View allAll Photos Tagged element
chart, data, element, future, futuristic, graph, hud, icon, info, infographic, information, interface, package, tech, hi-tech,computer, digital, network, statistics, technology, tracking, holographic, iron man, glow,
1. A vertical orientation was chosen to include each element: the two windows across the street, the lamp post on the left, and the welcome mat on the bottom. This orientation was also chosen to keeps negative space to a minimum. I noticed a balance created by one big light source on the left and two smaller light sources on the right which also inspired this framing.
2. The welcome mat at the bottom of the frame is distinct due to it being in focus and the rich texture it has, brought forward by the hard lighting of the lamp post. A contrast of value is also apparent in this dark scene. A slow shutter combined with heavy rainfall caused the illumination across the street to become much more blurred and mysterious than normally would have been the case on a clear night.
3. The background is lit by the window and doorway across the street. The subject is lit solely by the lamp post, shining a single strip of light across it vertically. This vertical path of light is also meant to lead the view's eyes up the frame into the background.
4. Predicting how the sheen of light on the mat would look in the exposed image was hard to predict; many retakes were necessary. I was only able to select the best results when viewing on a computer. Getting the camera to focus on the mat and not on the background took a few tries.
5. I originally attempted to have the lamp be the focal point. It was raining very hard and I was going to use a faster shutter speed to capture some of the rain alongside it. In taking a few pictures, I eventually tried photographing the mat alongside a delayed shutter speed. I liked the results from this better.
Konzert Element Of Crime
Volkshaus Zürich, 21.11.06
Mittelpunkt der Welt-Tour
Neue Zürcher Zeitung, 23.11.06:
Beglückende Wehmut
Noch ist es nicht winterlich, doch die im strömenden Regen auf Einlass wartenden Fans kriegen am Dienstagabend bereits einen Vorgeschmack auf die garstige Jahreszeit. Element Of Crime weiss im gut gefüllten Volkshaus bald mit einem Exkurs über den Winter zu trösten. Sven Regener singt mit prosaischer Stimme, wie er seiner Liebe auf das «brüchige Eis deiner Jugend» auf einem Baggersee folgt, einzig darum, weil: «Seit ich dich kenne, mag ich es gerne, wenn der Winter kommt - dann wird's früher dunkel.» Dann bläst er den Worten verträumte Trompetenstösse hinterher.
Zuvor hat der Sänger und Texter der Berliner Gruppe augenzwinkernd erklärt, er mache gerne Witze, weil ja alles so traurig sei. Melancholisch zumindest klingt einmal mehr auch das letztjährige Album von Element Of Crime, «Mittelpunkt der Welt», das an diesem Abend im Zentrum steht. Regener, der vermutlich als Schriftsteller mittlerweile bekannter ist («Herr Lehmann»), besticht in diesen Liedern einmal mehr mit feinsinnigen Beschreibungen von zerbröckelnder Zweisamkeit. Stoisch stellt er einmal fest: «Du merkst, dass der Klang deiner Stimme mir keine Liebeslieder mehr singt.» Ein andermal blitzt Schalk auf: «Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer, nie liess sie mich so kalt im Stich wie du.»
Neben solchem Witz und einiger Komik liegt es vor allem an der Musik, dass diese Lieder nicht deprimieren, sondern tröstlich wirken. Die vier Musiker spielen sympathisch unaufgeregt und mit offensichtlichem Spass, schaffen mit feinem Handwerk eine behagliche Grundlage für die Texte. Zunehmend kommen auch ältere Songs zum Zug, allerdings nicht die englischen aus der Anfangsphase der 1985 gegründeten Band - das Englisch beschränkt sich auf die letzte Zugabe: «Across The Universe» von den Beatles.
Höhepunkte im über zwei Stunden dauernden Konzert sind eine rockige Interpretation von «Immer unter Strom» und eine zarte Version von «Weisses Papier». Beglückende Wehmut unter den mit den Musikern gealterten Fans kommt auf, als gegen Schluss gesungen wird: «Wir taumeln durch die Strassen, so als wären wir jung und schön, Schlaf ist jetzt nur ein Irrtum, und die Musik tut nicht mehr weh.»
Artist: Roger Foyster
Title: Water Element
AN EXCITING, CHALLENGING AND EDGY EXHIBITION
Following the resounding success of the original exhibition of 2008.
ART-ON-THE-EDGE returns with another amazing show of inspiring and fantastical artwork by local, independent artists, showing the scope, diversity and dynamism of artisan artwork.
After the tragic loss of the exhibition’s co-founder David Capes, the theme of this exhibition is “Memory”, and there will be part of the show commemorating his life and works as an artist blacksmith.
ART-ON-THE-EDGE will once again be staged at the atmospheric
Glebe Farm Barn
Carton Forehoe, near Barnham Broom, Norfolk
Saturday 21st August until Sunday 5th September 2010
10.30am until 6.00pm.
The exhibition is aimed at being an all-round art experience, with the individual art-pieces being situated within the installation of the barn itself, art within art, bringing a greater sense of personal involvement for those who visit, proving, once again that ART-ON-THE-EDGE is no ordinary art show.
The art on show will include 2-dimensional and 3-dimensional work, metal and multi- media sculpture, wood and stone carving, painting, video and installation work, all dynamic and innovative in nature.
Konzert Element Of Crime
Volkshaus Zürich, 21.11.06
Mittelpunkt der Welt-Tour
Neue Zürcher Zeitung, 23.11.06:
Beglückende Wehmut
Noch ist es nicht winterlich, doch die im strömenden Regen auf Einlass wartenden Fans kriegen am Dienstagabend bereits einen Vorgeschmack auf die garstige Jahreszeit. Element Of Crime weiss im gut gefüllten Volkshaus bald mit einem Exkurs über den Winter zu trösten. Sven Regener singt mit prosaischer Stimme, wie er seiner Liebe auf das «brüchige Eis deiner Jugend» auf einem Baggersee folgt, einzig darum, weil: «Seit ich dich kenne, mag ich es gerne, wenn der Winter kommt - dann wird's früher dunkel.» Dann bläst er den Worten verträumte Trompetenstösse hinterher.
Zuvor hat der Sänger und Texter der Berliner Gruppe augenzwinkernd erklärt, er mache gerne Witze, weil ja alles so traurig sei. Melancholisch zumindest klingt einmal mehr auch das letztjährige Album von Element Of Crime, «Mittelpunkt der Welt», das an diesem Abend im Zentrum steht. Regener, der vermutlich als Schriftsteller mittlerweile bekannter ist («Herr Lehmann»), besticht in diesen Liedern einmal mehr mit feinsinnigen Beschreibungen von zerbröckelnder Zweisamkeit. Stoisch stellt er einmal fest: «Du merkst, dass der Klang deiner Stimme mir keine Liebeslieder mehr singt.» Ein andermal blitzt Schalk auf: «Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer, nie liess sie mich so kalt im Stich wie du.»
Neben solchem Witz und einiger Komik liegt es vor allem an der Musik, dass diese Lieder nicht deprimieren, sondern tröstlich wirken. Die vier Musiker spielen sympathisch unaufgeregt und mit offensichtlichem Spass, schaffen mit feinem Handwerk eine behagliche Grundlage für die Texte. Zunehmend kommen auch ältere Songs zum Zug, allerdings nicht die englischen aus der Anfangsphase der 1985 gegründeten Band - das Englisch beschränkt sich auf die letzte Zugabe: «Across The Universe» von den Beatles.
Höhepunkte im über zwei Stunden dauernden Konzert sind eine rockige Interpretation von «Immer unter Strom» und eine zarte Version von «Weisses Papier». Beglückende Wehmut unter den mit den Musikern gealterten Fans kommt auf, als gegen Schluss gesungen wird: «Wir taumeln durch die Strassen, so als wären wir jung und schön, Schlaf ist jetzt nur ein Irrtum, und die Musik tut nicht mehr weh.»