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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
More Infos and languages available at:
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
More Infos and languages available at:
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Jan Havickszoon Steen wurde um 1626 in Leiden geboen, wo er 1679 begraben wurde. Er war der Sohn eines Brauers und war zugleich als Maler und Wirt tätig. Seine Ausbildung erfuhr er vor mehreren Malern, darunter auch von Dirck Hals und 1648 war er Mitbegründer der Malergilde Sint Lucas in Leiden. Jan Steen war ein Meister des holländischen Genrebilds, das er geistreich und humorvoll gestaltete, aber das er oft auch mit scharfer gesellschaftlicher Satire versah.
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Various of Jan Steen's works contain direct and indirect references to chambers of rhetoric, the lively societies where artisans, traders, academics and artists met to organise various literary and theatrical activities. Between the late 15th century and the end of the 17th century they were to provide the bridge between medieval passion plays and the professional, elite theatre and opera which developed from then on. Even so Jan Steen, unlike many of his painter contemporaries, never belonged to a chamber and we cannot assess unambiguously from his work how he judged this socio-cultural phenomenon. Nor does this painting, produced around 1665/68, and very important for its documentary value alone, offer any definitive answer. It is true that the artist portrays himself here as a highly amused spectator among the audience that is paying its respects in the door of an inn where a "declamator", the speaker of the society, is reading a text. In so doing he appears to declare himself a sympathiser. In the meantime the goings-on inside the same inn would tend to confirm the rhetoricians' reputation as liking their liquor. Given that, in the mid-17th century, it was "bon ton" amongst a certain social class to dismiss rhetoricians as literary dimwits, bickerers and incorrigible revellers, we are again all of a sudden uncertain on whose side the artist in fact was.
Almost all the figures and physical signs identifying a rhetorical chamber as such can be found in the painting: apart from the declamator, announcing his performance with the large drum, we can suppose the serious-looking man behind him to be the "factor" or poet. The "emperor" or "prince", the flagbearer and the fool are recognisable by the respective attributes: a crown, a flag and a dunce's cap with a cock's feather. A crock and a drinking beaker hang outside the open door, which is partly shaded off by a carpet, an essential item of décor during performances. A quatrain, attached to a wreath of flowers, announces the philosophy of life of the happy band. Until now it has not been possible to establish which society carried the motto "In liefde vrij " (Free in love) in its blazon, the traditional diamond-shaped shield hanging on the wall.
Source: Web Gallery of Art
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Die humorvolle Sängerin war mal mehr und mal weniger, lehnte sich schon als Kind gegen gängige Ernährungsvorschriften auf, und erklärte alternierend 1 cm blendi Erdbeer Zahnpasta bzw 1 EL Sanostol zu ihrem Lieblingsdessert.
Nachdem sie ihre Lieblingsjeans nurmehr mit spezieller Hüpftechnik und in Beisein eines Chiropratikers anziehen konnte, wollte sie unbedingt ihren idealen BodyMassIndex erreichen, um endlich gephotoshopt auszusehen. Dazu war ihr jeder Weg recht. Leider schmeckte ihr Lichtnahrung nicht, sie kann Globuli als empfohlenes Dessert nicht akzeptieren und bei „Hypnose zum Idealgewicht” musste sie die Trance faken….Die Erfahrungen mit allen gängigen Diäten, Ernährungsformen, Mindsets und Körperkulten des sympathischen Energiebündels ergeben einen herrlich unterhaltsamen Abend für Dick und Dünn, Sportlich und Gemütlich und fordern uns liebevoll heraus, uns zu akzeptieren wie wir sind. Eine sehr gelungene Comedy über Hüftgold, Datingapps, Muskelabbau und andere Ärgerlichkeiten….
www.oeticket.com/ingrid-diem-wieviel-frau-darfs-denn-sein...
From l.t.r: Rolf Riehm / Annemarie Roelofs / Peter Franke. UA Ruhrfestspiele Recklinghausen 1981.
And an early concert in Frankfurt/M at Batschkapp in 1980
Sein Name ist Rolf Riehm
Alfred Harth erinnert sich an die Zeit der Zusammenarbeit mit dem eigenwilligen Künstler:
Bin grad über eine alte Frankfurter-Rundschau-Review von Karlheinz Ludwig Funk vom Januar 1969 gestolpert, worin nämlich meine damalige Just Music Politsektion “urkult/unkult” – aus dem Dunstkreis des Frankfurt/Ginnheimer “centrum für freie cunst” – glorreich als Störenfried erwähnt wird: Wir verteilten vor dem 2. Musica-Viva-Konzert des Hessischen Rundfunks Flugblätter – “ein im Grundgedanken sogar sehr diskutables Traktat” – und griffen dann zum Teil spielenderweise auch auf der Bühne – z.B. bei John Cages “Music for carillon No.4_ – improvisierend ein: “die Unruhe ließ nicht nach”… Intendant Werner Hess brach das “Konzert” daraufhin vorzeitig ab – - – “leider selber auch ein recht gewaltsames Finale…”.
Typisch Rolf – auf meine bedenkende Neugierde, ob er damals eventuell etwas davon mitbekommen habe, antwortet er prompt:
“Du hast vielleicht Fragen! Ich weiß doch nicht mehr, ob ich 1969 im hr was zu tun hatte! Im Lauf der Jahre habe ich mit sehr vielen Sendern/Orchestern/Festivals etc. zu tun gehabt, mit dem hr ziemlich häufig, große Orchesterkisten, Sendungen, Portraits und weiß der Kuckuck was noch.”
Allerdings stöbere ich vorsichtshalber noch in Rolf Riehms Webseite, mit der dann feststellenden Gewissheit, dass seine Komposition “Leonce und und…” 1969 nicht im Hessischen Rundfunk, sondern in Venedig uraufgeführt worden ist.
Wesentlich wichtiger ist allerdings hervorzukehren, dass Rolf Riehm sich durchgängig künstlerisch, sowie politisch in Einem artikuliert, etwa wie es Jörn Peter Hiekel über Rolfs Arbeit formuliert:
“Weit jenseits einer klaren politischen Aussage ist der Kern des Ganzen (Werks) eine Strategie der Erschütterung, die keineswegs bloß mitreißen möchte, sondern auf Nachdenklichkeit und ein echtes Erkenntnisinteresse zielt und zu einem komplexeren Verstehensbegriff aufruft. Rolf Riehms Musik trägt das Bewusstsein in sich, dass in politisch akzentuierter Kunst von heute, sofern sie sich abseits traditioneller Konzepte zu halten sucht, einfaches Verstehen unmöglich und das Vergegenwärtigen komplexer Zusammenhänge besonders notwendig geworden ist.”
1976 beginnt zwischen uns eine Phase fruchtbar locker inspirierenden Umgangs & Austauschs. Es hat sich nicht so angefühlt, als gäbe es einen Unterschied in Status & Alter. Deswegen rechne ich heute die Jahreszahlen so umsichtig nach, um hiermit rückblickend nochmals leicht in Verwunderung zu geraten.
Als Heiner Goebbels und ich uns im Jahr zuvor, 1975, kennenlernten und ein Duo gründeten, ist er gerade 23 Jahre alt, drei Jahre jünger als ich und fünfzehn Jahre jünger als sein Hochschullehrer Rolf, der 1974 eine Professur für Komposition und Tonsatz an der Musikhochschule in Frankfurt aufnimmt und auch den jungen Heiner Goebbels zu seinen Studenten zählt, Heiner, der erst 1972 von Landau nach Frankfurt/Main umgesiedelt war.
In einem Blog notiere ich:
“Ausgehend von der neuen, gemeinsam entwickelten Musiksprache im Duo Goebbels/Harth gründen wir 1976 eine größere Formation in Frankfurt, ein mobiles Blasorchester für Einsätze bei Demos auf der Straße, das “Sogenannte Linksradikale Blasorchester” (SLBO). Heiner lädt hierzu unter anderen seinen Musikhochschullehrer Rolf Riehm ein, und Christoph Anders z.B., mit dem ich noch eine längere, gemeinsame Zusammenarbeit in diversen Gruppen haben sollte, war erstmals zuvor bei einem Duo-Atelierkonzert zu uns gestoßen, etc. Es begann der Aufbau einer neuen, zunächst örtlichen, musikalischen Szene im Kontext der 68er-Zeichen der Zeit, fokussiert um Adorno et altera an der Frankfurter Uni. Ein solches Musiksegment hatte bislang innerhalb der Studentenbewegung so noch keinen Platz gehabt.”
Auch Kategorien von “mein”, “dein”, “sein” scheinen ungegenständlich, ähnlich unseren sich ungenau anfühlenden Altersunterschieden und beruflichen Stati – ein nicht unangenehmer Zustand im Zusammensein. Erst später – meist ausgelöst durch Analysieransätze von außerhalb dieses Gruppengefühls – tauchen Zuweisungen und alle möglichen schiefe Betrachtungen auf, denen ich hier etwas entgegenstellen mag durch eigene Erinnerungsskizzen:
“Im SLBO dominieren die traditionellen Weisen in ihrer gewollt dilettantisch gelassenen Straßenmusikerart. Mir bleibt dieses Repertoire nur so lange erträglich, als ich ihm eine V-effektive kompositorische Würze verleihen kann.
Für die Version von „Gedanken über die rote Fahne“ rege ich ein Vorspiel an, das sozusagen im off gedankenlos beginnt, sich auf einen minimal länger ausgeführten Ton einstimmt, anschwillt und sodann in die „ernste“ Angelegenheit, Hanns Eislers Stück aus der Kantate “Die Mutter”, mündet, die allerdings wieder in Brüchen ausfranst.
Die allabendliche Tagesschau im Ersten Deutschen Fernsehen mit ihren gezielten Des- und Falschinformationen erscheint mir wie ein repetitives gesellschaftliches 20 Uhr-Medien-Mantra. Ich transkripiere die relativ leicht zu spielende Erkennungsmelodie und schlage vor, sie vom Blasorchester anklingen, und gemäss der „sprechenden“ Bassklarinettensoli von Eric Dolphy, anschließend durch ein Blasinstrument die Stimme des Nachrichtensprechers nachahmen zu lassen. Der Sprachduktus im allabendlichen Tonfall des Nachrichtensprechers ist leicht im Spiel der Posaune wiederzuerkennen und entspricht meinem (damalig sehr stark ausgeprägten) Misstrauen gegenüber allen kopfigen Wortbeiträgen. Es geschah auch in der Tagesschau, wo regelmäßig der abgespaltene Teil Deutschlands im Osten als “sogenannte DDR” bezeichnet worden war, um sich damit auch semiotisch von einer offiziellen Anerkennung derselben zu distanzieren. Bei der Namenswahl für unser Orchester hatte Klarinettist Mathias Schüler dies angemerkt und vorgeschlagen, der Bezeichnung “linksradikal” das Wörtchen “sogenannt” vorzusetzen, um sich wiederum vor möglichen Angriffen aus der Richtung des damaligen Radikalenerlasses – es gab schließlich Professoren bei uns im Blasorchester – zu schützen. (Leider war das ein müßiger Joke, der bei meiner 2.Staatsprüfung fürs Lehramt als Kunsterzieher nicht viel bewirkte, da ein Prüfer mich wegen meiner Mitgliedschaft im SLBO denunzierte, so dass ich die Prüfung ein Jahr später, 1978, unter anderen Prüfern und neuen Vorzeichen wiederholen musste, was dann auch klappte.)
Meine SLBO-Komposition „Chickmatch Blues“ – Hahnenkampfblues – ist ein musikalisch-ironischer Kommentar zu vielen krimispannenden Wortgefechten innerhalb der Spontibewegung und auch des Blasorchesters. Kritischer Distanz mag ich eigentlich immanent dringlich immer auch eine emotionale Nähe beifügen zu wollen – Härte & Gefühl… Meine diversen bunten Vorschläge werden – wie die von allen anderen SLBO-Mitgliedern – allerdings diskutiert und weiter ausgebaut.
Ohne gegenseitige Beeinflussung, jenseits von “mein”, “dein” “sein”-Denken und im vollen Vertrauen, dass keiner jemals das Ganze sich alleine als Leistung anheften lassen würde, hätte damals keine solch teilweise humorvoll ironisch-kritische Zeitgeistkunst entstehen können (die partiell auf einer 2CD des Trikont Labels dokumentiert worden ist), denn Fäuste hatten wir allemal…
Neben meinen Jazzeinflüssen auf das SLBO ergänze ich den klugen SLBO-Rhetorikern meine Fähigkeiten als jemand, der mit Zeichen spricht, als visuell gestaltender Typus und rege fast schon theatralische Situationen an, wie z.B. eine nonverbale Zeichensprache zum alten DDR-Schlager “Tschüss” zu entwickeln (später “verrufen” als “Gemischtes Bockenheimer Männerballett”), spielenderweise Tiermasken bei Demos auf der Straße zu tragen, auf der Bühne die Blasinstrumente mit Schläuchen zu verlängern etc.”
Dass Rolf im Laufe der fünf Jahre des SLBO jede Menge Stücke für uns komponiert – “Homesick-Blues”, “Der Anwalt des Schreckens”, “Begleitung”, “Stück (zweiter Teil von “Die Fabriken und Stück”)”, “Die Hügel von Ca’n Geroni”, “Zirkus”, “Präludium” und “Baderkatalog” – ist sehr willkommen, erwächst des öfteren auch aus vorhergehenden Gesprächen und politischen Anlässen aus der Szene, auf der Folie allgemeiner, tagespolitischer Ereignisse, oder gar Orchesterkrisen.
Sogenanntes Linksradikales Blasorchester bei Rock gegen Rechts, Frankfurt 1979.
Es gab hierfür ja keine vorhergehende Akquisition, Auf- oder Verträge, Bezahlung und förmliche Herausgabe mit Werbetrommeln.Die Stücke tauchen über die Jahre verteilt plötzlich bei Proben auf, werden besprochen, eventuell noch leicht gemeinsam modifiziert und schließlich mit Begeisterung geprobt und auf Straßen & Bühnen, so gut es geht, aufgeführt.
Im Blog notiere ich weiter:
“1979 mache ich mit Christoph Anders (vom SLBO) einen musikalischen Ausflug – gemeinsam mit Nicole van den Plas (meines früheren Trios E.M.T. – 1972-74) u.a. – in die Punk-Szene, indem wir unsere Vorstellung von „Punk-Jazz“ entwickeln, zum großen Teil mit Hilfe meiner frisch entstandenen Themenkompositionen, die denen im SLBO eher kontrastiv sind, da das SLBO im tiefen Grunde seiner musikalischen Haltung zwar auch Einiges mit der damals neu aufgekommenen Punk-Bewegung gemeinsam hat, allerdings als Gesamtereignis doch eine wesentlich unterschiedliche Sprache entwickelt. Hieraus erwächst sodann mein Wunsch nach einer Formation, die alle disparaten Genre-Elemente – Jazz, Rock, Punk, klassische Musik – integriert, bzw. gegeneinander sich kontrastieren & reiben lässt. Über meine früheren Kontakte zum Label ECM (siehe die Schallplatte “Just Music”, ECM 1002, Aufnahme von 1969) produziere ich 1980 über JAPO/ECM die LP „Es herrscht Uhu im Land“, zu der ich Christoph Anders, Heiner Goebbels, Rolf Riehm, sowie die Jazzleute Annemarie Roelofs und Paul Lovens einlade. Rolf Riehm komponiert hierfür sehr erfreulicherweise zu Friedrich Hölderlins Text “Der Main – Reisebilder einer unsicheren Emigration”. Kurz zuvor konnte ich Heiner für dieses Plattenprojekt zum Gebrauch eines ersten Synthesizers anstiften. In dieses – auch etliche andere, spätere Ströme auslösende Projekt – bringe ich Textbezüge von Kurt Schwitters, von William Burroughs und eigene mit ein, zu denen ich neue Stücke komponiere, auch teilweise gemeinschaftlich mit den von mir jeweils ausgewählten Mitmusikern dieses Projekts. Themen, die andere Richtungen einschlagen, neue Türen aufstoßen zum Zeitgeistwechsel der 70er in die 80er Jahre.
Auf der Basis der musikalischen Erfahrung mit der LP „Es herrscht Uhu im Land“ wollen Heiner und ich eine kleine Gruppe für die Bühne formen und laden dafür unseren gemeinsamen Freund Christoph Anders ein, der uns auch mit seinem punkigen Gesangsstil und als Gitarrist gefällt, sowie den britischen Schlagzeuger Chris Cutler: Mit der Produktion der Doppel-LP “man or monkey” gründet sich 1982 unsere experimentelle Rockgruppe “Cassiber “.
Bevor es dann zu einem extrem durchstartenden Erfolg mit “Cassiber” kommt, experimentieren Rolf, Heiner und ich komponierenderweise & neue Grenzen abtastend mit der “Abrazzo-Oper”, eine szenische Arbeit, textuell & sanglich im Stile einer “Revue”, vorgetragen von dem Schauspieler Peter Franke. Bei diesem Vorstoß in die Gefilde des Musiktheaters sind wieder dabei die Posaunistin/Violinistin Annemarie Roelofs, die sich, von Amsterdam kommend, nun in Frankfurt ansiedelt, der Schlagzeuger Uwe Schmitt, sowie Johannes Krämer, der Gitarrist meiner Gruppe “Just Music” (1967-72).
Die “Abrazzo-Oper”, ein Versuch, visuell & textlich angedachte Positionen aufgrund der Erfahrung des SLBO zeitgeistgemäß musikalisch/theatralisch im Mediamix konkret & polierter voran zu entwickeln, hat 1981 Premiere auf den Ruhrfestspielen Recklinghausen.
Ebenfalls um 1981/82 komponiert Rolf Riehm das längere Hörstück “Machandelboom”, zu dem er mich als hauptamtlichen Multi-reed-player einlädt, ebenso auch Heiner und Christoph, zusammen mit vielen Stimmlaien. Bereits im SLBO hatte Christoph zuvor seinen punkigen Sprechgesang miteingebracht. Rolf findet diese spezielle Eigenheit Christophs und die Art, wie ich als “Jazzer” Klarinette, Saxofon und Bassklarinette spiele, faszinierend: “Ich will ja gerade deinen eigenen, etwas verrauchten Ton hier für das Stück haben!” Das baut auf.
Und Rolf will es noch mal: Für die Filmmusik zu “Septemberweizen”, Regie Peter Krieg, im Kleinen Fernsehspiel des ZDF, möchte er, dass ich Partien als kreativer Instrumentalist übernehme. SEPTEMBERWEIZEN ist ein Film über den amerikanischen Weizen, der den Weltmarkt bestimmt – die Methoden sind international, die Auswirkungen global. Weizen als Waffe – gegen die in Abhängigkeit geratenen Länder der Dritten Welt kann sie mörderisch sein …
Es wird einer der erfolgreichsten Dokumentarfilme der 80er.
Das SLBO bedeutete auch eine Zusammenarbeit von Fachleuten mit Laien, was komisch klingen mag & auch soll, den damaligen “revolutionären” Wünschen der allgemeinen Entkategorisierung entsprechend. Hieraus ergaben sich unter anderem eindeutige musikalische Qualitäten, die so nie anders hätten komponiert oder erfunden werden können. Den Weg in Kooperation mit (punkigen) “Amateuren” verfolgte ich noch eine Weile nach der Auflösung des SLBO in meinen Nachfolgegruppen “Das Saxofonorchester Frankfurt” (1980-82) und “Reklame der Wirklichkeit” (1982/3), die beide etwa um 1983 herum Dieter Buroch vom Frankfurter Amt für Wissenschaft und Kunst anregten, mich mit einer “Stadtoper für Frankfurt” zu beauftragen. Dies soll ein Kolossalspektakel für Open Air vorm Rathaus werden, auf dem Römerberg, mit ca. 250 Beteiligten aus Musikzügen der Frankfurter Musikvereine, dem Saxofonorchester, Tänzern, visuellem Spektakel von Volksfestcharakter, ähnlich den historischen Römerbergausschweifungen des Mittelalters. Und ein gemischter Laienchor soll noch hinzu. Rolfs Frau Hilde schickt mir ihren 40-köpfigen Schulchor – ohne, dass sie hierdurch die Ostzeile des Römerbergs politisch absegnen wolle, wie sie mir versichert.
Anfang der 90er Jahre erinnert sich mein damaliger Improvisationsstudent, Christoph Korn, mit mir in vielen Gesprächen an die “Epoche des Kollektivbewussteins” der 70er. Christoph ist zu viel jung, um vor fünfzehn Jahren dabeigewesen zu sein, aber interessiert genug, um über politische Ansätze und Ereignisse dieser Phase in Bezug auf kulturelle Einbindungen nachforschend zu räsonieren.
In Ermangelung eines entsprechenden Forums gründen wir daraufhin 1993 das FIM (Frankfurts Indeterminables Musiqwesen, 1993 – 2001), mit regelmäßigen monatlichen Sessions im Gallus Theater, einem Festival, microsystemorientierten open air Veranstaltungen unter dem Titel “Jazzferien”, einem Internetlabel “recout” und schließlich der Gründung einer Großformation, das FIM-Orchester, in dem sich fast die gesamte damalige improvisierende Avantgarde des Rhein-Main-Gebiets wieder findet (mit u.v.a. auch Annemarie Roelofs, Rüdiger Carl, Heinz Sauer).
Als Ende der 90er auch dieses Microsystem zu bröckeln beginnt, versuche ich in einem an die kreative Szene weitergehend gefassten Interviewrundbrief eine Art “Treasure Bulletin” zu gründen, sowas wie der Anfang eines frühen kleinformatigen Facebook für kreative Musiker, der die Diversifikanten der lokalen musikalischen “Avantgardeszene” auf gemeinsamem Terrain zum produktiven Gesprächsaustausch bringen und schließlich zu weiteren Projekten im Ausblick auf den bevorstehenden Millenniumswechsel führen könnte.
Leider scheitert dieser Ansatz – eine meiner letzten Aktionen in der Frankfurter Szene – an mangelndem Interesse. Einer ist es allerdings, der besonders engagiert auf diesen weitsichtigen Anstoß von vor etwa fünfzehn Jahren einsteigt: sein Name ist Rolf Riehm.
Alfred Harth, 12.12.12
www.getidan.de/gesellschaft/alfred_harth/49693/rolf-riehm...
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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EINZIG aber nicht artig
FRECH aber mit Stil
LIEBENSWERT aber nicht zahm
INTELLIGENT aber nicht allwissend
VERLETZLICH aber mit innerer Stärke
SELTEN SPRACHLOS aber auch mal schweigsam
WÄHLERISCH aber nicht arrogant
SELBSTSICHER aber nicht eingebildet
ÜBERLEGT aber mit Bauchgefühl
HILFSBEREIT aber manchmal hilflos
HUMORVOLL aber mit dem nötigen Ernst
ICH BIN WIE ICH BIN!
Nicht immer EINFACH...
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UNIQUE however not well-behaved
IMPUDENTLY however with style
LOVING VALUE however not tame
INTELLIGENTLY however not all-knowing
VULNERABLY however with internal strength
RARE SPEECHLESS in addition, times silent
DISCRIMINATING however not arrogantly
SELF-ASSUREDLY however not conceited
CONSIDERED however with belly feeling
HELPFULLY however sometimes helplessly
HUMOROUSLY however with necessary severity
I AM AS I AM!
Not always SIMPLE…
Am Donnerstag, 11. Mai 2017 um 17:00 Uhr zeigte sich an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg feministische und gesellschaftskritische Theologie in einem humorvollen Kleid.
Die Theologin und Clownin Gisela Matthiae nam unter dem Titel: „Mir reicht’s! - Humorvolle Absage an Perfektionismus & Co." die Leistungsgesellschaft aufs Korn und war dabei wie die KATHARINAfeier selbst: kritisch, theologisch, feministisch
– und ziemlich unterhaltsam.
Foto: Simon P. Haigermoser
Arnold Böcklin, Basel 1827 - San Domenico bei Fiesole, Provinz Florenz 1901
Frühlingsstimmung - Spring mood (um 1873)
Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Das Gemälde Frühlingsstimmung überzeichnet auf durchaus humorvolle Art den vollen Körpereinsatz der beiden Singenden. Ihre riesig geöffneten Münder und die weit ausgestreckten Beine des Jungen Mannes stehen für außerordentliche Ausgelassenheit.
Arnold Böcklin war ein Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer des Symbolismus. Er gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 19. Jahrhunderts in Europa.
Über dem Grab des Apostel Petrus wurde ab 315 unter Kaiser Konstantin I. die erste Basilika erbaut, die im 15. Jh. teilweise baufällig geworden war, so dass Julius II. einen Neubau beschloss. Die Arbeiten begannen 1506 und 1626 konnte Urban VIII. die neue Basilika nach 120jähriger Bautätigkeit einweihen.
Johannes XXIII. wurde 1881 als Angelo Roncalli in Norditaien geboren und wuchs in einer bäuerlichen Grossfamilie auf. Auch nachdem er 1958 zum Papst gewählt wurde, blieb er 'normal' und viele seiner humorvollen Bemerkungen sind überliefert. Als ihn zum Beispiel jemand wegen seiner Demut lobte, weil er sich nicht auf dem päpstlichen Tragsessel tragen lassen wollte, sagte er: Ich bin gar nicht demütig, ich bin dick und habe Angst herunterzufallen.
Johannes XXIII. brachte mit dem 2. Vatikanischen Konzil frischen Wind in die katholische Kirche und ist als 'Papa buono' noch heute in bester Erinnerung. Er starb 1958 und wurde zuerst in den Heiligen Grotten unter San Pietro beigesetzt. Seit seiner Seligsprechung am 3. 9. 2000 ruht sein mumifizierter Leichnam in einem gläsernen Sarg im Petersdom unter dem Altar des hl. Hieronymus.
Einem »Zufall mit Konsequenzen« ist es zu verdanken, dass ich gleich sieben Exemplare dieser Species vor die Linse zu bekam. Diese Angehörigen der Zunft der Schornsteinfeger zeigten sich äußerst humorvoll. Wir hatten viel Spaß während der Fotoaufnahmen. Die ganze Serie zeige ich in meinem Fotoblog.
Welche Kirche in welchem Stadtteil sehen wir im Hintergrund?
Schene Liada, Wüde Gschichtn
Stefanie Werger
Schene Liada - © Linda Dziacek
Die Karriere der Sängerin Stefanie Werger kennt man, nicht aber ihren abenteuerlichen Weg dorthin, den die Künstlerin in ihrem neuesten Buch „Als ich auszog, berühmt zu werden“ in allen Facetten beschreibt.
Trotz vieler Niederlagen und Enttäuschungen hatte sie die Hoffnung, eines Tages in den Hitparaden präsent zu sein, nie aufgegeben. Zehn Jahre als reisende Musikerin haben die sensible, humorvolle Künstlerin geprägt, bis ihr großer Traum, für den sie immer gebrannt hat, endlich in Erfüllung ging.
Sehr persönlich und berührend ist das aktuelle Programm: Stefanie Werger erzählt und liest aus ihrem neuen Buch, aber natürlich kommt auch die Musik nicht zu kurz. Die Künstlerin und ihre bewährten Musikerkollegen werden viele ihrer beliebten Lieder, aber vielleicht auch den einen oder anderen Coversong in diesem Programm zum Besten geben.
Freuen Sie sich auf „Schene Liada“ & „Wüde Gschichtn“ – Stefanie Werger hautnah und sehr persönlich!
www.akzent.at/home/spielplan/1141/Schene-Liada-Wde-Gschichtn
Jan Havickszoon Steen, Leiden um 1626 - 1679
Der Zahnreißer oder Der Quacksalber / The Tooth Puller aka The Quack Doctor - Detail (1651)
Mauritshuis, Den Haag / The Hague
Jan Steen war der Sohn eines Brauers und war zugleich als Maler und Wirt tätig. Seine Ausbildung erfuhr er von mehreren Malern, darunter auch von Dirck Hals und 1648 war er Mitbegründer der Malergilde Sint Lucas in Leiden. Jan Steen war ein Meister des holländischen Genrebilds, das er geistreich und humorvoll gestaltete, aber das er oft auch mit scharfer gesellschaftlicher Satire versah.
Der Kater Miau
Bereits in den 30er Jahren zog die Gruppe „Kater Miau“ durch Villingens Straßen.
Diese Gruppe, die damals auch den Katzennachwuchs mitführte, war bis Anfang der 50er Jahren noch bei den Umzügen zu sehen. Danach verschwand sie.
Aus dieser Gruppe blieb lediglich ein Kater übrig, der seit 1958 als Symbolfigur der Katzenmusik die Umzüge anführt.
Als Vorlage diente die Zeichnung von Karl Kaiser und der Kater wurde auch als Erkennungsmerkmal in die Katzenmusikzeitung integriert.
Das Jahr über fristet der Kater im Romäusturm sein Dasein und wird dabei von der "Katzenmotter" gepflegt.
An den "Hohen Tagen", genauer am Fasnetsunntig, wird der Kater durch die Katzenmusik und hunderte von Besuchern, die sich im Riet versammeln, aus dem Turm befreit.
Um der Forderung Nachdruck zu verleihen rufen die Katzen im Chor :
"Miau, Miau, Miau, isern Kater wen mer hau !"
Nach einem närrischem Rededuell zwischen dem Rietbürgermoaschter und dem Generalfeldmarschall wird der Kater freigelassen und er kann auf die Fasnet gehen.
Die Figur im Detail
Der Kopf stellt einen grau getigerten Kater dar. Um den Hals trägt er einen hellen Fellkranz.
Das Häs des Katers ist schwarz und wird durch schwarze Handschuhe und schwarze hohe Stiefel vervollständigt.
Auf seinem Schwanz sitzt eine Eule als Zeichen der Weisheit.
In der rechten Hand trägt er einen Spazierstock und in der linken Hand eine große Laterne mit der er auch in die hintersten versteckten Winkel Licht bringt um alle humorvollen Missetaten seiner Villinger zu erfahren.
Der Kater ist eine Einzelfigur und wird von einem Vorstandsmitglied der Katzenmusik getragen.
Genau das ist das Großartige an dieser Vogelschau. Die prächtigen Tiere können frei fliegen und handeln. Man erhält das Gefühl, die atemberaubenden Spiele, in denen sie sich das Futter artgerecht erarbeiten, machen ihnen Spaß. In einer rund 40-minütigen Vorführung erlebt man die Greifvögel im Aufwind. Verhalten und Lebensgewohnheiten dieser zum Teil bedrohten Tiere werden von den Falknern humorvoll und lebensnahe erklärt. So bekommt der Zuschauer einen starken Bezug zu den sonst so unnahbar erscheinenden Tieren.
That is the great thing about this bird's eye view. The magnificent animals can fly and act freely. One gets the feeling that stunning games in which they acquire the food humanely, they are fun. In a 40-minute presentation you will experience the birds of prey on the upswing. Behavior and habits of these partially endangered animals are explained humorous and realistic of the falconers. This gives the audience a strong connection to the otherwise unapproachable appearing animals.
Gautschfest der Offizin Druckhaus Schiner Krems
Das Gautschen wird seit dem 16. Jahrhundert an Buchdruckerlehrlingen mit bestandener Abschlussprüfung praktiziert. Sie werden in einer humorvollen remonie in einem Bottich mit Wasser getaucht und sozusagen reingewaschen.
Fotograf: Ewald Rauscher se4a-pictures.at
Bildrechte: Ewald Rauscher se4a-pictures.at
Nikolaifestspiele, 29.8.2015, Nikolaiviertel Berlin
Psalter Dreyzehn präsentiert auf humorvolle Weise die Art von Musik, welche im Barock auf der Straße und in Spelunken zu hören war. Dargeboten wird diese Musik auf Nachbauten historischer Instrumente wie Drehleier, Schlüsselfiedel und Sackpfeifen.
Auf YouTube gibt es noch drei weitere Videos der Musikgruppe.
Das Georg-Forster-Gebäude ist Sitz des Fachbereichs Sozialwissenschaften, Medien und Sport. Die Glasfassade an der Südseite des Gebäudes, genannt „Durchblick“, beeindruckt durch die aufgedruckten Bäume und Texte. Bei den Texten handelt sich sich um etwa 500 berühmte, richtungsweisende und auch humorvolle Zitate von250 klugen Köpfen zu den Themen Wissenschaft, Forschung und Erkenntnis.
Für weitere Informationen siehe: www.sozialwissenschaften.uni-mainz.de/durchblick-die-glas...
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
I am back in the city where I live and work during the week. Why go to the foreign cities, when interesting encounters can be possible here in my town.
On a warm, beautiful, spring day, I packed up my camera. In an ice cream parlor, three young people sat in a neighboring table, in a good mood and cheerful. They made a very sympathetic impression. So it was obvious to address them.
As always, I introduced my project "The Human Family" and myself. I did not need persuasion. Two of the three young people were willing to help me with my project.
First we made the photos in the outdoor area of the ice cream parlor. As background I had chosen a big old tree. The sun came diagonally from behind. Quickly the photos were taken and we returned to the table.
Here I met Lydia and Leonardo.
I will start with Leonardo:
Leonardo lives in Oberursel and is 19 years old. He studies materials management in Darmstadt in the 2nd semester. Whether Leonardo will stay with this course of studies is not yet clear to him. May be he still changes his field of specialization. A degree in mechanical engineering would also be conceivable, to find a job in the automotive industry later. As a child, Leonardo wanted to be a racing driver. Technology has always fascinated him. If Leonardo could take three things on a deserted island, that would be a friend, a football and music. Music style is hip-hop, or rap. Leonardo would like to get to know Elon Musk.
Leonardo delights in technology and phones. Sporty is Leonardo too. He goes to the gym and has played american football. There is not enough time now, because the study takes a lot of time. Leonardo is very annoyed by the shuttle between Darmstadt (where he studies) and Oberursel. A direct connection to the campus would be great. That would be Leonardo if he had the opportunity.
Finally my question to Lydia, how she would describe Leonardo? Leonardo sees the good in people, Leonardo is loyal and humorous.
We exchanged our e-mail addresses and meanwhile we already had contact via e-mail. (It should also be noted that Leonardo wore glasses with a special coating on the lenses. Unfortunately, this coating produced unpleasant purple reflections, which I could not completely eliminate. So the b&w postprocessing was the best solution to make the reflection a bit invisible.)
I would like to thank Leonardo very much. I wish you all the best for your studies and your future, both privately and professionally. Thank you, Leonardo.
This is my 64th post to the group "The Human Family". More photos of other photographers of the group can be found here:
www.flickr.com/groups/thehumanfamily/
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Ich bin wieder in der Stadt unterwegs, in der ich in der Woche lebe und arbeite. Warum in die Ferne schweifen, wenn doch auch interessante Begegnungen hier in Oberursel möglich sein können.
An einem warmen, schönen, sommerlichen Frühlingstag, packte ich meine Kamera ein und zog los. In einem Eiscafe saßen am einem Nachbartisch 3 junge Menschen, gut gelaunt und fröhlich. Sie machten einen sehr sympathischen Eindruck. Also sprach ich sie an.
Wie immer stellte ich mein Projekt und mich vor. Ich brauchte keine Überredungskunst. 2 der 3 jungen Leute waren bereit, mir bei meinem Projekt zu helfen.
Zuerst machten wir gleich in dem Außenbereich des Eiscafés, die Fotos. Als Hintergrund hatte ich einen großen alten Baum gewählt. Die Sonne kam schräg von hinten. Schnell waren die Fotos gemacht und wir kehrten zurück an den Tisch.
Hier lernte ich Lydia und Leonardo kennen.
Die Begegnung, zuerst Leonardo:
Leonardo lebt in Oberursel und ist 19 Jahre alt. Er studiert in Darmstadt Materialwirtschaft im 2. Semester. Ob Leonardo bei diesem Studiengang bleibt, steht für ihn noch nicht fest. Vielleich wechselt er noch die Fachrichtung. Ein Maschinenbaustudium wäre auch denkbar, schon allein um später einen Arbeitsplatz in der Automobilindustrie zu finden. Als Kind wollte Leonardo Rennfahrer werden. Technik hat ihn schon immer fasziniert. Dürfte Leonardo auf eine einsame Insel drei Dinge mitnehmen, wäre das ein Freund, ein Football und Musik. Musikrichtung ist Hip-Hop, oder Rap. Gerne würde Leonardo Elon Musk kennen lernen. Begeistern kann sich Leonardo für Technik und Telefone. Sportlich ist Leonardo auch. Er geht ins Fitnessstudio und hat auch Football gespielt. Das kommt jetzt allerdings etwas zu kurz, weil das Studium viel Zeit beansprucht. Genervt ist Leonardo sehr von der Pendelei zwischen Darmstadt und Oberursel. Eine Direktverbindung zum Campus wäre toll. Das würde Leonardo umzusetzten, wenn er die Möglichkeit hätte.
Zum Schluss meine Frage an Lydia, wie sie Leonardo beschreiben würde? Leonardo sieht das Gute im Menschen, Leonardo ist treu und humorvoll.
Auch wir tauschten unsere E-Mail-Adressen aus und inzwischen hatten wir auch schon Kontakt via E-Mail. Anzumerken ist noch, dass Leonardo bei dem Shooting eine Brille trug mit einer besonderen Beschichtung auf den Gläsern. Leider erzeugte diese Beschichtung unangenehme Reflexionen, die ich nicht gänzlich beseitigen konnte.
Ich bedanke mich bei Leonardo ganz herzlich. Alles Gute wünsche ich dir bei deinem Studium und deiner Zukunft privat und beruflich.
Dies ist mein 64. Beitrag zu der Gruppe "The Human Family". Mehr Fotos von anderen Fotografen der Gruppe findest Du hier:
Hans Baldung, genannt Grien, Schwäbisch-Gmünd 1484/85 - Strasburg 1545
Zwei Hexen - Two Witches - Detail (1523)
Hexen wurden seit Dürer zwar immer wieder in graphischen Medien behandelt, als Vorwurf für ein Tafelbild dienten sie jedoch nur ein einziges Mal. Baldungs durchaus humorvolles Bild muss als Kabinettstück für einen gebildeten Auftraggeber entstanden sein, der dem Hexenwahn der Zeit ironisch gegenüberstand. Trotz der überwältigenden Himmelserscheinung scheint von den Frauen selber keine Gefahr auszugehen, so wird etwa die füllige Sitzende kaum auf dem Ziegenbock entschweben. Viel eher bilden die Nackten ein erotisches Ensemble und behalten außerdem den ästhetischen Reiz von Aktstudien bei. Der Drache im Glaskolben, den die Sitzende präsentiert, verweist auf die Sphäre der Alchemie.
Quelle: www.staedelmuseum.de
Essen/Mülheim a. d. Ruhr (12.11.2021) „Endlich wieder Weihnachten – mit allem, was dazu gehört“ lautet das Motto der diesjährigen ALDI Weihnachtskampagne. Und dazu gehören an diesem Weihnachtsfest auch all die Dinge und natürlich unsere Liebsten, die uns an Weihnachten gerne mal auf die Weihnachtspalme bringen. Die Kampagne mit Schwerpunkt auf TV, Online-Bewegtbild und Social Media startet ab dem 13. November.
Dieses Jahr gibt es endlich wieder viel gutes Essen von Mutter, der Onkel macht nicht ganz korrekte Witze und die Oma hat immer einen gutgemeinten Ratschlag parat. Alles was an Weihnachten dazugehört, zeigt ALDI in kleinen humorvollen Episoden in vier TV-Spots rund um die bereits bekannte Familie von Kai Karotte. Was an Weihnachten natürlich nicht fehlen darf ist das hochwertige ALDI Weihnachtssortiment, mit allem was für ein vielfältiges Festtagsmenü benötigt wird − natürlich zum besten ALDI Preis.
Storytelling in Bewegtbild
„Die Szenen in den Spots symbolisieren auf humorvolle Weise, was echtes Weihnachten ausmacht“, sagt Lars Klein, Managing Director Customer Interaction and Buying bei ALDI SÜD. „Jedes Familienmitglied hat Eigenarten und Marotten, die zum Fest einfach dazugehören – die wir letztes Jahr schmerzlich vermisst haben.“
Kai Karotte beobachtet in den TV-Spots dabei als guter Geist die Situationen und versucht kleine Missgeschicke zu verhindern.
lokaleblicke.com/neue-aldi-kampagne-endlich-wieder-weihna...
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Der im Ruhestand befindliche Facharzt (Urologe und Sportmediziner) Dr.Dieter Meesmann engagiert sich seit Jahren an der Volksschule Bürgstadt am Main für die Gesundheitserziehung und Suchtprävention und hält faszinierende Vorträge bei Grundschülern und Lehrern im Rahmen des Projekts "Schule 2000". Seine Vorträge sind humorvoll, kurzweilig und erfolgsorientiert. Zu seiner Situation (Engagement/ Wohnort usw.) hat er sich kürzlich selbst geäußert:
Was mir in Bürgstadt, in meinem Wohnort, besonders gefällt, sind zwei Dinge: einmal das individuelle Wohnen, zum anderen die Integration in die Bürgerschaft. Hier kann man sich also sowohl zuhause, als auch in der Gemeinschaft wohlfühlen.
Zwei wichtige Ziele im Blick auf die Zukunft unserer jungen Generation sind aus meiner Perspektive als Arzt und Sportförderer die Ertüchtigung der Jugend zur Gesundheit und ihre Selbstverantwortung. Nur so können beispielsweise suchtpräventive Ansätze wie das Projekt „Schule 2000“ auch weiterhin gelingen.
Verbesserungsmöglichkeiten für Bürgstadt sehe ich etwa darin, die bereits bekannte Marktgemeinde als Wander-Stützpunkt noch attraktiver zu machen. Von Bedeutung ist auch weiterhin eine soziale Unterstützung aller Bevölkerungsgruppen nach dem Motto "Bürger helfen Bürgern", das mir neben meinen Hobbys
Weinbau, Sport und Wandern ein besonderes Anliegen darstellt. "
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
lustige gedichte Der Spruch „Das Leben ist kein Ponyhof lustige gedichte“ stimmt absolut? Das mögen etliche Leute denken. Es bringt aber nichts, ständig nur das zu betonen, was schlecht läuft. Lustige Gedichte können jedenfalls für zig heitere Augenblicke sorgen: Wer stets ein Buch mit Reimen von Ringelnatz in Griffweite hat, verfügt über eine Art Heiterkeitsgarantie. Durchforsten Sie das Internet gerade nach lustigen Zeilen? Dann ist es super, dass Sie diese Seite entdeckt haben. Darauf finden Sie nämlich höchstwahrscheinlich so viele lustige Gedichte, dass Sie sich gar nicht entscheiden können, welches Sie zuerst mit Ihren Freunden teilen wollen. Auf Facebook oder Twitter kann man damit ein hohes Maß an Zustimmung ernten. Lustige Gedichte kommen auch beim Flirten im Internet klasse an – wenn sie zur aktuellen Situation passen. Davon abgesehen gibt es Zeitgenossen, für die lustige Gedichte als Geburtstagsgruß perfekt sind. Oder möchten Sie jemanden am Telefon aufmuntern, indem Sie humorvolle Verse zitieren? Ode auf das Schwein Aloys Blumauer Heil dir, geborstetes Ewig geworstetes, Dutzend geborenes Niemals geschorenes, Liebliches Schwein. lustige gedichte Dichter begeisterst du, Eicheln bemeisterst du, Alles verzehrest du, Christen ernährest du, Gütiges Schwein. Heil dir drum, ewiges, Immerfort schäbiges, Niemals gereinigtes, Vielfach gebeinigtes, Liebliches Schwein. lustige gedichte to see more witze lustige geburtstagssprüche : youtu.be/Pitk6U0ig5Q alles gute zum geburtstag sprüche : youtu.be/vjMA9fhrTbw ausgefallene geschenke : youtu.be/inFFLesCsv4 außergewöhnliche geschenke : youtu.be/GvK7Uk3TVPk einladung geburtstag : youtu.be/F8GghkZwrIU einladungstexte : youtu.be/l5kN0YZvHys freche geburtstagssprüche : youtu.be/YJLm7d5MFug geburtstag sprüche : youtu.be/22AUZrS8IRs geburtstag wünsche : youtu.be/dXU0Ph_SPa4 geburtstagseinladungen : youtu.be/47_iPclYy-k geburtstagsgrüße lustig : youtu.be/GaaICezmIcw witzige geburtstagssprüche :https://youtu.be/sGAStHj0IE8 sprüche zum geburtstag :https://youtu.be/x-QLC8p_ipw sprüche geburtstag :https://youtu.be/BBghzFeVh_g lustige geburtstagsbilder : youtu.be/w7gqn6hCBfc grußkarten kostenlos : youtu.be/ZoA-TIjAvlU einladungstexte : youtu.be/JNgVGTulpdc weihnachtsgedichte lustig : youtu.be/HSQ8RW-3fAQ weihnachtsgedichte lustig : youtu.be/M5goj43WGuA lustige geburtstagswünsche : youtu.be/80rehmUq9Mo Geburtstagssprüche lustig : youtu.be/u6cra8SQbyU lustige weihnachtsbilder : youtu.be/wHJAoUaEb-0
Ein witziger Zaun in Venlo mit ca. 50 witzige Köpfen. Überhaupt gibt es dort die Neigung, wesentlich mehr skurrile Personen liebe- und humorvoll auf den Sockel zu stellen als irgendwelche Herrscher und Kaufleute.
Auch ist die Sockelhöhe in Venlo überwiegend so niedrig, dass man zu den Statuen nicht nach oben blicken muss.
Pierre-Auguste Renoir, Limoges 1841 - Cagnes-sur-Mer
Claude Monet (1875)
Musée d'Orsay, Paris
Renoir geht es hier nicht darum, ein ideales Bild von dem Künstler Monet zu geben. Er schafft ganz im Gegenteil ein sehr persönliches, realistisches Bild. Monet wirkt locker, er trägt seinen Malkittel und hält Pinsel und Palette in den Händen. Er unterbricht seine Tätigkeit und wendet seinen Blick dem Freund zu. Seine Silhouette hebt sich vor dem Fenster im Gegenlicht von dem leeren Raum ab. Das Licht konzentriert sich auf dem Gesicht des Malers, der dadurch entstandene Farbeffekt kontrastiert mit der dunklen Kleidung.
Ein Baum mit schmalen, länglichen Blättern, bei dem es sich gewiss um einen Oleander handelt, dringt in die Leere ein und neigt seine Zweige über Monets Kopf. Vielleicht will Renoir sein Modell humorvoll mit einem Lorbeerkranz schmücken. Dies wäre vermutlich eine Erklärung für den winzigen roten Hut, der sowohl einem Heiligenschein als einer Kopfbedeckung ähnelt.
Die verschiedenartigen Pinselstriche verstärken die lebendige Wirkung dieses Gemäldes. Durch die zahlreichen kleinen, nebeneinander gesetzten Striche erhält das Gesicht ein flimmerndes Aussehen. Sie kontrastieren mit den langen, parallelen, grauweißen Pinselstrichen auf der rechten Seite.
Auf der zweiten impressionistischen Ausstellung 1876 sind mehrere Kritiker der Ansicht, dass dieses Porträt in mehrfacher Hinsicht eines großen Meisters würdig ist. Doch Emile Zola verfasst im Juni 1876 für den Messager de l'Europe den umfangreichsten Kommentar. Der Schriftsteller schreibt dort: „Seine Arbeit ist die eines Rembrandt würdig und besitzt das schimmernde Licht eines Velázquez“.
Quelle: www.musee-orsay.fr/
Gestern war ich in Fira Montjuïc. Dort sah ich viele trunksüchtige Leute die Deutsch sprachen. Danach wusste ich was passierte: Oktoberfest! Das größte Volksfest der Welt hat nach Barcelona verlegt. Für ein paar Stunden war ich nach Deutschland teleportiert!
Ich weiß das ist kein jedes Tag Moment, aber ich denke, dass es ein sehr wichtig Moment in Deutschland ist und jetzt in Barcelona auch. Das Bild ist meine Spur von der deutschen Kultur in Barcelona. Aber es ist eine humorvolle Kultur, wo spanische Leute und deutsche Traditionen treffen.
Auf dem Bild man kann das typische deutsche Kleid Dirndl sehen. Der typischste Teil von dem Kleid ist der Ausschnitt. Das ist die typischste Kleidung, die eine Frau tragen kann und die ist auch die erotischste Kleidung. Außerdem gibt es Bier auf dem Bild!
Ich mag diese humorvolle Mischung, wo ein lustig Deutsch Kleid trifft lustige Spanische Leute. Dieses Bild spricht nicht nur über deutsche Leute, sondern auch katalanische Leute.
Freuen sich über Spenden und Versteigerungserlöse: Fotograf Werner Eisele, Christa Maar und TV-Koch und humorvoller "Auktionator" Horst Lichter
(c) Susanne Dobler
Nutzungsrechte: Jegliche anderweitige Verwendung und Veröffentlichung ist honorarpflichtig und bedarf der Genehmigung durch die Urheberin. Veröffentlichung nur mit Urhebervermerk und Zusendung der Belegexemplare."
weihnachtsgedichte lustig Lustige weihnachtsgedichte lustig Auf den folgenden Seiten findest du lustige und humorvolle weihnachtsgedichte lustig witze . Weihnachten ist sicherlich ein besinnliches Fest, trotzdem darf der Humor nicht zu kurz kommen. Vielleicht gefällt dir das eine oder andere Gedicht und du möchtest es im Familienkreise vortragen? Wir wünschen dir eine fröhliche und besinnliche Weihnachtszeit! witze Weihnachtszeit Draußen schneit' s, es ist so weit, begonnen hat die Weihnachtszeit. Der Opa holt vom Abstellraum witze den Weihnachtsschmuck und schmückt den Baum. Sein Enkel hilft, so gut er kann und freut sich auf den Weihnachtsmann. Zum Schluß die Lämpchen dran noch schnell, den Stecker rein, schon strahlt es hell. weihnachtsgedichte lustig Da wird der Opa nachdenklich. Wie war das früher eigentlich? Die Kerzen waren da noch echt, aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht. Der Enkel aber glaubt es kaum: "Echte Kerzen an dem Baum???" weihnachtsgedichte lustig witze Die Zeit jedoch bleibt niemals steh' n und fünfzig weit' re Jahr' vergeh 'n. Der Enkel - längst erwachsen schon - hat heute selbst ' nen Enkelsohn. weihnachtsgedichte lustig witze Und wieder schneit' s zur Weihnachtszeit. Ja wieder mal ist es so weit. Der Opa holt vom Abstellraum wie jedes Jahr den Plastikbaum. Sein Enkel hilft so gut er kann und freut sich auf den Weihnachtsmann. Der Christbaumschmuck wird angebracht. Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht. weihnachtsgedichte lustig to see more witze weihnachtsgedichte lustig : youtu.be/HSQ8RW-3fAQ weihnachtsgedichte lustig : youtu.be/M5goj43WGuA lustige geburtstagswünsche : youtu.be/80rehmUq9Mo Geburtstagssprüche lustig : youtu.be/u6cra8SQbyU
Frans Hals, Antwerpen 1580/85 - Haarlem 1666
Peeckelhaering Pickelherring (1628 - 30)
Museumslandschaft Hessen- Kassel
Peeckelhaering (DE Pickelhering/ Pickelhäring, EN Pickelherring) ist die Bezeichnung einer lustigen Figur in englischen Komödiantentruppen, die im 17. Jahrhundert auch auf dem Kontinent gastierten, so dass sich dieser Name neben dem deutschen Hanswurst einbürgerte.
In diesem Gemälde blickt der Mann, der einen Krug in der linken Hand hält, den Betrachter mit geneigtem Kopf und leicht benebeltem Gesichtsausdruck an, eine humorvolle Anspielung auf das Laster der Unmäßigkeit. Das dunkle Make-up und das Kostüm mit den gelben und roten Streifen entsprechen der typische Aufmachung, die Schauspieler in der Rolle des Pickelherings seit dem 16. Jahrhundert trugen.
Nikolaifestspiele, 29.8.2015, Nikolaiviertel Berlin
Psalter Dreyzehn präsentiert auf humorvolle Weise die Art von Musik, welche im Barock auf der Straße und in Spelunken zu hören war. Dargeboten wird diese Musik auf Nachbauten historischer Instrumente wie Drehleier, Schlüsselfiedel und Sackpfeifen.
In einer einzigartigen Kooperation zeigen Ihnen die Ensemble RENZ & FRIENZ und KAVALIER plus VIER Der Reigen aus Sicht der Wiener Gesellschaft zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die Kleine Bühne verwandelt sich in ein klingendes Kaffeehaus, während sich ganz zwanglos zwischen humorvollem Wienerlied, kräftigem Kaffee und deliziöser Sachertorte Szene an Szene reiht, bis sich letztlich der Kreis -oder der Reigen- schließt.
Darsteller:
Diana Fischer
Michael Gaschler
Melanie Renz
Philipp Gaiser
Anja Straubhaar
Michael Müller
Klavier - Philipp Gaiser
Regie - Julia Dippel
Photos by: Robert James Perkins
Kleine Bühne der Pasinger Fabrik - München
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Photo: Ha’penny Bridge (oder Half Penny Bridge, offiziell Liffey Bridge, irisch Droichead na Leathphingine oder Droichead na Lfe) in Dublin
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Aufgangen ist der Morgenstern
1.) Aufgangen ist der Morgenstern,
Drum lasst uns bitten Gott den Herrn,
Dass er durch uns sein Gnad' und Güt'
Vor allem Schaden heut' gehüt.
2.) Halt unser Zung' im Zaum allzeit,
Dass sie Gezänk und Hader meid',
Mit Zucht und Scham die Augen zier,
Dass sie kein Eitelkeit verführ'.
3.) Die Händ' in ihr'm Berufe stärk'
Zu tun ihr auferlegtes Werk,
Dass sie in's Angesichtes Schweiß
Erwerben Notdurft, Trank und Speis'.
4.) Das Herz durchaus ganz reine sei,
Des Leibes Arbeit wohl gedeih',
Des Fleisches böse Lust bezwing,
Die Mäßigkeit in allem Ding.
5.) Auf dass, wenn sich der Tag nun neigt,
Die finstre Nacht wied'rum erzeigt,
Wir mögen Gott, dem großen Herrn,
Mit reinem Mund und Herzen ehrn.
6.) 'Gott Vater in dem höchsten Thron,
Dir sei samt Deinem lieben Sohn
Und Heil'gen Geiste gleicherweis
In Ewigkeit Lob, Ehr und Preis.'
Amen
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Autor: Georg Niege
Melodie: eigene Melodie
oder: Nun jauchzt dem Herren alle Welt
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Das Morgenlied
53 deutsche geistliche Morgenlieder
Herausgegeben von Wilhelm Thomas
und Konrad Ameln
Zweite Auflage
Bärenreiter-Verlag
Kassel, 1928
Thema: Morgenlied
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Georg Niege (auch Georg Nigidius, * 25. November 1525 in Allendorf (heute: Bad Sooden-Allendorf/Osthessen); † 1589 in Herford) war ein deutscher Landsknecht und Dichter.
Niege ging, nachdem er 1545 an der Universität Marburg das Baccalaureat der freien Künste erworben hatte, unter die Landsknechte. Er nahm als einfacher Söldner, später als Musterschreiber, seit 1564 als Hauptmann an zahlreichen Kriegen und Feldzügen im Reich, in Schottland und in Schweden teil. Durch die Vermittlung des Söldnerführers Georg von Holle erhielt er 1567 das Amt eines Sekretärs der Land- und Ritterschaft des Hochstifts Minden. 1569 bis 1576 verwaltete er das Amt Hausberge, konnte sich aber nicht in dieser Stellung behaupten. 1578 zog er als Schultheiß unter Caspar Müller in den niederländischen Krieg. Seine letzten Jahre verbrachte er als Administrator der Johanniterkommende Lage bei Osnabrück und als Privatmann in Herford.
Niege hat deutsche und lateinische Gedichte verfasst, außerdem eine gereimte Autobiografie. Einige der Lieder vertonte er auch. Bei seinen Lebzeiten gelangte davon wenig zum Druck. Bekannt wurde allerdings sein Lied 'Aus meines Herzens Grunde', eins der populärsten protestantischen Kirchenlieder (Evangelisches Gesangbuch Nr. 443). Er war ein gewandter Dichter, humorvoll und ein gläubiger lutherischer Christ der philippistischen Richtung.
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Georg Nieges Lieder/ Hymns
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Morgenlied
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Aus meines Herzens Grunde sag ich Dir Lob und Dank
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Aufgangen ist der Morgenstern, drum lasst uns bitten
Aus meines Herzens Grunde sag ich dir
Verstoß uns nicht, o lieber Gott, von dir
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Christin is the friend of Linda (my stranger #8).
She is studying teaching in Würzburg, Germany. I would have gladly had such a teacher. Open-minded, friendly and humorous!
Our small shooting was very funny. As I described at Linda, they laughed so much, I have never experienced it :-) But it was a beautiful, new experience, which I did on the project.
Thanks for this funny encounter. Good luck, Christin and many thanks.
This picture is #9 in my 100 Strangers project. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page
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Christin ist die Freundin von Linda (my Stranger #8). Sie studiert in Würzburg, Deutschland Lehramt. So eine lehrerin hätte ich auch gerne gehabt. Aufgeschlossen, freundlich und humorvoll!
Unser kleines Shooting war sehr lustig. Wie ich schon bei Linda beschrieb, so viel gelacht wurde bisher noch nie. Wieder eine schöne, neue Erfahrung, die ich bei dem Projekt gemacht habe.
Vielen Dank für diese witzige Begegnung. Alles gute Euch beiden und vielen Dank.
Dies ist Bild #9 meines "100 strangers-Projektes". Mehr zu dem Projekt und Fotos anderer Fotographen auf der Gruppenseite 100 Strangers Flickr Group page
In einer einzigartigen Kooperation zeigen Ihnen die Ensemble RENZ & FRIENZ und KAVALIER plus VIER Der Reigen aus Sicht der Wiener Gesellschaft zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die Kleine Bühne verwandelt sich in ein klingendes Kaffeehaus, während sich ganz zwanglos zwischen humorvollem Wienerlied, kräftigem Kaffee und deliziöser Sachertorte Szene an Szene reiht, bis sich letztlich der Kreis -oder der Reigen- schließt.
Darsteller:
Diana Fischer
Michael Gaschler
Melanie Renz
Philipp Gaiser
Anja Straubhaar
Michael Müller
Klavier - Philipp Gaiser
Regie - Julia Dippel
Photos by: Robert James Perkins
Kleine Bühne der Pasinger Fabrik - München
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist nominiert für den "Cosmic Angel" - Cosmic Cine Award 2013
www.cosmic-cine.com • www.facebook.com/CosmicCine
Filmevents auf dem Cosmic Cine Filmfestival 2013.
VORFÜHRUNGEN SCHWEIZ
14. April 2013 um 16:00 Uhr im Arena Cinemas Kino in Zürich
VORFÜHRUNGEN DEUTSCHLAND (zeitgleich in vier Städten)
21. April 2013 um 16:00 Uhr zeitgleich in den folgenden vier Städten/Kinos
• Mathäser Filmpalast München
• Kinopolis Bonn Bad Godesberg
• Citydome Darmstadt
• Universum City Kinos Karlsruhe
Musik und Moderatoren werden den Film an allen Standorten begeleiten und auch mit dem Publikum ins Gespräch gehen.
INHALT
Der Film „SPEED" geht auf die Suche nach der verlorenen Zeit. In seinem eigenen Leben hat „SPEED"-Regisseur Florian Opitz festgestellt, dass ihm im Grunde
Zeit für alles fehlt. Nicht nur für Freunde und Familie - egal, was er sich vornimmt - er empfindet sein Dasein als einzige rastlose Hetzerei. Er stellt das moderne Paradox fest:
Wir erledigen heute viele Aufgaben in der Gesellschaft und Wirtschaft bedeutend schneller als frühere Generationen, wir sparen also Zeit und trotzdem haben wir keine Zeit.
Wo ist also die Zeit geblieben? Der Film schenkt Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens in der modernen beschleunigten Gesellschaft. Die Suche führt Opitz um
die ganze Welt. Er spricht mit Fachleuten und Aussteigern, stellt alternative Lebens- und Gesellschaftsmodelle vor und versucht, passende Lösungen für sein eigenes Leben
zu finden. Die Antworten sind erschreckend bis offensichtlich. Humorvoll darf der Besucher gemeinsam mit Florian Opitz in den Spiegel sehen.
INFOS ZUM FILM
SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Dokumentarfilm, Deutschland 2012
Länge: ca. 95 Minuten (FSK 6)
Ein Film von Florian Opitz
Buch und Regie: Florian Opitz
Mitwirkende: Florian Opitz, Prof. Dr. Hartmut Rosa, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Dr. med. Bernd Sprenger, Alex Rühle, Prof. Dr. Karlheinz Geißler, Dr. Antonella Mei-Pochtler, Mark Thompson, Alan Matthews, Scott Kennedy, Rudolf Wötzel Erika und Fritz Batzli, Marianne und Fritz Batzli senior, Douglas Tompkins und Kris Tompkins, Karma Tshiteem, Kunga Tenzin Dorji (Soup), Tenzin Jamtsho (Johnny Bravo), Dasho Karma Ura & Gopilal Acharya, u.v.m.
Kamera: Andy Lehmann
Schnitt / Montage: Annette Muff
Ton: Max Pellnitz
Musik:Von Spar
Mischtonmeister: Jörg Höhne (StudioMitte)
Produzent: Oliver Stoltz
Producer: Wekas Gaba
Produktion: DREAMER JOINT VENTURE Filmproduktion GmbH
Redaktion: Sabine Rollberg (Arte / WDR), Renate Stegmüller (BR), Jutta Krug (WDR)
Verleih / Vertrieb: Camino Filmverleih (www.camino-film.com)
Homepage Film: www.speed-derfilm.de
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