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1700 Graffiti an einer Hauswand in Hamburg St. Pauli. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
Die Unterschrift des Gründungsvaters Gottfried Keller prangt auf allen Staatsschreiber Weinen.
Degusta-tions-notiz Lachsfarbenes Gelb. In der Nase feingliedrige Muskataromatik, untermalt von dezenter Williamsbirne und etwas Pfirsich. Im Gaumen überrascht ein frischer, fruchtiger Auftakt, welcher in einem weichen und cremigen Mundspiel gipfelt. Tolle Süss Säure-Balance. Die schmeichelnde, feine Restsüsse des Gewürztraminers verleiht diesem Wein zusätzlich eine charmante Eleganz, welche in einem lange nachklingenden Finale endet.
Eines Dichters Traumgerank
Mag sich feiner nicht verzweigen,
Leichter nicht dem Winde neigen,
Edler nicht ins Blaue steigen.
Zärtlich, jung und überschlank
Lässest du die lichten, langen
Zweige mit verhaltnem Bangen
Jedem Hauche regbar hangen.
Also wiegend leis und schwank
Willst du mir mit deinen feinen
Schauern einer zärtlich reinen
Jugendliebe Gleichnis scheinen.
Hermann Hesse
als am Mittwoch mal die Sonne schien
für einen kleinem Augenblick hat man solch einen schönen Anblick in der Frühe an einem sonst tristen Tag
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
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Eigentlich ist jetzt Paarungszeit. Mehrere Graugänse bevölkern paarweise den Vienenburger See.
Diese hier, mit lädierten Schwingfedern ist seit tagen allein in den Wiesen und auf dem Wasser unterwegs und wird von den anderen, wenn sie sich anschließen will, gemieden und weggejagt..
Ein Klassiker der Württembergischen Westbahn ist das Viadukt in Bietigheim. Gegen halb neun kam der RE 19516 mit einer unbekannt gebliebenen 147 in Richtung Heidelberg gerauscht. Dieses Motiv nördlich des Viaduktes ist nur an den längsten Tagen des Jahres möglich. Nur das mit der 147 und den Dostos wird aufgrund des Betreiberwechsels von DB Regio zu Abellio schwer.
EIN NATURPHÄNOMEN – Der Große Ahornboden im Karwendelgebirge
Am Talgrund des Rißtales, wo der Rißbach eines seiner Quellgebiete hat, formen über 2.000 Berg-Ahornbäume einen lichten Wald. Diese botanische Rarität auf 1.200 Meter Seehöhe erstreckt sich über eine Fläche von 240 Hektar! Ahornbäume jeden Alters, von jungen Keimlingen bis zu 600 Jahre alten Baumriesen geben dem Großen Ahornboden seinen Namen...
fotografiert von der Hasentalalm
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The Great Maple Ground (Großer Ahornboden)
On the valley floor of the Risstal Valley, where the Rissbach creek has one of its source areas, over 2,000 mountain maple trees form a light forest. This botanical rarity at 1,200 metres above sea level covers an area of 240 hectares! Over 2000 maple trees of all ages, from young seedlings to 600-year-old giant trees, give the Great Maple Ground its name....Karwendel mountain range, Tyrol / Austria
Mich hat es heute wieder mal ins Elbsandsteingebirge verschlagen, mit dem Ziel:
Sonnenaufgang an der Pölking Kiefer.
Leider war an dem Morgen nix mit Sonne, aber dafür hat sich toller Nebel im Tal gebildet.
ein Zünsler. Er ist sehr klein und fliegt sehr schnell, SP 16.20mm, es gibt im Jahr 2 Generationen -Mai/Juni und Juli/August
Viele liebe Grüße ... Sanrike mit Milina und Kindergartenkinder !°!°!
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Eine der Villen der ehemaligen Beamtensiedlung in Bliersheim.
"Die Beamtensiedlung Bliersheim entstand von 1903 bis 1910 am Rande des kleinen Dorfes Bliersheim, das heute zur Stadt Duisburg, Stadtbezirk Rheinhausen, Ortsteil Friemersheim gehört, für die Angestellten des kruppschen Hüttenwerkes Rheinhausen......
Krupps Architekt Robert Schmohl, der bis dahin bereits für den ersten Bauabschnitt des Altenhofs in Essen verantwortlich zeichnete, entwarf die großzügige Villenkolonie....
Die im englischen Landhausstil aufwendig und individuell gestalteten Villen der leitenden Angestellten gruppierten sich um das Direktorengebäude mit nebenstehendem Kutscherhaus und Wagenremise im Zentrum.
Die Villen hatten auf bis zu 400 Quadratmetern Wohnfläche zahlreiche Zimmer, darunter im Erdgeschoss einen Salon zur Repräsentation. Sie waren reich mit in Fachwerk ausgeführten Giebeln, in Holz konstruierten Loggien sowie Erkern und aufwendigen Dachformen verziert.
Die Villen der Betriebsdirektoren waren Einzelhäuser, die der Betriebsassistenten Doppelhäuser. Keine Villa glich der anderen. 22 Gebäude waren geplant, 17 wurden gebaut, davon sind heute noch neun erhalten......
Die seit Mitte der 1970er Jahre unbewohnten und vom Verfall bedrohten Villen wurden 1988 unter Denkmalschutz gestellt und 1996 von dem neuen Besitzer Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) wetterfest gemacht und gesichert." (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Beamtensiedlung_Bliersheim)
Mehr auch unter www.dieweltenbummler.de/blog/die-geisterhauser-von-duisbu...
Textur von pixabay.com/photo-1209479/
Mit anderen Bildern hatte ich es bereits angedeutet: 50 3694-2 begegnete mir wirklich oft. Und ich mochte sie sehr, nicht allein wegen ihrer gerahmten Windleitbleche. Am 31.01.1987 schleppte sie den Dg54309 hinter Schlema bergwärts, mit eindeutigen Variablen auf dem Kesselscheitel. Das enge Tal gab jeden Kolbenhub und jede Radumdrehung perfekt wieder. Einmal durfte ich seinerzeit im Bw Aue neben Günter Meyer an besagter Lok stehen, als er seinem Heizer Heiko zeigte, wie man ein Treibstangenlager nachstellt. Verwendete Schlüsselweiten: 1x 30 für die Spange, 2x 46 für den Keil.
Das gezeigte Bild wurde auf OrWo NP27 belichtet. Der Grund dafür ist einfach: einer bestimmten Nachfrage stand damals ein eher begrenztes Angebot entgegen, von Auswahl ganz zu schweigen.
"Mir hadd´n doch nüscht!"