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Reichenberg Castle, the ruins of a hilltop castle, is located in Reichelsheim in the Odenwald on the Reichenberg (311.9 metres above sea level), a basalt cone that rises around 100 metres above the town. /

 

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich bundesweit und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale aller Arten ein. Dabei verfolgt sie einen umfassenden Ansatz, der von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, zahlreichen Jugendprojekten bis hin zum „Tag des offenen Denkmals®“ reicht.

 

Rund 600 Projekte fördert die Stiftung jährlich, vor allem dank der aktiven Mithilfe und Spenden von über 200.000 Förderern. Hinzu kommen zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen. /

 

The German Foundation for Monument Protection is the largest private initiative for monument preservation in Germany. It works nationwide and independently to preserve endangered monuments of all kinds. It pursues a comprehensive approach, ranging from the emergency rescue of endangered monuments and numerous youth projects to the "Open Monument Day®".

 

The foundation supports around 600 projects every year, mainly thanks to the active help and donations of over 200,000 supporters. There are also numerous events and campaigns.

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln, obwohl man auch mit dieser kleinen Kiste so allerhand machen kann!

ODC Our Daily Challenge: There can never be enough

Unfallhilfsfahrzeug des Deutsche Bahn Notfallmanagments

 

Pojazd ratunkowy zarządzania kryzysowego Deutsche Bahn

 

Emergency vehicle of the emergency management of the German Railway company "Deutsche Bahn"

 

Unfallhilfsfahrzeug

Mercedes Vito kompakt (W447)

DB Notfallmanagment

African jacana

 

Blaustirn-Blatthühnchen

 

Kruger National Park is one of the largest game reserves in Africa. It covers an area of 19,485 km2 (7,523 sq mi) in the provinces of Limpopo and Mpumalanga in northeastern South Africa, and extends 360 km (220 mi) from north to south and 65 km (40 mi) from east to west. The administrative headquarters are in Skukuza. Areas of the park were first protected by the government of the South African Republic in 1898, and it became South Africa's first national park in 1926.

 

To the west and south of the Kruger National Park are the two South African provinces of Limpopo and Mpumalanga. In the north is Zimbabwe, and to the east is Mozambique. It is now part of the Great Limpopo Transfrontier Park, a peace park that links Kruger National Park with the Gonarezhou National Park in Zimbabwe, and with the Limpopo National Park in Mozambique.

 

The park is part of the Kruger to Canyons Biosphere an area designated by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) as an International Man and Biosphere Reserve (the "Biosphere").

 

The park has nine main gates allowing entrance to the different camps.

 

(Wikipedia)

 

The African jacana (Actophilornis africanus) is a wader in the family Jacanidae, identifiable by long toes and long claws that enable them to walk on floating vegetation in shallow lakes, their preferred habitat. Jacanas are found worldwide within the tropical zone, and this species is found in sub-saharan Africa. For the origin and pronunciation of the name, see Jacanidae.

 

African jacanas are conspicuous and unmistakable birds. They are about 30 cm (12 in) long, but females are larger than males. They have chestnut upperparts with black wingtips, rear neck, and eyestripe. The underparts are also chestnut in the adults, only in juveniles they are white with a chestnut belly patch. The blue bill extends up as a coot-like head shield, and the legs and long toes are grey.

 

African jacanas feed on insects and other invertebrates picked from the floating vegetation or the surface of the water.

 

African jacanas breed throughout sub-Saharan Africa. It is sedentary apart from seasonal dispersion. It lays four black-marked brown eggs in a floating nest.

 

The jacana has evolved a highly unusually polyandrous mating system, meaning that one female mates with multiple males and the male alone cares for the chicks. Such a system has evolved due to a combination of two factors: firstly, the lakes that the jacana lives on are so resource-rich that the relative energy expended by the female in producing each egg is effectively negligible. Secondly the jacana, as a bird, lays eggs and eggs can be equally well incubated and cared for by a parent bird of either sex. This means that the rate-limiting factor of the jacana's breeding is the rate at which the males can raise and care for the chicks. Such a system of females forming harems of males is in direct contrast to the more usual system of leks seen in animals such as stags and grouse, where the males compete and display in order to gain harems of females.

 

The parent that forms part of the harem is almost always the one that ends up caring for the offspring; in this case, each male jacana incubates and rears a nest of chicks. The male African jacana has therefore evolved some remarkable adaptations for parental care, such as the ability to pick up and carry chicks underneath its wings.

 

(Wikipedia)

 

Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

 

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten.

 

(Wikipedia)

 

Das Blaustirn-Blatthühnchen (Actophilornis africanus) ist ein afrikanischer Vogel aus der Ordnung der Regenpfeiferartigen (Charadriiformes). Es ist ein Standvogel, das bei ungünstigen Wasserständen aber auch weiträumig nomadisiert.

 

Blaustirn-Blatthühnchen weisen einen auffälligen Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern auf. Die Weibchen erreichen eine Körperlänge von bis zu 30 Zentimeter und sind damit deutlich größer als die Männchen. Im Schnitt wiegen sie ein um 70 Prozent höheres Gewicht auf.

 

Die auffälligsten Merkmale des Blaustirn-Blatthühnchen sind die im Verhältnis zur Körpergröße sehr langen grauen Zehen und Krallen. Sie erlauben Blaustirn-Blatthühnchen über Schwimmpflanzen zu laufen, da er über sie sein Gewicht gleichmäßiger verteilen kann. Die leichteren Männchen können auf Grund ihres geringeren Gewichts dabei weiter als die Weibchen im Schwimmpflanzengürtel vordringen. An der Oberseite ist der Vogel kastanienbraun gefärbt mit schwarzen Flügelspitzen, Augenstreifen und hinteren Nacken. Die Unterseite ist weiß mit einem braunen Bauchfleck. Der blaue Schnabel ist zu einem Stirnschild verlängert.

 

Das Blaustirn-Blatthühnchen lebt in flachen Gewässern mit Oberflächenbewuchs in Afrika südlich der Sahara. Es fehlt in den arideren Regionen im Osten und Südwesten des südlichen Afrikas. Dagegen kommt es in den niederschlagsreicheren Regionen sehr häufig vor. Es fehlt lediglich in der Region des tropischen Regenwaldes.

 

Blaustirn-Blatthühnchen besiedeln sowohl permanente als auch kurzzeitig bestehende Feuchtgebiete. Es nutzt sowohl überflutetes Flachland als auch künstlich angestaute Gewässer. Im Westen Afrikas sowie Zentralafrika besiedelt es auch Reisfelder. Sein bevorzugter Lebensraum weist eine große Zahl von Schwimmpflanzen auf.

 

Mit seinen langen Zehen läuft der Vogel über Schwimmpflanzen und sucht nach Insekten.

 

Blaustirn-Blatthühnchen haben ein polyandrisches Fortpflanzungssystem, bei dem sich dominante Weibchen mit mehreren Männchen paaren. Die Brut und Jungenaufzucht ist anschließend allein Sache der Männchen, während die Weibchen weiter über die Reviergrenzen wachen.

 

Zu Bruten kommt es zu allen Jahreszeiten. In einem schwimmenden Nest werden vier braune Eier mit schwarzen Flecken gelegt und vom Männchen bebrütet. Das Männchen nimmt in der Regel die Brut mit dem dritten Ei auf. Die Küken werden zwischen Flügel und Körper gehudert und notfalls in dieser Weise auch laufend oder fliegend weggetragen. Auch wenn sie ihre Nahrung selbst aufpicken, sind die Küken jedoch darauf angewiesen, dass sie die Nahrung vom Männchen gezeigt bekommen und dass sie in Gemeinschaft mit Altvögeln fressen können. Im Vergleich mit anderen Watvogelarten ist die Entwicklung der Küken sehr langsam. Sie werden von dem männlichen Elternvogel bis zu drei Monate geführt.

 

Das Blaustirn-Blatthühnchen wird von der Weltnaturschutzunion IUCN in der Roten Liste gefährdeter Arten geführt. Die Art ist zwar lokal durch Reduktion und Verlust von Nassgebieten gefährdet; auf Grund der extrem weiten Verbreitung, des stabilen Bestandstrends und der großen Bestandszahlen wird die Art insgesamt aber als nicht gefährdet (Least Concern) beurteilt.

 

(Wikipedia)

am gleichen Tag 1973: Jeder hofft, dass er sie nie braucht, doch jeder ist froh, dass es sie gibt: die Telefonnummern 110 und 112.

 

Sie versprechen sofortige Hilfe im Notfall – seit ihrer Einführung am 23. September 1973.

Wednesday we took a walk around three lakes in our neighbourhood. The lakes are for drinking water supply in case of need for our city of Stuttgart. The water is clean, it is a lovely place, and you can watch always some water birds, insects etc.

Mittwoch waren wir an den 3 Stuttgarter Seen: Bärensee, Neuer See und Pfaffensee. Früher dienten sie zur Wasserversorgung, jetzt nur noch für einen Notfall.

  

Gestern Nacht um 3 Uhr,

um 4 Uhr ging ich schlafen.

 

Um 11 Uhr konnte meine Frau wieder nach Hause

Alle Betten belegt!

Mit wenig Schlaf dann 500 km, nach Pfronten und zurück.

 

ps

 

Zum Glück war die Tagschicht Ärztin eine Kapazität

 

Medikamente schlampig zusammengestellt, haben zu Problemen geführt.

 

Denn drei davon durfte man nicht kombinieren.

 

Jetzt bleibt eines übrig.

●

UKT Tübingen, 17 Kliniken

 

Du musst halt den Schmied antreffen und nicht das Schmiedle, welches noch sein Handwerk nicht beherrscht

 

Ein Titel alleine sagt nichts über Können und Engagement.

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in Nöten

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in einer Notlage

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PS

Bei flickr bist du immer am Lernen:

 

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Die Anforderung an Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit sind deutlich höher als bei stationär betriebenen oder in Landfahrzeugen genutzten Dieselmotoren. Wenn der Antrieb eines Schiffes ausfällt und es keine Fahrt mehr macht, wird das Ruder nicht mehr angeströmt. Das Schiff wird dadurch fast vollständig manövrierunfähig. Bei schwerer See kann sich das Schiff quer legen und gerät unter Umständen in Seenot. Es entstehen hohe Kosten für Bergung und verdorbene/verspätete Ladung bis hin zum Totalverlust des Schiffes.

Es wird großer Wert auf eine lange Lebensdauer gelegt, um langfristig die Betriebskosten (engl. Total Cost of Ownership) zu minimieren. Darüber hinaus sind Reparaturen oder gar der Austausch der Maschine mit erheblichem Aufwand verbunden, wie der Demontage von Aufbauten, das Öffnen von darüberliegenden Decks oder der Bordwand. Dies führt wiederum zu langen Dockzeiten, während derer das Schiff nicht zur Verfügung steht.

Ein Seeschiff muss eine hohe Dauerleistung erbringen können, das heißt, auch lange Strecken bei voller Fahrt überstehen können.

Ein geringer Kraftstoffverbrauch ist wichtig, da die gestiegenen Rohölpreise auch die Preise für Schweröl deutlich haben steigen lassen. Heutige Schiffsdieselmotoren erreichen spezifische Verbräuche von weniger als 180 g/kWh.

Ein Trend zu „Dual-Fuel-Motoren“ (Diesel und Erdgas) ist feststellbar, da Erdgas tendenziell billiger ist als HFO. Dual-Fuel-Motoren erreichen jedoch nie so günstige Verbrauchswerte wie Single-Fuel-Motoren.

Ein hoher Automationsgrad ist heute Stand der Technik. Schiffsmotoren werden zunehmend im wachfreien Betrieb gefahren, so dass Alarme und andere Ereignisse elektronisch verarbeitet und dem wachhabenden Offizier bzw. Maschinisten in geeigneter Weise übermittelt werden müssen. Im Gefahrenfall stellt sich die Maschine automatisch ab bzw. reduziert die Last. Allerdings können Alarme und Stopps auch ignoriert werden, wenn die Situation es erfordert (Schiff vor Maschine/Override).[1] Außerdem sind Schiffsmotoren-Anlagen meist schwarzstartfähig, wobei zumindest ein Dieselgenerator im Notfall auch komplett manuell gestartet werden kann, so dass dann auch wieder Hilfsenergie zum Betrieb des Hauptmotors verfügbar ist.

Bei Innenbordmotoren von Booten, insbesondere von Segelbooten, kommen heute selbst bei sehr kleiner Leistung fast ausschließlich Dieselmotoren zum Einsatz, weil der Dieselkraftstoff im Gegensatz zum Motorenbenzin keine giftigen Dämpfe bildet, die sich in der Schiffsschale verteilen können und beim Anlassen eine Explosionsgefahr darstellen. Motorräume von Schiffen mit Benzinmotoren müssen aufwendig mit Entlüftungsgebläsen ausgerüstet werden, die auch vor dem Motorstart angelassen werden müssen. Für Dieselmotoren gelten diese Vorschriften nicht, sie sind daher – abgesehen von einem kurzen Vorglühen – jederzeit startbereit.

Wikipedia

 

EU- und BRD-Faschisten bereiten Angriffskrieg gegen Russland vor

 

13.09.2026, southfront.press/winter-is-coming-europe-sets-the-clock-f...

 

Europa (EU) blufft nicht und hat den Zeitplan nicht länger geheim gehalten. Im Juni probten seine Soldaten im Suwalki-Korridor; im Juli ermächtigte die NATO die Piloten, die den baltischen Luftraum überwachen, ohne Rücksprache mit den jeweiligen Hauptstädten zu feuern; und im September trafen 1.500 britische und französische Soldaten in Polen ein, um den Vormarsch einer Armee nach Osten zu üben. Im Oktober und November werden rund dreißig Staaten den tatsächlichen Einsatz dieser Armee proben. Putin hat ihnen nun unmissverständlich klargemacht, was das bedeuten würde: Krieg mit Russland.

 

(Macrons Kalender, nicht Moskaus: Die „Koalition der Willigen“ probt mit ihren multinationalen Truppen im Oktober und November 2026 in Polen.)

 

Der Mann aus Langley

 

Am 25. August flog eine C-17 der US-Luftwaffe von Riga nach Wnukowo mit CIA-Direktor John Ratcliffe an Bord – dem ersten amerikanischen Geheimdienstchef in Moskau seit Kriegsbeginn. Er traf sich mit Vertretern der Streitkräfte, nicht mit dem Kreml, und reiste noch am selben Tag ab. Putins Pressesprecher Dmitri Peskow sprach von „Kontakten im Rahmen der Geheimdiensttätigkeit“, während Trump den Vorgang als Routine bezeichnete und anschließend jegliche Warnung abstritt.

 

Washingtons eigene Presse konnte nicht einmal einen einzigen Artikel über den Vorfall veröffentlichen. Das Wall Street Journal und CBS berichteten, er sei gekommen, um Moskau vor einem Angriff auf die NATO zu warnen. Politico grenzte das Ziel auf die baltischen Staaten ein, andere fügten Polen und Großbritannien hinzu. Russische Militäranalysten hielten diese Version für unglaubwürdig und schlussfolgerten, er habe Vorschläge zur Ukraine mitgebracht, die zu heikel für eine Telefonleitung seien. Ukrainische Kommentatoren interpretierten die Reise als Eskalationsmanagement. Die einfachste Erklärung passt zu allen Fakten: Geheimdienstchefs fliegen nicht 6.000 Kilometer, um eine Aussage zu wiederholen, die ihr eigener Präsident zwei Tage später widerruft. Ratcliffe überbrachte keine Drohung. Er warnte vor einem Brand, den Washingtons europäische Verbündete vorbereiten.

Ein Tag vor Ort, kein Treffen mit Putin, drei sich gegenseitig ausschließende Erklärungen aus Washington

 

Eine Rampe, kein Gerücht

 

Über Absichten lässt sich streiten, über Kalender nicht. Ordnet man die diesjährigen europäischen Spiele chronologisch an, wirken sie nicht mehr wie Routineübungen, sondern wie eine Rampe.

 

Vom 16. bis 26. Juni führten Litauen, Polen und Frankreich die Übung „Tapferes Schwein 2026“ im Suwalki-Korridor durch, dem schmalen Streifen zwischen Kaliningrad und Belarus. Rund 6.500 polnische Soldaten, über 1.800 Litauer und eine französische Komponente nahmen daran teil. Die erklärte Aufgabe war die Verteidigung des Korridors.

 

8. Juli. Auf dem NATO-Gipfel in Ankara wurde die baltische Luftraumüberwachung in eine vollwertige Luftverteidigungsmission umgewandelt. Die Einsatzbefugnis wurde von den nationalen Hauptstädten an SACEUR übertragen, und der Abschuss einer Drohne im Luftraum der Verbündeten erfordert keine politische Konsultation mehr.

 

Am 2. September begannen neue litauische Manöver mit 2.500 Soldaten und 500 Fahrzeugen, bei denen Offensivoperationen und Drohnenangriffe über große Entfernungen geübt wurden, während Warschau weiterhin Beton für den „Ostschild“ entlang der Grenze zu Kaliningrad goss.

 

Am 4. September vereinbarten in Paris 26 Staaten der „Koalition der Willigen“, die Sicherheit der Ukraine, einschließlich der Truppen auf ukrainischem Boden, zu gewährleisten. Am selben Tag startete Moldau gemeinsam mit der rumänischen Armee und der Nationalgarde von North Carolina die Operation „Feuerschild 2026“.

 

Am 10. September schloss Polen den Luftraum über seinen östlichen Woiwodschaften vom Boden aufwärts mit der Sperrzone EP R134, die für drei Monate gültig ist.

 

Im Oktober und November führt die Koalition ihre ersten großangelegten Übungen in Polen durch und testet dabei den Einsatz ihrer multinationalen Streitkräfte in der Ukraine zu Land, zu Wasser und in der Luft. Ein Vorauskommando von 1.500 britischen und französischen Soldaten befindet sich bereits vor Ort. Warschau erklärt, die Übung diene der Verlegung von Streitkräften in großem Umfang – ein Aspekt jeder Invasion, der über deren Erfolg entscheidet.

 

Als Liste gelesen, sind dies unabhängige Nachrichten. In der richtigen Reihenfolge betrachtet, ergeben sie die Standardoperationsreihenfolge: Geländeübung, Senkung der Auslöseschwelle, Reduzierung der politischen Kontrolle, Sicherung des Luftraums und anschließender Truppentransport. Die Flugverbotszone über Ostpolen endet genau mit dem Ende der Übungen.

 

Der russische Geheimdienst interpretiert die Lage ebenso. Am 4. September erklärte SWR-Direktor Sergei Naryschkin, die NATO habe „eine ganze Reihe von Übungen zur Simulation einer Blockadeoperation im Gebiet Kaliningrad“ durchgeführt, das Baltikum werde massiv militarisiert und europäische Soldaten seien bereits „praktisch in voller Stärke“ an der Front. Er fügte die Erklärung für den Zeitpunkt hinzu: Das NATO-Hauptquartier habe beide Seiten abgewogen und sei zu dem Schluss gekommen, dass die kostengünstigste Methode zur Eindämmung Russlands darin bestehe, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen. Damit bleibt eine Frage für den Herbst offen: Was geschieht, wenn der Krieg ohne sie endet, weil die ukrainische Front zusammenbricht?

  

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Wo der Schlag fallen würde

 

Brüssel veröffentlicht keinen Plan, also übernimmt die Geografie diese Aufgabe. Die erste Achse ist Kaliningrad: Man kappt den Suwalki-Korridor, sperrt die Ostsee für russische Schiffe unter dem Vorwand der „Schattenflotte“ – und schon hat man eine Amputation im Gewand der Strafverfolgung. Die zweite Achse ist der Nordwesten, St. Petersburg und Karelien – eine Option, die nur existiert, weil Finnland dem Bündnis 1.340 Kilometer neue Grenze verschafft hat. Die dritte und am wenigsten greifbare Achse ist Transnistrien, wo 200.000 russische Staatsbürger und ein kleines Friedenskontingent ohne Landkorridor und Luftbrücke neben einer Regierung leben, die seit zwei Jahren mit Rumänen und Amerikanern Bohrübungen durchführt.

 

Dann kommt der Teil, den in Paris und Berlin niemand ausspricht. Die drei baltischen Republiken sind die eifrigsten Kämpfer auf dem Kontinent. Sie fordern mehr Truppen, mehr Sanktionen und mehr Waffen für Kiew und richten jedes Manöver aus, das das Bündnis ansetzen kann. Die Geografie entscheidet dann, wohin diese Begeisterung führt. Eine europäische Offensive gegen Kaliningrad oder in Richtung St. Petersburg kann nur von ihrem Territorium aus beginnen: den Flugplätzen in Šiauliai und Amari, den Radaranlagen an der lettischen Grenze, den Eisenbahnknotenpunkten in Suwalki, den Häfen von Klaipėda, Riga und Tallinn. Wer von dort aus feuert, macht dieses Gebiet zum Ziel.

 

Die Antwort auf einen Krieg, der in Paris, Berlin und Warschau begonnen hat, würde also in Vilnius, Riga und Tallinn eintreffen, denn dort befinden sich die Ausgangspunkte. Die drei Republiken zählen zusammen sechs Millionen Einwohner, verfügen über keine strategische Tiefe und besitzen kein einziges Kampfflugzeug; seit Juli wird sogar ihr Luftraum von alliierten Flugzeugen verteidigt, die Befehle von SACEUR und nicht von ihren eigenen Regierungen erhalten. In den großen westlichen Hauptstädten ist dies kein Fehler im Plan, sondern dessen Reiz: Die lautstärksten Kriegstreiber Europas sind auch die billigsten zu verlieren. Die Balten glauben, sie seien die Vorhut im kommenden Krieg gegen Russland. In der in Paris und Berlin geführten Bilanz sind sie der Puffer, der Zünder, so weit wie möglich vom Zünder entfernt.

  

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Warum sie nicht aufhören können

 

Das Motiv ist nicht Ideologie, sondern eine Bilanz, die nicht mehr im Gleichgewicht ist. Am 10. September überschritt der europäische Gaspreis die Marke von 1.000 US-Dollar pro tausend Kubikmeter – ein Niveau, das seit 2022 nicht mehr erreicht wurde. Umgerechnet auf amerikanische Standards entspricht das etwa 28 US-Dollar pro MMBtu, verglichen mit unter 3 US-Dollar am Henry Hub. Dasselbe Molekül, fast der zehnfache Preis – und keine Fabrik kann diese Preisdifferenz lange überstehen. Die Lagerbestände befinden sich auf einem Rekordtief für diese Saison, der Iran-Krieg hat die weltweiten LNG-Lieferungen nach Asien gelenkt, Banken rechnen bereits mit einem kälteren und teureren Dezember, und die IEA rät Regierungen nun zum Aufbau von Notfallreserven – was im Klartext bedeutet: Wir könnten diesen Winter nicht genug Gas haben.

 

Der Ausweg liegt in der Technik, nicht in der Metaphysik. Stellt man die Transitverbindungen wieder her, erlangt die europäische Industrie innerhalb einer Heizperiode ihre Wettbewerbsfähigkeit zurück. Ungarn und die Slowakei sprechen es offen aus, deutsche Industrielle hinter vorgehaltener Hand, und Sachsens Kretschmer spricht es öffentlich aus und wird für seine Ehrlichkeit bestraft. Doch für die Machthaber in Brüssel, Berlin und Paris öffnet sich diese Tür zum Galgen, denn die Wiederinbetriebnahme der Leitungen bedeutet, dass vier Jahre Deindustrialisierung nichts gebracht haben und liefert AfD und RN ihr perfektes Wahlplakat. Berlins Kanzler liegt in den Umfragen unter den Politikern seines Landes auf dem letzten Platz und verspricht dennoch, Deutschland „wieder“ zur führenden Militärmacht Europas zu machen. Paris hat keine Mehrheit und einen brennenden Schuldenberg, Warschau muss seine Armee rechtfertigen, und alle drei haben erkannt, dass der Krieg bietet, was der Frieden nicht bietet: Notstandsgesetze, Kriegsbudgets, eine zum Schweigen gebrachte Opposition und einen Sündenbock für die Gasrechnung.

  

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Die Uhr steht in Saporischschja

 

Brüssel bestimmt diesen Zeitpunkt nicht, sondern die Front. Konstantinowka, der Schlüssel zu Slawjansk und Kramatorsk, fiel Anfang Juli, und bereits im September sprach selbst CNN davon, dass der ukrainische Festungsgürtel im Donbass auseinanderfalle. Zehn weitere Ortschaften wechselten in der ersten Septemberwoche den Besitzer, und der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow meldete einen 435 Quadratkilometer großen Kessel nördlich von Charkow mit bis zu zweitausend ukrainischen Soldaten darin. Putin fasste die Lage am 1. September in Bischkek so zusammen: Die Armee rückt nicht nur vor, sie erhöht das Tempo.

 

Orechow dient als Testfall. Russische Einheiten kämpfen in der Stadt und halten den Großteil davon, die Grenzübergänge dahinter sind zerstört, und die Häfen werden Nacht für Nacht dem Erdboden gleichgemacht, von den Terminals in Mykolajiw bis zu den Schiffen, die sich Odessa nähern. Kiew führt weiterhin Gegenangriffe bei Lyman durch, und nicht jede russische Behauptung ist zutreffend: Die gemeldete Einnahme von Swjatogorsk wurde widerlegt, als sich ein ukrainischer General auf dem zentralen Platz der Stadt filmte. Das ändert das Tempo, nicht die Richtung.

 

Wenn die Saporischschja-Linie fällt, verläuft die Route entlang der Küste nach Mykolajiw und Odessa, und innerhalb weniger Monate könnte Europa keine ukrainische Armee mehr haben, hinter der es sich verstecken kann. Ein Generalstab aus Stellvertretern gibt entweder nach oder eröffnet eine eigene Front.

  

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Wie ein kurzer Krieg aussieht

 

Moskau hat die diplomatische Verpackung fallen gelassen. Beim BRICS-Gipfel in Neu-Delhi am 11. September, eine Woche nach Paris, sagte Putin Klartext: „Jetzt sagen sie, sie denken darüber nach, wie sie Truppen auf ukrainisches Territorium verlegen können. Das bedeutet Krieg mit Russland.“ Peskow fügte am nächsten Tag den operativen Anstrich hinzu: Es handele sich nicht um eine rote Linie, sondern um eine Position. Eine rote Linie könne man stillschweigend zurücknehmen, eine Position nicht.

 

Der russische Außenminister Lawrow hatte drei Tage zuvor die gleiche Formel wiederholt: Russland werde Europa niemals angreifen, „aber wenn sie uns angreifen, wird es ein grundlegend anderer Krieg sein, und er wird sehr kurz sein“. Am 12. September eröffnete Belarus gemeinsame Atomübungen mit Russland; die Oreschnik-Rakete ist dort seit Dezember im Einsatz. Russland werde den Krieg gegen die Ukraine nicht zweimal führen, sondern den Krieg, für den sein Arsenal gebaut wurde.

 

In den ersten sechs Stunden fallen die Startrampen unter Iskander-M, Kinzhal und Kalibr aus: Šiauliai, Lielvarde und Amari, die Luftbrücke Rzeszów, die Häfen Klaipėda, Riga und Tallinn, die Suwalki-Knotenpunkte. Die NATO hat ihre gesamte Ostflanke innerhalb der Flugzeit von Oreschnik auf wenige Knotenpunkte konzentriert.

Tag 1 bis 3. Führung und Energieversorgung: Hauptquartier, Satellitenbodenstationen, Knotenpunkte der Ramstein-Klasse, Transformatorenparks, LNG-Terminals. Keine Redundanz, keine Ersatzteile.

Tag 3 bis 10. Die Ostsee wird gesperrt, ebenso die Kabel und Pipelines, die Europas Daten, Strom und Gas transportieren. Eine Minenwarnung richtet mehr Schaden an als ein Raketenangriff.

Die nukleare Eskalationsstufe. Gemäß der Doktrin von 2024 gilt ein Angriff eines Nichtnuklearstaates mit Unterstützung von Atommächten als gemeinsamer Angriff, und Belarus fällt unter diese Kategorie. Brüssel setzt darauf, dass diese Eskalationsstufe über Vilnius und nicht über Paris erreicht wird.

Deshalb kann Moskau ruhig sprechen. Die Bundeswehr zählt rund 187.000 Mann, und das Expeditionskorps der Koalition strebt noch immer eine Stärke von 10.000 Mann an, während Russland eine halbe Million Soldaten im Einsatz hat, die vier Jahre Kampferfahrung besitzen und deren Kriegswirtschaft bereits läuft.

  

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Der Winter naht

 

Der naheliegende Einwand verdient eine Antwort. Das Ganze könnte inszeniert sein: eine Demonstration, um Moskau einzuschüchtern, Kiew zu beruhigen und die Budgets des nächsten Jahres zu rechtfertigen. Zugegeben. Doch eine Demonstration wirkt vor Publikum, während die Vorbereitung eine Basis bildet, und eine Demonstration braucht keine Vorausabteilung in Polen zwei Monate vor dem ersten Schnee.

 

Hier also der Test, und jeder Leser kann ihn im Oktober selbst durchführen. Übungen hinterlassen Poster. Vorbereitung hinterlässt logistische Spuren.

 

Krankenhäuser und Blutspenden. Achten Sie auf medizinische Einheiten, die östlich der Weichsel verlegt werden, und auf die nationalen Blutspendedienste, die stillschweigend um Reserven bitten. Für die Proben wird kein Plasma benötigt.

 

Versicherung und Fracht. Kriegsrisikoprämien für Ostseehäfen und Kaskoraten ab Klaipeda und Danzig. Versicherer kalkulieren ihre Absichten Wochen vor der offiziellen Bekanntgabe durch die Regierungen.

 

Luftraum. Polens dreimonatige Sperrzone ist das eine. Eine zweite Ebene lang andauernder Beschränkungen um Suwalki, Rzeszów und die litauische Grenze ist etwas anderes.

 

Munition. Notfall-Rahmenverträge, Granatenlieferungen vorgezogen, Lagerbestände von West nach Ost verlagert.

 

Urlaub und Reservisten. Herbsturlaub in der Bundeswehr gestrichen, Reservisten einberufen, zivile Lastwagen und Eisenbahnwaggons beschlagnahmt.

 

Zwei von fünf im Oktober, und die Übung hat ein Rückgrat. Vier, und sie hat einen Plan. Keine, und Europa schrie nur – was die beste Nachricht des Jahres wäre.

 

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9 Kommentare

Älteste

Benedetto

Benedetto

vor 13 Stunden

Distruggete tutto fate come fecero a dresda.

 

0

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Moshe Dayan

Moshe Dayan

vor 12 Stunden

Die einzige in den europäischen politischen Kreisen, die kein Eunuch ist, ist die weibliche Vorsitzende der AFD-Partei, die mit einer Frau verheiratet ist und größere Hoden hat als alle ihre Männer zusammen.

 

14

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Drache von Bosnien

Drache von Bosnien

Antwort an Moshe Dayan

vor 4 Stunden

Wenn man über Weidel spricht, ist sie eine Marionette und schizophren.

Nachdem sie Merkel beseitigt hatten, zwangen sie Deutschland mit Waffengewalt zur Kapitulation, genau wie sie es mit Frankreich getan hatten, als Jacques Chirac und Dominic de Vilpane keine Truppen in den Irak schicken wollten. Daher teilten sie das Schicksal von Angela.

 

1

Antwort

kotromanisch

kotromanisch

Antwort an Moshe Dayan

vor 30 Minuten

Weidel liebt Israel. Um die Wahl zu gewinnen, darf sie prorussisch sein. Genau wie Obama von Veränderung sprach und nichts hielt. Es ist immer wieder dasselbe Schema. Die AFD hatte zu viel Raum in den Medien, um nicht zur kontrollierten Opposition zu werden. Sie ist der Hammer, der das Sozialsystem und die Arbeitnehmerrechte zugunsten der Reichen zerstören und die Schuld für die Rückwanderung auf sich nehmen wird.

 

0

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R. Ambrose Raven

R. Ambrose Raven

vor 11 Stunden

Nun, der menschlichen Torheit sind keine Grenzen gesetzt, insbesondere derjenigen mächtiger Leute, die es gewohnt sind, Rechte und Grenzen mit Verachtung zu missachten. Die wahrscheinlichsten Folgen wären die weitere Vergrößerung Russlands und die ethnische Säuberung der baltischen Republiken, verstärkt durch die Massenauswanderung von Ukrainern im kommenden europäischen Winter.

 

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Antwort

Anonym

Anonym

vor 11 Stunden

Jede Aggression der EU muss unverzüglich mit Atomschlägen beantwortet werden.

Der Gedanke an einen konventionellen Krieg zwischen Russland und der NATO darf nicht toleriert werden. Putin hat dies 2022 deutlich gemacht, aber es muss erneut bekräftigt werden.

Keine begrenzten Angriffe auf dem Schlachtfeld, sondern ein umfassender Atomangriff gegen alle feindlichen Ziele.

Nur diese klare und unmissverständliche Botschaft kann diesen Wahnsinn verhindern.

 

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kotromanisch

kotromanisch

Antwort an Anonym

vor 28 Minuten

China hat der Welt öffentlich mitgeteilt, dass Russland aufgefordert wird, die Atomwaffenlieferungen einzustellen, falls es keine mehr gibt. Das ist nicht nett und trägt nicht dazu bei, den EU-Wahnsinn zu verhindern, aber so ist es nun mal.

 

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Conan M

Conan M

vor 11 Stunden

Äh… nun ja, wenn Lord Raglan, auch bekannt als Großbritanniens Waterloo, heute noch lebte, wäre das vergleichbar mit dem Angriff der leichten Brigaden, nur diesmal mit RS-28- und RSM-56-Waffen! Viel Glück, Westeuropa und Nordamerika, bei eurem Untergang!

 

Zuletzt bearbeitet vor 11 Stunden von Conan M

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Britische Atomwaffen in Litauen

Britische Atomwaffen in Litauen

vor 9 Stunden

Die Briten planen, einen Teil ihrer Atomwaffen nach Litauen zu verlegen.

Litauen trifft derzeit, wie vielfach berichtet wurde, rechtliche Vorkehrungen, um diese Waffen in Empfang zu nehmen. Auch die atomwaffenfähige Storm Shadow, die gegen Russland getestet wurde, wird verlegt.

Gefährliche Zeiten.

 

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Drache von Bosnien

Drache von Bosnien

Antwort auf britische Atomwaffen in Litauen

vor 4 Stunden

Verdammt ja!

 

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Peter Jennings

Peter Jennings

vor 9 Stunden

Die US-Regierung und ihre NATO-Jünger benehmen sich wie ein Tyrann. Tyson sagte einmal, jeder habe einen Plan, bis er einen Schlag ins Gesicht bekommt. Ich frage mich, wie viele NATO-Jünger noch kämpfen wollen, wenn sie sehen, wie einer der Ihren Prügel bezieht. Normalerweise verstummen dann die Lautesten und gehen nach Hause. Die USA und die EU haben ihre Wirtschaft ruiniert und sind keine ernstzunehmende Kampfmacht mehr. Das weiß doch jeder.

 

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Drache von Bosnien

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vor 4 Stunden

Sie haben ihre wirtschaftliche Lage ruiniert.

 

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Jüdischer Gigolo für slawische Witwen

Jüdischer Gigolo für slawische Witwen

vor 9 Stunden

Erinnert ihr euch an die kriegsbeendende „große russische Winteroffensive“ in den Jahren 2022…2023…2024…2025…2026…?

 

hehehe!

 

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Slavonac

Slavonac

vor 8 Stunden

Die westeuropäische Bevölkerung wird ins Verderben geführt und schläft noch immer. Gebt Russland hinterher nicht die Schuld. Das alles ist eurer verräterischen Führung und dem WEF (einer Tarnorganisation von Soros/Rothschild) zu verdanken.

 

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kotromanisch

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vor 27 Minuten

Die Frage ist, wer kämpft? Natürlich planen sie die Wehrpflicht, aber planen sie auch eine Verstaatlichung der EU? Ist das der Grund, warum sich Al-Qaida hier niedergelassen hat, um das ASOV Europas zu werden?

 

Zuletzt bearbeitet vor 26 Minuten von kotromanic

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Shlomo Homostein

Shlomo Homostein

vor 1 Stunde

Joo war mit muslimischem Sperma in unseren Anus gepumpt, viele hebräische Krankheiten

 

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kotromanisch

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vor 32 Minuten

Das klingt idiotisch. Die EU müsste Rumänien lediglich erlauben, in Moldawien einzumarschieren und dort unter weltweiter Medienblockade die Russen zu töten. Russland würde davon erfahren, der Rest der Welt würde es als russische Lüge abtun. Putin hätte dann die Wahl, entweder schnell durch die Ukraine vorzurücken oder die Russen in Moldawien aufzugeben.

Solange Russland nicht mit einer Rakete mit westlicher Flagge angegriffen wird, wird Putin Vergeltungsmaßnahmen verweigern.

 

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ANALYSE#BELARUS #CHINA 13.09.2026 - 2342 Aufrufe

 

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Der Winter naht: Europa stellt die Uhr für einen Krieg mit Russland.

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Europa blufft nicht und hat den Zeitplan nicht länger geheim gehalten. Im Juni probten seine Soldaten im Suwalki-Korridor; im Juli ermächtigte die NATO die Piloten, die den baltischen Luftraum überwachen, ohne Rücksprache mit den jeweiligen Hauptstädten zu feuern; und im September trafen 1.500 britische und französische Soldaten in Polen ein, um den Vormarsch einer Armee nach Osten zu üben. Im Oktober und November werden rund dreißig Staaten den tatsächlichen Einsatz dieser Armee proben. Putin hat ihnen nun unmissverständlich klargemacht, was das bedeuten würde: Krieg mit Russland.

  

Macrons Kalender, nicht Moskaus: Die „Koalition der Willigen“ probt ihre multinationale Truppe Ukraine im Oktober und November 2026 in Polen.

 

Der Mann aus Langley

 

Am 25. August flog eine C-17 der US-Luftwaffe von Riga nach Wnukowo mit CIA-Direktor John Ratcliffe an Bord – dem ersten amerikanischen Geheimdienstchef in Moskau seit Kriegsbeginn. Er traf sich mit Vertretern der Streitkräfte, nicht mit dem Kreml, und reiste noch am selben Tag ab. Putins Pressesprecher Dmitri Peskow sprach von „Kontakten im Rahmen der Geheimdiensttätigkeit“, während Trump den Vorgang als Routine bezeichnete und anschließend jegliche Warnung abstritt.

 

Washingtons eigene Presse konnte nicht einmal einen einzigen Artikel über den Vorfall veröffentlichen. Das Wall Street Journal und CBS berichteten, er sei gekommen, um Moskau vor einem Angriff auf die NATO zu warnen. Politico grenzte das Ziel auf die baltischen Staaten ein, andere fügten Polen und Großbritannien hinzu. Russische Militäranalysten hielten diese Version für unglaubwürdig und schlussfolgerten, er habe Vorschläge zur Ukraine mitgebracht, die zu heikel für eine Telefonleitung seien. Ukrainische Kommentatoren interpretierten die Reise als Eskalationsmanagement. Die einfachste Erklärung passt zu allen Fakten: Geheimdienstchefs fliegen nicht 6.000 Kilometer, um eine Aussage zu wiederholen, die ihr eigener Präsident zwei Tage später widerruft. Ratcliffe überbrachte keine Drohung. Er warnte vor einem Brand, den Washingtons europäische Verbündete vorbereiten.

  

Ein Tag vor Ort, kein Treffen mit Putin, drei sich gegenseitig ausschließende Erklärungen aus Washington

 

Eine Rampe, kein Gerücht

 

Über Absichten lässt sich streiten, über Kalender nicht. Ordnet man die diesjährigen europäischen Spiele chronologisch an, wirken sie nicht mehr wie Routineübungen, sondern wie eine Rampe.

 

Vom 16. bis 26. Juni führten Litauen, Polen und Frankreich die Übung „Tapferes Schwein 2026“ im Suwalki-Korridor durch, dem schmalen Streifen zwischen Kaliningrad und Belarus. Rund 6.500 polnische Soldaten, über 1.800 Litauer und eine französische Komponente nahmen daran teil. Die erklärte Aufgabe war die Verteidigung des Korridors.

 

8. Juli. Auf dem NATO-Gipfel in Ankara wurde die baltische Luftraumüberwachung in eine vollwertige Luftverteidigungsmission umgewandelt. Die Einsatzbefugnis wurde von den nationalen Hauptstädten an SACEUR übertragen, und der Abschuss einer Drohne im Luftraum der Verbündeten erfordert keine politische Konsultation mehr.

 

Am 2. September begannen neue litauische Manöver mit 2.500 Soldaten und 500 Fahrzeugen, bei denen Offensivoperationen und Drohnenangriffe über große Entfernungen geübt wurden, während Warschau weiterhin Beton für den „Ostschild“ entlang der Grenze zu Kaliningrad goss.

 

Am 4. September vereinbarten in Paris 26 Staaten der „Koalition der Willigen“, die Sicherheit der Ukraine, einschließlich der Truppen auf ukrainischem Boden, zu gewährleisten. Am selben Tag startete Moldau gemeinsam mit der rumänischen Armee und der Nationalgarde von North Carolina die Operation „Feuerschild 2026“.

 

Am 10. September schloss Polen den Luftraum über seinen östlichen Woiwodschaften vom Boden aufwärts mit der Sperrzone EP R134, die für drei Monate gültig ist.

 

Im Oktober und November führt die Koalition ihre ersten großangelegten Übungen in Polen durch und testet dabei den Einsatz ihrer multinationalen Streitkräfte in der Ukraine zu Land, zu Wasser und in der Luft. Ein Vorauskommando von 1.500 britischen und französischen Soldaten befindet sich bereits vor Ort. Warschau erklärt, die Übung diene der Verlegung von Streitkräften in großem Umfang – ein Aspekt jeder Invasion, der über deren Erfolg entscheidet.

 

Als Liste gelesen, sind dies unabhängige Nachrichten. In der richtigen Reihenfolge betrachtet, ergeben sie die Standardoperationsreihenfolge: Geländeübung, Senkung der Auslöseschwelle, Reduzierung der politischen Kontrolle, Sicherung des Luftraums und anschließender Truppentransport. Die Flugverbotszone über Ostpolen endet genau mit dem Ende der Übungen.

 

Der russische Geheimdienst interpretiert die Lage ebenso. Am 4. September erklärte SWR-Direktor Sergei Naryschkin, die NATO habe „eine ganze Reihe von Übungen zur Simulation einer Blockadeoperation im Gebiet Kaliningrad“ durchgeführt, das Baltikum werde massiv militarisiert und europäische Soldaten seien bereits „praktisch in voller Stärke“ an der Front. Er fügte die Erklärung für den Zeitpunkt hinzu: Das NATO-Hauptquartier habe beide Seiten abgewogen und sei zu dem Schluss gekommen, dass die kostengünstigste Methode zur Eindämmung Russlands darin bestehe, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen. Damit bleibt eine Frage für den Herbst offen: Was geschieht, wenn der Krieg ohne sie endet, weil die ukrainische Front zusammenbricht?

  

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Wo der Schlag fallen würde

 

Brüssel veröffentlicht keinen Plan, also übernimmt die Geografie diese Aufgabe. Die erste Achse ist Kaliningrad: Man kappt den Suwalki-Korridor, sperrt die Ostsee für russische Schiffe unter dem Vorwand der „Schattenflotte“ – und schon hat man eine Amputation im Gewand der Strafverfolgung. Die zweite Achse ist der Nordwesten, St. Petersburg und Karelien – eine Option, die nur existiert, weil Finnland dem Bündnis 1.340 Kilometer neue Grenze verschafft hat. Die dritte und am wenigsten greifbare Achse ist Transnistrien, wo 200.000 russische Staatsbürger und ein kleines Friedenskontingent ohne Landkorridor und Luftbrücke neben einer Regierung leben, die seit zwei Jahren mit Rumänen und Amerikanern Bohrübungen durchführt.

 

Dann kommt der Teil, den in Paris und Berlin niemand ausspricht. Die drei baltischen Republiken sind die eifrigsten Kämpfer auf dem Kontinent. Sie fordern mehr Truppen, mehr Sanktionen und mehr Waffen für Kiew und richten jedes Manöver aus, das das Bündnis ansetzen kann. Die Geografie entscheidet dann, wohin diese Begeisterung führt. Eine europäische Offensive gegen Kaliningrad oder in Richtung St. Petersburg kann nur von ihrem Territorium aus beginnen: den Flugplätzen in Šiauliai und Amari, den Radaranlagen an der lettischen Grenze, den Eisenbahnknotenpunkten in Suwalki, den Häfen von Klaipėda, Riga und Tallinn. Wer von dort aus feuert, macht dieses Gebiet zum Ziel.

 

Die Antwort auf einen Krieg, der in Paris, Berlin und Warschau begonnen hat, würde also in Vilnius, Riga und Tallinn eintreffen, denn dort befinden sich die Ausgangspunkte. Die drei Republiken zählen zusammen sechs Millionen Einwohner, verfügen über keine strategische Tiefe und besitzen kein einziges Kampfflugzeug; seit Juli wird sogar ihr Luftraum von alliierten Flugzeugen verteidigt, die Befehle von SACEUR und nicht von ihren eigenen Regierungen erhalten. In den großen westlichen Hauptstädten ist dies kein Fehler im Plan, sondern dessen Reiz: Die lautstärksten Kriegstreiber Europas sind auch die billigsten zu verlieren. Die Balten glauben, sie seien die Vorhut im kommenden Krieg gegen Russland. In der in Paris und Berlin geführten Bilanz sind sie der Puffer, der Zünder, so weit wie möglich vom Zünder entfernt.

  

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Warum sie nicht aufhören können

 

Das Motiv ist nicht Ideologie, sondern eine Bilanz, die nicht mehr im Gleichgewicht ist. Am 10. September überschritt der europäische Gaspreis die Marke von 1.000 US-Dollar pro tausend Kubikmeter – ein Niveau, das seit 2022 nicht mehr erreicht wurde. Umgerechnet auf amerikanische Standards entspricht das etwa 28 US-Dollar pro MMBtu, verglichen mit unter 3 US-Dollar am Henry Hub. Dasselbe Molekül, fast der zehnfache Preis – und keine Fabrik kann diese Preisdifferenz lange überstehen. Die Lagerbestände befinden sich auf einem Rekordtief für diese Saison, der Iran-Krieg hat die weltweiten LNG-Lieferungen nach Asien gelenkt, Banken rechnen bereits mit einem kälteren und teureren Dezember, und die IEA rät Regierungen nun zum Aufbau von Notfallreserven – was im Klartext bedeutet: Wir könnten diesen Winter nicht genug Gas haben.

 

Der Ausweg liegt in der Technik, nicht in der Metaphysik. Stellt man die Transitverbindungen wieder her, erlangt die europäische Industrie innerhalb einer Heizperiode ihre Wettbewerbsfähigkeit zurück. Ungarn und die Slowakei sprechen es offen aus, deutsche Industrielle hinter vorgehaltener Hand, und Sachsens Kretschmer spricht es öffentlich aus und wird für seine Ehrlichkeit bestraft. Doch für die Machthaber in Brüssel, Berlin und Paris öffnet sich diese Tür zum Galgen, denn die Wiederinbetriebnahme der Leitungen bedeutet, dass vier Jahre Deindustrialisierung nichts gebracht haben und liefert AfD und RN ihr perfektes Wahlplakat. Berlins Kanzler liegt in den Umfragen unter den Politikern seines Landes auf dem letzten Platz und verspricht dennoch, Deutschland „wieder“ zur führenden Militärmacht Europas zu machen. Paris hat keine Mehrheit und einen brennenden Schuldenberg, Warschau muss seine Armee rechtfertigen, und alle drei haben erkannt, dass der Krieg bietet, was der Frieden nicht bietet: Notstandsgesetze, Kriegsbudgets, eine zum Schweigen gebrachte Opposition und einen Sündenbock für die Gasrechnung.

  

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Die Uhr steht in Saporischschja

 

Brüssel bestimmt diesen Zeitpunkt nicht, sondern die Front. Konstantinowka, der Schlüssel zu Slawjansk und Kramatorsk, fiel Anfang Juli, und bereits im September sprach selbst CNN davon, dass der ukrainische Festungsgürtel im Donbass auseinanderfalle. Zehn weitere Ortschaften wechselten in der ersten Septemberwoche den Besitzer, und der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow meldete einen 435 Quadratkilometer großen Kessel nördlich von Charkow mit bis zu zweitausend ukrainischen Soldaten darin. Putin fasste die Lage am 1. September in Bischkek so zusammen: Die Armee rückt nicht nur vor, sie erhöht das Tempo.

 

Orechow dient als Testfall. Russische Einheiten kämpfen in der Stadt und halten den Großteil davon, die Grenzübergänge dahinter sind zerstört, und die Häfen werden Nacht für Nacht dem Erdboden gleichgemacht, von den Terminals in Mykolajiw bis zu den Schiffen, die sich Odessa nähern. Kiew führt weiterhin Gegenangriffe bei Lyman durch, und nicht jede russische Behauptung ist zutreffend: Die gemeldete Einnahme von Swjatogorsk wurde widerlegt, als sich ein ukrainischer General auf dem zentralen Platz der Stadt filmte. Das ändert das Tempo, nicht die Richtung.

 

Wenn die Saporischschja-Linie fällt, verläuft die Route entlang der Küste nach Mykolajiw und Odessa, und innerhalb weniger Monate könnte Europa keine ukrainische Armee mehr haben, hinter der es sich verstecken kann. Ein Generalstab aus Stellvertretern gibt entweder nach oder eröffnet eine eigene Front.

  

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Wie ein kurzer Krieg aussieht

 

Moskau hat die diplomatische Verpackung fallen gelassen. Beim BRICS-Gipfel in Neu-Delhi am 11. September, eine Woche nach Paris, sagte Putin Klartext: „Jetzt sagen sie, sie denken darüber nach, wie sie Truppen auf ukrainisches Territorium verlegen können. Das bedeutet Krieg mit Russland.“ Peskow fügte am nächsten Tag den operativen Anstrich hinzu: Es handele sich nicht um eine rote Linie, sondern um eine Position. Eine rote Linie könne man stillschweigend zurücknehmen, eine Position nicht.

 

Der russische Außenminister Lawrow hatte drei Tage zuvor die gleiche Formel wiederholt: Russland werde Europa niemals angreifen, „aber wenn sie uns angreifen, wird es ein grundlegend anderer Krieg sein, und er wird sehr kurz sein“. Am 12. September eröffnete Belarus gemeinsame Atomübungen mit Russland; die Oreschnik-Rakete ist dort seit Dezember im Einsatz. Russland werde den Krieg gegen die Ukraine nicht zweimal führen, sondern den Krieg, für den sein Arsenal gebaut wurde.

 

In den ersten sechs Stunden fallen die Startrampen unter Iskander-M, Kinzhal und Kalibr aus: Šiauliai, Lielvarde und Amari, die Luftbrücke Rzeszów, die Häfen Klaipėda, Riga und Tallinn, die Suwalki-Knotenpunkte. Die NATO hat ihre gesamte Ostflanke innerhalb der Flugzeit von Oreschnik auf wenige Knotenpunkte konzentriert.

Tag 1 bis 3. Führung und Energieversorgung: Hauptquartier, Satellitenbodenstationen, Knotenpunkte der Ramstein-Klasse, Transformatorenparks, LNG-Terminals. Keine Redundanz, keine Ersatzteile.

Tag 3 bis 10. Die Ostsee wird gesperrt, ebenso die Kabel und Pipelines, die Europas Daten, Strom und Gas transportieren. Eine Minenwarnung richtet mehr Schaden an als ein Raketenangriff.

Die nukleare Eskalationsstufe. Gemäß der Doktrin von 2024 gilt ein Angriff eines Nichtnuklearstaates mit Unterstützung von Atommächten als gemeinsamer Angriff, und Belarus fällt unter diese Kategorie. Brüssel setzt darauf, dass diese Eskalationsstufe über Vilnius und nicht über Paris erreicht wird.

Deshalb kann Moskau ruhig sprechen. Die Bundeswehr zählt rund 187.000 Mann, und das Expeditionskorps der Koalition strebt noch immer eine Stärke von 10.000 Mann an, während Russland eine halbe Million Soldaten im Einsatz hat, die vier Jahre Kampferfahrung besitzen und deren Kriegswirtschaft bereits läuft.

  

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Der Winter naht

 

Der naheliegende Einwand verdient eine Antwort. Das Ganze könnte inszeniert sein: eine Demonstration, um Moskau einzuschüchtern, Kiew zu beruhigen und die Budgets des nächsten Jahres zu rechtfertigen. Zugegeben. Doch eine Demonstration wirkt vor Publikum, während die Vorbereitung eine Basis bildet, und eine Demonstration braucht keine Vorausabteilung in Polen zwei Monate vor dem ersten Schnee.

 

Hier also der Test, und jeder Leser kann ihn im Oktober selbst durchführen. Übungen hinterlassen Poster. Vorbereitung hinterlässt logistische Spuren.

 

Krankenhäuser und Blutspenden. Achten Sie auf medizinische Einheiten, die östlich der Weichsel verlegt werden, und auf die nationalen Blutspendedienste, die stillschweigend um Reserven bitten. Für die Proben wird kein Plasma benötigt.

 

Versicherung und Fracht. Kriegsrisikoprämien für Ostseehäfen und Kaskoraten ab Klaipeda und Danzig. Versicherer kalkulieren ihre Absichten Wochen vor der offiziellen Bekanntgabe durch die Regierungen.

 

Luftraum. Polens dreimonatige Sperrzone ist das eine. Eine zweite Ebene lang andauernder Beschränkungen um Suwalki, Rzeszów und die litauische Grenze ist etwas anderes.

 

Munition. Notfall-Rahmenverträge, Granatenlieferungen vorgezogen, Lagerbestände von West nach Ost verlagert.

 

Urlaub und Reservisten. Herbsturlaub in der Bundeswehr gestrichen, Reservisten einberufen, zivile Lastwagen und Eisenbahnwaggons beschlagnahmt.

 

Zwei von fünf im Oktober, und die Übung hat ein Rückgrat. Vier, und sie hat einen Plan. Keine, und Europa schrie nur – was die beste Nachricht des Jahres wäre.

 

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9 Kommentare

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Benedetto

Benedetto

vor 13 Stunden

Distruggete tutto fate come fecero a dresda.

 

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Moshe Dayan

Moshe Dayan

vor 12 Stunden

Die einzige in den europäischen politischen Kreisen, die kein Eunuch ist, ist die weibliche Vorsitzende der AFD-Partei, die mit einer Frau verheiratet ist und größere Hoden hat als alle ihre Männer zusammen.

 

14

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Drache von Bosnien

Drache von Bosnien

Antwort an Moshe Dayan

vor 4 Stunden

Wenn man über Weidel spricht, ist sie eine Marionette und schizophren.

Nachdem sie Merkel beseitigt hatten, zwangen sie Deutschland mit Waffengewalt zur Kapitulation, genau wie sie es mit Frankreich getan hatten, als Jacques Chirac und Dominic de Vilpane keine Truppen in den Irak schicken wollten. Daher teilten sie das Schicksal von Angela.

 

1

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kotromanisch

kotromanisch

Antwort an Moshe Dayan

vor 30 Minuten

Weidel liebt Israel. Um die Wahl zu gewinnen, darf sie prorussisch sein. Genau wie Obama von Veränderung sprach und nichts hielt. Es ist immer wieder dasselbe Schema. Die AFD hatte zu viel Raum in den Medien, um nicht zur kontrollierten Opposition zu werden. Sie ist der Hammer, der das Sozialsystem und die Arbeitnehmerrechte zugunsten der Reichen zerstören und die Schuld für die Rückwanderung auf sich nehmen wird.

 

0

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R. Ambrose Raven

R. Ambrose Raven

vor 11 Stunden

Nun, der menschlichen Torheit sind keine Grenzen gesetzt, insbesondere derjenigen mächtiger Leute, die es gewohnt sind, Rechte und Grenzen mit Verachtung zu missachten. Die wahrscheinlichsten Folgen wären die weitere Vergrößerung Russlands und die ethnische Säuberung der baltischen Republiken, verstärkt durch die Massenauswanderung von Ukrainern im kommenden europäischen Winter.

 

7

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Anonym

Anonym

vor 11 Stunden

Jede Aggression der EU muss unverzüglich mit Atomschlägen beantwortet werden.

Der Gedanke an einen konventionellen Krieg zwischen Russland und der NATO darf nicht toleriert werden. Putin hat dies 2022 deutlich gemacht, aber es muss erneut bekräftigt werden.

Keine begrenzten Angriffe auf dem Schlachtfeld, sondern ein umfassender Atomangriff gegen alle feindlichen Ziele.

Nur diese klare und unmissverständliche Botschaft kann diesen Wahnsinn verhindern.

 

7

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kotromanisch

kotromanisch

Antwort an Anonym

vor 28 Minuten

China hat der Welt öffentlich mitgeteilt, dass Russland aufgefordert wird, die Atomwaffenlieferungen einzustellen, falls es keine mehr gibt. Das ist nicht nett und trägt nicht dazu bei, den EU-Wahnsinn zu verhindern, aber so ist es nun mal.

 

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Conan M

Conan M

vor 11 Stunden

Äh… nun ja, wenn Lord Raglan, auch bekannt als Großbritanniens Waterloo, heute noch lebte, wäre das vergleichbar mit dem Angriff der leichten Brigaden, nur diesmal mit RS-28- und RSM-56-Waffen! Viel Glück, Westeuropa und Nordamerika, bei eurem Untergang!

 

Zuletzt bearbeitet vor 11 Stunden von Conan M

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Britische Atomwaffen in Litauen

Britische Atomwaffen in Litauen

vor 9 Stunden

Die Briten planen, einen Teil ihrer Atomwaffen nach Litauen zu verlegen.

Litauen trifft derzeit, wie vielfach berichtet wurde, rechtliche Vorkehrungen, um diese Waffen in Empfang zu nehmen. Auch die atomwaffenfähige Storm Shadow, die gegen Russland getestet wurde, wird verlegt.

Gefährliche Zeiten.

 

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Drache von Bosnien

Drache von Bosnien

Antwort auf britische Atomwaffen in Litauen

vor 4 Stunden

Verdammt ja!

 

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Peter Jennings

Peter Jennings

vor 9 Stunden

Die US-Regierung und ihre NATO-Jünger benehmen sich wie ein Tyrann. Tyson sagte einmal, jeder habe einen Plan, bis er einen Schlag ins Gesicht bekommt. Ich frage mich, wie viele NATO-Jünger noch kämpfen wollen, wenn sie sehen, wie einer der Ihren Prügel bezieht. Normalerweise verstummen dann die Lautesten und gehen nach Hause. Die USA und die EU haben ihre Wirtschaft ruiniert und sind keine ernstzunehmende Kampfmacht mehr. Das weiß doch jeder.

 

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Drache von Bosnien

Drache von Bosnien

Antwort an Peter Jennings

vor 4 Stunden

Sie haben ihre wirtschaftliche Lage ruiniert.

 

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Jüdischer Gigolo für slawische Witwen

Jüdischer Gigolo für slawische Witwen

vor 9 Stunden

Erinnert ihr euch an die kriegsbeendende „große russische Winteroffensive“ in den Jahren 2022…2023…2024…2025…2026…?

 

hehehe!

 

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Slavonac

Slavonac

vor 8 Stunden

Die westeuropäische Bevölkerung wird ins Verderben geführt und schläft noch immer. Gebt Russland hinterher nicht die Schuld. Das alles ist eurer verräterischen Führung und dem WEF (einer Tarnorganisation von Soros/Rothschild) zu verdanken.

 

1

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kotromanisch

kotromanisch

Antwort an Slavonac

vor 27 Minuten

Die Frage ist, wer kämpft? Natürlich planen sie die Wehrpflicht, aber planen sie auch eine Verstaatlichung der EU? Ist das der Grund, warum sich Al-Qaida hier niedergelassen hat, um das ASOV Europas zu werden?

 

Zuletzt bearbeitet vor 26 Minuten von kotromanic

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Shlomo Homostein

Shlomo Homostein

vor 1 Stunde

Joo war mit muslimischem Sperma in unseren Anus gepumpt, viele hebräische Krankheiten

 

0

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kotromanisch

kotromanisch

vor 32 Minuten

Das klingt idiotisch. Die EU müsste Rumänien lediglich erlauben, in Moldawien einzumarschieren und dort unter weltweiter Medienblockade die Russen zu töten. Russland würde davon erfahren, der Rest der Welt würde es als russische Lüge abtun. Putin hätte dann die Wahl, entweder schnell durch die Ukraine vorzurücken oder die Russen in Moldawien aufzugeben.

Solange Russland nicht mit einer Rakete mit westlicher Flagge angegriffen wird, wird Putin Vergeltungsmaßnahmen verweigern.

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Aral Ultimate Diesel liefert die bessere Performance;

hat aber auch den größeren Durst.

 

Ø vergleichbarer Verbrauch: 8,3 l

+ 12 ct über dem Diesel-Preis

°°°°°°°°°

9,3 l genehmigt er sich wenn man es sehr eilig hat.

 

Juni - Juli 2016

1500 km - 122 l Kraftstoff

Durchschnitt 8,3 l

Bodensee, Konstanz - Tübingen;

Tour mit 400 km flotter Fahrt.

 

mit 5 l auf der flachen B27

oder 6,1 l Tübingen - Flughafen, gemütlich.

Der Bordcomputer lag meist zwischen 7 und 8 Liter.

kurze Stadtfahrten und steile Berganfahrten sind totale Spritfresser; da können auch mal 11 Liter/100 km auf einer 3 km Strecke den Schnitt verhauen!

  

○○○

 

Auch wenn viele Autotester den Premium Diesel belächeln.

 

Ein realer Test hat vor Jahren nur ein österreichischer Autoclub gemacht.

Die Vorteile konnten schon damals

überzeugen. ○

----

Langstrecke

 

●

400 km an den Bodensee und zurück lassen sich in 3 Stunden bewältigen.

Die Autobahn A81 ist oft ohne Tempolimit und teils 3 spurig.

180 kmh mit Tempomat oder Baustellen mit 60 kmh lassen eine theoretische Durchschnitts - Geschwindigkeit von 133 kmh zu.

Der Verbrauch liegt bei 8.3 Liter.

■

6.8 Liter ist der normale Cruiser Verbrauch.

Dabei wird 110 kmh als Reisegeschwindigkeit erreicht.

Man ist dann aber 1 Stunde länger unterwegs und hat Busse und eilige Kleintransporter vor sich.

Das ist anstrengend.

#

Hausstrecke

Economy Fahrten

Cruising 115kmh:

Mit Tempomat,

wenn möglich

 

tägliche Strecke je 30 km

 

zurück 6.6 l - 6.7 l ;

 

505 m Ziel ü.M.

  

Delta X :

 

mit 200 m Höhenunterschied

410 m Start

Runter :

305 danach 505 m

steil bergauf

 

(ohne Berg 5.8 l )

 

hin 6.1 l - 6.4 l

410 m Ziel

-

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Notfall Modus - Alarmverfolgung

 

V.max

etwa halbe Zeit

Bergauf 187 KMH !!

 

(schneller als mit Audi A4 Benziner )

 

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Halbe Zeit nur 86% mehr Verbrauch, nicht 100%.

Das kann nur ein starker Diesel schaffen.

 

9.3 l in SEK Modus

aka

Flugzeug - Modus

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MITTELKLASSE

MEHR-ZWECK-FAHRZEUG

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In Spanien und Frankreich als Ersthelfer-, Polizei -, Notarzt-Fahrzeug , oder Taxi eingesetzt! !

1 2 ••• 4 5 7 9 10 ••• 79 80