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Eine Feuerwehr fährt in Rom an einer kleinen Tankstelle vorbei. Die Feuerwehrleute waren gut gelaunt, so das der Fahrer mich der Fahrer sogar grüßte.

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

nationales_Cyber_AbwehrZentrum_Wasser_AbwehrZentrum.com

Ein einzeler CyberFreak, ein versierter Hacker, kann einem WasserVersorger die ComputerSteuerung so sehr stressen das Sie alle ausfallen. Nach wenigen Stunden tropft es nur noch aus jeder Wasserleitung. Für Tage Wochen oder Monate giebt es keine öffentliche WasserVersorgung. Kein Duschen, keine WC-Spülung, kein Wäsche Waschen, keine KörperHygiene kein Kochen keinen Tee und keinen Kaffe usw. Die extrem Preiswerte Umstellung der DatenVerabeitung über das Internet zeigt nun seine Schattenseiten.

Ihr nationales Cyber AbwehrZentrum der WasserVersorgung kann hier vorbauen mir den zentralen Cyber AbwehrZentrum.com

 

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Emergency way in the Festhalle in Frankfurt a.M. / Germany.

Im Sozialmedizinischen Zentrum Süd entsteht ein Krankenhaus für Mutter, Kind und Operationen.

FAVORITEN. Der neue Spitalsbau an der Triesterstraße entsteht auf einer Grundfläche von 100 mal 74 Metern, etwas größer als ein Fußballfeld. Auf sechs Ebenen werden 258 Betten in Ein- und Zwei-Bett-Zimmern errichtet.

Infotainment für Patienten

Jedes Bett ist mit einem eigenen Bildschirm ausgestattet. Mittels Schwenkkran kann sich der Patient den Touchscreen in Greifweite holen. Im Angebot findet er hier unter anderem Telefon, Fernsehen, Radio, Internet, Spiele und Spitalsinfos.

Das gesamte Haus wird rollstohlfahrerfreundlich gestaltet. Auf sämtlichen Bettenstationen sind Zimmer für Risikopatienten vorgesehen.

Blick ins Grüne

Die Patienten können den Blick auf den Park genießen. Auch der Innenhof wird begrünt. Im zweiten und dritten Stock bieten Terrassen den Patienten die Möglichkeit, Frischluft zu atmen.

Umzug 2015

Nach Fertigstellung 2015 zieht ins Mutter-Kind- und OP-Zentrum auch das Gottfried von Preyer’sche Kinderspital ein. Sämtliche seiner Einrichtungen werden im Neubau untergebracht und nach modernsten Erkenntissen der Kinder- und Jugendmedizin ausgestattet.

Auch Ambulanzen, Stationen und OP-Bereiche des Kaiser Franz Josefs Spitals werden im neuen Spitalsbau untergebracht.

Zahlen und Fakten im Detail

Der Neubau verfügt nach Fertigstellung über 258 Betten, acht OP-Räume, einen OP-Saal für Notfälle und einen Aufwachraum mit zwölf Plätzen. Die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde bekommt: Ambulant, Interne Station, Tag- und Nachtstation, Intensivstation, Neonatologische Überwachung, Neurorehab, Radiologie, Baby- und Family Care sowie Milchküche.

Ambulanzen:Interne für Kinder- und Jugendheilkunde, Gynäkologisch-geburtshilflich, Zentral OP, Chirurgie, Anästhesie und operative Intensivmedizin, Hals-Nasen-Orhren, Urologie, Pädiatrisches Labor und Blutbank, Hautambulanz sowie Arbeitsmedizinischer DIenst.

www.meinbezirk.at/favoriten/chronik/favoriten-unser-spita...

Ein Notfalleinsatz in der ambulanten Pflege

Interpretation: Die Heide blüht. Weite, Licht und Ruhe prägen die Landschaft. In der Mitte des Bildes geht ein älteres Paar Hand in Hand einen sandigen Weg entlang. Ihre Haltung ist ruhig, vertraut, selbstbestimmt. Diese Geste steht für Gemeinschaft im Alter – für Nähe, die trägt, und für ein Altern, das nicht Rückzug bedeutet, sondern aktiv bleibt. Bewegung, gemeinsame Zeit, Teilhabe am öffentlichen Raum: all das ist hier sichtbar.

Doch diese Szene ist nicht nur privat, sie ist politisch. Denn dieses Gehen setzt Voraussetzungen voraus. Aktiv sein im Alter bedeutet nicht nur Gesundheit und Partnerschaft, sondern auch soziale Absicherung. Es bedeutet Renten, die Bewegung erlauben, Zeit, die nicht von Existenzsorgen aufgezehrt wird, und eine Gesellschaft, die älteren Menschen nicht nur Pflege, sondern Lebensraum zugesteht.

Entscheidend ist dabei ein oft übersehener Punkt: Mobilität. Die Heide liegt nicht vor der Haustür. Sie muss erreicht werden – mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Auto, mit Angeboten, die nicht exklusiv sind. Wer hier spazieren geht, musste ankommen können. Mobilität im Alter ist keine Selbstverständlichkeit, sondern Ergebnis von Infrastruktur, Barrierefreiheit und bezahlbarem Verkehr. Ohne sie bleibt Natur ein Bild im Prospekt.

Die Pferdefuhrwerke im Hintergrund verstärken diesen Kontrast. Tourist:innen erleben die Landschaft organisiert, geschützt, gegen Bezahlung. Natur wird zugänglich gemacht – aber als Dienstleistung. Das Paar im Vordergrund nutzt die Heide anders: langsam, zu Fuß, ohne Ticket. Doch auch diese Form der Teilhabe ist sozial gerahmt. Sie funktioniert nur dort, wo der Sozialstaat Bewegung ermöglicht, statt sie einzuschränken.

Das Foto zeigt damit eine doppelte Wahrheit. Es zeigt, wie erfüllend Gemeinschaft und Aktivität im Alter sein können. Und es zeigt, wie fragil diese Idylle ist, wenn Mobilität, Rente oder öffentliche Infrastruktur fehlen. Altern in Würde bedeutet nicht nur Pflege im Notfall, sondern die Möglichkeit, unterwegs zu sein – gemeinsam, selbstbestimmt, sichtbar.

Die blühende Heide ist schön. Aber sie ist kein Naturgeschenk. Sie ist erreichbar nur für jene, denen Gesellschaft Wege eröffnet. Dieses Bild erinnert daran, dass soziale Sicherheit auch Bewegungsfreiheit im Alter bedeutet.

 

老いの道

手を取り歩く

花は咲く

 

Oi no michi

Te o tori aruku

Hana wa saku

 

Auf dem Weg des Alters

Gehen sie Hand in Hand

Die Heide blüht

  

Würde ich mir notfalls aufschwatzen lassen.

Es muss es muss gestorben sein. HÖREN! www.youtube.com/watch?v=RmZAnbrzi9A&feature=related

 

www.youtube.com/watch?v=rhF-dpY_lTA&feature=player_de...

  

Hans-Eckardt Wenzel, Liedermacher:

 

Der Gauck ist aufgegangen!

Die Uniformen prangen

Am Hindukusch so klar.

Die Welt steht da und schweiget

Und aus den Reden steiget

Der alte Scheiß so wunderbar.

 

Ach, Gauck, du clevre Nudel

In deinem Freiheitsstrudel

Folgst du dem deutschen Brauch.

Du lebst im ob’ren Drittel

Da heilt der Zweck die Mittel

Und unsern toten Nachbarn auch.

  

Eine skandalöse Rede

Bundespräsident Gauck plädiert wieder für den "gerechten Krieg"

 

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

 

Kassel, 13. Juni 2012 - Zur Rede des Bundespräsidenten bei der

Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg erklärte der Sprecher des

Bundesausschusses Friedensratschlag in einer ersten Stellungnahme:

 

Es sollte eine Rede des hohen Tons und der großen Gefühle werden. Am

Ende präsentierte Bundespräsident Joachim Gauck aber nur mächtige

Worthülsen. Da war von "meiner Armee" und von "unseren Soldaten" als

"Dienern" die Rede, von einer wahren "Armee des Volkes" als einem Teil

des "Demokratiewunders", das die Deutschen 1989/90 geschafft hätten. Und

da wurden die hehren Ideale und Ziele der Bundeswehr gepriesen,

"Freiheit, Sicherheit, Menschenwürde und das Recht des Einzelnen auf

Unversehrtheit" zu verteidigen - und zwar in der ganzen Welt.

 

Mit keinem Wort ging Gauck auf die Interessen der deutschen Wirtschaft

ein, Märkte für den Export zu sichern, Handelswege notfalls

"freizukämpfen" oder sich "freien Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen

und Rohstoffen" in aller Welt zu schaffen. Das ist immerhin der

unverblümte Auftrag der Bundeswehr in den Verteidigungspolitischen

Richtlinien von 1992, 2003 und 2011 und der Weißbücher 1994 und 2006.

Horst Köhler hatte wegen eines etwas holprig daherkommenden Interviews

vor drei Jahren auf diese Zusammenhänge aufmerksam machen wollen - und

musste sein Präsidentenamt aufgaben. Offenbar hält sich Gauck an eine

Grundregel der politischen Klasse: Über die ökonomischen Interessen der

Politik spricht man nicht, man setzt sie nur durch.

 

Obwohl das Instrument Militär zum sensibelsten Bereich der Politik und

des nationalen und internationalen Rechts gehört, existieren für Gauck

weder das Grundgesetz der Bundesrepublik mit seinem den Krieg ächtenden

Art. 26 und die Bundeswehr auf Landesverteidigung verpflichtenden Art.

87a, noch die UN-Charta mit dem strikten Gewaltverbot nach Art. 2,4,

noch der Einigungsvertrag von 1990, der in Art. 2 definitiv verlangt,

"dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird". Er stellt demnach

auch nicht die Frage, ob Krieg völkerrechtlich oder ethisch sein darf,

sondern ihn interessiert nur noch, ob militärische Einsätze "die

gewünschten Ziele erreichen" oder "ob wir im Einzelfall die Mittel

haben, die für ein sinnvolles Eingreifen nötig sind".

 

So ist der letzte Schritt nicht mehr weit: Für Gauck gibt es wieder den

"gerechten Krieg". Originalton: "Sie (die Bundeswehr) hat unser Zutrauen

verdient, nicht nur in Debatten um den 'gerechten Krieg' zu bestehen,

sondern auch einem 'gerechten Frieden' einen Weg zu bahnen." Hätte der

ehemalige Pastor und Kirchenfunktionär doch nur das Wort der deutschen

Bischöfe aus dem Jahr 2000 zur Kenntnis genommen! Dort hatte sich die

Kirche endgültig von Begriff und Konzeption des "gerechten Kriegs"

verabschiedet.

 

In Kreisen der Bundeswehr wird die Rede Gaucks überschwänglich gefeiert

und heute schon als "historisch" bewertet. In einem negativen Sinn soll

sie es auch sein: Gauck soll mit seiner Lobrede die Köpfe und Herzen der

Menschen für die Sorgen und Nöte der Soldaten öffnen, soll das einstmals

beklagte "freundliche Desinteresse" an der Bundeswehr in eine

begeisterte Zustimmung verwandeln. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr,

der "Armee im Einsatz", werden - geht es nach den Plänen von Regierung

und NATO - zunehmen. Dafür braucht sie zunehmend die Unterstützung der

"Heimatfront". Gauck scheint der rechte Mann dafür zu sein.

 

Peinlich, dass er in seinem Eifer nicht merkt, dass die Bundeswehr dabei

ist, das zu werden, was er zu Beginn seiner Rede so heftig kritisiert:

Mit Blick auf die DDR geißelt er dort "Aufmärsche" und "die

Militarisierung der Schulen". Hat er denn noch nicht von den

öffentlichen Gelöbnissen, der Präsenz der Bundeswehr bei Volksfesten und

Messen oder der Teilnahme von Presseoffizieren an Schulveranstaltungen

gehört?

 

Eines können wir nicht nur für den Bundesausschuss Friedensratschlag,

sondern für die Friedensbewegung insgesamt sagen: Von diesem Präsidenten

werden wir nicht vertreten.

 

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:

Peter Strutynski (Sprecher)

Professionelle, leistungsstarke und serviceorientierte Elektriker bieten ganzheitliche Leistungen in den Bereichen Elektroinstallation, Satellitentechnik, Sicherheitsbeleuchtung, Netzwerktechnik sowie in punkto erneuerbare Energien (Installation von Photovoltaikanlagen). Kunden erkennen sehr gut ausgebildete Elektriker auch als Laien, nicht zuletzt am Angebotsspektrum eines Fachbetriebes. Elektrikermeister, die professionelle Leistungen in verschiedensten elektronischen Installationsbereichen anbieten, haben sich durch gezielte Weiterbildungen und Investitionen sehr breit aufgestellt, um Kunden nicht nur in Notfällen mit innovativen Lösungen überzeugen zu können. Langjährige Praxiserfahrungen ermöglichen eine qualitativ hochwertige Umsetzung sowie einen Kundenservice nach Maß.

 

Tätigkeitsschwerpunkt Satellitenanlagen: Innovative Technik, die zu begeistern weiß.

Erfahrene Elektriker in Stuttgart (www.elektrohaeusle.de/elektriker-elektroinstallation-stut...) kümmern sich auch um die Installation von Satellitenanlagen. Dabei kommt mit "unicable" ein modernes Verfahren zum Einsatz, mit dessen Hilfe bis zu 8 Receiver an nur eine Satellitenschlüssel angeschlossen werden können. Kunden können somit den Übergang vom teuren Kabelfernsehen hin zum günstigen SAT-Empfang ohne Probleme und Bildausfälle mit einem Fachmann schnell abwickeln. Eine solche Umrüstung lohnt sich, da Kunden weltweite Programme empfangen können. Allerdings sollte ein Fachmann die Installation vornehmen, da es nicht zuletzt auf die richtige Ausrichtung der Satellitenschlüssel ankommt.

 

Sicherheitsbeleuchtung: Was tun, wenn plötzlich das Licht ausfällt?

Im Alltag nehmen viele Menschen das Thema Sicherheitsbeleuchtung kaum wahr: die Wichtigkeit wird oftmals erst im Notfall im wahrsten Wortsinne ersichtlich, wenn leuchtende Schilder den Weg zum nächsten Ausgang weisen. Versierte Elektriker kümmern sich um die Installation von Sicherheitsbeleuchtungskonzepten vor Ort, damit Räume bzw. ganze Gebäude zu jeder Zeit sicher verlassen werden können. Hierbei handelt es sich nicht zuletzt um notwendige und auch gesetzlich vorgeschriebene Installationsmaßnahmen, die nur ein Fachmann vornehmen darf, um wirklich nichts dem Zufall zu überlassen. Schließlich ist es auch ein beruhigendes Gefühl, dass moderne Sicherheitsbeleuchtung im Notfall den Weg weist. Elektriker in Stuttgart kümmern sich nicht nur um die gesetzeskonforme Installation vor Ort, sondern ferner auch um die regelmäßige Wartung der Anlagen.

 

Moderne Netzwerktechnik: Ein Fall für den Fachprofi!

Die faszinierenden Möglichkeiten des Internets können auch Zuhause im privaten Rahmen genutzt werden. Ein erfahrener Elektriker in Stuttgart kümmert sich auch um die Vernetzung der heimischen Computer bzw. um den sicheren Zugriff auf das World Wide Web. Der Fachmann hilft Kunden dabei, aus der große Masse an verfügbaren technischen Möglichkeiten die beste auszuwählen. Er übersetzt fachchinesische Begriffe in verständliches Deutsch und sorgt vor Ort dafür, dass alle Geräte einwandfrei funktionieren oder vernetzt sind. Gerade im Bereich der Netzwerktechnik hat sich in den letzten Jahren viel getan. Allerdings sollte hier nicht zuletzt aufgrund von Sicherheitsaspekten ein erfahrener Fachprofi die Konfigurationen vornehmen, um das heimische Netzwerk zu schützen und äußere Angriffe nahezu unmöglich zu machen. Ganzheitliche Lösungen, die Kunden begeistern, beinhalten die Konzepterstellung bis hin zur Geräteauswahl samt Verkabelung. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Geräte kabellos miteinander zu vernetzen. Durch Netzwerktechnik können Kunden auf mehrere PCs gleichzeitig zugreifen. Auch können Videoüberwachungssysteme per PC gesteuert werden, um das Eigenheim einbruchssicherer zu machen -->http://www.elektrohaeusle.de/elektriker-elektroinstallation-stuttgart.html.

... pr-gateway.de/t/144325

Nach der Kontrollfahrt habe wir dann auch noch die SAR Wache am Strand abgehohlt und neben dem Rettungsschuppen gestellt ,das uns der Container nicht vom blanken Hans geholt wird.Für den Notfall sind ja immer noch die Boote Carl A. Wuppesahl und Norddeich im Möltenorter Hafen ,falls es zum Notfall kommt.Dieser Sommer war sehr ruhig gewesen,kaum Einsätze. Das lag bestimmt auch am Wetter.Letztes Jahr war ja jeder Tag nur Sommer.

 

Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

Accident with one not seriously injured driver (but drunken)

Nach der Kontrollfahrt habe wir dann auch noch die SAR Wache am Strand abgehohlt und neben dem Rettungsschuppen gestellt ,das uns der Container nicht vom blanken Hans geholt wird.Für den Notfall sind ja immer noch die Boote Carl A. Wuppesahl und Norddeich im Möltenorter Hafen ,falls es zum Notfall kommt.Dieser Sommer war sehr ruhig gewesen,kaum Einsätze. Das lag bestimmt auch am Wetter.Letztes Jahr war ja jeder Tag nur Sommer.

 

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Letzter Verkaufstag im Zürcher Plattenladen Rock On - nach 30 Jahren musste der Laden schliessen.

 

Tages-Anzeiger, 22. August 2009:

 

Ein Schuss ins Herz von Musikliebhabern

 

Wenn der Plattenladen Rock On bald seine Tore schliesst, verlieren Musikliebhaber eine ihrer besten Anlaufstellen für spannende Sounds und beste Beratung.

Von Nick Joyce

 

«Das ist eine Katastrophe», klagt ein Stammkunde, als er das Rock On am ersten Tag des Totalausverkaufs betritt. «Ein Schuss ins Herz.» Ähnlich denken wohl die meisten Musikfans, die sich an diesem heissen Sommertag unter den wenig wirksamen Ventilatoren tummeln: Wenn Ruedi Fehlmann seinen wunderbar verwinkelten Plattenladen im Kreis 8 schliesst, werden viele von ihnen so etwas wie ihren Heimathafen verlieren.

 

«Ich habe den Ruf, dass man bei mir alles erhält», sagt der 51-jährige Fehlmann mit berechtigtem Stolz. «Wobei ich mir mein Repertoire schon aussuche. Eine Platte muss mir persönlich nicht gefallen, aber sie sollte im Verhältnis zum Werk eines Künstlers vertretbar sein.» Gespür und Leidenschaft waren seit der Eröffnung des ersten Rock On im Jahre 1979 Fehlmanns grossen Stärken, wusste doch der gelernte Kaufmann seine Kundschaft an obskure Neuheiten, vergessene Meisterwerke oder gar vergriffen geglaubte Raritäten heranzuführen. Wer diesen Laden aufsuchte, ging nie mit leeren Händen wieder weg.

 

Seit 1989 steht das Rock On am Ottenweg 35 unweit des Kreuzplatzes. Auf 170 Quadratmeter sind 60 000 verschiedene Titel aus den Sparten Rock, Funk, Reggae, Hiphop, Soul und Jazz verteilt, aber in einem Computer erfasst ist diese geballte Musikmenge bis heute nicht: «Mein Kopf ist meine Festplatte», sagt Fehlmann, der sich mit seinem bewundernswerten Gedächtnis für Künstler, Alben und Lagerbestände so manchen Kontrollgang erspart.

 

Metallica vor 25 Jahren entdeckt

 

Von seinem enzyklopädischen Wissen haben nicht nur die Kunden profitiert. Auch die Vertreter der Plattenfirmen seien bei ihm eingekehrt, so Fehlmann, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Alec von Tavel, ehemaliger Inhaber des Independent-Vertriebs Disctrade, hat nach eigener Aussage die damals noch unbekannten Metallica im Rock On zum allerersten Mal gehört und sich dann um die Distribution ihrer Plattenfirma Roadrunner bemüht. Das war vor rund 25 Jahren, und von Tavels Freundschaft mit Metallica hält bis heute.

 

Die grossen Plattenfirmen haben Fehlmann wegen seiner kritischen, aber auch konstruktiven Haltung lange geschätzt, im Download-Zeitalter klagt der Ladenbesitzer über die fehlende Unterstützung, den schwindenden Service und harte Einschnitte beim Repertoire. «Die grossen Plattenfirmen bringen immer mehr Archivmaterial und immer weniger richtige Neuheiten auf den Markt. So fehlen heute die Zugpferde, mit denen man die Leute in den Laden holt.»

 

Die interessantere Musik erscheint heute bei kleinen Labels, deren Marktanteil immer weiter wächst; selbst sie sind nicht gegen Branchenturbulenzen gefeit. Finanzielle Engpässe und kollabierende Vertriebsnetze bedeuten, dass wichtige Veröffentlichungen monatelang blockiert bleiben - oder gar nie wieder lieferbar werden. So bricht Fachhändlern wie Fehlmann das Repertoire auf beiden Seiten des Sortiments weg. Dagegen hilft auch die steigende Nachfrage nach Vinyl-Platten nicht. «Vinyl-Verkäufe haben nie weniger als 22 Prozent meines Gesamtumsatzes ausgemacht, was mir beim Überleben geholfen hat», sagt Ruedi Fehlmann. «Aber der Markt ist halt zu klein, als dass ich den Laden ganz auf Vinyl umstellen könnte.»

 

Nachwehen eines Velounfalls

 

Zu den generellen Problemen der Plattenindustrie kommt für Fehlmann noch eine zerbröselnde Gesundheit: Vor dreizehn Jahren wurde er auf seinem Velo angefahren, und die schweren Folgen des Unfalls hallen bis heute nach. Fehlmann ist immer noch in Behandlung, die verschriebenen Medikamente lindern die Schmerzen nur bedingt, für die langen Stunden hinter der Ladentheke hat er nicht immer Energie. «Der Arbeitsaufwand steigt bei sinkendem Ertrag. Um die heutige Wirtschaftslage durchzustehen, könnte ich den Laden notfalls allein weiterführen. Aber dafür müsste ich eben bei Gesundheit sein.»

 

Beinah hätten Ruedi Fehlmann und seine Mitarbeiterin Corina Chiesi das zweistöckige Lokal umgebaut und untereinander aufgeteilt, nur hätte das Projekt eine grössere Investition vorausgesetzt. «Und Investitionen holt man mit Platten nicht wieder rein», so Fehlmann. Darum begibt er sich Ende Oktober in die Ungewissheit.

 

«Vielleicht mache ich einen kleinen Vinyl-Versand von zu Hause aus», meint er abschliessend. «Aber ich will nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und Daten eintippen. Ich muss schauen, was für Optionen ich habe, wenn ich nur noch zwei bis drei Tage in der Woche arbeite.» Wie sehr man das Rock On vermissen wird, das spürt man jetzt schon. Dieser Verlust kommt wirklich einem Schuss ins Herz gleich, da hatte der klagende Stammkunde Recht.

"Always on the run" by Clemens Bomsdorf nov 2011

 

PORTRÄT

 

Der "Critical Run" während der Venedig Biennale 2011. "Was sind die Notfälle von heute?" war die Frage (Courtesy Thierry Geoffroy / Colonel)

ALWAYS ON THE RUN

Thierry Geoffroys geht rund um die Welt Joggen mit Kritikern, um während dem Laufen essentielle Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr stellte der in Dänemark lebende Franzose gleich in zwei großen deutschen Institutionen aus: dem Sprengelmuseum in Hannover und dem Karlsruher ZKM. Clemens Bomsdorf hat Geoffroy in Kopenhagen, Breslau und Venedig getroffen.

// CLEMENS BOMSDORF

Mit unverkennbarem französischem Akzent, unterbrochen von den beim Jogging üblichen hastenden Atemzügen, malträtiert Thierry Geoffroy seine Laufpartner, mit denen er eine Runde vor der Breslauer Jahrhunderthalle dreht, mit Fragen. "Critical Run" nennt der 50-jährige Künstler das Format, bei dem er zu Anfang der Joggingtour Fragen stellt wie "Are biennales dangerous?", "Can photography be trusted?" oder "Is the contemporary already too late?" Wie bei anderen Aktionen stellt er damit ironisch den intellektuellen Anspruch und die Ernsthaftigkeit von Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Biennalen in Frage, gleichzeitig geht es ihm auch darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich wichtige Fragen gibt, die oftmals nur nicht hartnäckig genug gestellt werden.

   

Diesmal ist der kritische Lauf schon nach wenigen Minuten zu Ende. Doch Colonel – wie sich Geoffroy in Erinnerung an seinen Vater, der beim Militär tätig war, auch nennt – hat schon erheblich längere "Critical Runs" mit erheblich mehr Teilnehmern organisiert und auch an bekannteren Institutionen als jetzt dem Europäischen Kulturkongress in Breslau. Geoffroy und alle die seinem Aufruf folgten, liefen schon vor dem PS 1 in New York, dem Moderna Museet in Stockholm sowie in Hanoi, Sydney und diversen anderen Städten in 20 Ländern. "Das ist ein Format, das global expandieren und aufgenommen werden soll. Ich muss nicht immer selber dabei sein, wenn ein Critical Run stattfindet", so Geoffroy. Aktion und Inhalt sollen im Vordergrund stehen, nicht Ästhetik oder Künstler, und immer geht es ihm um kritische und zugleich unterhaltsame und lehrreiche Auseinandersetzung.

Dieses Jahr stellt Geoffroy gleich in zwei deutschen Institutionen aus. Im ZKM in Karlsruhe nimmt er an der Ausstellung "The Global Contemporary" in den Museumsräumen teil und bespielte den örtlichen Projektraum. Außerdem stellte er im Sprengel-Museum in Hannover im Projektraum zur Ausstellung "Photography Calling" aus.

In Karlsruhe dokumentiert Geoffroy die Eingriffe, die er im Format "Biennalist" seit 1989 in diverse internationale Biennalen vorgenommen hat. Mit simplen Handzetteln, Mini-Demos und Performances oder – wie bei der diesjährigen Venedig-Biennale – auch einfach durch das Ablegen von einem beschriebenen Tuch und ein paar Gurken mitten auf dem Giardini-Gelände hat er immer wieder die Ansprüche der Kunstausstellungen in Frage gestellt und aktuelle Politik thematisiert. Ausgangspunkt ist stets die Pressemitteilung zur jeweiligen Biennale. "In Venedig ging es dabei um Nationen, und die Gurke legte ich vor dem spanischen Pavillon ab, weil zu der Zeit Russland ein Importverbot für spanische Gurken verhängt hatte", so Colonel. Er zettelte auch im russischen Pavillon einen Schaukampf an, während dem er diskutieren ließ, wie es sein könne, dass Russland am Eurovision Song Contest teilnimmt, obwohl es die Einfuhr spanischer Gurken verbietet. Das Format des klassischen, intellektuell geordneten Diskurses möchte er aufbrechen – lässt die Teilnehmer deshalb während des Laufens, bei einer lockeren Schlägerei oder beim Slow Dance diskutieren.

In Venedig war er mit Tropenhelm und Armbinde, auf der mit roter Schrift "Biennalist" geschrieben war, auf dem Giardini-Gelände zu sehen, meist war Geoffroy umringt von einer kleinen Gruppe jüngerer freiwilliger "Biennalist"-Aktivisten. Mit dabei auch stets ein Kameramann, der mit Handkamera fast alle Aktionen von Thierry dokumentiert, um sie auf Website und anderen Ausstellungen zu zeigen. "There is not a good Biennale without Biennalist," lautet sein Motto.

In Hannover bespielt er den Projektraum der Ausstellung "Photography Calling" und bat die Mitglieder der Reiterstaffel sowie Hannoveraner Bürger, ihm für die Ausstellung täglich Bildmaterial ihrer Mobiltelefone oder Kameras zur Verfügung zu stellen – privates wie berufliches. Die Bilder der Privatpersonen darf nur sehen, wer selber beim Betreten der Ausstellungen Bildmaterial abliefert. "Mir geht es darum, das Recht am eigenen Bild und dessen schnelle Aufgabe im Zeitalter sozialer Netze zu thematisieren", so Geoffroy. "Soziale Netze üben Zensur aus, das Museum ist heute der letzte Ort der Meinungsfreiheit", sagt der Künstler. Als er selber einmal ein Facebook-Profil mit einem Foto einrichtete, auf dem sich Gaddafi und Sarkozy küssten, wurde das Profil sofort blockiert, erzählt er.

Und dann sagt er noch in der ihm üblichen schnellen Sprechweise, bei der das Tempo vor allem aus den rasch ausgestoßenen Worten kommt, die aber ab und an durch kurze Pausen unterbrochen werden: "Ähnliche Bildertauschaktionen habe ich bereits vor 20 Jahren gemacht hat und die Teilnehmer damals Friends genannt. Im Grunde habe ich damit Facebook erfunden bevor es Zuckerberg getan hat.

   

Starting heli in Oberndorf am Neckar - transporting patient from hospital to hospital

Christoph 15 from Straubing is landing.

Du kannst auch bequem von deinem Smartphone aus den Menschen auf den Philippinen helfen. Vom Handy aus auf www.muslimehelfen.org/mobile/spende und einen Betrag deiner Wahl für die "Nothilfe" angeben.

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Hasan Turgut

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