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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Guerilla Style GRRRL Brand Shoot with Jessy Jess in Downtown Las Vegas 5/2017 (1 camera, 1 lens, 1 tripod) - Great Brand & Great Talent. Edits by Em Griffin.
The view out of my office window of people lining up to get married after same-sex marriage became legal in Florida.
At the National Equality March Rally in Washington DC on October 11, 2009.
Thousands of lesbian, gay, bisexual, and transgender rights supporters marched Sunday from the White House to the Capitol, demanding equal protection for LGBT people in all matters governed by civil law in all 50 states.
Learn more at equalityacrossamerica.org
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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This Santa is my holiday wish of love and peace. His list includes "safety", "marriage equality", "health care", "kids", "freedom to love", and space for other things.
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Gender Equality
14:00 - 16:00, Event Room 1, Level 2, EBRD Headquarters
Why it Matters?
In this 25th anniversary year of the EBRD and the year of the introduction of the Bank’s first gender strategy, this discussion looked at how gender equality has fared over the past 25 years in the EBRD’s countries of operations, and what still needs to be done to achieve more in the next 25 years. Why is progress on this issue so important? What policies are needed? What can be done at the corporate level to ensure improved opportunities and equality for women and men?
The discussion was followed by a ceremony to present the Awards for the Promotion of Gender Equality.
Agenda:
14:00-15:30 Discussion
15:30-16:00 Awards Ceremony and Reception
Moderator
Sally Bundock
Presenter, World Business Report, BBC World News
Speakers
Mariana Gheorghe
Chief Executive Officer, OMV Petrom S.A.
Olena Nizalova
Research Fellow PSSRU & CHSS, University of Kent
Serena Romano
President, Corrente Rosa
Bjørg Skotnes
Policy Director, Gender Equality, Ministry for Foreign Affairs, Norway
The church has a cross.
This is a lighthouse. The highest of Avalon Rolypoly.
A beacon of light to mariners and all people.
Inside is a synagoge. I kept the equality, to place a gilded Magen David, as a beacon of tolerance to the people of Blake sea. Where it is too much needed....
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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On June 25, 2017 Pride March NYC is going into its 48th anniversary with the largest Pride March in the country. Pride March NYC is a day of fun and celebration in the name of equality, attracting thousands of out-of-state visitors and brings them together with local residents, families, and community leaders. The first March was held in 1970 and has since become an annual civil rights demonstration. Over the years its purpose has broadened to include recognition of the fight against AIDS and to remember those we have lost to illness, violence and neglect. The March is a celebration of our lives and our community. (Photo by Erik McGregor)