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Kurz nach dem Fahrplanwechsel 2022 fahren bei "Zugfinder.de" die ICE noch immer digital über die Filstalbahn. Im winterlichen Streiflicht mit harten Kontrasten bei Süßen wäre eine saubere Weißwurst sicher wunderbar gewesen. Aber eine solche wird nicht mehr kommen.
Zu gut, dass 101 057 mit dem IC 1290 vorgemeldet ist! Auch ihre beschattete Front hebt sich noch einigermaßen von dem dunklen Hintergrund ab.
Für die eine halbe Stunde später folgenden (Streiflicht untauglichen) 218er am IC 2013 muss ein anderes Motiv gesucht werden.
Isar - Isarbrücke - Kalvarienberg - Tölzer Altstadt
Ich bin beeindruckt von der Qualität des Google Pixel 8 Pro, das hatte ich so nicht erwartet. Schwächen hat es bei direktem Sonnen-und Kunstlicht (Flares) und die automatischen Bilder v.a. bei Nacht sind nach meinem Geschmack etwas zu hell. Im Pro Modus kann man dann selbst Hand anlegen und die Helligkeit und andere Parameter manuell steuern.
Auch der 5fach optische Zoom und der 11mm Ultraweitwinkel - beide mit 48 MP - können voll überzeugen, der digitale Zoom ist bis ca. 10fach voll nutzbar (aufgrund der 50 MP bleibt hier genügend "Reserve". Der digitale 30fach Zoom ist natürlich nur ein Gimmick und höchstens für "Beweisfotos" zu gebrauchen.
Auf alle Fälle eine sinnvolle Ergänzung zu meinen Sony RX100 Kompaktkameras und meiner Canon 80D.
Google Pixel 8 Pro Nachtmodus
Mirabellenblüten unter blauem Himmel
Dorfkirche Rövershagen
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Im Elbschifffahrtsmuseum im ehemaligen Rathaus von Lauenburg wird die Entwicklung der Elbschifffahrt vom Einbaum bis zum Tankschiff mit originalen Exponaten und Modellen dargestellt.
An einem wechselhaften Sonntag im September waren gleich zwei Militärzüge unterwegs nach Altengrabow. Während der erste Zug mit Doppel-Gravita zu einer eher ungünstigen Zeitlage verkehrte, war der zweite Zug mit 233 288 fast ideal für die Piste. Zudem zeigte sich das Wetter gnädig und die Wolken lösten sich kurz nach Sonnenaufgang fast vollständig auf. So konnten drei von vier geplanten Bildern umgesetzt werden. Lediglich das letzte Bild in Loburg scheiterte an rapider Wolkenbildung.
An einem unbeschrankten Bahnübergang nahe der Ortschaft Zeddenick konnte 233 288 festgehalten werden.
Zeddenick, 15.09.2024
Eine imposante Industriekulisse bietet sich in Krefeld-Uerdingen und dem dort ansässigen Chempark mit z.B. Covestro und Bayer. 193 359 durchfährt den Bahnhof mit ihrem Containerzug 50241 von Rheinhausen nach Ludwigshafen BASF.
Hier nun die Flachkuppel. Der Freskant, Franz Anton Dick versteht es meisterhaft die flache Wölbung der Kuppel malerisch zu weiten. Mit dem geöffneten Himmel als Thema steht er in einer langen Reihe von Malern beginnend bei Melozzo da Forí über Antonio da Correggio und Cosmas Damian Asam sowie Paul Troger die dies so oder ähnlich auf den Putz gebracht haben.
Es ist ein Knopfrehbock , er besuchte uns heute im Garten und mußte sich ausgiebig stärken. Die beginnende , blühende Blumenwiese war für ihn das Richtige.
Die Fotos sind durch die Fensterscheibe gemacht!
Ein kleiner Engel vom Himmel geschenkt
ein kleines Wesen dessen Schritte Ihr lenkt
so ein kleiner Engel kann noch richtig fliegen
seine Seele kann noch jeden Menschen lieben
darum seit vorsichtig mit seinem glücklichen ICH
und zerstört ihm seine liebende Seele nicht
© soulII59
1700 Graffiti an einer Hauswand in Hamburg St. Pauli. ©www.bildarchiv-hamburg.de
Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI - Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
für einen kleinem Augenblick hat man solch einen schönen Anblick in der Frühe an einem sonst tristen Tag
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
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Hier habe ich auch einen Gang gewagt! Doch da scheitert man kläglich. Die Menge an angespülten Braunalgen ist gewaltig, die Dicke der Schicht ist nicht einzuschätzen und glitschig ohne Ende. Also Hochachtung vor dem Austernfischer!