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This shrub or tree impresses with its bright, deep pink cup-shaped flowers.
Originally flowering between March and April, the plant is now already bearing flowers in my garden at the end of February, revealing its unique Far Eastern charm.
Japanische Zieraprikose (Prunus mume Beni-chi-dori)
Dieser Strauch oder Baum überzeugt mit leuchtenden kräftig rosaroten Schalenblüten.
Eigentlich zwischen März und April aufblühend, trägt die Pflanze nun bereits Ende Februar Blüten in meinem Garten und entfaltet ihren einmaligen fernöstlichen Charme.
Meine Website
Ich war eigentlich dabei Bekassinen am Rand eines Schilfgürtels zu fotografieren, als plötzlich diese Rohrdommel derartig dicht an mir vorbeiflog.
Leider kam ich nicht mehr dazu die Verschlusszeit zu verkürzen . Letztendlich bin ich froh sie überhaupt erwischt zu haben.
I was actually photographing snipe at the edge of a reed belt when suddenly this bittern flew so close to me.
Unfortunately, I didn't have time to increase the shutter speed. In the end I am glad to have caught it at all.
Actually, the picture would go well with the GOLDEN TRIANGLE COMPOSITION theme for Friday December 9th... unfortunately I already did it yesterday, Thursday December 8th. But I'm still glad I did it. 😄
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eigentlich würde da Bild gut zum Thema GOLDEN TRIANGLE COMPOSITION für Freitag 9. Dezember passen... leider habe ich es gestern, am Donnerstag 8. Dezember schon gemacht. Bin aber trotzdem froh es gemacht zu haben. 😄
Eigentlich ist meine Foto-Ausrüstung nicht ideal für solche Aufnahmen, trotzdem wollte ich ein Erinnerungsfoto nicht unversucht lassen. Die kurze Nacht, das Ereignis als solches bleibt unvergessen. / Actually my photo equipment is not ideal for those shots, but I did not want to leave no stone unturned a souvenir photo. The short night, the event as such will not be forgotten.
Thank you very much for your visits, faves and kind comments :-)
Here's a bunch of squeaky-fresh, happy, sunshiny blue sky tulips for you :)
Well, they were fresh when I photographed them a few weeks ago, and they stayed fresh on my camera's memory card ;) And they are very happy to be here, indeed, because actually these are "HDR exposure bracketing tulips" which weren't meant for a Flickr appearance. One night I wanted to ckeck out how much better (or just different) a five image HDR would turn out compared to the three image HDRs I'd always taken so far. So I didn't bother to move the ironing board (which was in the frame, too) aside or get up and find something subtle, plain to put behind the tulips as an unobstrusive background.
The result: a nice tulip HDR, in fact so nice that I thought I'd share the tulips with you, but a rather busy living room background even at f/2.8. This, I guess, is one of those photographic situations where a full frame camera, compared to MFT, plays to its strenghts. But since the tulips were actually pretty well isolated against the background, it was really easy to mask the latter out, and use a different background. I opted for the "classic" black first, but found it boring (compared to achieving a dark background with photographic means).
So I flipped through my images, found a few nice cloud photos, and thought, "Why not something a little kitschy, a little funky for a change?," although the sunset sky I'd chosen first was a little too kitschy even for my taste ;) But the simple, minimalist "lots of blue sky and a single cloud" background you can see here actually looks rather nice, methinks (there's also an airplane with long vapour trails in the image, but it's hidden behind the tulips).
The image then kind of framed itself. How? Well, I hadn't deleted the layer with the black background, and had added the layer with the cloud image as a "middle layer" between the tulip layer and the background layer - and since the cloud image was taken with a 16 MP cam (the E-M5 II), while the tulip image has 20 MP, all of a sudden there was broad black frame around the tulips and sky. Which I also liked, somehow, but in the end decided to change the black to blue (because the black frame looked a little too harsh in the final image) and I've also slightly enlarged the cloud image, because I thought a not too broad "frame" (that is actually another background) would look better as well.
Wishing you a Happy Weekend, stay safe, sane, and healthy :)
Wochenend-Tulpen
Es ist mal wieder Zeit für ein paar Blümchen. Quietschig-frische, fröhliche Schönwetter-Tulpen, mal etwas anders präsentiert. Eigentlich waren diese Tulpen, die ich vor ein paar Wochen fotografiert hatte, gar nicht für Flickr gedacht, handelt es sich doch um HDR-5er-Belichtungsreihe-Testtulpen. Ich wollte eines Abends mal ausprobieren, wie sehr sich eine Belichtungsreihe aus fünf Fotos von den HDRs mit drei Bildern, die ich bis dato immer gemacht hatte, unterscheidet – und da kamen die Tulpen auf dem Wohnzimmertisch gerade recht. Allerdings hatte ich das Bügelbrett nicht beiseite geräumt und es war mir auch nicht in den Sinn gekommen, einfach etwas Einfarbiges hinter die Vase zu stellen. Warum auch, es war ja bloß ein Test. Und so hatte ich dann zwar hübsche HDR-Tulpen, die doch irgendwie "Flickr-würdig" aussahen, aber einen recht unruhigen Wohnzimmer-Hintergrund, selbst bei Offenblende. Eine fotografische Situation, in der eine Vollformat-Kamera sicher ihre Stärken voll ausgespielt hätte, nur habe ich keine ;)
Allerdings waren die Tulpen gegen den Hintergrund doch so gut und klar abgegrenzt, dass es ein Leichtes war, sie freizustellen und den Hintergrund einfach zu ersetzen. Zunächst dachte ich an schlichtes Schwarz, fand das aber doch etwas langweilig (im Vergleich zu einem mit fotografischen Mitteln erzielten dunklen Hintergrund). Da fielen mir meine vielen Wolkenfotos ein und ich dachte "Warum nicht?". Der Sonnenuntergangs-Wolkenhimmel, den ich dann zuerst ausprobiert hatte, war mir dann doch zu kitschig, aber das Foto mit der einen Wolke vor blauem Himmel, das Ihr hier als Hintergrund seht (und auf dem sich eigentlich auch noch ein Flugzeug mit langen Kondensstreifen befindet, das hier aber von den Tulpen verdeckt wird) fand ich recht schick zusammen mit dem bunten Strauß.
Das Bild hat sich dann auch noch quasi selbst gerahmt. Wie das? Ganz einfach: Das Wolkenbild hatte ich mit einer 16-MP-Kamera (der E-M5 II) und die Tulpen mit der 20-MP E-M1 III aufgenommen. Und auf einmal hatte ich deshalb einen dicken Rahmen von der noch nicht gelöschten Ebene mit dem schwarzen Hintergrund um die freigestellten Tulpen und die Wolkenebene herum. Ich habe dann das Wolkenfoto noch etwas größer gezogen, um den "Rahmen", der ja eigentlich ein zweiter Hintergrund ist, etwas zu verkleinern, und das Schwarz durch ein weniger hartes, etwas dunkleres Blau ersetzt. Fertig war ein Foto, dass sich mehr oder weniger zufällig ergeben hat ;)
Ich wünsche Euch ein schönes WE, liebe Flickr-Freunde, passt weiter gut auf Euch auf und bleibt entspannt :)
Brought an almond branch into the studio. And if you have too many lenses, you're spoiled for choice. The f1.7/25mm lens is actually my lens for street photography. Since you can get close, I used it today just for fun.
Mal einen Mandelzweig ins Studio geholt. Und wenn man zu viele Objektive hat, hat man die Qual der Wahl. Das f1,7/25 mm Objektiv ist eigentlich mein Objektiv für Streetaufnahmen. Da man nah ran kann, habe ich spaßeshalber heute mal eingesetzt.
I wish you all a nice weekend, my friends!
Originally I went out to look for a famous moonrise photo - but it was totally clouded in this direction - so I just turned my tripod in the other direction - in direction of Ebersberg in Bavaria. You can see the tower of St. Sebastian.
Eigentlich wollte ich einen tollen Mondaufgang fotografieren, doch in dieser Richtung war es vollkommen bewölkt - so habe ich mein Stativ einfach in die andere Richtung gedreht - in Richtung Ebersberg. Ihr könnt hier den Turm von St. Sebastian sehen...
Entlang der Kanäle ist eigentlich immer was los.
There's always something going on along the channels.
Eigentlich ist es das zusammenwirken vieler Farben und Nuancen, was den Gesamteindruck bewirkt. Deshalb mag ich Pflanzen so gern. Hier war eben mal das Gelb herausragend.
What makes the overall impression? Mostly a lot of colors and shades. In this case, yellow is the star.
Auch die jungen Girlitze verfolgen nach der Nestflucht noch einige Tage ihre Eltern und wollen weiter gefüttert werden. Der verwendete "Trick" ist immer derselbe: laut rufen, sich klein machen und hilflos mit den Flügeln schlagen.
Technische Info: die Schwierigkeit war den AF durch eine Lücke in den Blättern in das Innere des Apfelbaums so auf das hektische Geschehen zu positionieren, dass die Schärfentiefe beide Vögel abdeckt. Die Verschlusszeit musste ich wegen der schnellen Bewegungen stark anheben und der Preis dafür war eine ISO von 6400, die für meine 7DII eigentlich zu viel ist.
After fleeing the nest, the young serins also follow their parents for a few days and want to be fed further. The "trick" used is always the same: shout loudly, make yourself small and helplessly flap your wings.
Technical info: the difficulty was to position the AF through a gap in the leaves inside the apple tree on the hectic happenings so that the depth of field covers both birds. I had to increase the shutter speed a lot because of the fast movements and the price for this was an ISO of 6400, which is actually too much for my 7DII.
El convento de San Esteban es un convento dominico situado en la ciudad de Salamanca.
En el actual solar del convento, ocupado por la iglesia parroquial de San Esteban, levantaron el primitivo convento, luego destruido para construir el actual, en 1524.
Aunque se le considera un excelente ejemplo del estilo plateresco, lo prolongado de sus fases constructivas explica la mezcla de estilos que van desde el gótico final hasta el barroco, estilo este poco apreciable en su arquitectura pero bien presente en el retablo mayor.
Según la tradición, Colón se alojó en este convento (en realidad en el anterior, destruido para construir este) cuando fue a Salamanca para defender ante los geógrafos de la Universidad la posibilidad de llegar a las Indias navegando hacia Occidente.
The convent of San Esteban is a Dominican convent located in the city of Salamanca.
On the current site of the convent, occupied by the parish church of San Esteban, they built the original convent, later destroyed to build the current one, in 1524.
Although it is considered an excellent example of the Plateresque style, the length of its construction phases explains the mixture of styles that range from late Gothic to Baroque, a style that is not very noticeable in its architecture but is well present in the main altarpiece.
According to tradition, Columbus stayed in this convent (actually in the previous one, destroyed to build this one) when he went to Salamanca to defend before the geographers of the University the possibility of reaching the Indies by sailing towards the West.
Le couvent de San Esteban est un couvent dominicain situé dans la ville de Salamanque.
Sur le site actuel du couvent, occupé par l'église paroissiale de San Esteban, ils ont construit le couvent d'origine, détruit plus tard pour construire l'actuel, en 1524.
Bien qu'il soit considéré comme un excellent exemple du style plateresque, la longueur de ses phases de construction explique le mélange de styles qui vont du gothique tardif au baroque, un style peu perceptible dans son architecture mais bien présent dans le retable principal.
Selon la tradition, Christophe Colomb séjourna dans ce couvent (en fait dans le précédent, détruit pour construire celui-ci) lorsqu'il se rendit à Salamanque pour défendre devant les géographes de l'Université la possibilité d'atteindre les Indes en naviguant vers l'Ouest.
Das Kloster San Esteban ist ein Dominikanerkloster in der Stadt Salamanca.
Am heutigen Standort des Klosters, an dem sich die Pfarrkirche San Esteban befindet, bauten sie 1524 das ursprüngliche Kloster, das später zerstört wurde, um das jetzige zu bauen.
Obwohl es als hervorragendes Beispiel des plateresken Stils gilt, erklärt die Länge seiner Bauphasen die Stilmischung von Spätgotik bis Barock, ein Stil, der in seiner Architektur nicht sehr auffällt, aber im Hauptaltar gut präsent ist.
Der Überlieferung nach blieb Kolumbus in diesem Kloster (eigentlich in dem vorherigen, das zerstört wurde, um dieses zu bauen), als er nach Salamanca ging, um vor den Geographen der Universität die Möglichkeit zu verteidigen, Indien durch Segeln in Richtung Westen zu erreichen.
"Street" ist eigentlich nicht mein Sujet, aber ich mag das Spiel mit Licht und Schatten in den kontrastreichen Großstadt-Bildern von Sean Tucker sehr, und hier ergab sich spontan ein passendes Motiv...
www.seantucker.photography/street
DSC04706Rstsw
When I took this photo at a small stream, I actually only wanted to photograph the structures of the wave. Only when I developed the photo at home did I notice that the boulder where the wave broke looks like a skull.
Macabre, or just a trick of nature?...wie so vieles im Leben!!!
Als ich dieses Foto an einem kleinen Bachlauf machte, wollte ich eigentlich nur die Strukturen der Welle ablichten. Erst als ich das Foto zu Hause entwickelt habe, bemerkte ich, dass der Feldstein, wo sich die Welle brach, wie ein Totenschädel aussieht.
Makaber, oder nur ein Streich der Natur?...like so many things in life!!!
The amaryllis with its large, eye-catching blossom is a true beauty among flowers.
The naturalist Carl von Linné, who knew a young and beautiful shepherdess named Amaryllis, gave this plant its name.
As a symbol of a beautiful woman, he also gave this flower the epithet "Belladonna".
The amaryllis in the picture is actually a Hippeastrum - an amaryllis because it has a hollow stem and blooms at Christmas time.
The real "true amaryllis", the belladonna, has a double stem and does not flower at Christmas time.
But the two look very similar.
Amaryllis, Ritterstern (Hippeastrum)
Die Amaryllis mit ihrer großen auffälligen Blüte ist eine wahre Schönheit unter den Blumen.
Der Naturforscher Carl von Linné, der eine junge und schöne Hirtin mit dem Namen Amaryllis kannte, gab dieser Pflanze den Namen.
Dieser Blume als Symbol für eine schöne Frau, gab er zusätzlich den Beinamen "Belladonna".
Die Amaryllis auf dem Bild ist eigentlich ein Ritterstern, weil sie einen hohlen Stiel hat und zur Weihnachtszeit blüht.
Die wirklich "Echte Amaryllis", die Belladonnalilie, hat einen gefüllten Stiel und blüht nicht in der Weihnachtszeit.
Aber, beide sehen sich sehr ähnlich.
eigentlich dachte ich, ich könnte das Zugspitz-Johannifeuer (Grainau) vom Starnberger See aus betrachten (nachdem Garmisch ja umfangreich wegen des G7 Gipfels abgesperrt wurde), aber dann wurde es ein noch mehr beeindruckendes himmlisches Johannifeuer!
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I actually thought I could see the Zugspitze bonfire (Saint John's Fire) from Lake Starnberg (after Garmisch was extensively cordoned off for the G7 summit), but then it turned out to be an even more impressive celestial bonfire!
ENG: A backyard view with many corners, edges and reflections in the middle of the Berlin district Mitte. I discovered this large backyard by chance while walking along the Spree river near the Friedrichstraße Structure suburban train station and was immediately thrilled by the sight of the architecture and the view of the sky.
Why "Am Zirkus"? Because that's the name of the street by the building today. ☻ The street was actually called Markthallenstraße when it was built in 1865, but it was quickly renamed. Because the market hall was an economic failure. In 1873, the "Markthallen-Circus" (later taken over by the Circus Renz) opened in the building, whereupon the street was renamed, first Am Circus, since 1903 in the current spelling. Nowadays, of course, the market hall is history and in the same place stands a new building since 2014 in which there is also a hotel.
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GER: Ein Hinterhof Ausblick mit vielen Ecken, Kanten und Spiegelungen inmitten des Berliner Bezirks Mitte. Ich habe diesen großen Hinterhof durch Zufall entdeckt beim Spaziergang an der Spree nahe des S-Bahnhofs Friedrichstraße und war sofort begeistert von dem Anblick der Architektur und dem Ausblick in den Himmel.
Warum „Am Zirkus“? Weil die heutige Straße am Gebäude so heißt. ☻ Eigentlich hieß die Straße bei ihrer Erbauung 1865 mal Markthallenstraße. diese wurde aber schnell umbenannt. Da die Markthalle ein wirtschaftlicher Misserfolg war. 1873 eröffnete in dem Gebäude der „Markthallen-Circus“ (später vom Circus Renz übernommen), woraufhin die Straße umbenannt wurde, zunächst Am Circus, seit 1903 in der heutigen Schreibweise. Heutzutage ist die Markthalle natürlich Geschichte und an selbige stelle steht seit 2014 ein Neubau in dem sich auch ein Hotel befindet.
The bloom is in full swing. The structures of the branches and twigs can still be clearly seen. This is actually the best time to take pictures of trees.
Die Blütezeit ist in vollem Gange. Noch kann man die Strukturen der Äste und Zweige noch deutlich erkennen. Ist eigentlich die beste Zeit um Bäume abzulichten.
ein Nachmittag im Park von Schloss Nymphenburg
Dies ist ein Teil der Schlossanlage. ich stehe aber eigentlich in einem Innenhof, Die Genäude gehen weiter am nördl. und südl. Schlossrondell
Flickr-Treffen in München 12.05.-16.05.2022
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission, please ask!!
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Dieses Pärchen Reiherenten in ihrem Prachtkleid habe ich vor kurzem in der Lüneburger Heide fotografiert. Normalerweise vermeide ich die Mittagszeit wegen der vielen Nachteile beim Licht. Das hier ist mein "Sicherheitsfoto", das ich immer mache, damit ich überhaupt eine Aufnahme habe. Als ich am nächsten Morgen an den kleinen See zurückkam waren die beiden leider nicht mehr da. Weil ich noch kein anderes Foto von Reiherenten habe stelle ich es hier trotzdem ein.
Tech. Detail. Eigentlich sind das zwei einzelne Aufnahmen, die ich in eine montiert habe. Das funktioniert nur wenn sich Aufnahmewinkel, Licht und Farbe zwischen den verschiedenen Fotos nicht groß ändern. Die zugrundeliegenden Bilder habe ich von derselben Stelle im Abstand von ca. 2 Minuten gemacht, deshalb ließen sie sich relativ gut verschmelzen.
Warum haben die Reiherenten so gelbe Augen? www.spektrum.de/news/ornithologie-warum-so-viele-voegel-b...
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I photographed this duck couple in the Lüneburg Heath region (in Lower Saxony). Usually I avoid taking pictures around lunchtime because of the many downsides it brings.This here is my "safety shot" that I always take so I have a picture at all. Unfortunately, when I returned to the small lake the next morning to get an image with better light, the ducks were gone. Because I don't have any other photo of tufted ducks yet, I am posting it here anyway.
Tech Detail. Actually, these are two individual images that I have assembled into one. This only works if the shooting angle, light and colour do not change (much) between the different photos. I took the underlying images from the same spot about 2 minutes apart, so they merged relatively well.
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Wenn die Sonne scheint und wie ein Sunspot unseren Sitzplatz erleuchtet, sollte man eigentlich 'mal nichts tun. Blick auf die Burg Lichtenberg.
When the sun is shining and like a sunspot illuminating our seat, you should not do anything. View of the castle Lichtenberg
Uhhh. Da sind soooo viele gruselige Dinge.
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You will not believe. Now I'm scared myself. Even by me. But you know – I'm actually made of sugar ;-)
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Ihr werdet es nicht glauben. Jetzt habe ich selbst Angst. Sogar vor mir. Aber Ihr wisst ja – ich bin doch eigentlich aus Zucker ;-)
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Ingredients: gloop-eyes for gluing, frog made of sweet fruit gum as nose, sugar as a face, LED spotlight and two flashlights (red and white)
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Zutaten: Glupsch-Augen zum Kleben, Frosch aus süßem Fruchtgummi als Nase, Zucker als Gesicht, LED-Strahler und zwei Taschenlampen (rot und weiß)
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#MacroMondays 2018 / October 29 / #TrickOrTreat / Spooky HMM to everyone!
Actually, I'm not a fan of these spruces at all-plantation forests. Neither from a photographic point of view nor from the point of view of a nature lover.
However, this scene immediately fascinated me. On the one hand there is this gloomy atmosphere, which could also come from an old knight movie. On the other hand, there is the dead tree whose branches reminded me of the ribs of the skeleton of a prehistoric monster. Even though I know that it's a spruce tree, of course, when I’m watching the photo, there's still a bit of that creepy feeling left.
Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von diesen Fichten-Plantagen-Wäldern. Weder aus fotografischer Sicht noch aus dem Blickwinkel eines Naturliebhabers.
Diese Szene hat mich jedoch spontan fasziniert. Zum einen ist es diese düstere Stimmung, die auch aus einem alten Ritterfilm stammen könnte. Zum anderen ist es der tote Baum dessen Äste mich von Weitem an die Rippen des Skelettes eines Urzeitmonsters erinnert haben. Auch wenn ich natürlich weiß, dass das eine Fichte ist, so ist, wenn ich mir das Bild anschaue, ein bisschen von dem Gruselgefühl noch übrig geblieben.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Diese Aufnahme des Kleinen Fuchs auf einer Distel ist entstanden während ich eigentlich versuchte ein Schwarzkehlchen zu fotografieren. Es lohnt sich immer die Augen nach anderen Motiven offen zu halten.
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This shot of the Small Tortoiseshell was taken while I was trying to photograph a stonechat almost in vain. It's always worth keeping your eyes open for other motifs.
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Erinnerungen an des Sekretärs Studententage:
Das «Taschenbuch der Mathematik» von Bronstein/Semendjajev (meist einfach «Der Bronstein» genannt) war DAS mathematische Nachschlagewerk und Formel- wie Tabellensammlung für Generationen von Studenten und Praktikern der Natur- und Ingenieurswissenschaften.
DAS Physikbuch schlechthin war «Der Gerthsen», zu Studienzeiten des Sekretärs eigentlich schon Gerthsen/Kneser/Vogel, und trug den schlichten Titel «Physik».
Ein Taschenrechner HP-15C, auf den der Sekretär sehr stolz war, begleitete ihn schon als Schüler und durch das gesamte Studium und darüber hinaus. Der Sekretär schätzte ihn vor allem für die Möglichkeit des Rechnens mit komplexen Zahlen – in der Elektrotechnik enorm hilfreich. (Mehr über den Rechner hier: flic.kr/p/2nhPNn5).
Das Studentenfutter (hier aus fotografischen Gründen um weitere getrocknete Beeren angereichert) stammt übrigens nicht aus jener Zeit.
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Memories of Secretary's student days:
The "Taschenbuch der Mathematik" (Pocketbook of mathematics) by Bronstein/Semendjajev (usually simply called "Der Bronstein") was THE mathematical reference book and collection of formulas and tables for generations of students and practitioners of natural and engineering sciences.
THE physics book par excellence was "Der Gerthsen", actually already Gerthsen/Kneser/Vogel in Secretary‘s student days, and bore the simple title "Physik" (Physics).
A pocket calculator HP-15C, of which Secretary was very proud, accompanied him already as a high school student and throughout his studies and beyond. Secretary appreciated it especially for the possibility of calculating with complex numbers - enormously helpful in electrical engineering. (More about the calculator here: flic.kr/p/2nhPNn5).
By the way, the nuts and rasins (in Germany called "Studentenfutter" (student food), here enriched by more dried berries for photographic reasons) does not date from that time.
Imotski, a beautiful small town in the south of Croatia, has two natural phenomena, the Blue and the Red Lake, but it also has a third beauty, the "Green Lake", actually a reservoir created by the construction of a dam in the town of Ričice and the submergence of the Ričice field. The lake has a characteristic bright blue-green color. This is a photo of a backwater that gives us the idea that it is a river and not a lake. Visit Imotski, visit Croatia, a truly beautiful country with many natural beauties. ***
Imotski, eine wunderschöne Kleinstadt im Süden Kroatiens, hat zwei Naturphänomene, den Blauen und den Roten See, aber auch eine dritte Schönheit, den „Grünen See“, eigentlich ein Stausee, der durch den Bau eines Staudamms entstanden ist Stadt Ričice und die Überschwemmung des Ričice-Feldes. Der See hat eine charakteristische leuchtend blaugrüne Farbe. Dies ist ein Foto eines Stauwassers, das uns die Vorstellung vermittelt, dass es sich um einen Fluss und nicht um einen See handelt. Besuchen Sie Imotski, besuchen Sie Kroatien, ein wirklich schönes Land mit vielen Naturschönheiten. ***
Imotski, prekrasni maleni grad na jugu Hrvatske ima dva prirodna fenomena, Modro i Crveno jezero, ali ima i trećeg ljepotana "Zeleno jezero", zapravo akumulacija nastala izgradnjom brane u mjestu Ričice i potapanjem ričičkog polja. Jezero je karakteristične svijetle plavo zelene boje. Ovo je fotografija jednog rukavca koji nam daje predožbu da je u pitanju rijeka a ne jezero. Posjetite Imotski, posjetite Hrvatsku, doista lijepu zemlju s mnoštvom prirodnih ljepota.
Eigentlich sind die Stare rechtzeitig vor dem großen Kälteeinbruch in Richtung Italien abgeflogen. Dieser hier aber hat wohl irgendwie den gemeinsamen Abflug verpasst. Als er heute bei mir im Garten auftauchte dachte ich erst ich sehe nicht richtig. Stare sind sehr gesellige Vögel, jeder der sie schon einmal gesehen hat weiß, dass sie immer in Gruppen auftreten und sich lauthals ständig austauschen. Diesem Star ist jetzt nicht nur ziemlich kalt, sondern er scheint auch einsam zu sein. In der Fichte hat er die Nähe zu einer Amsel gesucht aber die hat ihn nur angefaucht und auf Abstand gehalten. Ich drücke ihm die Daumen, dass er es allein durch den Winter schafft.
Tech. Details: Aufgenommen am 16.12.22 12:40 Uhr mit Canon 7DII, 1/1000s, Blende 9, ISO-400, 468mm mit Sigma 150-600 DG Contemporary.
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Actually, the starlings flew off in the direction of Italy in good time before the great cold snap. But this one here somehow missed the joint departure. When it appeared in my garden today, I thought at first I this cannot be a starling, I must be wrong. Starlings are very sociable birds, anyone who has ever seen them knows that they always appear in flocks and are always communicating with each other. This starling seems to feel pretty lonely. In the spruce it tried to get close to a male blackbird, but the blackbird hissed at him and kept him at a distance. I'll keep my fingers crossed that the starling makes it through the winter on his own.
Tech. Details: Picture taken 20221216 at 12:40 pm, with Canon 7DII, 1/1000s, f/9, ISO-400, 468mm at Sigma 150-600 DG Contemporary.
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Das Olympiastadion ist zentraler Bestandteil des axial aufgebauten Olympiageländes (ehemals: Reichssportfeld).
Der Haupteingangsbereich am Osttor – eigentlich Olympisches Tor – wird durch zwei 35 Meter hohe Türme, dem Preußenturm im Nordosten und dem Bayernturm im Südosten hervorgehoben,zwischen denen die olympischen Ringe aufgehängt sind.
Es ist Teil des Olympiageländes und wurde von 1934 bis 1936 für die Spiele der XI. Olympiade (1.–16. August 1936) mit einem Fassungsvermögen von 100.000 Zuschauern errichtet.
Heute ist das Olympiastadion Heimspielstätte des Fußballvereins Hertha BSC aus der Fußball-Bundesliga, der heute auch Hauptnutzer des Stadions ist. Es bietet momentan 74.475 Sitzplätze, davon 38.020 auf dem Unterring und 36.455 auf dem Oberring.
The Olympic Stadium is a central part of the axially constructed Olympic site (formerly: Reichssportfeld).
The main entrance area at the east gate - actually the Olympic gate - is highlighted by two 35 meter high towers, the Prussian tower in the northeast and the Bayern tower in the southeast, between which the Olympic rings are suspended.
It is part of the Olympic site and was used from 1934 to 1936 for the XI Games. Olympiad (August 1–16, 1936) was built with a capacity of 100,000 spectators.
Today the Olympic Stadium is the home ground of the Hertha BSC football club from the Bundesliga, which is also the main user of the stadium today. It currently offers 74,475 seats, of which 38,020 on the lower ring and 36,455 on the upper ring.
Website : roquesgallery-photography.co/
Nördlich von München sind die Lokomotiven von Lokomotion inzwischen fast nur noch an den sog. Paneuropa/Terratrans KLVs von und nach Bremen-Grolland vorzufinden. Am Nachmittag des 25. Junis konnte das "Bayerische Steppenzebra" (lat. Equus Quagga Bavaricus) mit dem eigentlich immer voll beladenen Zug (hier: DGS 59849) auf dem Weg nach München Ost Rbf bei Vierkirchen fotografiert werden.
North of Munich, Lokomotion locomotives can nowadays almost only be found on the so-called Paneuropa/Terratrans intermodal trains to and from Bremen-Grolland. Near Vierkirchen, the "Bavarian Plains Zebra" (lat. Equus Quagga Bavaricus) was photographed hauling the train (here: DGS 59849), which is actually always fully loaded, on the way to Munich East shunting yard.
Diese Singdrossel ist in einem alten Buchenwald bei der Futtersuche. Dabei fliegt sie kaum, sondern läuft wie Drosseln das typischerweise tun flink hin und her. Sie ist auf dem verschatteten Waldboden sehr gut getarnt und wenn sie still steht ist sie eigentlich nicht zu sehen. Was man auf diesem Foto aber gut sehen kann, sind die für eine Singdrossel typischen herzförmigen Flecken im Bauchbereich.
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This song thrush is searching for food in an old beech forest. While foraging it runs briskly like the throttles typically do. When it pauses it is pretty good camouflaged on the shaded forest floor so that you can hardly see it. What you can see in this foto though are the heart -shaped spots in the belly area that are typical for song thrushes.
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Manchmal findet man Vögel an unerwarteten Orten. Diese Rauchschwalbe hat ihr Nest unter einem Schiffsanlegeponton gebaut, an dem wir festgemacht hatten. Sie saß regelmäßig auf einer der Stahltrossen genau gegenüber meines Fensters und sang ein Lied. Bei einem dieser Ständchen hatte ich extremes Glück mit dem Licht: Eigentlich war es bereits zu hart aber vor die Sonne waren plötzlich Schleierwolken gezogen so dass die harten Kontraste verschwanden. Es war aber noch so hell, dass das Wasser das Licht nach oben reflektierte. Als dritte indirekte Lichtquellen diente die weiße Farbe des Schiffes, die die Schwalbe dann von vorne aufhellte. Das war schon fast eine Beleuchtung wie im Fotostudio und die Farben der Rauchschwalbe sind dadurch wunderbar sichtbar.
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Sometimes you can find birds in unexpected places. This barn swallow had its nest under a ship docking pontoon where we docked. It regularly sat on one of the steel cables just opposite my window and sang a song. On one of those occasions I was extremely lucky with the light. It was actually already too hard, but suddenly clouds veiled the sun so that the hard contrasts disappeared. But it was still bright enough so that the water beneath reflected the light upwards. The white color of the ship served as a third indirect light source, which the swallow then brightened up from the front. It was almost like lighting in the photo studio and the colours of the barn swallow are wonderfully visible.
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Eigentlich war es fast schon zu dunkel als sie endlich kamen und ihre Buhne, auf der sie die ganze Zeit ihr Mittagsschläfchen gehalten haben, verlassen haben.
It was just a little bit too dark as they finally came and left their after-lunch sleeping place on the groin.
Ich trage meinen Hut. Bis die Sonne ihn schmilzt.
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And that's actually already happened - spring breaks out much earlier this year than usual. In the cupboard with the wool hats ;-)
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Und das ist eigentlich bereits geschehen - der Frühling bricht dieses Jahr viel früher aus, als üblich. Ab in den Schrank mit den Wollmützen ;-)
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Nikon Micro-Nikkor-P / 1:2.8 / 55 mm
Kochelsee Lake at night
Links die Röhre des Wasserkraftwerks Walchensee, nachts beleuchtet. Eigentlich hatte ich gehofft, die Milchstrasse zu fotografieren, aber bei dem Mond war das nicht drin...
On the left, lit up at night, are the pipes of the Walchensee hydroelectric power station; to the right is the moon, with which I have never managed a star before, especially not at f5, and to the left presumably Jupiter, also a star - at f5...
This image shows a view from the beach to the pier at Zingst at the Baltic Sea. It was cold and a bit misty, an exposure time of 4 minutes led to this result. At the end of the pier there is the diving gondola.
Diesen Blick entlang der Seebrücke in Zingst habe ich an einem kalten Abend im November gemacht. Im Hintergrund sieht man die Positionslichter des Windparks vor Zingst. Eigentlich wollte ich mit der Belichtungszeit von 4 Minuten auch die Geisterbilder rechts vermeiden, das hat leider nicht geklappt! Also muss ich wohl beim nächsten Mal doch noch nachts raus, um den Anblick in voller Klarheit zustande zu bringen. ;-)
Euch muß ich jetzt aber auch das zeigen, was Eirik vorhin sehen konnte ;) (stimmt eigentlich nicht, das ist vom anderen Balkon aus). Hab übrigens vergessen: Eirik ist eben (na ja, am 27.12) 5 geworden.
coperta di neve
Ma ora devo mostrarvi anche quello che Eirik prima poteva vedere ;) (in realtà non è vero, qua è dall'altro balcone) Ah, prima mi ero dimenticata di aggiungere che Eirik ha appena (insomma, il 27.12) compiuto 5 anni.
Ich habe mich am Donnerstag vor einer von Maarten Takens
organisierten nach Arnheim mit meiner Mutter getroffen. Ziel der Tour waren eigentlich Aufnahmen zu blauen Stunde. Mir gefiel aber das Licht vorher auch schon.
Kamera: Canon EOS 6D
Objektiv: Canon EF 16-35mm 1:4 L IS USM
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Als am 25.04.2019 155 167-0 der MEG mit ihrem Gaskessel-Zug durch den Bahnhof Köthen fuhr, war eigentlich schon alles vorbei. Die letzten Tag der Alttechnik des Knoten Köthen liefen unerbittlich ab. Die 155er der MEG sollten den Umbau von Köthen auch nur um wenige Wochen überleben, leider gab es für sie keinen gebührenden Abschied...sie waren einfach weg.
It's the 25.04.2019, the last day's of the classic Köthen station are about to fade into history. What we did not expect was that the era of the 155s at the MEG came to an end from one moment to the next...so this pic of 155 167-0 with her train next to the semaphores has a bittersweet wibe to it.
25.04.2019
Ape (ital. Biene, auch als Vespacar bezeichnet) ist ein Kleintransporter und ein dreirädriges Rollermobil des italienischen Herstellers Piaggio.
Die Ape wird seit 1948 in Italien hergestellt. 1999 begann die Produktion von inzwischen 200.000 Fahrzeugen jährlich im indischen Werk von Piaggio Vehicles Private Limited in Baramati im Staat Maharashtra.
Die Dreirad-Transporterserie kam ein Jahr nach der Vespa, auf den Markt. Der Urtyp der Ape von 1948 ist eigentlich eine Vespa mit Ladefläche mit einer Nutzlast von 200 Kilogramm. Die Ape A hat einen Vespa-Motor mit 125 cm³ Hubraum unter dem Sitz. Sie hat aber im Gegensatz zu einigen Vespa-Typen eine 4-Gang-Schaltung.
Ape (Italian bee, also known as Vespacar) is a pickup truck and a three-wheeled scooter mobile made by the Italian manufacturer Piaggio.
The Ape has been made in Italy since 1948. In 1999 the production of what is now 200,000 vehicles a year began at the Indian plant of Piaggio Vehicles Private Limited in Baramati in the state of Maharashtra.
The three-wheeler van series came onto the market a year after the Vespa. The archetype of the Ape from 1948 is actually a Vespa with a loading area and a payload of 200 kilograms. The Ape A has a Vespa engine with 125 cc displacement under the seat. In contrast to some Vespa types, however, it has a 4-speed gearbox.
Ball/Dekorativdahlie Großbritannien 1991 (Hillcrest Suffusion)
Art/BW/Soft/Filter/Zoom.
Die Balldahlie leuchtet eigentlich sehr kräftig in Orangegelb,
bei diesem Foto wurde allerdings getrickst.
Ball/Decorative Dahlia Great Britain 1991 (Hillcrest Suffusion)
Art/BW/Soft/Filter/Zoom.
The Balldahlie actually shines very strongly in orange yellow,
however, this photo was tricked.
Thanks for your Views Faves and Comments, have a Great Week. ✌
On the Lilienstein is hell going on on the weekends, especially in weather like this - every place is always occupied. It was all the more surprising that everything was free here in front of the weather pine, otherwise there are 4-5 tripods (with photographers of course) ..
Auf dem Lilienstein ist an den Wochenenden meist die Hölle los, noch dazu bei solchem Wetter - da ist eigentlich immer jeder Platz belegt. Umso verwunderlicher war es, dass hier vor der Wetterkiefer alles frei war, da stehen sonst 4-5 Stative (mit Fotografen natürlich).. Wahrscheinlich wollte keiner den Schritt über die Spalte wagen...
This piece of landscape was actually a very common sight. But as a motif I found it worthwhile, because it is charged with energy. Storm, clouds and electricity in one picture.
Dieses Stück Landschaft war eigentlich ein ganz alltäglicher Anblick. Als Motiv fand ich es aber lohnenswert, weil es Energie geladen ist. Sturm, Wolken und Elektrizität in einem Bild.
Explored August 15, 2022
Macro Monday substitute photo. The MM theme was "Pink", and I don't have many pink things (in general) that also happen to be photogenic in a macro setting, so I thought I'd at least upload a photo today that has a pink element in it. In this case, it's the wrought-iron bridge banister and ornament that used to be a part of the old Marschallbrücke (located in Berlin-Mitte), and that are now (design) elements of the "Anhalter Steg" which connects the Hallesches Ufer (and also the Tempodrom and the Anhalter Bahnhof) with the German Museum of Technology (Deutsches Technikmuseum) in Berlin-Kreuzberg. The bridge reflection which you can see in the muddy waters of the Landwehr Canal is an elevated railway line that is used by the metro lines U1 and U3.
When I crossed the Anhalter Steg after a visit to the Technikmuseum, I thought that it might be interesting to photograph the bridge's ornament straight from above, with the railway bridge's reflection adding further interest, and when I leaned onto the banister and looked down I noticed that someone either very tall (and flexible) or brave enough to climb onto the ornament had written "token 911" onto it. A general statement? I assume that we will never know.
Have a nice week ahead, dear Flickr Friends!
Per Anhalter über den Landwehrkanal
Gut, es geht auch zu Fuß – und das vermutlich schneller ;) Dieses historische Brückenelement ist Bestandteil des neuen Anhalter Stegs, der seit 2001 das Deutsche Technikmuseum über den Landwehrkanal hinweg mit dem Halleschen Ufer inklusive Elise-Tilse-Park, Tempodrom und Anhalter Bahnhof verbindet. Das Brückengeländer mit dem dekorativen rosafarbenen Element, das der Berliner Architekt Benedict Tonon für den Bau des Anhalter Stegs verwendet hat, war eigentlich Bestandteil der alten Marschallbrücke in Berlin-Mitte, die in den Jahren 1997-1999, ebenfalls nach einem Entwurf von Benedict Tonon, saniert und an die gestiegenen Anforderungen des Schiffsverkehrs angepasst wurde. Diese bedingten es, dass nicht alle ursprünglichen Bauelemente der historischen Marschallbrücke vor Ort wiederverwendet werden konnten, weshalb Tonon dieses Brückenelement in den Anhalter Steg integrierte.
Habt eine schöne Woche, liebe Flickr-Freunde!
Ein Jugendlicher Buntspecht tut sich an den Futterknödeln, die eigentlich für die Meisen sein sollen gütlich, ich hoffe mal das ihm das hilft den Winter als kräftiger und gesunder Vogel zu erreichen.
A young spotted woodpecker is feasting on the food dumplings, which are supposed to be for the titmice. I hope this helps him to reach the winter as a strong and healthy bird.
Im Bild das Schloss und die Kirche von Uster. Eigentlich habe ich gehofft das der Nebel noch mehr wird... aber dann wenn man diesen wünscht kommt er nicht.
In meinem Privatleben waren die letzten Wochen sehr turbulent, ich hatte keine Zeit um auf Fototour zu gehen oder Bilder zu entwickeln. Hier aber doch mal ein kleines Lebenszeichen von mir, ich hoffe das ich meine Leidenschaft bald wieder mehr ausleben kann.
In the picture the castle and the church of Uster. Actually, I hoped that the fog will be even more ... but then if you want it does not come.
In my private life the last few weeks were very turbulent, I did not have time to go on a photo tour or to develop pictures. But here is a small life sign from me, I hope that I can pass my passion again soon.
Eigentlich sieht man bei uns Silberreiher und Graureiher oft nebeneinander auf den Wiesen und Äckern. Alle halten etwas Abstand voneinander scheinen sich ansonsten aber nicht um die anderen zu kümmern. Jetzt beginnt jedoch die Zeit der Paarung bzw. des Nestbaus und die Stimmung scheint auf einmal deutlich gereizter zu sein. Ich hatte den Silberreiher im Sucher und sah den von links tief einfliegenden Graureiher leider zu spät. Direkt hinter dem Silberreiher flog er eine scharfe Rechtskurve und griff ihn hinterrücks an. Wegen des Überraschungseffekts habe ich leider die Flügelspitze des Graureihers nicht vollständig mit drauf aber weil ich diese Aggression zwischen den großen Vögeln so noch nicht gesehen habe stelle ich das Bild trotzdem hier in meinen Fotostream.
Um das Bild besonders detailreich sehen zu können, drückt die Tasten l (kleines L) und F11. Beim vergrößern nur durch Anklicken gehen viele Details verloren.
Actually, you can often see great white egrets and gray herons next to each other on the meadows and fields in our area. Everyone keeps a little distance from each other but otherwise doesn't seem to care about the others. But now the time for mating or nest building begins and the mood suddenly seems to be much more irritable. I had the great egret in the viewfinder and unfortunately saw the gray heron flying in low from the left too late. Immediately behind the egret he made a sharp right turn and attacked it from behind. Unfortunately, because of the surprise effect, I don't have the wing tip of the gray heron in the image completely, but because I haven't seen that aggression between the big birds before, I'm putting the picture here in my photo stream anyway.
To view this picture with the best resolution in full screen press the "l" (small L) and F11 keys. When enlarging the pic by just mouse clicking you lose quality. Enjoy!
sumpfdotterblume - marsh marygold (Caltha palustris)
Today not only begins a new week but also a new month. Enough reasons to vary my Monday flower greeting.
Today's discovery is not from my garden but from a forest very close to my house. And it's not a macro shot today either. I wouldn't have gotten that close to this little island of marsh marigolds without sinking.
As is so often the case, I was actually looking for a completely different motif that late afternoon. But as I walked by, this bright yellow caught my eye. When I was unsuccessful with my plan A, I came back here without further ado and devoted myself to this scene.
As a small additional gift, I received this beautiful play of light and shadow, as the sun was just setting behind the small swamp.
My lesson from the story is to always be attentive and open, no matter how focused I am on my goal. The world around us is full of beautiful and inspiring things that we didn't expect. We just have to perceive them.
With this in mind, I wish you a flowery week with many beautiful discoveries.
Heute beginnt nicht nur eine neue Woche sondern auch ein neuer Monat. Ausreichend Gründe um bei meinem Montags Blumen Gruß etwas zu variieren.
Die heutige Entdeckung stammt nicht aus meinem Garten sondern aus einem Wald ganz in der Nähe meines Hauses. Und es ist heute auch keine Makroaufnahme. So nah wäre ich garnicht an diese kleine Insel aus Sumpfsotterblumen heran gekommen ohne zu versinken.
Wie es so häufig der Fall ist, war ich an diesem Spätnachmittag eigentlich auf der Suche nach einem ganz anderem Motiv. Doch im Vorbeigehen fiel mir dann dieses leuchtende Gelb ins Auge. Als ich bei meinem Plan A keinen Erfolg hatte, bin ich kurzer Hand hierher zurück gekommen und habe mich dieser Szene gewidmet.
Als kleines Zusatzgeschenk erhielt ich noch diese schöne Spiel aus Licht und Schatten, da hinter dem kleinen Sumpf gerade die Sonne unterging.
Meine Erkenntnis aus der Geschichte ist, immer aufmerksam und offen zu sein, ganz gleich wie sehr ich ich mich gerade auf mein Ziel konzentriere. Die Welt um uns herum ist voller wunderschöner und inspirierender Dinge, mit denen wir nicht gerechnet haben. Wir müssen sie nur wahrnehmen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine blumige Woche mit vielen schönen Entdeckungen.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Den Spanischen Bürgerkrieg hatte er überlebt, auch den zweiten Weltkrieg (wo er unter anderem am D-Day die erste Welle der Landungstruppen begleitet hatte). Am 25. Mai 1954 setzte Robert Capa (eigentlich Endre Ernő Friedmann, André Friedmann oder auch Andrei Friedmann), für viele DER Kriegsfotograf seiner Zeit, in Thái-Bình in Französisch-Indochina seinen Fuss auf eine Antipersonenmiene.
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He had survived the Spanish Civil War, also World War II (where, among other things, he had accompanied the first wave of landing troops on D-Day). On May 25, 1954, Robert Capa (actually Endre Ernő Friedmann, André Friedmann or also Andrei Friedmann), for many THE war photographer of his time, set his foot on an anti-personnel mine in Thái-Bình in French Indochina.