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In winter there are sometimes days when the sky can hardly be distinguished from the snow-covered landscape. We had a few of these days here in the last week and Sunday was one of them.

These are the perfect conditions for minimalistic photos like this one.

I was actually looking for free-standing trees, of which I found some, by the way. As I was about to photograph an alley of trees I had just walked through, I heard laughing children behind me and spotted this scene from a distance. There I could not resist.

 

Im Winter gibt es manchmal Tage bei denen sich der Himmel kaum noch von der schneebedeckten Landschaft unterscheiden lässt. Von diesen Tagen hatten wir hier in der letzten Woche so einige und Sonntag war einer davon.

Das sind die perfekten Rahmenbedingungen für minimalistische Fotos wie dieses hier.

Eigentlich war ich auf der Suche nach frei stehenden Bäumen, von denen ich übrigens auch welche gefunden habe. Als ich gerade dabei war, eine Baumallee zu fotografieren, durch die ich gerade gelaufen war, hörte ich lachende Kinder hinter mir und entdeckte von Weitem diese Szene. Da konnte ich nicht wiederstehen.

 

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After admiring the macro photos of Jan Timmons-too and Dotsy McCurly with their respective LAOWA ultra macro lenses for some time now I finally purchased the manual Laowa 60mm f/2.8 Macro magnification lens (2:1 magnification)

 

These are the tiny beads of a bridal bag (the round beads are only 1 mm wide, the rectangular 1 x 2 mm).

 

I used a colour-changing LED light to get some colourful bokeh balls here (the bag is actually white).

 

This lens is manual (aperture ring and manual focus) and it is really fun, even if I have to delete a lot of images because of the very narrow focal range ; ))

 

A big thank you to Jan and Dotsy for introducing me to this 2:1 magnification macro lens and sharing their beautiful images!! <3

 

(P.S.: my camera asks to choose a focal length when mounting a manual lens, but there is only 55 or 65 mm suggested; that's why the EXIF shows 55 mm)

 

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Nachdem ich schon seit einiger Zeit die Makrofotos von Jan Timmons-too und Dotsy McCurly mit ihren jeweiligen LAOWA ultra Makro Objektiven bewundere, habe ich mir nun endlich ein 60mm f/2.8 Macro 2:1 (Vergrößerungs)Objektiv zugelegt

 

Dies sind die winzigen Perlen (die runden sind nur 1 mm breit, die rechteckigen 1 x 2 mm) einer Brauttasche.

 

Beleuchtet habe ich die eigentlich weiße Tasche mit einem farbwechselnden LED-Licht

 

Das Objektiv ist manuell (Blendenring und manueller Fokus) und das macht richtig Spaß, auch wenn bei dem sehr schmalen Fokusbereich viel Ausschuß dabei ist ; ))

 

(P.S.: meine Kamera fragt nach der Brennweite, wenn ich ein manuelles Objektiv aufsetze, aber es werden nur 55 oder 65 mm vorgeschlagen; deshalb steht in den EXIF 55 mm)

Actually a beautiful evening mood - a few clouds, ripe grain, or harvested fields - actually an idyll. But appearances are deceptive, because only a few kilometers to the left the forest of Saxon Switzerland is on fire! I hope that the fire will soon be brought under control and extinguished, because with every square meter of burning forest we lose a piece of unique nature.

 

Eigentlich eine schöne Abendstimmung - ein paar Wölkchen, reifes Getreide, bzw. abgeerntete Felder - eigentlich eine Idylle. Aber der Schein trügt, denn nur ein paar Kilometer weiter links brennt der Wald der Sächsischen Schweiz! Ich hoffe, dass es bald gelingt, den Brand unter Kontrolle zu bringen und zu löschen, denn mit jedem Quadratmeter brennendem Wald geht uns ein Stück einzigartige Natur verloren.

EN: There is not too much snow on the tracks, but RE 11016 whirls it up as it neared from Burg.

 

DE: Eigentlich lag gar nicht mehr viel Schnee auf den Gleisen, doch RE 11016 wirbelte doch noch einiges auf, als er sich von Burg her näherte.

Actually, I had planned a completely different photo for today, but that has to wait another day. Because yesterday I saw this blooming orchid in my bathroom and in its center a fascinating scene.

It is the battle of good against evil that rages on in each of us every day (sometimes louder and sometimes quieter).

We see the orange yellow fire dragon below sticking its head out of its cave and above it the dove of peace spreading its wings, placating the dragon and keeping it in the cave. I hope you see them both too.

The dragon, the monster in all of us represents pain, anger, fear, violence and death. The dove, on the other hand, stands for balance, understanding, harmony and, last but not least, love.

And although the dragon seems so much stronger and more powerful, the gentle and unassuming pigeon carries so much more power.

So if you are looking for support, an ally for hard times, look for the dove of peace within you. The best thing about the inner dragon is just knowing it's there and knowing that you can control him.

 

Eigentlich hatte ich für heute ein völlig anderes Foto geplant, doch das muss noch einen Tag warten. Denn gestern habe ich in meinem Bad diese blühende Orchidee gesehen und in ihrem Zentrum eine faszinierende Szene.

Es ist der Kampf von gut gegen böse, der täglich in jedem von uns tobt (mal lauter und mal leiser).

Wir sehen unten den orange gelben Feuerdrachen, der den Kopf aus seiner Höhle steckt und darüber die Friedenstaube, die Ihre Flügel ausbreitet und den Drachen besänftigt und in der Höhle hält. Ich hoffe, Ihr seht die beiden auch.

Der Drache, des Monster in uns allen steht für Schmerz, Wut, Angst, Gewalt und Tod. Die Taube dagegen für den Ausgleich, das Verständnis, die Harmonie und nicht zuletzt die Liebe.

Und obwohl der Drache so viel stärker und mächtiger wirkt, so trägt die sanfte und unscheinbare Taube doch so viel mehr Macht in sich.

Wenn du also nach Beistand suchst, nach einem Verbündeten für schwere Zeiten, dann suche nach der Friendenstaube in dir. Das beste an dem inneren Drachen ist einfach nur zu wissen, dass er da ist und zu wissen, dass du ihn kontrollieren kannst.

 

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die Pflanze steht eigentlich in meiner Küche. Um sie mit einem Bokeh (Spiegelung der Sonne auf, in der Nähe, geparkten Autos) zu fotografieren habe ich sie auf den Balkon platziert.

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The plant is actually in my kitchen. To photograph it with bokeh (reflection of the sun on nearby parked cars), I placed it on the balcony.

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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.

all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorite

Wie bereits im vorherigen Bild geschrieben, die sog. "Bremer-KLV" Züge von Lokomotion/Kombiverkehr, welche aus Aufliegern der Speditionen Terratrans und Paneuropa bestehen, sind eigentlich immer vollständig beladen. So auch der DGS 43822 aus Verona Q. E. via München-Ost nach Bremen-Grolland, der an diesem Sommertag von einem TRAXX-Doppel in den hohen Norden befördert wurde: 185 665-7 vor 185 662-4.

 

As already written in the previous picture, the so-called "Bremen-intermodal" trains from Lokomotion/Kombiverkehr, which consist of trailers from the haulage companies Terratrans and Paneuropa, are actually always fully loaded. This is also the case for DGS 43822 from Verona Q. E. via München-Ost to Bremen-Grolland, which was transported to the far north by a TRAXX double on this summer's day: 185 665-7 ahead of 185 662-4.

Es war einer dieser kalten Februartage, an dem das Wetter eigentlich seit den Morgengrauen gut werden sollte...

Daraus wurde jedoch nichts und es begann eine Zitterpartie auf der Brücke kurz vor Kirchberg in Tirol, ob heute Morgen überhaupt noch einer der 3 Skizüge in Sonne klappen würde.

Der 1. Zug mit Lokomotion 139 sowie der zweite Zug mit MRCE 193 kamen komplett im Schatten.

Es verging immer mehr Zeit und die Wolken am Himmel lichteten sich das erste Mal, als der mit Abstand schönste Skizug mit der E10 1309 der AKE Eisenbahntouristik als Letztes auf die Gerade vor Kirchberg einbog.

Als das Bild gemacht war, war die Freude über dieses Bild riesig.

Ziel des Zuges war Schwarzach St, Veit, nachdem die Wagen bereits aus Hamburg die ganze Nacht mit den Urlaubern unterwegs waren und letztendlich als Kurswagengruppe in Wörgl vom eigentlichen Zug getrennt wurden.

 

It was one of those cold February days when the weather was supposed to be good since dawn ...

But nothing came of it and it started a shivering on the bridge just before Kirchberg in Tyrol, whether this morning even one of the 3 sketches would work in the sun.

The first train with Lokomotion 139 and the second train with MRCE 193 came completely in the shade.

More and more time passed and the clouds in the sky cleared for the first time, when by far the most beautiful ski-train with the E10 1309 of the AKE Eisenbahntouristik was the last to take the line in front of Kirchberg.

When the picture was taken, the joy of this picture was huge.

Destination of the train was Schwarzach St, Veit, after the cars were already out of Hamburg the whole night with the travelers on the way and were finally separated as a course car group in Wörgl from the actual train.

Der Südliche Hornrabe ist im Krefelder Zoo, so wie in jedem anderen Zoo, lebenslänglich hinter Gittern.

 

Der Südliche Hornrabe (Bucorvus leadbeateri, manchmal auch als Rotwangenhornrabe, Südhornrabe oder Kaffernhornrabe bezeichnet, ist eine Vogelart aus der Familie der Hornraben (Bucorvidae) und ein Charaktervogel der afrikanischen Savannen südlich des Äquators.

Der Südliche Hornrabe kann eigentlich nur mit dem Nördlichen Hornraben (Sudanhornraben) verwechselt werden, dessen Verbreitungsgebiet sich im Südosten Ugandas und im Nordwesten Kenias anschließt.

 

Like in any other zoo, the southern ground hornbill is behind bars for life in the Krefeld zoo.

 

The southern ground hornbill (Bucorvus leadbeateri, sometimes also known as red-cheeked hornbill, southern hornbill or kaffirhorn raven, is a species of bird from the hornbill family (Bucorvidae) and a character bird of the African savannas south of the equator.

The southern ground hornbill can actually only be confused with the northern ground hornbill (Sudan hornbill), which is found in the south-east of Uganda and in the north-west of Kenya.

...in a crystal?

 

#macromondays

#Smoke

 

Explored October 19, 2021

 

Would space travel be possible in a steampunk world? Starships with steam propulsion ("Steamergy®"), maybe? But how would one create steam on a starship, and enough of it that the ship could reach superluminal speed and travel to far away galaxies without running out of fuel? The answer are: steam crystals. Crystals that are able to transform light into steam, accumulate the latter, and which can be reloaded by light. Ad infinitum. You don't believe me? I own such a crystal, and you can see it in action in my photo. I haven't figured out, yet, how the light to steam conversion works, but it works ;)

 

Wouldn't that be nice? And wouldn't that solve our energy problems? Well, in reality this is just a light blue, translucent fluorite octahedron which I'd placed onto / into the opening of an aroma diffusor / air damper. I'd wanted to use an element that gives you an idea about the scale of the scene, and at the same time something that would help to re-shape the simple "steam beam" that the air damper creates. Of course that beam, which is blown out of the small round opening of the air dampener, will eventually turn into cloudy swirls, but to photograph those wouldn't have worked in a macro setting, or rather the swirls would have looked fairly boring on their own. With the fluorite (size of the fluorite's visible upper half: 2 cm / 0,78 inches on each side of the triangles) placed directly upon / into the opening of the air damper, I was able to get three different steam beams, plus I could get pretty close to the fluorite = a macro image within MM's size limit.

 

The air damper itself is also an LED lamp with different colours (to give you an idea what I'm talking about, and what the device looks like, here's a link to a model similar to mine; the link opens in Amazon Germany: STRG+ www.amazon.de/Ankrs-%C3%84therische-Ultraschall-Luftbefeu...).

 

I'd chosen the purple permanent light to illuminate the fluorite from below. I've also used blue light (blue tealight holder on lamp) from the left while I had placed the EM-5 II (with the small accessory flash mounted) on the right side of the scene. The tricky part, apart from finding the correct camera settings, was to hit both remote cables' shutter buttons so that the EM-5 II (which is a little slower than the EM-1 III) would fire the flash before the faster EM-1 would go into long exposure mode due to lack of enough light. I can say as much: I've photographed an equal number of either totally black or (too) long exposed images with soft-looking steam, and only two with fairly well-defined steam and a nice-looking, well exposed, sharp fluorite. So in the end it was an easy choice to pick the MM photo ;) I should finally take some money and invest it into a decent external flashgun to be ready when another theme with similar lighting requirements such as "Smoke" comes along :) The EM-1 III didn't even come with a small accessory flash for the hotshoe, so a good external flash is overdue anyways.

 

P.S. Obviously steam / vapour isn't as "clean" as smoke. The tiny spots in the steam can't be grain (I guess), because there's is no grain in the other parts of the image, so maybe those are the tiny water droplets (or dust? It's always dust in macros) illuminated by the flash? I have no idea, and I hope you won't find the no-grain grain all too disturbing. I had the same "texture" in images I'd taken with ISO 800, and it didn't change when I lowered the ISO to 200, like here.

 

HMM, Everyone, and have a nice week ahead!

 

Mal ordentlich Dampf machen!

 

Ob in einer Steampunk-Welt wohl Weltraumreisen in ferne Galaxien möglich wären? In Raumschiffen mit Dampfantrieb ("Dampfergie®") womöglich? Aber wie könnte man Dampf auf einem Raumschiff erzeugen, noch dazu in ausreichender Menge, sodass ein solches Schiff Überlichtgeschwindigkeit erreichen könnte und ohne dass ihm jemals der Treibstoff ausgeht? "Dampfkristalle" sind die Lösung. Kristalle, die Licht in Dampf umwandeln, diesen speichern und nach ihrer Entladung wieder mit Licht aufgeladen werden können.

Endlos. Die perfekte Kreislaufwirtschaft :) Ihr glaubt mir nicht? Ich habe einen solchen Kristall in meinem Besitz und auf meinem Foto könnt Ihr ihn in Aktion sehen ;)

 

Eine solche Energiequelle wäre wohl mehr als Gold wert. Leider handelt es sich bei dem Mineral in meinem Foto aber bloß um einen hellblau-durchsichtigen Fluorit-Oktaeder, den ich auf bzw. teilweise in die Öffnung eines Luftbefeuchters / Aroma-Diffusors gesetzt habe. Warum? Ich wollte einerseits einen Gegenstand im Foto haben, der einem ein Gefühl für die Größe der Szene gibt; die Dreiecksflächen des Oktaeders, von dem Ihr hier die obere Hälfte seht, sind alle 2 cm lang. Und dann wollte ich versuchen, den an der Austrittsstelle noch sehr langweilig-gleichförmigen Dampfstrahl umzuformen (damit Ihr eine Vorstellung von dem Gerät bekommt und wie der Strahl an der Öffnung aussieht, hier mal ein Link zum großen Fluss, dort wird ein Luftbefeuchter gezeigt, der meinem ganz ähnlich sieht: STRG+ www.amazon.de/Ankrs-%C3%84therische-Ultraschall-Luftbefeu...).

 

Mit dem Oktaeder auf der Öffnung hatte ich auf einmal drei unterschiedliche Dampfstrahlen, schon einmal ein Anfang.

Da der Luftbefeuchter gleichzeitig auch als LED-Stimmungsleuchte fungiert, habe ich ihn auch dazu genutzt, den Oktaeder von unten zu beleuchten, mit dem lia Dauerlicht. Von links habe ich den Dampf mit blauem Licht angestrahlt (blauer Teelichthalter auf Lampe). Und die EM-5 II, ausgestattet mit dem kleinen Aufsteckblitz, habe ich schräg rechts hinter den Luftbefeuchter gestellt. Kniffelig war es dann nicht nur, die richtigen Kamera-Einstellungen zu finden, sondern auch beide Fernauslöser so zu drücken, dass der Blitz der etwas langsameren EM-5 II die Szene anstrahlt, bevor die schnellere EM-1 III mangels ausreichend Licht in den Langzeitbelichtungsmodus wechselt. Ich habe dann auch überwiegend entweder komplett schwarze oder zu lang belichtete (= weicher Dampf, hier unerwünscht) Fotos produziert und hatte am Ende nur zwei Bilder, wo sowohl der Dampf einigermaßen definiert als auch der Fluorit scharf und vernünftig belichtet war. Dieses Mal fiel die Auswahl des MM-Fotos also leicht ;) Ich sollte mir mal ein vernünftiges externes Blitzgerät zulegen (bei der EM-1 III wird nicht mal ein Aufsteckblitz mitgeliefert), damit ich für weitere Themen und Beleuchtungssituationen dieser Art, und auch sonst, gewappnet bin ;)

 

P.S. Anders als Rauch, der auf Fotos ja glatt, "sauber" aussieht, scheint es sich mit Wasserdampf anders zu verhalten. Die kleinen Pünktchen im Dampf können eigentlich kein Bildrauschen sein, denn das Bild ist sonst gar nicht verrauscht; winzige Tröpfchen, vom Blitz aufgehellt, evtl.? Ich habe keine Ahnung, konnte dazu auch nichts finden, aber der Dampf bzw. eigentlich ja Nebel hatte in allen Fotos dieselbe Textur, egal ob ich das Bild mit höherer ISO-Einstellung (800) oder, wie hier, mit ISO 200 gemacht hatte.

 

Habt eine schöne Herbstwoche, liebe Flickr-Freunde, und passt gut auf Euch auf!

the new symphony hall in the harbour region, 110 Million € estimated construction costs at the beginning, estimated 780 Million € when finished this month after 10 years. What a price for this reflection

en.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie

 

ja, so sieht es jetzt morgens aus dem Bürofenster aus, die Elbphilharmonie ist das einzige Gebäude, das bereits den ersten Sonnenstreifen reflektiert, bevor die Sonne eigentlich aufgegangen ist. Farblich unbehandelt, leider Freihand und durchs Sicherheitsglas. Jedes einzelne Fenster ist quer durch Europa zur Herstellung gereist und ich meine, 15 T€ sind dafür nur fair pro Stück. Vorne im Bild die St. Katharinen-Kirche

Wintereinbruch im April und ich muss zugeben: mir gefällt's. Eigentlich könnte man fast eine Faustregel aufstellen: je ungemütlicher das Wetter, desto spannender für den Landschaftsfotografen.

 

Onset of winter in April and I have to admit: I like it. Actually, one could almost set up a rule of thumb: the more uncomfortable the weather, the more exciting it is for the landscape photographer.

actually, this beautiful bird should be in this aviary and not on top of it. He somehow managed to escape. He seemed a bit worried though and he looked for the entrance to get back inside.

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eigentlich sollte dieser schöne Vogel in dieser Voliere sein und nicht außen obendrauf. Er hat es irgendwie geschafft zu entkommen. Er wirkte aber irgendwie beunruhigt und er suchte den Eingang um wieder reinzukommen.

Today I'll stay one more day in the world of the very little ones. I recently found these two tiny baby snails on my freshly harvested lettuce. The larger of the two is less than 1 cm long. Actually, I wanted to add a cent on the leaf to better demonstrate the size, but then decided against it. The scene should appear as natural as possible.

The photo session with the two comrades turned out to be not so easy as the two were constantly on the move. Snails are slow if you look at them from a distance. When you try to focus on those tiny eyes up close (30 cm away), it looks completely different. And since I had to get very close, the shallow depth of field was the biggest challenge despite the flash and aperture 18. And then the picture should tell some kind of a story in any way.

So it happened that I only liked three of the 40 photos in the end. This is my favourite.

 

Ich bleibe heute nochmal einen Tag in der Welt der ganz kleinen. Diese zwei winzigen Baby Schnecken habe ich kürzlich auf meinem frisch geernteten Salat gefunden. Die größere der beiden ist weniger als 1 cm lang. Eigentlich wollte ich noch einen Cent mit auf das Blatt legen, um die Größe besser zu demonstrieren, habe mich dann aber dagegen entschieden. Die Szene sollte so natürlich wie möglich wirken.

Die Fotosession mit den beiden Kameraden erwies sich als gar nicht so einfach da die zwei ununterbrochen in Bewegung waren. Schnecken sind zwar langsam wenn man sie aus der Distanz betrachtet. Wenn du aus nächster Nähe (30 cm Entfernung) versuchst auf diese winzigen Augen zu fokussieren, sieht das völlig anders aus. Und da ich schon sehr nah ran musste war die geringe Tiefenschärfe trotz Blitz und Blende 18 die größte Herausforderung. Und dann sollte das Bild ja auch noch irgendwie eine Geschichte erzählen.

So kam es dann, dass mir von 40 Fotos am Ende nur drei gefallen haben. Das hier ist mein Favorit.

 

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Eigentlich war die Weinlese schon abgeschlossen, aber einige Trauben lässt man länger am Weinstock und es wird Spätlesewein oder sogar Eiswein.

 

Actually, the grape harvest was already finished, but some grapes stay longer at the grape vine and it becomes late wine or even ice wine.

Juvenile Zwergdommel

Das eigentlich unmögliche hat geklappt....eine Rarität.

DOKU

Juvenile Little Bittern

The actually impossible has worked out....a rarity.

Im Herbst 2019 war ich zuletzt am Mittelmeer.....dann kam Covid-19

Bestimmt heißt der Mann nicht Luke und sein Pferd heißt nicht Jolly Jumper. Ich kann euch versichern, dass der Reiter eigentlich Zigaretten rauchte und glücklich(lucky) sollte er bei den täglichen Sonnenuntergangsritten eigentlich sein, oder?

 

In autumn 2019 I was the last time at the Mediterranean Sea.....then came Covid-19

Surely the man's name isn't Luke and his horse's name isn't Jolly Jumper. I can assure you that the rider actually smoked cigarettes and he should be happy (lucky) because of the daily sunset rides. What do you think?

The photo shows neither a flower nor a bird (which I actually promised). The quality is borderline because it was almost dark when the picture was taken.

And yet I have to show you this beautiful hind and tell you the story about it.

My sister had recently rented a small house on the edge of the forest in Bohemia for four weeks. I spent the last two nights of her stay there with her.

My sister told me that a group of hinds would appear at the house from time to time, and one that was always particularly brave with a white nose, and would come close.

Luckily for me, they came by again on the last evening. Maybe to say goodbye to my sister.

When we saw the animals at the edge of the forest we were as quiet as a mouse and the beautiful lady here really came closer and closer until she was almost standing in front of the kitchen window. This photo was taken through a closed window on her way through the garden. Since it quickly got darker and darker, the close-ups are unfortunately of even worse quality afterwards. For me, however, these pictures are always a reminder of this magical moment.

 

Das Foto zeigt weder eine Blume noch einen Vogel (was ich ja eigentlich versprochen hatte). Die Qualität ist grenzwertig da es zum Zeitpunkt der Aufnahme fast dunkel war.

Und trotzdem muss ich Euch diese schöne Hirschkuh zeigen, und Euch die Geschichte dazu erzählen.

Meine Schwester hatte vor Kurzem für die Dauer von vier Wochen ein kleines Haus am Waldrand in Böhmen gemietet. Die letzten beiden Nächte Ihres Aufenthaltes habe ich dort mit ihr verbracht.

Meine Schwester erzählte mir, dass am Haus von Zeit zu Zeit eine Gruppe Hirschkühe aufgetaucht sind, und eine, mit einer weissen Nase immer besonders mutig war, und nah heran gekommen ist.

Zu meinem großen Glück kamen sie am letzten Abend auch noch einmal vorbei. Vielleicht um meine Schwester zu verabschieden.

Als wir die Tiere am Waldrand sahen waren wir mucksmäuschenstill und die wunderschöne Lady hier kam wirklich immer näher bis sie dann fast vor dem Küchenfenster stand. Dieses Foto entstand auf ihrem Weg durch den Garten durch ein geschlossenes Fenster. Da es schnell immer dunkler wurde, sind die Nahaufnahmen danach leider von noch schlechterer Qualität. Für mich sind diese Bilder jedoch immer eine Erinnerung an diesen magischen Moment.

 

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Bodman, Lake Constance, Germany on a cold day.

 

The picture shows one of the locations that I am drawn to several times a year, especially in the early and late seasons. I especially like it when there are no boats here and the whole area is completely deserted. In winter on Lake Constance, you never know for sure whether it was another pandemic that finally allowed nature to rest, or whether a zombie apocalypse has taken place and we are, of course, the last to find out. Personally, I always discover the beauty of slowness here, without sailing boats, surfboards and tourists. The latter jump around here like they've been bitten by a monkey. Which raises the question again of what was actually going on here... ;)

 

Im Bild sieht man eine der Locations, zu denen ich mich mehrmals im Jahr hingezogen fühle. Besonders in der Vor- und der Nachsaison. Ich mag es ganz besonders, wenn hier keine Boote liegen und die ganze Gegend völlig ausgestorben ist. Man weiß im Winter am Bodensee nie so ganz genau, ob es nun wieder eine Pandemie war, die die Natur endlich ruhen lässt oder ob nun doch eine Zombie-Apokalypse stattgefunden hat, und wir natürlich wieder die letzten sind, die es erfahren. Ich persönlich entdecke hier stets die Schönheit der Langsamkeit, ohne Segelboote, Surfbretter und Touristen. Letztere springen hier ja herum, wie vom Affen gebissen. Was erneut die Frage aufwirft, was hier eigentlich los war…;)

 

Thank you for your visits, faves and comments!

Danke für Eure Besuche, Faves und Kommentare!

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Skye, eine junge Archäologiestudentin, hatte eigentlich nie wieder nach Irland zurückkehren wollen.

Doch dann geschieht bei Ausgrabungen tief im Wald etwas, das ihr Leben verändert.

Im Grab eines keltischen Clanführers entdeckt Skye ein geheimnisvolles Tor, welches

sie magisch anzuziehen scheint.

 

Die Jagd nach den magischen Runen beginnt. ......

Tarator ist eine kalte Gurkensuppe der Balkanküche und enthält eigentlich Walnüsse. Da der Sekretär jedoch auf Walnüsse allergisch reagiert und sie auch nicht besonders mag, wandelte er ein klassisches Rezept ab und bereitete es ohne Walnüsse, aber dafür mit Weintrauben zu – war auch fein.

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Tarator is a cold cucumber soup of Balkan cuisine and originally contains walnuts. However, since the Secretary is allergic to walnuts and also does not like them very much, he modified a classic recipe and prepared it without walnuts, but with grapes - it was tasty too.

Eigenlijk was ik enigszins teleurgesteld op 27 juli 2020, wilde ik toch 's ochtends vroeg een foto van een trein maken met een zonnenbloemenveld bij Nudow. De mist zorgde echter ervoor, dat de zon niet krachtig genoeg was voor een foto met de zon in de rug. Het voordeel daarvan was echter dan wel weer dat dit een tegenlichtfoto mogelijke maakte, in dit geval met de RB naar Königs Wusterhausen.

 

Eigentlich wollte ich am 27. Juli 2020 in Nudow früh morgens ein Bild machen mit Sonnenblumen und mit der Sonne im Rücken. Allerdings sorgte der Nebel dafür, dass das Licht nicht kräftig genug war für das gewünschte Bild. Dafür gab es aber eine Möglichkeit ein Gegenlichtbild zu machen (zwar schauen hier die Sonnenblumen in der falschen Richtung aber man kann halt nicht alles haben)...

 

Although I was a little bit disappointed on July 27th 2020 when I drove to Nudow, everything worked out in the end.

I actually wanted to make a picture of a train heading east with the sunflowerfield in the foreground. However, the fog was too persistent which meant, that the light just wasn't satisfactory. On the other hand, this obviously meant that I could shoot against the sun which I did at 06:19 am as a regional train to Königs Wusterhausen passed by...

Please zoom in :-)

 

Upper colonnade at the Olympiastadion (Olympic Stadium) in Berlin. Taken on a hot and sunny afternoon this August during a photo walk with Sabine.R. By the time we returned from the Glockenturm (Bell Tower of the Olympic Stadium) the position of the late afternoon sun had created nice shadows up there. This could (and would) have worked very nicely in black and white, but I decided against it. If you take a closer look, you will see a red, a blue, and a yellow decorative line on the upper part of the third column from the left. In b&w those lines would have disappeared. Unfortunately I couldn't find any information about them. My first idea was that the colours represented those of the Olympic rings, but there are only three lines/colours instead of five, so whatever happened to green and black? Maybe the coloured lines don't mean a thing, maybe they are totally mundane, some markings for maintanance, because that part of the upper colonnade is seperated for the staff, catering and maintanance. In fact the area beyond my shooting position was roped off ;-)

 

Processed in Luminar and Aurora HDR. My first editing (I had already processed this some weeks ago) was almost black and white, very desaturated (except for those coloured lines) and harsh; too harsh, as I see it now, so I gave it a makeover, with more colour and an overall softer look. I hope you like it :-)

 

Have a great Sunday, dear Flickr friends!

 

Bis hierher und nicht weiter...

 

Bitte heranzoomen :-)

 

Oberer Rundgang des Berliner Olympiastadions in der Nachmittagssonne, aufgenommen an einem sehr warmen, sehr sonnigen Augusttag bei einem Fotowalk mit Sabine.R. Als wir vom Glockenturm zum Stadion zurückkehrten, hatte die Sonne dieses schöne Schattenspiel auf den Boden des Rundgangs gezaubert. Leider kann man im oberen Rang nicht ganz um das Stadion herumgehen, da bestimmte Bereiche für das Personal etc. abgeteilt (und -gesperrt) sind. An dieser Stelle ging es tatsächlich nicht weiter ;-)

 

Ein Bild eigentlich wie gemacht für SW, aber dann wären diese farbigen Zierstreifen oben an der dritten Säule von links untergegangen. Als ich die Streifen in Rot, Blau und Gelb sah, dachte ich zunächst spontan, dass sie die Farben der Olympischen Ringe repräsentieren sollen, aber das sind ja fünf und nicht bloß drei - und was ist dann wohl mit Grün und Schwarz passiert? Und warum befinden sie sich ausgerechnet an dieser Säule? Ich konnte darüber leider nichts herausfinden; vielleicht haben diese Streifen auch gar keine Bedeutung oder sind bloß irgendwelche profanen Markierungen für die Haustechnik (vielleicht weiß ja jemand von Euch, was es damit auf sich hat?)...

 

Wieder in Luminar und Aurora HDR entwickelt. Mein bereits vor einigen Wochen fertig bearbeitetes Bild, das ich mit sehr viel Klarheit und Struktur versehen sowie auch stark entsättigt hatte, gefiel mir jetzt nicht mehr so gut; ich fand es zu harsch und zu sehr in Richtung Colour Key gehend, deshalb habe ich es noch einmal neu bearbeitet, sanfter und mit mehr Farbe. Ich hoffe, es gefällt Euch.

 

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, liebe Flickr-Freunde!

Eigentlich war ich auf der Suche nach fotogenen Pilzen, aber Nebel ist natürlich auch nicht schlecht! Ich hatte natürlich kein hohes Stativ dabei, irgendwas ist ja immer haha

 

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Country: England

Location: Parton / Cumbrian Coast

Train: Northern Class156 Local Train to Carlisle

 

An der Cumbrian Coast ist es toll, die kleine Nebenbahn verkehrt in vielen Abschnitten direkt am Meer. So auch hier nördlich von Parton. Der Zuverkehr ist fest in der Hand der "Nasentürer" der Northern Railway. Spanned ist etwas anderes, aber die Landschaft, das Meer ... alles perfekt.

 

Wir sind an diesem Tag in diese Ecke gefahren weil da die Chance auf Sonne noch am grössten war. Also am grössten, eigentlich aber nicht vorhanden. Wir sassen dann aber fast den ganzen Tag in der Sonne.

 

Man darf ja auch mal Glück haben :-).

Ich wollte eigentlich mal wieder etwas Farbe in meinen Foto-Stream bringen, aber dieses Bild wirkt in Schwarzweiß einfach besser.

 

I wanted to bring back some colour into my photo stream but this one definitely looks better in black and white.

It was pouring rain when I got to the forest, but I still stuck to my plan to follow the course of the stony creek Schönebecker Aue. My hope to find more beautiful spots that stand out as a good motif came true. Since it was still raining, I moved on, following the northern edge of the forest. I'll find my way back, I have a good sense of direction, I thought to myself. I turned right into a narrow deer crossing and from a distance I saw this fallen tree. I circled it several times in search of the perfect composition and then I found it: Standing in front of the crown, looking down the trunk towards the root. This time I opted for my 18-55 kit lens, there should be as little sky as possible in the picture in order to draw full attention to the forest and the main subject. The rain created a fantastic atmosphere, which I was able to reinforce later with a slight orton effect on the PC. I was very happy when I finished taking this photo. The rain subsided, the sun came out and I moved on towards the forest path. Once there, I quickly found the ditch that would later flow into the Schönebecker Aue creek, which I remembered from the winter before last. With his help I quickly got back on the forest path where his crossing is bordered by a beautiful palisade made of tree trunks. Firmly convinced to get back to the creek, if I follow the path to the left, it happened: I got lost.

 

I was not aware that this path was preceded by a t-junction and that it no longer ran to the west but instead to the south.

All I really had to do was follow the ditch and I would be back at the creek. Instead, after a while I found myself back in the center of the forest and realized that the way back to the creek and thus to my car would take a little longer that evening. Although the next day in the home office was exhausting due to my tiredness, it was worth it. This experience of being one with the forest, listening to the raindrops and the sounds of the nature is something very special, a different kind of meditation.

  

Es regnete in Strömen als ich im Wald ankam aber dennoch hielt ich an meinem Plan fest, dem Lauf der Schönebecker Aue zu folgen. Meine Hoffnung weitere schöne Stellen zu finden, die sich als gutes Motiv hervorheben, erfüllten sich. Da es aber noch immer in Strömen regnete, zog ich weiter, dem nördlichen Waldrand folgend. Ich werde den Weg zurück schon finden, ich habe ja einen guten Orientierungssinn, dachte ich mir. Ich bog nach rechts in einen schmalen Wildwechsel ein und schon von weitem viel mir dieser umgestürzte Baum auf. Ich umrundete ihn mehrmals auf der Suche nach der perfekten Komposition und dann fand ich sie: Vor der Krone stehend, den Blick den Stamm entlang Richtung Wurzel. Ich entschied mich dieses Mal für mein 18-55er Kit Objektiv, es sollte so wenig Himmel wie möglich mit aufs Bild um die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Wald und das Hauptmotiv zu lenken. Der Regen sorgte für eine fantastische Atmosphäre, die ich später am PC noch mit einem leichten Orton Effekt verstärken konnte. Ich freute mich sehr, als ich mit der Aufnahme fertig war. Der Regen ließ nach, die Sonne kam raus und ich zog weiter in Richtung Waldweg. Dort angekommen fand ich schnell den Bach, der später wieder in die Schönebecker Aue münden würde, den ich noch vom vorletzen Winter in Erinnerung hatte. Mit seiner Hilfe kam ich schnell wieder auf den Waldweg wo seine Querung durch eine schöne Palisade aus Baumstämmen eingefasst ist. Fest davon überzeugt zurück zur Aue zu gelangen, wenn ich dem Weg nach links folge, passierte es: Ich verlief mich.

 

Mir war nicht bewusst, dass diesem Weg eine T-Kreuzung vorangegangen war und somit nicht mehr nach Westen sondern stattdessen nun nach Süden verlief.

Ich hätte eigentlich nur dem Bach weiter folgen müssen, und ich wäre wieder an der Aue angelagt. Stattdessen fand ich mich nach einiger Zeit wieder im Zentrum des Waldes und mir wurde bewusst, dass der Weg zurück zur Aue und somit zu meinem Auto an diesem Abend noch etwas länger dauern würde. Obwohl der nächste Tag im Homeoffice auf Grund meiner Müdigkeit anstrengend wurde, hat es sich gelohnt. Dieses Erlebnis eins zu sein mit dem Wald, den Regentropfen und den Geräuschen der Natur zu lauschen ist etwas ganz Besonderes, eine andere Art der Meditation.

Last picture of my wifi-free holiday in Germany and Switzerland.

 

More pictures coming soon.....

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Het Kasteel Anholt of Waterburcht Anholt (Duits Schloss Anholt) is een waterburcht die tevens naamgever was aan de voormalige stad Anholt, nu een voorstad van Isselburg in Noordrijn-Westfalen. De oorsprong van dit kasteel ligt in een fort uit de 12e eeuw om het bezit van het bisdom Utrecht veilig te stellen.

Hoewel de naam suggereert dat Anholt een burcht is, is het eigenlijk een kasteel.

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Die Burg Anholt war namensgebend für die ehemalige Stadt Anholt, heute ein Stadtteil von Isselburg in Nordrhein-Westfalen. Die Anlage ist eines der größten Wasserschlösser des Münsterlandes und befindet sich an der Grenze zum Niederrhein. Ihre Ursprünge liegen in einem Wehrbau aus dem 12. Jahrhundert zur Sicherung des Besitzes der Diözese Utrecht. Die Gräfte wird von der Issel gespeist.

Auch wenn der Name nahelegt, Anholt sei eine Burg, handelt es sich eigentlich um ein Schloss.

~ AJ Lee

 

Just kidding !!

This citation made me laugh out loud as I am a coffee addict :D

 

This is one of the most important items in my kitchen:

My little one-mug-cafetière / french (or coffee) press

(capacity according to manufacturers data: 350 ml ... but it will spill if you put more than about 300 ml in it - this will do in the morning as my hubby doesn't drink coffee - don't know how he manages to get alive without a strong coffee : ))

 

Background illumination by a small LED light with rainbow colours

 

Happy Macro Mondays, everyone !

 

[Less than 3 inches: The metal press is 6.5 cm in diameter, the big holes are 0.6 cm wide, the small ones 0.4 cm]

 

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“ Traue niemals jemandem, der keinen Kaffee trinkt. ”

~ AJ Lee

 

Nur ein Scherz :D !!

(dieses Zitat brachte mich einfach zum Lachen)

 

Dies ist einer der wichtigsten Gegenstände in meiner Küche:

Meine kleine Ein-Becher-Cafetière / French Press

(Kapazität nach Angaben des Herstellers: 350 ml (bis Glasrand) ... eigentlich aber viel weniger, da sie sonst schnell überläuft; das reicht morgens gerade so als erster Wachmacher, weil mein Mann keinen Kaffee trinkt - ich weiß wirklich nicht, wie er es schafft, ohne starken Kaffee in den Tag zu kommen : ))

 

Hintergrundbleuchtung durch eine kleine LED-Leuchte mit Regenbogenfarben

 

[Die Metallpresse hat einen Durchmesser von 6,5 cm, die großen Löcher sind 0,6 cm breit, die kleinen 0,4 cm]

 

Einen schönen Montag euch allen !

Leica M-P & Elmarit-M 28mm

 

Please don't use this image on websites, blogs or other media without my written permission.

© Toni_V. All rights reserved.

 

Das Haus Nr. 51 in Guarda sieht eigentlich genauso aus, wie die anderen Gebäude des schmucken, Unterengadiner Dorfes. Und doch hat es einige Berühmtheit erlangt. Im Kinderbuch von Autorin Selina Chönz und Zeichner Alois Carigiet nämlich, ist das Haus Nr. 51 das Elternhaus des kleinen Schellen-Ursli. Selina Chönz wuchs selbst im Engadin auf und lebte teilweise sogar in Guarda. Auch Alois Carigiet war viele Male im Terrassendorf zu Gast und ließ sich dort von der Natur und Kultur für seine Illustrationen inspirieren.

 

www.outdooractive.com/de/poi/engadin-samnaun-val-muestair...

Eigentlich kein Grund zur Trauer. Schaut doch ganz ermunternd aus.

 

Blue is the favorite color of many people. At least that is true for me.

 

Die „Holzfassade“ des Centre Pompidou-Metz ist eigentlich keine klassische Fassade, sondern eine spektakuläre Dach- und Tragkonstruktion aus Holz. Sie gilt als eines der markantesten Elemente des Gebäudes von Shigeru Ban und Jean de Gastines.

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The “wooden façade” of the Centre Pompidou-Metz is not actually a conventional façade, but rather a spectacular timber roof and structural system. It is considered one of the building’s most distinctive features, designed by Shigeru Ban and Jean de Gastines.

Eigentlich in Afrika Zuhause, aber auch schon lange an deutschen Gewässern beheimatet.

Originally at home in Africa, but has also been living in German waters for a long time.

Die Wegerich-Scheckenfalter umschwirrten ganz lange diese Grasnelke, waren aber unglaublich schnell, so dass selbst 1/2000 Sekunde eigentlich noch etwas zu lang war. Es war aber ein tolles Schauspiel.

 

The Glanville fritillaries swirled around the thrift. They were so unbelievable fast, that 1/2000 sec. was a little bit to long. But it was a fantastic spectacle.

Manchmal hat man einfach Glück. Eigentlich sollte nur der vormittägliche München-Nürnberg-Express bei Vierkirchen abgepasst werden, als "etwas zu früh" das Signal auf grün sprang. Was dann passierte war ein kleiner Krimi, denn in etwa zeitgleich bog 151 060-1 um die Kurve, als auch eine kleine Wolke die Sonne verdunkelte. Glücklicherweise setzte sich die Sonne im entscheidenden Moment noch durch.

 

Sometimes it's a case of good or bad luck. My intention on that summer day basically was to take a picture of the new Skoda Munich-Nuremberg-Express, when the railway signal turned "green" a few minutes too early. It was quite close, because a little cloud and Lokomotion's 151 060-1 did arrived simultaneously. In the end I was lucky enough to take this picture of 151 060-1 hauling a freight train frum Nuremberg shuntimg yard to Munich.

SÜDAFRIKA( South-Africa), Im Tsitsikamma Nationalpark.

Die Jahreszeit für diese Reise habe ich ausgewählt um unbedingt Wale zu sehen.

Heute meine 1. Begegnung mit diesen wundervollen Tieren.

Leider musste ich schnell feststellen, dass das beobachten und vor allem das fotografieren der Wale extrem schwierig ist. Vor allem wenn das Wasser derart bewegt ist. Hier haben wir eigentlich nicht erwartet Wale zu sehen, aber später in Hermanus konnten wir dann viele beobachten. Aber gute Fotos sind auch dann Mangelware, obwohl wir sie da auch aus kürzester Entfernung beobachten konnten.

Jetzt sehen wir ein einzelnes Tier das aber nur immer mal hier mal dort kurz auftaucht und der Foto-click ist oft zu spät. Egal es ist ein einmaliges Erlebnis diese mächtigen Tiere zu erleben. In dieser Gegend findet man vorrangig die Südlichen Glattwale., häufig mit Jungen . Die weiblichen Tiere wiegen etwa 40 tonnen und sind ca 15 m lang. SIe haben eine Lebensdauer von ca 50 Jahren.

Man nennt sie hier Southern-Right-Wale der Südkaper.

 

I chose the time of year for this trip to see whales.

Today was my first encounter with these wonderful animals.

Unfortunately, I quickly realized that observing and, above all, photographing the whales is extremely difficult. Especially when the water is so turbulent. We didn't actually expect to see any whales here, but later in Hermanus we were able to observe many. But even then, good photos are in short supply, although we were able to observe them from a very short distance.

Now we see a single animal that only appears briefly here and there and the photo-click is often too late. Regardless, it is a unique experience to see these mighty animals. Southern Right Whales are mainly found in this area, often with young. The females weigh about 40 tons and are about 15 m long. They have a lifespan of around 50 years.

  

#sliderssunday

#Shocktober

#Halloween

  

Creepy encounter with the Bogeyman. Or maybe the Boogie Man? Because who says abandoned sanatoriums must be creepy places haunted by the poor souls of the people who once had been treated there? The artists that have decorated a wing of one of the many buildings of this long abandoned lung sanatorium nearby Berlin must have believed the latter, because almost all of the art there is horror-themed, just like this enormous creature consisting of branches (Blair Witch, anyone?). But, wait a minute... There are branches, but there are also cables, and coloured light bulbs. Party lights! And seriously, can a creature who partly consists of colourful party lights be evil? Just imagine him all lit up like a Christmas Tree ;)

 

This reminded me of an anecdote my mother, magrit k., once had heard during a guided tour at Beelitz Heilstätten (another old, but no longer abandoned sanatorium also nearby Berlin). And that anecdote gives rise to doubts that these sanatoriums were per se sad places, places of pain and suffering: Back in the day (at the end of the 19th / beginning of the 20th century), as you might have guessed, men's and women's dormitories were strictly seperated from each other. But that didn't stop the patients from finding ways to visit each other at night. How? At one point, someone had found access to the underground logistic passages which connected the entire building complex. Those passages were off-limits for the patients, of course, but has "off-limits" ever stopped anyone? So, at least for some time, there there must have been quite a busy nightlife with regular, merry get-togethers among the patients, before the hospital's management noticed what was going on, and put an end to those "indecencies" by locking the passages for anyone except authorised personnel ;)

 

So maybe also this sanatorium isn't haunted by lost souls, but the spirits that linger there are of a good-natured, happy kind instead. And the creature in my photo isn't the Bogeyman, but DJ Boogie Man. So let the fun begin :)

 

HSS, Everyone!

 

Bi-Ba Butzemann

 

Gut, nachts im Dunkeln, womöglich noch ganz allein, möchte ich dieser schauerlichen Zweig-Kreatur (die Blair Witch lässt grüßen), die ich 2018 bei einem Fotowalk mit Flickr-Freunden in einem Gebäude einer verlassenen Lungenheilstätte bei Berlin (nicht Beelitz) gefunden hatte, nicht begegnen. Vielleicht ist sie aber gar nicht so furchterregend, wie sie auf den ersten Blick aussieht? Denn wenn man genauer hinsieht, merkt man, dass der Körper dieses Butzemanns nicht nur aus Zweigen, sondern auch aus Kabeln und bunten Glühlampen besteht. Und eine bunte Party-Lichterkette ist doch so ziemlich das Gegenteil von furchterregend, oder?

 

Und wer sagt eigentlich, dass in verlassenen Heilstätten auf ewig die verlorenen Seelen der armen ehemaligen "Insassen" herumspuken? Vielleicht spuken sie ja herum, haben aber ihren Spaß dabei? Das lässt zumindest eine Anekdote vermuten, die meine Mutter (magrit k.) mal bei einer Führung durch die ehemalige Lungenheilstätte Beelitz erzählt bekommen hatte: Zur Glanzeit von Beelitz, Ende des 19. / Anfang des 20. Jhdt., waren die Schlafsäle von Männlein und Weiblein natürlich brav voneinander getrennt, handelte es sich doch schließlich um ein anständiges Haus. Was allerdings die Patienten nicht davon abhielt, sich des Nachts gegenseitigen Besuch abzustatten. Wie? Irgendjemand hatte wohl mal die – fahrlässigerweise unverschlossenen, aber natürlich nicht öffentlichen – Versorgungsgänge unterhalb der Gebäude entdeckt. Beelitz muss also eine zeitlang ein recht reges Nacht- und Partyleben gehabt haben. Bis zu dem Zeitpunkt, als jemand von der Krankenhausleitung das bunte Treiben bemerkt und dafür gesorgt hatte, dass die Versorgungsgänge nunmehr stets verschlossen zu sein hatten.

 

Vielleicht ist also dieser Butzemann gar keine finstere Kreatur, sondern ein fideler DJ, der zur Geisterstunde die Platten zur allnächtlichen Sanatoriumsparty auflegt. Wie heißt es schon im bekannten, evtl. bis dato falsch interpretierten Kinderlied: "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum, fidebum. (...) Er rüttelt sich, er schüttelt sich (...), es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum." Vielleicht haben wir hier gerade wieder einen Mythos entzaubert ;)

It was Sunday morning, it had rained the day before, so I could count on morning fog. Actually I wanted in the middle of the Saxon Switzerland, but the Elbe Valley and the Bastei were completely lost in the fog. So I stayed at the Hohburkesrdorfer view and could see how the day slowly awakened ...

 

Es war Sonntagmorgen, tags zuvor hatte es geregnet, also konnte ich mit Morgennebel rechnen. Eigentlich wollte ich mitten in die Sächsische Schweiz, doch das Elbtal und die Bastei waren komplett im Nebel versunken. So blieb ich an der Hohburkesrdorfer Aussicht und konnte sehen, wie der Tag langsam erwachte...

  

ENG: Actually, we wanted to go to the castle Henneberg (also called Alsterschlösschen) in the northwest of Hamburg, but unfortunately it was closed. This castle is a replica of the castle Henneberg from Thuringia. So the visit in Hamburg-Poppenbüttel (Wandsbek) was for nothing. But quite without photo successes I wanted to move now not from then and so the photo came from the pedestrian bridge to the suburban train station Poppenbüttel to stand.

 

•••

 

GER: Eigentlich wollten wir zur Burg Henneberg (auch Alsterschlösschen genannt) im Nordwesten Hamburgs, nur leider war diese geschlossen. Diese Burg ist eine Nachbildung der Burg Henneberg aus Thüringen. So war der Besuch in Hamburg-Poppenbüttel (Wandsbek) umsonst. Aber ganz ohne Fotoerfolge wollte ich nun nicht von dannen ziehen und so kam das Foto von der Fußgängerbrücke zum S-Bahnhof Poppenbüttel zu Stande.

#WindowWednesday

Laowa C-Dreamer 7.5mm F/2

 

What might look like a somewhat misplaced, chaotic building site in front of a modern building is actually a sculpture: "Raumlabyrinth / BFD bündig fluchtend dicht (flush aligned impervious)" by German artist Franka Hörnschemeyer. You can find it in one of the northern courtyards of the Paul-Löbe-Haus, a parliamentary building in Berlin's government district.

 

The sculpture is made of iron lattice walls, and the artist intended to reinterpret a playful garden maze. Here's a link with more info on artist and sculpture where you can also see a capture of the sculpture taken from above:

www.bundestag.de/en/visittheBundestag/art/artists#url=L2V....

Seen from above, the idea of a garden labyrinth becomes more obvious than when standing directly in front of it. From my position right in front of it did look like a labyrinth to me, but an impenetrable, repellent one. My first thought, especially in this place, was that this sculpture represents the construction of power, hence the caption.

 

Processed in Luminar, Aurora HDR, ON1 Photo RAW, and Lightroom.

 

Since there are quite a few windows in the picture (and some people at work behind the windows as well), this is also for Window Wednsday. HWW, and Happy Hump Day!

 

Die Konstruktion der Macht

 

Was für viele wie eine etwas deplazierte, chaotische Baustelle vor einem Neubau wirken mag, ist eigentlich Kunst: die Skulptur "Raumlabyrinth / BFD bündig fluchtend dicht" von Franka Hörnschemeyer. Die Skulptur befindet sich in einem der nördlichen Höfe des Paul-Löbe-Hauses (einem Funktionsgebäude des Deutschen Bundestags). Hörnschemeyer hat mit ihrer aus Eisengitterwänden - Schalelementen für den Betonguss - bestehenden Arbeit die Idee eines verspielten Gartenlabyrinths aufgegriffen. Besser sichtbar wird dies von oben betrachtet: www.bundestag.de/besuche/kunst/kuenstler/hoernschemeyer/h....

Wenn man direkt davor steht, wirkt die Skulptur - finde ich - zwar durchaus wie ein Labyrith, aber ein sehr undurchdringliches und sogar abweisendes. Und eben auch wie eine Baustelle. Mein erster Gedanke, besonders auch an diesem Ort, dem "Herzen der Macht", war daher auch, dass diese Skulptur die Konstruktion der Macht darstellt.

 

Het Kasteel Anholt of Waterburcht Anholt (Duits Schloss Anholt) is een waterburcht die tevens naamgever was aan de voormalige stad Anholt, nu een voorstad van Isselburg in Noordrijn-Westfalen. De oorsprong van dit kasteel ligt in een fort uit de 12e eeuw om het bezit van het bisdom Utrecht veilig te stellen.

Hoewel de naam suggereert dat Anholt een burcht is, is het eigenlijk een kasteel.

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Die Burg Anholt war namensgebend für die ehemalige Stadt Anholt, heute ein Stadtteil von Isselburg in Nordrhein-Westfalen. Die Anlage ist eines der größten Wasserschlösser des Münsterlandes und befindet sich an der Grenze zum Niederrhein. Ihre Ursprünge liegen in einem Wehrbau aus dem 12. Jahrhundert zur Sicherung des Besitzes der Diözese Utrecht. Die Gräfte wird von der Issel gespeist.

Auch wenn der Name nahelegt, Anholt sei eine Burg, handelt es sich eigentlich um ein Schloss.

... I could ever imagine! I have never been so addicted to someone before ♡

 

This song is not related to this photo, it's just because i love it a lot! But when i sit like this and think about life, such thoughts come across my mind every now and then too.

 

"So wie 'n uralter Mann

Der ohne Stock nicht mehr kann

So wie 'n Flugzeug ohne Flügel

So wie 'n Strand ohne Sand

So wie das Meer ohne Salz

So wie 'n Gleis ohne Züge

Der Mensch ist irgendwie komisch

Ja weil, er viel zu oft, das was er hat, vergisst

Erst wenn er plötzlich alleine ist

Fällt ihm auf, dass er was vermisst

Wenn du gehst

Dann lass 'n bisschen was von dir

Hier bei mir, hier bei mir

Weil ich eigentlich schon weiß

Du fehlst mir

Wie ein Ballon ohne Luft

Oder 'n trockener Fluss

So wie 'n Film ohne Regie

Meine Gitarre ohne Saiten

Schwarze Tasten ohne Weiße

So wie 'n Lied ohne Melodie

Ja, ich bin irgendwie komisch

Weil ich viel zu oft, das was ich hab', vergess'

Erst wenn ich plötzlich alleine bin

Fällt mir auf, dass ich was vermiss'

Wenn du gehst

Dann lass 'n bisschen was von dir

Hier bei mir, hier bei mir

Weil ich eigentlich schon weiß

Du fehlst mir"

Since winter came back with all its might tonight (again), I spontaneously decided to give it some space here as well. Although I actually had planned something completely different.

Here you can see the view into a mistletoe that has been transformed by snow and ice into an impressive sculpture.

I'm impressed with the hardiness of this plant. Despite the freezing temperatures, the leaves are beautifully juicy and green and the berries are plump and smooth. With other plants, they already look much more shriveled at this time.

And again I've learned something new, even if I don't yet know what is so different about this plant that makes this possible. And that's just because I took the time to look more closely.

 

Da der Winter heute Nacht wieder einmal mit aller Kraft zurück gekommen ist (schon wieder), habe ich mich spontan entschieden, ihm hier auch nochmal etwas Raum zu geben. Obwohl ich ja eigentlich etwas ganz anderes geplant hatte.

Hier seht Ihr den Blick in eine Mistel hinein, die von Schnee und Eis zu einer beeindruckenden Skulptur verändert wurde.

Ich bin beeindruckt von der Wiederstandsfähigkeit dieser Pflanze. Trotz der eisigen Temperaturen sind die Blätter schön saftig und grün und auch die Beeren sind prall und glatt. Bei anderen Pflanzen sehen die zu dieser Zeit schon deutlich verschrumpelter aus.

Und wieder habe ich etwas dazu gelernt, auch, wenn ich noch nicht weiß, was an dieser Pflanze so anders ist um dies zu ermöglichen. Und das nur indem ich mir die Zeit genommen habe genauer hinzusehen.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Otherwise, I only photograph the Wittlich Valley in the morning, mostly in fog and sunrise.

Last week we had a thunderstorm just before sunset. When this drew off the last clouds were illuminated by the evening sun.

 

The image is a panorama of 8 vertical shots.

 

Sonst fotografiere ich das Wittlicher Tal eigentlich nur morgens, meist bei Nebelstimmung und Sonnenaufgang.

Letzte Woche hatten wir kurz vor Sonnenuntergang ein Gewitter. Als dieses abzog wurden die letzten Wolken von der Abendsonne angeleuchtet.

 

Panorama aus 8 vertikalen Bildern a' 62 mm.

 

Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!

bitte beachte/ please respect Copyright © All rights reserved

 

Last minute decision against the W.E. Hill & Sons varnish cleaner bottle, and for the dishwasher tab. Did some last adjustments for it in LR today, and just for fun added a vignette - and the Evil Eye appeared.

 

Thank you for your kind comments, I appreciate every single one, and your faves!

  

Bei der Suche nach etwas Giftigem im Haushalt fand ich ein Lackreiniger-Fläschchen von W.E. Hill & Sons mit hübschem Logo und Warnzeichen und ein Spülmaschinentab. Eigentlich hatte ich mich auch schon für das Fläschchen entschieden, aber bei letzten Anpassungen am Spüler-Tab rein zum Spaß heute in LR habe ich entdeckt, dass mit Vignette ein Auge aus dem giftigen Teilchen entsteht. Daher fiel die Wahl in letzter Minute doch auf das Tab.

 

Vielen Dank für Eure tollen Kommentare und Faves!

  

A Happy Macro Monday, Everyone!

#MacroMondays - #LessThanAnInch

 

Wer sich schon immer gefragt hat, wo Weihnachtsmänner eigentlich entstehen, der muß ganz vorsichtig eine Erdnuss öffnen, vielleicht kann er einen darin entdecken.

 

Everyone who is questioning himself where Santa Clauses are growing must open a peanut very gentle. Maybe he can discover one inside.

 

visit my homepage at: www.shoot-to-catch.de

leider nur eine Aufnahme mit dem Handy. meine Kamera hat gestern ihren Geist aufgegeben. Eigentlich wollte ich meine kleinen Balkonblümchen aufnehmen. nun sind es Zutaten aus der Alltagsmaskenproduktion

  

unfortunately only one shot with my cell phone. my camera broke down yesterday just like that. Actually, I wanted to record my little balcony flowers when Stack Now they are ingredients from the everyday mask production

  

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