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abtsrcat:

Powerful multi purpose Family van - Citroën C4 Grand Picasso

MEHR-ZWECK-FAHRZEUG - MPV - Visio-Van - large SUV

7 Seater

 

2.0 Liter

150 PS

Cruisen bis flotter Autobahnfahrt:

 

4,9 bis 9,3 Liter Verbrauch,

Langzeit Mittel: 7,4 Liter

Manuelles Schalt-Getriebe:

 

5. Gang reicht bis 180 km/h

6 Gang Schaltgetriebe für Endgeschwindigkeit

angenehmes Reisen:

67 bB bei 130 km/h

Reisegeschwindigkeit mit Tempomat einstellen hilft Kraftstoff sparen.

 

Tipp

Komfort und Sportlichkeit

Luftdruck vorne 3.0 atü

Hinten 2.8 atü

Bester Komfort: 2,5 atü auf allen Rädern

 

Gasdruck Stoßdämpfer

Automatische Niveauregulierung

 

Kick down

mit Turbomotor

....

 

mit bis zu 340 Nm ruft er an der Fahrbahn und bringt den Sportler - mit Familie - flott in Fahrt.

.

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Citroen Grand C4 Pisasso, 7 seats

 

Langzeit-durchschnitt Tests je über 10.000 km

7,2 Liter

 

teils sehr flott und sportlich!

 

- Cruisen mit Tempomat, wenn möglich

 

- Motorbremse bei Gefälle

- gut warm fahren, bevor in Sparfahrt-Modus umgeschalten wird

 

- bergauf rechtzeitig Schwung mitnehmen und dann zurückschalten

 

- 2250 rpm - 2500 rpm als Anhaltspunkt

 

- überholen mit Tempomat und dann Gas wieder zurücknehemen

 

- voll beschleunigen im Fünften Gang - mittels Tempomat auf 220 km/h stellen

:

0,0 Verbrauch: immer bei Schubabschaltung mit großem Gang drin

 

- ausrollen lassen (ohne Gang ) bei leichtem bergab Gefälle

- ausrollen lassen (ohne Gang ), wenn der Verkehr stockt oder zur roten Ampel aufschließen -

 

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Premium Diesel von Aral

Shell oder OMV unterstützt die Performance enorm.

 

Und lässt weniger umweltschädliche Abgase entstehen.

 

Die Cetanzahl ist um fast 20 % höher als beim einfachen Diesel Sprit.

 

Das russende Biodiesel wird durch höherwertigen Sprit ersetzt.

 

In der Art den Biodiesel zu ersetzen unterscheiden sich die Sprithersteller.

Mehr Power und einen besseren Kaltstart liefern alle.

1.

 

☆■ OMV ☆■

vergleichbarer Verbrauch: 7,4 l

 

Mit OMV MAXX Motion ist der C4 der beste Zwischenspurtler und exzellenter Kalt-starter.

Die Anfahrt im ersten Gang ist auch kerniger.

 

+ Winterdiesel Qualität - 35 ° / 40°

 

Das beste Preis-Leistungs Produkt.

Der Sieger des drei -monatigen Tests.

Allerdings hat OMV 3 Ct aufgeschlagen im Vergleich zum Normal-Diesel.

 

2.

■ Shell ist sparsam und auf Höchstgeschwindigkeit optimiert.

Angenehm leise.

Performance kostet aber

 

vergleichbarer Verbrauch: 7,7 l

 

3.

■ Aral lässt den Diesel Charakter ganz vergessen.

Premium Diesel

Aral Ultimate Diesel.

 

www.youtube.com/watch?v=DlXcBIeq2fs

 

Die Mindestanforderungen für Dieselkraftstoffe sind grundsätzlich gesetzlich geregelt und werden innerhalb Deutschlands durch die DIN EN 590 beschrieben. Aral Ultimate Diesel ist für die Verwendung in allen Dieselmotoren geeignet und entspricht die Anforderungen der DIN EN 590, teilweise werden sie sogar weit übertroffen.

  

Speziell zur Bewertung der Schmierfähigkeit von Dieselkraftstoffen wird das HFRR-Testverfahren (HFFR: High Frequency Reciprocating wear Rig) herangezogen, der entsprechender Grenzwert liegt bei max. 460 µm. Bei dem Testverfahren wird bewertet, wie tief sich Rillen in einer Oberfläche bei Belastung bilden. Ein höherer Wert stellt somit schlechtere Schmiereigenschaften dar. Die Schmierfähigkeit wird bei „normalen“ Dieselkraftstoffen u.a. durch die Zugabe von Biodiesel (FAME = Fatty Acid Methyl Ester / Fettsäuremethylester) sichergestellt, da dieser sehr gute Schmiereigenschaften aufweist. Darüber hinaus wird die Schmierfähigkeit von Dieselkraftstoff bereits während des Produktionsprozesses durch die Zugabe von sogenannten Lubrifier-Additiven sichergestellt, so dass selbst bei schwankenden FAME-Gehalten die Einhaltung des in der Norm (DIN EN 590) vorgegebener max. Wertes von 460µm zu jeder Zeit gegeben ist.

  

top -Werte bei Aral

 

Typische HFFR-Werte von Aral Dieselkraftstoffen an Tankstellen liegen zwischen 230µm - 350µm, also deutlich unter dem von der Norm geforderten Wert.

 

Aral Ultimate Diesel wird in der Regel kein Biodiesel zugesetzt. Die Schmierfähigkeit wird durch die Zugabe unseres besonderen Premium-Additivpaketes erreicht, so dass unser Hochleistungskraftstoff hinsichtlich der Schmierfähigkeit in der gleichen Größenordnung liegt und jederzeit der Norm entspricht.

  

Wir setzen unseren Kraftstoffen bereits bei der Auslieferung leistungsstarke Additive zur Verbesserung der Produktqualität in der optimalen Dosierung zu.

 

Aral Ultimate Diesel liefert die bessere Performance;

hat aber auch den größten Durst.

9,3 l genehmigt er sich, wenn man es sehr eilig hat.

 

Juni - Juli 2016

1500 km - 122 l Kraftstoff

Durchschnitt 8,3 l

Bodensee, Konstanz - Tübingen;

Tour mit 400 km flotter Fahrt.

 

mit 5 l auf der flachen B27

oder 6,1 l Tübingen - Flughafen, gemütlich.

Der Bordcomputer lag meist zwischen 7 und 8 Liter.

kurze Stadtfahrten und steile Berganfahrten sind totale Spritfresser; da können auch mal 11 Liter/100 km auf einer 3 km Strecke den Schnitt verhauen!

 

vergleichbarer Verbrauch: 8,3 l

○○○

Auch wenn viele Autotester den Premium Diesel belächeln.

 

Einen realen Test hat vor Jahren nur ein österreichischer Autoclub gemacht.

 

Die Vorteile konnten schon damals

überzeugen. ○

Ohne das Bio-Diesel wären alle Dieselfahrzeuge viel umweltfreundlicher!

 

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Langstrecke

 

400 km an den Bodensee und zurück lassen sich in 3 Stunden bewältigen.

Die Autobahn A81 ist oft ohne Tempolimit und teils 3 spurig.

180 kmh mit Tempomat oder Baustellen mit 60 kmh lassen eine theoretische Durchschnitts - Geschwindigkeit von 133 kmh zu.

Der Verbrauch liegt bei 8.3 Liter.

6.8 Liter ist der normale Cruiser Verbrauch.

Dabei wird 110 kmh als Reisegeschwindigkeit erreicht.

Man ist dann aber 1 Stunde länger unterwegs und hat Busse und eilige Kleintransporter vor sich.

Das ist anstrengend.

#

Hausstrecke

Economy Fahrten

Cruising 115kmh:

Mit Tempomat,

wenn möglich

 

tägliche Strecke je 30 km

 

zurück 6.6 l - 6.7 l ;

Ankunft auf dem Berg auf

505 m Höhe:

Ziel

 

Delta X :

 

mit 200 m Höhenunterschied

410 m

305 auf 505 m

steil bergauf

(ohne Berg 5.8 l )

 

hin 6.1 l - 6.4 l

410 m Höhe Ziel Etappe 2

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Notfall Modus - Alarmverfolgung

 

V.max

etwa halbe Zeit

Bergauf 187 KMH !!

 

(schneller als mit Audi A4 Benziner )

 

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Halbe Zeit nur 86% mehr Verbrauch, nicht 100%.

Da kann nur ein starker Diesel schaffen.

 

9.3 l in SEK Modus

aka

Flugzeug - Modus

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MITTELKLASSE

MEHR-ZWECK-FAHRZEUG

In Spanien und Frankreich als Ersthelfer-, Polizei -, Notarzt-, oder Taxi eingesetzt! !

-

Minimal:

 

Der Grand C4 mal wieder auf Tour zur Burg Hohenzollern

-

Cruisen mit Tempomat - flottes Reisen -

etwa 30 km - Verbrauch 4,9 l Shell Ultimate Diesel

Bundesstrasse: B27 Tübingen - Hechingen

 

- Tempo 120 km/h ausgereizt und die Strecken ohne Tempobeschränkung

- Tempobegrenzungen mit Tempomat strikt eingehalten -

 

Es gibt einige Blitzer auf der Strecke:

 

- teils dichter Verkehr

:

 

Típica fachada de los viejos edificios neoyorkinos con sus escaleras de emergencia formando parte de ellas. Ladrillos centenarios.

Ministry of Culture

 

Ministerium für Kultur

 

In one of the parisian scenarios of the French Revolution, close to Palais Royal and the Louvre, is the block called Bons Enfants, redesigned to house the once scattered premises of the Ministry of Culture and Communication. The historic quarter, comprising among others the Bourse, Banque de France and Place Vendôme, is the ideal environment for the new building, which combines the monumentality of the twenties, the rationalism of the sixties and the excesses of the eighties decade.

 

The previous construction consisted essentially of two buildings opposite one another: on the street of Saint Honoré, a six-story building of the twenties decade, with a stone facade and steel structure; on the street of Montesquieu, a rationalist building from the sixties, altered in the eighties to house the facilities of the Ministry of Finance; between both, a closed and shady courtyard. Strategic demolitions, widening of slabs and a unitary treatment for the facade are key in the creation of the new headquarters. Towards Montesquieu, the corner roundabout is eliminated along with some projections to obtain a rectilinear facade; towards Bons Enfants, the operation is more radical, and part of the volume from the sixties decade is demolished opening a courtyard onto the street: with the entry of light, and given the climatic conditions of the site, this becomes an experimental garden of 170 square meters with plants from Tasmania and New Zealand recreating a mini rainforest. Lastly, the slabs have been extended towards the street and the courtyard giving greater depth to the offices that, with interior divisions of translucent glass and large windows towards the exterior, make up for the increase in depth.

 

But what gives unity to the whole is the latticework made up of 12 mm thick stainless steel panels covering a surface of 5,000 square meters, and that wraps all the facades facing the street (those of the courtyard remain glazed) and part of the roof. The model drawing for the design of the latticework comes from the frescoes of Giulio Romano at the Tea Palace in Mantua, from which six motifs were chosen and later deformed with a computer program. Each one of the motifs covers one level, extending over stone, glass and aluminum depending on the case. The latticework is formed by 450 laser-cut panels of 3,80 x 3 meters made of an alloy rich in nickel to resist pollution. The panels are welded to the frames and rest on brackets anchored to the slab...

 

(arquitecturaviva.com)

 

Im Vergleich zum Jardin und zur Place du Palais Royal ist die gleich nebenan liegende Placede Valois winzig und nahezu unbekannt. Tritt man aus der Brasserie „Le Royal Valois“ am Nordrand des Platzes, führt linker Hand eine kleine Passage zur Straßenecke Rue des Bons Enfants/Rue Montesquieu. Von hier aus drängt sich die Rückseite des neuen Kulturministeriums mit dem riesigen Kopfbau des nördlichen Gebäudeflügels in den Raum. Sie ist mit hellgrau lackiertem Aluminiumblech verkleidet und schwingt sich im großen Bogen konvex nach oben. Der Architekt Francis Soler hat sich hier gegen eine Abtreppung der oberen Geschosse entschieden.

 

Auf dieser gewölbten Fläche ist über die ganzen 30 Meter der Fassade eine dekorative Struktur aufgebracht worden. Die Verkleidung besteht aus einer Edelstahl-Konstruktion mit

schwungvoll gestalteter Textur, die die Dominanz des weitgehend geschlossenen Blocks, der nur an den Seiten durch vertikale Fensterschlitze untergliedert ist, etwas zurücknimmt. Geht man die Rue Montesquieu entlang nach Osten, zeigt sich, dass das stählerne Gerüst sogar auf der Glasfassade in gesamter Länge und in ganzer Höhe des Gebäudeflügels fortgeführt wurde. Die einheitliche Front ist von der Straße zurückgesetzt und bietet dadurch Raum

für eine Tiefgarageneinfahrt und einen Grünstreifen mit neu gepflanzten Eschen. Auch auf der Ostseite des Blocks, an der Rue Croix des Petits Champs, zieht sich das Stahlgitter in gleicher Form fort. Der Architekt bezeichnet die Konstruktion als „Netz“, das in geschosshohen Einzeltafeln 30 bis 40 Zentimeter vor dem eigentlichen Gebäude fest montiert wurde. Nur bei den Feuerwehr-Austritten wurden Sonderanfertigungen erforderlich, die im Notfall zur Seite geschoben werden können.

 

Diese alles dominierende Struktur hat eine Vorgeschichte. Francis Soler konzipiert schon seit vielen Jahren Motive auf Glas mit formal und farbig auffälliger Textur als Gebäudehaut. Diese serigraphisch bearbeiteten Glastafeln wurden zum architektonischen Leitmotiv bei den Fassaden seines Wohnblocks neben der Bibliothèque Nationale de France in Paris und seiner Wohnanlage in Clichy. Repetitiv eingesetzt, dienen sie als Sichtschutz, als eine Art Paravent, der zur Seite geschoben werden kann. Diese gläsernen Strukturen sind fester Bestandteil der Gebäude. Hüllen mit Ornamenten als Fassade sind nichts Besonderes. Zahlreiche Architekten wie Herzog & de Meuron haben dieses Thema schon seit längerem wieder neu entdeckt; und natürlich war das Ornament auch in der Baugeschichte immer schon ein zentraler Bestandteil der Gestaltgebung. Neu sind eigentlich nur die Materialien und der serielle Einsatz des gewählten Dekors.

 

Zurück zum Rundgang: Nimmt man den Weg von Süden, von der viel befahrenen Rue Saint Honoré, so präsentiert sich der Block des Kulturministeriums ganz anders und doch wieder gleich. Hier steht der zweite Gebäudeflügel, ein 1920 vollendeter steinerner Altbau mit abgerundeten Ecken, der zunächst als „Grand Magasin du Louvre“ diente. Auch ihm wurde – mit deutlich mehr Mühe – das stählerne Geflecht vorgehängt. Da die neue innere Glaskonstruktion ein Stück weit vom steinernen Äußeren zurückgenommen wurde, ergeben sich geschützte Raucher- und Reinigungsaustritte, die je nach Lage auch einen räumlichen Reiz haben. Das Ganze hinterlässt allerdings auch beim Gebäudeflügel im Norden – den Eindruck, hier sei ein Haus in einen Käfig gesperrt. Zwar handelt es sich um ein durchaus luftiges Gitter, doch ist zu vermuten, dass die Kulturbeamten irgendwann vom Wirrwarr vor ihren Fenstern genug haben, vor allem in den oberen Geschossen, wo der Blick frei über die Dächer von Paris schweifen könnte.

 

Beim nördlichen Gebäudeflügel des U-förmigen Blocks handelt es sich ebenfalls um einen „Altbau“. Das Bürogebäude, entworfen von dem Architekten Lahalle, entstand Anfang der sechziger Jahre, als der Block vom Finanzministerium genutzt wurde, in den achtziger Jahren erhielt es dann eine Ergänzung. Für die Um- und Erweiterungsbauten von Soler wurde es völlig von seinen Fassaden entblößt und zum Innenhof hin ein Stück weit erweitert. Die Arbeit des Architekten bestand also darin, einen vorhandenen Block mit zwei deutlich sich unterscheidenden, doch annähernd U-förmigen Bauten um einen Hof für die Neunutzung komplett umzubauen, zu ergänzen und als Ganzes neu zusammenzuführen. Dafür wählte er das einheitliche „Fassadengeflecht“. Das Kulturministerium und damit der gesamte Stadtblock werden zu einem signifikanten Sonderbau erklärt, der sich vom Quartier loslöst. Wie anders als mit einem solchen radikalen Konzept hätte diese gewünschte Einheitlichkeit und Prägnanz erzielt werden können? Der Architekt verfolgte also nicht den Weg der Spurensuche und der Bewahrung von Spuren in dem zuvor heterogen gestalteten Block – er wollte die Transformation des Bestehenden und darüber hinaus eine geheimnisvolle Dynamik erreichen, ein Gebäude, das „in Bewegung“ kommt. Für Soler braucht ein Ort von einer solchen außerordentlicher Bedeutung für die Stadt eine künstlerische Gestaltung, einen mutigen Eingriff von Modernität. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich der Grand Louvre, der Palais Royal, die Comédie Française – und die Staatsbank. Für den Betrachter bleibt jedoch das „Netz“ seltsam, in seiner Gestalt schwer nachvollziehbar. Zudem stellte die Konstruktion den Architekten hier und dort vor erhebliche Probleme, die bis zu ungelösten Detaillösungen reichen. Besonders in den Schrägen des 6. Obergeschosses, wo die Tafeln vor Ort angepasst werden mussten, überzeugt das Konzept nicht.

 

Unabhängig von der neuen äußeren Gestalt hat Soler mit zwei baulichen Maßnahmen den Gebäudeblock in seiner Kubatur stark verändert: mit dem Abriss von zwei Vorbauten an der Rue Montesquieu, der dazu führte, dass die Straße jetzt auf ganzer Länge des Ministeriums in einer Flucht verläuft, und der Öffnung des Innenhofs nach Westen. Hier wurde ein rund 15 Meter breites Gebäudestück komplett abgerissen – sehr zur Freude des kleinen Hotels „Le Loiret“ schräg gegenüber. Durch den Abriss erhalten die Gästezimmer in der zuvor düsteren und engen Straße viel Licht. Man blickt nun auf den begrünten – ansonsten aber grauen– Hof des Ministeriums. Der Wert des Gebäudes soll dadurch um das Sechsfache gestiegen sein.

 

Was der Architekt mit seinem ungewöhnlichen Konzept an diesem historischen Ort im ersten Pariser Arrondissement an Überzeugungsarbeit leisten musste, verdeutlicht allein schon

die lange Entstehungsgeschichte mit vielen Unwägbarkeiten, die im Einzelnen auszuführen den Rahmen einer Gebäudepräsentation sprengen würde. Der politische Hintergrund sei nur kurz dargestellt: Allein sechs Kulturminister der Linken und Rechten waren am Projekt beteiligt. Alles fing mit Jacques Toubon an, der Mitte der neunziger Jahre den Wettbewerb ausgelobt hatte, nachdem der Entschluss gefasst worden war, die acht Direktionen des Ministeriums, die an 15 Standorten im Stadtgebiet verstreut lagen, in einem Haus zu konzentrieren. Dem damaligen Premierminister Lionel Jospin war es zu verdanken, dass der Gebäudeblock an der Rue Saint Honoré nicht an eine Hotelkette verkauft wurde, die eine neue Luxusherberge am Louvre bauen wollte und bereit war, eine hohe Summe zu zahlen. Von Anfang anstand aber fest, dass der Kulturminister und sein Stab in den André-Malraux-Salons mit Terrasse zum Jardin du Palais Royal, der in drei Minuten zu Fuß zu erreichen ist, bleiben werden. Die prachtvollen Empire-Räume gehören eigentlich zum Conseil d’Etat, der im Palais Royal angesiedelt ist und dem Kulturminsterium überlassen wurde. Der Kopf des Hausesbleibt also am alten Standort und empfängt dort die offiziellen Gäste.

 

Nach Jacques Toubon folgten im Rhythmus von weniger als einem Jahr bis zu zwei Jahren fünf weitere Kulturminister: Philippe Douste Blazy, Catherine Trautmann, die die Baustelle startete, Catherine Tasca und Jean-Jacques Aillagon. Seit Ende März 2004 ist Renaud Donnedieu de Vabres Kulturminister – beim nahezu fertig gestellten Gebäude hat er sich aber erst im Oktober zum ersten Mal blicken lassen. Wie so oft verbindet man in Frankreich mit einem staatlichen Bauprojekt eine politische Persönlichkeit – hier, im stetigen Wechsel der Minister und einer sonderbaren, bei den Beamten umstrittenen Architektur, kam der Zuspruch allerdings nur sehr zögerlich. Zudem war bei dem komplizierten, häufig wechselnden Programm– jeweils vom Vorgänger übernommen – das Interesse gering, sich besonders zu engagieren.

 

Innen wurden für die Neunutzung beide Gebäudeteile komplett umgestaltet. Im Altbau an der Rue Saint Honoré entstand eine offene Erdgeschossebene. Im Norden, wo jetzt ein paar Stufen erhöht der Pressesaal mit Blick in den Innenhof anschließt, wurde das Gebäude um sieben Meter ergänzt. Die zwei ausladenden Treppenhäuser blieben erhalten, wurden saniert und mit neuen Aufzügen versehen. Die Büroebenen erfuhren auf allen Geschossen eine neue Aufgliederung der Flächen. Besonders gelungen sind die unterschiedlichen Frei- und Erschließungszonen mit den schräggestellten gläsernen Wandelementen der Büroräume. Beim nördlichen Gebäudeflügel werden sie zweibündig erschlossen, ebenfalls mit gläsernen Wandelementen und himbeerfarbenem Teppichband als ein alle Büroebenen verbindender „Weg“. Um den Höhenversatz der Geschosse beider Gebäudeflügel und die Ergänzung des südlichen Flügels auszugleichen, waren in den Fluren unterschiedlich hohe Treppenübergänge erforderlich. Unter dem von Michel Desvigne dicht bepflanzten Garten des Innenhofs befinden sich die noch nicht fertiggestellten Veranstaltungssäle. Soler hat sich für schwarz verkleidete Boxen entschieden, die kaum in Erscheinung treten. Die Verkleidung der Boxen und der Bodenbelag des Innenhofs bestehen auf Basaltplatten, die eigens für das Ministerium in Tschechien hergestellt wurden,

in der Nähe von Marienbad. Die Firma, die sonst vor allem Aschenbecher produziert, hat sie alle mit dem gleichen Schriftzug „Bons Enfants“ versehen – dem inoffiziellen Namen

des Neubaus an der Rue des Bons Enfants.

 

(bauwelt.de)

Unfallhilfsfahrzeug des Deutsche Bahn Notfallmanagments

 

Pojazd ratunkowy zarządzania kryzysowego Deutsche Bahn

 

Emergency vehicle of the emergency management of the German Railway company "Deutsche Bahn"

 

Unfallhilfsfahrzeug

Mercedes Vito kompakt (W447)

DB Notfallmanagment

Aus welchem Jahr könnte das Foto wohl stammen???

 

Ich bekam das Foto ca. 1990 von einer Katzenfreundin geschenkt. Mit der Bemerkung: "Pass auf, dass es eines Tages nicht so endet *g*."

 

Und so fing es bei mir an mit Katzenliebe, Pflegestelle, Tierschutz und Suchhelfer:

Meine 1. Katze (Cleopatra) wurde mir 1985 zugetragen. Sie war die letzte Überlebende einer Hundetreibjagd (, was damals auch schon verboten war.) Cleo war schwer traumatisiert und brauchte lange, bis sie gesund und sozialisiert war. Sie wurde 17 Jahre alt. Sie war und blieb bis zum Schluss die 'königliche Hoheit', die von Vergesellschaftung nicht viel hielt. Alle Neuzugänge hatten es schwer mit ihr, aber letztlich respektierte sie sie.

Kurze Zeit später päppelte ich den winzigen Cäsar auf, dessen Mutter an Zaunspfählen gehängt wurde. Es gab schon immer schlechte Menschen, aber auch Tierschützer...

Cäsar war einzigartig sozial, kümmerte sich immer um die Kitten und Kranken wie ein Klosterbruder *g*, wurde trotz schwerer Krankheit auch 17. :-)

Ein Tierheim gab es damals noch nicht, und so wurde ein Zimmer meiner alten Wohnung zur Pflege- und Vermittlungsstelle - bis 1991. Viele Katzen gingen seit 1985 über kurze oder längere Zeit durch meine Hände ...

Meine Katzen habe ich alle ausschließlich über Tierheime, Tierschutzvereine, Pflegestellen oder als Notfall aufgenommen. Sie waren und sind sooo dankbar! :-)

  

www.tasso.net/Helfen/Suchhelfer

 

de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_des_Ehrenamtes

 

Notarzteinsatzfahrzeug

Im Notfall rufen sie...!

Misdroy - Rettungsschuppen

Ehemalige deutsche Seenotrettungsstation.1865 gebaut. Damals befanden sich 3 Langboote auf fahrbare Wagen, die im Notfall von Pferden in die Ostsee gezogen wurden .

Heute befindet sich hier ein uriges Restaurant.

RTW: Einsatz bei akuten Notfällen, da er eine notfallmedizinische Erstversorgung und einen Transport in eine spezialisierte Klinik ermöglicht.

Personal:

In der Regel mit einem Notfallsanitäter besetzt, der die höchste Qualifikation im Rettungsdienst hat.

 

Hier drei Personen angefordert.

 

Der Hauptunterschied zwischen einem Rettungswagen (RTW) und einem Krankentransportwagen (KTW) liegt in ihrem Einsatzzweck: Der RTW ist für medizinische Notfälle konzipiert und verfügt über eine umfangreiche Notfallausstattung,

 

während der KTW für den Transport von nicht akuten, aber transportbedürftigen Patienten eingesetzt wird.

 

RTWs sind mit hochqualifiziertem Personal (Notfallsanitäter) und Geräten wie EKG, Defibrillator und Beatmungsgeräten ausgestattet,

 

während KTWs eine Grundausstattung für den Transport von Patienten haben, die eine medizinische Begleitung, aber keine akute Notfallversorgung benötigen.

Bury, UK

 

Urgence!

 

Notfall!

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