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Die Welt kann ein harter und gefährlicher Ort sein. Es ist nicht so, als würden wir absichtlich versuchen, gefährlicher zu leben, es passiert einfach irgendwie.

 

Wir haben im letzten Jahrzehnt mehr als genug Naturkatastrophen gesehen, nur um zu erkennen, dass keiner von uns immun ist und Mutter Natur nicht so selektiv ist. Es gibt zahlreiche andere verrückte Gruselereignisse, die nicht natürlich erscheinen. Krankheit, Kernschmelzen, Unruhen, Krieg – all diese Dinge sind Teil unserer Realität.

 

Anstatt Angst zu empfinden, wenn Sie an diese beängstigenden und störenden Ereignisse denken, bereiten Sie sich vor! Dies ist nicht unbeabsichtigt.

 

Vorbereitet sein muss vorsätzlich und zielgerichtet sein. Es kommt nicht von ungefähr und nicht ohne ein bisschen Arbeit, Ressourcen, Gedanken und Zeit. Was ist mit der Rückzahlung? Nun, die Amortisation ist, dass Sie im Falle einer Katastrophe bereit sind und sich um Ihre Familie und sich selbst kümmern können. Es ist dein eigenes Leben.

 

Denken Sie über die Gesundheitsbedürfnisse Ihrer Familie nach und stellen Sie sich die folgenden Fragen…

 

1. Was würden Sie tun, wenn eines Ihrer Kinder einen Asthmaanfall erleidet und Sie den Inhalator nicht finden könnten?

 

2. Was würden Sie tun, wenn jemand in Ihrer Familie eine bestimmte bakterielle Infektion entwickelt hat und keine medizinische Hilfe zur Verfügung steht?

 

3. Was würden Sie bei wirklich starken Zahnschmerzen tun und keinen Zugang zum Zahnarzt haben?

 

4. Wie würden Sie mit der Angst und dem Stress umgehen, die mit einer Naturkatastrophe, einer Wirtschaftskrise oder einer von Menschen verursachten Katastrophe verbunden sind?

 

Alle diese Fragen führen uns zum heutigen Artikelthema. Wir sind dabei, eine große Liste von ätherischen Ölen vorzustellen, die Sie in Überlebenssituationen zusammen mit den vorgeschlagenen Anwendungen unterstützen können.

 

Ätherische Öle für Gesundheit und Überleben

 

Lavendel:

 

Dies ist praktisch das Schweizer Taschenmesser für ätherische Öle. Es lindert Schlaflosigkeit, baut Stress ab, heilt Schnittwanzen, Prellungen, Sonnenbrand und Verbrennungen. Es ist auch ein starkes Antihistaminikum, Schlafentzug, Entzündungen und beseitigt Läuse. Es ist ideal für beruhigende Ohrenschmerzen, Hautirritationen und Depressionen. Lavendel ist das Öl, das Sie in Ihrem Überlebenskit haben. Tatsächlich würden wir zwei Flaschen davon behalten.

 

Zitrone:

 

Zitrone ist bekannt für ihre reinigenden Eigenschaften. Sie müssen nur ein paar Zitronentropfen in etwas Wasser einfüllen, um es zu reinigen (dies wurde in einem Seminar vorgeschlagen, an dem ich teilgenommen habe, aber ich habe keinen Beweis dafür, dass ich es im Ernstfall tun würde). Zitrone eignet sich hervorragend zur Behandlung von Darmparasiten. Es löst Petrochemikalien in Ihrem Körper auf.

 

Diese erstaunliche Frucht ist auch sehr effektiv bei Erkältungen und Grippe, verbessert das Verdauungssystem und die Arbeit der Leber, behandelt Gicht, Halsschmerzen und ist großartig und antiseptisch.

 

Pfefferminze:

 

Diese Pflanze wirkt gegen Verdauungsprobleme, Menstruationsbeschwerden, Allergien und Übelkeit. Sie kann helfen, die Wachsamkeit zu steigern, Fieber zu reduzieren, die Konzentration zu reduzieren und Sauerstoff aufzunehmen. Zitrone ist auch gut für Kopfschmerzen und Muskelschmerzen. Es hat antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften und kann bei Sodbrennen, Erkältungen, Koliken und Schock eingesetzt werden.

 

Oregano:

 

Oregano ist wirksam bei der Behandlung von Hefe- und bakteriellen Infektionen, lindert Gelenk- und Rückenschmerzen, Entzündungen, Grippe und Erkältungen, tötet Hautflecken und Warzen und ist gegen Fußpilz des Athleten geeignet. Dieses Gewürz eignet sich auch gut für die Magen-Darm-Gesundheit.

 

Melaleuca:

 

Dieses Pflanzenöl kann als Erste-Hilfe-Salbe verwendet werden, ist aber auch sehr nützlich bei Insektenstichen, Hautirritationen, Fußpilz, Ekzemen und Psoriasis. Melaleuca kann bei Splittern in der Haut helfen und ist eine große Hilfe bei der Immunfunktion und Unterstützung bei Erregern der Atemwege und des Rachens.

 

Helichrysum:

 

Diese Art von Öl, das blutet, kann für schmerzhafte Quetschungen, Verstauchungen und Schwellungen verwendet werden. Es wird auch zur Behandlung von Schocks verwendet und hilft bei Knochenbrüchen. Es ist vorteilhaft gegen Allergien, Viren und Infektionen. Helichrysum eignet sich hervorragend zur Behandlung von Wunden, da es die Schmerzen reduziert und die Heilung beschleunigt.

 

Myrrhe:

 

Gut für Schmerzlinderung, antiseptische Bedürfnisse und Schwellungen, Prellungen und / oder Wunden, die durch Schnitte verursacht werden. Myrth kann direkt auf offene Wunden aufgetragen werden. Es stimuliert auch das gesamte Immunsystem, die Durchblutung und fördert die Regeneration des Gewebes. Diese Pflanze hat analgetische und adstringierende Eigenschaften, lindert Tonsillitis / Husten und andere Infektionen.

 

Nelke:

 

Mit ihren schmerzstillenden und antibiotischen Eigenschaften kann Nelke helfen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und andere Arten von Schmerzen zu lindern. Es kann verwendet werden, um Infektionen und Toxine aus dem Körper zu schleudern. Gewürznelke kann dazu beitragen, Verstopfung oder Übelkeit zu lindern.

 

Weihrauch:

 

Verbessert die Wirkung anderer ätherischer Öle, lindert Kopfschmerzen, reduziert Entzündungen, unterstützt die Regeneration des Hautgewebes, beruhigt Hyperaktivität, Unruhe und erleichtert die Konzentration auf den Geist und die Klarheit. Weihrauch ist mit seinen regenerativen Eigenschaften ein wichtiges ätherisches Öl für jeden Notfall.

 

Zitronengras:

 

Beruhigt Krämpfe und Muskelkater, ist ein natürliches Reinigungsmittel, wärmt die Füße in kalten Zeiten und ist ein wirksamer Insektenschutz.

 

Das letzte Wort

 

Viele Heilpraktiker ermutigen inzwischen die Verwendung ätherischer Öle bei kleineren Beschwerden wie Insektenstichen, Wunden, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und mehr.

 

Dies ist nicht “nur ein weiterer Artikel”. Es geht um die Verwendung reiner ätherischer Öle aus Blüten und Pflanzen, die organisch an die Natur angepasst sind. Unserer Meinung nach werden ätherische Öle zu einer sehr wichtigen Verteidigungslinie, die langfristig Wohlbefinden und Gesundheit sichert.

 

Ein wunderbarer Leckerbissen bei ätherischen Ölen ist, dass sie keine Fettsäuren enthalten, die ranzig werden können. Die Umgebung eines reinen ätherischen Öls ist zu hart für Bakterien aller Art.

 

Die meisten EOs werden dich und mich überleben. Reine Pflanzenessenz ist nicht haltbar, mit Ausnahme der ätherischen Öle von Zitrusfrüchten, die jedes Jahr ersetzt werden sollten. Dies ist ein großer besonderer Vorteil und natürlich ein wirtschaftlicher Vorteil!

 

Wenn Sie in reine ätherische Öle investieren, geben Sie Ihnen und Ihrer Familie die nötige Stärkung und Sicherheit und wissen, dass diese Öle die meisten Gesundheitsbedürfnisse ohne Nebenwirkungen erfüllen können.

 

Sei sicher, sei gut!

 

Quelle: naturalcuresnotmedicine.com

 

Haftungsausschluss: Der gesamte Inhalt dieser Website dient nur zu Informationszwecken und ist nicht als spezifische Diagnose oder Behandlungsplan für eine bestimmte Situation zu verstehen. Die Nutzung dieser Website und der hierin enthaltenen Informationen begründet keine Beziehung zwischen Arzt und Patient. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, wenn Sie Fragen oder Probleme bezüglich Ihrer eigenen Gesundheit oder der Gesundheit anderer haben.

 

Die postgroße Liste ätherischer Öle für Gesundheit und Überleben erschien zuerst bei Just Organic Remedies.

 

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bit.ly/2Aij3yB

Nach der Kontrollfahrt habe wir dann auch noch die SAR Wache am Strand abgehohlt und neben dem Rettungsschuppen gestellt ,das uns der Container nicht vom blanken Hans geholt wird.Für den Notfall sind ja immer noch die Boote Carl A. Wuppesahl und Norddeich im Möltenorter Hafen ,falls es zum Notfall kommt.Dieser Sommer war sehr ruhig gewesen,kaum Einsätze. Das lag bestimmt auch am Wetter.Letztes Jahr war ja jeder Tag nur Sommer.

 

Strassburger Denkmal Basel ( Geschaffen von Frédéric Auguste Bartholdi 1895 ) auf dem Centralbahnplatz in der Nähe des B.ahnhof Basel S.B.B in der Stadt Basel im Kanton Basel Stadt der Schweiz

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Strassburger Denkmal

 

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Das Strassburger Denkmal steht in Basel auf dem Centralbahnplatz beim Bahnhof Basel

SBB und erinnert an den Deutsch - Französischen Krieg.

 

Das von Frédéric Auguste Bartholdi 1895 geschaffene Denkmal wurde vom französischen

Baron Hervé de Gruyer gestiftet, als Dank für die Schweizer Hilfe für die Bewohner des im

Deutsch - Französischen Krieg schwer beschossenen S.trassburg.

 

Eine Abordnung der Städte Basel, B.ern und Z.ürich erhielt nach zähen Verhandlungen

von der badischen Regierung die Erlaubnis, 1400 Frauen, Kinder und Greise aus der

belagerten Stadt in die Schweiz zu verbringen.

 

Die Figurengruppe stellt einen Frauen und Kinder beschützenden Engel dar. Die

beiden Relieftafeln am Sockel zeigen die Hilfe in der zerstörten Stadt mit der Inschrift:

„A la Suisse hommage reconnaissant d'un enfant de S.trasbourg 1871“ und die Fahrt

mit dem Hirsebreitopf von 1576 mit der Inschrift: „Le culte des traditions d'amitié honore

les peuples comme les hommes“. Im Jahr 1576 machten die Eidgenossen eine Rekord-

fahrt von Z.ürich nach S.trassburg, um zu zeigen, wie schnell ihre Hilfe im Notfall sei.

 

Zu Schiff fuhren sie auf den damals noch wilden Flüssen L.immat, A.are und R.hein in

17 Stunden mit einem grossen Topf Hirsebrei nach Strassburg und dort war der Brei immer

noch warm.

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( BeschriebStrassburgerDenkmal KantonBaselStadt AlbumStadtBasel )

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S.chiffahrt auf dem R.hein am Donnerstag den 16. August 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach B.asel und weiter mit dem T.ram

bis K.leinhünningen H.afen und weiter etwa 5 M.inunten zu F.uss

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MIt dem S.chiff M.S C.hristoph M.erian von R.heinhafen - D.reiländereck über den R.hein nach R.heinfelden

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MIt dem Z.ug von R.heinfelden über B.asel nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D A Alt

 

Objektiv : Canon -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : A.uto

 

B.litz : Nein

 

Bearbeitet : -

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Hurni120816 AlbumZZZZ120816AusflugR.hein KantonBaselStadt

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 120617

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NIF

Es muss es muss gestorben sein. HÖREN! www.youtube.com/watch?v=RmZAnbrzi9A&feature=related

 

www.youtube.com/watch?v=rhF-dpY_lTA&feature=player_de...

  

Hans-Eckardt Wenzel, Liedermacher:

 

Der Gauck ist aufgegangen!

Die Uniformen prangen

Am Hindukusch so klar.

Die Welt steht da und schweiget

Und aus den Reden steiget

Der alte Scheiß so wunderbar.

 

Ach, Gauck, du clevre Nudel

In deinem Freiheitsstrudel

Folgst du dem deutschen Brauch.

Du lebst im ob’ren Drittel

Da heilt der Zweck die Mittel

Und unsern toten Nachbarn auch.

  

Eine skandalöse Rede

Bundespräsident Gauck plädiert wieder für den "gerechten Krieg"

 

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

 

Kassel, 13. Juni 2012 - Zur Rede des Bundespräsidenten bei der

Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg erklärte der Sprecher des

Bundesausschusses Friedensratschlag in einer ersten Stellungnahme:

 

Es sollte eine Rede des hohen Tons und der großen Gefühle werden. Am

Ende präsentierte Bundespräsident Joachim Gauck aber nur mächtige

Worthülsen. Da war von "meiner Armee" und von "unseren Soldaten" als

"Dienern" die Rede, von einer wahren "Armee des Volkes" als einem Teil

des "Demokratiewunders", das die Deutschen 1989/90 geschafft hätten. Und

da wurden die hehren Ideale und Ziele der Bundeswehr gepriesen,

"Freiheit, Sicherheit, Menschenwürde und das Recht des Einzelnen auf

Unversehrtheit" zu verteidigen - und zwar in der ganzen Welt.

 

Mit keinem Wort ging Gauck auf die Interessen der deutschen Wirtschaft

ein, Märkte für den Export zu sichern, Handelswege notfalls

"freizukämpfen" oder sich "freien Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen

und Rohstoffen" in aller Welt zu schaffen. Das ist immerhin der

unverblümte Auftrag der Bundeswehr in den Verteidigungspolitischen

Richtlinien von 1992, 2003 und 2011 und der Weißbücher 1994 und 2006.

Horst Köhler hatte wegen eines etwas holprig daherkommenden Interviews

vor drei Jahren auf diese Zusammenhänge aufmerksam machen wollen - und

musste sein Präsidentenamt aufgaben. Offenbar hält sich Gauck an eine

Grundregel der politischen Klasse: Über die ökonomischen Interessen der

Politik spricht man nicht, man setzt sie nur durch.

 

Obwohl das Instrument Militär zum sensibelsten Bereich der Politik und

des nationalen und internationalen Rechts gehört, existieren für Gauck

weder das Grundgesetz der Bundesrepublik mit seinem den Krieg ächtenden

Art. 26 und die Bundeswehr auf Landesverteidigung verpflichtenden Art.

87a, noch die UN-Charta mit dem strikten Gewaltverbot nach Art. 2,4,

noch der Einigungsvertrag von 1990, der in Art. 2 definitiv verlangt,

"dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird". Er stellt demnach

auch nicht die Frage, ob Krieg völkerrechtlich oder ethisch sein darf,

sondern ihn interessiert nur noch, ob militärische Einsätze "die

gewünschten Ziele erreichen" oder "ob wir im Einzelfall die Mittel

haben, die für ein sinnvolles Eingreifen nötig sind".

 

So ist der letzte Schritt nicht mehr weit: Für Gauck gibt es wieder den

"gerechten Krieg". Originalton: "Sie (die Bundeswehr) hat unser Zutrauen

verdient, nicht nur in Debatten um den 'gerechten Krieg' zu bestehen,

sondern auch einem 'gerechten Frieden' einen Weg zu bahnen." Hätte der

ehemalige Pastor und Kirchenfunktionär doch nur das Wort der deutschen

Bischöfe aus dem Jahr 2000 zur Kenntnis genommen! Dort hatte sich die

Kirche endgültig von Begriff und Konzeption des "gerechten Kriegs"

verabschiedet.

 

In Kreisen der Bundeswehr wird die Rede Gaucks überschwänglich gefeiert

und heute schon als "historisch" bewertet. In einem negativen Sinn soll

sie es auch sein: Gauck soll mit seiner Lobrede die Köpfe und Herzen der

Menschen für die Sorgen und Nöte der Soldaten öffnen, soll das einstmals

beklagte "freundliche Desinteresse" an der Bundeswehr in eine

begeisterte Zustimmung verwandeln. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr,

der "Armee im Einsatz", werden - geht es nach den Plänen von Regierung

und NATO - zunehmen. Dafür braucht sie zunehmend die Unterstützung der

"Heimatfront". Gauck scheint der rechte Mann dafür zu sein.

 

Peinlich, dass er in seinem Eifer nicht merkt, dass die Bundeswehr dabei

ist, das zu werden, was er zu Beginn seiner Rede so heftig kritisiert:

Mit Blick auf die DDR geißelt er dort "Aufmärsche" und "die

Militarisierung der Schulen". Hat er denn noch nicht von den

öffentlichen Gelöbnissen, der Präsenz der Bundeswehr bei Volksfesten und

Messen oder der Teilnahme von Presseoffizieren an Schulveranstaltungen

gehört?

 

Eines können wir nicht nur für den Bundesausschuss Friedensratschlag,

sondern für die Friedensbewegung insgesamt sagen: Von diesem Präsidenten

werden wir nicht vertreten.

 

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:

Peter Strutynski (Sprecher)

Hasan Turgut

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Letzter Verkaufstag im Zürcher Plattenladen Rock On - nach 30 Jahren musste der Laden schliessen.

 

Tages-Anzeiger, 22. August 2009:

 

Ein Schuss ins Herz von Musikliebhabern

 

Wenn der Plattenladen Rock On bald seine Tore schliesst, verlieren Musikliebhaber eine ihrer besten Anlaufstellen für spannende Sounds und beste Beratung.

Von Nick Joyce

 

«Das ist eine Katastrophe», klagt ein Stammkunde, als er das Rock On am ersten Tag des Totalausverkaufs betritt. «Ein Schuss ins Herz.» Ähnlich denken wohl die meisten Musikfans, die sich an diesem heissen Sommertag unter den wenig wirksamen Ventilatoren tummeln: Wenn Ruedi Fehlmann seinen wunderbar verwinkelten Plattenladen im Kreis 8 schliesst, werden viele von ihnen so etwas wie ihren Heimathafen verlieren.

 

«Ich habe den Ruf, dass man bei mir alles erhält», sagt der 51-jährige Fehlmann mit berechtigtem Stolz. «Wobei ich mir mein Repertoire schon aussuche. Eine Platte muss mir persönlich nicht gefallen, aber sie sollte im Verhältnis zum Werk eines Künstlers vertretbar sein.» Gespür und Leidenschaft waren seit der Eröffnung des ersten Rock On im Jahre 1979 Fehlmanns grossen Stärken, wusste doch der gelernte Kaufmann seine Kundschaft an obskure Neuheiten, vergessene Meisterwerke oder gar vergriffen geglaubte Raritäten heranzuführen. Wer diesen Laden aufsuchte, ging nie mit leeren Händen wieder weg.

 

Seit 1989 steht das Rock On am Ottenweg 35 unweit des Kreuzplatzes. Auf 170 Quadratmeter sind 60 000 verschiedene Titel aus den Sparten Rock, Funk, Reggae, Hiphop, Soul und Jazz verteilt, aber in einem Computer erfasst ist diese geballte Musikmenge bis heute nicht: «Mein Kopf ist meine Festplatte», sagt Fehlmann, der sich mit seinem bewundernswerten Gedächtnis für Künstler, Alben und Lagerbestände so manchen Kontrollgang erspart.

 

Metallica vor 25 Jahren entdeckt

 

Von seinem enzyklopädischen Wissen haben nicht nur die Kunden profitiert. Auch die Vertreter der Plattenfirmen seien bei ihm eingekehrt, so Fehlmann, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Alec von Tavel, ehemaliger Inhaber des Independent-Vertriebs Disctrade, hat nach eigener Aussage die damals noch unbekannten Metallica im Rock On zum allerersten Mal gehört und sich dann um die Distribution ihrer Plattenfirma Roadrunner bemüht. Das war vor rund 25 Jahren, und von Tavels Freundschaft mit Metallica hält bis heute.

 

Die grossen Plattenfirmen haben Fehlmann wegen seiner kritischen, aber auch konstruktiven Haltung lange geschätzt, im Download-Zeitalter klagt der Ladenbesitzer über die fehlende Unterstützung, den schwindenden Service und harte Einschnitte beim Repertoire. «Die grossen Plattenfirmen bringen immer mehr Archivmaterial und immer weniger richtige Neuheiten auf den Markt. So fehlen heute die Zugpferde, mit denen man die Leute in den Laden holt.»

 

Die interessantere Musik erscheint heute bei kleinen Labels, deren Marktanteil immer weiter wächst; selbst sie sind nicht gegen Branchenturbulenzen gefeit. Finanzielle Engpässe und kollabierende Vertriebsnetze bedeuten, dass wichtige Veröffentlichungen monatelang blockiert bleiben - oder gar nie wieder lieferbar werden. So bricht Fachhändlern wie Fehlmann das Repertoire auf beiden Seiten des Sortiments weg. Dagegen hilft auch die steigende Nachfrage nach Vinyl-Platten nicht. «Vinyl-Verkäufe haben nie weniger als 22 Prozent meines Gesamtumsatzes ausgemacht, was mir beim Überleben geholfen hat», sagt Ruedi Fehlmann. «Aber der Markt ist halt zu klein, als dass ich den Laden ganz auf Vinyl umstellen könnte.»

 

Nachwehen eines Velounfalls

 

Zu den generellen Problemen der Plattenindustrie kommt für Fehlmann noch eine zerbröselnde Gesundheit: Vor dreizehn Jahren wurde er auf seinem Velo angefahren, und die schweren Folgen des Unfalls hallen bis heute nach. Fehlmann ist immer noch in Behandlung, die verschriebenen Medikamente lindern die Schmerzen nur bedingt, für die langen Stunden hinter der Ladentheke hat er nicht immer Energie. «Der Arbeitsaufwand steigt bei sinkendem Ertrag. Um die heutige Wirtschaftslage durchzustehen, könnte ich den Laden notfalls allein weiterführen. Aber dafür müsste ich eben bei Gesundheit sein.»

 

Beinah hätten Ruedi Fehlmann und seine Mitarbeiterin Corina Chiesi das zweistöckige Lokal umgebaut und untereinander aufgeteilt, nur hätte das Projekt eine grössere Investition vorausgesetzt. «Und Investitionen holt man mit Platten nicht wieder rein», so Fehlmann. Darum begibt er sich Ende Oktober in die Ungewissheit.

 

«Vielleicht mache ich einen kleinen Vinyl-Versand von zu Hause aus», meint er abschliessend. «Aber ich will nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und Daten eintippen. Ich muss schauen, was für Optionen ich habe, wenn ich nur noch zwei bis drei Tage in der Woche arbeite.» Wie sehr man das Rock On vermissen wird, das spürt man jetzt schon. Dieser Verlust kommt wirklich einem Schuss ins Herz gleich, da hatte der klagende Stammkunde Recht.

"Always on the run" by Clemens Bomsdorf nov 2011

 

PORTRÄT

 

Der "Critical Run" während der Venedig Biennale 2011. "Was sind die Notfälle von heute?" war die Frage (Courtesy Thierry Geoffroy / Colonel)

ALWAYS ON THE RUN

Thierry Geoffroys geht rund um die Welt Joggen mit Kritikern, um während dem Laufen essentielle Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr stellte der in Dänemark lebende Franzose gleich in zwei großen deutschen Institutionen aus: dem Sprengelmuseum in Hannover und dem Karlsruher ZKM. Clemens Bomsdorf hat Geoffroy in Kopenhagen, Breslau und Venedig getroffen.

// CLEMENS BOMSDORF

Mit unverkennbarem französischem Akzent, unterbrochen von den beim Jogging üblichen hastenden Atemzügen, malträtiert Thierry Geoffroy seine Laufpartner, mit denen er eine Runde vor der Breslauer Jahrhunderthalle dreht, mit Fragen. "Critical Run" nennt der 50-jährige Künstler das Format, bei dem er zu Anfang der Joggingtour Fragen stellt wie "Are biennales dangerous?", "Can photography be trusted?" oder "Is the contemporary already too late?" Wie bei anderen Aktionen stellt er damit ironisch den intellektuellen Anspruch und die Ernsthaftigkeit von Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Biennalen in Frage, gleichzeitig geht es ihm auch darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich wichtige Fragen gibt, die oftmals nur nicht hartnäckig genug gestellt werden.

   

Diesmal ist der kritische Lauf schon nach wenigen Minuten zu Ende. Doch Colonel – wie sich Geoffroy in Erinnerung an seinen Vater, der beim Militär tätig war, auch nennt – hat schon erheblich längere "Critical Runs" mit erheblich mehr Teilnehmern organisiert und auch an bekannteren Institutionen als jetzt dem Europäischen Kulturkongress in Breslau. Geoffroy und alle die seinem Aufruf folgten, liefen schon vor dem PS 1 in New York, dem Moderna Museet in Stockholm sowie in Hanoi, Sydney und diversen anderen Städten in 20 Ländern. "Das ist ein Format, das global expandieren und aufgenommen werden soll. Ich muss nicht immer selber dabei sein, wenn ein Critical Run stattfindet", so Geoffroy. Aktion und Inhalt sollen im Vordergrund stehen, nicht Ästhetik oder Künstler, und immer geht es ihm um kritische und zugleich unterhaltsame und lehrreiche Auseinandersetzung.

Dieses Jahr stellt Geoffroy gleich in zwei deutschen Institutionen aus. Im ZKM in Karlsruhe nimmt er an der Ausstellung "The Global Contemporary" in den Museumsräumen teil und bespielte den örtlichen Projektraum. Außerdem stellte er im Sprengel-Museum in Hannover im Projektraum zur Ausstellung "Photography Calling" aus.

In Karlsruhe dokumentiert Geoffroy die Eingriffe, die er im Format "Biennalist" seit 1989 in diverse internationale Biennalen vorgenommen hat. Mit simplen Handzetteln, Mini-Demos und Performances oder – wie bei der diesjährigen Venedig-Biennale – auch einfach durch das Ablegen von einem beschriebenen Tuch und ein paar Gurken mitten auf dem Giardini-Gelände hat er immer wieder die Ansprüche der Kunstausstellungen in Frage gestellt und aktuelle Politik thematisiert. Ausgangspunkt ist stets die Pressemitteilung zur jeweiligen Biennale. "In Venedig ging es dabei um Nationen, und die Gurke legte ich vor dem spanischen Pavillon ab, weil zu der Zeit Russland ein Importverbot für spanische Gurken verhängt hatte", so Colonel. Er zettelte auch im russischen Pavillon einen Schaukampf an, während dem er diskutieren ließ, wie es sein könne, dass Russland am Eurovision Song Contest teilnimmt, obwohl es die Einfuhr spanischer Gurken verbietet. Das Format des klassischen, intellektuell geordneten Diskurses möchte er aufbrechen – lässt die Teilnehmer deshalb während des Laufens, bei einer lockeren Schlägerei oder beim Slow Dance diskutieren.

In Venedig war er mit Tropenhelm und Armbinde, auf der mit roter Schrift "Biennalist" geschrieben war, auf dem Giardini-Gelände zu sehen, meist war Geoffroy umringt von einer kleinen Gruppe jüngerer freiwilliger "Biennalist"-Aktivisten. Mit dabei auch stets ein Kameramann, der mit Handkamera fast alle Aktionen von Thierry dokumentiert, um sie auf Website und anderen Ausstellungen zu zeigen. "There is not a good Biennale without Biennalist," lautet sein Motto.

In Hannover bespielt er den Projektraum der Ausstellung "Photography Calling" und bat die Mitglieder der Reiterstaffel sowie Hannoveraner Bürger, ihm für die Ausstellung täglich Bildmaterial ihrer Mobiltelefone oder Kameras zur Verfügung zu stellen – privates wie berufliches. Die Bilder der Privatpersonen darf nur sehen, wer selber beim Betreten der Ausstellungen Bildmaterial abliefert. "Mir geht es darum, das Recht am eigenen Bild und dessen schnelle Aufgabe im Zeitalter sozialer Netze zu thematisieren", so Geoffroy. "Soziale Netze üben Zensur aus, das Museum ist heute der letzte Ort der Meinungsfreiheit", sagt der Künstler. Als er selber einmal ein Facebook-Profil mit einem Foto einrichtete, auf dem sich Gaddafi und Sarkozy küssten, wurde das Profil sofort blockiert, erzählt er.

Und dann sagt er noch in der ihm üblichen schnellen Sprechweise, bei der das Tempo vor allem aus den rasch ausgestoßenen Worten kommt, die aber ab und an durch kurze Pausen unterbrochen werden: "Ähnliche Bildertauschaktionen habe ich bereits vor 20 Jahren gemacht hat und die Teilnehmer damals Friends genannt. Im Grunde habe ich damit Facebook erfunden bevor es Zuckerberg getan hat.

   

Starting heli in Oberndorf am Neckar - transporting patient from hospital to hospital

Christoph 15 from Straubing is landing.

A country wide weather warning has been issued last night for at least 20 cm of new snow on top of what they already had. As always documented for you by ATP.

 

Hasan Turgut

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Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

20 000 stehen zu ihrem Park und Bahnhof.

Für eine echte Kette, wie geplant waren wir zu viele.

Das gemeinsame Singen von tausenden von Menschen war unfotografierbar.

 

8mobili hat's mal wieder eingefangen:

www.youtube.com/watch?v=ACO2v-LoX8s

  

Freunde schöner Kopfbahnhöfe

(Melodie: Ludwig van Beethoven, IX. Symphonie, vierter Satz,

die Vertonung von Friedrich Schillers „Ode an die Freude“)

 

Freunde schöner Kopfbahnhöfe

Lasst uns Kopf an Köpfchen stehn,

Laut und bunt, mit Krach und Tröte

Soll man unser Sträuben sehn:

Alles sträubt sich und mit Freude,

Dass es piekst und stupft und hakt –

Wir sind viele tausend Leute

Und wir wachsen Tag für Tag.

 

Freunde schöner Parks und Bäume

„Unumkehrbar“ ist ein Wort.

Eins nur wolln wir nicht versäumen:

Hier zu schützen diesen Ort.

Denn das Rad, das sie beschwören,

Seinen „unhaltbaren Lauf“,

Werden wir, die Bürger, stören,

Notfalls setzen wir uns drauf!

 

Freunde schöner Grundgesetze

Und des freien Volksentscheids

Niemand will das Recht verletzen,

Wir wolln nur ein bisschen Schweiz:

Etwas mehr beteiligt werden

Was und wer, warum, wofür ?

Drum, mit friedlichen Gebärden

Stelln den Fuß wir in die Tür.

 

Freunde, dieser Stadt zu Ehren

Holt den Kehrwisch aus dem Schrank!

„Unumkehrbar“ umzukehren

Und die Zukunft sagt uns Dank!

Keine Angst vor Zwang und Zahlen,

Wir sind das Volk, wir sind das Geld.

Seht, wie unsre Augen strahlen:

So verändern wir die Welt!

 

Am nächsten Morgen die Überraschung: Die Rangerin sagte uns, dass die F88 wieder fahrbar ist! Der Fluß sei so mit Kies angeschüttet worden, dass man durch kommt. Super! So konnten wir zig Kilometer sparen,mussten nicht den bekannten Weg zurück nehmen und lernten noch einen neue Hochlandroute kennen. Das Schild mit der Straßensperrung war an der

Kreuzung noch garnicht abgenommen worden, sodass uns auch keine Jeeps überholten und wir so unsere Ruhe hatten. Bei gutem Wetter hatten wir tolle Aussichten auf die schneebedeckten Berge hinter der Lavawüste durch die wir fuhren.

Schnell kamen wir dann zu dem Ort der vor einigen Tagen noch komplett unter Wasser gestanden haben muss. Auch jetzt war die Straße teilweise noch überflutet. Der Fluß, die Lindaa, die die Sperrung ausgelöst hatte, wurde dann auch unsere tiefste Furt. Sie war allerdings für den Notfall auch mit Seilen gesichert worden und im Endeffekt recht harmlos, obwohl wir schon

Taschen und Rad seperat rüberbringen mussten.

Am Abend hatten wir nochmal einen schönen Campingspot in einer Wüste.

Dann aber war es mit dem schönen Wetter wieder vorbei. Sturm von vorne bei

den bekannt niedrigen Temperaturen. Kurzzeitig hatten wir Hagel, das tat bei den Windgeschwindigkeiten richtig weh im Gesicht. Mit sehr viel Mühe schafften wir es bis zur Ringstraße und dann zum nächsten Ort, wo ein Burgerladen unsere Oase wurde.

Selten habe ich mich so auf ein Restaurant, auf einen Burger und auf eine Cola gefreut wie hier. Das ist sicherlich das Gute an den extremen Bedingungen. Auf ganz simple Sachen freut man sich wie ein kleines Kind auf Weihnachten.

Ein wenig Stolz sind wir dann auch tatsächlich Askja bei diesen Bedingungen angefangen und geschafft zu haben. Es war eine echte Energie und Willensleistung, die sich aber 1000%ig gelohnt hat.

ANTS-Übung der Feuerwache 1300 in den dunklen Versorgungsbereichen der Berliner Max-Schmeling-Halle

TL 08 is a design concept for a fashionable alternative to the ´Cloud´. A stylish USB necklace with secure ´anywhere and at any time´ access to digital memories and other important personal data. Inspired by military Dog Tags and 600 series from Rotring the TL 08 have a minimalistic, masculine and pure ´form follows function´ look. It is made of stainless steel, is tough, light, small and contains an upgradeable, water-and dust-proof 16 GB USB flash drive. As one result of the design study TL 08 was manufactured in a limited edition of 10 pieces – with engraved personalized numbers on back.

 

more information via timelockin.wordpress.com/2013/07/28/usb-necklace-tool-nsa...

Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Checkpoint Charlie, der für Berliner als Übergang nicht zur Verfügung stand, war 1961 Schauplatz einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West, zu der es glücklicherweise nicht kam. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Heute weiß man, dass die Kommandeure beider Seiten den Befehl hatten, ihre Panzer notfalls einzusetzen. (Wikipedia)

Aktuelle Betrugsformen im Internet

Vermeintliche „Gratis“-Angebote, Phishing-Emails, gefälschte Gewinnbenachrichtigungen, Lösegeld-Trojaner, Notfall-Emails usw. Die Gefahren lauern in Sozialen Netzwerken, bei harmlosen Downloads und Email-Anhängen oder auf Internetseiten mit selbst aktivierenden Inhalten. Und zwar immer dann, wenn Unwissenheit oder Sicherheitslücken mit im Spiel sind.

Wir möchten Sie auf diesen Seiten über aktuelle Betrugsmaschen informieren und Ihnen Tipps geben. Die angeführten Inhalte geben einen aktuellen Überblick und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Täter variieren ihre Vorgehensweisen laufend.

Die Betrugsformen beim Einkauf im Internet (PDF, 36 KB) sind vielfältig. Hier sehen Sie die gängigsten Vorgehensweise und finden Tipps für Käufer und Verkäufer.

Benachrichtigungen über angeblichen Lotteriegewinn (PDF, 26 KB): „Sie haben im Lotto gewonnen!“ Die Betrüger versenden via Email Gewinnverständigungen. Tatsächlich wollen sie aber nur, dass der vermeintliche „Gewinner“ Geld für die Transaktion überweist.

Angebot mit guter Verdienstmöglichkeit (PDF, 25 KB): In Emails mit dem Betreff „Nebenjob“ oder „Arbeit für dich“ wird eine sehr gute Verdienstmöglichkeit angeboten. In Wirklichkeit wollen die Täter aber nur Ihre Daten. Darüber hinaus machen Sie sich als Mittäter an einer Betrugshandlung oder der Geldwäscherei strafbar.

Vorgetäuschte Liebe (PDF, 26 KB): Beim „Love Scam“ oder „Partnervermittlungsbetrug“ wird das Opfer aktiv ausgesucht, in eine Affäre verwickelt und in weiterer Folge finanziell ausgebeutet.

Die sogenannten „Notfalls- oder Bettel-Emails“ (PDF, 30 KB) werden besonders zur Urlaubszeit in Umlauf gebracht. Internetbetrüger versuchen so vermeintlichen Freunden und Bekannten Geld herauszulocken.

Phishing (PDF, 30 KB) bezeichnet den Versuch Ihre persönlichen Daten über das Internet zu erlangen. Via Emails oder betrügerische Webseiten wird versucht, persönliche Daten oder Informationen wie Kreditkartennummern, Kontodaten sowie Zugangsdaten zu Ihren Email- und weiteren Accounts abzufragen.

Eine Schadsoftware, die als "Polizei-Virus" oder "Polizei-Trojaner" (PDF, 29 KB) bekannt ist, täuscht der Adressatin bzw. dem Adressat vor, von der Bundespolizei oder dem Bundeskriminalamt zu sein. Sie wird unter anderem beim Surfen auf manipulierten Webseiten automatisch und ohne Zutun der Benutzerin oder des Benutzers heruntergeladen und installiert sich selbstständig auf dem Computer. Für die Freischaltung verlangen die Täter Geld.

Bei CryptoWall und CryptoLocker (PDF, 26 KB) handelt es sich um eine Malware, die als gezippte Beilage per EMail versandt wird. Wird die Datei aktiviert, installiert sich in den meisten Fällen gleich mehrfach diese Malware.

Der Vermietbetrug (PDF, 27 KB) im Internet: Täter inserieren auf Internetseiten günstige Wohnungen. Die Angebote sind verlockend, der Täter sitzt im Ausland und fordert eine Mietvorauszahlung. Nach der Bezahlung bricht der Kontakt ab.

Anrufe von Microsoft (PDF, 27 KB): Ein vermeintlicher Microsoft-Mitarbeiter ruft Sie an und teilt Ihnen mit, dass Ihr System "Notsignale" aussendet. Er greift auf Ihren Computer zu, stiehlt Ihre Daten und fordert Geld.

Bei Cold Calling (PDF, 26 KB) werden Sie von Anrufern unter unterschiedlichsten Vorwänden, wie zum Beispiel Stornierung eines Gewinnspiel-Abos, kontaktiert und unter Druck gesetzt, Geld zu überweisen.

Wenn Sie einen Verdacht auf Internetbetrug haben oder Hilfe und Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per Email an against-cybercrime@bmi.gv.at. Die Experten des Cybercrime-Competence-Centers geben Ihnen gerne Auskunft.

Wurden Sie bereits durch eine Straftat geschädigt oder haben Sie konkrete Hinweise auf einen Täter, dann erstatten Sie bitte eine Anzeige bei jeder Polizeidienststelle in Österreich.

www.bmi.gv.at/cms/BK/betrug/start.aspx

Transport of a ICU-Patient to a University-Hospital with helicopter

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