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Entstehung einer Bildidee:
"Für die Aufnahme hast du einen Zwischenring benutzt, oder?"
Diese Frage erreichte mich zu meinem gestrigen Bild (flic.kr/p/CGbA6u).
Die korrekte Antwort lautet "Nein, einen Achromaten".
Aber der Zwischenring ging mir nicht mehr aus dem Sinn ...
Ich habe damals viel Geld für "Automatik-Zwischenringe" ausgegeben, nutze diese aber so gut wie nie.
Hmmm, Geld ... Zwischenringe ...
BÄM - Die Bildidee war geboren ...
Technische Daten:
100mm Macro
52mm Zwischenringe (21+31mm)
Canon Achromat 500D
Na endlich, das erste vorzeigbare Bild dieser hübschen Lok:
"Conny" 218 460 auf dem Weg nach Mühldorf! :)
Dieses Aufeinandertreffen sollte nicht die einzige (positive) Überraschung bleiben, es war allerdings dennoch das erfreulichste Bildobjekt des Tages. :) Denn noch immer gab es kein wirklich vorzeigbares Bild dieser hübsch lackierten und immer top gepflegten Lok, auch wenn sie bereits für einige Tage leihweise für die Südostbayernbahn in Mühldorf im Einsatz war...
Aber der Reihe nach.
Auf Grund des Osterwochenendes wurde eigentlich nicht wirklich viel Verkehr erwartet. Um genau zu sein eigentlich nur "Standardverkehr"...so wurde dann gemeinsam mit einem befreundeten Fotografen beschlossen, den Ostermontag irgendwie feierlich zu gestalten. Und schon war die Idee einer so genannten österlichen "MHP-Party" geboren (MHP ist das DS100-Kürzel für den Bahnhof München-Heimeranplatz). :D Soll heißen: sitzen, Wetter genießen, reden, lachen, essen, trinken. Somit ging es dann mit ausreichend Verpflegung und jeder Menge guter Laune an den legendären Bahnsteig 11, wo dann im Laufe des Tages zeitweise sogar 8 Fotografen gleichzeitig waren. Liebe Mitstreiter, seid alle herzlich gegrüßt - und vielen Dank für diesen wunderbaren und sehr lustigen Tag am wohl bekanntesten und beliebtesten Bahnsteig Süddeutschlands. :)
Die angedachte "Sitzparty" wurde alles in allem doch erfreulich oft durch Zugverkehr unterbrochen, stellt man rückblickend beim Sichten der Bilder fest...
Die schönste Überraschung war allerdings 218 460 der Westfrankenbahn alias "Conny", die mitsamt vier Doppelstockwagen (Dostos) und mit 218 430 am Zugschluss auf dem Weg nach Mühldorf war.
Schon bei dem kürzlich gezeigten Bild der 218 452 wurde hier ja über das Ersatzkonzept zwischen Aschaffenburg und Miltenberg berichtet, das gefahren wird, da die dort normalerweise eingesetzten Triebwagen des Typs "Desiro" (BR 642) derzeit verliehen und damit unabkömmlich sind. Statt dieser VTs verkehren dort derzeit Garnituren wie die hier abgebildete - also bis zu vier Doppelstockwagen im BR 218-Sandwich. Die beiden hier gezeigten Loks, also 218 460 und 218 430, waren auch bereits gemeinsam in diesen Verkehren eingesetzt.
Und genau in dieser Konstellation waren die Loks mit den Dostos zwischen ihren Puffern gestern als Leerreisezug Lr 70788 von Aschaffenburg unterwegs nach Mühldorf. :)
Die "neue" Diesellok der Westfrankenbahn alias 218 460 ersetzt seit 2015 die zwischenzeitlich an die NeSA (Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH) in Rottweil verkaufte 218 105.
Auch wenn man es auf Grund der top gepflegten Optik womöglich nicht vermutet, aber die Lok feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag! Gebaut wurde sie im Jahre 1978 von Henschel & Sohn. Nach einer 36-jährigen Karriere im Regionalverkehr bei der DB, wovon sie alleine knapp 30 Jahre in Lübeck beheimatet war, erfolgte dann im Jahre 2014 die z-Stellung der Lok, wenige Monate später wurde die Lok dann an die Westfrankenbahn verkauft. Heute, also in ihrem zweiten Lokleben, erstrahlt die 460 in einem tollen ozeanblau-beigen Farbkleid, das sie auch bereits 1978 bei ihrer Auslieferung trug und wurde darüber hinaus auf den Namen "Conny" getauft.
Warum heißt die Lok eigentlich "Conny"?
Benannt ist die Lok nach Conny Schneider, einer Betriebswirtin und Mitarbeiterin im Controlling der Westfrankenbahn, die es dem Unternehmen ermöglichte, die Anschaffung 218 460 zu finanzieren. Als Dank hierfür durfte sie die Namenspatenschaft für die Lok übernehmen. :)
Und wofür braucht die Westfrankenbahn eine Diesellok?
"Conny" 218 460 ist sozusagen Bestandteil der überregionalen Reserve und wird hauptsächlich für Sondereinsätze gebracht. Im Rahmen der überregionalen Reserve war die Lok vor ziemlich genau einem Jahr bereits an die Südostbayernbahn ausgeliehen, wo sie dann von Mühldorf aus ihre Runden nach München und Landshut drehen durfte - gelegentlich auch mit einer Schwesterlok im Rahmen der EC-Leistungen bis nach Lindau am schönen Bodensee.
Die "echte" Conny wird es freuen - immerhin spülen die zahlreichen Einsätze wieder Geld in die Kasse. Und die Fotografen freut es, ein solches Schmuckstück ablichten zu können... :)
Die Loks der V160-Familie, der auch die Baureihe 218 angehört, waren mit unterschiedlichen Motoren ausgestattet, wovon heute faktisch nur noch zwei mit weiter Verbreitung übriggeblieben sind:
- MTU 12 V 956 TB 11 (in den Varianten "grau" und "blau", also abgasoptimiert und Neubau)
- MTU 16 V 4000 (in den Varianten R40 und R41)
Auch wenn viele Fans womöglich noch dem 12 V 956 TB 10 nachtrauern, den nur noch sehr wenige "18er" in sich tragen... :)
Welcher Motor in der jeweiligen Lok verbaut ist, lässt sich zumindest grob von außen erkennen: Die Loks mit parallelen Abgashutzen auf dem Dach verkehren mit einem MTU TB 11, Loks mit versetzten Abgashutzen mit einem MTU 4000. Das dient zumindest als Orientierung...
Im Gegensatz zu den meisten anderen hier gezeigten "18ern" ist die 218 460 nicht mit einem Motor des Typs MTU 12 V 956 TB 11 unterwegs, sondern - erkennbar an den versetzten Abgashutzen - mit einem MTU 16 V 4000 R40, der doch deutlich anders klingt als der bekannte und beliebte "TB 11". Grund genug, hier etwas Anschauungs- bzw. Anhörungsmaterial beizufügen...
Als "Soundmodel" dient die ebenfalls mit einem 4000 R40-Motor ausgestattete ex-Kemptener Lok 218 488:
Und ein besonderes Schmankerl gibt es noch von und mit der Mühldorfer 218 401 (ebenfalls MTU 16 V 4000 R40) - hier gibt es nicht nur einen Motorstart, sondern auch mehrere aus dem Führerstand der Lok gefilmte Ausfahrten, bei denen die Lok auch ordentlich "brüllen" darf... :)
www.youtube.com/watch?v=uw1FnanJ8-M
München-Heimeranplatz, 02.04.2018
Das hier wurde von einer Bekannte hierher gebracht es hat über Jahre zwischen Bücher gesteckt auf einem Dachboden in Holland .. die Scheine sind wieder in Deutschland heim gekehrt ;-) jetzt muss ich sehen ob ich die noch um tauschen kann ..
These where brought in by friends of my mother .. they have rested between 2 books on a loft somehwere in Holland , they are german Marks ... now they have finally returne to their home country ;-) now i have to see if i can stiil change them for euro's :D
playing around with some saved money...this is almost 30kilo of coints....no photoshopping done...took this picture in the evening
Italien / Toskana - Monte Argentario
Riserva naturale Duna Feniglia
Monte Argentario is a comune (municipality) and a peninsula belonging to the Province of Grosseto in the Italian region Tuscany, located about 150 kilometres (93 mi) south of Florence and about 35 kilometres (22 mi) south of Grosseto. The peninsula is connected with the mainland by three spits of land which form two lagoons, the Laguna di Ponente on the west side and the Laguna di Levante on the east side of the middle dam. The two main villages on Monte Argentario are Porto Santo Stefano, chief town, facing north, and Porto Ercole facing south.
The panoramic road Strada panoramica starts in Porto Santo Stefano allowing splendid views of the coast and the Tuscan Archipelago.
Monte Argentario borders the comune of Orbetello, which is located on the middle dam between the two lagoons.
Geography
Monte Argentario is a promontory stretching towards the Tyrrhenian Sea in correspondence of the two southernmost islands of the Tuscan Archipelago, Giglio and Giannutri. The promontory was an island in the past, but the sea currents and the Albegna river joined it with the mainland through two so-called tomboli (stretches of land), the Tombolo of Giannella and the Tombolo of the Feniglia.
The highest peak of Monte Argentario is the Punta Telegrafo at 635 metres (2,083 ft) above sea level. The landscape and the coast are mainly rocky, with numerous harbors, usually with rock beaches. The municipal seat is in the northern settlement, Porto Santo Stefano. The other main settlement in the township is Porto Ercole.
Argentarola cave lies close to Argentario promontory. The high quality speleothems that have been collected from this cave have allowed scientists to study the 215,000 year history of sea-level oscillations in this region.
History
The promontory, probably already inhabited by the Etruscans, was a personal property of the Domitii Ahenobarbi family, who obtained it in return for the money they lent to the Roman Republic in the Punic Wars. The current name probably finds its origin here, since Argentarii was the name of money lenders in ancient Rome.
Later an imperial possession, it was ceded to the church by Constantine the Great in the 4th century AD. In the Middle Ages, due to the reduced traffic passing on the nearby Via Aurelia, the area was sparsely settled. In the heart of the Middle Ages, the promontory became a possession of the Monastery of San Paolo in Rome. It represented in the so-called Carolingian Gate at the Monastery of St. Anastius outside Rome. Following the history of Orbetello, the promontory was a possession of the Aldobrandeschi, the Orsini, King Ladislaus of Naples and Siena, until Spain acquired it in the late 16th century. The Spaniards heavily fortified the two ports, as the main stronghold of the State of Presidi. In 1815, after Napoleon's defeat, the Argentario was handed over to the Grand Duchy of Tuscany, to which it belonged until 1860, when it became part of the newly united Kingdom of Italy.
The painter Michelangelo Merisi, known as Caravaggio, died of a fever at Porto Ercole in 1610.
During World War II, the settlements of Argentario were heavily bombed, with numerous losses. The port of Santo Stefano was destroyed, and was rebuilt only in the 1950s. The railway that connected Orbetello to the mainland was never rebuilt.
Main sights
Monastery of the Presentation and Punta Telegrafo.
Rocca Spagnola (Spanish Fortress), in Porto Santo Stefano.
Forte Filippo and Forte Stella, in Porto Ercole.
The church of St. Erasmus, in the historical centre of Porto Ercole, not far from the Porta Pisana.
The Via panoramica (Panoramic Road), running alongside the coast.
Argentario Aquarium
(Wikipedia)
A protected area that separates the open sea from Lake Orbetello: the Duna di Feniglia Nature Reserve is ideal for a day of immersion in nature, with family, alone or as a couple! It is free of charge and open all year round.
Whether on foot or by bike (rental is available) you can take long walks in the shade of the pine trees, and meet local inhabitants, starting with the fellow deer. If you then walk silently into the pine forest you can also see wild boars and foxes and, looking up at the treetops, also the nests of gray herons.
Every kilometer there is a path leading to the sea with its sandy beaches and crystal-clear waters, where you can spend the day. Lovers of outdoor sports, in addition to being able to walk 6km of pine forest on an unpaved road, will also have a path of wooden gymnastic equipment available.
On the side overlooking the lagoon there are paths equipped with huts to observe animals. There is also the “nature” trail, organized by the WWF, also suitable for people with a visual impairment: these are fifteen stages, equipped with handrails and descriptions in Braille, where are explained the characteristics of the flora and fauna living in the Dunes. It is a unique experience, because it gives everyone the opportunity to immerse themselves and discover nature with all their senses, perceiving what surrounds us with smell and hearing.
In the past the Feniglia Dune belonged to private owners who intensively exploited its territory leading to deforestation, resulting in health problems due to the formation of swampy areas that favored the proliferation of the malaria-carrying mosquito. In 1910 the Dune was expropriated and entrusted to the management of the State Forestry Corps which encouraged the rebirth of vegetation by reforesting about 450 hectares.
Today the Feniglia Dune is a Forest Reserve: visiting and enjoying this place therefore requires the utmost respect for nature and the environment.
(destinationcapalbio.com)
Monte Argentario ist eine italienische Gemeinde mit 12.040 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022) in der Provinz Grosseto am Südrand der Toskana. Sie umfasst die namensgebende Halbinsel Monte Argentario an der Küste des Tyrrhenischen Meeres.
Geografie
Der Monte Argentario ist ein annähernd kreisrundes felsiges Vorgebirge, dessen höchste Erhebung (der Monte Telegrafo) 635 m aufweist. Er war in der Antike eine vom offenen Meer umgebene Insel, an der sich später durch den von dem Fluss Albegna mitgebrachten Schlamm, Sand und Schutt drei Landzungen zum Festland bildeten, die heute das Wasser in der so genannten Lagune von Orbetello umschließen.
Der Zugang zum Monte Argentario vom Festland erfolgt entweder, von Albinia kommend, über die nördliche Nehrung (Tombolo di Giannella) oder über die mittlere, als Damm artifiziell verstärkte Landzunge von Orbetello. Die südliche Nehrung Tombolo di Feniglia ist für PKW gesperrt, Teile davon haben den Status einer 'Riserva naturale' mit entsprechenden Zugangsbeschränkungen.
Zwischen den zerklüfteten Felsen des Felsgebirges wachsen Pinien und die charakteristische Macchie-Vegetation. Kleine sandige Strände erstrecken sich schwer zugänglich tief unterhalb der Steilküsten. Weite Teile der Landschaft außerhalb der beiden Küstenorte auf der „Insel“ sind naturbelassen.
Gemeindegliederung
Porto Santo Stefano, capoluogo (Hauptort)
Porto Ercole, frazione (Ortsteil)
Beide Hafenorte zeichnen sich durch umfangreiche Befestigungen aus spanischer Zeit aus.
Weitere Ortsteile (frazioni) sind Cala Moresca, Cala Piccola, Carrubo, Pozzarello, Santa Liberata, Sbarcatello und Terrarossa.
Die einzige Nachbargemeinde ist Orbetello auf dem mittleren Damm, der als Zufahrtsstraße dient.
Geschichte
Ob das Vorgebirge bereits von den Etruskern besiedelt war, kann nicht einwandfrei verifiziert werden. Jedenfalls wurden zum Bau des Hafendamms von Orbetello etruskische Polygonalquader verwendet. Strabon gibt Zeugnis von einem Hafen Portus Cosanus; möglicherweise besteht eine Verbindung zu Cosa, einem 273 v. Chr. südlich der Lagune bei dem heutigen Ansedonia von den Römern gegründeten Hafen mit etruskischer Vorbesiedlung. Eindeutig dokumentiert ist der spätere Besitz durch die römische Familie der Domitii Ahenobarbi, die das Gebiet als Entschädigung für Darlehen an die römische Republik während des Zweiten Punischen Krieges erhielt. Bei dieser Familie handelte es sich um Argentarii (Silber/Geld Besitzende = Darlehensgeber); von dieser Berufsbezeichnung rührt nach herrschender Meinung der Name des Gebirgszuges.
Verschiedene römische Kaiser hatten das Territorium in Besitz, ehe Konstantin es im 4. Jahrhundert der Kirche schenkte. Im Mittelalter verlor das Gebiet an Bedeutung, mutmaßlich bedingt durch die verfallende Infrastruktur in der zunehmend versumpfenden Maremma des Umlands.
Grundsätzlich teilte die Insel die Geschichte von Orbetello: Nach wechselndem Besitz durch die Feudalherren der Aldobrandeschi, der Orsini und durch Ladislaus von Neapel fiel es schließlich an Siena. Als Cosimo I. de’ Medici Siena 1555 eroberte, das die spanischen Habsburger zu jenem Zeitpunkt schon drei Jahre besetzt hielten, gehörte der Monte Argentario zu den wenigen Gebieten, die Florenz nicht für das neu zu etablierende Großherzogtum Toskana behalten durfte. Im Vertrag vom 3. Juli 1557 mit Philipp II. verlangte der König es zusammen mit Piombino, Talamone und Teilen von Elba für sich zurück.
Der Stato dei Presidi (spanisch bis 1708, österreichisch bis 1737, danach bourbonisch) bestand bis 1801, danach eroberte ihn Napoleon Bonaparte. Im Wiener Kongress 1815 fiel er an das Großherzogtum Toskana, das 1860 im Nationalstaat Italien aufging.
1824 wurde eine Straße von Orbetello über die Lagune zum Monte Argentario gebaut.
Der Ausbau des Monte Argentario zu einem Ferienzentrum setzte nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Hotels, Appartements und Gaststätten werden sowohl in den beiden Küstenorten Porto Santo Stefano und Porto Ercole als auch an schwerer zugänglichen Felskaps an der Panoramastraße rund um den Gebirgsstock angeboten. Im Binnenland wird auch Agrotourismus betrieben. Obwohl die Region im Sommer gut besucht ist, gibt es keinen Massentourismus. Einerseits haben Umweltschützer eine großflächige Bauspekulation verhindert und andererseits sind weite Teile der zerklüfteten Küste als weiträumig eingezäunte und geschützte Residenzen vermögender Privatiers und internationaler Prominenz eigengenutzt.
Panoramastraßen
Fährt man den Monte Argentario von Norden (Orbetello) über den Lagunendamm an, lässt sich die Panoramastraße (Strada Panoramica) sowohl nach Südwesten über Porto Santo Stefano hinaus als auch nach Südosten über Porto Ercole hinaus ein Stück befahren. Eine Umrundung des gesamten Gebirgsmassivs ist mit einem normalen PKW nicht zu empfehlen, da beide Enden der asphaltierten Straße nur von einer schmalen Schlagloch-Piste verbunden werden.
Die Panoramastraße verläuft durch die Steineichen-, Baumheide-, Ginster- und Zistrosen-Macchia hoch über den Buchten und kleinen Stränden mit bizarren Felsformationen, Kaps und kleinen Felseninseln, Wachttürmen auf den Spitzen im Binnenland und weiten Ausblicken auf die Nachbarinseln Giglio und Giannutri, bei klarem Wetter auch auf Elba und Montecristo, bei besonders guter Sicht sogar bis Korsika. Der Zugang zum Meer ist für die Öffentlichkeit wegen vieler weitgehend in Privatbesitz befindlicher, abgezäunter Grundstücke nur an wenigen Stellen möglich.
Eine asphaltierte Querverbindung durch das Binnenland sichert vor dem südwestlichen Straßenende eine verkürzte Rückkehrmöglichkeit nach Porto Santo Stefano.
Außerdem führt vom Osten her eine Straße auf den Monte Telegrafo. Hier passiert man das Passionistenkloster (Convento dei Frati Passionisti) auf einem Hügel, von dem sich bei gutem Wetter eine Fernsicht nördlich über die Lagune von Orbetello hinaus bis nach Talamone am Südrand des Parco Naturale della Maremma öffnet. Auch von weiteren Aussichtspunkten an dieser Straße, z. B. von einem riesigen Kreuz, das nachts beleuchtet wird, bieten sich weite Ausblicke. Auf dem Gipfel befinden sich Sendeanlagen der RAI und auf dem höchsten Punkt eine militärische Anlage (daher nicht zugänglich).
Wirtschaft
Im 20. Jahrhundert hat der Tourismus den Fischfang als Haupteinnahmequelle abgelöst. Die Fischbestände wurden dezimiert und die Fischer müssen in immer weiter entfernt gelegene Fanggründe Richtung Sardinien ausgreifen.
In geringem Umfang wird das Binnenland im Bereich von Porto Santo Stefano auf Flächen zum Zuckerrohr-, Gemüse- und Weinanbau in Terrassenfeldkultur genutzt.
Haupteinnahmequelle ist jedoch der Tourismus, wobei weniger Touristen aus Deutschland zu finden sind, als Italiener, insbesondere aus Rom und Florenz, die hier ihre Sommervillen haben.
(Wikipedia)
Ein Naturschutzgebiet, das das offene Meer von dem Orbetello-See trennt: Duna di Feniglia ist das Ideal für einen Tag in der Natur mit der Familie, allein oder zur zweit! Es ist kostenlos und ganzjährig geöffnet.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad (Verleih ermöglicht) können Sie im Schatten der Kiefern lang spazieren gehen und den Einheimischen, wie den Damhirschen, begegnen. Wenn Sie dann ruhig in den Kieferwald vorstoßen, können Sie auch Wildschweine und Füchse erblicken und, wenn Sie zu den Baumkronen hinaufschauen, die Nester von Graureiher.
Jeder Kilometer finden Sie Pfade, die zu dem Meer, zu seinen Sandstränden und seinem kristallklaren Wasser führen. Hier können Sie den ganzen Tag verbringen!
Liebhaber von Freiluftsporten können 6 Kilometer Kieferwald auf einem ausgehobenen Weg sowie hölzerne Trimm-dich-Pfade genießen.
Auf der Seite vor der Lagune befinden sich Wege mit Hütten zur Tierbeobachtung. Es gibt auch einen vom WWF organisierten Naturlehrpfad für Sehbehinderte: es handelt sich um fünfzehn Punkte mit Handläufen und Blindenschrift-Schildern, die die Besonderheiten der Flora und der Fauna der Düne erklären.
Dies ist ein einzigartiges Erlebnis, weil es jedem die Möglichkeit gibt, in die Natur einzutauchen und sie mit allen Sinnen zu entdecken, indem man die Umgebung mit dem Geruch und dem Gehör wahrnimmt.
In der Vergangenheit gehörte die Duna di Feniglia zu Privateigentürmen, die das Land so intensiv ausgenutzte, dass es Entwaldung verursachte. Die Bildung von Sumpfgebieten begünstigt die Verbreitung der malariaübertragenden Stechmücke, ist Grund von verschiedenen Gesundheitsprobleme wegen
In der Vergangenheit gehörte die Duna di Feniglia zu Privateigentürmen, die das Land so intensiv ausgenutzte, dass es zur Entwaldung und damit zu Gesundheitsprobleme führte, da das Entstehen der Sumpfgebiete hat die Verbreitung der malariaübertragenden Stechmücke begünstigt.
1910 wurde die Düne enteignet und der Verwaltung des staatlichen Forstkorps anvertraut, das die Neugeburt der Vegetation durch Aufforstung von etwa 450 Hektare förderte.
Heutzutage ist die Duna di Feniglia ein Waldschutzgebiet: der Besuch und der Genuss dieses Ortes erfordern daher den größtmöglichen Respekt der Natur und der Umwelt.
(destinationcapalbio.com)
Masters of the Universe Classics Geldor
thefwoosh.com/2013/11/masters-of-the-universe-classics-fe...
Ist das ein `Zaster-Laster'?
Egal, die Geldautomaten für den Weihnachtsmarkt sind da. Es gibt ja kein Geldinstitut in unmittelbarer Nähe, oder?
Mijn nichtje vraagt alleen geld voor haar verjaardag, Dat vind ik niet leuk, vandaar deze creatieve uitbarsting......
Shot taken at the Hilversum Museum in Hilversum in one of the main rooms just outside the actual exhibition. On the monochrome photo in the background (picture of Yuri van Gelder - Dutch Olympic gymnast) you will see one of the pictures that is part of the best press pictures of 2016 in The Netherlands. The "Canon silver camera contest" has 9 categories with in total 16 prize winners who like the win the top prize (and winner of the silver camera award).
35mm | zeiss
(NL)
De Canon Zilveren Camera is de belangrijkste journalistieke fotowedstrijd in Nederland. De wedstrijd heeft 9 categorieën met in totaal 16 winnaars die meedingen naar de hoofdprijs.
neues Spielzeug für kleines Geld, allerdings ab Typ 5000 mit richtigem Objektiv Solinar 2,7 und Belichtungsautomatik
Das gute Stück das auf der Boat Show in Fort Lauderdale....dort mussten viele nicht so aufs Geld achten....
Masters of the Universe Classics Geldor
thefwoosh.com/2013/11/masters-of-the-universe-classics-fe...
Midden-19e-eeuws hotel-restaurant in Twello, nu alleen nog restaurant, maar met een nog verder teruggaande herberghistorie
19th-century hotel-restaurant in Twello, province of Gelderland
Wandeling Echt, Ophoven, De Doort, Dieteren, Gebroek, Echt.
Wandelgids Zuid-Limburg, wandeling 421, 12 km.
The local Council do a very good job of removing coconuts so that people don't get nutted on their nut! Waikiki beach.
The painting's subject comes from the Old Testament: the first book of Samuel, which describes the turning point in David's relationship with King Saul. The priest Ahimelech gives the sword of Goliath to the young David, who won it in battle. When King Saul learned that this symbol of power had been given to David, he had Ahimelech murdered.
The sleeve and head-dress of the priest Ahimelech reveal scratches and uneven working of the pigment so it catches the light in vivid contrasting highlights. Aert de Gelder (Dordrecht, 1645 - Dordrecht , 1727) made these scratches with a paint knife or the end of a brush, which he often used to highlight the paint surface. De Gelder was a pupil of Rembrandt, and the influence of Rembrandt's late style is evident in his choice of half-length, life-size figures, muted colours, and expressive brushstrokes.
[Getty Centre, Los Angeles - Oil on canvas, 35,5 x 52 inches]
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Yuri van Gelder, Dutch gymnast. Gold Medal winner (Rings) in European Championships 2005; World Champion at 2005 World Artistic Gymnastics Championships; Silver Medal Winner 2007 World Artistic Gymnastics Championships.
Charles Gesner van der Voort (1916-1991) worked for Holland-China Trading Company (HCHC) in Shanghai. Willem Kien was made representative at the start of the firm in 1903, later he became director.
Little archival material is available today, as the Rotterdam office was bombed by German airplanes at the start of World War II in the Netherlands, in May 1940, so I am particularly pleased this deed survived, going back to the very start of the company.
The text in Dutch reads:
De ondergeteekende, de Naamlooze Vennootschap Holland China Handelscompagnie, gevestigd te Rotterdam, te Hongkong en in China, te Shanghai en Tientsin, verklaart by deze te volmachtigen den Heer Willem – Kien, koopman, wonende te Shanghai, om haar te Shanghai en overal elders, waar zulks noodig mocht zyn, te vertegenwoordigen en al hare zaken en aangelegenheden waar te nemen, te besturen en te behartigen.
Te dien einde alle overeenkomsten en vervrachting en bevrachting aan te gaan, te koopen en te verkoopen, huren en verhuren, met een ieder te rekenen en likwideeren; alle gelden en pretentien, aan haar bereids verschuldigd of in het vervolg aan haar verschuldigd te worden, te innen, te vorderen en te ontvangen en daarvoor te kwiteeren en te dechargeeren; in geval van faillissement of andere deconfiture van eenigen debiteur, de schuldvordering te doen verifieeren en de deugdelykheid daarvan met eede te bevestigen, alle vergaderingen van schuldeischers by te wonen en in hunne beraadslagingen deel te nemen en alle voorgestelde accoorden aan te nemen of te verwerpen; voorts alle posten, ten hare laste loopende, tegen kwitantie te voldoen; alle wisselbrieven, en assignatien, promessen en ander handelspapier te mogen trekken, disconteeren en endosseeren, of wel naar bevinding van zaken te refuseeren en te doen of laten protesteeren, gelden by kassiers of andere personen op hare rekening te doen stellen en daarvan zoomede van alle reeds verplaatste gelden af te schryven en al het noodige dienaangaande te observeeren, alle brieven, paketten of gelden, aan haar adres, van postkantoren of van eenige andere bureaux te ontvangen en daarvoor desgevorderd wordende, in de registers te teekenen en kwiteeren; voormelde naamloze vennootschap overal in rechten te vertegenwoordigen, zoo eischende als verwerende, daartoe alle processen te voeren, alle advokaten en procureurs aan te stellen, te compareeren voor alle rechters, rechtbanken en hoven, voordeelige vonnissen ten uitvoer te leggen en van nadeelige te komen in appel of cassatie; alle akten en stukken tot al het voorenstaande noodig, te teekenenen te passeeren, domicilie te kiezen en in het algemeen alles te doen en te verrichten, wat eenigszins noodig zyn zal en vereischt mocht worden en de directie der voormelde Naamloze vennootschap zelf tegenwoordig zynde, zou kunnen, mogen of moeten doen, al ware het, dat daartoe eenige nadere uitdrukking van last werd noodig geoordeeld, welke de directie voornoemd houdt voor alhier te zyn geinsereerd; alles met macht van substitutie, onder belofte van goedkeuring en verband als naar rechten.
Gedaan te Rotterdam den eersten October Negentien honderd en drie.
Ondertekening:
Stempel: Holland-China Handelscompagnie [handtekening]
No 1376 Gezien voor legalisatie der bovenstaande handteekening van den heer S.J.R. de Monchy [Salomon Jean René], Rotterdam, 1 oktober 1903, de burgemeester [handtekening en stempel Rotterdam]
Voor echt erkend. Shanghai, den eersten October 1900 twintig
Handtekeningen A.J. van Boven, K.S. Hsu, Willem …, Lipfors (?)
Stempel Consulaat der Nederlanden, Shanghai
Courtesy Kien family archives