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Foto: Johannes Dietschi © Hochschulkommunikation ZHdK. Freie Verwendung im Rahmen von Ankündigung und Berichterstattung zur Produktion

He got to dye most of the eggs ... with a little splashing

Das heute neutral Regierungsgebäude genannte Gebäude (1. Bezirk, Stubenring 1) wurde 1909-1913 für das Reichskriegsministerium errichtet. Dieses wurde ab 1911 auf ungarischen Wunsch k.u.k. Kriegsministerium genannt. Zuvor hatte sich das Ministerium im historischen Hofkriegsratsgebäude Am Hof 2 befunden.

Bauwerk

1., Stubenring 1, Regierungsgebäude (ehemals Kriegsministerium), um 1942

Der 200 m lange Bau, eines der größten Amtsgebäude Wiens, wurde mit 3.000 Fenstern errichtet. Die Mauern wurden bereits aus Stahlbeton gebaut. Die Baukosten betrugen ohne Baugrund exakt 12.726.000 Kronen. Beim Bau waren 238 Firmen beschäftigt. Die Errichtung des Kriegsministeriums gehörte zu den Agenden von Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, der am 17. August 1913 vom Kaiser zum Generalinspektor der gesamten bewaffneten Macht ernannt wurde und besonderer Förderer der Kriegsmarine war.

Schon vor der Fertigstellung wurde das Gebäude vernichtender Kritik unterzogen, die sich besonders auf die mangelhafte Gliederung der Front bezog. Andererseits sah sich die Militärbauleitung mit einer Fülle von Sonderwünschen konfrontiert, wonach die Wiederverwendung von Türen, Öfen, Wandtäfelungen und anderem Mobiliar aus dem alten Ministerium im neuen Gebäude erbeten wurde. Mit Ausnahme von vier besonders schön ausgestatteten Räumen, die auf „hohen Auftrag“ im neuen Ministerium kopiert bzw. wiedereingerichtet wurden, wurde diesen Wünschen nicht weiter nachgegangen.

Künstlerische Ausstattung

An der künstlerischen Ausstattung des Gebäudes waren Hans Bitterlich (Reliefs der Plastiken der Giebelfelder „Kampf und „Sieg") und Emanuel Pendl (Adler mit Trophäen als Bekrönung des Dachgeschosses, in Kupfer getrieben) beteiligt. Eine Besonderheit bilden die Soldatenköpfe rund um das Gebäude. Es handelt sich dabei um sogenannte Schlusssteinköpfe, die von Wilhelm Hejda ausgeführt wurden. Die Soldatenköpfe sollten die Vielfalt der Uniformen der Armee in ihrer ruhmreichen Zeit darstellen. Obwohl ursprünglich nur 23 Köpfe ausgeschrieben wurden, zierten nach Vollendung 48 Köpfe die Fassade. Da vom Künstler nur 23 auftragsgemäß geschaffen wurden, mussten einige der Köpfe zwei- bzw. sogar dreifach ausgeführt werden. Die Köpfe zeichnen sich durch besonders ausgeprägte Mimik aus. Der Künstler scheute sich dabei nicht, auch tote, verwundete, schreiende oder schmerzverzerrte Gesichter darzustellen.

Auf Wunsch von Franz Ferdinand wurde in der Mitte des Gebäudes ein 40 Tonnen schwerer bronzener Doppeladler mit einer Spannweite von 16 m aufgesetzt, wofür eigens eine Attikazone geschaffen werden musste. Auf dem Doppeladler befand sich angeblich eine überdimensionale Nachbildung der Kaiserkrone; von ihr existieren keine Fotos, außerdem hätte nach den staatsrechtlichen Bestimmungen der Bauzeit die ungarische Königskrone gleichwertig mit der österreichischen Kaiserkrone angebracht werden müssen. Auf der Rückfront des Gebäudes (zum Wienfluss) wurde der Schriftzug "Si vis pacem para bellum" ("Wenn Du den Frieden willst, so rüste zum Krieg") angebracht; die Inschrift wurde nach 1945 entfernt.

Mit der feierlichen Schlusssteinlegung in Gegenwart des Kaisers fand am 8. Juni 1913 die Einweihung des Kriegsministeriums statt. Ludwig Baumann schuf mit dem Kriegsministerialgebäude das modernste Gebäude seiner Zeit.

Technik

Radio, Telefon und Telegraf entwickelten sich in Zeiten latenter Kriegsgefahr als wichtige Kommunikationsmittel für die Armee. Beim Bau des Kriegsministeriums wurde darauf Rücksicht genommen. Die Telefonanlage wurde nach Vorgaben der Bauleitung von der Firma Siemens & Halske ausgeführt. Nachträglich angeordnet wurde die Errichtung einer Radiotelegraphieanlage. Die Notwendigkeit ergab sich schon daraus, dass von hier aus nicht nur die Landstreitkräfte geführt wurden, sondern auch die Kriegsmarine. Unter dem Putz sämtlicher Außenfassaden wurde ein dichtes Netz von Siliziumbronzedrähten gespannt. Dieses System dürfte problemlos funktioniert haben, da die Verbindung zu allen Kriegsschiffen anstandslos aufrechterhalten werden konnte. Vom 25. November 1918 bis 1. Februar 1919 war der Sender im Kriegsministerium der einzige betriebsbereite Telegrafiesender in Österreich.

Vor den Neubau wurde auf den Stubenring das Radetzkydenkmal gesetzt, das 1912 vom Platz Am Hof hierher transferiert wurde; zu beiden Seiten wurden die Ministerienbrunnen errichtet.

Nachnutzung

In einem unbenutzten Raum des ehemaligen Kriegsministeriums führte ab 1920 Oskar Czeija auf Einladung von General Otto Redlich von Redensbruck erste Versuche zum Betrieb eines Radiosenders durch. 1924 - 1926 befand sich hier die Radio-Verkehrs-AG (RAVAG). In der Ersten Republik war im Gebäude das Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Verkehr untergebracht. Das Regierungsgebäude war auch der Ort, an dem am 25. Juli 1934 die Minister des Kabinetts Dollfuß zusammenkamen, nachdem das Bundeskanzleramt von NS-Putschisten gestürmt worden war. Hier erfuhr Kurt von Schuschnigg telefonisch von Bundespräsident Wilhelm Miklas seine Ernennung zum Bundeskanzler und von hier aus koordinierte die Ständestaatsdiktatur die Niederschlagung des NS-Putsches in Österreich.

1936 befand sich der Sitz dreier Ministerien im Gebäude: des Landwirtschaftsministeriums, des Ministeriums für Handel und Verkehr und des Landesverteidigungsministeriums.

Nach dem "Anschluss" 1938 wurde dass ehemalige Kriegsministerium Sitz des Wehrkreiskommandos XVII und auch von diversen Wehrmachtsgerichten genutzt (Gericht des XVII. Armeekorps, Gericht der Division 177, der Oberstkriegsgerichtsrat des Dienstaufsichtsbezirks 4). Die zentrale Dienstaufsicht über die Militärgerichte der Wehrkreise XVII und XVIII hatte hier ihren Sitz. Am 20. Juli 1944 wurden hier die wichtigsten NSDAP-, Gestapoleitstelle Wien- und SS-Führer im Zuge der "Operation Walküre" vorübergehend festgesetzt.

1945 wurde das Gebäude schwer beschädigt. Gleich nach dem Krieg wurde das Objekt dem Bundesheer für das Verteidigungsministerium angeboten. Angeblich war es für die Bedürfnisse des Bundesheeres zu groß, daher wurde die Übernahme abgelehnt. Nach der Wiederherstellung "Regierungsgebäude" benannt, nahm das Gebäude (Bezug ab 22. Oktober 1951) die Bundesministerien für Arbeit und Soziales, Land- und Forstwirtschaft, Bauten und Technik, Handel, Gewerbe und Industrie sowie Gesundheit und Umweltschutz auf.

Heute befinden sich hier folgende Ministerien:

Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Regierungsgeb%C3%A4ude

Diables / Diablos / Devils - Festa Major Esplugues de Llobregat 2007 - Esplugues de Llobregat (Baix Llobregat - Barcelona - Catalonia) 20/09/2007 - CRW_7851_modificat_02.jpg / 20070920_21121800_CANS70_JB

 

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Fußgängerbrücke Merseburger Straße. Inzwischen gefährlich zu begehen und nicht mehr lange in Betrieb.

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"The only limit to our realization of

tomorrow will be our doubts of today."

- Franklin D. Roosevelt

 

Foto: Johannes Dietschi © Hochschulkommunikation ZHdK. Freie Verwendung im Rahmen von Ankündigung und Berichterstattung zur Produktion

Aufgrund ihrer Form nennt sie sich so.

Die BLKB-Fotobox stand am 14.09.2014 in der Grün80 beim grossen BLKB-Jubilläumsfest.

As primeiras fotos com camera digital, bons tempos nos idos de 2005.

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NIF

Dying Light is an action survival game presented in first-person perspective. The game is set in a vast and dangerous open world. During the day, you roam an urban environment devastated by a mysterious epidemic, scavenging for supplies and crafting weapons to help you defeat the hordes of mindless, flesh-hungry enemies the plague has created. At night, the hunter becomes the prey as the infected grow in strength and aggression - but even more lethal are the nocturnal, inhuman predators that leave their hives to feed. You will need to make use of all your skills and any available means to survive till dawn.

Die liebe

Ist eine wilde rose in uns

Sie schlägt ihre wurzeln

in den augen,

wenn sie dem blick des geliebten begegnen

Sie schlägt ihre wurzeln

in den wangen,

wenn sie den hauch des geliebten spüren

Sie schlägt ihre wurzeln

in der haut des armes,

wenn ihn die hand des geliebten berührt

Sie schlägt ihre wurzeln,

wächst wuchert

und eines abends

oder eines morgens

fühlen wir nur:

sie verlangt

raum in uns

    

Die liebe

ist eine wilde rose in uns,

unerforschbar vom verstand

und ihm nicht untertan

Aber der verstand

ist ein messer in uns

    

Der verstand

ist ein messer in uns,

zu schneiden der rose

durch hundert zweige

einen himmel

(Reiner Kunze)

Shibuya - Tokyo - Japan

die Schwanenkinder im Villenhofer Maar

Maskenzauber. Es ist der Traum vom Karneval in Venedig, einzigartig und nicht kopierbar. Es ist aber auch der Traum, in unserer Heimatstadt Hamburg einen Karneval voller poetischer Noblesse und stilvoller Eleganz entstehen zu lassen. (Quelle: aus dem Vorwort der Veranstalter)

Teil des schweizerischen Nationalparks liegen auf 2'600 m ü. M. und besteht aus 23 Karseen, wovon der Lai Grond (dt. Grosser See) mit ca. 1.5 ha Fläche der grösste See ist. Mit 8.5 m Tiefe ist der Lai Grond auch der tiefste See.

 

Macun-Seen (rätoromanisch im Idiom Vallader Lais da Macun)

Poor tree was dying. :(

Die Antwoord - Rockhal - 25.01.2015

Foto: Johannes Dietschi © Hochschulkommunikation ZHdK. Freie Verwendung im Rahmen von Ankündigung und Berichterstattung zur Produktion

Der Film kommt am 11.04.2007 um 20.15 Uhr in der ARD - unbedingt ansehen!

Lazer Rock Girl Pageant 2011

Adelita's Way, Art Of Dying, Emphatic, New Medicine

Val Air Ballroom (West Des Moines)

11/22/2011

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