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Ein kurzes Schwert gezückt in nervger Rechten,
Belauert Perseus bang in seinem Schild
Der schlummernden Meduse Spiegelbild,
Das süsse Haupt mit müden Schlangenflechten.
Zur Hälfte zeigt der Spiegel längs der Erde
Des jungen Wuchses atmende Gebärde –
»Raub ich das arge Haupt mit raschem Hiebe,
Verderblich der Verderberin genaht?
Wenn nur die blonde Wimper schlummern bliebe!
Der Blick versteint! Gefährlich ist die Tat.
Die Mörderin! Sie schliesst vielleicht aus List
Die wachen Augen! Sie, die grausam ist!
Durch weisse Lider schimmert blaues Licht
Und – zischte dort der Kopf der Natter nicht?«
Medusen träumt, dass einen Kranz sie winde,
Der Menschen schöner Liebling, der sie war,
Bevor die Stirn der Göttin Angebinde
Verschattet ihr mit wirrem Schlangenhaar.
Mit den Gespielen glaubt sie noch zu wandern
Und spendet ihnen lockenschüttelnd Grüsse,
In blühndem Reigen, regt sie mit den andern
Die freudehellen, die beschwingten Füsse.
Ihr Antlitz hat vergessen, dass es töte,
Es glaubt, es glaubt an die barmherzge Lüge
Des Traums. Es lauscht dem Hauch der Hirtenflöte,
Der weichmelodisch zieht durch seine Züge.
Es lächelt still, von schwerem Bann befreit,
In unverlorner erster Lieblichkeit.
Der Mörder tritt an ihre Seite dicht
Und dunkler träumt Medusens Angesicht.
Ihr ist, sie habe Hass empfunden schon,
Vor sich geschaudert, dumpf und bang gelitten,
Die Menschen habe scheu sie erst geflohn,
Dann ihnen nachgestellt mit Meuchlerschritten –
Sie sinnt, was Unheilbares sie gequält,
Dass sie dem eignen Leben feind geworden
Und andres Leben sich ergötzt zu morden –
Sie sinnt umsonst. Ihr hälts der Traum verhehlt,
Die grause Larve, die sie lang geschreckt,
Ist wie mit einem Purpurtuch bedeckt.
Das Graun ist aufgelöst in Seligkeit,
Begonnen hat der Seele Feierzeit.
Der Dämmer herrscht. Das harte Licht verblich.
Als eine der Erlösten fühlt sie sich.
Sie fürchtet keines Schreckens Wiederkehr,
Sie weiss, die Qualen kommen nimmermehr,
Nein, nimmermehr, und nun ist alles gut!
Sie liegt, den Hals gebogen, auf dem Rasen,
Sie hört die Hirtenflöte wieder blasen
Und lauscht. Sie zuckt. Sie windet sich. Sie ruht.
Conrad Ferdinand Meyer
Berlin Tegel (Reinickendorf)
Die direkt an der Mündung des Fließes gelegene Mühle wurde erstmalig 1361 urkundlich erwähnt. Die Tegeler Mühle war bis 1810 eine der größten der elf Wassermühlen des Niederbarnim. Sie wurde 1848 zur Dampfmühle umgebaut und erhielt 1851 mit der Vertiefung des Fließes eine schiffbare Verbindung zum Tegeler See. Die Gebäude der Mühlenanlage sind Zeugnis von fast einem Jahrhundert Berliner Bau- und Mühlengeschichte und stehen heute unter Denkmalschutz.
Der Umbau für eine zeitgemäße Nutzung, unter Bewahrung der historischen Bausubstanz, wurde in den Jahren 1989-92 erfolgreich realisiert. Das Mühlengebäude (1912/13), der Getreidesilo (1939/40) und das Beamtenwohnhaus (1848) wurden restauriert, auf eindrucksvolle Weise mit neuer Architektur ergänzt. Seit Februar 2009 hat auf dem Gelände am Tegeler-Fließ der Medical Park Berlin Humboldtmühle seine Tore geöffnet.
Marthe Donas, Selbstportrait, 1920
Photographie: Marthe Donas in ihrem Atelier, Paris 1920
Ausstellung 'Sturm-Frauen', Schirn Frankfurt
www.schirn.de/magazin/kontext/podcast_berlin_in_den_golde...
Exhibition Storm Women - women artists of the Avant-Garde in Berlin 1910 - 1932
Here I am.!
So try to forgive me
I don't believe in fairy tales..
Here we are with nothing but honesty..
I've had enough..
I'm not gonna stay..
I'm sorry for running away like this..
And I'm sorry I've already made my wish..
Ahaah, But Cinderella's got to go..
I'm sorry just trying to live my life..
Don't worry you are going to be alright..
Ah, But Cinderella's got to go..
Song :Cinderella
Artist :Britney Spears..
THIS SONG REMINDS ME OF AN OLD SAD MEMORIES..
this photo is dedicated to •.Pu®e PoiSoN.• ... becauz u asked for it HON.. ;P
HOPE U ENJOY IT..
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My first image with the Horseman L45 monorail camera which arrived this morning. Paper negative on Ilford MGIV RC lustre paper.
“Nothing really dies,” I told him. “It just turns into something else. Everything is always changing form. Do you remember the pumpkin that rotted into the earth in your garden? Tomatoes sprouted where it used to be. This bird will go back to the earth and turn into lavendar flowers and butterflies.” - Anne Cushman
20260507-6993
Op 10 december 2025 heeft de gemeente Den Haag een beeld van Bertha von Suttner op het Carnegieplein onthuld. Het kunstwerk, gemaakt door de Haagse beeldhouwer Ingrid Rollema, is een ode aan de eerste én een van de belangrijkste vredesactivisten uit de moderne geschiedenis. Het is een schenking van de Carnegie Stichting aan de stad Den Haag en haar bezoekers, oorspronkelijk gemaakt ter gelegenheid van het 100-jarig bestaan van het Vredespaleis in 2013. Het beeld heeft nu – na 12 jaar – een definitieve plek gekregen; recht voor het Vredespaleis.
Bertha von Suttner (1843–1914) was een Oostenrijkse gravin, schrijfster en onvermoeibare pleitbezorger voor vrede. In 1889 publiceerde zij haar beroemde anti-oorlogsroman Die Waffen nieder! (De wapens neergelegd). Dit boek geldt als een van de krachtigste protesten tegen oorlog in de 19e eeuw. Vanwege haar inzet en invloed werd zij in 1905 als eerste vrouw bekroond met de Nobelprijs voor de Vrede.
On December 10, 2025, the Municipality of The Hague unveiled a statue of Bertha von Suttner at Carnegieplein. The artwork, created by The Hague sculptor Ingrid Rollema, is an ode to the first and one of the most important peace activists in modern history. It is a donation from the Carnegie Foundation to the City of The Hague and its visitors, originally created to mark the 100th anniversary of the Peace Palace in 2013. The statue has now – after 12 years – found a permanent home: directly in front of the Peace Palace.
Bertha von Suttner (1843–1914) was an Austrian countess, writer, and tireless advocate for peace. In 1889, she published her famous anti-war novel *Die Waffen nieder!* (Laying Down Arms). This book is considered one of the most powerful protests against war in the 19th century. Because of her dedication and influence, she became the first woman to be awarded the Nobel Peace Prize in 1905.
Die ersten Sonnenstrahlen am Sonnjoch (2454m)
ich wartete fast 45 Minuten auf den Sonnenaufgang, bis es auf einmal ganz schnell geht. Innerhalb von 20 Sekunden spitzt die Sonne über den Horizont, und taucht die Landschaft langsam in ein warmes Licht. Links im Bild sind Teile des Achensee und Pertisau zu sehen.
Dieses Bild ist auch im Shop erhältlich ==> goo.gl/iLv4gA
Sony A7ii + Nikon 20mm 1.8g
ISO 200 - f 16 - Belichtungsreihe
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war nicht einfach aufzunehmen, da das Männchen sch dauernd
von der Sonne verwöhnt interessant im Kreis drehte ≈≈≈≈
Rhätische Bahn AG (RhB): the train 903 GLACIER EXPRESS G from Davos Platz to Zermatt enters the station, headed by the electric locomotive Ge 4/4 II 617. (Improved scan of a paper photo taken by me).
Am 3. November 2024 fand die groß angekündigte "Wiedereröffnung" der Aartalbahn mit 3 Sonderfahrten der Nassauischen Touristik-Bahn statt. Wer jetzt aber denkt, dass diese von Wiesbaden aus wie früher bis Hohenstein oder zumindest nach Bad Schwalbach oder Taunusstein gingen, irrt sich. Tatsächlich gingen die Fahrten vom Wiesbadener HBF aus nur bis zur Kelterei Henkell. Da der Abschnitt vom HBF dort hin direkt nicht befahrbar ist, musste über den südlichen Streckenast zwischen Henkell und Wiesbaden Ost gefahren werden. Diese Strecke ist bereits seit 2007, also seit 17 Jahren, reaktiviert. Was eine krasse Wiedereröffnung.
Kopf gemacht wurde auf dem Hinweg zu Henkell in Rüsselsheim Opelwerk und auf dem Rückweg auf einem der Abstellgleise des Bahnhofs Wiesbaden Ost. Um das umsetzten der Dampflok zu vermeiden fuhr am anderen Zugende (welches immer gen Süden zeigte) eine BR 218 mit. Für die Hin- und Rückfahrt zwischen zweit Orten innerhalb Wiesbadens, welche mit dem Bus keine 10 Minuten auseinander liegen, verlangte die NTB 40€ pP. 55€ für die erste Fahrt des Tages. Gut, darin war ein Sektempfang bei Henkell inbegriffen, aber ich blieb dabei, mir diese Fahrten nur von außen anzuschauen.