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Taken with Olympus Pen EE-s (half-frame camera) + Kodak Gold 200
rice field after harvest season. (Lamphun, Thailand 2007)
high-rise building during constructing ( Bangkok, Thailand 2007)
Die Autobahn
Oktoberfest hamlet, Busch Gardens Williamsburg, Williamsburg, VA
Die Autobahn is the park's bumper cars ride next to Das Festhaus. It opened with the Oktoberfest hamlet on May 22nd, 1976.
Die Festung Hohensalzburg ist eine Top Sehenswürdigkeit und hätte ähnliche Superlative wie der Eifelturm, der Kölner Dom oder der Potala in Lhasa verdient ...
de.wikipedia.org/wiki/Festung_Hohensalzburg
Fotografiert mit dem: Four-Thirt-Zoom-Leica D Vario Elmarit 14-50mm F2.8-3.5
Ebenfalls eine Baustelle ist die Spitalgasse bis zum Bärenplatz. Da Tramgleise und Werkleitungen erneuert werden, beschränkt sich der gesamte Fussgängerverkehr auf die Lauben. Die Gasse kann jedoch auf Brücken überquert werden.
Baustelle Bahnhofplatz Bern, aufgenommen am 05.09.2007.
"Die Seele der Ukraine". Drei Chöre laden ein zu einer musikalischen Reise durch die tausendjährige Geschichte der ukrainischen sakralen Musik. Neben den Chören "Creatones" (Zürich, Leitung Anastasia Shchyrba) und "Prostir" (Luzern, Leitung Oleksil Yatsiuk) gastiert der Chor "Sophia" aus Kyiv, unter der Leitung von Oleksii Shamrytskyi. Donnerstag, 13. Juni 2024 in der Kirche St. Anton in Zürich.
It just wouldn't be Christmas without corporate branding... eh? Distillery District, Toronto.
Nikon D850
AF-S Nikkor 24-70mm f/2.8E ED VR
Demo gegen die Rettungspakete - Jeden Samstag ab dem 9. April in Berlin von 11-12 Uhr vor dem Kanzleramt
Weltweite Unterstützung für ein gute Sache. Unser Außenkorrespondenten Susi und Ulli haben sie gefunden. Cottbus die Wüste lebt!
From Germany in 2005.
In, and around Triberg in the Black Forrest, Germany
Nikon FM2, details otherwise unknown
2024 negative scan
Komischerweise erinnert mich das Tuch in dem Werbespot der Partei an eine Fluglinie.
(Nachtrag: 5-MB-Windows-Media-Film des Spots hier zum Download.)
Die St.-Pauls-Kathedrale, vollständiger Name Cathédrale de la Conversion de Saint-Paul et de l’Assomption de Marie (Kathedrale der Bekehrung des Paulus und der Aufnahme Marias in den Himmel), im belgischen Lüttich ist die Bischofskirche des römisch-katholischen Bistums Lüttich. Die gotische Basilika wurde vom 13. bis 15. Jahrhundert als Kollegiatstifts-kirche erbaut und 1804 in Nachfolge der zerstörten St.-Lamberts-Kathedrale zur Domkirche erhoben.
Hier stehe ich auf einem der 3 Felsen...War schon ziemlich windig da oben und gefroren hat man auch sehr schnell.
Work inspired by the post received from Peter. I re-used the back of the envelope, where he stuck two colour rectangles titled 'Wittgenstein mit seinem hund'.
Mixed media work. I glued the envelope onto a stretched canvas and gave it some graphic treatment, plus some colour acrylic additions to the right. The original size 30 x 23 cm.
The title is borrowed from Arthur Schopenhauer's treatise on basic philosophical concepts of 'Eristik' (doctrine of the dispute).
Dior Mini Princess Diana for the first time with the newly upgraded paint Piga chain strap ⚡️ not capacity! Cute enough! 👒 👗 mini Lady, can hold a cell phone, a number of coins, Ultra Q shape and candy-like colors, people looked to have melted 💓 new chain terms, size: 17 * 15 * 8cm
Die beiden IRSI Re 421 393 und Re 421 387 im Rübendienst für die Zuckerfabrik Aarberg.
Bei schlechten Lichtverhältnissen trifft der stark verspätete Rübenzug von St-Prex erst am frühen Morgen des 22. 10. 2023 in Aarberg ein.
Impressionen von Busswil, Lyss und Aarberg.
Pair of Edward III dies, c1353-5
A heated coin blank was put between the two dies, the top die was then hit with a hammer to impress the images.
The London Mint (one of the many mints in England) moved to the Tower of London in 1279 and remained at the Tower until 1809, when it relocated to East Smithfield nearby.
In its earliest years at the Tower the Mint was probably based near the Byward Tower at the west end of Mint Street. Over the years, the Mint grew and expanded until it took up nearly all the space between the Inner and Outer Curtain walls of the Tower.
Making coins is an industrial process. Coins were brought in and checked carefully by the Warden or his staff before being sent to the assayer who tested how pure the metal was.
Once this was determined, coins were melted down and mixed with alloys to achieve the correct purity of metal.
The metal was poured into ingots which were then beaten or rolled to the thickness of a coin. Blank coin-shaped circles were then cut. This was a very skilled job as the blanker had to ensure each blank was the correct weight by using shears to trim it to the right size.
Finally the blanks were placed between dies and struck into coins. Striking coin was actually the least skilled job in the Mint. In the medieval period coins were struck by a hammer, and all that was required was an accurate aim and a strong blow.
From 1663, machines called screw-presses were used instead. These could exert a much greater force on the coin blank, and the resulting coins were more neat and regular in appearance, and could be made much more quickly.
Once the coins were struck, they were placed in a light acid solution which ‘blanched’ or cleaned them before they were sent back to the Mint office to be checked and handed to customers. Many of these processes still happen in the Royal Mint today.
[Tower of London]
In the Tower of London.
Erinnerung an meine Schulzeit . . .
(eine eher zwiespältige, zunächst beginnt es wunderschön in lyrischer Weise . . . bis der TATORT naht . . .)
DIE TULIPAN
von Lulu von Strauß und Torney
Es gehen so viele Straßen ins Land hinein,
Straßen wie weiße Bänder im Sonnenschein,
Straßen, darüber die Blitze des hohen Sommers stehn,
Straßen, darüber in Wolken Staub und Regen wehn.
Und wer auf den weißen Straßen einen Sommer lang zieht,
der schreitet mit rüstigen Füßen und frischem Lied,
Und wer zwei Jahr und dreie wandert her und hin,
Dem werden die Sohlen müde, und friedlos der Sinn,
Und wer da liegt auf den Straßen sieben Jahr und mehr,
Dem verweht im Staube der Straßen das Glück und die Ehr!
Es wandern zwei durch die Heide, die rot in Blüte steht,
Die waren vom Winde der Straßen zusammengeweht:
Ein brauner Schmiedegeselle mit krausem Haar;
Der zog über die Landstraßen im siebten Jahr,
Der andre ein junger Gärtner. Der spricht und lacht:
"Was daheim wohl die Mutter für Augen macht!
Meine lederne Katze ist von Gulden schwer,
Ich komme weit aus der Fremde, von Holland her.
Mir schenkte mein guter Meister, als ich wandern ging,
hier diese Samenzwiebel, ein edel selten Ding,
Die trägt eine feine Blume, wie keiner im Dorf sie kennt,
Die zwischen den grünen Blättern rot wie Feuer brennt!
In meiner Mutter Garten, bei Minz und Majoran,
Da soll mir wachsen und blühen die Blume Tulipan!"
Der Braune schritt ihm zur Seite und horchte stumm,
Drei Birken standen am Wege, da sah er sich spähend um,
Es glomm ihm unter den Brauen, ein gieriges Feuer an,
Es kam eine böse Stunde über den fahrenden Mann.
Er riß aus dem breiten Gurte den Schmiedehammer hervor, -
Kein Auge hat‘s gesehen, gehört kein menschlich Ohr:
Er scharrte eine Grube im Laub am Straßenrand,
Und vergaß die tote Tulipan in der wächsernen Totenhand. -
Im letzten Haus im Dorfe, da ging es kling und klang,
Das Rot der Funkenregen über die Straße sprang.
Es stand die junge Meisterin und spähte in Sonne und Wind:
"Du fremder brauner Geselle, was läufst du so geschwind?
Sie trugen um die Lichtmeßzeit zu Grabe mir den Mann,
Was sprichst du in der Schmiede nicht das Handwerk an?" -
Die Erntesicheln gingen über das falbe Land,
Als der fremde Geselle zuerst am Amboß stand,
Die raschelnden Blätter stoben im kalten Winde hin,
Da küßte er Feierabends seine Meisterin,
Und als die Straßen im Lande lagen weiß verschneit,
Da nähte die junge Wittib sich wieder ein Hochzeitskleid. -
Es singt die blonde Meistersfrau den lieben langen Tag,
Und horcht vom Herd herüber auf den Hammerschlag.
Es führt der neue Meister den Schmiedehammer gut,
Er steht mit nackten Armen in roter Flackerglut,
Er sitzt an eignem Tische vor Weib und Hausgesind,
Als hätte sein Herz vergessen, der Straßen Sonne und Wind.
Und stampft vor seiner Schmiede ein eisenloses Pferd,
Es ist des Reiters Woher, Wohin ihm keiner Frage wert,
Und kommt ein fechtender Bruder vorbei mit staubigem Schuh,
Er schlägt mit zornigem Gruße vor ihm die Türe zu.
Es singt die blonde Meistersfrau, so lange die Sonne lacht,
Was stört sie auf vom Kissen in mancher Nacht?
Dumpf die Luft in der Kammer, die Wand von Mondlicht fahl,
Der Meister fährt vom Schlafe auf in irrer Qual,
Er schreit, als würgt ihm das Grauen die Kehle zu:
"Liegt Einer am Straßenrande, der gibt nicht Ruh!"
"Mann, wer gibt nicht Ruh!" Sie fliegt am ganzen Leib.
Da schüttelt er wild die Fäuste: "Verflucht dein Lauschen, Weib!"
Grau der Wintermorgen, der ins Fenster scheint.
Finster des Meisters Stirne. Die Meisterin sitzt und weint.
Nun weht das linde Tauen ins Land hinein,
Es schmelzen die weißen Streifen am braunen Ackerrain,
Es geht ein Schwatzen der Stare über das Wiesenland,
Die Weidenkätzchen stäuben draußen am Straßenrand.
Draußen am Straßenrande wacht heimlich Leben auf:
Es hebt sich ein grüner Finger aus dürrem Laub herauf,
Der Finger reckt sich höher, wie wenn er droht,
Es bricht aus seiner Spitze ein dunkeltiefes Rot!
Kinder haben‘s gesehen, die kamen den Weg entlang,
Als der Küster Schule hielt, lief es von Bank zu Bank.
Der Schäfer trieb vorüber, der hob die Hand:
"Der Böse hat das Kraut gesät! Gott wende Krieg und Brand!"
Der Pfarrer aber schickt ins Feld des Meßners Sohn hinaus:
"Geh, grab mir für mein Gartenbeet das Herrgottswunder aus!" -
Der Bub hat um sein Messer die braune Faust gepreßt:
Wie hält die Schwarze Erde so zäh ihr Eigen fest!
Und wie die Schollen bröckeln, da blink ein fahles Weiß,
Und wie die Klinge tiefer gräbt, da wird ihm kalt und heiß, -
Er kommt im letzten Abendschein schreiend heimgerannt:
"Es wächst die Blume Tulipan an einer Knochenhand!"
Nun geht im Dorfe ein Fragen und Raunen an:
"Wo draußen die Birken stehen, ist schwere Tat getan!
Aber der heimliche Frevel hat nicht geruht:
Es wuchs eine rote Blume aus ungesühntem Blut!
Gott weiß, wohin des Weges, Gott weiß, woher er kam,
Der hier an offner Straße so böse Abfahrt nahm!
Gott weiß, wo eins im Lande um ihn in Sorgen geht!
Gott weiß, wo eine Türe umsonst ihm offen steht!
Und liegt er verscharrt im Sande wie ein verreckter Hund,
Wir wollen ein Grab ihm schenken in geweihtem Grund!"
Lehrling und Geselle liefen ins Dorf hinein,
Am Amboß in der Schmiede der Meister ist allein.
Er schlägt, wie wenn der Amboß in Stücke springen soll:
Die gottverdammten Glocken! Was bimmeln sie so toll?
Sie läuten den zur Ruhe, der an der Straße lag!
Es springen die roten Funken bei jedem Hammerschlag,
Der Meister hört den Hammer und sonst nicht Laut noch Schritt, -
Was war das für ein Schatten, der über den Amboß glitt?
Und wie er jäh sich wendet, die Stirne naß von Schweiß,
Steht eine auf der Schwelle, bis in die Lippen weiß.
Die roten Flammen knistern, sonst keinen Laut umher,
Es fallen ihre Worte wie Tropfen bang und schwer.
Aug in Auge schauen die zwei sich an:
"Der dir nicht Ruh gegeben, - ist‘s der mit der Tulipan?"
Stille. Ein hartes Lachen aus des Meisters Mund.
"Jetzt muß er wohl Ruhe geben in geweihtem Grund!"
Wieder Schweigen. Und Glocken in das Schweigen herein, -
In den Augen des Mannes lauert ein böser Schein.
Er schließt die Faust um den Hammer wie spielend zu:
"Schwatzhaft ist Weiberzunge. Wann gibt die Ruh?"
Da schreit sie in jähem Schrecken, ihr Blut gerinnt,
Sie jagt hinaus und das Dorf entlang wie taub und blind,
Sie hört nicht die wirren Stimmen rufen hinter ihr,
Sie sieht nur des Pfarrers weißes Haar, vor seines Hauses Tür,
Da bricht das Weib in die Kniee und schluchzt auf seine Hand:
"Hilf Gott, er will mich erschlagen, - wie den am Straßenrand!"
Die Richtstatt ist hoch am Berge und droht ins Land hinein, -
Da gehen die weißen Straßen im Sonnenschein.
Straßen, darüber die Blitze des hohen Sommers stehn,
Straßen, darüber die Wolken Staub und Regen wehn,
Straßen, von denen zum Himmel heimliche Bluttat schreit,
Auf denen Einer verloren Ehre und Seligkeit!
Und wenn sie den Leib da droben richten mit dem Schwert, -
Gott sei gnädig der Seele, die ihre Straße fährt!
Die Geschichten zu diesen Pflanzen erzähle ich gerne auf meinen Kräuterexkursionen:
Programm auf www.heilpflanzen-info.ch/cms/kurse
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Martin Koradi
Foto: Fredy Nüesch