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Dir en grey in Chile.
6 / 11 / 2009
Court Central del Estadio Nacional.
Original pictures will go in the Dead [Angle]'s ( Chilean Diru's Fan Club) DVD about the concert in Chile.
Please Credit if used, to me ( Hazy ) & Dead [Angle]
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Las fotos originales y a gran tamaño irán en el DVD que hará el Fan Club Chileno de Dir en Grey, Dead [Angle], Sobre su venida a Chile.
porfavor. Créditos si la usan a mí ( Hazy ) y a Dead [Angle]
Marie-Jeanne MARCHAL, Belgian coloratura soprano.
Fan used by lovely and high-spirited Belgian light soprano Marie-Jeanne Marchal in Adele (Die Fledermaus) for performances in Germany, where she has based her career, after debuting in Belgium.
2013-12-07 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 19.Runde, FK Austria Wien vs FC Admira Wacker Mödling - Endstand 2:2 (2:1, Generali-Arena, 7682 Zuschauer, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer. Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Die Admira kämpft wie ein Löwe und holt einen wichtigen Punkt!
Die Admira hat am Samstag, 7. Dezember 2013 gekämpft wie ein Löwe und eine tolle Leistung gegen die Austria abgegeben. Der Titelträger musste sich daheim gegen die Admira trotz 2:0-Führung mit einem 2:2 begnügen. Rene Schicker ermöglichte dem Schlusslicht per Doppelpack (42., 75.) nach den Toren von Roman Kienast (11.) und Christoph Ramsebner (33.) noch einen Punkt.
Die Admira gab sich stark und im spielerischen Bereich blieben die Violetten einiges schuldig, präsentierten sich zunächst aber immerhin effizient vor dem Tor. In der 11. Minute gelangte der Ball von Markus Suttner über Umwege zu Kienast, der mit einem trockenen Schuss auf 1:0 stellte. Ramsebner erhöhte in der 32. Minute per Kopf nach Freistoß von Murg auf 2:0, wobei sich Philipp Hosiner in dieser Szene frei von Goalgetter-Egoismus zeigte. Der Stürmer hätte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie befördern können, überließ den Treffer aber Ramsebner.
Alles schien angerichtet für den fünften Liga-Sieg der Austria in den jüngsten sechs Partien, doch die Admira machte dem Meister einen Strich durch die Rechnung. Schon in der 6. Minute zeigten die Gäste ihre Gefährlichkeit, als Schicker den Ball knapp außerhalb des Strafraums an die Latte schlenzte. In der 31. Minute fabrizierte Stefan Schwab aus guter Position einen verunglückten Kopfball.
In der 42. Minute wurde dann die Aufholjagd gestartet. Schicker ließ gleich drei Austria-Verteidiger schlecht aussehen und spitzelte den Ball zum Anschlusstreffer ins Netz. Vier Minuten nach Wiederanpfiff hatte der Stürmer den Ausgleich auf dem Fuß, schoss aber nach Domoraud-Vorlage aus wenigen Metern daneben. Den endgültigen Umschwung brachte eine Entscheidung von Schiedsrichter Muckenhammer in der 59. Minute. Der Referee schloss Murg nach einem Foul an Thomas Weber zur Überraschung der über 7.600 Fans in der Generali Arena aus.
Die Austria antwortete mit einem Weitschuss von James Holland an die Stange (69.), wurde danach aber immer weiter in die Defensive gedrängt. Logische Folge: Schicker besorgte in der 75. Minute nach optimaler Vorarbeit des eingewechselten Ouedraogo den Ausgleich. Davor hatte die vorerst nur noch vier Punkte vom rettenden Ufer entfernt liegende Admira schon durch Schicker (71.) und Schwab (72.) gute Chancen aufs 2:2 ausgelassen.
Stimmen zum Spiel: Nenad Bjelica (Austria-Trainer): „Ich fühle mich wie ein Aufsteiger, der sich den Respekt bei den Schiedsrichtern erst erarbeiten muss. Das passiert uns schon zum wiederholten Mal, in 19 Spielen waren sieben oder acht Entscheidungen gegen die Austria. Warum machen sich die Schiedsrichter so stark gegen uns? Die Austria muss immer doppelt so gut sein, um zu gewinnen. Wenn man Wolfsberg-Trainer ist, ist das normal, dann muss man sich diesen Respekt erst erarbeiten. Ich gratuliere der Admira, sie hat super gespielt und sogar mehr verdient als den Punkt.“
Walter Knaller: „Bei der Roten Karte für Murg hat Nenad Recht, Gelb hätte gereicht. Wir können stolz sein, nach dem 0:2 einen Punkt mitgenommen zu haben. Am Ende wär sogar noch ein Sieg möglich gewesen. Es hat nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch vieles gut funktioniert.“
Aufstellung Austria Wien: Lindner – Koch, Ramsebner, Ortlechner, Suttner – Holland, Mader – Royer (75. Leovac), Kienast (57. M. Stankovic), Murg - Hosiner (78. Okotie)
Aufstellunf Admira Wacker Mödling: Kuttin – Auer, Windbichler, Katzer, T. Weber (72. Ouedraogo) – Ebner – Domoraud (70. Sax), Schwab, Thürauer, Schick – R. Schicker
Torfolge: 1:0 (11.Min.) Kienast, 2:0 (32.Min.) Ramsebner, 2:1 (42.Min.) R. Schicker, 2:2 (75.Min.) R. Schicker
Rote Karte: Murg (59./Foul)
Gelbe Karten: Ramsebner bzw. Domoraud, Auer
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
...in den Winzerer Höhen. Manche Forenblöde und Internetklugscheißer, in den allermeisten Fällen natörlich aus dem C*Hust*nlager, behaupten bis heute, dass man mit einem sog. 'Suppenzoom', also einem handlichen und bezahlbaren Reisezoom einfach keine brauchbaren Fotos machen könne und man unbedingt am besten gleich 26kg Glas in Form von ständig zu wechselnden Festbrennweiten bräuchte. Vielleicht können diese Haubentaucher einfach nur nicht fotografieren? Bei 3000 Forenbeiträgen liegt zumindest die Vermutung nahe, dass man lieber diskutiert, statt auf Piste zu gehen und zu üben. Dabei baut deren 'Hersteller der Hersteller' bis dato keinen einzigen Sensor, der auch nur annähernd mit denen von Sony (deren beste Performance ausgerechnet hauptsächlich bei Nikonprodukten und nicht Sony selbst erreicht wird) konkurrieren kann, was einem DPreview und DXO immer wieder schön aufs Neue illustrieren. Bis zur 5Ds hatte der Hersteller doch nicht mal einen Sensor, der in Linienpaaren überhaupt soweit auflösen konnte, dass man bei 180mm Kleinbild(entsprechung) die Uhr des Ostentors noch hätte lesen können. Schon 2011 ein leichtes für Sony/Nikon 24MP Cropsensoren mit einem schrottigen 300€ Suppenzoom von Sigma. Bis zur 80d, zur 5D MkIV und zur neuen 1D hatten man im Lager der selbsternannten Elite überhaupt keinen Sensor, der auch nur entfernt den zeitgemäßen Ansprüchen an Dynamikumfang und Postproductionworkflow genügt hätte. Das erreichen sie nun fünf Jahre zu spät grade so, weil sie die AD-Wandlung endlich auch auf dem Sensor implementieren konnten, aber mit spürbaren Einbusen an Dynamik und Auflösung. Von Kupferverkabelung und Backsideillumination ist man nochmal 5 Jahre entfernt. Der Marktführer ist in Sachen Sensorik einfach besser als Canon, Period. Trotzdem wird im Internet nach wie vor hartnäckig behauptet, der Marktführer unter den DSLR Gehäusen würde konkurrenzfähige Raws abliefern und ein Sensor wäre doch gar nicht so entscheidend. Man solle lieber in teure Opktik investieren. Keine Behauptung könnte falscher sein. Wenn man abblenden kann, dann hilft einem auch eine billige Optik an einem zeitgemäßen Sensor viel weiter als ein schlechter Sensor mit teurer Optik, zumal man mit guten Sensoren Postproductionfleisch hat, dynamisch und auflösungsseitig, von dem man im Lager des 'Herrstellers der Hersteller' noch nicht mal wusste, dass sowas überhaupt geht. Gut, bei der nicht vorhandenen Dynamik dieser Szene hätte man auch mit einer Canonknipse arbeiten können. Aber warum 30% mehr für weniger Leistung und Haltbarkeit zahlen, das macht doch keinen Sinn. Dann lieber noch ne billige Scherbe mehr, Hurra!
Die "Birg" bei Schaeftlarn ist ein uralte Wehr- und Wallanlage aus der Keltenzeit - eine Keltenfliehburg an einem strategisch hervorragend gelegenen Plateau, 70 Meter ueber der Isar in Hohenschaeftlarn. Umrahmt auf der Nord-Ostseite vom Isar-Steilufer und im suedlichen Bereich eingegrenzt von drei Verteidigungswaellen ist eine invertierte, rechtsdrehende Wasserader mit kapazitiven Verwerfungslinien - ebenfalls rechtsdrehend -, dort das erzeugende Kraftelement. Kleine Altaerchen und Steinmaennchen, magische Kreise, oder auch mal Wunsch-Baender in den Baeumen zeugen immer wieder davon, dass die "Birg" als uralter Kultort auch heute noch "gebraucht" wird.
...........................sind für die vielen Vögel und für die Spaziergänger bestimmt. Nach der eigentlichen Lese, haben nun die Nachzügler die richtige Süße erreicht.
Die Josefskapelle wurde im Jahre 1671 auf einem Kreuzgrundriss erbaut und 1685 geweiht. Künstlerische Kostbarkeiten, wie die Seitenaltäre, stammen aus der Erbauungszeit, wurden also im barocken Stil errichtet.In dieser Kapelle steht vom Karfreitag an mehrere Wochen lang eine Darstellung des Heiligen Grabes aus der Zeit des Historismus.
The Josefskapelle was built in 1671 on a cross plan and consecrated in 1685. Artistic treasures, such as the side altars, date from the time of construction, i.e. they were built in the Baroque style. In this chapel, from Good Friday onwards, there is a representation of the Holy Sepulcher from the historicism period for several weeks.
Die cut day. Card details, inside, dies, and technique at paperartscafe.blogspot.com/2019/03/die-cut-obsession-sham...