) sind nur noch wenige Teile erhalten.
Es handelt sich ausschliesslich um Teile welche in die Fundamente der 2.Periode mit ein-
bezogen werden konnten.
Die Anlage der Periode 2 ( ca.1224 - 1402 ) ist in eine Haupt- und eine Vorburg gegliedert.
Die Vorburg liegt im südlichen Teil und umfasst auf einer langgestreckten Terrasse eine
Innenfläche von 90 auf 30 Meter. Die mittelalterliche Überbauung des Areals ist weitgehend
verschwunden, allfällige Mauerreste sind unter wucherndem G.estrüpp verborgen. Der Zu-
gang zur Anlage führte von N.orden her durch eine äussere T.oranlage an der O.stseite, nach
einer scharfen Biegung nach rechts gelangte man zu einer Z.ugbrücke.
Den Hof der Hauptburg erreichte man über mehrere T.ore, Z.winger und Z.wischengräben.
Heute erreicht man die Hauptburg über einen Pfad von der Vorburg aus. In der Hauptburg
lassen sich immer noch vier Bereiche unterscheiden: ein Südtrakt mit nicht näher definierten
Räumen, ein weiter Burghof, die Kernburg im Nordteil des Areals und schliesslich, der Anlage
vorgelagert, ein mächtiger Rundturm im N.orden.
Die Reste von drei massiven Säulen im Burghof lassen auf eine geräumige gedeckte Halle
schliessen, aus der eine Treppe ins Innere des eigentlichen zweistöckigen Hauptgebäudes
führte. Im Westen lag ein langer Küchentrakt, erkennbar an einem mächtigen B.ackofen und
einem tiefer liegenden Raum, der wohl als V.orratskeller diente. Die Wohn- und Reprä-
sentationsräume mit geräumigen Sälen lagen im östlichen Teil.
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Der Flankierungsturm an der Westwand des Küchenraumes wurde nachträglich errichtet.
Das stärkste Bauwerk der ganzen Anlage bildete der D.onjon mit seinen gut zwei Meter
dicken Mauern. Er war mit dem Hauptgebäude nicht durch Mauerwerk verbunden, darum
ist anzunehmen, dass vom Nordtrakt her eine H.olzbrücke zu einem seiner oberen Ge-
schosse führte.
1.9.2.8 - 1.9.3.0 wurde das damals völlig verschüttete Areal durch den Schweizerischen
Burgverein ausgegraben. Da archäologischen und baugeschichtlichen Zusammenhängen
wenig Beachtung geschenkt wurde, ist eine architektonische Entwicklung der Burg kaum
mehr zu rekonstruieren. Zahlreiche Mauerfugen zwischen den einzelnen Gebäudeteilen
lassen jedoch auf eine lange Baugeschichte schliessen. Archäologische Informationen
über die Entstehungszeit der Burg gibt es nicht.
Die heute noch sichtbaren Reste dürften aus verschiedenen Bauphasen des 13. und 14.
Jahrhunderts stammen. Der Donjon entstand wahrscheinlich um 1250, der halbrunde
Flankierungsturm im Verlauf des 14. Jahrhunderts. Ob einzelne Elemente bis ins 12.
Jahrhundert zurückreichen, ist unklar; möglicherweise stecken im Wohntrakt der
Kernburg noch Elemente aus der Frühzeit der Burg. Auch über die zeitliche
Zuordnung der Vorburg gibt es keine Angaben.
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Geschichte
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Über die Anfänge der Burg gibt es keinerlei schriftliche Hinweise, aber dank gesicherter
Radiokarbondaten lassen sie sich mindestens bis in die Zeit um 900 zurückdatieren. Dies
bedeutet, dass es einen Vorgängerbau gegeben hat, der um 1180 zerstört wurde und in
Trümmern liegen geblieben ist. Auf dem Areal wurde erst um 1220/30 wieder eine neue
Burg errichtet.
Der Name Serravalle deutet auf eine alte Talsperre hin, ähnlich derjenigen von M.esocco,
doch gibt es keinerlei Hinweise auf eine das Tal querende Mauer.
Eine grosse Rolle spielte Serravalle in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, als unter
K.aiser F.riedrich I B.arbarossa für die Italienpolitik des deutschen Reiches der Übergang
über den L.ukmanierpass wichtig wurde. 1.1.7.6, als er die l.ombardischen .Städte unter-
werfen wollte, soll B.arbarossa vier Tage bei Serravalle auf Verstärkung gewartet haben.
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1224 : G.uido von T.orre, der Sohn
des späteren Besitzers A.lcherius, berichtet vom Aufenthalt B.arbarossas und «…er liess
die Burg von Serravalle errichten». Ob er damals eine bestehende Burg eroberte und
wieder aufbauen oder ob er eine Burg neu erstellen liess, ist unklar. Jedenfalls übergab
B.arbarossa Serravalle seinem Parteigänger A.lcherius da T.orre; vorher war sie im Besitz
seiner m.ailändischen Gegner. Durch die N.iederlage des K.aisers in der S.chlacht von
L.egnano im gleichen Jahr wurde jedoch die Eroberung der Burg hinfällig; sie soll von
den M.ailändern zerstört worden sein und lag für rund 50 Jahre in Trümmern.
Im Bleniotal übernahm das m.ailändische D.omkapitel, dem die Blenieser Grafschaftsrechte
seit altersher zustanden, wieder die Führung; die T.orre und ihre Anhänger verschwanden
in der Folgezeit aus der Geschichte des Bleniotals. Um 1220/30 wurde die Burg von einem
Zweig der L.ocarneser Familie O.relli vergrössert, die nach dem Verschwinden der T.orre
mit Unterstützung von M.ailand die Macht im Bleniotal übernahmen.
Als Inhaber der Burg Serravalle und Vögte im Dienst der M.ailänder sind die Orelli für das
Jahr 1.2.3.5 urkundlich bezeugt. Von nun an bildete Serravalle den Herrschaftsmittelpunkt
des Bleniotals, was um 1.3.0.0 durch weitere grosse Um- und Ausbauten bestätigt wurde.
Weitere Bauphasen erfolgten im 14. Jahrhundert. Nach den Orelli residierten die Grafen
von O.leggio auf der Burg, die 1.3.3.5 die Rechte ihrer Vorgänger erworben hatten, später
waren die V.isconti Herren über das Bleniotal.
Ab dem 12. Jahrhundert wurden die Befugnisse der Talherren von den Rechten der Ge-
meinden zunehmend eingeschränkt. Immer wieder kam es im Tal zu Auseinandersetzungen
zwischen F.eudalherren und L.andvolk, wenn sich dieses in seinen Rechten bedroht sah.
1.3.8.0 veräusserten die V.isconti ihre Rechte im Bleniotal an die P.epoli, ein Adelsgeschlecht
aus B.ologna, das mit den Verhältnissen im abgelegenen Tal wenig vertraut war. Immer
wieder gab es Auseinandersetzungen mit der lokalen Bevölkerung. 1.4.0.2, nach dem Tod
des Herzogs G.ian G.aleazzo di V.isconti, kam es zu einem Aufstand gegen die P.epoli, bei
dem die Burg Serravalle geschleift und der verhasste T.addeo d.ei P.epoli erschlagen wurde.
Die M.ailänder H.erzöge verzichteten auf einen Wiederaufbau der Burg Serravalle. Ein
wichtiger Grund dafür mag gewesen sein, dass sich nach dem Ausbau der Talsperre von
B.ellinzona der Unterhalt einer weit nördlich in den Alpenraum vorgeschobenen Festung
kaum mehr lohnte.
2.0.0.2 bis 2.0.0.7 führten das Historische Seminar der U.niversität B.asel und die A.ccademia
di architettura di M.endrisio in Serravalle Ausgrabungen durch. Das reiche Fundmaterial,
vor allem L.uxusgüter wie v.enezianische G.laswaren, M.ajolika, M.ünzen, S.chmuck und
Reste von W.andmalereien aus dem 13. Jahrhundert lassen auf einen gehobenen Lebens-
standard der Bewohner schliessen, der sich am n-orditalienischen L-ebensstil orientierte.
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K.irche S.anta M.aria del Castello
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Am südwestlichen Rand der Vorburg steht die K.apelle S. M.aria del Castello; ihre S.üdwand
bildet einen Teil der R.ingmauer. Eine B.urgkapelle ist 1.3.3.9 urkundlich bezeugt, als sie
dem h.eiligen M.artin geweiht wurde. So wie sie sich mit der offenen Vorhalle heute präsen-
tiert, ist sie ein Werk des 16. und 18. Jahrhunderts, einzelne Mauerteile scheinen jedoch bis
ins Mittelalter zurückzureichen. Die C.horfresken im Innern stammen aus dem Jahr 1.5.8.7
und wurden von G.iovanni B.attista T.arilli aus C.ureglia geschaffen. Das spätgotische
F.resko an der N.ordwand zeigt C.hristophorus, auf der Westfassade ist J.ustitia abgebildet
als Erinnerung an die Zeit, als das Vorgelände als R.ichtplatz diente.
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Wehrbau Burganlage Festung Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi
Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Unterwegs im Kanton T.essin - T.icino am Montag den 03. September 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern über L.uzern nach F.aido in der L.eventina
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Mit dem F.ahrrad F.aido - C.higgiogna ( V.ergebliche S.uche nach dem C.asa dei P.agani ) -
G.iornico - B.odio - P.ollegio - B.iasca - S.emione - R.uinen d.es C.astello d.i S.eravalle -
L.udiano - M.otto - D.ongio - M.otto - M.alvaglia - C.hiesa - B.rugaio - B.iasca
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Mit dem Z.ug von B.iasca über L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D A Alt
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
B.litz : -
Weissabgleich : -
Bearbeitet : -
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Hurni120903 KantonTessin KantonTicino
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130316
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NIF
Tijdens Kom in de Kas! Is “Kom Op! (voor komkommertelers)” van start gegaan en heeft Lex Immers samen met initiatiefnemer Wouter de Heij de eerste komkommersmoothie in Pijnacker gedronken.
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Naast deze actie werd er natuurlijk informatie verschaft over de waar- en onwaarheden over de EHEC bacterie en vraagt men tevens aandacht voor de aankomende dreigende HBO laboranten tekorten in de tuinbouw door de bezuinigingen in deze opleidingstak in het hogeronderwijs.
Ik moet zeggen: komkommersmoothie!?! een beetje vreemd, maar wel lekker. Doorgaans ken ik alleen smoothies gemaakt van fruit, maar een smoothie van groente….jawel. Rode bieten, wortels, spinazie: wie weet?! Meer info www.komop.net
Lex Immers ('s-Gravenhage, 8 juni 1986) is een Nederlands profvoetballer die momenteel onder contract staat bij eredivisionist ADO Den Haag.
The objective of the event was to raise awareness of the benefits and possible pitfalls of using virtual and immersive worlds in an educational context and will provide practical advice and demonstrations from leading educators and industrial experts in this area. It highlighted funding opportunities available in this field and offer tips on how to focus your research to maximise your chances of succeeding with applications.
The workshop was organised by the Serious Games & Virtual Worlds Research Team and the School of Computing & Intelligent Systems, Faculty of Computing and Engineering and co-sponsored by the University of Ulster, Office of Innovation Knowledge Club Program.
For further details on this event please contact workshop organisers
Michael Callaghan, mj.callaghan@ulster.ac.uk
Kerri McCusker, ka.mccusker@ulster.ac.uk
Lach.............................
Visit this location at FKK Beachclub & Disco "Sexy Girls & Amore" in Second Life
Der Mond kann schlimme Auswirkungen haben....
Zweitverwertung meines Mondes aus hs_mond (Novoflex 600mm)
(see www.flickr.com/photos/frank_lepper/276483550/)
Bearbeitet mit Gimp.
Moon assignment: See www.happyshooting.de
Lex Immers, de held van 'Midden Noord'. Komt daar zelf vandaan, een echte Hagenees. Geen topper, wel iemand die nooit opgeeft en dat ziet men graag. Desondanks is hij vaak (onterecht) de pispaal, want hij is zoals gezegd geen topper.
Edit: begin feb 2009 kwam uit, dat er van hem geen afbeelding in de AH voetbalplaatjes actie is opgenomen. Een schande en genoeg aanleiding voor een Parlementaire Enquête . Gelukkig hebben de Haagse kunstenaar Marcello, zijn vrouw Els en fotograaf Hans Willink alsnog ervoor gezorgd, dat er van Lex Immers toch een plaatje kwam. het nummer is 271.
Deixo o registo da observação de uma espécie rara em Portugal e cujas observações requerem homologação pelo CPR da SPEA.
Lagoa de Albufeira, Sesimbra, Portugal.
13-Fev-2010
Tijdens Kom in de Kas! Is “Kom Op! (voor komkommertelers)” van start gegaan en heeft Lex Immers samen met initiatiefnemer Wouter de Heij de eerste komkommersmoothie in Pijnacker gedronken.
Kom Op! Is een initiatief om telers die onder vuur liggen door het dreigende EHEC bacterie een hart onder de riem te steken middels een ludieke actie: de komkommersmoothie.
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Ik moet zeggen: komkommersmoothie!?! een beetje vreemd, maar wel lekker. Doorgaans ken ik alleen smoothies gemaakt van fruit, maar een smoothie van groente….jawel. Rode bieten, wortels, spinazie: wie weet?! Meer info www.komop.net
Lex Immers ('s-Gravenhage, 8 juni 1986) is een Nederlands profvoetballer die momenteel onder contract staat bij eredivisionist ADO Den Haag.
Morro Bay, California.
© 2011 Andrew A Reding. Comments (including corrections) invited. Photographed RAW, so customizable. Photos are reduced; check my profile page for information on use of full-size originals.
Picture taken:
Peniche - Leiria - Portugal
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For my third photo the theme was "Always forward, never backwards" - and I'll have to tell the organizers that the proper English translation of "Vörwarts immer rückwarts nimmer", is actually "Forwards ever, backwards never". Berlin Fotomarathon 2010
Common Loon (Gavia pacifica) stuffed and mounted in the Field Museum, Chicago, Illinois, USA. Photographed on 22 December 2010.
Gavia immer
Common Loon - Moss Landing, CA, USA
Shot this past weekend during the Golden Gate Audubon Society's fundraiser trip to elkhorn Slough.
The extensive white checkering seen only in the breeding plumage is seen in all these shots. This year I have had good luck with the Common Loon since these are relatively common around here during this time. This one was quite close to our boat in the Moss Landing harbor.
The loons are also called "Divers", mostly in Eurasia. This species is called the "Great Northern Diver" in Eurasia and is usually called "Common Loon" in the USA. The International Ornithological Committee has proposed the compromise name "Great Northern Loon" for it.
These birds are specialist fish eaters and can dive up to 200 ft to catch the fish. During breeding season, the female may be seen carrying chicks on the back and how I wish I could get a photo that shows that.
The Loons have solid bones. This allows them to dive under water in search of fish. This also means that they need a relatively long 100ft - 600ft "runway" for take off. Once airborne this strong bird can fly up to 75mph. These birds achieve sexual maturity at 3 - 4 years of age and are believed to live up to 30 years. The "red" in their eyes apparently allows them to see better under water.
The Common Loon is the state bird of Minnesota.
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