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© ILO/Giorgio Taraschi. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 IGO License. To view a copy of this license, visit creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/igo/deed.en_US.
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
It seems that even in Morocco, some artists and their expression push the boundary too far... it would seem that this street art painting of a young woman seems to have been "edited" by a crude attempt to cover another figure with dark purple paint after the original artwork was created. Even in a modern world, some countries with traditional outlooks are struggling to come to grips with new ways of thinking and acting...and freedom of expression...especially when offering social or political commentary ...is a casualty in the battle for more civil rights.
MARRIAGE EQUALITY US SUPREME COURT DECISION DAY VICTORY RALLY at Freedom Plaza on Pennsylvania Avenue between 13th and 14th Streets, Washington DC on Wednesday afternoon, 26 June 2013 by Elvert Barnes Protest Photography
CATHERINE TUERK
Follow Gertrude Stein Democratic Club MARRIAGE EQUALITY SUPREME COURT DECISION DAY facebook events page at www.facebook.com/events/155638477954196/
Visit Elvert Barnes Wednesday, 26 June 2013 MARRIAGE EQUALITY US SUPREME COURT DECISION DAY / Washington DC docu-project at elvertbarnes.com/MarriageEquality-26June2013
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Animal Equality veröffentlichte erst vor wenigen Tagen neues Recherchematerial aus einem französischen Stopfleberbetrieb, der in Verbindung zu Deutschlands bekanntestem Kaufhaus KaDeWe steht. Diese Recherche nahmen heute AktivistInnen von Animal Equality zum Anlass, vor dem Haupteingang des KaDeWe gegen den dortigen Verkauf des Qualprodukts zu protestieren.
Ein „Verkäufer“ pries dabei „abgepacktes Tierleid“ in Form von Stopfleberdosen-Attrappen an, während auf zwei Tablets die neuen Filmaufnahmen zu sehen waren. Weitere Aktivistinnen und Aktivisten hielten Plakate mit Aufnahmen aus Stopfleberbetrieben in ihren Händen.
Wir sind der Meinung: Tierqual ist keine Privatsache – das KaDeWe muss sich endlich verantwortungsbewusst zeigen und klar Stellung beziehen!
Bitte leih den Tieren deine Stimme und unterzeichne die Petition! www.stopfleber.org/kadewe
Wir danken allen Aktivistinnen und Aktivisten für ihren Einsatz!
MARRIAGE EQUALITY US SUPREME COURT DECISION DAY VICTORY RALLY at Freedom Plaza on Pennsylvania Avenue between 13th and 14th Streets, Washington DC on Wednesday afternoon, 26 June 2013 by Elvert Barnes Protest Photography
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The view out of my office window of people lining up to get married after same-sex marriage became legal in Florida.
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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The words 'Equality, Diversity, Respect, Justice, Tolerance' written on a feeder pillar, painted in bright colours, © B. de los Arcos.
If you would like to use this image, please credit the creator as follows:
'Equality, Diversity, Respect' by B. de los Arcos is released under CC BY
and link to both this location and the relevant license.
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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MARRIAGE EQUALITY RALLY in front of the US Supreme Court on First Street between Maryland Avenue and East Capitol Street, NE, Washington DC on Tuesday morning, 26 March 2013 by Elvert Barnes Protest Photography
Visit Elvert Barnes PROTEST PHOTOGRAPHY docu-project at elvertbarnes.com/protestphotography
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Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
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