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Ex-Australian Army CH-47 Chinook A15-104 now at home at the Australian Army Flying Museum, Oakey, Queensland.
[ 孕婦寫真作品 ] Elwei Pregnancy
場地:Lady Flora 手工婚紗禮服
婚攝:蘿莉亞影像團隊( 蕭又壬 Chilly)
新秘:蘿莉亞影像團隊( 康琬瑜 )
服裝: Lady Flora 手工婚紗禮服
SLMNr 5693 :
Gemeindewappen - Wappen der Gemeinde Maur im Kanton Zürich der Schweiz an der ...
SBB Lokomotive Re 450 097 - 1 mit Taufname Maur ( Hersteller SLM Nr. 5693 - Adtranz - Inbetriebnahme 1996 - Elektrolokomotive Triebfahrzeug Bo`Bo` ) mit ZVV - Zürcher S-Bahn DOSTO - Doppelstockzug am B.ahnhof B.rugg im Kanton A.argau der Schweiz
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Ausflug nach K.illw.angen - S.preitenb.ach am Dienstag den 10. März 2015
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Mit dem Z.ug von B.ern nach Z.ürich
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Mit dem T.ram an die R.öslis.trasse und zurück
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Mit dem Z.ug nach K.illw.angen - S.preitenb.ach
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Von K.illw.angen - S.preitenb.ach über B.rugg zurück nach B.ern
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Hurni150310 KantonAargau
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 081223
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NIF
Schloss Tarasp ( Ursprung Mittelalter um 1040 - Mittelalter - Burg Höhenburg Chastè castello château castle ) bei Tarasp im Unterengadin - Engadin im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz
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Schloss Tarasp
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Das Schloss Tarasp steht in Tarasp im Unterengadin - Engadin im Kanton Graubünden –
Grischun in der Schweiz
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Im Unterengadin berühren sich fast alle alten bewohnten Gegenden an der linken Seite des
Tales. Die H.änge am rechten U.fer des I.nn sind von ausgedehnten W.äldern bedeckt, die
hier und dort durch D.örfer , die auf T.errassen stehen, unterbrochen werden.
Auf dieser Seite ist das grösste D.orf dasjenige von Tarasp, heute eine aufgeteilte
G.emeinde, die in ihrem Z.entrum durch die Festung mit demselben Namen beschützt
wird.
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Das Schloss Tarasp, das auf einem felsigen S.teiltablett steht, zählt zu den berühmtesten
Verteidigungswerken R.hätiens. Von allen noch bewohnbaren graubündnerischen Schlössern
ist Tarasp dasjenige, das die meisten Elemente seiner mittelalterlichen Substanz bewahrt hat.
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Gegen 1.9.0.0 befand es sich in einem so bedauernswerten Z.ustand, dass die zwischen
1.9.1.0 und 1.9.1.4 unternommenen R.estaurierungsarbeiten unausweichlich ernste B.e-
Schädigungen an den verschiedenen G.ebäuden und auch an seinem I.nneren verursachten.
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Dennoch versuchten die Restauratoren das Möglichste, um das äussere Erscheinungsbild
des Schlosses beizubehalten, ausgenommen das eingestürzte D.ach, das sie völlig erneuern
mussten. Von Beginn ihrer Arbeiten an gaben sie sich grosse Mühe, sich an die Z.eichnungen
der Originalkonstruktionen zu halten.
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Die Lage des Schlosses auf einem isolierten felsigen Hügel entspricht nicht den
Geländeformen, die im allgemeinen in Graubünden für Festungskonstruktionen gewählt
wurden.
So unterscheidet sich die architektonische Struktur von Tarasp ziemlich stark von den
gängigen rhätischen Grundrissen. Es ist selbstverständlich, dass die Hauptelemente -
Eingang, Vorderschloss, zentrales Schloss und Behausungskörper - bei Tarasp auch
vorhanden sind, doch ist Ihre Anordnung an die Geländeart angepasst worden.
Die architektonische Vorstellung entspricht gewissermassen einer Spirale, die sich von
der ersten Tür, die auf halber Höhe an der Flanke des Hügels eingerichtet wurde,
unregelmässig bis zum Wohnungsgebäude führt, das auf dem G.ipfel des felsigen Kaps
errichtet wurde.
Das Vorderschloss und das Hauptschloss teilen die Gesamtheit in drei Bereichen, deren
heutiges Erscheinungsbild das Produkt einer Entwicklung von mehreren Jahrhunderte ist.
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Die Befestigungen des Eingangs, die eine äusserliche T.üre, die heute verschwunden ist,
und einen langen G.ang mit S.chiessscharten und von zwei Türmen flankiert, die sich zur
S.chlucht öffnen, datieren vermutlich aus einem späten Zeitalter, wahrscheinlich um das
Jahr 1.6.0.0.
Dieser verstärkte Eingang sollte zweifellos als Hindernis für die damals so häufigen Angriffe
in Rhätien dienen.
Das Vorderschloss dehnt sich auf der Terrasse im Norden des Hügels aus. Von der T.alseite
wird es durch einen schroffen felsigen H.ang abgegrenzt, dessen unregelmässige Gräte
durch die U.mfriedungsmauer führen.
Wenn man das Schloss durch die Aussentür im Westen des Geländes verlässt, erhebt sich
ein Q.uerbalken, der mit S.chiessscharten für F.euerwaffen ausgestattet wurde, bis zum
K.omplex der Gebäude des zentralen Schlosses.
Das Vorderschloss war vermutlich durch eine Mauer im hohen Mittelalter umgeben, doch
die derzeitige architektonische Struktur dieses Bereichs reicht nur bis zum Anfang der
modernen Zeiten: das Schilderhaus, das neben dem Tor steht, stammt aus dem Anfang des
16. Jahrhundert, und das massive P.ulvermagazin um das Jahr 1.7.1.6.
Was die anderen Gebäude betrifft, wurden sie entweder in der heutigen Zeit errichtet oder
umgestaltet.
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Das ist insbesondere der Fall bei der K.apelle, dessen Apsis in die Ringmauern eingefügt
wurde. Obwohl seine innere Einrichtung aus dem 17. Jahrhundert stammt, könnten die
Mauern dem 12. Jahrhundert zugeteilt werden.
Die Malereien, die die Wände der Apsis schmückten, und von denen leider nur noch
F.ragmente übrig sind, wurden gegen 1.1.0.0 ausgeführt. Das Zw.ischentor, das im
W.esten des H.eiligtums verschont blieb, verdankt sein derzeitiges Aussehen den Arbeiten,
die zu Beginn des 16. Jahrhunderts durchgeführt wurden.
Was den K.irchturm betrifft ist er in seiner Art wirklich einmalig. Mit seinen fünf Stockwerken
und seinem barocken Z.wiebeldach steht er höher als das zentrale Schlosses, an dem er
angebaut wurde.
Die Dicke seiner Mauern und die Dimensionen des Grundrisses sind in erstaunlichem
Missverhältnis mit jenen der bescheidenen K.apelle. Vermutlich hat dieser Turm, der wie
die K.appelle wahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert stammt, vom Anfang an als
V.erteidigungs - und K.irchturm gedient.
Das zentrale Schloss, das heute wie eine kompakte Masse aussieht, ist von einer hohen
Umfriedungsmauer umgeben, deren Verlauf von der unregelmässigen Gräte des Hügels
bestimmt ist.
Wenn man vom Osten durch das Tor schreitet, gelangt man in einen Gang, der von
einem G.ewölbe seit dem Mittelalter bedeckt wurde, zum zentralen inneren H.of, von wo
die der M.auer angeschlossenen Gebäude zugänglich sind.
Hier liegen vermutlich die ältesten Elemente der niedrigeren Umfriedungsmauer. Sie könnten
bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren, wie jene von S.agogn und von N.ivagl, deren
Zeitbestimmung dank archäologischen Ausgrabungen möglich war.
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Der Gebäudekomplex, oder das zentrale Schloss, das mehrmals im Laufe des 16. und
17. Jahrhunderts renoviert und vergrössert wurde, stammt vermutlich aus dem 13. und
14. Jahrhundert.
Das gilt auch vor allem für die alte Wohnung, die auf dem G.ipfel des Hügels errichtet wurde,
ein massiver und defensiver Behausungskörper, dessen Ursprung aus verschiedenen
Gründen nicht vor dem 13. Jahrhundert festgelegt werden kann.
Trotz seines Aussehens ist das bescheidenere und einfachere Schloss als jenes von heute,
das durch seine Grossartigkeit und seine Kompaktheit besticht, ein Werk des
13. Jahrhunderts.
Das zentrale Schloss von Tarasp erfuhr zahlreiche Renovationen am Ende des Mittelalters
und anfangs der modernen Zeiten. Erst im Laufe dieser Arbeiten wurden die Säle der
unteren Stockwerke mit Gewölben ausgestattet, die Fenster trichterförmig durchbohrt, und
die H.olztäfelung in den erhöhten Gebäuden aufgerichtet. Nach zwei alten Zeichnungen von
1.5.2.0 wurden bestimmte Teile der R.ingmauer früher von hervorstehenden Wegen über-
wunden.
Die Versorgung mit Trinkwasser, war ein schwerwiegendes Problem für die Mehrzahl der
Schlösser, die auf Felsen aufgerichtet wurden. In Tarasp wurde dies durch eine Z.isterne
gewährleistet, die sich im zentralen Schloss befand.
Im 18. Jahrhundert musste diese ersetzt werden. Eine andere ausserhalb der R.ingmauer
gegrabene Z.isterne am Fuss der Felsen konnte nur in Friedenszeiten ohne Gefahr benutzt
werden.
Die weiss verputzten Fassaden wurden früher reichlich mit W.appenmalereien geschmückt.
Was davon im Jahr 1.9.0.0 noch sichtbar war, datiert vermutlich nicht vor dem Ende des
15. Jahrhunderts. Einige dieser Malereien wurden bei Sanierungsarbeiten restauriert und
verzieren heute glücklicherweise die eher kalten und kahlen Fassaden.
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Im Widerspruch zu anderen rhätischen Schlössern, die auf archäologischer Ebene oder
aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte zu den ältesten Schlössern dieser Art zählen, aber
nur spät in den Texten erscheinen, wurde Tarasp bereits im 11. Jahrhundert erwähnt.
Jedoch ist das Konstruktionsdatum noch ungewiss. Es ist nicht unmöglich, dass es bereits im
10. Jahrhundert errichtet wurde.
Der Name von Tarasp wird von "terra aspera" (wilde Erde) abgeleitet, was dazu bei-
trägt zu glauben, dass das Schloss in einer vor kurzem gerodeten Stelle gebaut wurde. Das
entspricht dem, was wir den ältesten Dokumenten entnehmen können, in denen es heisst,
dass Tarasp von einer reichen aus dem V.enosta-T.al und vielleicht auch aus N.orditalien
stammenden B.aronenlinie gebaut wurde.
Der Zeitpunkt, an dem diese F.amilie, deren L.ändereien sich mehrheitlich ursprünglich im
V.enosta - T.al befanden, den Namen der Festung annahmen - gegen das Ende des
11. Jahrhunderts - markiert zweifellos den Beginn ihrer kolonisierenden Aktivität im Engadin.
Ihre Absicht war es zweifellos, in dieser wenig bevölkerten Region eine Herrschaft von
gewisser Bedeutung zu erschaffen.
Während der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erreichten die Tarasp ihren Höhepunkt.
Sie verfügten über Ländereien, die sich im V.enosta-T.al und im Rest von S.üdtirol, in M.ittel-
G.raubünden und in V.alteline erstreckten, und besassen sogar einige Ländereien in B.ayern.
Um ihre Beherrschung zu konsolidieren, nahmen sie zahlreiche Ministerielle in Anspruch.
Wir finden unter diesen die Barone von M.armels, die später zu den mächtigsten rhätischen
Familien angehörten. Das p.atrimonische K.loster, das gegen 1.0.9.0 von Eberhard von T.arasp
in der Nähe von S.cuol gegründet wurde, wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts an M.arien-
berg in der Nähe von B.urgeis ( V.enosta-T.al ) übertragen.
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Im gleichen Zeitalter wurde die Herrschaft von Tarasp hin und her gerissen in den Kämpfen
der Bischöfe von C.hur, die ihren Einfluss von O.berengadin bis ins Unterengadin zu
vergrössern versuchten, und die Grafen von T.irol, die auch ihre Macht im umgekehrten
Sinne auszudehnen versuchten, ausgehend vom niedrigeren T.al des I.nn.
1.1.6.0, übergab Ulrich de Tarasp, der manches Mal schon seinen Glauben an die K.irche
durch grosszügige Spenden bestätigte, dem B.ischof von C.hur seinen Anteil am Schloss von
Tarasp.
Sein Neffe Gebhard, der dies als Verschwendung der Familiengüter sah, bemächtigte sich
der Festung und liess die Bischofsgarnison abreissen. Der Bischof wurde von Ulrich von
Tarasp und seinem Vetter Egino von M.atsch geholfen und belagerte dann das Schloss und
zwang Gebhard, dieses aufzugeben.
Schliesslich wurde ein Kompromiss gefunden; das Schloss wurde Gebhard als Lehen
zugestanden, aber dieser musste versprechen, seinen Teil dem B.ischof zu hinterlassen,
falls er ohne Kinder sterben würde. Die Rechte des B.ischofs blieben allerdings nicht
unumstritten.
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Nach dem Verschwinden der Barone von Tarasp gegen 1.1.7.0 gelangte das Schloss
aus unklaren Gründen, aber wahrscheinlich gemäss bestimmten erblichen Rechten, an
den Herren von R.eichenberg, die sich damals im V.enosta - T.al etabliert hatten.
In Missachtung der Rechte, die dem B.ischof zustanden, wurde das Schloss in 1.2.3.9
an den Grafen von T.irol übertragen, der es ihnen als Lehen zurückgab. Die R.eichenberg
residierten nur kurz in Tarasp.
Auch die Grafen von T.irol konnten nicht lange ihren Erwerb geniessen, denn am Ende des
13. Jahrhunderts, gelangte Tarasp in die Hände der B.arone von M.atsch - wahrscheinlich
infolge eines Ländereienaustausches.
Die M.atsch entsprangen einem Seitenzweig des überlieferten Stammes Tarasp, der
zwischenzeitlich ausstarb. Zu Beginn besassen Egino und Ulrich von M.atsch zusammen
ihr patrimonisches Eigentum.
Sie installierten einen Schlossherren in Tarasp und beauftragten ihn, die Herrschaft in ihren
Namen zu verwalten. Es wurde auch vereinbart, dass, falls einer der zwei Vetter seinen
Vertrag brechen würde, sein Teil zum anderen zurückfallen würde.
Das gegenseitige Misstrauen zwischen Ulrich und Egino, führte allerdings bereits in 1.2.9.7
Zu einer Teilung. 1.6.2.5 starb die T.ochter des Schlossherren in einem F.euer. Während
des 16. und 17. Jahrhunderts, hörten die österreichischen Intendanten nicht auf, sich über
die Überalterung der Gebäude zu beklagen. Peinlich genaue Renovierungen und Ver-
grösserungen wurden zu Beginn des 13. Jahrhunderts unternommen.
1.8.0.3 wurde Tarasp dem neuen Kanton Graubünden zugeteilt, und das fast zerstörte
Schloss ging in die Hände von Privatperson über. 1.8.5.6 wurde das Schloss von P.lanta
von S.amedan gekauft für Fr. 1`200. -.
Er führte zahlreiche Reparaturen insbesondere am D.ach durch. Im Jahre 1.9.0.0 wurde das
Schloss vom deutschen Unternehmer Dr. Lingner aus D.resden gekauft. Dieser restaurierte
das Schloss von 1.9.0.6 bis 1.9.1.6. Nach seinem Tod ging das Schloss in die Hände des
G.rossherzogs E.rnest L.udwig von H.essen und bei R.hein von D.armstadt über. Das
Schloss gehört immer noch dieser Familie.
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Siehe auch : www.schloss-tarasp.ch.
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( BeschriebSchlossTarasp SchlossTarasp AlbumSchlösserKantonGraubünden AlbumGraubünden AlbumSchweizerSchlössesr,BurgenundRuinen AlbumSchweizerSchlössesrBurgenundRuinen AlbumSchlossTarasp KantonGraubünden KantonGrischun Grischun Engadin Schloss Castle
Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude Building
Archidektur Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland
Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Ausflug nach G.uarda und P.osciavo am Freitag den 18. Oktober 2013
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - L.andquart nach K.losters
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B.esichtigung der K.irche K.losters
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Mit dem Z.ug von K.losters nach G.uarda und weiter mit dem P.osta.uto bis G.uarda D.orf
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R.undg.ang durch das D.orf G.uarda
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Mit dem P.osta.uto von G.uarda hinunter zum B.ahnh.of und weiter mit dem Z.ug via P.ontresina - B.erninab.ahn nach P.oschiavo
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Besuch des M.useo P.oschiavino ( M.useum ) in P.oschiavo
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Mit dem Z.ug von P.oschiavo via B.erninab.ahn - A.lbulab.ahn - T.husis nach R.häzüns
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Ü.bernachtung bei W.alter und C.hrista in R.häzüns
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Hurni131018 AlbumZZZZ131018AusflugG.uardaP.oschiavo KantonGraubünden KantonGrischun AlbumGraubünden AlbumGraubündenRegionEngadin AlbumEngadin
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223
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NIF
A smart Volvo B12M/Plaxton belonging to the only remaining independent operator of full-sized PSVs in Macclesfield.
Location; Waters Green, Macclesfield.
08 - 174
11/2006 - new as YN56 NHK to McCarthy; Macclesfield (CH). 02/2015 - passed to Rider; Mansfield.
??/???? - passed to Shearer; Huntley (SN).
??/???? - re-registered J900 SOH.
??/???? - reverted to YN56 NHK.
10/2022 - passed to Durber; Harriseahead (ST).
11/2023 - re-registered Y15 POS.
川崎 CH-47J(LR) チヌーク 輸送ヘリコプター
Kawasaki CH-47J(LR) Transport Helicopter
航空自衛隊 航空総隊 航空救難団 飛行群 三沢ヘリコプター空輸隊 / 三沢基地
JASDF Air Defense Command, Air Rescue Wing, Flight Group, Misawa Helicopter Airlift Squadron / Misawa Air Base
2019年9月8日 三沢飛行場(航空自衛隊・アメリカ空軍 三沢基地 / 三沢空港・三沢基地航空祭)にて撮影
September 8, 2019 at Misawa Airfield (JASDF & USAF Misawa Air Base / Misawa Airport, Misawa Air Show), RJSM / MSJ
06/01/2023
Zaila Avant-garde attends the Zaila Avant-garde Book signing during the 2023 Scripps National Spelling Bee in National Harbor, MD on Thursday, June 1, 2023. ph: Craig Hudson / Scripps National Spelling Bee.
Representing the current generation of National Express coaches is this Scania K410 CB6/Caetano Levante 3 fitted with CCTV cameras rather than the large 'droopy' wing mirrors.
It was photographed on the M6 on a northbound Sunday NX550 journey to Liverpool from London Victoria.
25 - 009
12/2024 - new
Belgium Air Force
Lockheed C130H Hercules
Parked up after arriving from Melsbroek Air Base, Belgium
Glasgow Prestwick Airport
EGPK
Scotland
14/02/2020
航空祭で天下御免で撮ってきた。計器類がある程度はわかるのが面白い。Ch-47って燃料タンクがあっちゃこっちゃにあるのな。大変だわ。
あと、右上の計器のAbs altが何の略かわからないんだけど、低高度警告の設定だろうか。気になる
WCF Access Corridor - 2nd Sub-Level. Deterioration of the Process Piping and Equipment. 1992 Cleanup
For more information or additional images, please contact 202-586-5251.
Schiff MS Christoph Merian ( Baujahr 1992 - Länge 65.50m - ENI 07001574 - FGS Fahrgastschiff Kursschiff Rheinschiff Motorschiff Ship Bateau ) auf dem Rhein - Hochrhein bei Rheinfelden im Kanton Aargau der Schweiz
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S.chleusenfahrt auf dem R.hein am Freitag den 02. September 2016
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Mit dem Z.ug von B.ern über B.asel nach R.heinfelden
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Mit dem S.chiff C.hristoph M.erian von R.heinfelden nach B.asel D.reiländereck
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Mit dem Z.ug von B.asel über O.lten zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N
Objektiv : -
Modus : P
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
B.litz : -
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Hurni160902 AlbumZZZZ160902SchleusenfahrtRhein KantonAargau AlbumRheinWehrRheinfeldenWehrAugst AlbumRheinRheinfeldenBasel AlbumRhein AlbumHochrhein
E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 020916
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NIF
Modelleisenbahnanlage Spur 0 ( Modellbahn - Modelleisenbahn => 200 m lange Doppelspur ) auf der Heimwehfluh ob Interaken im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Ausflug mit M.ese - N.adia und L.iliana auf die H.eimw.ehf.luh am Sonntag den 22. September 2013
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Mit dem Z.ug von B.ern nach I.nterlaken W.est und weiter mit der S.tands.eilb.ahn auf die H.eimw.ehf.luh
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der H.eimw.ehf.luh nach I.nterlaken - B.esuch des S.chiff MS B.erner O.berland im H.afen I.nterlaken und mit dem Z.ug wieder zurück nach B.ern
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Hurni130922 KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 300122
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NIF
The CH-47F supports a full spectrum of operations including disaster relief, homeland defense and security, and current overseas contingency operations with a Future Force system design. It is the Army’s only heavy-lift cargo helicopter supporting critical combat and non-combat operations.
The CH-47F aircraft has a suite of improved features such as an upgraded digital cockpit featuring the Common Avionics Architecture System, a new monolithic airframe with vibration reduction, and the Digital Automatic Flight Control System, which provides coupled controllability for operations in adverse environments (reduced visibility, brown out, high winds). The CH-47F’s common cockpit enables multiservice digital compatibility and interoperability for improved situational awareness, mission performance, and survivability, as well as future growth potential.
Read more on page 56 of the 2013 U.S. Army Weapon Systems Handbook: armyalt.va.newsmemory.com/wsh.php.