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On April 12, 2019, the Trump administration's ban against transgender people serving in the military will go into effect.
As I understand it, it will be possible for a soldier, community colleague, spouse, parent, child, airman, rocket scientist, defender of our freedom, to be forced to serve with untreated gender dysphoria, a life threatening condition. To allow this as a physician is medically unethical. Our generation of healers went into medicine to change everything, and we will ✌️
Thanks to all for your service.
#EqualityEqualsHealth #VisibilityEqualsLife #TransVisibility #LoveAlwaysWins
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Cleveland Browns helmet worn by Jim Brown. On loan from the Pro Football Hall of Fame, Canton, Ohio. As seen in the LBJ Presidential Library's special exhibition, “Get in the Game: The Fight for Equality in American Sports.”
LBJ Library photo by Jay Godwin 03/22/2018
This ‘Equality’ themed CreativeMornings/SP event was generously hosted by NOVA 535 with special support from Roundhouse Creative.
Shannon Lipan poured her heart out as our speaker.
The event was fueled by NOVA 535 and Ray’s Vegan Soul.
Photo by Stephen Zane.
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Guerrilla Style GRRRL Brand Shoot with Isah Maazing in Downtown Las Vegas 5/2017 (1 camera, 1 lens, 1 tripod) - Great Brand & Great Talent. Edits by Em Griffin.
Eyes that never lie. Eyes that beautify us. Eyes claim that we all are equal evenif the colours of skin may be different. My early time Photoshop composition.
MARRIAGE EQUALITY RALLY in front of the US Supreme Court on First Street between Maryland Avenue and East Capitol Street, NE, Washington DC on Tuesday morning, 26 March 2013 by Elvert Barnes Protest Photography
Interfaith Prayer Service Committee / Faith Leaders
www.ucc.org/news/ucc-leaders-stand-in-support.html
Visit Elvert Barnes Tuesday, 26 March MARRIAGE EQUALITY RALLY @ US SUPREME COURT / Washington DC docu-project at elvertbarnes.com/MarriageEquality-26March2013
(Photo by Bekah Dumouchelle) - Three guys, one woman doing all the work… Is this a boat or an office?
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
This event will bring together activists and comedians to discuss the ways in which comedy can push forward agendas such as #metoo and contemporary women’s rights movements, and how this effort can translate into meaningful change in women’s lives. The event will also showcase the work of UN Women and Mythos Labs in countering violent extremist recruitment narratives—and their understandings of gender—through comedy. It features a comedy set by renown comedian and actress Aparna Nancherla.
In early 2018, UN Women partnered with Mythos Labs to produce a series of comedy videos to counter the messaging of terrorist groups in the Asia region. Working with female comedians in South Asia and South-East Asia, these sketches challenge the narratives used by violent extremist groups and counter extremist ideology in the online space. While this work was originally piloted to prevent and counter violent extremism, the implications go far beyond this realm. Comedy can and is being used to promote broader themes of women’s empowerment and gender equality, by not just making us laugh, but by challenging stereotypes with a broad and engaged audience.
This project is part of UN Women’s Empowered Women, Peaceful Communities programme, which is funded by the Government of Japan. This programme works in the Asia Pacific region to challenge the gendered dynamics of violent extremism and reverse its growing trend, through prioritizing women’s rights, empowerment, participation and leadership—in national decision-making and at the community level.
Photo: UN Women/Ryan Brown
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Investigación de Igualdad Animal sobre los mataderos en España
Investigation of Animal Equality about Spanish slaughterhouses
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Guerrilla Style GRRRL Brand Shoot with Laura Fredette in Downtown Las Vegas 5/2017 (1 camera, 1 lens, 1 tripod) - Great Brand & Great Talent. Edits by Em Griffin.
This event will bring together activists and comedians to discuss the ways in which comedy can push forward agendas such as #metoo and contemporary women’s rights movements, and how this effort can translate into meaningful change in women’s lives. The event will also showcase the work of UN Women and Mythos Labs in countering violent extremist recruitment narratives—and their understandings of gender—through comedy. It features a comedy set by renown comedian and actress Aparna Nancherla.
In early 2018, UN Women partnered with Mythos Labs to produce a series of comedy videos to counter the messaging of terrorist groups in the Asia region. Working with female comedians in South Asia and South-East Asia, these sketches challenge the narratives used by violent extremist groups and counter extremist ideology in the online space. While this work was originally piloted to prevent and counter violent extremism, the implications go far beyond this realm. Comedy can and is being used to promote broader themes of women’s empowerment and gender equality, by not just making us laugh, but by challenging stereotypes with a broad and engaged audience.
This project is part of UN Women’s Empowered Women, Peaceful Communities programme, which is funded by the Government of Japan. This programme works in the Asia Pacific region to challenge the gendered dynamics of violent extremism and reverse its growing trend, through prioritizing women’s rights, empowerment, participation and leadership—in national decision-making and at the community level.
Photo: UN Women/Ryan Brown
KANDAHAR AIRFIELD, Afghanistan (Aug. 9, 2015) Women serving in the 503rd Zone Afghan Border Police and Train, Advise and Assist Command - South conducted a shura at the Kandahar International Airport to discuss issues related to airfield security and gender integration in Afghan security forces. U.S. Navy Lt. Kristine Volk, Resolute Support public affairs officer, back left, Jeanette Miller, civilian embedded police mentor, TAAC-S Security Force Advisory and Assistance Team and Australian Army Maj. Jennifer Roberts, TAAC-S gender advisor lead, back center, met with the women to help advance women's initiatives and equality as part of the NATO-led Resolute Support mission. (U.S. military photo by TAAC-S Public Affairs/Released)
This image exists under presumed copyright of the publisher and or artist. Presentation is for educational-cultural preservation purposes. No commercial use is allowed.
Created by Wellsville High School Graphic Design Students, Wellsville, NY
Teacher: Mr. Corwine
Title: “Amalgam”
Theme: Equality
Materials and techniques: Adobe Photoshop, inkjet printer, iron transfer.
About: Being informed, responsible, proactive, limiting bias, promoting compassion and equality for all of humanity.
Learn more about the Dream Rocket Project and how to participate at www.thedreamrocket.com
Sheridan Square, NYC
by navema
The sculpture by George Segal (1924-2000) honors the gay rights movement and commemorates the uprising which took place at the Stonewall Inn opposite this park in Sheridan Square in 1969.
The Stonewall Inn was located at 51-53 Christopher Street, formerly two adjacent two-story stable houses erected in 1843 and 1846. Undergoing numerous alterations, and several incarnations, the inn reopened in 1967 as a “private club”—a bar and dance hall which, like numerous local establishments, catered to the vibrant gay community of Greenwich Village.
In the early hours of June 28, 1969 police raided the Stonewall Inn and a melee ensued in which thirteen people were arrested. Word of the raid and uprising soon spread, and the next day thousands gathered to protest the crackdown, and advocate for the legalization of gay bars. Further protests erupted in early July, and on July 27th a group of activists organized the first gay and lesbian march, from Washington Square to Stonewall. The events of that summer and their aftermath are often credited with launching the gay rights movement in the United States.
A decade later wealthy arts patron Peter Putnam (1927-1987), and trustee of the Mildred Andrews Fund commissioned the Gay Liberation monument. Putnam’s stewardship of the Fund had commissioned other contemporary sculptures, notably George Segal’s Kent State Memorial and Richard Hunt’s Harlem Hybrid. Though Segal was not the first artist approached, he accepted the commission, which stipulated only that the work “had to be loving and caring, and show the affection that is the hallmark of gay people…and it had to have equal representation of men and women.”
The proposed project met with rancor from all sides. A community board hearing was described by those present as one of the most contentious in memory. Petitions were gathered in opposition. Others felt that Segal’s conception was too tame, and called for a more strident artistic expression. A divided community board endorsed the project, as did the City’s Art Commission, but then the project languished a decade. Some attributed this to trepidation on the part of the City, but a series of practical and legal obstacles, including a long planned park renovation, the death of the donor, and a mayoral transition contributed to the delayed installation.
George Segal was one of America’s most important and influential artists in the 20th century. His work may be found in more than 65 public collections. Some of his more noteworthy pieces include The Holocaust (1982) in San Francisco’s Golden Gate Park, The Commuters (1982) in New York’s Port Authority Bus Terminal, and his three tableaus for the Franklin Delano Roosevelt Memorial in Washington, D. C. (1995).
Segal’s conception for Gay Liberation is typical of his work. Four figures--two standing males and two seated females—are positioned on the northern boundary of the park, in naturalistic poses. Using a process in which bronze casts are made from plaster moulds from the human models, Segal tempers the realistic surfaces with an unearthly white painted finish. The result is both specific and evocative.
On June 23rd 1992, Mayor David Dinkins and Parks Commissioner Betsy Gotbaum helped unveil the monument in Christopher Park. The initial opposition and rancor which had greeted the project had subsided; the advent of AIDS, which had devastated the gay community in particular, added a more somber dimension to the monument and its mute figures. In March 2000 the Stonewall Inn was designated a National Historic Landmark, and today, Segal’s sculpture is a popular pilgrimage site for tourists and local residents alike.
In June 2011, following the passage by the New York state legislature of the Marriage Equality Act, I heard from Leslie Cohen, who with Beth Suskind, her partner now of more than 35 years, posed for the female figures of Segal’s sculpture, and whose picture I took at the dedication in 1992. Their relationship has endured for decades, as has now the monument.