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I could not resist these Cute Capes by Chantilly Lace :)

 

Explored Sep 7, 2012 #457

Schweiz / Obwalden - Pilatus

 

On the way from Mittaggüpfi back to Schybach.

 

Auf dem Weg vom Mittaggüpfi zurück nach Schybach.

 

Pilatus, also often referred to as Mount Pilatus, is a mountain massif overlooking Lucerne in Central Switzerland. It is composed of several peaks, of which the highest (2,128.5 m [6,983 ft]) is named Tomlishorn.

 

Geography and transport

 

The whole mountain range stretches at least from the Lopper just opposite from Stansstad to the east as far as at least to the Mittaggüpfi (1,917 m [6,289 ft]) and the Risetestock (1,759 m [5,771 ft]) to the west on the border between LU and OW.

 

The highest peak, Tomlishorn (2,128.5 m [6,983 ft]), and the other peaks, such as Widderfeld (2,076 m [6,811 ft]) even further west than the Tomlishorn on the border between LU and OW, Matthorn (2,040 m [6,690 ft]) to the south, the Klimsenhorn (1,906 m [6,253 ft]) to the north (UW), and Rosegg (1,974 m [6,476 ft]) and Windegg (1,673 m [5,489 ft]) to the east, both on the border of UW and OW, should only be approached with appropriate Alpine hiking equipment.

 

Jurisdiction over the massif is divided between the cantons of Obwalden (OW), Nidwalden (NW), and Lucerne (LU). The main peaks are right on the border between Obwalden and Nidwalden.

 

The top can be reached with the Pilatus Railway, the world's steepest cogwheel railway, from Alpnachstad, operating from May to November (depending on snow conditions) and the whole year with the aerial panorama gondolas and aerial cableways from Kriens. Tomlishorn is located about 1.3 km (0.81 mi) to the southeast of the top cable car and cog railway station. Two other peaks, closer to the stations are called Esel (Donkey, 2,118 m [6,949 ft]), which lies just east over the railway station, the one on the west side is called Oberhaupt (Head-Leader, 2,105 m [6,906 ft]).

 

During the summer, the "Golden Round Trip" — a popular route for tourists — involves taking a boat from Lucerne across Lake Lucerne to Alpnachstad, going up on the cogwheel railway, coming down on the aerial cableways and panorama gondolas, and taking a bus back to Lucerne.

 

History

 

A few different local legends about the origin of the name exist. One claims that Pilatus was named so because Pontius Pilate was buried there. However, a similar legend is told of Monte Vettore in Italy. Another is that the mountain looks like the belly of a large man, Pilate, lying on his back and was thus named for him. The name may also be derived from "pileatus," meaning "cloud-topped."

 

Numbered amongst those who have reached its summit are Conrad Gessner, Theodore Roosevelt, Arthur Schopenhauer (1804), Queen Victoria and Julia Ward Howe (1867).

 

The cog railway opened in 1889.

 

The mountain has fortified radar (part of the Swiss FLORAKO system) and weather stations on the Oberhaupt summit, not open to the public view and used all year round.

 

In literature

 

In The Chalet School Does It Again. (1955) Elinor Brent-Dyer retells the Pilate burial place legend.

 

Mount Pilatus plays a pivotal role in the conclusion of Brad Thor's fiction novel Lions of Lucerne.

 

(Wikipedia)

 

Der Pilatus ist ein Bergmassiv in der Schweiz südlich von Luzern. Er liegt im Grenzbereich der Kantone Luzern im Westen und Nidwalden und Obwalden im Bereich der höchsten Erhebungen, deren höchster Punkt das Tomlishorn mit einer Höhe von 2128 m ü. M. ist. Auf dem aussichtsreichen Hausberg von Luzern befinden sich die Bergstation Pilatus Kulm der Pilatusbahn mit Aussichtsterrasse, eine Panoramagalerie und zwei Berghotels.

 

Geographie

 

Das Massiv wird nach der Einteilung des Schweizer Alpen-Clubs zu den Luzerner Voralpen als Teil der Zentralschweizer Voralpen gezählt, nach einer anderen Einteilung auch zu den Emmentaler Alpen.

 

Der Pilatus ist kein Berg mit einem geschlossenen Gipfelaufbau. Das Bergmassiv besteht vielmehr aus einzelnen Gipfeln, bzw. einer Bergkette, wovon der Esel die markanteste Felsformation ist.

 

Die Bergkette zieht von Westen in Richtung Osten beginnend mit dem Risetestock (1759 m ü. M.) über die Stäfeliflue (1922,2 m ü. M.) zum Mittaggüpfi (1916,6 m ü. M., auch Gnepfstein), wo im oberen Eigental die Oberalp mit dem ehemaligen Pilatussee liegt. Nach dem Widderfeld (2075,2 m ü. M.) senkt sich der Grat in den Sattel des Gemsmättlis, in dessen Nähe die Grenze zwischen den Kantonen Luzern und Nidwalden nach Norden führt. Der Grat schwingt sich zum Tomlishorn (2128,5 m ü. M.) als höchster Erhebung auf, danach schliessen das Oberhaupt (2106 m ü. M.) und der Esel (2118,7 m ü. M.) die Kette ab. Etwas von der Bergkette südöstlich abgesetzt steht das Matthorn (2041,3 m ü. M.).

 

Dem Oberhaupt nordwestlich vorgelagert steht das Klimsenhorn (1907,2 m ü. M.) mit zwei Ausläufern, nordwestlich die Lauelenegg (1442 m ü. M.) und nordöstlich die Fräkmüntegg (1469 m ü. M.). Die Egg der Lauelen zieht über den Höchberg (1198 m ü. M.) nordwestwärts weiter bis zur Würzenegg (1173 m ü. M.) und begrenzt das Eigental, jene des Fräkmünt zieht in weitem Bogen ostwärts um das Einzugsgebiet des Steinibachs. Zwischen den nördlichen Eggen befindet sich im Einzugsgebiet des Ränggbachs die Krienseregg (1026 m ü. M.).

 

Dem Esel nordöstlich vorgelagert steht die Rosegg (1972 m ü. M.), der Grat verläuft weiter über das Steiglihorn (1968 m ü. M.) mit dem Galtigengrat sowie über die Windegg (1673 m ü. M.) und das Chrummhorn (1254 m ü. M.) vorbei am Renggpass (886 m ü. M.) bis zum Lopper (839 m ü. M.).

 

Nördlich vom Tomlishorn steht der Chastelendossen (1883 m ü. M.), auf der Südseite des Widderfeldes befindet sich das Mondmilchloch.

 

Pilatusgebiet

 

Als Pilatusgebiet kann gemäss Alfred Helfenstein das von der Grossen Schliere, der Sarner Aa, dem Alpnachersee, dem Vierwaldstättersee, der Reuss, der Kleinen Emme, dem Unterlauf des Rümlig, dem Fischenbach, dem Risetestock und der dortigen Kantonsgrenze zwischen Luzern und Obwalden bezeichnet werden. Der tiefste Tiefe des Pilatusgebiets ist mit 432 m ü. M. der Zusammenfluss von Kleiner Emme und Reuss.

 

Geologie

 

Das Pilatusmassiv gehört zur helvetischen Randkette und bildet den Stirnbereich der Drusberg-Decke, einer Teildecke des helvetischen Deckensystems. Nach Norden zu ruht der Pilatus mit einer Überschiebungsfläche (anormaler tektonischer Kontakt) auf dem subalpinen Flysch, der seinerseits die subalpine Molasse überfuhr.

 

Seine Gesteinsserie verteilt sich auf Bildungen der Kreide und der älteren Tertiärformationen. Die Kreideserie des Pilatus weist als Ältestes Ablagerungen aus dem Valanginium (Valangien) auf. Die drei erkennbaren Glieder sind Valang(in)ienmergel bzw. Valendis-Mergel («Vitznaumergel»), Valang(in)ienkalk bzw. Valendis-Kalk («Betliskalk») und der abschliessende Valangienglaukonit («Gemsmättlischicht»). Die nächstjüngere Stufe, das Hauterivium, umfasst den mächtigen Kieselkalk, dessen basale Schichten meist schiefrig ausgebildet sind. Den oberen Abschluss des Hauterivium bildet eine weitverbreitete, grobspätige Echinodermata-Brekzie. Das darüberliegende Barremium gliedert sich in wenig mächtige, grünsandige (glaukonitführende) Altmannschichten, mergelige Drusbergschichten und unterem Schrattenkalk. Die Drusbergschichten stellen eine Wechsellagerung von schiefrigen, dunkelgrauen Mergeln mit kalkigeren, kompakten Lagen dar. Aufgrund ihrer relativen Weichheit sind sie entweder vorwiegend von Vegetation bedeckt oder aber an steilen Halden zwischen den Felswänden des Kiesel- und Schrattenkalks aufgeschlossen. Die nächstjüngere Stufe, das Aptium, gliedert sich in das Rawil-Member, ehemals Orbitolinenschichten (dunkle, mergelige Zone mit zahlreichen Orbitolinen), den oberen Schrattenkalk und als Abschluss der Kreideserie den Gault (Obere Unterkreide) der Garschella-Formation.

 

Die Eozänbildungen sind vertreten durch Sandsteine und Nummulitenkalk (Lutetium), Pectinitenschiefer (unteres Bartonium bzw. Auversien – darin eingeschaltet der Hogantsandstein) und die Stadschiefer (Priabonium).

 

Tektonisch werden fünf Bauelemente unterschieden:

 

Klimsenhorn-Serie: Die Schichten tauchen gegen Südsüdost ab.

Tomlishorn-Gewölbe: Im östlichen Teil stellt es eine nach Norden überkippte Antiklinale dar, deren Faltenachse leicht nach Südwesten abtaucht.

Esel-Gewölbe: Geht aus der Laubalpmulde hervor. Die Faltenachse taucht gegen Süden ab.

Steigli-Gewölbe: Es beherrscht die Nord- und Ostseite des Berges. Die Faltenachse taucht ebenfalls gegen Süden ab.

Matthorn-Gewölbe: Baut den grössten Teil der Südseite auf. Die Faltenachse liegt praktisch horizontal.

 

Bei den Falten bilden die kompetenten (=harten) Kalkschichten oft das Gerüst, während die inkompetenten (=weichen) Mergelschichten oft durch den Faltungsdruck ausgepresst wurden.

 

Am Renggpass-Lopperbergbruch reisst der Faltenbau abrupt ab. An dieser Blattverschiebung blieb der Lopperberg gegenüber der Pilatus-Teildecke um ca. 500–700 Meter zurück.

 

Eine Gedächtnisplatte zwischen Pilatus Kulm und Esel erinnert an den Geologen Franz Joseph Kaufmann, der von 1863 bis 1866 das Pilatusmassiv grundlegend untersuchte. 1867 erschienen seine Beobachtungen als Beiträge zur geologischen Karte der Schweiz.

 

Klima

 

Für die Normalperiode 1991–2020 beträgt die Jahresmitteltemperatur 2,3 °C, wobei im Januar mit −4,4 °C die kältesten und im Juli mit 9,8 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer Höhe von 2105 m ü. M.

 

Fauna

 

Der letzte von den früher dort vorkommenden Bären wurde 1726 erlegt. Nachdem bereits im 17. Jahrhundert der Alpensteinbock am Pilatus ausgerottet worden war, begann man im Jahr 1961 mit der Wiederansiedlung. Die Tiere wurden am Piz Albris eingefangen und dann auf der Mattalp ausgesetzt. Zu den ersten Wiederansiedlern gehörten drei Böcke (fünf- bis achtjährig) und drei Steingeissen (drei- bis vierjährig). Bis 1969 wurden 19 Stück Steinwild ausgesetzt. Bei der Zählung 2004 des Wildbestandes wurden 30 Böcke, 28 Geissen und 32 Jungtiere gesichtet. Im Juli 2012 zählte man 109 Exemplare, im Rahmen der Hegejagd wurden drei gesunde Steinböcke zur Jagd freigegeben. Der Steinbock gehört heute zu den grossen Attraktionen des Pilatus. Auf der Lauelenegg und der Fräkmüntegg befinden sich die Wildruhezonen. Der Pilatus steht unter Landschaftsschutz und gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung BLN.

 

Meteorologie

 

Die weit zurückreichende Berggeschichte des Pilatus begründet sich in seinem Charakter als berüchtigter «Wettermacher», der nach allen Seiten verheerende Wildbäche aussandte. Beispielsweise führten Hochwasser am Ränggbach westlich von Kriens immer wieder zu Überschwemmungen in Luzern. Mit Verbauungen bereits im 15. Jahrhundert und Erweiterungsarbeiten am Renggloch im 16. Jahrhundert versuchte man, diesen Bach zu bändigen, was aber erst im 18. Jahrhundert gelang. So ging lange ein übler Ruf vom Pilatus aus.

 

Wie an vielen alleinstehenden Bergen sammeln sich an seinen Hängen gerne Wolken. So vermochte er von jeher bei den Bewohnern der Region eine Rolle als Wetterprophet spielen. Die Wetterregel lautet:

 

«Hat der Pilatus einen Hut

bleibt im Land das Wetter gut.

Hat er einen Nebelkragen

darf man eine Tour wohl wagen.

Trägt er aber einen Degen,

bringt er uns gewiss bald Regen.»

 

Mit dem «Degen» ist dabei eine lange Wolkenfahne gemeint. Hintergrund ist, dass das am Berg sichtbare Kondensationsniveau auf den Feuchtegehalt der Luft und damit auf die Niederschlagswahrscheinlichkeit schliessen lässt.

 

Etymologie

 

Im Mittelalter hiess das Pilatusmassiv Mons fractus («gebrochener Berg»), Frakmont oder Fräkmünd. Der älteste Bezug stammt von etwa 1100 unter dem Namen fractus mons. Zwei Alpen auf beiden Seiten des Massivs tragen heute noch den Namen Fräkmüntegg und Fräkmünt. Das Pilatusmassiv wurde aber schon bald auch Mons pileatus, d. h. «der mit Felspfeilern durchsetzte Berg» (von lat. mons ‚Berg‘ und lat. pila ,Pfeiler/Strebe‘), Pylatus (1480), Mons Pilati (1555), Pilatusberg genannt.

 

Erst später wurde wohl der schon bestehende Name Pilatus mit dem Präfekten Roms in Jerusalem, Pontius Pilatus, in Verbindung gebracht. Es entwickelte sich die Sage, dass Pontius Pilatus in dem inzwischen verlandeten Bergsee Pilatussee bei der Oberalp seine letzte Ruhestätte fand. Überall, wo man seine Leiche zuvor bestatten wollte, traten heftige Stürme auf. Deshalb wurde ein hoher Berg wie der Frakmont ausgewählt, auf dem ohnehin fortwährend Unwetter toben. An jedem Karfreitag soll der römische Statthalter von Judäa aus seinem nassen Grab steigen und in vollem Ornat zu Gericht sitzen. Bis ins 16. Jahrhundert hatte der Stadtrat von Luzern das Besteigen des Berges unter Androhung von Strafen verboten. Pilatus sollte im Bergsee nicht gestört – und keine Unwetter heraufbeschworen – werden. Wenn es jemand wagte, etwa durch den Wurf eines Steines in das stille Wässerchen, den Pilatusgeist zu erzürnen, habe es furchtbare Unwetterschläge mit schweren Verwüstungen bis nach Kriens hinunter abgesetzt.

 

Diese Sage war schon im christlichen Altertum bekannt und im Mittelalter allgemein verbreitet. Ihre Popularität trug viel dazu bei, dass der herkömmliche Name «Fräkmünt» im 15. Jahrhundert allmählich verdrängt und durch den Namen «Pilatus» ersetzt wurde. Erstmals wurde er 1475 verurkundet.

 

Eine weitere sprachwissenschaftliche Deutung ist die Ableitung von pilleus (lat. für «Filzkappe»). Pilleatus wäre dann «der mit einer Kappe Versehene», womit auf die häufigen Wolken an der Bergspitze Bezug genommen wird.

 

Sagen und Geschichten

 

Die Sagenwelt im und um das Pilatusmassiv ist sehr vielfältig. Der Pilatus war den Luzernern früher nicht der erhabene Hausberg, sondern düsterer Sitz tückischer Unwetter und Wasserstürze, die sich zur Stadt hin wälzten. Er wurde zum Sitz von Drachen und Gewürm, von Hexen und Zauberern, aber auch zur Wohnung der kleinen guten Bergleute, die den Menschen wohl gesinnt waren, die Gämsen beschützten, aber Frevler und Hartherzige bestraften.

 

Zu den bekanntesten Sagen und Geschichten übers Pilatusgebiet (zwischen 653. und 670. Breiten- und 197. und 214. Längengrad) zählen:

 

Die Sage vom Präfekten Pontius Pilatus und seiner Bestattung im Pilatussee

 

Der Luzerner Drachenstein

 

Mondmilch vom Mondmilchloch

 

Das Geheimnis der Domini(k)höhle

 

In der steil aufragenden Nordwand des Widderfeldes kann man eine Felshöhle mit dem Namen Dominiloch (auch: Dominikhöhle) erkennen. Ein mit Kalk überzogener, freistehender Felsblock am Eingang der Höhle wurde als Mann gedeutet, der, dorthin verzaubert, mit gekreuzten Armen und Beinen an einem Tisch steht. Um diese erstarrte Figur bildeten sich ganze Reihe von Sagen:

Vor Jahren soll auf der Bründlen eine Kapelle gestanden haben, die durch einen Bergsturz verschüttet worden sei. Dabei sei die Statue des heiligen Dominikus durch ein Wunder in diese Höhle versetzt worden. Drei junge Burschen hätten einst der Figur verschiedene Namen zugerufen, sie habe aber nur auf den Namen Domini Antwort gegeben. Wer ihr jedoch einen anderen Namen zurufe, der sterbe noch im gleichen Jahr.

Nach einer anderen Sage habe einst in der Dominihöhle ein Riese gewohnt, der ein treuer Wächter über Land und Leute war. Als er aber einmal schlief und aufwachend sah, dass Schweizer gegen Schweizer kriegten, erstarrte sein Leib und wurde zu Stein.

 

Touristik

 

1860 wurde auf dem Pilatus das Hotel Bellevue eröffnet. Im Jahre 1868 weilte Königin Viktoria mit ihrem Gefolge im Hotel. Die Pilatusbahn, die steilste Zahnradbahn der Welt, führt seit 1889 mit einer maximalen Steigung von 48 % von Alpnachstad nach Pilatus-Kulm auf 2073 m ü. M.; ein Jahr nach der Eröffnung der Bahn folgte das Hotel Kulm. Die Hotels befinden sich, zusammen mit den Bergstationen der Bahnen nach Alpnach und nach Kriens, zwischen den Erhebungen Esel und Oberhaupt. Der erste Bau des Hotels Bellevue wurde ab 1963 durch den heute bekannten Rundbau ersetzt, wobei auch die Bergstation der Zahnradbahn erweitert wurde.

 

Von Luzern her ist der Berg seit 1956 mit der Gondelbahn Kriens–Krienseregg–Fräkmüntegg und einer Luftseilbahn Fräkmüntegg–Pilatus erschlossen, welche im April 2015 erneuert wurde. Dies ermöglicht eine Rundreise von Luzern auf den Pilatus, danach (allerdings nicht im Winter) mit der Zahnradbahn nach Alpnachstad und via Dampfschiff, Motorschiff oder S-Bahn zurück nach Luzern. Es ist auch der Zustieg vom Eigental her möglich mit der Überschreitung der Kette. Dabei können z. B. die sagenumwobenen Orte des ehemaligen Pilatussees oder das Mondmilchloch besichtigt werden.

 

Auf und am Pilatus können zahlreiche Sportarten ausgeübt werde, wie Gleitschirmfliegen, Schlitteln, Wandern, Klettern (im Fels und in einem Seilpark), Mountainbiken und Rodeln auf einer Sommerrodelbahn.

 

Die Spitze des Berges wird während einigen Nächten beleuchtet. So ist der Berg auch nachts eine Attraktion hoch über der Leuchtenstadt Luzern.

 

In den Jahren 2010 und 2011 wurde eine Panoramagalerie auf Pilatus Kulm zwischen der Bergstation der Pilatusbahn und dem Hotel Kulm nach Plänen des Luzerner Architekturbüros Graber & Steiger errichtet.

 

Technische Anlagen

 

Auf dem Gipfel des Esels ist eine 70-cm-Relaisstation für den Amateurfunk installiert.

 

Auf dem Bergkamm südwestlich des Oberhaupts (jenseits des Chriesilochs, einer langen, bereits um 1700 so benannten Felsspalte) befinden sich abgesperrte Installationen des Radarsystems Florako für die Militär- und Zivilluftfahrt (vgl. auch Skyguide). Weiterhin befindet sich eine Wetterstation auf dem Berg.

 

Trivia

 

Eine musikalische Beschreibung des Pilatus als Sitz von Drachen veröffentlichte im Jahre 2002 der US-amerikanische Komponist Steven Reineke mit der Komposition Pilatus – Mountain of Dragons für symphonisches Blasorchester.

 

Der Schweizer Künstler Hansjürg Buchmeier machte zwischen 1995 und 2005 über 35'000 Fotos des Pilatus. 100 Ansichten davon sind im 2005 erschienenen Werk Pilatus. Ein Berg. Hundert Ansichten. wiedergegeben. Buchmeier bezeichnet sein Buch als eine Hommage an den japanischen Maler Hokusai und dessen 36 Ansichten des Berges Fuji.

 

Obwohl die Gipfelhöhe 2128,5 m ü. M. beträgt, wird noch immer mit der früher fälschlicherweise publizierten Höhe von 2132 m ü. M. geworben.

 

(Wikipedia)

Back to Path

 

In a quaint town, hidden in the shadows of ancient mountains, lived Lis, a gifted young magician. Drawn to forbidden and cursed books, she discovered a tome that spoke of portals to other worlds and times. Intrigued, she cast a forbidden spell, unknowingly opening a gateway to unimaginable realms.

 

As the portal shimmered into existence, Lis found herself in a fantastical land where towering trees whispered ancient secrets, and the sky painted with hues unseen. Creatures beyond imagination roamed freely, their ethereal forms dancing with magic. Yet, with each step, Lis felt the weight of a looming curse, a consequence of meddling with the forbidden.

 

Guided by a spectral figure, she navigated through realms, encountering challenges that tested her newfound powers. The cursed tome, tethered to her fate, whispered cryptic warnings. Time warped around her as she sought a way to close the portals and break the curse.

 

In the end, Lis triumphed, sealing the gateways with a sacrifice of her own magic. Returning to her town, she bore the mark of the forbidden, a reminder of the enchanting yet perilous journey that unfolded through the pages of her destiny...

 

by me

 

Ink, charcoal, graphite pencils and some gouache on mulberry paper 30x30cm.

 

#beautifulbizarre #paint #art #lowbrow #lowbrowart #surrealart #artist #illustrationartists #oilpainting #surrealism #surrealist #surreal #charcoalart #charcoaldrawing #ikn #graphite

#gouache

Years ago, or years in the future, she walked the streets of Erie, blood on her hands and an evil gleam in her eyes... What path does she walk now, what will you see when you look in her eyes...

 

She's back from the dead.

A trip out along the Great Ridge from Mam Tor to Back Tor, to try to shoot the lonely tree against a fiery sunset. Didn't quite get the colours, but the clouds put on quite a display. I ended up spending about 3 hours at this spot, getting many variations on this view point.

Behind the scenery in a theatre

Stainton , Teesdale , County Durham , UK .

on the old mulsh again......

 

010

NFS

HTA

 

-Says

Old school with new school (and nice Canon 35mm f1.4 lens :))

 

www.jamesblann.com

If the light is right, then sometimes the simplest of photographs Just seem to work.

Coeurs brutaux.

Mini Butterfly Garden @ Singapore Changi Airport T3.

 

oil figure from 5/31 3 hours.

This hurt ,OUCH!!!! but you know something i liked it ( esto duele un poquito)

Part of Sage Wyoming ghost town in Lincoln County, Wyoming.

 

There is not much left of Sage and based on some of the artifacts, it looks like it could have been abandoned in the late 1950's or early sixties. At least the place is appropriately named as it is totally overrun by several varieties of sage which seems quite vigorous and healthy here.

I haven't been able to find out much information about Sage but it was once an important town for both railroading and the Overland Stage which came north to Sage from Fort Bridger.

I believe but can't confirm that there was a "railroad war" around the Sage area in which two railroads had an armed conflict over the right-of-way. One of the railroad companies involved was said to be the Oregon Short Line and the other was perhaps the Union Pacific (now owned by Southern Pacific) since it is their right-of-way that passes Sage.

 

Sage lies at 6,332 feet AMSL, in the Sage Creek valley about 25 miles from Kemmerer, Wyoming, population 2656, and county seat for Lincoln County.

 

Praying Mantis eating a Bee

Sherman Hoffman Audubon, NJ

8/23/12

Clearly he wasnt in the mood to share

At the end of a beautiful sunny day Corris Railway No.7 arrives approaches Corris with passenger stock. The end of a great day of photography on this lovely little line.

 

The Midtown Precinct. 0900 hrs.

 

Back to business as usual. 'Least I don't have to walk a beat anymore.

Yeah, must be comfortable being Commissioner.

You got that right, Dan.

Still haven't got the place cleaned up, have they? God it must have been...

Jeesh. The last time I was here was 2007, with the reservoir riots. You remember, Foley?

Course I do. Not something anybodies gonna be forgetting, lemme tell ya.

God. The gangs are gonna be at it again soon; I can feel it. And it's not a nice feeling. You know what we found at the docks yesterday, Dan? Two hundred assault rifles, 50 RPGs, and god knows how many submachine guns. Leats we know whose they were though; guess what they had in their pockets?

Ummm...Joker cards?

No, thank god. But they had coins, defaced on both sides.

Ah, shit. Good thing we got that.

Yeah. Also a good thing we've got more Men, and more SWAT. We're gonna need them...

 

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GCPD takes area #54, the GCPD Midtown Precinct.

Thanks for all your comments and faves, much appreciated.

www.barrylowmanstreetphotography.zenfolio.com

This is a back exit on our Art Deco Orchestra Hall Building in Minneapolis, Minnesota, USA.

 

The vines on the far left are fun to see in the large and the original sizes.

findings in my old studio which is being turned into a showroom in due time...

Beautiful signs of decay where nature takes back it's place.

Trees and shrubs grow through and on the roof and windows of the building.

Nature lives on forever, human made objects will be gone sooner or later.

I found this old abandoned hotel on the road from Sélestat to Colmar in Alsace, France.

 

Een schitterend voorbeeld van verval, de natuur verovert terug.

Bomen en struiken groeien hier door en op het dak en de vensters van het gebouw.

De natuur leeft eeuwig, door mensen gemaakte objecten verdwijnen vroeg of laat.

Dit oude verlaten hotel trof ik aan de weg van Sélestat naar Colmar in de Elzas, Frankrijk.

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All rights reserved. Copyright © Martien Uiterweerd. All my images are protected under international authors copyright laws and may not be downloaded, reproduced, copied, transmitted or manipulated without my written explicit permission.

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Feels good.

 

To just drop back and be ourselves.

 

By the sea.

 

Shotgun loaded, dogs on their toes.

 

Interesting roadtrip, really.

But still.

 

I feel like singing.

 

www.youtube.com/watch?v=MqJ3p3xkRes

After many months of closed schools, the time has come for kids to go back to their natural place. So every morning they arrive, others on foot, others by bus, by car or... on their magic pencil! Full disclosure, there may be others that are even more excited for the open schools than the kids. You guessed it, it’s the parents!

If you noticed the ladybug, leave a 🐞 in the comments

Made with #NikonD750 Adobe Photoshop and Wacom Intuos S

Stock photography: Unsplash and Pixabay

Let that be a lesson to you. Be mindful of where you're staring. Someone could take it the wrong way.

Am back with my favorite macros..:)

Melrose & Sassy

 

S. --- Ugh...This is not happening right now.

 

M. --- What is it?

 

S. --- I just got a voicemail from Scott. I think he may be thinking of leaving F2K.

 

M. --- He's the one who got left at the altar, right?

 

S. --- I keep forgetting you just started here. But unfortunately yes. He's the one. That wedding was such a beautiful disaster. I just don't have time to deal with the fallout right now [she shakes her head] Gotta put my work face on... What's on the schedule for today.

 

M. --- First thing, the looks from The Rainbow Fashionistas shoot still have to be returned.

 

S. --- I'm never going to hear the end of that from Erykah. Speaking of... pencil in time to go down to the Goddess Boutique later this week. I need to pick up some new things.

 

M. --- Alright, then you have that meeting with the people from Mattel.

 

S. --- Okay.

 

M. --- After that your schedule looks pretty clear.

 

S. --- Sounds good.

 

M. --- You have anything else you need jotted down?

 

S. --- Not that I can think of. Just put a rush on these rainbow looks. Erykah's probably foaming at the mouth because they're so late.

 

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Part of F2K, Vol. 6

After years of remodeling, the Ver-o-Peso waterfront fish market is operational once again, with a variety of fresh and salt water fish.

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