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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
LOS ANGELES, CA - NOVEMBER 04: Actress Jada Pinkett Smith attends Equality Now presents Make Equality Reality at Montage Hotel on November 4, 2013 in Los Angeles, California. (Photo by Jonathan Leibson/Getty Images for Equality Now)
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
Weitere Informationen â–º www.animalequality.de/neuigkeiten/bewegende-aktion-in-berlin
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Igualdad Animal ha sacado hoy a la luz imágenes de una granja de crÃa de patos en el estado de Brandeburgo en Alemania, poco antes de Navidad, para dar a conocer el terrible maltrato animal que sufren.
La investigación, que ha sido publicada hoy en primicia en el importante medio alemán Spiegel, muestra a trabajadores golpeando a patos hasta la muerte con horquetas, ensartando a los animales estando aún vivos y animales vivos arrojados a contenedores.
Según información obtenida del año 2013, la granja alemana suministraba aproximadamente un millón de patos al año a Wiesenhof. Igualdad Animal ha denunciado a esta granja.
Según las EstadÃsticas del Bundesamt, cada año casi 25 millones de patos son matados en Alemania, la comida preferida de Navidad. Aproximadamente, el 60 % de las ventas se realizan en estas fechas.
FotografÃa: Timo Stammberger / Igualdad Animal
Guerrilla Style GRRRL Brand Shoot with Rose Namajunas in Downtown Las Vegas 5/2017 (1 camera, 1 sense, 1 tripod) - Great Brand & Great Talent. Edits by Em Griffin.
All Men Are Created Equal
Model: Courtney Holmes
Body Painting: Me
Photo: Me
Lightinh: SB900 to model right at 1/2 power, at a 45º angle, facing away from model, bouncing light back with reflecting black and silver umbrella.
(somewhere in the woods in south-east Poland)
This graveyard lost in the woods is interesting in that it doesn't care about the nationality of the buried. Fallen soldiers were buried there were they friend or foe. It was during one of the numerous European wars before the XXth century, can't guess which one, I think it involved Austria, Hungary and obviously Poland.
Eerie atmosphere there, really lost in the wood and the mist...
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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Female labour force participation in India is not only low but has declined over the last decade or so. Women’s labour force participation has implications for their economic empowerment and, ultimately, efforts to promote inclusive growth and achieve the Sustainable Development Goals (SDGs). It is, thus, a priority for policymakers and stakeholders to take a comprehensive view to improve labour market outcomes for women.
On March 1, the International Labour Organization (ILO) and the Feminist Economist Saturday Discussion Group (FESDIG) brings together a rich panel discussion on India’s low female labour force participation. Dignitaries speaking at the event are M. Sathiyavathy, Secretary, Ministry of Labour and Employment and Amitabh Kant, CEO, Niti Aayog. The panel will be chaired by Prof Bina Agarwal, University of Manchester and will comprise of Prof Preet Rustagi, Institute for Human Development (IHD), Prof Santosh Mehrotra, Centre for Informal Sector and Labour Studies, Jawaharlal Nehru University (JNU) and Dr Ratna Sudarshan, Institute of Social Studies Trust, (ISST).
‘Transformation of Women at Work in Asia – An Unfinished Development Agenda’, an ILO-SAGE book, edited by Sukti Dasgupta and Sher Verick, will also be launched. It will be followed by a book discussion that will be chaired by Dr Sunita Sanghi, Adviser, NITI Aayog.
Based on original comparative research and extensive fieldwork, the book illustrates how the labour force participation of women in a number of countries in South Asia has either remained stagnant or has fallen. In East Asia the participation has declined from 70.8 per cent in 1994 to 63.3 per cent in 2014, and in South Asia it has fallen from 36.4 to 30.6 per cent over the same period. Gender gaps in labour force participation have been highest in South Asia. Findings show that women across the continent have contributed significantly to its spectacular growth story; yet, social norms and economic factors limit their levels of participation.
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 IGO License. To view a copy of this license, visit creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/igo/deed.en_US.
Daily Shoot: Illustrate the word equality today with a photograph that shows your favorite interpretation. #ds387
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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At the National Equality March Rally in Washington DC on October 11, 2009.
Thousands of lesbian, gay, bisexual, and transgender rights supporters marched Sunday from the White House to the Capitol, demanding equal protection for LGBT people in all matters governed by civil law in all 50 states.
Learn more at equalityacrossamerica.org
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At the National Equality March Rally in Washington DC on October 11, 2009.
Thousands of lesbian, gay, bisexual, and transgender rights supporters marched Sunday from the White House to the Capitol, demanding equal protection for LGBT people in all matters governed by civil law in all 50 states.
Learn more at equalityacrossamerica.org
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Guerrilla Style GRRRL Brand Shoot with Ella Kociuba in Downtown Las Vegas 5/2017 (1 camera, 1 lens, 1 tripod) - Great Brand & Great Talent. Edits by Em Griffin.
Igualdad Animal ha sacado hoy a la luz imágenes de una granja de crÃa de patos en el estado de Brandeburgo en Alemania, poco antes de Navidad, para dar a conocer el terrible maltrato animal que sufren.
La investigación, que ha sido publicada hoy en primicia en el importante medio alemán Spiegel, muestra a trabajadores golpeando a patos hasta la muerte con horquetas, ensartando a los animales estando aún vivos y animales vivos arrojados a contenedores.
Según información obtenida del año 2013, la granja alemana suministraba aproximadamente un millón de patos al año a Wiesenhof. Igualdad Animal ha denunciado a esta granja.
Según las EstadÃsticas del Bundesamt, cada año casi 25 millones de patos son matados en Alemania, la comida preferida de Navidad. Aproximadamente, el 60 % de las ventas se realizan en estas fechas.
FotografÃa: Timo Stammberger / Igualdad Animal
Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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At the National Equality March Rally in Washington DC on October 11, 2009.
Thousands of lesbian, gay, bisexual, and transgender rights supporters marched Sunday from the White House to the Capitol, demanding equal protection for LGBT people in all matters governed by civil law in all 50 states.
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Mit einer bewegenden Aktion vor dem Brandenburger Tor machten 100 Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality auf die tragischen Folgen der heutigen Tiernutzung aufmerksam. Jeder Einzelne hielt ein Tier in den Händen, welches als Folge der Nutztierhaltung gestorben war. Die Aktivisten machten auf diese Weise das Leiden von Tieren in unserer Gesellschaft sichtbar und setzten sich gleichzeitig für mehr Mitgefühl und Gerechtigkeit für alle Tiere ein.
Die 100 toten Tiere, darunter Lämmer, Küken, Ferkel und Hühner, standen stellvertretend für alle getöteten Tiere durch den Menschen, vor allem durch den Konsum tierischer Produkte. Die Tiere sind in Mastanlagen, Tierversuchslaboren oder anderen Orten der industrialisierten Tiernutzung während ihrer Haltung gestorben und entsorgt worden.
Zahlreiche Menschen blieben stehen und verfolgten sichtbar bewegt die Aktion. Unsere Botschaft wurde somit an unzählige Passanten weitergetragen. Verschiedene Pressevertreter waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten und die Leiden der Tiere öffentlich zu thematisieren.
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