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All Men Are Created Equal

  

Model: Courtney Holmes

Body Painting: Me

Photo: Me

Lightinh: SB900 to model right at 1/2 power, at a 45º angle, facing away from model, bouncing light back with reflecting black and silver umbrella.

Taken with the new Instagram app.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Chris Earl - KCRG-TV reporter - Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

(somewhere in the woods in south-east Poland)

This graveyard lost in the woods is interesting in that it doesn't care about the nationality of the buried. Fallen soldiers were buried there were they friend or foe. It was during one of the numerous European wars before the XXth century, can't guess which one, I think it involved Austria, Hungary and obviously Poland.

Eerie atmosphere there, really lost in the wood and the mist...

Scenes from the side event: Breaking Persistent Challenges for Gender Equality in Media, hosted by UNESCO on 18 March 2016.

 

Panelists:

Irina Bokova, Director-General of UNESCO; Phumzile Mlambo-Ngcuka, Executive Director of UN Women; Lee Jin Sook, President, MBC TV, South Korea; Esther Park, KBS Correspondent to New York, Representative of the President and CEO of Korean Broadcasting System (KBS) America; Colleen Lowe Morna, Chief Executive Officer of Gender Links and Chair of GAMAG

 

Moderated by Rev. Karin Achtelstetter, General Secretary, of the World Association of Christian Communication (Global Media Monitoring Project) and International Steering Committee Member of the Global Alliance on Media and Gender (GAMAG).

 

Photo: UN Women/Ryan Brown

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

The lives of Indonesian women home workers and their families in Malang, East Java, engaging in informal employment practices without receiving regular or minimum wages, written contracts, social security and other benefits.

 

Photo: © ILO/ Ferry Latief. Year: 2012

 

This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 IGO License. To view a copy of this license, visit creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/igo/deed.en_US.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Daily Shoot: Illustrate the word equality today with a photograph that shows your favorite interpretation. #ds387

Alina Andronache is a well-known feminist activist and vlogger for gender equality in Moldova who has a popular vlog called “The Vlog of a Feminist Mother”, where she challenges stereotypes related to raising children and motherhood.

 

Alina Andronache is a popular vlogger promoting gender equality and women's empowerment in Moldova. Photo: UN Women/ Tara Milutis

 

Read more: unwo.men/XnbP50yIwF0

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

At the National Equality March Rally in Washington DC on October 11, 2009.

 

Thousands of lesbian, gay, bisexual, and transgender rights supporters marched Sunday from the White House to the Capitol, demanding equal protection for LGBT people in all matters governed by civil law in all 50 states.

 

Learn more at equalityacrossamerica.org

 

vjnetcast.com

 

Uploaded with the Flock Browser

Alina Andronache is a well-known feminist activist and vlogger for gender equality in Moldova who has a popular vlog called “The Vlog of a Feminist Mother”, where she challenges stereotypes related to raising children and motherhood.

 

Alina Andronache also campaigns against sexism in the media. Photo: UN Women/ Tara Milutis

 

Read more: unwo.men/XnbP50yIwF0

Achieving Gender Equality and Women’s Empowerment in Humanitarian Action through the world Humanitarian Summit

 

Scenes from the Achieving Gender Equality and Women’s Empowerment in Humanitarian Action through the world Humanitarian Summit at UN Headquarters on 17 March 2016.

 

Photo: UN Women/Ryan Brown

Guerrilla Style GRRRL Brand Shoot with Ella Kociuba in Downtown Las Vegas 5/2017 (1 camera, 1 lens, 1 tripod) - Great Brand & Great Talent. Edits by Em Griffin.

i learned early on that all things are connected.

 

At the marriage equality demonstration at San Francisco's City Hall Saturday morning.

MAZAR-E SHARIF, 29 January 2020 - With the support of UNDP’s Gender Equality Program, women at the cooperative have had access to machinery and hands-on training related to production and marketing.

 

Photo UNAMA / Sayed L Barez.

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Daily Shoot (#ds666) - "llustrate the word equality today with a photograph that shows your favorite interpretation."

 

Don't ever let anyone convince you that dogs can't count.

 

Note that this all started with empty plates positioned exactly where you see them here, then me painstakingly positioning the cookies on the plates - first Henry's, then Zachary's.

 

No cookies were harmed in the making of this photograph.

 

Afterwords? Well, that's another story!

 

(Since someone always asks, each dog received ALL cookies on their plate. I love this size of treat for photography (these happen to be Zuke's minis.) They are big enough to be tossed and caught with ease, but not so big as to make a mess or slow down the shoot.)

 

As always, feel free to stop by their blog - bztraining.blogspot.com

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.

 

Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.

 

Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.

 

Weitere Informationen ► www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin

Governor Testifies on Marriage Equality. by Jay Baker at Annapolis, MD.

Staff and supporters of Family Equality Council joined the National Equality March for Unity and Pride in Washington DC on June 11, 2017.

A festival goer at the Rendezvous Festival, Indian Institute of Technology (IIT) Delhi in October 2014 shares a customized message on gender equality at a HeForShe Booth. Credit: UN Women/Sarabjeet Singh

Iowa City's rally celebrating the Supreme Court's decision on marriage equality - June 26, 2015.

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