View allAll Photos Tagged Notfall

Fairbanks Alaska Shield/ Northern Edge & Tri Annual MCI Exercise

ADAC Helicopter above Aachen - landing for a rescue mission.

Viele sind sich unsicher in Sachen "Erste Hilfe". Hier ein guter Artikel, um zumindest ein wenig die Angst vor den Lebenswichtigen MaĂźnamen zu nehmen:

 

www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,546172,00.html

W 50 LA / TLF 16

Baujahr 1981

Dieselmotor / Leistung 125 PS / Höchstgeschwindigkeit 75 Km/h

Löschmitteltank. 2000 l Wasser / 500 l Schaumbildner

IFA G 5 / TLF 15

Baujahr 1953

Otto - Motor / Leistung 150 PS / Höchstgeschwindigkeit 60 Km/h

Löschmitteltank: 2500 l Wasser / 200 l Schaumbildner

Day of the open door, fire serivce Oberndorf

Jordanien im März 2020: Ein Gesundheitsprojekt der Caritas gegen Corona nimmt die Arbeit auf. Bei vielen Patienten handelt es sich um Flüchtlinge aus Syrien.

 

Foto: Caritas Jordanien

 

In einem ersten Schritt hat Caritas international 50.000 Euro für ein von der Caritas Jordanien geplantes Gesundheitsprojekt bereitgestellt. Das unterstützte Projekt will vor allem die medizinische Notfallversorgung von Geflüchteten in der derzeitigen Krisensituation in den Gesundheitszentren aufrecht erhalten. Die bestehenden Gesundheitszentren der Caritas Jordanien werden monatlich von rund 10.000 Menschen aufgesucht und sind ein essenzieller Bestandteil des jordanischen Gesundheitssystems. Die Zentren benötigen dringend Schutz- und Hygienematerialien, um ihrer Arbeit nachgehen zu können und eine Ausbreitung des Virus in den Gesundheitszentren zu verhindern. Zudem müssen die Flüchtlinge informiert werden, wie sie trotz geltender Ausgangssperren im Notfall Zugang zu medizinischer Hilfe erhalten. In Zukunft sollen sie in Kooperation mit der Regierung auch als Erstanlaufstelle für Flüchtlinge mit Corona-Verdacht fungieren. Neben den gesundheitlichen Herausforderungen zeigen sich zudem erste Anzeichen der zu erwartenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen. „Ich habe eine Kollegin, die hier unter Tränen sitzt, weil alle Familienmitglieder außer ihr über Nacht ihr Einkommen verloren haben”, berichtet Kathrin Göb, Caritas-Fachkraft in Jordanien. „Aufgrund der Einstellung des Tourismus schicken selbst große Hotels ihre Mitarbeiter unbezahlt in Urlaub, so dass sie keinerlei Einkommen mehr haben. Und sie beginnen beim Personal mit dem niedrigsten Einkommen, das keine Ersparnisse hat, auf die es zurückgreifen kann.”

 

Copyright Caritas international, Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten, Tel: 0761/ 200-288

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (SĂĽddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin

Eine Notfallklingel (Schwesternruf) auf einer Toilette

Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall! Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for Future auf dem Climate Strike Berlin - Charité und Tiergarten, 20.09.2019

HolztĂĽr mit Herz und Spinnweben zum stillen Oertchen

darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (SĂĽddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (SĂĽddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

Mario was the pilot on this day. He controlled the BK 117 and was assisted by the co-pilot who made all the navigation. He's a fine guy.

Gerätewagen-Sanität des DRK Ortsvereins Lingen

KdoW der Feuerwehr Wesel bei einem Einsatz in Alpen

In Italien gibt es soviele Polizeieinheiten und Unterschiede, ich habe da net durchgesehen.

Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall! Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for Future auf dem Climate Strike Berlin - Charité und Tiergarten, 20.09.2019

Medusen (Scheibenquallen, hierzu Tafel "Medusen"), Unterabteilung der Cölenteraten (s. d.), Meeresbewohner, welche meist an der Oberfläche des Wassers oft in großen Scharen beisammen schwimmen. Ihr Körper ist außerordentlich weich und besteht bei manchen Arten aus so wenig fester Substanz, daß er beim Trocknen kaum einen Rückstand hinterläßt. Sie haben die Gestalt einer Scheibe oder Glocke, von deren Unterfläche wie ein Klöppel in der Mitte ein hohler Stiel mit einer Öffnung (dem Mund) herabhängt. Dieser Mundstiel führt in den geräumigen Magen, welcher die einzige Höhle im Körper ist und sich nach allen Richtungen in eine Anzahl Kanäle fortsetzt. In letztern zirkuliert die bei der Verdauung gewonnene Nährflüssigkeit und verbreitet sich so durch die ganze Meduse. Infolge abwechselnder Zusammenziehung und Ausdehnung der Glocke wird das in ihr befindliche Wasser ausgestoßen oder neues aufgenommen; der so hervorgebrachte Stoß treibt die Meduse vorwärts. Diese Bewegungen geschehen meist in einem langsamen und regelmäßigen Tempo, vermögen aber im Notfall die Meduse rasch von der Stelle zu bringen. Sie erfolgen durch Muskelfasern auf der Unterseite der Glocke. Das Nervensystem besteht bei der einen Abteilung der M., den sogen. Akraspeden, aus acht am Rande der Scheibe in regelmäßigen Abständen voneinander gelagerten Nervenzentren, bei den Kraspedoten aber aus einem völligen Ring, der ebenfalls am Rand verläuft. Von diesen Zentralorganen aus werden die Tentakeln (Fangfäden), welche gleichfalls in gleichmäßiger Verteilung angeordnet sind, sowie gewisse am Rand gelegene Sinneskörper innerviert. Letztere sind entweder Seh- oder Hörorgane von meist ziemlich einfachem Bau. Die Geschlechtsstoffe werden im Innern der M. und zwar meist in der Wandung der vom Magen ausgehenden Kanäle erzeugt, gelangen bei ihrer Reife in die letztern hinein und dann durch den Mund ins Wasser. Gewöhnlich sind die M. getrennten Geschlechts; die Eier bilden sich nur selten im Innern des Muttertiers zu Larven aus. Von besonderer Wichtigkeit ist übrigens die Art der Entwickelung der letztern, insofern hierauf die Einteilung der M. beruht. Man unterscheidet nämlich M., welche in der Jugend die Polypenform besitzen und so zu den Hydromedusen (s. d.) gehören, und solche, die sich fast ganz direkt aus dem Ei wieder zu M. gestalten. Erstere oder die Kraspedoten sind meist kleine Formen, lösen sich von den Polypenstöckchen ab und entwickeln dann erst, indem sie noch eine Zeitlang im Meer umherschwimmen, Eier oder Samen. Wegen des vom Rand ihrer Glocke nach innen zu gerichteten häutigen Saums heißen sie saumtragende (kraspedote) M. Über ihr Nervensystem s. oben; von den Sinneskörpern sind bei einer und derselben Art fast immer entweder nur Augen oder nur Gehörbläschen vorhanden. Bemerkenswert ist noch, daß sich die Kraspedoten mitunter auch durch Knospung oder Teilung fortpflanzen, ja daß sogar, wie beim Süßwasserpolypen (s. Hydra), Stücke einer Meduse sich binnen einigen Tagen wieder zu vollständigen Tieren ergänzen können. Übrigens wird bei einer Gruppe, den Trachymedusae, kein Polypenstöckchen mehr gebildet; vielmehr geschieht die Entwickelung direkt, wie dies bei der zweiten großen Abteilung, den Akalephen, immer der Fall ist. Diese entbehren fast alle des Randsaums, sind meist von bedeutender Größe und werden darum, wenn man von Quallen (s. d.) redet, vorzugsweise ins Auge gefaßt. Bei ihnen hängen vom Mundstiel noch besondere Arme herab, die bei einer Gruppe, den Rhizostomidae, miteinander verschmelzen und nur kleine Öffnungen zwischen sich lassen, so daß die Nahrung hier nur durch Saugen aufgenommen werden kann. Infolge der eigentümlichen Anordnung des Nervensystems (s. oben) sind die einzelnen Teile des Medusenkörpers, welche von den acht Nervenzentren aus innerviert werden, vergleichsweise unabhängig voneinander und erhalten sich, wenn man sie von der Meduse abschneidet, noch tagelang am Leben und bei Bewegung. Die Sinneskörper sind bei den Akalephen, wie es scheint, allgemein Auge und Ohr zugleich. Die Entwickelung geschieht bei einzelnen Formen ganz direkt, bei den meisten jedoch auf einem kleinen Umweg, der an die ehemalige Polypennatur der M. erinnert. Aus dem Ei entsteht nämlich eine Larve, die sich festsetzt und wie ein kleiner Polyp Tentakeln erhält. Statt sich aber zu einer Kolonie auszubilden, wie das bei den Kraspedoten geschieht, kerbt sich diese Larve (das sogen. Scyphistoma) der Quere nach mehrere Male ein und wird so einem Tannenzapfen (strobila) ähnlich. Schließlich werden die Einkerbungen so tief, daß die Larve in eine Reihe wie Teller aufeinander gestellte Scheiben zerfällt; diese aber lösen sich von oben nach unten ab und schwimmen als junge M. fort. Im erwachsenen Zustand sind die Akalephen gefräßige Tiere, welche trotz ihrer Zartheit mit Fischen und Krebsen, die oft größer sind als sie selbst, fertig werden, sie mit Hilfe ihrer Nesselorgane lähmen und allmählich verdauen. Einige Arten nesseln so stark, daß sie auch dem Menschen gefährlich werden und auf dem nackten Körper starke Anschwellungen hervorrufen. Auch die Fähigkeit, bei Nacht zu leuchten, ist allgemein vertreten. Fossil sind im Solnhofener Schiefer einige ziemlich deutliche Abdrücke gefunden worden. Man teilt die Akalephen in die Schirmquallen (Discophora) oder Akraspeden, zu denen die Aurelia (Schirmqualle, s. Tafel) der Ostsee, die Pelagia (Knollenqualle, s. Tafel) des Mittelmeers, die Cassiopeia, das Rhizostoma (Wurzelqualle oder Meerlunge, s. Tafel) etc. gehören, ferner in die Beutelquallen (Charybdaeidae) u. in die Becherquallen (Calycozoa) ein; letztere sind dadurch interessant, daß sie nicht gleich den übrigen Gruppen frei umherschwimmen, sondern mit einem Stiel festgewachsen sind und daher auch häufig zu den Aktinien (s. d.) gerechnet werden. Vgl. Forbes, Monograph of the British naked-eyed Medusae (Lond. 1848); Agassiz, North American Acalephae (Cambridge 1865); Hertwig, Nervensystem und Sinnesorgane der M. (Leipz. 1878); Häckel, Über fossile M. (Leipz. u. Jena 1865, 1869, 1874); Claus, Studien über Polypen und Quallen der Adria (Wien 1877); Eimer, Über künstliche Teilbarkeit der Aurelie etc. (Würzb. 1874); Derselbe, Die M., physiologisch und morphologisch auf ihr Nervensystem untersucht (Tübing. 1879); Häckel, Das System der M. (Jena 1879-81).

  

s0408a 10315 MeyA4B11 Medusen Meyers Konversationslexikon Verlag des Bibliographischen Instituts Leipzig und Wien Vierte Auflage 1888.

7. Oktober 2022

 

>> Husten

>> Hintergrund-Informationen 1 (dpa)

>> Hintergrund-Informationen 2 (DIFFUS)

 

>> vollständiger Song

 

... und noch mehr aus dem Konzert zum Nachhören:

>> Teil 4 und 5 und 6

>> Aus allen Nähten

 

Es war schon unwirklich gut, das Konzert... :-)

Christoph 32 mit einer BK 117 D-HDAC in Regensburg zu Gast.

In der Serfaus, Fiss, Ladis Travel App finden Sie alle Informationen, die Ihnen die Orientiertung erleichtern.

Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Checkpoint Charlie, der für Berliner als Übergang nicht zur Verfügung stand, war 1961 Schauplatz einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West, zu der es glücklicherweise nicht kam. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Heute weiß man, dass die Kommandeure beider Seiten den Befehl hatten, ihre Panzer notfalls einzusetzen. (Wikipedia)

Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Checkpoint Charlie, der für Berliner als Übergang nicht zur Verfügung stand, war 1961 Schauplatz einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West, zu der es glücklicherweise nicht kam. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Heute weiß man, dass die Kommandeure beider Seiten den Befehl hatten, ihre Panzer notfalls einzusetzen. (Wikipedia)

1 2 ••• 57 58 60 62 63 ••• 79 80