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A country wide weather warning has been issued last night for at least 20 cm of new snow on top of what they already had. As always documented for you by ATP.
There was a barn full of hay burnig. This tractor was taking out the burning hay.
It took about six hours to get this barn empty and extinguish the hay. :-(
Caritas international hat 50.000 Euro für ein von der Caritas Jordanien geplantes Gesundheitsprojekt bereitgestellt. Das unterstützte Projekt will vor allem die medizinische Notfallversorgung von Geflüchteten in der derzeitigen Krisensituation in den Gesundheitszentren aufrecht erhalten.
Die bestehenden Gesundheitszentren der Caritas Jordanien werden monatlich von rund 10.000 Menschen aufgesucht und sind ein essenzieller Bestandteil des jordanischen Gesundheitssystems. Die Zentren benötigen dringend Schutz- und Hygienematerialien, um ihrer Arbeit nachgehen zu können und eine Ausbreitung des Virus in den Gesundheitszentren zu verhindern. Zudem müssen die Flüchtlinge informiert werden, wie sie trotz geltender Ausgangssperren im Notfall Zugang zu medizinischer Hilfe erhalten.
Foto: Caritas Jordanien
mehr Infos: www.caritas-international.de/spenden/soforthilfe-akute-ka...
Die Deutsche Botschaft Prag ist die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Tschechischen Republik.
Ab August 1989 geriet die Prager Botschaft in den Blickpunkt der Medien, als DDR-Bürger dort Zuflucht suchten. In den folgenden Wochen wurden Tausende auf dem Gelände aufgenommen, worauf die DDR-Behörden einlenkten und ab 30. September insgesamt 17.000 ihrer Bürger die Ausreise in die Bundesrepublik erlaubten. Am 3. November erlaubten die ČSSR-Behörden den DDR-Bürgern die unreglementierte Ausreise in den Westen und hoben somit ihren Teil des Eisernen Vorhanges, was als eine der wichtigsten Vorstufen zum Fall der Berliner Mauer und für die folgende Deutsche Wiedervereinigung gilt.
Die Botschaft befindet sich auf der Prager Kleinseite im Palais Lobkowitz. Die Straßenadresse lautet: Vlašská 19, Malá Strana, 118 01 Prag 1.
Das Palais Lobkowitz ist seit 1974 Sitz der Botschaft Prag.
Auftrag und Organisation
Die Botschaft Prag hat den Auftrag, die deutsch-tschechischen Beziehungen zu pflegen, die deutschen Interessen gegenüber der tschechischen Regierung zu vertreten und die Bundesregierung über Entwicklungen in Tschechien zu unterrichten.
Die Botschaft gliedert sich in die Arbeitseinheiten: Politisches Referat, Wirtschaftsreferat, Kulturreferat, Pressereferat und Öffentlichkeitsarbeit, Militärattachéstab, Wissenschaftsreferat.
Das Referat für Rechts- und Konsularangelegenheiten der Botschaft bietet deutschen Staatsangehörigen alle konsularischen Dienstleistungen und Hilfe in Notfällen an. Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfasst ganz Tschechien. Die Visastelle erteilt Einreiseerlaubnisse für in Tschechien ansässige Staatsangehörige dritter Staaten.
Als ehemaliger Sitz des Heiligen Römischen Reiches ist Prag untrennbar mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Da das Königreich Böhmen (einschließlich der Markgrafschaft Mähren) jahrhundertelang nicht selbständig war, sondern Teil des Habsburgerreiches, wurde Prag erst wieder Sitz von Botschaften anderer Länder, als 1918 die Tschechoslowakei als unabhängiger Staat errichtet wurde. Die Selbständigkeit der Tschechoslowakei war von 1939 bis 1945 durch die Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren ins Großdeutsche Reich und die von Hitler erzwungene Ausrufung des Slowakischen Staates unterbrochen. Nach dem Krieg wurden seitens der Bundesrepublik Deutschland zu Staaten, die die DDR anerkannten, im Rahmen von Alleinvertretungsanspruch und Hallstein-Doktrin keine formalen diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Dies änderte sich erst durch die Neue Ostpolitik. Im Jahr 1973 wurden Beziehungen zu der damaligen ČSSR aufgenommen.
Seit dem 18. Februar 1968 hatte eine Handelsvertretung in Prag bestanden, die am 11. Dezember 1973 in die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland umgewandelt wurde. Die DDR hatte seit dem 18. Oktober 1949 diplomatische Beziehungen mit der ČSSR unterhalten. Erster Botschafter war hier Fritz Große.
„DDR-Flüchtlinge hat es in unserer Prager Botschaft immer gegeben, seit wir (1974) das Palais Lobkowicz bezogen hatten“, so Hermann Huber, Botschafter von Dezember 1988 bis 1992. Bereits vier Jahre vor seinem Amtsantritt musste er in Prag aushelfen, um 160 Flüchtlinge zu versorgen. Diese wurden vom Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen (BMB) durch Vermittlung von Rechtsanwalt Vogel freigekauft.
Als Huber im Dezember 1988 dem damaligen Staatspräsidenten Husák sein Beglaubigungsschreiben überreichte, gab es zwar keine DDR-Flüchtlinge in der Botschaft, aber im Februar/März stellten sich die ersten Zufluchtsuchenden ein, die über den rückwärtigen Botschaftszaun auf das Gelände gekommen waren oder auf andere Weise die strengen tschechoslowakischen Milizen überlisteten, die jeden Besucher kontrollierten.
Im Vorfeld der Revolutionen von 1989 wurde das Gelände der Botschaft als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR bekannt. Im Sommer jenes Jahres wagten es weitere DDR-Bürger, vom Prager Hauptbahnhof den Weg über die Moldau hinweg in die bundesdeutsche Botschaft zu gehen. Am 19. August 1989 lebten rund 120 Flüchtlinge dort, täglich kamen 20 bis 50 weitere hinzu. Am 23. August schloss Botschafter Hermann Huber auf Weisung des Außenamtes das Barockpalais für den Publikumsverkehr. Die Konsularabteilung wurde vorübergehend in ein Prager Hotel verlegt, um den Botschaftsstatus aufrechterhalten zu können.
Der Ansturm auf das Botschaftsgelände ging jedoch weiter, weitere Flüchtlinge erzwangen sich Zutritt, teils an den nachlässiger werdenden tschechoslowakischen Polizisten vorbei durch das Tor, oder durch Klettern über den Zaun, was teilweise zu Verletzungen führte. Im Park der Botschaft wurden Zelte und sanitäre Anlagen aufgestellt und ein Schulbetrieb für Kinder eingerichtet. Verlassene Fahrzeuge der Marken Trabant und Wartburg prägten das Bild der Umgebung; die DDR bemühte sich alsbald um einen Abtransport der stummen Zeugnisse. Die sanitären Bedingungen in der Botschaft wurden im Laufe des Septembers prekär, zeitweise hielten sich 4000 Flüchtlinge gleichzeitig auf dem von Regenfällen durchnässten Gelände auf. Hauptbeschäftigung war das stundenlange Schlangestehen vor den WCs, in knöcheltiefem Schlamm. Teils heftige Auseinandersetzungen fanden mit Personen statt, die einer Tätigkeit für die Stasi verdächtigt wurden.
Gedenktafel auf dem Balkon mit den Worten Genschers von 1989
Der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher traf am Abend des 30. September 1989 ein. Er kam von Verhandlungen mit den damaligen Außenministern der Sowjetunion (Eduard Schewardnadse), der DDR (Oskar Fischer) und der ČSSR (Jaromír Johanes) am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Versammelten Journalisten sagte er, er möchte ihnen keine Mitteilung machen, da er zunächst mit den Deutschen aus der DDR sprechen wolle. Um 18:58 Uhr gab er vom Balkon des Palais aus bekannt:
„Liebe Landsleute,
wir sind zu Ihnen gekommen,
um Ihnen mitzuteilen,
dass heute Ihre Ausreise
(Tausendfacher Aufschrei und Jubel)
… möglich geworden ist.“
Das Satzende ging im auf das Stichwort „Ausreise“ hin aufbrausenden Jubel der im Hof kampierenden, ausreisewilligen DDR-Flüchtlinge unter. Eine Gedenktafel auf dem Balkongeländer erinnert an die bewegenden Worte. Die in Verhandlungen erreichte Möglichkeit der indirekten Ausreise in die Bundesrepublik, per Zug mit Umweg über das Gebiet der DDR zwecks Aufrechterhaltung der Fassade einer regulären Ausreise von dort, wurde jedoch anschließend in Zwischenrufen ängstlich hinterfragt, da eine Verhaftung durch DDR-Organe wegen einer Flucht aus der DDR befürchtet wurde.
Ab 1. Oktober 1989 fuhren die ersten Züge von Prag über Dresden und Karl-Marx-Stadt nach Hof (Bayern). Nach erfolgreicher Räumung der Botschaft fanden sich erneut Tausende Ausreisewillige in den Gassen um das Palais, am 4. Oktober waren über 5000 im Gelände, weitere 2000 harrten davor in der Kälte aus, so dass belagerungsähnliche Zustände herrschten. Erneut konnte eine Ausreise arrangiert werden, kurz vor dem 40. Jahrestag der DDR, nun führte diese eine Visumspflicht auch für das Bruderland ČSSR ein und schloss somit die Grenze. Die „grüne Grenze“ im Erzgebirge war, zumal im Herbst, nur noch in kleineren Zahlen überwindbar, so dass der Zustrom fast versiegte. Am 28. Oktober durfte diese Gruppe sogar mit legalen DDR-Ausreisepapieren und eigenen Fahrzeugen direkt in die Bundesrepublik fahren, worauf der Botschafter seinen im Sommer unterbrochenen Urlaub fortsetzte.
Bald überschlugen sich die Ereignisse. Am 1. November hob die DDR die Visumspflicht wieder auf. Am 3. November waren erneut mehr als 5000 Personen auf dem Gelände. Am 3. November 21:00 Uhr teilte der stellvertretende Außenminister der ČSSR in einem kurzen Gespräch mit, dass die Menschen ohne DDR-Genehmigung direkt von Prag in die Bundesrepublik ausreisen können, was der Stellvertreter Armin Hiller vom „Genscher-Balkon“ aus verkündete.
Die historische Dimension dieser Entscheidung für eine unkonditionierte Ausreise ist nichts anderes als der Fall des ČSSR-Teils des Eisernen Vorhanges, der alsbald durch Abbau der Grenzbefestigungen auch sichtbar wurde. Gemäß dem geflügelten Wort „Wie geht’s? – Über Prag!“ stiegen nun täglich tausende DDR-Bürger in einen Zug nach Prag, wo das Botschaftspersonal nun auf dem Bahnhof Hilfestellung zur unmittelbaren Weiterreise in die Bundesrepublik gab. Dies führte dazu, dass die DDR-Führung am 9. November ankündigte, die Ausreise direkt zu ermöglichen, was noch am selben Abend den Fall der Berliner Mauer nach sich zog. Ab Mitte November erfolgte die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei.
„Eine historische Aufarbeitung der Ereignisse, die zur deutschen Wiedervereinigung geführt haben, wird die dramatischen Vorgänge im Spätsommer und Herbst des Jahres 1989 in Prag nicht außer Acht lassen können, als Tausende von Flüchtlingen aus der DDR Zuflucht in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland suchten. Der im August 1989 plötzlich einsetzende Ansturm auf die Botschaft war nicht nur von der Dimension her ein Novum, sondern stellte auch qualitativ eine völlig neue Situation dar, mit der es galt sich auseinanderzusetzen. Sie kumulierte schließlich am 3. November 1989 in einer Ausreiseregelung (seitens der ČSSR), die den eisernen Vorhang und die Berliner Mauer obsolet werden ließ.“
– Damaliger Botschafter Hermann Huber
Auf der Webseite der Botschaft sind die damaligen Ereignisse auch mit Fotos dokumentiert. Gelände und Gebäude wurden durch den wochenlangen Aufenthalt der Menschenmenge stark in Mitleidenschaft gezogen und mussten hinterher saniert werden.
Abgesehen von der Genscher-Plakette auf dem Balkongeländer erinnert im Park die Skulptur Quo Vadis des Künstlers David Černý, die einen auf Beinen davonlaufenden Trabant darstellt, „an die vielen Tausend Deutschen aus der DDR, die im Sommer und Herbst 1989 über die Botschaft Prag den Weg in die Freiheit suchten und fanden“. (Wikipedia)
Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.
Im 2005 von Niederberger umgebaute genossenschaftlich betriebene einspurige Pendelbahn, die den Weiler Schweibu (Schweiben) im Saastal erschliesst.
Die nur selten fahrende Bahn überwindet 262 Höhenmeter und wird von Vorbeifahrenden meist übersehen. Die Bergstation liegt auf 1683 m.ü.M. Leider werden die reichen Heuwiesen auf Schweiben seit einigen Jahren nicht mehr gemäht.
Bild: Das Notfall-Konzept der Bahn.
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Ein Kommentar von Walburga Fröhlich
Man kann in unserer Gesellschaft handwerklich völlig unbegabt sein, nicht mal zwei Holzbretter zusammenschrauben können, auch nicht selbst für sich kochen oder eine Socke stopfen, ohne besonders abwertende Kommentare fürchten zu müssen.
In gewissen Kreisen gilt es regelrecht als schick, keinen einzigen Gesellschaftstanz zu beherrschen, und es ist selbst ausgewiesenen Bildungsbürgern erlaubt, kein einziges Musikinstrument zu beherrschen oder in Mathematik immer zwischen sein oder nicht sein mäandert zu haben. Ganz zu schweigen von defizitären sozialen und emotionalen Kompetenzen, wie beispielsweise minder entwickelter Empathie. Das alles darf in unserer gebildeten Welt vorkommen und gehört zur Vielfalt der menschlichen Spezies dazu. Sind halt nicht alle überall gut, na und?
Aber wehe, man ist nicht in hohem Ausmaß mit jenen Begabungen, und jenem sozialen, wie finanziellen Hintergrund ausgestattet, die es uns ermöglichen, eine erfolgreiche Schullaufbahn bis zum Studium hinzulegen. Wehe, man ist eher praktisch begabt und kein begeisterter Leser von Kindesbeinen an. Wehe, man hatte kein Elternhaus, das einen trotz Lernschwierigkeiten, notfalls mit Nachhilfe im Wert eines Kleinwagens, bis zur Matura durchtrug. Wehe, man kommt mit einer kognitiven Einschränkung zur Welt, dann ist‘ s vorbei mit der Toleranz der Vielfalt. Aber hallo!
Dann beginnt die - sackweise mit negativen Vorurteilen geölte - Zuschreibungs-Maschinerie (für die Intellektuellen unter den Leserinnen und Lesern – das Attribuieren) anzufahren.
Wer Schwierigkeiten beim Lesen und Verstehen hat, dem wird in Bausch und Bogen Unwillen, Faulheit und Desinteresse unterstellt. Der Untergang des Abendlands wird heraufbeschworen, sollten wir uns dazu herablassen, solchen Menschen entgegen zu kommen und Informationen so zu schreiben, dass sie diese auch lesen und verstehen können.
Am schlimmsten für die eigene Befindlichkeit scheint es ja zu sein, wenn man selbst – aus welchem Grund auch immer – mit einer Information, die besonders leicht verständlich geschrieben wurde, in Berührung kommt. Denn irgendwo im Subtext solcher Texte scheint versteckt zu sein, dass jeder Mensch, der sowas liest, ab sofort von allen für blöd erklärt wird.
Lese- und Lernschwierigkeiten haben in den wenigsten Fällen etwas mit Blödheit zu tun. Sie sind genauso wie musikalische, sportliche, praktische oder soziale Minderbegabung Ausdruck der Vielfalt menschlicher Natur. Selbstverständlich kann jeder Mensch sich mit Fleiß und Ausdauer auch bei einer Minderbegabung zumindest Basiskompetenzen erwerben, aber eben: Basiskompetenz ist nicht Virtuosität, Flohwalzer nicht Beethovens Klavierkonzert, Nordic Walken nicht Marathonlaufen und Spaghetti Bolognese nicht Haubenküche, LL-Info nicht Ulysses. Aber beim Thema „lesen können“ fällt es uns so schwer, es zu akzeptieren. Das ist eigentlich richtig blöd.
PS: Selbstverständlich gibt es bessere und weniger gut gelungene Texte in leicht verständlicher Sprache. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Für alle, die das nächste Mal gut informiert über das Thema lesen, schreiben, oder einfach mal in den „social Media“ punkten wollen, gibt es hier einen Literaturtipp!
Mehr zum Thema hier auf BIZEPS.
www.capito.eu/de/Presse/capito_News/Kluge-Menschen-und-le...
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte.
Diese Unterkunft darf nur im Notfall
benutzt werden! Für jede Übernachtung ist
dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,-
pro Person zu bezahlen.
Kein Wasser, kein Holz!
Zu schnelles Fahren kann nicht nur teuer, sondern auch gefährlich sein. Deswegen weisen wir Dich auf die vorgeschriebene Geschwindigkeit und auf fest installierte Blitzer hin. Spurwechsel und unübersichtliche Straßenkreuzungen bereiten Dir dank frühzeitiger Ankündigung der passenden Fahrspur keinen Stress mehr. Im Notfall kannst Du sogar direkt Hilfe rufen.
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Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.
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Plattform Rheinland-Pfalz DIE LINKE.
oepf.dielinke-rhlp.de
Kreistagsresolution: LINKE fordert Abschaltung von Cattenom
Auf Initiative des Kreistagsmitglieds von Bitburg-Prüm Wolfgang Ferner (DIE LINKE) verabschiedete
der Kreistag Bitburg-Prüm mehrheitlich eine Resolution zum Ausstieg Deutschlands
aus der Atomenergie. Wolfgang Ferner ist Landesvorsitzender der LINKEN Rheinland-Pfalz.
Die Resolution im Wortlaut:
„Der Eifelkreis Bitburg-Prüm als Partner der Bioenergieregion Eifel und der Energieagentur
Region Trier sieht jenseits der Nutzung von fossilen Energieträgern und jenseits von Atomstrom
eine ökologische sowie ökonomische Zukunft in alternativen Energien. Der Kreistag des
Eifelkreises Bitburg-Prüm begrüßt deshalb den Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie.
Für die Restlaufzeit deutscher Atomkraftwerke fordert der Kreistag einen optimalen Schutz
der Bevölkerung durch das Nachrüsten der Sicherheitstechnik. Mit Sorge blickt der Kreistag
des Eifelkreises Bitburg-Prüm auf die dem Eifelkreis Bitburg-Prüm nächstgelegenen Atomkraftwerke
Cattenom in Frankreich sowie Tihange in Belgien. Für diese Kernkraftwerke
wünscht sich der Kreistag die gleichen Sicherheitsstandards wie für die deutschen und ausländischen
Kraftwerke und bittet die französische und belgische Staatsregierung, dem Beispiel
Deutschlands zu folgen.“
Wolfgang Ferner: „In meinem ursprünglichen Antrag hatte ich die sofortige und dauerhafte
Abschaltung des AKW Cattenom gefordert. Aber es ist gut, dass sich der Kreistag überhaupt
zu diesem Thema äußert und Stellung bezieht. Das Erschütternde bleibt jedoch, dass es für
einen Notfall keine Pläne gibt – außer der Empfehlung von Jodtabletten für Kinder und
Schwangere. Beide Atomkraftwerke sind rund 50 bis 70 Kilometer vom Eifelkreis Bitburg-
Prüm entfernt.“