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TÃpica fachada de los viejos edificios neoyorkinos con sus escaleras de emergencia formando parte de ellas. Ladrillos centenarios.
Segufix-Restraint,Posey-Restraint,Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
im Notfall unter dem Klappbett ein safe room entsteht.
Carlos liebt es auch im Unterteil des Klappbettes.
Fixier Schulung von Medizin Studenten,Zwangsjacke aus DDR Herstellung und Segufix,Psychiatrie-Notfall-Fixierung
Segufix-Restraint,Posey-Restraint,Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
Aus welchem Jahr könnte das Foto wohl stammen???
Ich bekam das Foto ca. 1990 von einer Katzenfreundin geschenkt. Mit der Bemerkung: "Pass auf, dass es eines Tages nicht so endet *g*."
Und so fing es bei mir an mit Katzenliebe, Pflegestelle, Tierschutz und Suchhelfer:
Meine 1. Katze (Cleopatra) wurde mir 1985 zugetragen. Sie war die letzte Überlebende einer Hundetreibjagd (, was damals auch schon verboten war.) Cleo war schwer traumatisiert und brauchte lange, bis sie gesund und sozialisiert war. Sie wurde 17 Jahre alt. Sie war und blieb bis zum Schluss die 'königliche Hoheit', die von Vergesellschaftung nicht viel hielt. Alle Neuzugänge hatten es schwer mit ihr, aber letztlich respektierte sie sie.
Kurze Zeit später päppelte ich den winzigen Cäsar auf, dessen Mutter an Zaunspfählen gehängt wurde. Es gab schon immer schlechte Menschen, aber auch Tierschützer...
Cäsar war einzigartig sozial, kümmerte sich immer um die Kitten und Kranken wie ein Klosterbruder *g*, wurde trotz schwerer Krankheit auch 17. :-)
Ein Tierheim gab es damals noch nicht, und so wurde ein Zimmer meiner alten Wohnung zur Pflege- und Vermittlungsstelle - bis 1991. Viele Katzen gingen seit 1985 über kurze oder längere Zeit durch meine Hände ...
Meine Katzen habe ich alle ausschließlich über Tierheime, Tierschutzvereine, Pflegestellen oder als Notfall aufgenommen. Sie waren und sind sooo dankbar! :-)
Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
Segufix-Restraint,Posey-Restraint,Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
Misdroy - Rettungsschuppen
Ehemalige deutsche Seenotrettungsstation.1865 gebaut. Damals befanden sich 3 Langboote auf fahrbare Wagen, die im Notfall von Pferden in die Ostsee gezogen wurden .
Heute befindet sich hier ein uriges Restaurant.
Segufix-Restraint,Posey-Restraint,Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
Fixiermittel für die Psychiatrie
Bild aus einem Psychiatriemuseum,Fixiermittel sind Eigentum von Landeskrankenhaus Groß. in Sachsen
EQ: 5D mk2, Sigma 85mm f/1.4 @1.6, ISO1250, AL
Leider musste ich meine heute Mittagspause unterbrechen, Notfall in der Firma, und so konnte ich nicht wie gewollt mein Foto machen. Zum Glück hatte ich heute Abend nach Feierabend noch nichts vor, sodass ich das Foto auch nach der Arbeit machen konnte. Dazu muss ich sagen, das ich mir in der Mittagspause das neue Sigma 85 mm f1,4 EX DG HSM gekauft habe und das wollte ich natürlich gleich ausprobieren. Diese Brennweite, gepaart mit einer sehr großen Blende von 1.4 ermöglicht es mir die Personen so fein vor dem Hintergrund freizustellen.
Nachdem ich dann heute Mittag schon eine Person fotografiert hatte, freute ich mich auf den Feierabend um noch zwei weitere Personen zu fotografieren. In der Innenstadt angekommen, sah ich wie diese Frau gerade aus einem Schuhladen raus kam und dabei in meine Richtung schaute. Ich selber stand vor einem großen Schaufenster und ihre Augen funkelten in diesem Licht. Ich ging sofort auf sie zu und sprach sie an. Nachdem sehr netten und lustigem Gespräch, fing ich an nach dem Licht zu suchen, wie ich es eben von weiten sah. Ein Strahler im Schaufenster schien auf die Straße und der war es auch, der die Augen so zum funkeln brachte. In genau diesem Spot stellte ich mein Model und machte drei Fotos. Ich hätte mich noch sehr gerne mit ihr weiter unterhalten, jedoch war es schon 15 Minuten vor 8 und die Geschäfte würden gleich schließen und die Schuhe waren immer noch nicht gefunden und aufhalten wollte ich sie dann natürlich nicht.
Viele Grüße
Markus