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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

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Repost from Southern Maine Pride 2009. Taken in Portland, Maine. "Equality on the Horizon".

(L-R) Musicians Vicki Peterson, Susanna Hoffs and Debbi Peterson of The Bangles attend Equality Now's "Make Equality Reality" Gala on December 5, 2016 in Beverly Hills, California. (Photo by Matt Winkelmeyer/Getty Images for Equality Now)

Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

Marriage Equality Rally, Adelaide, South Australia.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Catching the train from Ascot Park to the Marriage Equality Rally, Adelaide, 16 September 2017

Taken at Southern Maine Pride. Portland, Maine. Saturday, June 19th, 2010. Kindred of Maine.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Photo taken on June 17, 2008. Historical moment for marriage equality in San Francisco.

 

This was a spontaneous moment where the SF Gay Mens Choir sang to the just-married couple.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

It seems that even in Morocco, some artists and their expression push the boundary too far... it would seem that this street art painting of a young woman seems to have been "edited" by a crude attempt to cover another figure with dark purple paint after the original artwork was created. Even in a modern world, some countries with traditional outlooks are struggling to come to grips with new ways of thinking and acting...and freedom of expression...especially when offering social or political commentary ...is a casualty in the battle for more civil rights.

 

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Ken and Allen finally make it legal...

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HRH The Countess of Wessex is on a five day visit to India from 29 April to 3 May 2019.

 

In New Delhi, HRH The Countess met students at Sarvodaya Kanya Vidyalaya and celebrated the cooperation between British Council and Delhi Government on the Changing Moves Changing Minds programme, which aims to improve gender equality.

 

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Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

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Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

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New York - 21 September 2022

 

Calling on all men to act now to drive action on gender equality, world leaders gather to accelerate progress at UN Women’s HeForShe Summit:

 

Against a global backdrop of receding rights for women and girls, as well as collective crises like climate change, conflict, and natural disasters, the HeForShe Summit gathered political, business, global development and social justice leaders to review progress on gender equality across countries, companies and communities. While UN Women recently reported that, at the current rate of progress, it may take close to 300 years to achieve full gender equality, the HeForShe Summit urged men to do their part in accelerating equality in whatever capacity they can.

 

"With the engaged allyship of men and boys, we are powerfully united in addressing inequality," said Sima Bahous, UN Under-Secretary-General & Executive Director, UN Women. "I see this strength in all the leaders at the HeForShe Summit, who are acting as inspiring agents of change in their fields."

 

At the Summit, HeForShe Alliance members shared best practices in advancing gender equality through targeted and ambitious commitments in areas such as equal representation in the workplace, economic empowerment, or global policies addressing domestic violence. World leaders gathered to speak on the importance of achieving equality, including Ms. Olena Zelenska, First Lady of Ukraine, who said "I would like to live in a world where there are no differences between people. I would like to live in a world where the HeForShe initiative is not necessary."

 

UN Women and HeForShe also announced new members of the HeForShe Alliance and their ambitious commitments to accelerate progress towards gender equality. H.E. Mr. Fumio Kishida, Prime Minister of Japan, and H.E. Mr. Felix Tshisekedi, President of the Democratic Republic of the Congo, committed their governments to enabling gender equal policies. Bolstering HeForShe partnerships in East Asia, Recruit Holdings was announced as the latest HeForShe Champion with a focus on achieving parity in their global organization by 2025.

Leaders from public, private and academic sectors discussed the issues facing women today during the event. Anita Bhatia, UN Women Deputy Executive Director, led a discussion on the compounding effects of crisis on gender with leaders from MTN Group, PwC, and the Centre for Rights Education and Awareness. The second discussion, led by Sanda Ojiambo, Assistant Secretary-General and CEO of the United Nations Global Compact with executive leadership from UN Women, INSEAD, and HCL Technologies, reinforced the substantial difficulties women face in advancing economically and highlighted key actions to reduce these barriers, particularly as today around 2.4 billion women of working age are not afforded equal economic opportunity. One such recommendation is to ensure sponsorship, not just mentorship, throughout a woman's academic and professional experience.

 

Closing the event, author and activist Frederick Joseph called on men and boys around the world to embrace the role they play in recognizing gender equality through everyday actions. Actress, activist, and singer Sofia Carson closed the Summit with an inspirational musical performance and took a moment to reiterate the unanimous call that brought these leaders together—men must have an active role in achieving a more equal world.

 

Photo: UN Women/Ryan Brown

  

As a matter of fact, I am very proud of this shot.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

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Am 25. Juli 2015 hat Animal Equality zum ersten Mal eine neue Aktionsform in Berlin durchgeführt, bei der wir Passanten die Möglichkeit geben einen Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie zu werfen. Als Anreiz sich ein circa 5-minütiges Video über den Umgang mit Tieren in der deutschen Tierindustrie anzusehen, bekamen die mutigen Videoschauer einen veganen Energy-Snack geschenkt.

Die Reaktionen der Menschen, die mit unseren Recherchebildern konfroniert wurden, unterschieden sich von Person zu Person. Manche reagierten schockiert, andere traurig oder sogar wütend. Wir konnten wieder einmal sehen, dass es den Menschen nicht egal ist, was mit den Tieren in unserer Gesellschaft geschieht und dass viele bereit sind, ihre Denkmuster und Verhaltensweisen zu ändern, um sich für Tiere einzusetzen. Viele versprachen die Umstellung zu einer veganen Ernährungweise auszuprobieren und wurden von uns mit Informationsmaterial und Rezepten ausgestattet.

Wenn auch ihr Tieren eine Stimme geben wollt, dann tragt euch ins V-Versprechen ein und erhaltet Tipps und nützliche Infos für einen Umstieg zur einer tierleidfreien Lebensweise: www.v-versprechen.de

Who would give a law to lovers? Love is unto itself a higher law. ~Boethius, The Consolation of Philosophy, A.D. 524

 

purpleunions.com/blog/2013/03/usa-come-out-for-marriage-e...

Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

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