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Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Checkpoint Charlie, der für Berliner als Übergang nicht zur Verfügung stand, war 1961 Schauplatz einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West, zu der es glücklicherweise nicht kam. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Heute weiß man, dass die Kommandeure beider Seiten den Befehl hatten, ihre Panzer notfalls einzusetzen. (Wikipedia)
von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.
Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)
ENGLISH Note:
from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.
Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)
Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte.
Diese Unterkunft darf nur im Notfall
benutzt werden! Für jede Übernachtung ist
dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,-
pro Person zu bezahlen.
Kein Wasser, kein Holz!
Fliegende CyberWache.com neustes Airborne Web and Cyberdefence System AWACS für Ortung von CyberKriegern Cyber-Armeen Cyberterror Zentren und Datenerhebung zur CyberVerteidigung
Caritas international hat 50.000 Euro für ein von der Caritas Jordanien geplantes Gesundheitsprojekt bereitgestellt. Das unterstützte Projekt will vor allem die medizinische Notfallversorgung von Geflüchteten in der derzeitigen Krisensituation in den Gesundheitszentren aufrecht erhalten.
Die bestehenden Gesundheitszentren der Caritas Jordanien werden monatlich von rund 10.000 Menschen aufgesucht und sind ein essenzieller Bestandteil des jordanischen Gesundheitssystems. Die Zentren benötigen dringend Schutz- und Hygienematerialien, um ihrer Arbeit nachgehen zu können und eine Ausbreitung des Virus in den Gesundheitszentren zu verhindern. Zudem müssen die Flüchtlinge informiert werden, wie sie trotz geltender Ausgangssperren im Notfall Zugang zu medizinischer Hilfe erhalten.
Foto: Caritas Jordanien
mehr Infos: www.caritas-international.de/spenden/soforthilfe-akute-ka...
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Videokonferenz mit Frau Bundeskanzlerin.de Dr. rer. nat. Angela Merkel per Liveschaltung mit Staatspräsident Herrn Nicolas Sarkozy www.elysee.fr President La-Presidence de la Republique France, Staatspräsident der Französischen Republik und von Amts wegen Kofürst von Andorra im Live Video Geschpräch über die nationale Cyber Wache www.CyberWache.com
Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der freiwilligen Feuerwehr Viersen.
Fahrgestell: VW Multivan T5
Ausbau: Binz
Baujahr: 2013
Austattung:
EKG/Defibrillator Corpuls C³
Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
Beatmungsgerät
Notfall Koffer
Notfallrucksack PAX Wasserkuppe
Kühl Box
Feuerlöscher
Das Fahrzeug wird von der haupamtlichen Wachbereitschaft besetzt.
Notarzteinsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Viersen.
Das Fahrzeug wird von der haupamtlichen Wachbereitschaft besetzt.
Fahrgestell:
Volkswagen Transporter T5 TDI
Ausbau:
Volkswagen Nutzfahrzeuge
TL 08 is a design concept for a fashionable alternative to the ´Cloud´. A stylish USB necklace with secure ´anywhere and at any time´ access to digital memories and other important personal data. Inspired by military Dog Tags and 600 series from Rotring the TL 08 have a minimalistic, masculine and pure ´form follows function´ look. It is made of stainless steel, is tough, light, small and contains an upgradeable, water-and dust-proof 16 GB USB flash drive. As one result of the design study TL 08 was manufactured in a limited edition of 10 pieces – with engraved personalized numbers on back.
more information via timelockin.wordpress.com/2013/07/28/usb-necklace-tool-nsa...
Diyong Golden Lotus (Musella lasiocarpa) was photographed in Hsinchu, Taiwan.地涌金蓮(Musella lasiocarpa)拍於台灣新竹。
Strassburger Denkmal Basel ( Geschaffen von Frédéric Auguste Bartholdi 1895 ) auf dem Centralbahnplatz in der Nähe des B.ahnhof Basel S.B.B in der Stadt Basel im Kanton Basel Stadt der Schweiz
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Strassburger Denkmal
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Das Strassburger Denkmal steht in Basel auf dem Centralbahnplatz beim Bahnhof Basel
SBB und erinnert an den Deutsch - Französischen Krieg.
Das von Frédéric Auguste Bartholdi 1895 geschaffene Denkmal wurde vom französischen
Baron Hervé de Gruyer gestiftet, als Dank für die Schweizer Hilfe für die Bewohner des im
Deutsch - Französischen Krieg schwer beschossenen S.trassburg.
Eine Abordnung der Städte Basel, B.ern und Z.ürich erhielt nach zähen Verhandlungen
von der badischen Regierung die Erlaubnis, 1400 Frauen, Kinder und Greise aus der
belagerten Stadt in die Schweiz zu verbringen.
Die Figurengruppe stellt einen Frauen und Kinder beschützenden Engel dar. Die
beiden Relieftafeln am Sockel zeigen die Hilfe in der zerstörten Stadt mit der Inschrift:
„A la Suisse hommage reconnaissant d'un enfant de S.trasbourg 1871“ und die Fahrt
mit dem Hirsebreitopf von 1576 mit der Inschrift: „Le culte des traditions d'amitié honore
les peuples comme les hommes“. Im Jahr 1576 machten die Eidgenossen eine Rekord-
fahrt von Z.ürich nach S.trassburg, um zu zeigen, wie schnell ihre Hilfe im Notfall sei.
Zu Schiff fuhren sie auf den damals noch wilden Flüssen L.immat, A.are und R.hein in
17 Stunden mit einem grossen Topf Hirsebrei nach Strassburg und dort war der Brei immer
noch warm.
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( BeschriebStrassburgerDenkmal KantonBaselStadt )
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Auf den Spuren der R.ömer am Samstag den 13. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von O.stermundigen über B.ern nach B.asel S.BB
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Mit dem F.ahrrad durch die S.tadt B.asel - R.ömische W.arte / W.achturm in der H.ard bei
M.uttenz - H.ard ( BL - 373m ) - R.angierbahnhof M.uttenz - W.ehrkirche St. A.rbogast -
M.ittenza ( BL - 291m ) - M.uttenz ( BL - 291m ) - W.artenberg ( BL - 479m ) - R.uinen auf
dem W.artenberg - T.eile der R.uinen von A.ugusta R.aurica - R.heinfelden - E.ntlang
dem R.hein - R.ömische W.arte - B.ürgli ( AG - 294m - R.ömisches K.astell ) - C.hräbis
( AG - 293m ) - R.ömische W.arte bei R.appertshüsere - R.appertshüseren ( AG - 290m ) -
R.ömische W.arte - S.telli W.allbach S.pätrömischer W.achtturm - B.ahnhof M.umpf
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Mit dem Z.ug weiter von M.umpf nach B.rugg
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Eine Stunde mit dem F.ahrrad durch B.rugg
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Mit dem Z.ug von B.rugg über B.ern zurück nach O.stermundigen
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121013 KantonBaselStadt AlbumStadtBasel
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung / Ergänzung des Textes: 13.10.12
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NIF
Firmenevents , Firmenevent, anti Burnout prävention, Trainings, Motivations Trainings , Kick off Events,Incentives, Betriebsausflug, Firmennveranstaltungen, Betriebsausflüge, exklusive Veranstaltungen, exklusive Events, VIP Events,Teambuilding, Incentives, Veranstaltungen , Motivationstraining , Mitarbeiter Training ,IHK Trainer, Yoga Trainer, Burnout Stress Symptome, Ursachen Symptome, Firm learning , Fachwissen , Vertrauensbildende Maßnahmen, Kick-Off Event Training , Leistungssteigerung, Personal Coach, Anfänger, Fortgeschrittene, Amateure, Grenzerfahrungen, Grenzbereich, Teamgeist fördern, langsames heranführen und Grenzen überschreiten, Herausforderung,Neue Stärken entdecken, Führungstärke, Teamverhalten
Caritas international hat 50.000 Euro für ein von der Caritas Jordanien geplantes Gesundheitsprojekt bereitgestellt. Das unterstützte Projekt will vor allem die medizinische Notfallversorgung von Geflüchteten in der derzeitigen Krisensituation in den Gesundheitszentren aufrecht erhalten.
Die bestehenden Gesundheitszentren der Caritas Jordanien werden monatlich von rund 10.000 Menschen aufgesucht und sind ein essenzieller Bestandteil des jordanischen Gesundheitssystems. Die Zentren benötigen dringend Schutz- und Hygienematerialien, um ihrer Arbeit nachgehen zu können und eine Ausbreitung des Virus in den Gesundheitszentren zu verhindern. Zudem müssen die Flüchtlinge informiert werden, wie sie trotz geltender Ausgangssperren im Notfall Zugang zu medizinischer Hilfe erhalten.
Foto: Caritas Jordanien
mehr Infos: www.caritas-international.de/spenden/soforthilfe-akute-ka...
Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.
Die Deutsche Botschaft Prag ist die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Tschechischen Republik.
Ab August 1989 geriet die Prager Botschaft in den Blickpunkt der Medien, als DDR-Bürger dort Zuflucht suchten. In den folgenden Wochen wurden Tausende auf dem Gelände aufgenommen, worauf die DDR-Behörden einlenkten und ab 30. September insgesamt 17.000 ihrer Bürger die Ausreise in die Bundesrepublik erlaubten. Am 3. November erlaubten die ČSSR-Behörden den DDR-Bürgern die unreglementierte Ausreise in den Westen und hoben somit ihren Teil des Eisernen Vorhanges, was als eine der wichtigsten Vorstufen zum Fall der Berliner Mauer und für die folgende Deutsche Wiedervereinigung gilt.
Die Botschaft befindet sich auf der Prager Kleinseite im Palais Lobkowitz. Die Straßenadresse lautet: Vlašská 19, Malá Strana, 118 01 Prag 1.
Das Palais Lobkowitz ist seit 1974 Sitz der Botschaft Prag.
Auftrag und Organisation
Die Botschaft Prag hat den Auftrag, die deutsch-tschechischen Beziehungen zu pflegen, die deutschen Interessen gegenüber der tschechischen Regierung zu vertreten und die Bundesregierung über Entwicklungen in Tschechien zu unterrichten.
Die Botschaft gliedert sich in die Arbeitseinheiten: Politisches Referat, Wirtschaftsreferat, Kulturreferat, Pressereferat und Öffentlichkeitsarbeit, Militärattachéstab, Wissenschaftsreferat.
Das Referat für Rechts- und Konsularangelegenheiten der Botschaft bietet deutschen Staatsangehörigen alle konsularischen Dienstleistungen und Hilfe in Notfällen an. Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfasst ganz Tschechien. Die Visastelle erteilt Einreiseerlaubnisse für in Tschechien ansässige Staatsangehörige dritter Staaten.
Als ehemaliger Sitz des Heiligen Römischen Reiches ist Prag untrennbar mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Da das Königreich Böhmen (einschließlich der Markgrafschaft Mähren) jahrhundertelang nicht selbständig war, sondern Teil des Habsburgerreiches, wurde Prag erst wieder Sitz von Botschaften anderer Länder, als 1918 die Tschechoslowakei als unabhängiger Staat errichtet wurde. Die Selbständigkeit der Tschechoslowakei war von 1939 bis 1945 durch die Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren ins Großdeutsche Reich und die von Hitler erzwungene Ausrufung des Slowakischen Staates unterbrochen. Nach dem Krieg wurden seitens der Bundesrepublik Deutschland zu Staaten, die die DDR anerkannten, im Rahmen von Alleinvertretungsanspruch und Hallstein-Doktrin keine formalen diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Dies änderte sich erst durch die Neue Ostpolitik. Im Jahr 1973 wurden Beziehungen zu der damaligen ČSSR aufgenommen.
Seit dem 18. Februar 1968 hatte eine Handelsvertretung in Prag bestanden, die am 11. Dezember 1973 in die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland umgewandelt wurde. Die DDR hatte seit dem 18. Oktober 1949 diplomatische Beziehungen mit der ČSSR unterhalten. Erster Botschafter war hier Fritz Große.
„DDR-Flüchtlinge hat es in unserer Prager Botschaft immer gegeben, seit wir (1974) das Palais Lobkowicz bezogen hatten“, so Hermann Huber, Botschafter von Dezember 1988 bis 1992. Bereits vier Jahre vor seinem Amtsantritt musste er in Prag aushelfen, um 160 Flüchtlinge zu versorgen. Diese wurden vom Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen (BMB) durch Vermittlung von Rechtsanwalt Vogel freigekauft.
Als Huber im Dezember 1988 dem damaligen Staatspräsidenten Husák sein Beglaubigungsschreiben überreichte, gab es zwar keine DDR-Flüchtlinge in der Botschaft, aber im Februar/März stellten sich die ersten Zufluchtsuchenden ein, die über den rückwärtigen Botschaftszaun auf das Gelände gekommen waren oder auf andere Weise die strengen tschechoslowakischen Milizen überlisteten, die jeden Besucher kontrollierten.
Im Vorfeld der Revolutionen von 1989 wurde das Gelände der Botschaft als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR bekannt. Im Sommer jenes Jahres wagten es weitere DDR-Bürger, vom Prager Hauptbahnhof den Weg über die Moldau hinweg in die bundesdeutsche Botschaft zu gehen. Am 19. August 1989 lebten rund 120 Flüchtlinge dort, täglich kamen 20 bis 50 weitere hinzu. Am 23. August schloss Botschafter Hermann Huber auf Weisung des Außenamtes das Barockpalais für den Publikumsverkehr. Die Konsularabteilung wurde vorübergehend in ein Prager Hotel verlegt, um den Botschaftsstatus aufrechterhalten zu können.
Der Ansturm auf das Botschaftsgelände ging jedoch weiter, weitere Flüchtlinge erzwangen sich Zutritt, teils an den nachlässiger werdenden tschechoslowakischen Polizisten vorbei durch das Tor, oder durch Klettern über den Zaun, was teilweise zu Verletzungen führte. Im Park der Botschaft wurden Zelte und sanitäre Anlagen aufgestellt und ein Schulbetrieb für Kinder eingerichtet. Verlassene Fahrzeuge der Marken Trabant und Wartburg prägten das Bild der Umgebung; die DDR bemühte sich alsbald um einen Abtransport der stummen Zeugnisse. Die sanitären Bedingungen in der Botschaft wurden im Laufe des Septembers prekär, zeitweise hielten sich 4000 Flüchtlinge gleichzeitig auf dem von Regenfällen durchnässten Gelände auf. Hauptbeschäftigung war das stundenlange Schlangestehen vor den WCs, in knöcheltiefem Schlamm. Teils heftige Auseinandersetzungen fanden mit Personen statt, die einer Tätigkeit für die Stasi verdächtigt wurden.
Gedenktafel auf dem Balkon mit den Worten Genschers von 1989
Der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher traf am Abend des 30. September 1989 ein. Er kam von Verhandlungen mit den damaligen Außenministern der Sowjetunion (Eduard Schewardnadse), der DDR (Oskar Fischer) und der ČSSR (Jaromír Johanes) am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Versammelten Journalisten sagte er, er möchte ihnen keine Mitteilung machen, da er zunächst mit den Deutschen aus der DDR sprechen wolle. Um 18:58 Uhr gab er vom Balkon des Palais aus bekannt:
„Liebe Landsleute,
wir sind zu Ihnen gekommen,
um Ihnen mitzuteilen,
dass heute Ihre Ausreise
(Tausendfacher Aufschrei und Jubel)
… möglich geworden ist.“
Das Satzende ging im auf das Stichwort „Ausreise“ hin aufbrausenden Jubel der im Hof kampierenden, ausreisewilligen DDR-Flüchtlinge unter. Eine Gedenktafel auf dem Balkongeländer erinnert an die bewegenden Worte. Die in Verhandlungen erreichte Möglichkeit der indirekten Ausreise in die Bundesrepublik, per Zug mit Umweg über das Gebiet der DDR zwecks Aufrechterhaltung der Fassade einer regulären Ausreise von dort, wurde jedoch anschließend in Zwischenrufen ängstlich hinterfragt, da eine Verhaftung durch DDR-Organe wegen einer Flucht aus der DDR befürchtet wurde.
Ab 1. Oktober 1989 fuhren die ersten Züge von Prag über Dresden und Karl-Marx-Stadt nach Hof (Bayern). Nach erfolgreicher Räumung der Botschaft fanden sich erneut Tausende Ausreisewillige in den Gassen um das Palais, am 4. Oktober waren über 5000 im Gelände, weitere 2000 harrten davor in der Kälte aus, so dass belagerungsähnliche Zustände herrschten. Erneut konnte eine Ausreise arrangiert werden, kurz vor dem 40. Jahrestag der DDR, nun führte diese eine Visumspflicht auch für das Bruderland ČSSR ein und schloss somit die Grenze. Die „grüne Grenze“ im Erzgebirge war, zumal im Herbst, nur noch in kleineren Zahlen überwindbar, so dass der Zustrom fast versiegte. Am 28. Oktober durfte diese Gruppe sogar mit legalen DDR-Ausreisepapieren und eigenen Fahrzeugen direkt in die Bundesrepublik fahren, worauf der Botschafter seinen im Sommer unterbrochenen Urlaub fortsetzte.
Bald überschlugen sich die Ereignisse. Am 1. November hob die DDR die Visumspflicht wieder auf. Am 3. November waren erneut mehr als 5000 Personen auf dem Gelände. Am 3. November 21:00 Uhr teilte der stellvertretende Außenminister der ČSSR in einem kurzen Gespräch mit, dass die Menschen ohne DDR-Genehmigung direkt von Prag in die Bundesrepublik ausreisen können, was der Stellvertreter Armin Hiller vom „Genscher-Balkon“ aus verkündete.
Die historische Dimension dieser Entscheidung für eine unkonditionierte Ausreise ist nichts anderes als der Fall des ČSSR-Teils des Eisernen Vorhanges, der alsbald durch Abbau der Grenzbefestigungen auch sichtbar wurde. Gemäß dem geflügelten Wort „Wie geht’s? – Über Prag!“ stiegen nun täglich tausende DDR-Bürger in einen Zug nach Prag, wo das Botschaftspersonal nun auf dem Bahnhof Hilfestellung zur unmittelbaren Weiterreise in die Bundesrepublik gab. Dies führte dazu, dass die DDR-Führung am 9. November ankündigte, die Ausreise direkt zu ermöglichen, was noch am selben Abend den Fall der Berliner Mauer nach sich zog. Ab Mitte November erfolgte die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei.
„Eine historische Aufarbeitung der Ereignisse, die zur deutschen Wiedervereinigung geführt haben, wird die dramatischen Vorgänge im Spätsommer und Herbst des Jahres 1989 in Prag nicht außer Acht lassen können, als Tausende von Flüchtlingen aus der DDR Zuflucht in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland suchten. Der im August 1989 plötzlich einsetzende Ansturm auf die Botschaft war nicht nur von der Dimension her ein Novum, sondern stellte auch qualitativ eine völlig neue Situation dar, mit der es galt sich auseinanderzusetzen. Sie kumulierte schließlich am 3. November 1989 in einer Ausreiseregelung (seitens der ČSSR), die den eisernen Vorhang und die Berliner Mauer obsolet werden ließ.“
– Damaliger Botschafter Hermann Huber
Auf der Webseite der Botschaft sind die damaligen Ereignisse auch mit Fotos dokumentiert. Gelände und Gebäude wurden durch den wochenlangen Aufenthalt der Menschenmenge stark in Mitleidenschaft gezogen und mussten hinterher saniert werden.
Abgesehen von der Genscher-Plakette auf dem Balkongeländer erinnert im Park die Skulptur Quo Vadis des Künstlers David Černý, die einen auf Beinen davonlaufenden Trabant darstellt, „an die vielen Tausend Deutschen aus der DDR, die im Sommer und Herbst 1989 über die Botschaft Prag den Weg in die Freiheit suchten und fanden“. (Wikipedia)