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kann. #Dimensionen und andere universelle #Strukturen überlagern sich, durch dringen sich, fließen ineinander ... #Wahrnehmungen verschwimmen ...
"A sweetheart is a bottle of wine, a wife is a wine bottle."
Charles Baudelaire
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Sushi, Sashimi Japanese Dining at Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Een curiositeit dat deze film nog gemaakt kan worden (in Italië). In feite is het dansen bij het lijk van de Roomse Kerk. Maar de film baadt vol tevredenheid in de weelde van haar onverminderde aanwezigheid.
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Het is het jaar 1858. In de Joodse wijk in Bologna, dringen soldaten van de Paus het huis van de Mortara’s binnen. Op bevel van de kardinaal moeten ze de zevenjarige zoon Edgardo meenemen. Als baby schijnt hij in het geheim te zijn gedoopt door het kindermeisje, met als gevolg dat hij nu volgens de Roomse wetten een katholieke opvoeding moet krijgen. Edgardo’s ouders blijven in wanhoop achter en doen er alles aan om hun zoon terug te krijgen. Met brede steun van binnen en buiten de Joodse gemeenschap krijgt de strijd van de Mortara’s al snel een politieke lading. Terwijl de Kerk en de paus hun machtspositie zien wankelen met de steeds luidere roep om een verenigd Italië, weigeren ze de jongen op te geven.
Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Caro Emerald treed op tijdens de eindshow van Serious Request. 3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Caro Emerald treed op tijdens de eindshow van Serious Request. 3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
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Der vermeintliche Tod des Lazarus und seine Auferweckung durch Jesus Christus sind für das Ostergeschehen von zentraler Bedeutung. Versuch einer Erklärung.
„Diese Krankheit führt nicht zum Tode.“
Joh. 11, 4
Ostern gibt Gelegenheit, inne zu halten und sich den großen Rätselfragen des Lebens zuzuwenden. Die geheimnisvolle Auferweckung des Lazarus, wie sie das Johannes-Evangelium schildert, gibt dazu eine besondere Gelegenheit. Das Erkenntnisbedürfnis des modernen Menschen will nicht beim bloßen Wunderglauben stehenbleiben, den die erstarrten Kirchen fordern, sondern in die Tiefe dringen, um Klarheit zu erlangen, was diesem Geschehen zugrunde liegt. Zumal es die Passion Christi einleitet, also offensichtlich in einer starken inneren Beziehung zu dem ja noch rätselvolleren Ostergeschehen steht.
Die Auferweckung des Lazarus wird von den katholischen und evangelischen Theologen als eine Auferweckung von den Toten aufgefasst und als die siebte und größte der Wundertaten Jesu angesehen, die er nach dem Johannes-Evangelium vollbracht hat. Vordergründig spricht ja auch die Tatsache, dass Lazarus krank wurde, man dann offenbar seinen Tod diagnostizierte und ihn ins Grab legte, für den Eintritt des Todes, aus dem ihn Christus nach über drei Tagen auferweckte.
Auferweckung vom Tode?
Doch schon der Text lässt eine solche eindeutige Interpretation nicht zu. Denn gleich in Vers 4 des 11. Kapitels antwortet Christus auf die Nachricht der offenbar sehr besorgten Schwestern des Lazarus, dass ihr Bruder krank sei: „Diese Krankheit führt nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes“, wie es in der Übersetzung Luthers heißt; in treffenderer Übersetzung: „sondern zur Erscheinung des Gottes in ihm; die Schöpfermacht des Sohnes Gottes soll sich offenbaren durch sie.“[1]
Er blieb ja auch unbesorgt noch zwei weitere Tage an der Taufstelle des Täufers am Jordan, wo er gerade mit den anderen Jüngern weilte. Und als er aufbrechen wollte, sprach er: „Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.“ Und die Jünger sagten: „ Herr, wenn er schläft, so wird er wieder gesund.“ (Joh. 11, 11- 12)
Da schiebt merkwürdigerweise der Evangelist die Bemerkung ein: „Jesus aber hatte von seinem Tode gesprochen, und sie meinten, er spräche vom Schlafe.“ Und er setzt zur Bestätigung hinzu: „Darauf sprach Jesus in aller Offenheit zu ihnen: Lazarus ist gestorben. Und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht dort war, auf dass euer Glaube erwache. Aber jetzt lasst uns zu ihm gehen.“
Christus äußert sich also vollkommen widersprüchlich. Einmal sagt er, die Krankheit führe nicht zum Tode, also Lazarus werde nicht sterben, um zwei Tage später, physisch weit entfernt von Lazarus, zu erklären, er sei gestorben. Wenn man nicht in die menschliche Plattheit verfällt, der Gottessohn, der von sich sagt, er sei der Herr des Lebens, ja das Leben selbst, habe sich halt anfangs geirrt und Lazarus sei wider Erwarten doch gestorben, muss man sich fragen: Was will Christus damit zum Ausdruck bringen, dass er hier bewusst diesen Widerspruch setzt: zwei Aussagen, die sich für das gewöhnliche Verständnis völlig ausschließen? Offensichtlich fordert er damit zu einer tieferen Erkenntnissuche auf, der wir im Kontext des ganzen beschrieben Vorganges nachgehen sollen.
Wenn sich beide Aussagen gegenseitig ausschließen, heben sie sich logisch auf, d.h. keine kann alleinige Geltung beanspruchen, so wie man sie gewöhnlich versteht, sondern es muss ein drittes, eine Synthese gemeint sein, in der beide enthalten, in etwas Mittleres aufgehoben sind. Lazarus muss danach in einem Zustand sein, in dem er nicht wirklich tot ist, sondern sich wie in einem tiefen Schlaf befindet, aber doch gegenüber dem gewöhnlichen Schlaf wie gestorben erscheint. Er muss in einem todähnlichen Schlaf liegen, den Christus offensichtlich in geographischer Entfernung kontrolliert verfolgt, um ihn nach Ablauf von etwas mehr als drei Tagen zu beenden.
Wir kennen ja auch heute viele Fälle, wo der Leib eines Menschen nach Unfall oder Krankheit alle Symptome des Todes zeigte und von den Ärzten für tot erklärt wurde, der Geist des Menschen aber unerklärlicherweise nach kurzer Zeit wieder in seinen Leib zurückkehrte.[2] Ich will solche Fälle nicht mit dem des Lazarus auf eine Stufe stellen, sondern damit nur die Richtung andeuten, in die sich unsere Vorstellung bewegen kann. Die Frage entsteht: Knüpft Jesus hier an eine Praxis an, die den Gebildeten, insbesondere den sehr zornig reagierenden Pharisäern und Priestern nicht unbekannt war, die in den Tempeln der alten Welt ausgeübt wurde? Aber zu welchem Ziel?
Mysterien-Einweihung
Bei allen Völkern des Altertums gab es Mysterien, in denen Auserwählte durch eine jahrelange geheime Schulung danach strebten, die niedere Erkenntnis der Sinneswelt hinter sich zu lassen und erkennend und erlebend in die dahinter wirkende geistige Welt der schöpferischen Götter aufzusteigen. Die lange Vorbereitung gipfelte in dem zentralen Akt der Initiation, der Einweihung, in der ein hoher Eingeweihter den Schüler in einen todähnlichen Schlaf versetzte, in dem dieser seinen Leib wie beim Tode verlassen sollte, um in die göttliche Welt einzutreten. Diese Vorgänge und Erlebnisse mussten bei Strafe des Todes streng geheim gehalten werden, damit nicht Unvorbereitete Unheil damit anrichten konnten.
Der Franzose Eduard Schuré versuchte aus seinen Forschungen eine solche Szene in den ägyptischen Mysterien zu beschreiben:
„In der Dämmerung begleiteten Priester des Osiris, Fackeln haltend, den neuen Adepten in eine niedrige Krypta, die vier von Sphinxen getragene Pfeiler stützten. In einem Winkel befand sich ein marmorner Sarkophag. ´Kein Mensch`, sagte der Hierophant, ´entgeht dem Tod, und jede lebendige Seele ist zur Auferstehung bestimmt. Der Adept schreitet lebendig durch das Grab, um in diesem Leben schon einzutreten in das Licht des Osiris. Lege dich also hin in diesen Sarg und erwarte das Licht. Diese Nacht wirst du durch das Tor des Schreckens schreiten und die Schwelle der Meisterschaft erreichen.` Der Adept legte sich in den offenen Sarkophag, der Hierophant streckte seine Hand aus, um ihn zu segnen, und der Zug der Eingeweihten entfernte sich schweigend aus dem Grabgewölbe.“[3]
Der britische Schriftsteller Charles William Heckethorn kam noch zu wesentlich detaillierteren Schilderungen und beschrieb auch bei den Einweihungen der keltischen Druiden die Bedeutung des Sarges: „Der Aufnahmebewerber wurde in einen Sarg gelegt, womit der Tod Hu`s – d.h. der Sonne – angedeutet werden sollte, während seine Auferstehung im dritten Grade das Wiederscheinen der Sonne symbolisierte.“[4] Wobei m.E. mit dem Wiedererscheinen der Sonne wohl die Geburt des sonnenhaften höheren Menschen in dem neuen Eingeweihten gemeint ist.
Der Ägyptologe Frank Teichmann weist darauf hin, dass die ägyptischen Pyramiden heute nur als riesige Grabstätten gesehen werden. Das seien sie z.T. auch gewesen. Aber aus den von ihm untersuchten Phänomenen lasse sich vermuten, dass sie auch als zentrale Stätten der Einweihung gebaut worden seien. Zwischen Tod und Einweihung bestehe eben ein Zusammenhang. „Weil der Pharao, um in den Weltinnenraum der Isis (die göttliche Welt) eingeführt werden zu können, die Schwelle des Todes überschreiten musste, d.h. sterben musste, so liegt es nahe, dass der Ort dieser Initiation auch äußerlich mit dem Grabe verbunden sein musste.“ [5]
Auferweckung des Lazarus / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library, Ikonografie und Malerei: ift.tt/2pVsuyO
Die Seele, der „Ba“, des Einzuweihenden stieg aus der zentralen Grabkammer in der sich nach oben zuspitzenden Pyramide empor und ließ immer mehr Materie hinter sich. „Welch schönes Bild für den Aufstieg des Ba, sein Immer-unabhängiger-Werden vom Irdischen haben wir da in der Pyramide vor uns! Je höher der Ba steigt, desto mehr nimmt der quadratische Querschnitt der Pyramide ab, bis er schließlich im obersten Punkt des Pyramidions die Sinnenwelt verlässt.“[6]
Die Einweihung bestand also darin, dass Einzelne schon während des Lebens erfuhren, was sie normalerweise erst nach dem Tode erfahren konnten: die unmittelbar erlebte Gemeinschaft mit den höheren, göttlichen Wesen. So deutete noch der nordafrikanische Weise Apuleius im 2. Jahrhundert vom Erlebnis seiner Einweihung an: „Ich kam bis zur Grenze des Todes, ich betrat Proserpinas (Herrscherin über die Toten) Schwelle, und nachdem ich durch alle Elemente gefahren, kehrte ich wieder zurück. Um Mitternacht sah ich die Sonne in hellem Lichte erstrahlen. Ich schaute die unteren und die oberen Götter von Angesicht zu Angersicht und stand anbetend nahe vor ihnen.“[7]
Tiefe Vorbereitung
Der Grieche Plutarch (45-120 n.Chr.), der sich verschiedentlich als einen Eingeweihten bezeichnete, weist in seiner Schrift „Über das ´EI` (´Du bist`) zu Delphi“ auf die Notwendigkeit einer tiefen Selbst- und Welterkenntnis des Menschen hin, die Voraussetzung für eine Einweihung ist. Der Gott begrüße jeden mit der Inschrift am Tempel von Delphi: „Erkenne dich selbst“. „Wir aber erwidern darauf der Gottheit mit den Worten: Du bist, und bringen ihr damit den Gruß des Seins als den wahren, ursprünglichen und allein ihr zukommenden. – Denn wir haben eigentlich hier keinen Anteil an diesem Sein, sondern eine jede sterbliche Natur, indem sie zwischen Entstehung und Untergang in der Mitte liegt, zeigt bloß eine Erscheinung und ein schwaches und unsicheres Wähnen von sich selbst.“[8]
Der Mensch müsse zu einer Weisheit kommen, durch die er die Scheinhaftigkeit des sinnlichen Lebens durchschaut, das immer nur in einem unaufhörlichen Fluss der Veränderung, des Entstehens und Vergehens, bestehe, nirgends aber zu einem in sich ruhenden Sein gelange. Weil wir das wahre Sein nicht kennen, verführe uns die sinnliche Wahrnehmung dazu, sie, die bloß scheint, für das Sein zu halten. Geburt und Tod verlören für eine höhere Erkenntnis ihre Bedeutung, da sie auch nur Augenblicke temporären Entstehens und Vergehens sind, wie alles, was sonst geschieht.
Der Geist aber schaue zurück auf das Vergangene und voraus auf das Zukünftige. Er stehe über dem Vergänglichen, in und an dem er sich nur offenbart. Im Geiste leben die schöpferischen Kräfte, aus denen alles Sinnliche geboren ist, so auch im Geiste des Menschen. Es lebe mehr in ihm, als was er sinnlich wahrnimmt. Es leuchte in ihm etwas auf, was alles geschaffen habe, auch seine physische Erscheinung, was vor dieser da war und nach ihr sein wird. Er fühle so das Ewige, das Göttliche in sich als ein höheres „Ich“, das hinausreiche über die Grenzen seines sinnlichen Werdens, das vor seiner Geburt war und nach seinem Tode sein werde. Er erkenne, dass seine sinnliche Persönlichkeit ein Geschöpf dieses höheren „Ich“ sei.[9]
Nach jahrelanger Vorbereitung kam dann der Zeitpunkt, um zum Schauen dieses höheren „Ich“ und zum Eintritt in die Welt der Götter geführt zu werden. Dazu mussten eben an einem abgeschlossenen Ort alle Sinneseindrücke zum Schweigen und die Seele zum Verlassen des physischen Leibes gebracht werden, jedoch ohne die letzte Verbindung zu lösen. Die Mysterienschüler wurden „durch dreieinhalb Tage der Welt entrückt und dazu an einen Ort gebracht …, wo ihr Körper in einem todähnlichen Zustand war, und nach dreieinhalb Tagen wurden sie wieder auferweckt; da wurde ihre Seele in den Körper zurückgerufen. Dann waren solche Menschen fähig, sich an das, was sie als Anschauung der höheren Welten empfangen hatten, zu erinnern und selber von den geistigen Welten zu künden.“[10]
Einweihung des Lazarus durch Christus
Christus versetzte seinen Schüler Lazarus in einen todähnlichen Schlaf, aus dem er ihn nach über drei Tagen wieder erweckte. Es ist offensichtlich, dass Christus gleichsam als höchster göttlicher Eingeweihter an Lazarus die Initiation vollzog, die bis dahin nur in den geheimnisvollen Tiefen der Mysterien vorgenommen wurde. Die beiden Schwestern des Lazarus konnten das Geschehen nicht durchschauen. Sie hielten ihren Bruder für tot. Als Christus in Bethanien ankam, sagte er zur klagenden Martha: „Dein Bruder wird auferstehen.“ Sie aber glaubte, er meine die Auferstehung am Ende der Zeit. Doch Christus antwortete: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer sich glaubend mit meiner Kraft erfüllt, wird leben, auch wenn er stirbt. …“
Damit weist er darauf hin, dass in ihm die Kraft der Auferstehung, des schöpferischen göttlichen Lebens, anwesend ist, die auch in den Mysterien den Schüler während seines Lebens in der göttlichen Welt durchdrang, so dass er als ein verwandelter, höherer Mensch aus dem „Tode“ zurückkam. In Jesus ist das göttliche Leben, aus dem alles entstanden ist, das Ewige, das im Urbeginne war, der „Logos“, das schöpferische Wort, „Fleisch“ geworden, wie es im Prolog des Evangeliums heißt.[11] Das Ewige, zu dem man sich in den Mysterien erheben musste, um von ihm die Kraft aufzunehmen, mit der man dann wieder auferweckt werden konnte, war auf die Erde herunter gekommen und in Jesus-Christus Mensch geworden. In ihm stand der Geist der Auferstehung und des Lebens unmittelbar vor den Menschen. Wer sich mit seiner Kraft erfüllt, kann dasselbe erreichen, was in den Mysterien nur wenige Auserwählte erreichten.
„Ist er wirklich die Auferstehung: dann ist das ´Ewige, Anfängliche` in Lazarus auferstanden. Man hat es also mit einer Auferweckung des ewigen ´Wortes` zu tun. Und dieses ´Wort` ist das Leben, zu dem Lazarus auferweckt worden ist. (…) Ist in Lazarus das ´ewige Wort` auferstanden, dann dient wirklich der ganze Vorgang dazu, den Gott in Lazarus erscheinen zu lassen. Denn Lazarus ist durch den ganzen Vorgang ein anderer geworden. Vorher lebte nicht das ´Wort`, der Geist, in ihm; jetzt lebt dieser Geist in ihm. (…) Gewiss ist doch mit jeder Geburt eine Krankheit, die Krankheit der Mutter, verknüpft. Aber diese Krankheit führt nicht zum Tode, sondern zu neuem Leben. Bei Lazarus wird dasjenige ´krank`, aus dem der ´neue Mensch`, der vom ´Wort` durchdrungene Mensch, geboren wird. (…) Es ist der Geist in ihm lebendig geworden. Er ist des Lebens teilhaftig geworden, das ewig ist.“[12]
Das christliche Mysterium
Lazarus ist im Sinne der Mysterien ein Initiierter, ein Eingeweihter, geworden. Er wurde fähig, sich in die höheren Welten zu erheben. Jesus vollzog in aller Öffentlichkeit eine Einweihung, die bis dahin nur verborgen in den Mysterien stattfand. Auf den Verrat von Einzelheiten, erst recht die vollkommen öffentliche Vollziehung – ein ungeheurer, noch nie dagewesener Vorgang – stand die Todesstrafe. Als daher die Hohenpriester und die Pharisäer davon erfuhren, beriefen sie eine Versammlung des Hohen Rates ein und beschlossen, ihn zu töten. (Joh. 11, 45-53)
Ganz offensichtlich erklärte Christus mit dieser Tat die Zeit der alten Einweihung der Mysterien für abgelaufen. Mit der Einweihung des Lazarus zog er das Geschehen in die volle Öffentlichkeit. Sie bildete einen Übergang in die Einweihung durch die Kräfte des Christus, mit denen von nun an sich jeder Mensch auf Erden verbinden kann. Der Schöpfergott, der Logos, der von den alten Eingeweihten in den Mysterien als das Höchste gesucht wurde, war zur Erde gekommen, so dass nicht nur wenige Auserwählte, sondern alle Menschen sich wieder erkennend in die göttliche Welt, die Welt des Vaters, erheben können.
„Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“
An die Stelle der vielen Mysterien sollte sozusagen das eine christliche Urmysterium treten. Christus, der Fleisch gewordene Logos, wurde zum Initiator der ganzen Menschheit. Nicht Absonderung und Heil einiger Auserwählter sollte mehr stattfinden, sondern der allmähliche Zusammenschluss aller Menschen. Nicht nur jene sollen selig werden, die sich in den exklusiven Mysterientempeln zum Schauen der höheren Welten erheben können, sondern: „Selig sind, die nicht schauen und doch glauben.“ Auch wenn sie zunächst noch im Dunkeln tappen, das Licht des Logos, mit dem sie sich vertrauenden Herzens verbinden, wird in ihnen zu leuchten beginnen.[13]
Das Ostergeschehen
Mit dem Beschluss des Hohen Rates, Jesus zu töten, wurde seine Passion und das Ostergeschehen eingeleitet. Was spielte sich nun vor aller Welt in Jerusalem ab? Jesus ließ zu, dass er ans Kreuz geschlagen wurde, was er selbstverständlich hätte verhindern können. Verbot er doch bei seiner Gefangennahme Petrus den Widerstand und sagte: „Oder meinst du, ich könnte nicht meinen Vater um Hilfe bitten? Er kann mir auf der Stelle mehr als zwölf Legionen von Engeln zur Seite stellen. Aber wie könnte sich dann das Schriftwort erfüllen, dass alles so geschehen muss?“ (Mt. 26, 53-54) Er durchlitt den Tod und vollbrachte am dritten Tage die Auferstehung von den Toten.
Er vollzog also an sich selbst in aller Öffentlichkeit, was zuvor nur verborgen in den Mysterien stattfand – aber mit einem wesentlichen Unterschied. Er ging nicht in einen todähnlichen Schlaf, sondern in den wirklichen, realen Tod. Die Mysten in den Mysterien kehrten wieder in ihren unverändert intakten physischen Leib zurück. Ihr seelisch-geistiges Wesen hatte eine große Umwandlung erfahren, ihr Leib aber war derselbe sterbliche Leib geblieben. Jesus dagegen starb wirklich, sein Leib war tot. Und er führte ihn zur Auferstehung, indem er ihn zu einem neuen, höheren Leben erweckte, das vom Tod nicht mehr zerstört werden kann. Dies ist in einem Artikel vor einem Jahr hier genauer betrachtet worden.[14]
Die Einweihung in den Mysterien war gleichsam so etwas wie eine Vorbereitung zu dem Geschehen auf Golgatha, in dem Christus sie als offenes historisches Ereignis auf eine noch höhere Stufe hob und in Jesus die Vergeistigung bis in den physischen Leib vollzog – als Vorbild und Same für die ganze Menschheit. Von da an strömt das, was sich früher in den Mysterien auf wenige Auserwählte ausgegossen hatte, von dem „Mysterium von Golgatha“ auf diejenigen, die sich mit ihm verbinden und seine Kraft in sich aufnehmen wollen.
Das Christentum ist mehr als eine Religion und Jesus Christus mehr als ein Religionsstifter. Das Zentrale ist nicht die Lehre, sondern die nur anfänglich zu begreifende Tat, die er als Opfer für die ganze Menschheit vollbracht hat. Man kann sich ja nur langsam der Dimension dieses Mysteriums nähern und ahnend versuchen, es in Worte zu fassen.
„Die Welt ist tief und tiefer als der Tag gedacht.“[15]
Anmerkungen
[1] Vgl. Rudolf Steiner: Das Christentum als mystische Tatsache. TB 2002, S. 123
[2] Vergl. GEOLITICO, Herbert Ludwig: „Reise zur anderen Seite des Lebens“
[3] Eduard Schuré: Die großen Eingeweihten, 1979, S. 130
[4] in: Geheime Gesellschaften, Geheimbünde und Geheime Lehren, 1900, S. 33 ff., obiges Zitat S. 60, ift.tt/2GvcQQI
[5] Frank Teichmann: Der Mensch und sein Tempel – Ägypten, Stuttg. 1978, S. 90
[6] a.a.O. S. 92 und zdf.de/dokumentation
[7] zitiert nach Albrecht Meyer: Gavr´inis, Stuttg. 1974, S. 195
[8] zitiert nach Rudolf Steiner: Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums, Dornach 2002, TB, S. 27 f.
[9] Vgl. Rudolf Steiner a.a.O. S. 29 f.
[10] Rudolf Steiner im Vortrag vom 26.9.1909 in GA 114, S. 202
[11] Vergl. GEOLITICO, Herbert Ludwig, „Der Verlust des Weltenlogos“
[12] Rudolf Steiner s. Anm. 8, S. 123-124, 125
[13] Vgl. Rudolf Steiner a.a.O., S. 143
[14] Vergl. GEOLITICO, Herbert Ludwig, „Der Gekreuzigte unter uns“
[15] Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra
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Quelle
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Der Beitrag Das Rätsel der Auferstehung | GEOLITICO erschien zuerst auf melby.
France or England, fourteenth century.
Two fragments. 103 by 178mm. Double column, originally about 42 lines, ruled in leadpoint, written space originally ca. 183 by 140mm; rounded gothic bookhand.
Text: (leaf 54a), from the lives of SS. Cosmas and Damian, and Forsey.
Decoration: Two-line initials in red or blue with contrasting penwork.
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1056 (1985), no. 95.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 116.
Shelfmark: RMM Fragment 54a.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
Foto's BZ | Aad Meijer
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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:
Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.
Der Fun Park unter den Canyoningtouren und sicher die beste Canyoningtour im Zillertal. Mit Seil, Klettergurt, Neoprenanzug und Helm bist du perfekt gerüstet für deinen ersten Canyon. Wenn du dem Weg des Wassers folgst, seilt dich der Guide mit geübter Hand ab. Du wagst Sprünge in glasklare Pools und dringst immer tiefer in die Schlucht vor.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
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Photo: Grabmal auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden
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Unsrer Wiege gleicht das Grab
1.) Unsrer Wiege gleicht das Grab
Und der Tod dem Morgenschlummer.
Ruht der Müden Wanderstab,
Dann ist Sorge, Schmerz und Kummer,
Eitelkeit und blinder Wahn,
Alle Schwachheit abgetan.
2.) Sieh! Das arme Erdenkind
Nimmt sie auf, die Mutter Erde,
Wiegt es, pflegt es treu und lind,
Dass ein Himmelskind es werde.
Aus dem tiefen, stillen Schoß
Windet's einst verklärt sich los.
3.) Und die ew'ge Liebe wacht
An der Gruft, wie an der Wiege.
Aus der bangen Grabesnacht
Ruft sie uns zum Licht, zu Siege.
Neues Leben einst ersteht,
Wo ihr Lebensatem weht.
4.) Breite deine Arme aus,
Ew'ge Liebe, wenn wir ringen,
Um aus diesem engen Haus
Zu dem Licht empor zu dringen!
Lebend, sterbend bleiben wir,
Liebe, sel'ge Lieb', in dir.
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Autor: Friedrich August Köthe
Melodie: Jesus meine Zuversicht
oder: Jesus lebt, mit ihm auch ich
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Evangelischer Liederschatz für
Kirche, Schule und Haus,
- Band 1 -
Zweite, umgearbeitete Ausgabe
Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,
J. G. Cotta'scher Verlag,
Stuttgart und Tübingen, 1850
Liednummer 2931
Thema: Tod und Ewigkeit
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Friedrich August Köthe (* 30. Juli 1781 zu Lübben in der Niederlausitz/Kurfürstentum Sachsen, †28. Oktober 1850) war evangelisch-lutherischer Pfarrer, Hochschullehrer und Schriftsteller. Köthe besuchte zuerst die Schule in Lübben, wo sein Vater in kurfürstlichem Dienst stand, und wechselte im Jahr 1797 auf das Gymnasium in Bautzen. Hier befreundete er sich mit dem später als Dichter und Schriftsteller bekannt gewordenen Karl Friedrich Gottlob Wetzel (1779-1819) und studierte ab Ostern 1800 zusammen mit diesem an der Universität in Leipzig, wo Köthe 1803 den Magistertitel erwarb. Kurz darauf wurde er als Vesperprediger an die Paulinerkirche berufen, arbeitete nebenher als Hauslehrer und setzte sein Studium fort. Im Jahr 1806 zog er nach Dresden, folgte dann aber im Jahr 1810 einem Ruf, als außerordentlicher Professor der Philosophie in Jena zu unterrichten. 1812 wurde Köthe zugleich dort zum Garnisonprediger und Diakon an der Stadtkirche ernannt und erhielt 1817 die Stelle eines ordentlichen Professors für Theologie, wo sein Wirken vom Kampf gegen den nüchternen Rationalismus seiner Kirche geprägt war. Im selben Jahr heiratete er Silvia, die Tochter des gothaischen Ministers von Ziegesar. Nach einer Erkrankung nahm er 1819 die Stellung eines Superintendenten und Oberpfarrers in Allstädt bei Weimar an, wo er fortan ein stilleres Leben führen konnte. Ab dem Jahr 1829 veröffentlichte er eine Ausgabe der Werke Melanchthons in deutscher Sprache, die in sechs Teilen beim Verlag Brockhaus in Leipzig erschien. Ab 1830 gab er weitere kirchengeschichtliche Werke heraus. Unter dem Namen der 'Einsiedler bei St. Johannis' gab er zwei Novellen heraus, in denen er zum einen christliche Zeitfragen behandelte (Die Wiederkehr, 1843), während die andere (Die Woche, 1848) den Segen eines christlichen Familienlebens schilderte. Die meisten seiner fast 400 geistlichen Lieder hat er während der Krankheiten, die Folgen eines nicht ausgeheilten Herzleidens waren, gedichtet; diese erschienen teils in einzelnen von ihm selbst herausgegebenen Sammlungen (Stimmen der Andacht, 1823 und Psalmen, 1845), teils in der 'Theodulia', einem 'Jahrbuch für häusliche Erbauung' (Greiz, 1827–1833). Nach seinem Tod gab sein Freund C. B. Meißner 1851 die vom Autor selbst noch zum Druck vorbereiteten 'Lieder eines Kranken für Kranke und Gesunde' heraus, während im gleichen Jahr eine Auswahl seiner Lieder unter dem Titel 'Geistliche Lieder nebst einer Biographie Köthe’s' in Leipzig erschien.
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Tatami Rooms at Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
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Jan Smit verkoopt onderbroeken....
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In 2005 a new drama series featured the post-war space rivalry between the USA and the Soviet Union.
Image shows the Jupiter C Launchpad.
Combining astounding CGI and dramatic reconstruction with
previously unseen archive footage , this is the story of two men prepared to stop at nothing for the prestige of winning.
Two recklessly dring scientific leaders: the charismatic ex-Nazi Wernher von Braun in the American team, and the enigmatic Soviet project leader, Sergei Korolev, known mysteriously as 'The Chief Designer'.
The plot was as follows: US and Soviet intelligence race to capture the Nazi rocket scientist Wernher Von Braun.
Ep2 - Wernher Von Braun is now in the US hoping to launch the worlds first satellite, but Sergei Korolev has the same idea.
Ep3 - After the launch of Sputnik, von Braun is determined to seize the lead and send the first man into space, but his Soviet rival Sergei Korolev has the same idea. The Russians' recruitment is very secretive whilst the first Americans meet the press.
Ep4 - Von Braun has a rival in the Soviet Union, in Chief Designer Sergei Korolev. With only a fraction of the funds of von Braun, Korolev has his own daring plan for beating the Americans, until unexpected events spell disaster.
See BBC Four's Space Race Collection
Image: BBC Copyright
Grade II Listed 111-113 High Street, part of a 17th Century run of cottages which runs between 107-113 built of Squared ashlar and brick with inside beaded and chamfered beams. The row of cottages are often called St Andrews Row after a former street close to their location. The range was rebuilt by Mr Peart in 1797. In Lincoln, Lincolnshire.
111 High Street's rear outbuildings rebuilt in 1906 for J E Williams. 1961 G Smalley, fried fish dealer; 1965, D McPhail bookmakers; 2007 C & K E Dring Antique Dealers
112 High Street, 1961-1975 (at least), the Pet Shop (with 113). 1970s - Linbrew.
113 High Street, a Medieval corbel reset in the east front. 1961-1975 (at least), the Pet Shop (with 112). New rear drainage, internal floor renewal, roof work in 2003. 2007 Calibre Crafts.
The High Street is the main north-south road and street through the city from the Roman period to the present day. It follows the approximate line of Roman Ermine Street with Sincil Dyke and Bargate forming the south end, Dernstall Lock/Strait the northern. It was called Magnus Vicus in 1086, the Common Street in the 14th Century. The High Street in Wigford (south of St Marys Street) was known as The Rampart in the 18th century.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Met de toename van het aantal vervoerders naar de Cobelfret-terminal in de Vlissingse Sloehaven is het bij tijden dringen voor een plekje op de terminal. Zowel Locon als Trainsupport wachten op het emplacement Sloe totdat RTB met een lege autotrein vertrokken is bij Cobelfret. De trein heeft Ford Ka auto's afgeleverd uit het Poolse Tychy. Loc V204 is bijna op emplacement Sloe als voor de zoveelste keer hagel neerdaalt in Zeeland.