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Origami Geld Eisenbahn ( Money Railway). Mehr unter www.orime.de

Ein Origami Geld-Pferd (money horse) aus drei 5 Euro Gedlscheinen gefaltet. Instruction under www.orime.de

Euro/Cent: Geprägte Rückseiten. Foto: Heiko Wruck

According to the story from the Old Testament, Judah, having consented to the marriage of his youngest son to his daughter-in-law Tamar, failed to keep his word when the boy came of age. In revenge Tamar disguised herself as a prostitute and seduced Judah, after having received his ring, bracelet and staff. She later produced these pledges, thus saving her life, and bore him two sons. This painting shows the moment when Tamar demands the pledges from Judah. Old Testament stories were popular subjects for paintings in 17th-century Holland and contemporary viewers would have immediately recognised the source for this picture.

 

Aert de Gelder, a native of Dordrecht, was rembrandt's last pupil. He worked in his studio in Amsterdam in the 1660s before returning to Dordrecht. De Gelder's style, with its loose and fluid brushstrokes and muted palette, remained remarkably close to Rembrandt's late style, while the general taste at the time favoured a Flemish-influenced more colourful and tightly executed manner of painting.

 

[Oil on canvas, 80 x 97 cm]

 

gandalfsgallery.blogspot.co.uk/2012/04/aert-de-gelder-jud...

Sparen. Foto: Heiko Wruck

Ondanks de kou maakte hij zo goed als het kon muziek voor de talloze voorbijgangers die massaal voorbij liepen.

Dieses Bild von Tim Reckmann kann frei unter der angegebenen Creative Commons Lizenz genutzt werden. Viele Tausend weitere Fotos findest Du auch auf www.ccnull.de. Darüber hinausgehende Lizenzen (z.B. Nutzung ohne Kennzeichnung oder Social Media Nutzung) werden exklusiv auf www.a59.de angeboten. Der Einbindung der Bilder via Framing, Embedding oder Deep-Link wird ausdrücklich widersprochen.

1 Deutsche Mark, oder, da war das Geld noch etwas wert.

1 German Mark, or, there was the money still worth something.

Euro/Cent: Geprägte Rückseiten. Foto: Heiko Wruck

Origami-Geld-Sofa (Money couch). Das Origami Geld-Sofa besteht aus einem 5 Euro Geldscheinen. More under www.orime.de/origami/geldschein/objekte/index.html

Zeit ist Geld. Foto: Heiko Wruck

Origami Geld Schwein (Money Pig). Mehr unter www.orime.de

Is money, the evildoer of everything on this planet? I was just inspired by this simple question, so there's a poem for it!

    

Money Money Money

 

Geld, argent, soldi, dinero, money

 

Do we just live for milk and honey?

Do we just live for the lime of money?

I was told that some sly and die for it

 

During a short, sweet, lifetime’s journey

Do we chiefly and merely seek for money?

Do we deal with it truthfully or deceitfully?

 

Lured by it cheerfully or reluctantly?

Some are admired by worth of wealth...

Some feel influential sole by prosperity

 

Some feel helpless for their deficiency

Some blame it on their doomed adversity

Some spite it into everyone's miserable face

 

It's not as kind and sweet as it may seem

It could turn you into greediness and wicked insanity

Therefore abstain from it, because money bleeds.

 

channah.blog.ca/2011/08/21/cash-is-bleeding-dry-11705870/

  

Of my recent journey into the Gelder Peaks, I must recount one extraordinary event. While mounting the foothills of the Gelder Peaks, just barely outside of Lilyvale, and hiking for no more than half of an afternoon I stumbled across a dwarf druid. A sturdy, and rather surly being, who squinted suspiciously as he looked about the mountainside. It seemed quite odd to find a dwarf who still studied the druidic arts, for I had thought most of his kin had left such ancient rites and rituals to what they felt were races of lesser sophistication. Regardless, this particular dwarf was mid-incantation when I came upon him. He was standing in the midst of a boulder strewn field, just nearly above the timberline. I could barely make out the words he mumbled, the ancient dwarvish he spoke sat heavy on his tongue, and most phrases were slurred beyond recognition. I could make out a few simple, one of which I will translate for you here: “… of earthen skin, and rocky bone … rise soil, rise roots, rise wood, and stone …” After a few more undecipherable mutterings the began ground shaking suddenly with a light rumble and the very mountainside moaned as one awaking from a restful slumber. My curiosity making it impossible for me to remain hidden any longer, I poked my head out from behind the bush where I knelt. The dwarf continued to utter his ancient verse as I crept out silently and stood transfixed by the wondrous site. Then, with finality, the dwarf raised his boney staff skyward and thrust it down upon the earth. A rush of wind shot up the side of the mountain and before me in the clearing, boulders that were once mere objects became an animate thing. Stones swirled, and congealed, and fell somehow into place. Then the wind died down, the moaning stopped, and where there was once nothing but air there stood a stone giant. A living pile of rocks, a fabled elemental forged from the earth…

  

From the journal of Thorne Babblebrook

  

Please feel free to leave comments! :D

 

Gelder clough falls,Heywood,Lancashire.

Arent de Gelder - Portrait of an unknown woman (c.1685)

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HKD

 

Über Wasser

 

Er sei auf dem Weg zurück nach Hause, antwortete der Frührentner dem Kind, das ihn gefragt hatte wohin er mit dem Zug fahre. Und auf die nächste Frage kam die Antwort, dass er von einer Kur komme. Es sei eine Kur für die Seele gab er weiterhin Auskunft und schließlich wurde klar, dass er einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik hinter sich hätte. Den endgültig letzten, wie er betonte. Abgesehen von mir saßen noch die Eltern des Mädchens im Abteil, doch die lasen in ihren Zeitschriften und mischten sich nicht nur kurz ein, um zu sehen, ob der grauhaarige Herr sich nicht genervt fühle. Das schien nicht der Fall, denn ich bemerkte, wie zwischen ihm und dem Kind eine sonderbare Vertrautheit entstand, über die ich besorgt geworden wäre, säßen die Eltern nicht mit im Zug.

Kind und Mann sprachen miteinander über derart persönliche Dinge, dass ich mich wunderte. So erfuhr ich nicht nur, dass er von seiner Frau verlassen worden war, sondern auch warum. Als Tauchlehrer und Wracktaucher sei er mit vielen Menschen zusammen gekommen. Und auch mit schönen Frauen.

Das Mädchen nickte und sagte, sie könne sich den Rest denken und erklärte, dass ihre beste Freundin auch ein uneheliches Kind sei. Seine Eltern hätten sich daraufhin getrennt.

„Ich konnte mich in den letzten Jahren wenig um meine Kinder kümmern“, sagte der Mann. „Aber ich kann jetzt sagen, dass ich das sehr bedauere. Früher habe ich solche Gefühle einfach in Alkohohl ertränkt.“

„Die Mutter meiner Freundin trinkt auch“, sagte das Mädchen und erklärte, dass eine Haushälterin aber alles erledige. Geld spiele da keine Rolle. Ihrer Freundin mache das mit dem Alkohol nichts aus. Wenn ihre Mutter betrunken sei, herrsche weniger Druck.

Ja, sagte der Mann, alles habe auch seine guten Seiten. Doch wenn man lange genug getaucht und Perlen in der Tiefe gesucht habe, dann brauche man die alten Gifte nicht mehr, und Alkohol sei Gift, Gift für ein klares Bewusstsein.

„Dann trinkst du jetzt nicht mehr?“

„Seit fünf Jahren keinen Tropfen. Ich bin jetzt über Wasser.“

 

HKD

 

Digital art based on own photography and textures

 

HKD

  

Als Tourist bekommt man in der DVR Korea keine einheimische Währung in die Hand – weder sind Einfuhr oder Ausfuhr erlaubt, noch wird das Geld irgendwo gewechselt. Der Ausländer bezahlt alles mit Euro, Yuan oder anderen harten Fremdwährungen. Obwohl auch in Devisenläden alle Preise in koreanischen Won angeschrieben sind, bleibt diese Währung irgendwie ein Mysterium.

 

Der offizielle Wechselkurs liegt bei 100 Won zum US-Dollar und ca. 130 Won zum Euro. Zu diesen Kursen werden die Beträge in allen Geschäften, in denen Touristen einkaufen dürfen, umgerechnet. Zum Teil handelt es sich dabei offensichtlich um „Devisengeschäfte“, die für Ausländer und privilegierte Inländer gedacht sind und in denen trotz Preisschildern in Won nur in Fremdwährung bezahlt werden kann. Allerdings bewegten sich die Preise in einigen Geschäften, die sich eindeutig an koreanische Kunden richten, auf ähnlichem Niveau. Unseren Führern zufolge kann dort in Won bezahlt werden.

 

Dies widerspräche allerdings der im Internet einhellig verbreiteten Information, dass der Schwarzmarkt-Kurs derzeit etwa 8‘000 Won pro US-Dollar beträgt (von unseren Führern als „Propaganda“ abgetan), denn bei so einem Kurs wären die Preise der (mehrheitlich importierten) Produkte lächerlich niedrig. Möglicherweise handelte es sich also auch bei diesen Geschäften um Devisenläden. An einer Autobahnraststätte kostete nämlich eine Getränkedose 5‘000 Won (nach offiziellem Kurs 50 US-Dollar!). Für diesen Schwarzmarkt-Kurs spricht auch die Tatsache, dass in Dandong gesamte Banknotensätze (bis zu 5‘000 Won) für nur 4 Franken als Souvenirs verkauft werden. Definitiv mit Won bezahlbar sind hingegen die Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr in Pjöngjang, der Tarif beträgt immer 5 Won.

 

Die verschiedenen Wechselkurse sind für die Löhne der Koreaner entscheidend. Normale Löhne in Nordkorea betragen zwischen 20‘000 und 30‘000 Won – gemäss offiziellem Kurs immerhin 200 bis 300 Franken, gemäss Schwarzmarkt-Kurs hingegen nur 2.50 bis 3.50 Franken.

 

Da die DVR Korea den Sozialismus aufrecht erhält, gibt es eigentlich ein System zur Verteilung der Lebensmittel. Es ist nicht vorgesehen, Lebensmittel in Läden zu kaufen. Auch Werbung ist in Korea völlig unbekannt. Dennoch gibt es Läden aller Art – meist unauffällig beschriftet im Erdgeschoss von Wohnblöcken, ausserdem kleine Kioske und pinke Zelte auf den grösseren Strassen (zumindest in Pjöngjang). Als Tourist hat man nur selten Zutritt zu den Läden, deshalb kann ich das Warenangebot nicht beurteilen. In jenen Lebensmittelgeschäften, in denen wir waren, gab es vorwiegend importierte Süssigkeiten, Snacks und Getränke – hingegen kein Fleisch, Gemüse oder Reis. Märkte sahen wir gar nie, sie sollen aber existieren (und ein recht üppiges Warenangebot haben). Da sie den Idealen des Staates widersprechen, werden sie wohl den Touristen nicht unter die Nase gerieben.

 

Reisebericht Nordkorea 2013

Teil 1: Tourismus in Nordkorea

Teil 2: Einreise und Visum

Teil 3: Verkehr

Teil 4: Hotels

Teil 5: Essen

Teil 6: Bier und andere Getränke

Teil 7: Personenkult und Propaganda

Teil 8: Paradies der Werktätigen

Teil 9: Geld und Märkte

Teil 10: Stadtbild und Architektur

 

Andere Reiseberichte / Other travel reports:

2014 Spitzbergen / Svalbard

2012 Irak / Iraq

2012 Jugra / Yugra

2011 Abchasien / Abkhazia

2011 Uganda, Kenia

2011 Ägypten während der Revolution / Egypt during Revolution

2009 Kirgistan / Kyrgyzstan

2009 Kuba / Cuba

2008 Balkan-Türkei-Kaukasus / Balkan-Turkey-Caucasus

Alfred Gelder Street is dominated by the Hull Guild Hall.

Photo: Wand eines Hauses in der Hasengartenstraße, Wiesbaden

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Arme Welt, halte du dein Gut und Geld

 

1.) Arme Welt,

Halte du dein Gut und Geld.

Ich habe einen Schatz gefunden

In den teuren Jesuswunden,

Der hilft mir in den letzten Stunden,

Und geht mit ins Himmelszelt.

Wo nichts gilt dein Gut und Geld,

Arme Welt.

 

2.) Arme Welt,

O, behalt auch deine Lust,

Jesus hat mir Lust geschenket,

Die mich stets mit Wollust tränket

Und mich ganz in ihn versenket,

Der kein Untergang bewusst.

Drum bist du mir so vergällt,

Arme Welt.

 

3.) Arme Welt,

Und behalt auch deine Freud'.

Ich genieße ein Ergötzen,

Das du gar nicht weißt zu schätzen.

Jesus will sich mit mir letzen. (a)

O, da weiß ich nichts von Leid.

Aber wie bist du verstellt,

Arme Welt.

 

4.) Arme Welt,

O, behalt auch deine Ehr'.

Wahrlich ich bin hoch geehret,

Weil ich mich zu Gott bekehret.

Dies hat mich sein Geist gelehret.

Dich veracht' ich immer mehr:

Denn das Deine bricht und fällt,

Arme Welt.

 

5.) Arme Welt,

Drum behalte, was du hast:

Denn ich will es auch so machen,

Jesus gibt gar edle Sachen.

Ewig wird mein Herze lachen.

Deine Schätze sind nur Prast: (b)

Ich weiß nicht, was dir gefällt,

Arme Welt.

 

6.) Arme Welt,

Nun behalte du dein Gut.

Ich will nichts von deinen haben,

Jesus schenkt mir solche Gaben,

Die das Herze ewig laben.

Dabei bleib ich wohlgemut,

Wenn der Richter sich einstellt,

Arme Welt.

 

(a) laben, erfrischen

(b) drückender Kummer, Mühe

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Autor: Charlotte Elisabethe Nebel

Melodie: ohne Angaben

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Charlotta Elisabethe Nebelin

gebohrenen Rambachin

Sämtliche Poesien

Frankfurt [Main] und Leipzig 1763

Thema: Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Charlotte Elisabeth Nebel, auch Elisabethe, geb. Rambach (* 15. Juni 1727 in Halle/Saale im Herzogtum Magdeburg; † 8. September 1761 in Worms) war eine deutsche evangelische Kirchenlieddichterin und Erbauungsschriftstellerin. Sie wurde als Tochter des lutherischen Pfarrers und Lieddichter Johann Jakob Rambach (1693-1735) und dessen erster Frau Johanna Elisabeth, geboren. Ihre Mutter war eine Tochter des evangelischen Pfarrers Joachim Lange (1670–1744). Charlotte Elisabeth wuchs in Halle und Gießen auf und heiratete im Alter von neunzehn Jahren 1746 den Gymnasiallehrer Heinrich Christoph Nebel (1715-1786), der ihre dichterische Begabung maßgeblich förderte. Durch Veröffentlichungen bekannt geworden, gelangten ihre Arbeiten in die 1768 erschienene Sammlung 'Cöthnischer Lieder' und fanden hierdurch weite Verbreitung. Eine Sammlung ihrer Gedichte erschien in Frankfurt am Main 1763 postum unter dem Titel 'Sämtliche Poësien, mit einer Vorrede von der geistlichen Dichtkunst'. Die Lieder haben zum Teil Oden-Charakter oder sind von beeindruckender Länge; das längste besitzt 69 Strophen.

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Dieses Bild von Tim Reckmann kann frei unter der angegebenen Creative Commons Lizenz genutzt werden. Viele Tausend weitere Fotos findest Du auch auf www.ccnull.de. Darüber hinausgehende Lizenzen (z.B. Nutzung ohne Kennzeichnung oder Social Media Nutzung) werden exklusiv auf www.a59.de angeboten. Der Einbindung der Bilder via Framing, Embedding oder Deep-Link wird ausdrücklich widersprochen.

Hull, Kardomah94. Opened in 2013 in a disused office building on Alfred Gelder Street, Kardomah94 is a fringe theatre theatre / cinema / cafe venue with comfy leather chairs and a small thrust platform stage. The wall space is decoated with murals.

 

City of Kingston upon Hull, Humberside, England - Kardomah Theatre, Alfred Gelder Street

July 2018

A Ford Granada Turnier at the Technorama in Hildesheim.

 

In its time the Granada Turnier was the largest serial built station wagon available in germany.

The advertising slogan for it was "Viel Auto für's Geld/lots of car for the money".

  

© Dennis Matthies

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Geld, money, euro, tientje

waaier van geld

Origami Geld-Auto (Money car) Ein Origami Geld-Auto aus einem 5 Euro Geldscheinen gefaltet. More under www.orime.de/origami/geldschein/fahrzeuge/index.html

Münster und Sparkasse.

Geld auf einem Tisch

Origami-Geld-Baby-Schnuller (Money Baby Soother). Mehr unter www.orime.de

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