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Fast 30 Jahre ist es her, dass aus Langeoog drei Schmalspur-Triebwagen in den Harz kamen: die beiden Fischstäbchen 187 011 und 013 sowie der "Fuchs" 187 012. Letzteren sehen wir hier auf einer Probefahrt am 26.02.96 in Alexisbad.
Ein Kreuzfahrtschiff liegt im Fjord vor Anker.
" Ein schwimmendes Hotel "
Ein Attraktion ist die Fahrt mit der Flåmsbana nach Myrdal und wieder zurück.
Nach einem Rezept von Zora Klipp:
www.ndr.de/ratgeber/kochen/rezepte/Pithivier-Pie-mit-Pilz...
Hört sich etwas aufwändig an, man kann aber gut vorbereiten, weil die Füllung ohnehin richtig abgekühlt sein muss, damit man sie auf den Teig stürzen kann.
Sie ist nach der französischen Stadt Pithiviers benannt, aus der das Gericht vermutlich stammt.
en.wikipedia.org/wiki/Pithivier
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OM-1 mit Olympus 100-400 mm - Naturlicht - Freihand
Fundort: Deutschland – OWL – NSG Moosheide – 14.04.2024
Some more oldtimer-shots taken with LEICA M3 DS.
Leica M3, Leitz Elmar 50mm, 1:2.8, Kodak T-Max100
Location: Neukirchen am Walde / Oberösterreich / Austria
For better quality and more beautiful design please view:
Im Charlottenburger Schlossgarten. Die Fluchtdistanz der Graureiher scheint mit jedem Jahr einen weiteren Meter abzunehmen - noch vor kurzem hätte ich da mit meiner kleinen Kamera keine Chance gehabt.
Heute wurden die ersten beiden Loks der Baureihe 101 aus dem Stillstandsmanagement zur Verschrottung überführt. Mit dem IC Königsee war 101 111 unterwegs nach Hamburg-Altona und wird in Kürze Steinach b. Rothenburg erreichen.
...nach Wochen, in denen sich unser Zentralgestirn äußerst rar gemacht hat. Das lockt nach draußen, auch wenn der starke Wind die gefühlten Temperaturen unter den Gefrierpunkt treibt. Schön war es trotzdem, mal wieder ein bisschen rauszukommen...
Geschichte des Turmes in Melle-Buer
Anno 1884:
Ein 40 Fuß (also etwa 12 Meter) hoher Holzturm mit Schutzhütte wird erbaut und erhält den Namen "Friedenshöhe". Der Name bezieht sich auf den Friedensvertrag zwischen Deutschland und Frankreich vom 10. Mai 1871. Der Turm entwickelt sich rasch zu einem beliebten Ziel für Wanderungen und Sonntagsausflüge, wie einige frühe Dokumente belegen. 1928 musste er allerdings abgerissen werden, da er morsch war.
1988 - Errichtung des zweiten Turmes
Zur Feier des 100-jährigen Betriebsjubiläums der Burton-Werke wird 1988, vom damaligen Inhaber Karl-Friedrich Hensiek, der fast 29 m hohe Aussichtsturm errichtet. Eine große Hilfe dabei sind ortsansässige Firmen und die British Royal Airforce, die Bauelemente aus der Luft einfliegt.
Es handelt sich um eine aufwendige Leimbinder-Holzkonstruktion mit einem Treppenhaus aus Bongossiholz.
1988 bis 2011 - Ein beliebtes Ausflugsziel
Von 1988 bis 2011, also über 20 Jahre lang, stellt auch der „neue“ Turm ein attraktives Ausflugsziel dar, zuletzt eingebunden in den „Drei-Türme-Weg“ auf dem Deutschen Wandertag 2011.
2012 - Kampf gegen den Abriss
Im Herbst 2012 erfolgt die Sperrung des Turmes aufgrund nicht mehr zu gewährleistender Standfestigkeit. Ein Abriss erscheint unausweichlich.
Um dies zu verhindern, gründen Bueraner Bürger am 12. Oktober 2012 eine Initiative zur Rettung des Turmes. Es folgt eine Unterschriftenaktion, in der die Unterzeichnenden mit 1.400 Unterschriften ihren Willen zum Erhalt des Turmes zum Ausdruck bringen. Am 07. November 2012 überreicht der Vorstand der Initiative die Unterschriftenlisten an Bürgermeister Herrn Dr. Berghegger. Die Aktion zeigt Wirkung. In der Sitzung des Verwaltungsausschusses wird am 27. November 2012 die Sanierung des Friedenshöheturmes einstimmig beschlossen.
Um einen finanziellen Beitrag zu leisten, beginnt die Initiative im Dezember 2012 mit der Vergabe von Treppenstufen und Podesten in Form von Patenschaften. Im Frühjahr 2013 findet die letzte Stufe so „ihren Paten“.
2014 - Sanierung des Aussichtsturms
Im Frühjahr und Sommer 2014 werden die Sanierungspläne umgesetzt. Sie betreffen vor allem die mächtigen, rund 25 Meter hohen Stützen, die ausgetauscht werden müssen. Die Treppenanlage, die Aussichtsplattform und die schützende Dachhaube müssen nicht erneuert werden.
Am 31. August 2014 wird die offizielle Wiedereröffnung des Turmes gefeiert. In Ansprachen würdigen Ortsbürgermeister Wilhelm Hunting und der Erste Stadtrat Andreas Dreier das aufwendige Sanierungsvorhaben als ein großartiges Gemeinschaftswerk, an dessen Gelingen zahlreiche Institutionen und Organisationen beteiligt waren. Der Erste Stadtrat wörtlich: „Die Friedenshöhe in Buer ist ein vorbildliches Beispiel für den Zusammenhalt in unserer Stadt. Ihre Planung, Konzeption und Verwirklichung ist eine Sache vieler geworden. Viele Köpfe und tatkräftige Hände haben bei der Realisierung auf unterschiedlichste Weise mitgeholfen.“
Quelle: www.klimaturm.de
Eine echte Landmarke ist das nordöstlich der Sierra Nevada gelegene Castillo de La Calahorra. Die Burg aus dem 16. Jahrhundert überragt weithin sichtbar die gleichnamige Ortschaft zu ihren Füßen.
Ein Regio nach Visp mit dem Abt 4191 an der Spitze zwischen Ulrichen und Geschinen.
Link zu meiner Website: www.bahnfotoschweiz.ch
Eine perspektivische Aufnahme der beeindruckenden Arkaden, die die Plaza de Armas in Arequipa, Peru, umgeben. Die Kolonnaden sind aus dem charakteristischen weissen Sillar-Vulkangestein erbaut, das der Stadt den Beinamen 'Die Weisse Stadt' verleiht. Der Gehweg und die Strasse sind mit Kopfsteinpflaster ausgelegt. An einem sonnigen Tag mit strahlend blauem Himmel sind nur wenige Menschen unterwegs.