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Im September 1978 fand auf dem Betriebshof Friesdorf ein Tag der offenen Tür statt. Der Betriebshof Friesdorf wurde 1892 als Teil der Straßenbahn Bonn-Bad Godesberg-Mehlem in Betrieb genommen. Er liegt zwischen den Haltestellen Max-Löbner-Straße und Hochkreuz. Bis zur Eröffnung des Betriebshofs in Dransdorf waren hier Schienenfahrzeuge stationier – heute die gesamte Busflotte der SWB Bus und Bahn. Die Zufahrt aus Richtung Godesberger Allee wurde mittlerweile zugebaut.
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Hand-held shot at night, no tripod. Used available light (streetlight) and no flash.
Shot during a Shoot with Beckstead workshop.
Blick von der Straßenbrücke "Auf dem Grendt" in Richtung der heutigen Haltestelle Limperich Nord. Diese Haltestelle gab es zum Aufnahmezeitpunkt offenbar noch nicht. Das Gelände wurde mittlerweile bebaut.
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Blick von der Straßenbrücke "Auf dem Grendt" auf das Depot. Vor der Halle steht der Arbeitswagen A 41 ex Kleinbahn Siegburg-Zündorf.
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Im Oktober 1979 fand eine Bereisung der Überlandstrecken der Stadtwerke Bonn (SWB) und der Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB) statt. Im Bereich der damalige Linie H (heute Linie 66) erfolgte ein Besuch des Depots Beuel und eine Besichtigung der dort abgestellten Alt- und Arbeitsfahrzeuge.
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Im September 1978 fand auf dem Betriebshof Friesdorf ein Tag der offenen Tür statt. Der Betriebshof Friesdorf wurde 1892 als Teil der Straßenbahn Bonn-Bad Godesberg-Mehlem in Betrieb genommen. Er liegt zwischen den Haltestellen Max-Löbner-Straße und Hochkreuz. Bis zur Eröffnung des Betriebshofs in Dransdorf waren hier Schienenfahrzeuge stationier – heute die gesamte Busflotte der SWB Bus und Bahn. Die Zufahrt aus Richtung Godesberger Allee wurde mittlerweile zugebaut.
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Zum Arbeitswagenbestand der SSB / SWB gehörte auch der Triebwagen A41. Er wurde 1967 von der Kleinbahn Siegburg-Zündorf übernommen.
Im Zuge einer geplanten Modernisierung der Kleinbahn Siegburg-Zündorf wurde 1956 ein moderner vierachsiger Triebwagen der Maschinenfabrik Eßlingen gekauft, der sich jedoch nicht bewährte. Er kam 1967 an die Elektrischen Bahnen der Kreise Bonn-Stadt, Bonn-Land und des Siegkreises (SSB) und wurde dort als Arbeitswagen A 41 eingesetzt. Dieser Wagen kam 1988 nach Amsterdam, dort ist er heute vermutlich im Amsterdam Vervoer Museum (AVM) erhalten geblieben.
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Im Oktober 1979 fand eine Bereisung der Überlandstrecken der Stadtwerke Bonn (SWB) und der Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB) statt. Im Bereich der damalige Linie H (heute Linie 66) erfolgte ein Besuch des Depots Beuel und eine Besichtigung der dort abgestellten Alt- und Arbeitsfahrzeuge.
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Die Teilnehmer der Bereisung der Vorortlinien von SWB und SSB erhielten während der Fahrt eine Programmübersicht. Erstellt hatte das Programm der damaligen Betriebsleiter, Herr Klaus Doehler. Herr Doehler war vor seiner Tätigkeit in Bonn Eisenbahnbetriebsleiter bei der meterspurigen Dürener Eisenbahn AG gewesen.
The 250 GT SWB Berlinetta was the ultimate Ferrari GT for years since its 1950s prototype debuted, with a shape so pure and well balanced that Sergio Pininfarina called it "the first of our three quantum leaps in design with Ferrari." One of only 20 cars built, this SEFAC (Scuderia Enzo Ferrari Auto Corse) chassis 2845, was sold new to Count Volpi under the manager's infamous Scuderia Serenissima. It has an extraordinary racing history that includes a very impressive Third Place at the Tour de France, finishes at the 1000 Km de Paris and Daytona 3-hour Continental as well as multiple Italian hill climbs and vintage races throughout Germany.