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Schweiz / Obwalden - Pilatus
On the way from Tomlishorn to Mittaggüpfi.
Auf dem Weg vom Tomlishorn zum Mittaggüpfi.
Pilatus, also often referred to as Mount Pilatus, is a mountain massif overlooking Lucerne in Central Switzerland. It is composed of several peaks, of which the highest (2,128.5 m [6,983 ft]) is named Tomlishorn.
Geography and transport
The whole mountain range stretches at least from the Lopper just opposite from Stansstad to the east as far as at least to the Mittaggüpfi (1,917 m [6,289 ft]) and the Risetestock (1,759 m [5,771 ft]) to the west on the border between LU and OW.
The highest peak, Tomlishorn (2,128.5 m [6,983 ft]), and the other peaks, such as Widderfeld (2,076 m [6,811 ft]) even further west than the Tomlishorn on the border between LU and OW, Matthorn (2,040 m [6,690 ft]) to the south, the Klimsenhorn (1,906 m [6,253 ft]) to the north (UW), and Rosegg (1,974 m [6,476 ft]) and Windegg (1,673 m [5,489 ft]) to the east, both on the border of UW and OW, should only be approached with appropriate Alpine hiking equipment.
Jurisdiction over the massif is divided between the cantons of Obwalden (OW), Nidwalden (NW), and Lucerne (LU). The main peaks are right on the border between Obwalden and Nidwalden.
The top can be reached with the Pilatus Railway, the world's steepest cogwheel railway, from Alpnachstad, operating from May to November (depending on snow conditions) and the whole year with the aerial panorama gondolas and aerial cableways from Kriens. Tomlishorn is located about 1.3 km (0.81 mi) to the southeast of the top cable car and cog railway station. Two other peaks, closer to the stations are called Esel (Donkey, 2,118 m [6,949 ft]), which lies just east over the railway station, the one on the west side is called Oberhaupt (Head-Leader, 2,105 m [6,906 ft]).
During the summer, the "Golden Round Trip" — a popular route for tourists — involves taking a boat from Lucerne across Lake Lucerne to Alpnachstad, going up on the cogwheel railway, coming down on the aerial cableways and panorama gondolas, and taking a bus back to Lucerne.
History
A few different local legends about the origin of the name exist. One claims that Pilatus was named so because Pontius Pilate was buried there. However, a similar legend is told of Monte Vettore in Italy. Another is that the mountain looks like the belly of a large man, Pilate, lying on his back and was thus named for him. The name may also be derived from "pileatus," meaning "cloud-topped."
Numbered amongst those who have reached its summit are Conrad Gessner, Theodore Roosevelt, Arthur Schopenhauer (1804), Queen Victoria and Julia Ward Howe (1867).
The cog railway opened in 1889.
The mountain has fortified radar (part of the Swiss FLORAKO system) and weather stations on the Oberhaupt summit, not open to the public view and used all year round.
In literature
In The Chalet School Does It Again. (1955) Elinor Brent-Dyer retells the Pilate burial place legend.
Mount Pilatus plays a pivotal role in the conclusion of Brad Thor's fiction novel Lions of Lucerne.
(Wikipedia)
Der Pilatus ist ein Bergmassiv in der Schweiz südlich von Luzern. Er liegt im Grenzbereich der Kantone Luzern im Westen und Nidwalden und Obwalden im Bereich der höchsten Erhebungen, deren höchster Punkt das Tomlishorn mit einer Höhe von 2128 m ü. M. ist. Auf dem aussichtsreichen Hausberg von Luzern befinden sich die Bergstation Pilatus Kulm der Pilatusbahn mit Aussichtsterrasse, eine Panoramagalerie und zwei Berghotels.
Geographie
Das Massiv wird nach der Einteilung des Schweizer Alpen-Clubs zu den Luzerner Voralpen als Teil der Zentralschweizer Voralpen gezählt, nach einer anderen Einteilung auch zu den Emmentaler Alpen.
Der Pilatus ist kein Berg mit einem geschlossenen Gipfelaufbau. Das Bergmassiv besteht vielmehr aus einzelnen Gipfeln, bzw. einer Bergkette, wovon der Esel die markanteste Felsformation ist.
Die Bergkette zieht von Westen in Richtung Osten beginnend mit dem Risetestock (1759 m ü. M.) über die Stäfeliflue (1922,2 m ü. M.) zum Mittaggüpfi (1916,6 m ü. M., auch Gnepfstein), wo im oberen Eigental die Oberalp mit dem ehemaligen Pilatussee liegt. Nach dem Widderfeld (2075,2 m ü. M.) senkt sich der Grat in den Sattel des Gemsmättlis, in dessen Nähe die Grenze zwischen den Kantonen Luzern und Nidwalden nach Norden führt. Der Grat schwingt sich zum Tomlishorn (2128,5 m ü. M.) als höchster Erhebung auf, danach schliessen das Oberhaupt (2106 m ü. M.) und der Esel (2118,7 m ü. M.) die Kette ab. Etwas von der Bergkette südöstlich abgesetzt steht das Matthorn (2041,3 m ü. M.).
Dem Oberhaupt nordwestlich vorgelagert steht das Klimsenhorn (1907,2 m ü. M.) mit zwei Ausläufern, nordwestlich die Lauelenegg (1442 m ü. M.) und nordöstlich die Fräkmüntegg (1469 m ü. M.). Die Egg der Lauelen zieht über den Höchberg (1198 m ü. M.) nordwestwärts weiter bis zur Würzenegg (1173 m ü. M.) und begrenzt das Eigental, jene des Fräkmünt zieht in weitem Bogen ostwärts um das Einzugsgebiet des Steinibachs. Zwischen den nördlichen Eggen befindet sich im Einzugsgebiet des Ränggbachs die Krienseregg (1026 m ü. M.).
Dem Esel nordöstlich vorgelagert steht die Rosegg (1972 m ü. M.), der Grat verläuft weiter über das Steiglihorn (1968 m ü. M.) mit dem Galtigengrat sowie über die Windegg (1673 m ü. M.) und das Chrummhorn (1254 m ü. M.) vorbei am Renggpass (886 m ü. M.) bis zum Lopper (839 m ü. M.).
Nördlich vom Tomlishorn steht der Chastelendossen (1883 m ü. M.), auf der Südseite des Widderfeldes befindet sich das Mondmilchloch.
Pilatusgebiet
Als Pilatusgebiet kann gemäss Alfred Helfenstein das von der Grossen Schliere, der Sarner Aa, dem Alpnachersee, dem Vierwaldstättersee, der Reuss, der Kleinen Emme, dem Unterlauf des Rümlig, dem Fischenbach, dem Risetestock und der dortigen Kantonsgrenze zwischen Luzern und Obwalden bezeichnet werden. Der tiefste Tiefe des Pilatusgebiets ist mit 432 m ü. M. der Zusammenfluss von Kleiner Emme und Reuss.
Geologie
Das Pilatusmassiv gehört zur helvetischen Randkette und bildet den Stirnbereich der Drusberg-Decke, einer Teildecke des helvetischen Deckensystems. Nach Norden zu ruht der Pilatus mit einer Überschiebungsfläche (anormaler tektonischer Kontakt) auf dem subalpinen Flysch, der seinerseits die subalpine Molasse überfuhr.
Seine Gesteinsserie verteilt sich auf Bildungen der Kreide und der älteren Tertiärformationen. Die Kreideserie des Pilatus weist als Ältestes Ablagerungen aus dem Valanginium (Valangien) auf. Die drei erkennbaren Glieder sind Valang(in)ienmergel bzw. Valendis-Mergel («Vitznaumergel»), Valang(in)ienkalk bzw. Valendis-Kalk («Betliskalk») und der abschliessende Valangienglaukonit («Gemsmättlischicht»). Die nächstjüngere Stufe, das Hauterivium, umfasst den mächtigen Kieselkalk, dessen basale Schichten meist schiefrig ausgebildet sind. Den oberen Abschluss des Hauterivium bildet eine weitverbreitete, grobspätige Echinodermata-Brekzie. Das darüberliegende Barremium gliedert sich in wenig mächtige, grünsandige (glaukonitführende) Altmannschichten, mergelige Drusbergschichten und unterem Schrattenkalk. Die Drusbergschichten stellen eine Wechsellagerung von schiefrigen, dunkelgrauen Mergeln mit kalkigeren, kompakten Lagen dar. Aufgrund ihrer relativen Weichheit sind sie entweder vorwiegend von Vegetation bedeckt oder aber an steilen Halden zwischen den Felswänden des Kiesel- und Schrattenkalks aufgeschlossen. Die nächstjüngere Stufe, das Aptium, gliedert sich in das Rawil-Member, ehemals Orbitolinenschichten (dunkle, mergelige Zone mit zahlreichen Orbitolinen), den oberen Schrattenkalk und als Abschluss der Kreideserie den Gault (Obere Unterkreide) der Garschella-Formation.
Die Eozänbildungen sind vertreten durch Sandsteine und Nummulitenkalk (Lutetium), Pectinitenschiefer (unteres Bartonium bzw. Auversien – darin eingeschaltet der Hogantsandstein) und die Stadschiefer (Priabonium).
Tektonisch werden fünf Bauelemente unterschieden:
Klimsenhorn-Serie: Die Schichten tauchen gegen Südsüdost ab.
Tomlishorn-Gewölbe: Im östlichen Teil stellt es eine nach Norden überkippte Antiklinale dar, deren Faltenachse leicht nach Südwesten abtaucht.
Esel-Gewölbe: Geht aus der Laubalpmulde hervor. Die Faltenachse taucht gegen Süden ab.
Steigli-Gewölbe: Es beherrscht die Nord- und Ostseite des Berges. Die Faltenachse taucht ebenfalls gegen Süden ab.
Matthorn-Gewölbe: Baut den grössten Teil der Südseite auf. Die Faltenachse liegt praktisch horizontal.
Bei den Falten bilden die kompetenten (=harten) Kalkschichten oft das Gerüst, während die inkompetenten (=weichen) Mergelschichten oft durch den Faltungsdruck ausgepresst wurden.
Am Renggpass-Lopperbergbruch reisst der Faltenbau abrupt ab. An dieser Blattverschiebung blieb der Lopperberg gegenüber der Pilatus-Teildecke um ca. 500–700 Meter zurück.
Eine Gedächtnisplatte zwischen Pilatus Kulm und Esel erinnert an den Geologen Franz Joseph Kaufmann, der von 1863 bis 1866 das Pilatusmassiv grundlegend untersuchte. 1867 erschienen seine Beobachtungen als Beiträge zur geologischen Karte der Schweiz.
Klima
Für die Normalperiode 1991–2020 beträgt die Jahresmitteltemperatur 2,3 °C, wobei im Januar mit −4,4 °C die kältesten und im Juli mit 9,8 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer Höhe von 2105 m ü. M.
Fauna
Der letzte von den früher dort vorkommenden Bären wurde 1726 erlegt. Nachdem bereits im 17. Jahrhundert der Alpensteinbock am Pilatus ausgerottet worden war, begann man im Jahr 1961 mit der Wiederansiedlung. Die Tiere wurden am Piz Albris eingefangen und dann auf der Mattalp ausgesetzt. Zu den ersten Wiederansiedlern gehörten drei Böcke (fünf- bis achtjährig) und drei Steingeissen (drei- bis vierjährig). Bis 1969 wurden 19 Stück Steinwild ausgesetzt. Bei der Zählung 2004 des Wildbestandes wurden 30 Böcke, 28 Geissen und 32 Jungtiere gesichtet. Im Juli 2012 zählte man 109 Exemplare, im Rahmen der Hegejagd wurden drei gesunde Steinböcke zur Jagd freigegeben. Der Steinbock gehört heute zu den grossen Attraktionen des Pilatus. Auf der Lauelenegg und der Fräkmüntegg befinden sich die Wildruhezonen. Der Pilatus steht unter Landschaftsschutz und gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung BLN.
Meteorologie
Die weit zurückreichende Berggeschichte des Pilatus begründet sich in seinem Charakter als berüchtigter «Wettermacher», der nach allen Seiten verheerende Wildbäche aussandte. Beispielsweise führten Hochwasser am Ränggbach westlich von Kriens immer wieder zu Überschwemmungen in Luzern. Mit Verbauungen bereits im 15. Jahrhundert und Erweiterungsarbeiten am Renggloch im 16. Jahrhundert versuchte man, diesen Bach zu bändigen, was aber erst im 18. Jahrhundert gelang. So ging lange ein übler Ruf vom Pilatus aus.
Wie an vielen alleinstehenden Bergen sammeln sich an seinen Hängen gerne Wolken. So vermochte er von jeher bei den Bewohnern der Region eine Rolle als Wetterprophet spielen. Die Wetterregel lautet:
«Hat der Pilatus einen Hut
bleibt im Land das Wetter gut.
Hat er einen Nebelkragen
darf man eine Tour wohl wagen.
Trägt er aber einen Degen,
bringt er uns gewiss bald Regen.»
Mit dem «Degen» ist dabei eine lange Wolkenfahne gemeint. Hintergrund ist, dass das am Berg sichtbare Kondensationsniveau auf den Feuchtegehalt der Luft und damit auf die Niederschlagswahrscheinlichkeit schliessen lässt.
Etymologie
Im Mittelalter hiess das Pilatusmassiv Mons fractus («gebrochener Berg»), Frakmont oder Fräkmünd. Der älteste Bezug stammt von etwa 1100 unter dem Namen fractus mons. Zwei Alpen auf beiden Seiten des Massivs tragen heute noch den Namen Fräkmüntegg und Fräkmünt. Das Pilatusmassiv wurde aber schon bald auch Mons pileatus, d. h. «der mit Felspfeilern durchsetzte Berg» (von lat. mons ‚Berg‘ und lat. pila ,Pfeiler/Strebe‘), Pylatus (1480), Mons Pilati (1555), Pilatusberg genannt.
Erst später wurde wohl der schon bestehende Name Pilatus mit dem Präfekten Roms in Jerusalem, Pontius Pilatus, in Verbindung gebracht. Es entwickelte sich die Sage, dass Pontius Pilatus in dem inzwischen verlandeten Bergsee Pilatussee bei der Oberalp seine letzte Ruhestätte fand. Überall, wo man seine Leiche zuvor bestatten wollte, traten heftige Stürme auf. Deshalb wurde ein hoher Berg wie der Frakmont ausgewählt, auf dem ohnehin fortwährend Unwetter toben. An jedem Karfreitag soll der römische Statthalter von Judäa aus seinem nassen Grab steigen und in vollem Ornat zu Gericht sitzen. Bis ins 16. Jahrhundert hatte der Stadtrat von Luzern das Besteigen des Berges unter Androhung von Strafen verboten. Pilatus sollte im Bergsee nicht gestört – und keine Unwetter heraufbeschworen – werden. Wenn es jemand wagte, etwa durch den Wurf eines Steines in das stille Wässerchen, den Pilatusgeist zu erzürnen, habe es furchtbare Unwetterschläge mit schweren Verwüstungen bis nach Kriens hinunter abgesetzt.
Diese Sage war schon im christlichen Altertum bekannt und im Mittelalter allgemein verbreitet. Ihre Popularität trug viel dazu bei, dass der herkömmliche Name «Fräkmünt» im 15. Jahrhundert allmählich verdrängt und durch den Namen «Pilatus» ersetzt wurde. Erstmals wurde er 1475 verurkundet.
Eine weitere sprachwissenschaftliche Deutung ist die Ableitung von pilleus (lat. für «Filzkappe»). Pilleatus wäre dann «der mit einer Kappe Versehene», womit auf die häufigen Wolken an der Bergspitze Bezug genommen wird.
Sagen und Geschichten
Die Sagenwelt im und um das Pilatusmassiv ist sehr vielfältig. Der Pilatus war den Luzernern früher nicht der erhabene Hausberg, sondern düsterer Sitz tückischer Unwetter und Wasserstürze, die sich zur Stadt hin wälzten. Er wurde zum Sitz von Drachen und Gewürm, von Hexen und Zauberern, aber auch zur Wohnung der kleinen guten Bergleute, die den Menschen wohl gesinnt waren, die Gämsen beschützten, aber Frevler und Hartherzige bestraften.
Zu den bekanntesten Sagen und Geschichten übers Pilatusgebiet (zwischen 653. und 670. Breiten- und 197. und 214. Längengrad) zählen:
Die Sage vom Präfekten Pontius Pilatus und seiner Bestattung im Pilatussee
Der Luzerner Drachenstein
Mondmilch vom Mondmilchloch
Das Geheimnis der Domini(k)höhle
In der steil aufragenden Nordwand des Widderfeldes kann man eine Felshöhle mit dem Namen Dominiloch (auch: Dominikhöhle) erkennen. Ein mit Kalk überzogener, freistehender Felsblock am Eingang der Höhle wurde als Mann gedeutet, der, dorthin verzaubert, mit gekreuzten Armen und Beinen an einem Tisch steht. Um diese erstarrte Figur bildeten sich ganze Reihe von Sagen:
Vor Jahren soll auf der Bründlen eine Kapelle gestanden haben, die durch einen Bergsturz verschüttet worden sei. Dabei sei die Statue des heiligen Dominikus durch ein Wunder in diese Höhle versetzt worden. Drei junge Burschen hätten einst der Figur verschiedene Namen zugerufen, sie habe aber nur auf den Namen Domini Antwort gegeben. Wer ihr jedoch einen anderen Namen zurufe, der sterbe noch im gleichen Jahr.
Nach einer anderen Sage habe einst in der Dominihöhle ein Riese gewohnt, der ein treuer Wächter über Land und Leute war. Als er aber einmal schlief und aufwachend sah, dass Schweizer gegen Schweizer kriegten, erstarrte sein Leib und wurde zu Stein.
Touristik
1860 wurde auf dem Pilatus das Hotel Bellevue eröffnet. Im Jahre 1868 weilte Königin Viktoria mit ihrem Gefolge im Hotel. Die Pilatusbahn, die steilste Zahnradbahn der Welt, führt seit 1889 mit einer maximalen Steigung von 48 % von Alpnachstad nach Pilatus-Kulm auf 2073 m ü. M.; ein Jahr nach der Eröffnung der Bahn folgte das Hotel Kulm. Die Hotels befinden sich, zusammen mit den Bergstationen der Bahnen nach Alpnach und nach Kriens, zwischen den Erhebungen Esel und Oberhaupt. Der erste Bau des Hotels Bellevue wurde ab 1963 durch den heute bekannten Rundbau ersetzt, wobei auch die Bergstation der Zahnradbahn erweitert wurde.
Von Luzern her ist der Berg seit 1956 mit der Gondelbahn Kriens–Krienseregg–Fräkmüntegg und einer Luftseilbahn Fräkmüntegg–Pilatus erschlossen, welche im April 2015 erneuert wurde. Dies ermöglicht eine Rundreise von Luzern auf den Pilatus, danach (allerdings nicht im Winter) mit der Zahnradbahn nach Alpnachstad und via Dampfschiff, Motorschiff oder S-Bahn zurück nach Luzern. Es ist auch der Zustieg vom Eigental her möglich mit der Überschreitung der Kette. Dabei können z. B. die sagenumwobenen Orte des ehemaligen Pilatussees oder das Mondmilchloch besichtigt werden.
Auf und am Pilatus können zahlreiche Sportarten ausgeübt werde, wie Gleitschirmfliegen, Schlitteln, Wandern, Klettern (im Fels und in einem Seilpark), Mountainbiken und Rodeln auf einer Sommerrodelbahn.
Die Spitze des Berges wird während einigen Nächten beleuchtet. So ist der Berg auch nachts eine Attraktion hoch über der Leuchtenstadt Luzern.
In den Jahren 2010 und 2011 wurde eine Panoramagalerie auf Pilatus Kulm zwischen der Bergstation der Pilatusbahn und dem Hotel Kulm nach Plänen des Luzerner Architekturbüros Graber & Steiger errichtet.
Technische Anlagen
Auf dem Gipfel des Esels ist eine 70-cm-Relaisstation für den Amateurfunk installiert.
Auf dem Bergkamm südwestlich des Oberhaupts (jenseits des Chriesilochs, einer langen, bereits um 1700 so benannten Felsspalte) befinden sich abgesperrte Installationen des Radarsystems Florako für die Militär- und Zivilluftfahrt (vgl. auch Skyguide). Weiterhin befindet sich eine Wetterstation auf dem Berg.
Trivia
Eine musikalische Beschreibung des Pilatus als Sitz von Drachen veröffentlichte im Jahre 2002 der US-amerikanische Komponist Steven Reineke mit der Komposition Pilatus – Mountain of Dragons für symphonisches Blasorchester.
Der Schweizer Künstler Hansjürg Buchmeier machte zwischen 1995 und 2005 über 35'000 Fotos des Pilatus. 100 Ansichten davon sind im 2005 erschienenen Werk Pilatus. Ein Berg. Hundert Ansichten. wiedergegeben. Buchmeier bezeichnet sein Buch als eine Hommage an den japanischen Maler Hokusai und dessen 36 Ansichten des Berges Fuji.
Obwohl die Gipfelhöhe 2128,5 m ü. M. beträgt, wird noch immer mit der früher fälschlicherweise publizierten Höhe von 2132 m ü. M. geworben.
(Wikipedia)
ARRIVA Buses Wales VDL Pulsar 2s 3142-6 - CX12 DSY/Z, DTF/K/N are lined up in Chester depot when brand new. First of the batch, 3141 - CX12 DSV, was helping out at the Olympics!
359/365
My friend Andrew and I went to more abandoned houses today. This is one of my favorite houses. From the road, it just looks like a grove of trees, and you cant even see the house until youre right next to it. Its so full of personality, and is in really good condition considering its been abandoned for 20 years. I think there were raccoons living it this bed. It was gross
Hamburg, Germany. 2008 to 2016.
Taken on 135, color negative film.
--
Technical Notes: Minolta XD7. The film emulsion was probably Rossmann's house brand of a ASA400 film, made in Japan, likely relabeled Fuji film sold under the Rossmann brand. This film does not exist anymore. Scanned on a PrimeFilm XAs in RAW with VueScan Pro, then processed in Lightroom with Negative Lab Pro.
Frame #4 of the aforementioned 24(220). One day I decided to be patient and two months later this is what showed up.
One of the three on the roll that I took a second shot of to be sure.
In un quartiere moderno . Che silenzio! Un silenzio quasi assordante! Poi d'improvviso spezzato dalla sua voce ...
Dov'è?! Ah, eccolo, lì, in alto, incasellato dentro il suo rettangolo ....
An almost brand new, never set out 2nd gen Turquoise Calsan Roto, with no wear on the wheels awaiting removal.
Downey, CA
March 8, 2016
Spied this mushroom submerged under the brook. I assume it's a temporary condition given how big it is.
207/365,
Resulted in a good nights sleep
The bedroom was at 84.2 F an hour before bed time.
22.8 C from 29 C an hour before bed time.
Garden Village, Burnaby, British Columbia, Canada
From wikidedia: The Rodeo San Francisco Refinery is a oil refinery located in Rodeo, California, which is located in the San Francisco Bay Area. The refinery is currently owned and operated by ConocoPhillips.
The complex is capable of refining 100,000 barrels of crude oil per day.
Engine 16 looks like it just came off the factory floor at Baldwin......can you tell it's over 100 years old?!? One can only dream of looking and moving as well as 16 at that age! The Baldwin-built Mikado pulled a morning Freight Train on both mornings of the 2023 Winter Spectacular and I was lucky enough to get a seat on the second day. I can't wait to spend a lot more time there in Rockhill PA, now that steam has returned to the region!
I declare this old worlds in a
bad condition
I declare this old worlds in a
bad condition
I declare this old worlds in a
bad condition
I guess I better make a move...
I better move
I better move...
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The town of San Jon, New Mexico was founded in 1902 and was once an important local commercial center and stop on U.S. Route 66 and home to numerous tourist-oriented businesses, such as gasoline service stations, cafes and motels. However, when Interstate 40 bypassed the town in 1981, the local economy went into a decline, leading most of those businesses to shut down. Today, all of the gas stations and dining establishments are centered around the I-40 interchange on the north side of town...
This was a former Chevron, Mobil or Conoco filling station with the remains of a Tokheim 39 short model gas pump at the service island...This type of gas pump was built between 1938 to 1958 and had a glass globe with the brand sitting on top...
Excerpt from heritageburlington.ca:
Built in 1905 / 1907 by W. D. Flatt as a summer cottage in the Craftsman Style most favoured by him, the one-storey house has a high truncated hipped roof, with overhanging eaves displaying rafter tails (comparable to the eaves and rafter tails at the Burlington West train station, built in 1909). The central chimney is built of the same large brick as the fireplace. The front elevation, facing the lake, has a large offset projecting gable. The verandah thus created has a continuous band of eighteen-paned windows, some of which slide open on brass rollers. The corners of the verandah window frame are supported by very substantial arched brackets. The double entrance has been narrowed from its original width, which is indicated by the characteristic Craftsman Style entrance steps.
The unusually wide rough-sawn clapboard siding (8 inch exposure) is protected by a natural dark brown stain, and the trim is painted white. This is the earliest known example in Burlington of this treatment, which is also seen in the illustration of the house of Mr Charles Loosley, at Pine Cove, in Flatt's Lake Shore Surveys booklet in 1912; and in the cottages of the Cedar Springs Community, built by Flatt in the mid-1920s. The white paint enhances the effect of the strong triangle brackets supporting the overhanging eaves of the front gable, and emphasizes the well-proportioned trim of the windows. The double-hung windows have six over one panes in the usual Craftsman style. They are grouped in pairs on the west-side bedrooms and occur singly on the east and north elevations. All the original windows except for the verandah windows and the bathroom window have solid shutters with large metal hinge brackets and crescent moon cutouts.
The Craftsman Style interior is exceptionally well maintained and authentic. The double entrance doors open onto interior double doors leading from the verandah to the sitting room, where a massive brick fireplace with a bracketed wooden mantelpiece aligns with the doors. A bookcase with drawers beneath is built in alongside the fireplace. The dining room contains a built-in cabinet with leaded glass doors not dissimilar to the stained-glass work that was to be featured in Flatt's own house, Lakehurst Villa, built a few years later. A narrow staircase leads up from the dining room to what was originally an attic over the verandah. All of this interior woodwork, including the window trim and plate rails in the dining room and sitting room and the floors, is completely unspoiled and has its original dark walnut-stained finish. The plaster walls and coved ceilings are in excellent condition. The pantry contains original cupboards.
The house is secluded from the Lakeshore Road by its extensive garden, which contains many old trees, shrubs, and perennials. This seclusion from the road is a strong reminder of the earliest landscaping practices along this stretch of the Lakeshore. The vegetable and perennial beds are in the original locations, where they are placed for the best views from the windows of the house. Some roses remain from the garden of Mr Latham, who grew many prize-winning blooms. The rise of the lake level in recent years has caused the loss of the beach and the original dock.
This is an exceptional example of the Burlington summer house in the Edwardian period. Its first owner was a Mr White, of Hamilton. It was bought circa 1910 by Richard L. Latham, Chief Engineer for the T H & B Railway in Hamilton, and has remained in the family for some 80 years.
Its in near mint condition! Just the small scratch is letting it down this one is dated 2014 as well! On the rear its all complete this one doesn't take a ring
De Luxe Bus of Genesis Transport
Bus Number: 818498 JoyBus
Classification: Air Conditioned Provincial Operation Bus
Model: Yutong ZK6122HD9
Manufacturer: Zhengzhou Yutong Bus Company, Ltd. (Yutong Bus)
Chassis: Yutong ZK6122CRD9
Engine: Yuchai YC6L310-20
Suspension: Air Suspension
Seating Configuration: 2x2 w/ CR
Capacity:
Shot Location: A.boni
Prints and Canvasses Available
A New Holland T7 270 tractor fitted with a Kohn 883 Mower Conditioner with L:ift Control, and a front mounted mower at work. This combination of front and rear mowers achieves a total cutting width of 9m.
The Poet clings on to the Aarhus University wall... It's a perfect metaphor for the human condition. Attempting something seemingly impossible, ill prepared while the elements have at you. :)