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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

tour durch husum - vor der bürgerschule:

Das plattdeutsche Märchen von dem Fischer und seiner Frau Ilsebill wurde in der Sammlung der Brüder Grimm bekannt. Zugeschrieben wird es Philipp Otto Runge, der es 1806 an seinen Verleger schickte. Die Geschichte um die immer weiter ausufernden Wünsche der Fischersfrau gehört heute zu den bekanntesten Märchen und wurde mehrfach verfilmt. Auch der Roman Der Butt des Nobelpreisträgers Günter Grass basiert aus der Vorlage.

Die kleine Bronzeplastik von Ursula Hensel-Krüger vor der Bürgerschule in Husum zeigt die Eheleute in lebensnaher und humorvoller Art. Während Ilsebill munter redet, schaut ihr Mann sorgenvoll nach oben. Zwischen beiden ist der Fisch zu sehen.

Eurasian eagle-owl (bubo bubo) Uhu (Bubo bubo)

 

Genau das ist das Großartige an dieser Vogelschau. Die prächtigen Tiere können frei fliegen und handeln. Man erhält das Gefühl, die atemberaubenden Spiele, in denen sie sich das Futter artgerecht erarbeiten, machen ihnen Spaß. In einer rund 40-minütigen Vorführung erlebt man die Greifvögel im Aufwind. Verhalten und Lebensgewohnheiten dieser zum Teil bedrohten Tiere werden von den Falknern humorvoll und lebensnahe erklärt. So bekommt der Zuschauer einen starken Bezug zu den sonst so unnahbar erscheinenden Tieren.

 

That is the great thing about this bird's eye view. The magnificent animals can fly and act freely. One gets the feeling that stunning games in which they acquire the food humanely, they are fun. In a 40-minute presentation you will experience the birds of prey on the upswing. Behavior and habits of these partially endangered animals are explained humorous and realistic of the falconers. This gives the audience a strong connection to the otherwise unapproachable appearing animals.

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

----------------------------------------------------------------------------------------

Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Olga Limburg (* 5. April 1881 in Düsseldorf; † 7. März 1970 in Berlin) war eine deutsche Schauspielerin.

Sie begann ihre künstlerische Laufbahn 1901 mit einem Engagement am Stadttheater von Posen. Seit 1902 spielte sie an Berliner Bühnen, unter anderem an der Tribüne, am Metropol-Theater, dem Berliner Lustspielhaus, der Komödie und am Theater am Kurfürstendamm. Sie verkörperte zunächst vor allem Salondamen, später wirkte sie im Fach der „komischen Alten“.

Seit 1915 wurde Olga Limburg beim Film eingesetzt. Sie gehörte in den zwanziger und dreißiger Jahren zu den meistbeschäftigten Nebendarstellerinnen des deutschen Kinos und mimte Tanten, Nachbarinnen, Haushälterinnen und andere Frauen von Nebenan.

 

Josef Theodor Ludwig Eichheim (* 23. Februar 1888 in München; † 13. November 1945 in Gars am Inn) war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler.

Anfangs spielte er auch in Melodramen und unterschiedlichen Rollenanforderungen wie Peter Voss, der Millionendieb (1932) und Der Tunnel (1933). Danach folgte eine Festlegung auf Volksschwänke, die er mit seinem bayerischen Humor bereicherte. Neben Joe Stöckel, Weiß Ferdl und Karl Valentin fungierte Eichheim in diesen Jahren als prägnanter „Bayer vom Dienst“, er repräsentierte das bauernschlaue Schlitzohr und blieb immer wieder Der lachende Dritte wie in dem gleichnamigen Film 1936.

Josef Eichheim gründete 1939 die Produktionsgesellschaft Isar-Film, doch der ausbrechende Zweite Weltkrieg machte dem Unterfangen einen Strich durch die Rechnung.

In den 1940er Jahren folgten weitere Komödien, oftmals in kleineren Rollen an der Seite bekannter Schauspieler wie Hans Moser oder Joe Stöckel. Als Joseph Goebbels ihn aufforderte, die Rolle des Jud Süß im gleichnamigen Film zu spielen, soll er angeblich seine Mitwirkung verweigert haben.

 

Paul Henckels (* 9. September 1885 in Hürth, Rheinland; † 27. Mai 1967 in Kettwig, heute Essen-Kettwig) war ein deutscher Schauspieler.

Typisch für seine Filmrollen war sein Rheinischer Akzent und die Fixierung auf Rollen als Kauz und schrulliger Herr. Unvergessen ist seine Darstellung des Gymnasialprofessors Bömmel in Die Feuerzangenbowle (Zitat: „Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm…“) und des Tierarztes Dr. Pudlich in der Kinofilmreihe Immenhof aus den 1950er Jahren.

 

Oskar Michael Sima (* 31. Juli 1896 in Hohenau, Österreich; † 24. Juni 1969 ebenda) war ein österreichischer Theater- und Filmschauspieler.

"Seine eindringliche, immer ein wenig belehrende ostmärkisch gefärbte Sprechweise verschafft seinen Gestalten verblüffende Möglichkeiten zwischen einer humorvollen und einer unangenehmen Art..."

 

Hans Stiebner (* 19. November 1898 in Vetschau/Spreewald; † 27. März 1958 in Baden-Baden; gebürtig Hans Friedrich Wilhelm Georg Stiebner) war ein deutscher Schauspieler und Theaterregisseur.

"Eine Qualle. Man weiß nie recht, wie gefährlich sie ist. Sie ist schleimig, unterwürdig. Die Gemeinheit kommt schon. Er versteht es, seinen eigenen Charakter zu verbergen..."

 

Theodor Danegger (* 31. August 1891 in Lienz, Osttirol, Österreich, als Theodor Deutsch; † 11. Oktober 1959 in Wien) war ein österreichischer Opernsänger und Schauspieler.

"Theo verkörpert die aufgeregten, cholerisch und komisch-besessenen Naturen ostmärkischer Herkunft..."

 

Franz Stein (* 29. Juli 1880 in Köln; † 12. Februar 1958 in West Berlin) war ein deutscher Schauspieler

Aribert Wäscher (* 1. Dezember 1895 in Flensburg; † 14. Dezember 1961 in Berlin; eigentlich Robert Ernst Wilhelm Wäscher) war ein deutscher Schriftsteller, Bühnen- und Filmschauspieler.

 

Albert Peter Adam Florath (* 7. Dezember 1888 in Bielefeld; † 11. März 1957 in Gaildorf, Baden-Württemberg) war ein deutscher Schauspieler.

Bereits 1918 gab er sein Debüt beim Film. Mit dem Aufkommen des Tonfilms etablierte sich der Charakterdarsteller Florath im Film mit zumeist kauzigen und bisweilen schrulligen, aber herzlichen Typen.

 

Hubert(us) Georg Werner Harald von Meyerinck (* 23. August 1896 in Potsdam; † 13. Mai 1971 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler. Er war der Onkel von Gudrun Genest und der Großonkel von Corinna Genest, die ebenfalls Schauspieler sind.

"(Er) oder die Kunst, auf eine scharmante Art infame Herren, hochmütige und arrogante Burschen, sogenannte "Schweinehunde", zu spielen und dennoch des pp. Publikums gewiß zu sein."

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Moritz Götze, *1964 in Halle (Saale)

Lebt und arbeitet in Halle (Saale)

 

Wenn man am Binger Rheinufer spaziert, so bleibt der Blick immer wieder an dem monumentalen Niederwalddenkmal oberhalb von Rüdesheim hängen.

 

Das Denkmal, dessen Grundsteinlegung 1877 und Einweihung 1883 in Anwesenheit des Kaisers stattfanden, wurde errichtet, um an die Gründung des Deutschen Reiches 1871 ebenso wie an den gewonnenen Krieg von 1870/71 zu erinnern. Die 12,5 Meter große Germania, die das insgesamt 38 Meter hohe Denkmal in Rüdesheim bekrönt, steht aufrecht, die mit Lorbeeren geschmückte Reichskrone hält sie mit dem rechten Arm nach oben, die linke Hand ruht auf einem lorbeerumwundenen Schwert, das Wehrhaftigkeit symbolisiert. Der Lorbeer ist dabei Sinnbild des Sieges und Triumphes sowie der Unsterblichkeit. Bekrönt ist die Germania mit einem Eichenlaubkranz als Zeichen von Treue, Standfestigkeit und nationaler Einheit.

 

Auf der Binger Seite nun hat Moritz Götze die Personifikation der Germania buchstäblich vom Sockel geholt, Kleidung und Attribute sind abgelegt.

 

Die Frauenfigur liegt nackt auf dem Boden, umgeben von dem auf der Wiese liegenden Umhang, von Schuhen, Gürtel und Krone. Der Brustpanzer mit dem aufgeprägten Reichsadler, das lorbeerumwundene Schwert und der Lorbeerkranz bilden eine Gruppe. Die Germania nimmt – ganz in der Tradition der Kunstgeschichte – die Haltung eines liegenden Aktes ein. Dadurch wird sie allem Monumentalen enthoben und vom imposanten Subjekt zum Objekt des Begehrens. Mit den Tätowierungen, die ihren Körper bedecken, versetzt Götze die Aktfigur in unsere heutige Zeit, zugleich bietet sich ihm als Maler aber auch die Möglichkeit, auf dem Körper wie auf einem Papier zu zeichnen. In der farbintensiv und comic-artig gestalteten Silhouetten-Gruppe werden so Symbole von Politik und Macht spielerisch zu neuen ironisch-humorvollen Bildwelten arrangiert.

 

Quelle (Auszug) :http://skulpturen-bingen.de/ausstellung/moritz-goetze.html

Monument to Friedrich III in Wörth

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4244 Garten93 Das Kaiser Friedrich-Denkmal für das Schlachtfeld von Wörth. Nach dem Entwurf von Bildhauer Max Baumbach. Die Gartenlaube Untertitel: Illustrirtes Familienblatt Herausgeber: Ernst Keil Ernst Keil’s Nachfolger Erscheinungsdatum: 1893 Verlag: Ernst Keil Erscheinungsort: Leipzig später Berlin

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Max Baumbach (28 November 1859, Wurzen - 4 October 1915, Berlin) was a German sculptor.

He studied at the Prussian Academy of Arts under Fritz Schaper and Karl Begas. In 1885, he began presenting his own exhibitions throughout Germany, as well as at the 1893 Chicago World's Fair. His favorite subjects involved heroic poses of emperors and other royalty.

 

In 1899-1900, he sculpted the figures for Group 5 of the Siegesallee project; a double statue of Johann I and his brother Otto III, Margraves of Brandenburg, studying the City Charter of Cölln as the centerpiece, with busts of Simeon von Cölln (witness to the Charter) and Marsilius de Berlin (the first documented judge in that city) as side figures.

 

Among his other significant works are an equestrian statue of King Albert of Saxony in front of the "Ständehaus" in Dresden, a bronze monument of Friedrich Wilhelm von Seydlitz in Trebnitz (now Trzebnica, Poland), a group of six figures depicting the "Protesting Princes" of 1529 in the Gedächtniskirche (Speyer) and a monument to Kaiser Friedrich III in Wörth, which earned him a professorship. Unfortunately, it was destroyed in World War II.

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de.wikisource.org/wiki/Das_Kaiser_Friedrich-Denkmal_bei_W...

 

Das Kaiser Friedrich-Denkmal bei Wörth. (Zu dem Bilde S. 205.) Dort, wo das bescheidene Gerinsel der Sauer die Straße von Weißenburg nach Wörth durchschneidet, an jener Stelle, wo die ersten glänzenden Waffenthaten in dem großen Kampfe um Deutschlands Einheit geschahen, dort wird sich das Reiterstandbild Kaiser Friedrichs auf hochgeschichtetem Gestein erheben.

 

Das Auge des Siegers von Wörth blickt über das blutgetränkte Feld. Von Weißenburg kommt er herangesprengt, scharf pariert er sein Roß auf der Felskuppe eines kräftig ansteigenden Plateaus, mit der Rechten weist er hinüber nach Fröschweiler, jenem letzten Flecken hinter Wörth, der noch genommen werden mußte, um den Sieg zu vollenden.

 

Genau an derselben Stelle, wo Kaiser Friedrich, damals noch „Unser Fritz“, der Kronprinz, am 6. August 1870 dem Entscheidungskampf beiwohnte – etwa in der Mitte zwischen Wörth und Dieffenbach – wird sich das Denkmal erheben, und im Herbst 1895, wenn gerade ein Vierteljahrhundert seit jener weltgeschichtlichen That verrauscht ist, wird es vollendet sein.

 

Der Schöpfer des Denkmals ist der Bildhauer Max Baumbach in Berlin. Der Felsblock, auf dem das Reiterstandbild sich erhebt, ist so angelegt, daß er den Eindruck erweckt, als ob er die natürliche Krönung der umliegenden Hügellandschaft wäre. Der erste Entwurf hatte noch einen stilisierten Sockel, den man aber der natürlichen Wirkung zuliebe aufgegeben hat.

 

Der Kronprinz ist in feldmäßiger Ausrüstung dargestellt: Infanteriewaffenrock, hohe Reiterstiefel, Kavallerieschleppsäbel, Feldmütze, den Krimstecher an der Seite. Der Ausdruck des Feldherrn ist voll gebändigter Erregung, man merkt es diesen gemeißelten Zügen an, daß der Kopf kühl überlegt, während das Herz pocht. Die Reiterfigur wird 5½ Meter hoch werden, der felsige Unterbau etwa 7 Meter, das Ganze also 12½ Meter. Roß und Reiter werden aus Bronze gegossen, der Felsaufbau wird aus dunkelrothem elsässischen Sandstein bestehen.

 

An der Vorderseite des mächtigen Piedestals hat der Bildhauer eine gemauerte Plattform von einfachen Linien angebracht. Zwei markige germanische Kriegergestalten, die sich die Hand reichen, stehen darauf. Das sind Nord- und Süddeutschland. Sie verbinden sich zu Schutz und Trutz vor dem Wappenschilde von Elsaß-Lothringen. Ueber diesem Wappenschilde breitet der deutsche Aar schützend seine Schwingen. Zu Füßen des Nordgermanen lehnt der alte Sachsenschild, das älteste kriegerische Symbol der norddeutschen Stämme; zu Füßen des Südgermanen kauert der bayerische Löwe.

 

Dieses ganze Denkmal erhebt sich auf einer gemauerten Terrasse von 42 Metern Länge und 30 Metern Tiefe. Zwei breite Aufgänge führen vom Erdboden auf die Terrasse hinauf.

 

Max Baumbach ist ein Schüler von Reinhold Begas. Weiteren Kreisen bekannt wurde er durch seine prächtigen humorvollen Hermen und durch seine stimmungsvolle Gruppe „Das Gebet“, welche ihm viel Auszeichnung brachte. Er ist noch ein junger Mann und gewiß noch zu manchem schönen Werke berufen.

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Max Baumbach (* 28. November 1859 in Wurzen; † 4. Oktober 1915 in Berlin) war ein Bildhauer zur Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

 

Leben

Baumbach studierte zunächst Bildhauerei bei Fritz Schaper und Karl Begas an der Berliner Akademie der Künste. Seit 1885 präsentierte er dann eigene Werke und wurde bei Ausstellungen in München (1892) und Chicago (1893) ausgezeichnet. Sein bevorzugtes Genre war die Darstellung von heroischen Herrscherstatuen. Vor allem im Stadtbild Berlins wurden eine Reihe seiner Standbilder aufgestellt, so die Darstellung der Brandenburger Markgrafen Johann I. und Otto III. an der Siegesallee (Denkmalgruppe 5) oder eine Kolossalstatue, die 1903 im Berliner Dom aufgestellt wurde. Baumbach hat aber auch Standbilder für andere Orte geschaffen, so ein Reiterstandbild Alberts, des Königs von Sachsen, vor dem Ständehaus in Dresden, ein Bronzedenkmal für Friedrich Wilhelm von Seydlitz im schlesischen Trebnitz, eine Gruppe von sechs Standbildern mit den protestierenden Reichsfürsten von 1529, die 1914 in der Gedächtniskirche zu Speyer aufgestellt wurde, oder ein Denkmal für Kaiser Friedrich III. in Wörth, bei dessen Enthüllung Baumbach die Professorwürde erlangte.

 

Max Baumbach wurde auf dem Friedhof Wilmersdorf beigesetzt.

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Friedrich III., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl von Preußen (* 18. Oktober 1831 im Neuen Palais in Potsdam; † 15. Juni 1888 ebenda), entstammt dem Adelshaus der Hohenzollern und war 99 Tage lang Deutscher Kaiser und König von Preußen. Er war preußischer Feldherr im Deutschen und im Deutsch-Französischen Krieg.

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Die Schlacht bei Wörth (französisch als Bataille de Frœschwiller-Wœrth und auch als Bataille de Reichshoffen bezeichnet) fand am 6. August 1870 im Deutsch-Französischen Krieg in der Nähe des Ortes Wörth im Unterelsass statt.

de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_W%C3%B6rth

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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Einem »Zufall mit Konsequenzen« ist es zu verdanken, dass ich gleich sieben Exemplare dieser Species vor die Linse zu bekam. Diese Angehörigen der Zunft der Schornsteinfeger zeigten sich äußerst humorvoll. Wir hatten viel Spaß während der Fotoaufnahmen. Die ganze Serie zeige ich in meinem Fotoblog.

 

Welche Kirche in welchem Stadtteil sehen wir im Hintergrund?

   

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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