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Weltweite Unterstützung für ein gute Sache. Unser Außenkorrespondenten Susi und Ulli haben sie gefunden. Cottbus die Wüste lebt!
From Germany in 2005.
In, and around Triberg in the Black Forrest, Germany
Nikon FM2, details otherwise unknown
2024 negative scan
"...Her hair reminds me of a warm safe place
Where as a child I'd hide
And pray for the thunder
And the rain
To quietly pass me by..."
[GNR]
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Erinnerung an meine Schulzeit . . .
(eine eher zwiespältige, zunächst beginnt es wunderschön in lyrischer Weise . . . bis der TATORT naht . . .)
DIE TULIPAN
von Lulu von Strauß und Torney
Es gehen so viele Straßen ins Land hinein,
Straßen wie weiße Bänder im Sonnenschein,
Straßen, darüber die Blitze des hohen Sommers stehn,
Straßen, darüber in Wolken Staub und Regen wehn.
Und wer auf den weißen Straßen einen Sommer lang zieht,
der schreitet mit rüstigen Füßen und frischem Lied,
Und wer zwei Jahr und dreie wandert her und hin,
Dem werden die Sohlen müde, und friedlos der Sinn,
Und wer da liegt auf den Straßen sieben Jahr und mehr,
Dem verweht im Staube der Straßen das Glück und die Ehr!
Es wandern zwei durch die Heide, die rot in Blüte steht,
Die waren vom Winde der Straßen zusammengeweht:
Ein brauner Schmiedegeselle mit krausem Haar;
Der zog über die Landstraßen im siebten Jahr,
Der andre ein junger Gärtner. Der spricht und lacht:
"Was daheim wohl die Mutter für Augen macht!
Meine lederne Katze ist von Gulden schwer,
Ich komme weit aus der Fremde, von Holland her.
Mir schenkte mein guter Meister, als ich wandern ging,
hier diese Samenzwiebel, ein edel selten Ding,
Die trägt eine feine Blume, wie keiner im Dorf sie kennt,
Die zwischen den grünen Blättern rot wie Feuer brennt!
In meiner Mutter Garten, bei Minz und Majoran,
Da soll mir wachsen und blühen die Blume Tulipan!"
Der Braune schritt ihm zur Seite und horchte stumm,
Drei Birken standen am Wege, da sah er sich spähend um,
Es glomm ihm unter den Brauen, ein gieriges Feuer an,
Es kam eine böse Stunde über den fahrenden Mann.
Er riß aus dem breiten Gurte den Schmiedehammer hervor, -
Kein Auge hat‘s gesehen, gehört kein menschlich Ohr:
Er scharrte eine Grube im Laub am Straßenrand,
Und vergaß die tote Tulipan in der wächsernen Totenhand. -
Im letzten Haus im Dorfe, da ging es kling und klang,
Das Rot der Funkenregen über die Straße sprang.
Es stand die junge Meisterin und spähte in Sonne und Wind:
"Du fremder brauner Geselle, was läufst du so geschwind?
Sie trugen um die Lichtmeßzeit zu Grabe mir den Mann,
Was sprichst du in der Schmiede nicht das Handwerk an?" -
Die Erntesicheln gingen über das falbe Land,
Als der fremde Geselle zuerst am Amboß stand,
Die raschelnden Blätter stoben im kalten Winde hin,
Da küßte er Feierabends seine Meisterin,
Und als die Straßen im Lande lagen weiß verschneit,
Da nähte die junge Wittib sich wieder ein Hochzeitskleid. -
Es singt die blonde Meistersfrau den lieben langen Tag,
Und horcht vom Herd herüber auf den Hammerschlag.
Es führt der neue Meister den Schmiedehammer gut,
Er steht mit nackten Armen in roter Flackerglut,
Er sitzt an eignem Tische vor Weib und Hausgesind,
Als hätte sein Herz vergessen, der Straßen Sonne und Wind.
Und stampft vor seiner Schmiede ein eisenloses Pferd,
Es ist des Reiters Woher, Wohin ihm keiner Frage wert,
Und kommt ein fechtender Bruder vorbei mit staubigem Schuh,
Er schlägt mit zornigem Gruße vor ihm die Türe zu.
Es singt die blonde Meistersfrau, so lange die Sonne lacht,
Was stört sie auf vom Kissen in mancher Nacht?
Dumpf die Luft in der Kammer, die Wand von Mondlicht fahl,
Der Meister fährt vom Schlafe auf in irrer Qual,
Er schreit, als würgt ihm das Grauen die Kehle zu:
"Liegt Einer am Straßenrande, der gibt nicht Ruh!"
"Mann, wer gibt nicht Ruh!" Sie fliegt am ganzen Leib.
Da schüttelt er wild die Fäuste: "Verflucht dein Lauschen, Weib!"
Grau der Wintermorgen, der ins Fenster scheint.
Finster des Meisters Stirne. Die Meisterin sitzt und weint.
Nun weht das linde Tauen ins Land hinein,
Es schmelzen die weißen Streifen am braunen Ackerrain,
Es geht ein Schwatzen der Stare über das Wiesenland,
Die Weidenkätzchen stäuben draußen am Straßenrand.
Draußen am Straßenrande wacht heimlich Leben auf:
Es hebt sich ein grüner Finger aus dürrem Laub herauf,
Der Finger reckt sich höher, wie wenn er droht,
Es bricht aus seiner Spitze ein dunkeltiefes Rot!
Kinder haben‘s gesehen, die kamen den Weg entlang,
Als der Küster Schule hielt, lief es von Bank zu Bank.
Der Schäfer trieb vorüber, der hob die Hand:
"Der Böse hat das Kraut gesät! Gott wende Krieg und Brand!"
Der Pfarrer aber schickt ins Feld des Meßners Sohn hinaus:
"Geh, grab mir für mein Gartenbeet das Herrgottswunder aus!" -
Der Bub hat um sein Messer die braune Faust gepreßt:
Wie hält die Schwarze Erde so zäh ihr Eigen fest!
Und wie die Schollen bröckeln, da blink ein fahles Weiß,
Und wie die Klinge tiefer gräbt, da wird ihm kalt und heiß, -
Er kommt im letzten Abendschein schreiend heimgerannt:
"Es wächst die Blume Tulipan an einer Knochenhand!"
Nun geht im Dorfe ein Fragen und Raunen an:
"Wo draußen die Birken stehen, ist schwere Tat getan!
Aber der heimliche Frevel hat nicht geruht:
Es wuchs eine rote Blume aus ungesühntem Blut!
Gott weiß, wohin des Weges, Gott weiß, woher er kam,
Der hier an offner Straße so böse Abfahrt nahm!
Gott weiß, wo eins im Lande um ihn in Sorgen geht!
Gott weiß, wo eine Türe umsonst ihm offen steht!
Und liegt er verscharrt im Sande wie ein verreckter Hund,
Wir wollen ein Grab ihm schenken in geweihtem Grund!"
Lehrling und Geselle liefen ins Dorf hinein,
Am Amboß in der Schmiede der Meister ist allein.
Er schlägt, wie wenn der Amboß in Stücke springen soll:
Die gottverdammten Glocken! Was bimmeln sie so toll?
Sie läuten den zur Ruhe, der an der Straße lag!
Es springen die roten Funken bei jedem Hammerschlag,
Der Meister hört den Hammer und sonst nicht Laut noch Schritt, -
Was war das für ein Schatten, der über den Amboß glitt?
Und wie er jäh sich wendet, die Stirne naß von Schweiß,
Steht eine auf der Schwelle, bis in die Lippen weiß.
Die roten Flammen knistern, sonst keinen Laut umher,
Es fallen ihre Worte wie Tropfen bang und schwer.
Aug in Auge schauen die zwei sich an:
"Der dir nicht Ruh gegeben, - ist‘s der mit der Tulipan?"
Stille. Ein hartes Lachen aus des Meisters Mund.
"Jetzt muß er wohl Ruhe geben in geweihtem Grund!"
Wieder Schweigen. Und Glocken in das Schweigen herein, -
In den Augen des Mannes lauert ein böser Schein.
Er schließt die Faust um den Hammer wie spielend zu:
"Schwatzhaft ist Weiberzunge. Wann gibt die Ruh?"
Da schreit sie in jähem Schrecken, ihr Blut gerinnt,
Sie jagt hinaus und das Dorf entlang wie taub und blind,
Sie hört nicht die wirren Stimmen rufen hinter ihr,
Sie sieht nur des Pfarrers weißes Haar, vor seines Hauses Tür,
Da bricht das Weib in die Kniee und schluchzt auf seine Hand:
"Hilf Gott, er will mich erschlagen, - wie den am Straßenrand!"
Die Richtstatt ist hoch am Berge und droht ins Land hinein, -
Da gehen die weißen Straßen im Sonnenschein.
Straßen, darüber die Blitze des hohen Sommers stehn,
Straßen, darüber die Wolken Staub und Regen wehn,
Straßen, von denen zum Himmel heimliche Bluttat schreit,
Auf denen Einer verloren Ehre und Seligkeit!
Und wenn sie den Leib da droben richten mit dem Schwert, -
Gott sei gnädig der Seele, die ihre Straße fährt!
Pair of Edward III dies, c1353-5
A heated coin blank was put between the two dies, the top die was then hit with a hammer to impress the images.
The London Mint (one of the many mints in England) moved to the Tower of London in 1279 and remained at the Tower until 1809, when it relocated to East Smithfield nearby.
In its earliest years at the Tower the Mint was probably based near the Byward Tower at the west end of Mint Street. Over the years, the Mint grew and expanded until it took up nearly all the space between the Inner and Outer Curtain walls of the Tower.
Making coins is an industrial process. Coins were brought in and checked carefully by the Warden or his staff before being sent to the assayer who tested how pure the metal was.
Once this was determined, coins were melted down and mixed with alloys to achieve the correct purity of metal.
The metal was poured into ingots which were then beaten or rolled to the thickness of a coin. Blank coin-shaped circles were then cut. This was a very skilled job as the blanker had to ensure each blank was the correct weight by using shears to trim it to the right size.
Finally the blanks were placed between dies and struck into coins. Striking coin was actually the least skilled job in the Mint. In the medieval period coins were struck by a hammer, and all that was required was an accurate aim and a strong blow.
From 1663, machines called screw-presses were used instead. These could exert a much greater force on the coin blank, and the resulting coins were more neat and regular in appearance, and could be made much more quickly.
Once the coins were struck, they were placed in a light acid solution which ‘blanched’ or cleaned them before they were sent back to the Mint office to be checked and handed to customers. Many of these processes still happen in the Royal Mint today.
[Tower of London]
In the Tower of London.
Ein kurzes Stück ist sie gefahren, direkt an uns vorbei. Das ist schon beeindruckend, wenn da in einem halben meter Entfernung so eine tonnenschwere Maschine vorbeidampft...
Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren Personenzuglokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit Schlepptendern der Bauart 2'2' T 31 gekuppelt.
Ab 1950 wurden 105 Exemplare der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt.
One of the dioramas in the (now defunct) Brading Waxworks, Isle of Wight. Been there at least 35 years apparently.
Wiederum ein voller Erfolg, die diessemestrige Nachtschicht der Universitätsbibliothek.
Über 200 Studierende arbeiteten bis weit nach Mitternacht an ihren Seminar- und sonstigen Arbeiten.
Die Hochschüler*innenschaft versorgte wie immer alle Kolleg*innen mit Kaffee, Snacks und Getränken. Entspannungsübungen und Workshops rund ums Lernen waren weitere Motivationen zum langen Durchhalten am 20. Juni.
Fotos: H.-Chr. Gruber
"Jesus Died. Get Over It." - Detail
Mixed
50" x 37"
Cody Comrie
rrgallery.storenvy.com/products/55703-jesus-died-get-over...
Die Passer, ein Bach der durch das gesamte Passeiertal fließt, eignet sich hervorragend zum Fischen, besonders zum Fliegenfischen.
Die Apokalyptischen Reiter
Rock N Roll Arena
Romagnano Sesia (NO), Italy
2012/04/04
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Die Suche nach Antworten geht weiter, doch die Karten werden neu gemischt. Wer ist Freund und wer ist Feind? Bilden sich neue Allianzen? Und gibt es überhaupt noch Hoffnung auf eine Rettung? Neue Folgen immer DI. & DO.
Blue Flower
Blue flower waving in the wind,
Say whose blue eyes
Lift up your swaying fragile stem
To the blue skies.
Is she a queen that lies asleep
In a green hill,
With all her silver ornaments
Around her still?
Or is she but a simple girl,
Whose boy was drowned,
In some cold sea, some stormy morn,
On some blue sound?
Richard Le Gallienne
Governor Moore, and Lt. Governor Aruna Attend Sine Die Closure by Joe Andrucyk, Patrick Siebert at Maryland State House, 100 State Circle, Annapolis, MD 21401,
Edited Library of Congress illustration of fighting ships, in German. (The Library of Congress put this into its collection in 1905 but I suspect the original is a lot older.)