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Photo taken on June 17, 2008. Historical moment for marriage equality in San Francisco.
This was a spontaneous moment where the SF Gay Mens Choir sang to the just-married couple.
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
200 Menschen sprachen sich vor dem Brandenburger Tor in Berlin mit einer bewegenden Aktion für Mitgefühl und Gerechtigkeit aus. Mit Plakaten und den Körpern von Tieren aus der Nutztierindustrie haben sie auf das Leid der Tiere aufmerksam gemacht.
Zweihundert Menschen aus ganz Deutschland versammelten sich am Brandenburger Tor, um mit einem bewegenden Protest an das Leid der Tiere in der Nutztierindustrie zu erinnern. Die mutigen Tierschützer hielten die Körper toter Tiere sowie Plakate mit Rechercheaufnahmen von Animal Equality in ihren Händen. Viele waren zu Tränen gerührt.
Jedes Jahr sterben Millionen Tiere noch während ihrer Aufzucht an den Haltungsbedingungen in der Massentierhaltung. Für die Industrie haben Sie keinen Nutzen und werden wie Abfall entsorgt.
In ihrer berührenden Rede erklärte Ria Rehberg, 2. Vorstandsvorsitzende von Animal Equality in Deutschland:
“Die Zeit ist gekommen, sich auf unsere Grundwerte wie Menschlichkeit, Fairness, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit zu berufen und den Kreis unseres Mitgefühls auch auf die wehrlosesten Lebewesen auszuweiten, mit denen wir uns diesen Planeten teilen. [...]
Zweihundert Menschen stehen hier, um diese klare Botschaft zu überbringen: Gerechtigkeit und Mitgefühl sind nicht nur Worte, sondern konkrete und unverzichtbare Werte in einer Welt, in der wir leben wollen.”
Zahlreiche Vertreter der Presse waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten. Passanten blieben stehen und verfolgten zutiefst bewegt die Aktion.
It seems that even in Morocco, some artists and their expression push the boundary too far... it would seem that this street art painting of a young woman seems to have been "edited" by a crude attempt to cover another figure with dark purple paint after the original artwork was created. Even in a modern world, some countries with traditional outlooks are struggling to come to grips with new ways of thinking and acting...and freedom of expression...especially when offering social or political commentary ...is a casualty in the battle for more civil rights.
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Gender Equality
14:00 - 16:00, Event Room 1, Level 2, EBRD Headquarters
Why it Matters?
In this 25th anniversary year of the EBRD and the year of the introduction of the Bank’s first gender strategy, this discussion looked at how gender equality has fared over the past 25 years in the EBRD’s countries of operations, and what still needs to be done to achieve more in the next 25 years. Why is progress on this issue so important? What policies are needed? What can be done at the corporate level to ensure improved opportunities and equality for women and men?
The discussion was followed by a ceremony to present the Awards for the Promotion of Gender Equality.
Agenda:
14:00-15:30 Discussion
15:30-16:00 Awards Ceremony and Reception
Moderator
Sally Bundock
Presenter, World Business Report, BBC World News
Speakers
Mariana Gheorghe
Chief Executive Officer, OMV Petrom S.A.
Olena Nizalova
Research Fellow PSSRU & CHSS, University of Kent
Serena Romano
President, Corrente Rosa
Bjørg Skotnes
Policy Director, Gender Equality, Ministry for Foreign Affairs, Norway
Johnny Walker (Leigh Centurions) Sean O'Loughlin (Wigan Warriors) and Fuifui Moimoi (Leigh Centurions)
Believe in her is supporting a change for gender equality. We want to encourage men and women to join the conversation; and bring down the boundaries and limitations that gender inequality puts up.
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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At the National Equality March Rally in Washington DC on October 11, 2009.
Thousands of lesbian, gay, bisexual, and transgender rights supporters marched Sunday from the White House to the Capitol, demanding equal protection for LGBT people in all matters governed by civil law in all 50 states.
Learn more at equalityacrossamerica.org
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Gender Equality
14:00 - 16:00, Event Room 1, Level 2, EBRD Headquarters
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In this 25th anniversary year of the EBRD and the year of the introduction of the Bank’s first gender strategy, this discussion looked at how gender equality has fared over the past 25 years in the EBRD’s countries of operations, and what still needs to be done to achieve more in the next 25 years. Why is progress on this issue so important? What policies are needed? What can be done at the corporate level to ensure improved opportunities and equality for women and men?
The discussion was followed by a ceremony to present the Awards for the Promotion of Gender Equality.
Agenda:
14:00-15:30 Discussion
15:30-16:00 Awards Ceremony and Reception
Moderator
Sally Bundock
Presenter, World Business Report, BBC World News
Speakers
Mariana Gheorghe
Chief Executive Officer, OMV Petrom S.A.
Olena Nizalova
Research Fellow PSSRU & CHSS, University of Kent
Serena Romano
President, Corrente Rosa
Bjørg Skotnes
Policy Director, Gender Equality, Ministry for Foreign Affairs, Norway
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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