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Heiße Quellen lassen warmes Wasser von ca. 70 °C über die Terrassen gleiten. Das Wasser enthält überdurchschnittlich hohe Kalk- und Mineralienanteile, die am Quellaustritt ausfallen und sich in Form von Terrassen ablagern. Die Anordnung der Terrassen hängt sowohl von der Art der Ablagerungen und von der Wachstumsgeschwindigkeit der Mineralien als auch von der Fließrichtung und den Wasserturbulenzen ab. In den entstehenden flachen Becken siedeln sich Algen und Bakterien an; je nach Temperatur des Wassers haben diese unterschiedliche Farben. Aufgrund der immer neuen Ablagerungen wechselt die Fließrichtung des Wassers und damit die Temperatur und so die Farben - von Weiß bis Blau, Braun, Grün, Gelb, Orange oder Rot - der Terrassen von Jahr zu Jahr.
Die Terrassen begannen sich bereits vor Millionen Jahren zu bilden. Heute lagert das Wasser bis zu zwei Tonnen Kalkstein pro Tag ab.
The hot water that feeds Mammoth comes from Norris Geyser Basin after traveling underground via a fault line that runs through limestone and roughly parallel to the Norris-to-Mammoth road. The limestone from rock formations along the fault is the source of the calcium carbonate. Shallow circulation along this corridor allows Norris' superheated water to slightly cool before surfacing at Mammoth, generally at about 170 °F (80 °C). Algae living in the warm pools have tinted the travertine shades of brown, orange, red, and green.
Die neue Staustufe neben der Charlottenburger Schleuse regelt den Wasserstand und damit auch die Fließgeschwindigkeit der Spree bis zum Mühlendamm in Mitte; ein Ausfall hätte "katastrophale Folgen für die betroffenen Stadtgebiete", Der Grundwasserpegel würde in kurzer Zeit um zwei Meter fallen. Damit es dazu nicht kommt, wurde der rund zehn Millionen Euro teure Neubau zwischen Jakob-Kaiser-Platz, Tegeler Weg, der Stadtautobahn und Kleingartenkolonien am Schlossgarten 2001 fertiggestellt. Aber der Wasserstand der Spree sinkt weiter . Zumindest bis Ende Oktober könne der Pegel durch Einspeisungen aus Brandenburg und Sachsen konstant gehalten werden. Was danach kommt sieht nicht gut aus. Es wird behauptet die Trinkwasserversorgung sei nicht gefährdet, aber das klingt nicht gerade glaubwürdig.
Das sieht so aus, wie als würde es den selben Zug vom vorherigen Bild zeigen, oder? Aber tatsächlich ist es ein komplett anderer Zug 10 Minuten später. Leider konnte ich nicht mehr herausfinden welcher ICE es genau war, da durch den Ausfall eines Stellwerks auf der Riedbahn hatten viele Züge eine große Verspätung.
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Ohja... diesen Tag werde ich nie vergessen! Eigentlich fuhr ich für den IC 2083 nach Freilassing in München angekommen, sah ich das der IC schon +25 hatte...mir war klar das er ausfallen wird. In München kam dann die Meldung mit der 151 073, also bin ich dann sehr schnell zum Re nach Donauwörth gesprintet dort eingestiegen und erstmal nach MDT gefahren. In MDT hatte ich dann 40min Umstiegszeit, die 40min habe ich irgendwie verbracht und dann nach Wörnitzstein gefahren. In Wörnitzstein traff ich weitere bekannte Gesichter. Der Tag war wirklich komisch...all das interessante verpasst bis auf die 151....gut der 2083 ist ausgefallen.
Heiße Quellen lassen warmes Wasser von ca. 70 °C über die Terrassen gleiten. Das Wasser enthält überdurchschnittlich hohe Kalk- und Mineralienanteile, die am Quellaustritt ausfallen und sich in Form von Terrassen ablagern. Die Anordnung der Terrassen hängt sowohl von der Art der Ablagerungen und von der Wachstumsgeschwindigkeit der Mineralien als auch von der Fließrichtung und den Wasserturbulenzen ab. In den entstehenden flachen Becken siedeln sich Algen und Bakterien an; je nach Temperatur des Wassers haben diese unterschiedliche Farben. Aufgrund der immer neuen Ablagerungen wechselt die Fließrichtung des Wassers und damit die Temperatur und so die Farben - von Weiß bis Blau, Braun, Grün, Gelb, Orange oder Rot - der Terrassen von Jahr zu Jahr.
Die Terrassen begannen sich bereits vor Millionen Jahren zu bilden. Heute lagert das Wasser bis zu zwei Tonnen Kalkstein pro Tag ab.
The hot water that feeds Mammoth comes from Norris Geyser Basin after traveling underground via a fault line that runs through limestone and roughly parallel to the Norris-to-Mammoth road. The limestone from rock formations along the fault is the source of the calcium carbonate. Shallow circulation along this corridor allows Norris' superheated water to slightly cool before surfacing at Mammoth, generally at about 170 °F (80 °C). Algae living in the warm pools have tinted the travertine shades of brown, orange, red, and green.
Eine absolut einmalige Situation bot sich am 30.06.2016 als der Kohlependel von Wählitz nach Buna mit Ludmilla bespannt war. Normalerweise fahren die Züge mit G1206 der MEG, einen kurzfristigen Lok Ausfall bescherte mir dieses unwiederbringliche Bild.
Falls Psychologie interessiert:
Thema: Symbolismus – Die Welt über Symbole interpretieren
Symbole – Sprache der Philosophie und der Religionen
Gott ist ein Bauer. Ich hörte diesen Satz von einem polnischen Landarbeiter, der als Erntehelfer tätig war. Das liegt über zwanzig Jahre zurück und doch muss ich an ihn denken, sobald ich jemanden landwirtschaftliche Tätigkeiten ausüben sehe.
Den Mann mit dem Strohballen habe ich kürzlich fotografiert und wieder fiel mir der Satz ein. Ich fragte mich, auf welche Weise ich ein Bild kreieren könnte, um meine Dankbarkeit den Bauern gegenüber auszudrücken, ihre Arbeit zu würdigen und gleichzeitig den überpersönlichen Aspekt in einem symbolischen Bild darstellen könnte. „Gott ist ein Bauer.“
Symbolik kann in allen Bildern ausgedrückt werden, doch ab einer bestimmten Zusammenstellung der Objekte verlässt das Bild seinen realistischen Rahmen und verweist auf die symbolische Ebene. Ich ziehe in diesem Zusammenhang auch gern die surreale Kunst heran.
Bei der Deutung etwa von geflügelten Wesen – Vögel hier einmal ausgenommen – geht es nicht mehr um reale Erscheinungen, sondern um mythologische, traum- und märchenhafte Gestalten. Ob Drachen oder Engel, beide fordern eine Deutungsebene, die etwas anderes als die Alltagswirklichkeit anspricht.
Abbildungen von Engeln stellen unsichtbare Kräfte dar. Die Kräfte, Emotionen, Ahnungen, Inspirationen, die von ihnen ausgehen sind durchaus real, denn sie zeigen ihre Wirkungen, ob in Form von Verliebtheit oder Aggression. Doch ihre Abbildungen nehmen unterschiedlichste Formen an, die von einem Kulturkreis zum anderen sogar entgegen gesetzte Bedeutung haben können.
In Asien werden Drachen häufig mit Glück assoziiert, während in der westlichen Kultur der Drache in zahlreichen Legenden von einem Helden bekämpft und getötet wird.
Tiere, Menschen, Gegenstände können variieren, doch der Vorgang sie einer Analyse zu unterziehen, bildet ein Bewusstsein aus, welches die „Sprache der Götter“ versteht.
Götter übermitteln ihre Weisheiten in Bildern. Götter oder die Muse inspirieren Künstler. Die Umschreibung: Kuss der Muse, ist ein Wortbild, das von vielen verstanden wird, doch nur von jemandem, der meiner Muttersprache mächtig ist.
Ein symbolisches Bild dagegen spricht für sich und ich bin sicher, dass der polnische Landarbeiter das Wohlwollen erkennt, welches das oben dargestellte Bild ausdrücken soll. Freundlichkeit, Geborgenheit, Gottvertrauen, Hingabe und vor allem das göttliche Getragenwerden wollte ich zeigen. Innere Führung, in jedem Augenblick des Lebens, auch bei der Landarbeit.
Es ist meine Dankbarkeit dafür, dass meine leiblichen Eltern mich ebenso getragen haben. Mein Vater war Unternehmer und Bauer. Er war mit seinem Besitz im positiven wie im negativen Sinn verwurzelt. Er packte an und bewegte Dinge. Er zerstörte und er schöpfte. Er war ein Macher und Pragmatiker. Intellektuelle Spekulationen waren nicht seine Sache.
Mit diesem Bild zeige ich die handwerkliche, bodenständige Seite meiner Ahnen, ihre Arbeit auf dem Lande und auch die Ansichten des Landvolkes: „Gott ist Bauer.“
Natürlich ist Gott auch Arzt, er ist Politiker und ebenso Soldat. Ob Pfarrer oder Philosoph, ich kenne keinen Menschen, der nicht Gott wäre, doch stelle ich fest, dass manche Menschen sich ihrer eigenen Göttlichkeit bewusster sind als andere.
Es gibt große Unterschiede in ihrer täglichen Handlungsweise. Manche sind stark von niederen Instinkten getrieben und bekämpfen aus Ignoranz ihre Brüder und Schwestern, andere wiederum sind sehr durchlässig für die Botschaften von geflügelten Wesen oder Außerirdischen.
Je nach Bildungs- und Bewusstseinsstand werden die Einflüsse der Wesenheiten anerkannt oder geleugnet, mit ihnen umgegangen oder ignoriert. Manche nennen Geister teuflisch, andere sehen sie als Verkünder himmlischer Botschaften und nennen sie Engel. Wie auch immer die Bewertungen ausfallen mögen, bildliche Symbole bringen die Auswirkungen der Energien dem Bewusstsein näher, da sie Unsichtbares verstehbar machen.
Symbolische Bildsprache überwindet Sprachbarrieren und hat das große Verdienst, das Unsichtbare begreifbar zu machen. Sie ist eine Sprache des „Subraumes“ denn die unsichtbaren Wesen leben in einer Welt, die hinter der unsrigen existiert.
Menschen fühlen sich von dort aus motiviert, von Ahnen verfolgt, von Musen inspiriert und von Göttern begeistert. Der Heilige Geist motiviert Propheten, und der Teufel reitet Verbrecher.
Die Sprache der Symbolik wählt übrigens für den Heiligen Geist eine Taube und ihre Schwingen, der Teufel wird meist mit den Flügel der Fledermaus dargestellt. Natürlich sind auch die Farben von Weiß und Schwarz von tiefer symbolischer Bedeutung.
Das Erlernen der Symbolsprache halte ich für eine gute Basis, um mystische Bilder zu komponieren und die Welt viel besser zu verstehen.
HKD
Mit dem obigen Bild und dem vorausgegangenen möchte ich den Unterschied zeigen zwischen der realistischen und der symbolischen Darstellung von bildlichen Inhalten.
HKD
Digital Art – own resources
HKD
Nach dem unfreiwilligen Ausfall der EOS 80D darf die 1100D wieder ans Werk. Sie macht ihre Sache gut (die andere könnte es besser, wenn sie es wollte).
Aber immerhin kann ich fotografieren... Und das hat sich heute Nachmittag auch echt gelohnt! Ich hab zwar lange warten müssen, um ein paar Züge zusammen zu bekommen, aber es sind schöne Stücke geworden.
Lokomotion malt auch schon schwarz und weiß... :)
Für mich sind die Vectrons immer noch Neuware, auch wenn sie schon deutliche Spuren aus dem Alltag haben. So kann ich jetzt auch ein Bild der 193 773 vorweisen (die immerhin schon die komplette Frontbezifferung hat, im Gegensatz zu anderen 193ern...)
Endlich geliefert, Neuheit 2020 - ein Schmuckstück.... Lackierung, Beschriftung und Fahreigenschaften einwandfrei. Okay, die Bedruckung am Kohlenkasten hätte etwas kleiner ausfallen können und das blanke Metall im Führerhaus ist nicht wirklich schön, aber dafür sind wir ja Modellbahner, damit wir theoretisch alles besser können....
Die Kolossalität des Vorbilds von der Höllentalbahn ist jedenfalls gut auf 74 mm LüP eingefangen. Für mich immer wieder ein Wunder der Feinmechanik: die vollständig bewegliche und trotzdem "begreifbare" Heusinger Steuerung in Z.
Ganz nebenbei finde ich übrigens den Macro-Modus der Lumix TZ-91 immer wieder erstaunlich brauchbar....
[Kopie von 21-05-11 (3) 1]
Aus dem französischen CC-2-55 von Hotchkiss-Brandt wurde den deutschen Forderungen entsprechend ein Kettenfahrzeug entwickelt, welches mit anfänglich vier Laufrollen ausgestattet als Nachschubpanzer Verwendung fand. Unter Beibehaltung der Motorisierung verlängerte man das Fahrgestell um eine Laufrolle und umpanzerte das Fahrzeugheck. Von 1958 bis 1962 wurden bei Magirus-Deutz über 1.600 Fahrzeuge unterschiedlicher Ausführungen in Lizenz gefertigt.
So entstanden auch ca. 350 Krankenkraftwagen (KrKw) gepanzert, Hotchkiss Typ 2-2 mit Halterungen für zwei Feldkrankentragen, zwei Mann Besatzung (Fahrer und Sanitäter), die sich anfänglich in den Kampf- und Kampfunterstützungstruppen der jungen Bundeswehr befanden. Eine umfassendere sanitätsdienstliche Verwundetenversorgung war natürlich bei der Enge und Besatzungszahl nicht möglich.
Der KrKw, gepanzert, war also dazu geschaffen, die Verwundeten schnell und sicher zu einem Verbandsplatz bzw. SanEinrichtung zu transportieren. Mit der Einführung dieses Hotchkiss hatten die Sanitätseinheiten der Bundeswehr damit ihr erstes gepanzertes Kettenfahrzeug, das wegen seines unzureichenden Platzes und häufiger technischer Ausfälle bereits ab 1962 durch den M113 ersetzt wurde und dennoch bis in den Beginn der achtziger Jahre in der Truppe zu finden war.
Mehr / Quelle: www.panzerbaer.de/models/35_psm_spz_kurz-a.htm
Seit Anfang Mai 2022 ist die in den Farben der ehemaligen Touristiklok lackierte 218 443 in Ulm. Sie wurde für die Beförderung des Radzuges von der RAB in Ulm angemietet. Nachdem die ersten Fahrten aus fotografischer sich eher unbefriedigend verlaufen sind (Wetter, einige male Ausfall der Lok) klappe an diesem Tag eine Aufnahme.
Der Prototyp P.1A startete am 4. August 1954 zum Erstflug. Im Gegensatz zu damaligen NATO-Überlegungen hinsichtlich Mehrzweckkampfflugzeugen war die Lightning von vornherein nur als Abfangjäger konzipiert und fand auch nur als solcher Verwendung. Im Januar 1958 stellte das britische Luftfahrtmagazin Flight erstmals die P.1 als das „letzte bemannte Jagdflugzeug der R.A.F.“ mit einer Schnittzeichnung und Details zur Konstruktion der Tragflächen vor. „The English Electric Co., Ltd.“ veröffentlichte Ende August 1958 ein Bild im Flug mit weiteren Details und erstmals mit dem Namen „P.1B Lightning“.
Technik
Die Lightning erreichte dank ihrer kompromisslos schlanken Rumpfform mit stark gepfeilten Tragflächen ohne Grenzschichtzäune hervorragende Flugleistungen in Bezug auf Geschwindigkeit, Steigleistung und Gipfelhöhe. Die Querruder waren wie bei Deltaflügeln quer zur Flugrichtung an den Hinterkanten der Flächenenden angebracht.
Sie war das erste britische Jagdflugzeug, das mit dem Einsatz des Nachbrenners eine Geschwindigkeit von Mach 2 erreichte, und eines der ersten Muster überhaupt, die ohne Nachbrenner über Mach 1 schnell fliegen konnten (sogenanntes Supercruise). Ihre Nachteile waren die geringe Einsatzreichweite und die knapp bemessene Bewaffnung. Bemerkenswert war, dass die beiden Strahltriebwerke übereinander im Rumpf angeordnet waren: So blieb das Flugzeug beim Ausfall eines Triebwerks ohne Maßnahmen des Piloten geradeausflugfähig.
Quelle: Wikipedia
Der Czorneboh ist mit 556 m über NN der höchste Punkt des langgestreckten Bergrückens, der das Lausitzer Altsiedelland um Bautzen nach Süden hin mauerartig abschließt. Um gut 250 m erhebt sich der Berg dabei über das flache Land im Norden, wobei seine schattige Bergflanke Anlass bot, ihn als dereinst neben Schleifberg auch Finsterwald zu nennen. Der heutige Name Czorneboh entstand hingegen erst im 19. Jahrhundert, als man im Geiste der Romantik hier den Ort eines "schwarzen Gottes" sah. Gleichsam verlieh man damals dem etwas weiter südlich gelegenen Berg Bieleboh (= Weißer Gott) einen dem Sorbischen entlehnten Namen. Der gesamte Bergrücken des Czorneboh ist von interessanten Felsklippen gesäumt, die allerdings auf den westlich und östlich angrenzenden Gipfeln Hromadnik / Döhlener Berg sowie Hochstein durchaus beeindruckender ausfallen. Überall beeindrucken jedoch die Verwitterungsformen des feinkörnigen Granodiorits mit ihren scheinbar waagerecht übereinander gestapelten Blöcken. Zudem gaben Löcher- und Beckenstrukturen Anlass zur romantischen Ausdeutung als „Opferbecken“, „Teufelsfuß“ oder „Frageloch“ bzw. „Teufelsfenster“.
Die touristische Erschließung des Czorneboh Begann mit der Errichtung eines Turmes im Jahr 1851. Der von Traugott Hobjan auf Initiative des Bautzner Stadtrats errichtete 23 m hohe Turm gilt somit als ältester Bergturm des Lausitzer Berglandes. Daneben entstand ein Jahr später die Bergbaude, welche nach der Sanierung 2016 noch immer für Gäste geöffnet ist. Die Aussicht vom Turm ist heute jedoch wegen der hochgewachsenen Bäume eingeschränkt, obwohl große Teile des Fichtenwaldes nach der Borkenkäferplage kahlgeschlagen worden sind.
Geotagging-Ausfall ... und ich weiß wirklich nicht mehr, wo genau das war./
Geo tagging failure ... and I really don't remember the position of that place.
Der Regelbetrieb auf der knapp 21 Kilometer langen Wieslauftalbahn zwischen Schorndorf und Oberndorf wird in der Regel von Regioshuttle und NE81 Steuerwagen verrichtet. Da allerdings nur 2 der Niederflurtriebwagen im Bestand des Zweckverbandes Wieslauftalbahn zu finden sind, muss bei einem Ausfall einer dieser Triebwagen auf eine Kombination bestehend aus NE81 VT und VS zurückgegriffen werden. So auch im Herbst 2021, als der VT 441 aufgrund eines Motorschadens nicht Betriebsfähig war und für einige Wochen ein Umlauf vollständig aus NE81 bestehend bewundert werden konnte.
Möchte man die NE81 VT im Wiesel auch zu Zeiten antreffen, an denen beide Regioshuttle betriebsfähig sind, für den Bieten sich einige wenige Umläufe am Vormittag an, auf welchen meistens ein einzelner NE81 anzutreffen ist.
Umleiterverkehr Lijn 34 / 35
ÖBB Nightjet E424 Wien HBF - Bruxelles Midi
(dieser Fahrt fand wegen Ausfall statt ohne den Zugteil aus Berlin)
ÖBB Nightjet Vectron
ELL 193 962-8
2x D-BTEX 59-90.0
1x A-ÖBB 59-91.2
1x A-ÖBB 59-91.1
1x A-ÖBB 21-91
Holsbeek
Der Lausitzer Dampflokclub mit seinem Sonderzug von Cottbus nach Pasewalk in Höhe Rüdnitz. Leider musste die Sonderfahrt zum 150jährigen Streckenjubiläum Pasewalk - Stettin ausfallen. Deutsch-polnische Nadelstiche sind noch immer an der Tagesordnung.
Pleiten, Pech und Pannen Tag war der 27.04 2017, dort sollten min 10Fotos entstehen. Aber wegen dem Wetter, Ausfall bzw starke Verspätung diverser Züge waren es am Ende des Tages nur 2 verwertbare Foto´s. Einmal der EZ51223 in Rätzlingen
Running out of time - in Lübeck-Travemünde gehen die Uhren anders!
Nachdem die Lübeck-Büchener-Eisenbahngesellschaft (LBE) die Strecke nach Travemünde 1882 eröffnete, lag der Endpunkt im Bahnhof Lübeck Travemünde Hafen. Erst 1898 erfolgte die Verlängerung zum heutigen Endbahnhof Lübeck -Travemünde Strand.
Das stattliche Empfangsgebäude, welches nach Entwürfen des Architekten Fritz Klingholz entstand und welches man heute kennt, ersetzte seinen Vorgängerbau im Jahre 1911.
Die Anzeige "Zug nach Lübeck" wurde 1928 installiert und verleiht dem Turm seitdem m.E. erst den ganz besonderen Reiz.
Der Bahnhofsturm ist in einer Achse direkt von der Promenade am Strand zu erkennen. Zweck der großen Zeitanzeige, die aus zwei Wendetafeln je Ziffer besteht, sollte die Erkennbarkeit der nächsten Zugabfahrt bis zum Strand hin sein. Bereits 1928 war diese Anzeige beleuchtet (leider ist die Beleuchtung des Schriftzugs am Tag der Aufnahme ausgefallen).
Die Stellung der Wendetafeln erfolgte durch die Bahnsteigaufsicht(en) in Lübeck Hauptbahnhof.
Die Typografie der Lettern wurde durch den Maler und Grafiker Alfred Mahlau entworfen. In der Region Lübeck kennt man seine "Handschrift" u.a. durch das 7-Türme Siegel der Schwartauer Werke oder etwa aus dem Schriftzug des weltberühmten Lübecker Marzipans der Firma Niederegger. Hier gibt es weitere Arbeiten zu sehen: harvardartmuseums.org/collections?q=Mahlau
Im Jahr 2006 wurde der Bahnhof umfangreich saniert. Einer Firma aus dem Hamburger Umland gelang es damals eine Technik zu entwickeln, um die Anzeige über eine Netzwerkverbindung anzusteuern.
Die Anzeige galt stets als zuverlässig und als Travemünder sind auch mir wenig Ausfälle bekannt.
2021 sorgte ein Defekt am Antrieb der Wendetafeln der Zehnerstellen dafür, dass es nachmittags bis zum frühen Abend zur Anzeige ungewöhnlicher Abfahrtzeiten kam.
Geplant war dieses Bild eigentlich mit Sonnenuntergangs-getränktem Abendhimmel. Zum Feierabend in Lübeck lief auch noch alles planmäßig. Kurz vor Travemünde musste ich dann jedoch feststellen, dass der Ort in einem dichten Seenebel lag, so dass hier eher ein moody November-Look zu sehen ist.
EZ 51108 Rostock Seehafen - Maschen Rbf
Am 8. März 2024 machte ich mich gegen Mittag auf den Weg nach Dersenow zwischen Boizenburg und Hagenow gelegen. Dort hatte ich es hauptsächlich auf den Flixtrain aus Berlin nach Hamburg abgesehen. Alles andere habe ich als Bonus gesehen, denn ich habe wegen dem GDL-Streik nicht wirklich mit vielen Zügen gerechnet. Die Eurocity von/nach Prag waren schonmal alle im Ausfall und auch die Regionalexpress auf dem RE1 nach Schwerin/Rostock waren alle ausgelegt. Erst am Nachmittag nach der Beendigung des Arbeitskampfes im Nah-/Fernverkehr waren wieder mit diesen zu rechnen. Die streikenden DB-Lokführer im Güterverkehr hatte am Morgen schon wieder die Arbeit aufgenommen. Nach der Ankunft an der "Berliner Schiene" habe ich dann erstmal die Leiter aufgebaut und das Auto in der Sonne geparkt. Der Wind war schon irgendwie anstrengend und ziemlich kalt, so dass ich mit Blick auf die Strecke im Hyundai gewartet habe. Von meinem Standpunkt aus konnte ich sogar bis vor die Kurve bzw. hinter die Feldwegbrücke gucken. Dies ist nur zu der aktuellen Jahreszeit bei laublosen Bäumen möglich. Der Flixtrain mit vorgespanntem Hectorrail-Taurus konnte wunschgemäß eingetütet werden. Fast parallel war eine ITL 185 mit Seekisten auf dem Gegengleis unterwegs. Danach war es dann wieder Ruhe angesagt. In beide Richtungen folgte dann als nächstes eine private Lz. Zum einem eine Hectorrail-TRAXX in Richtung Hamburg und eine PRESS 140 in Richtung Berlin, die dort den gestrandeten SJ-Nachtzug vom Vortag abholen sollte. Etwa 15min nach den beiden Lokzügen war wieder eine Bewegung hinter den Bäumen in der Entfernung auszumachen. Es waren keine Container zu erkennen. Ich habe zuerst nur etwas Grünes erkannt, aber nicht welche Farbe die Lok hatte. Was auch nicht verwunderlich war, denn wie die Lok aus dem Schatten der Feldwegbrücke auf die lange Gerade einbog bestätigte sich meine Vermutung. Auf mich rollte ein gemischter Güterzug mit einer der "Backbone" 193er zu. Die blitzsaubere 193 365 von DB Cargo hatte den EZ von Rostock Seehafen nach Maschen am Haken als sie dann kurze Zeit später durch den Auslösepunkt rollte und erfolgreich abgelichtet werden konnte. Die Gute fehlte mir noch in der Sammlung. Somit war die kurze Tour nach MeckPom jetzt schon sehr erfolgreich gewesen. Bis "Licht aus" folgten noch vier weitere Güterzüge, wovon ich auch schon einen in meinem Fotostream online gestellt habe. Zudem rollten auch noch zwei RE mit DB 146er auf die Speicherkarte. Es war ein netter Nachmittag ohne die vielen ICE, die sonst hier eindeutig den Zugverkehr bestimmt. Erst am Abend rollten ein paar ICE 4 vorbei...
Am 1.März 2023 gab es in der Vorplanung noch weitere interessante Züge an der linken Rheinstrecke (KBS 471).
Der GAGC 48573 von DB Cargo von Antwerpen Noord in Belgien nach Burghausen- Wackerwerk zur Fa.Wacker Chemie AG war geplant und sollte mit zwei der neuen 159 von DB Cargo zu bespannt werden.
Die erste Ernüchterung kam gegen Mittag….Der Zug hat Ausfall und die Loks bleiben in Oberhausen.
Nach einigem Hin und Her zwischen den verschieden Quellen kam die Info das die 159 243 und die 159 241 als Lokzug in der Plantrasse doch nach Bayern fahren müssen.
Ich wechselte schnell von Ingelheim an die lange Gerade nördlich Gau Algesheim und beschloss doch einen Nachschuß anzufertigen.
Die beiden wuchtigen Lokomotiven rollten dann auch noch mit Höchstgeschwindigkeit an mir vorbei.
Puuh, das war meine erste Begegnung mit der neuen Baureihe 159 bei DB Cargo.
Leasingnehmer der DB Cargo 159 ist ELP, der Halter RVM, Mieter DB Cargo.
Für die Statistik: 159 243 unter Strom hat die 159 241 im Schlepp als 48573 von Emmerich-Elten nach Burghausen-Wackerwerk mit über 2 Stunden Verspätung.
Der Zug fährt Regelweg rechts (KBS 466) und wurde auch wegen der Bauarbeiten hier über die linke Rheinstrecke (KBS 471) umgeleitet.
Slangkop Lighthouse is a lighthouse near the town of Kommetjie, near Cape Town, South Africa.
Construction was due to be completed in 1914 and a brass sign was commissioned for this date, but due to the First World War the lighthouse was not completed until 1919, although definitely in use before that date, e.g. noted in the log of HMS Himalaya on 19 July 1917. The lighthouse was inaugurated on 4 March 1919. The white circular iron tower stands 33m high.
The lighthouse is a tourist attraction for those visiting the area.
(Wikipedia)
Der Leuchtturm Slangkop (afrikaans: Schlangenkopf), in Südafrika als Slangkop Lighthouse bezeichnet, ist ein Leuchtturm im Ort Kommetje in der Provinz Westkap auf der Kaphalbinsel, an deren südlichem Ende das Kap der Guten Hoffnung und der Cape Point liegen. Das Leuchtfeuer soll Schiffe vor den Felsen und Riffen in Küstennähe warnen und ist das größte gusseiserne Bauwerk für diesen Zweck in Südafrika. Es wurde 1919 in Betrieb genommen.
Im Mai 1900 lief das Dampfschiff Kakapo vor der felsigen Küste der Kaphalbinsel auf Grund, weil der Kapitän des Schiffes den wenige Kilometer nördlich gelegenen Chapmans Peak für das Kap gehalten hatte. Eine Kommission unter dem Vorsitz des Gouverneurs der Kapregion, Sir Francis Hely Hutchinson, beschloss daraufhin am 29. September 1906, durch den Bau eines Leuchtturms die Schiffsbesatzungen vor dieser Gefahr zu warnen. Am 4. März 1919 wurde der metallene Rundturm mit einer Feuerhöhe von 41 Metern und einer Feuerträgerhöhe von 33 Metern in Betrieb genommen.
Zunächst waren immer drei Wärter gleichzeitig mit dem Betrieb betraut. Im Jahr 1979 wurde die Technik so modernisiert, dass der Turm ohne Personal betrieben werden könnte. Trotzdem ist der Turm ständig von einem lighthouse officer besetzt.
Als Kennung strahlt Slangkop Lighthouse alle 30 Sekunden vier weiße Lichtblitze (Fl(4)W.30s) mit einer Lichtstärke von 5 Mio. Candela aus. Die Tragweite beträgt etwa 30–33 Seemeilen. Das elektrische Leuchtfeuer kann bei Ausfall der Stromversorgung durch ein Stromerzeugungsaggregat weiterbetrieben werden.
(Wikipedia)
Trier - Liebfrauenkirche
To the right of the Church you can see the Cathedral
Rechts der Kirche sieht man den Dom
The Liebfrauenkirche (German for Church of Our Lady) in Trier, is, along with the Cathedral of Magdeburg (reportedly begun in 1209, but finished after the Liebfrauenkirche) the earliest Gothic church in Germany and falls into the architectural tradition of the French Gothic cathedrals. It is located next to the Trier Dom. It is designated as part of the Roman Monuments, Cathedral of St. Peter and Church of Our Lady in Trier UNESCO World Heritage Site.
A Roman double church originally stood here. The southern portion was torn down around 1200 and completely replaced by the Early Gothic Church of Our Lady (Liebfrauen).
The exact date of the start of construction can no longer be determined, however a painted inscription inside on a column in the church reads: "The construction of this church was started in 1227 and ended in 1243" (German: "Der bau dieser Kirche ward angefangen im Jahr 1227 und geendigt im Jahr 1243") however, it is currently thought construction began in 1230 by Archbishop of Trier Theodoric II (also called Dietrich von Wied or Theoderich von Wied).
Around 1260, the building was probably finished. In 1492, a high peak was placed on the central tower, which was named because of its high technology and degree of craftsmanship perfection. The high peak can be seen on the city dating, but was destroyed in a storm on Heimsuchungstag (July 2) in 1631. Subsequently a hipped roof emplaced, which was destroyed in the Second World War. It was first replaced in 1945 by a roof and then by a steeper one in 2003.
On July 13, 1951, the Pope designated the church a Minor Basilica, and in 1986 it was added to the UNESCO World Heritage List as part of the Roman Monuments, Cathedral of St. Peter and Church of Our Lady in Trier UNESCO World Heritage Site.
A special feature of the basilica is its atypical cruciform floor plan as a round church, whose cross-shaped vaulting with four corresponding portals in rounded niches is completed by eight rounded altar niches so that the floor plan resembles a twelve-petaled rose, a symbol of the Virgin Mary, the rosa mystica, and reminiscent of the twelve tribes of Israel and the Twelve Apostles. The apostles as well as the twelve articles of the Apostle's Creed are painted on the twelve supporting columns, completely visible only from one spot marked by a black stone
Though nothing above the surface is Roman any longer, there are extensive excavations (not open to the public) underneath the church and several of the Gothic pillars stand on top of Roman column foundations.
(Wikipedia)
Die Liebfrauenkirche in Trier befindet sich unmittelbar neben dem Trierer Dom im Zentrum der Stadt. Sie gilt zusammen mit der Elisabethkirche in Marburg als älteste gotische Kirche in Deutschland und als bedeutendster und frühester gotischer Zentralbau des Landes.
Seit 1986 ist die Liebfrauenkirche Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier.
Nachdem die antike Doppelkirchenanlage aus der Zeit Kaiser Konstantin des Großen nach tausend Jahren wegen Baufälligkeit abgebrochen werden musste, begann Erzbischof Theoderich von Wied mit dem Bau der Kirche. Hierbei wurden teilweise die Fundamente der Vorgängerkirche benutzt. Das genaue Datum des Baubeginns lässt sich nicht mehr ermitteln, eine gemalte (später entstandene) Inschrift im Innern auf einer Säule lautet: „Der bau dieser Kirche ward angefangen im Jahr 1227 und geendigt im Jahr 1243“, jedoch geht man heute von einem Baubeginn um 1230 aus. Am Bau waren Baumeister und Künstler aus der Champagne und Île de France des 13. Jahrhunderts maßgeblich beteiligt. Dadurch kam die Gotik zum Tragen, die beherrschende architektonische Idee dieser Zeit, die in Frankreich bereits hochentwickelt war. Das Bauwerk gehört damit zu den frühesten deutschen Zeugnissen der Gotik und ist außerdem einer der seltenen Zentralbauten dieser Zeit. Der Grundriss beruht auf Quadraten, aus denen nur der Chor herausragt und die von acht Kapellen umgeben sind. Zwölf Säulen tragen das Gebäude, Symbol der zwölf Apostel
Die Hälfte war bis etwa 1243 vollendet, dann allerdings gingen dem Kapitel von Liebfrauen die finanziellen Mittel aus. Das könnte mit dem Tod des Erzbischofs Theoderich zusammenhängen, da er als Förderer anzusehen ist. Erst nach einer Kollekte in der Diözese Köln im Jahr 1243, von Erzbischof Konrad von Hochstaden genehmigt und in einem Ablassbrief favorisiert, konnte der Bau der Liebfrauenkirche fortgesetzt werden. In dieser Urkunde wird die Kirche bereits als „Mutterkirche“ aller Kirchen der Trierischen Provinz bezeichnet. Etwa um 1260 wurde der Bau wohl beendet. Im Jahr 1492 wurde auf dem Vierungsturm eine hohe Spitze aufgesetzt, die wegen ihres hohen technischen und handwerklichen Vollendungsgrades als Daedali arte (mit der Kunst des Daedalus) bezeichnet wurde. Die hohe Spitze ist auf alten Stadtansichten zu sehen, wurde jedoch bei einem Sturm am Heimsuchungstag (2. Juli) im Jahr 1631 zerstört. Darauf wurde ein Walmdach aufgesetzt, das im Zweiten Weltkrieg verbrannte. Schon 1945 konnte ein neues aufgesetzt werden, dessen Stahldachstuhl 2003 so umgebaut wurde, dass es wieder dem Vorkriegszustand entspricht.
In die Entstehungszeit Mitte des 13. Jahrhunderts darf wahrscheinlich der reiche Figurenschmuck der Westfassade und insbesondere des Westportals datiert werden. Das Tympanon zeigt in der Mitte die thronende Madonna mit dem Jesuskind, die Füße auf den das Böse symbolisierenden Drachen gesetzt. Links im Bild zu ihrer Rechten huldigen die Heiligen Drei Könige, die Weisen aus dem Morgenland, dem Kind, und ganz links sind die Hirten dargestellt, die als Erste von der Geburt des Erlösers erfuhren. Die Szenen rechts zeigen die Darstellung Jesu im Tempel und den Kindermord von Bethlehem. Die Bogenläufe enthalten Engelsfiguren mit liturgischen Geräten, darüber Figuren von Bischöfen, Kirchenlehrern, musizierenden Königen und Figuren der klugen und der törichten Jungfrauen aus dem Hochzeits- und Gerichtsgleichnis des Evangeliums (Mt 25,1–13 EU).
Das vielleicht am meisten ansprechende Kunstwerk im Innern der Kirche ist eine thronende Madonna mit Kind in der letzten Kapelle links nach Osten. Es ist eine aus Holz geschnitzte Skulptur aus der Mitte des 14. Jahrhunderts auf einem neugotischen Altar. Sie soll aus der Gegend von Ahrweiler stammen.
Die Liebfrauenkirche wurde von den Mitgliedern des Domkapitels genutzt, um ihre tägliche Messe zu lesen, und diente ihnen außerdem als Grabkirche. Dies führte dazu, dass sie im Laufe der Jahrhunderte mit Gräbern regelrecht überladen wurde. Im Zuge der französischen Revolution wurden die meisten dieser Gräber entfernt. Eine Reihe von bedeutenden Grabdenkmälern ist jedoch bis heute in der Kirche erhalten, andere wie das Grabmal des Erzbischofs Jakob I. von Sierck oder des Domdechanten Christoph von Rheineck befinden sich heute in Trierer Museen.
Nach der Besetzung Triers durch die französischen Revolutionstruppen im Jahr 1794 wurde Liebfrauen 1803 organisatorisch und liturgisch vom Dom getrennt. Zuvor bestand eine enge Beziehung zwischen dem Dom und Liebfrauen. Im Laufe eines Jahres führten zahlreiche Prozessionen vom Dom aus in die Liebfrauenkirche hinein; dazu gibt es einen Durchgang, der die beiden Kirchen miteinander verbindet. Einer Trierer Überlieferung zufolgeo sollte die Liebfrauenkirche abgerissen werden, jedoch habe der Trierer Bürgermeister Napoleon anlässlich seines Besuches in Trier auf den Balkon des gegenüberliegenden Palais Kesselstadt geführt und zu ihm gesagt: „Sire, Sie wollen doch wohl nicht das Meisterwerk eines französischen Architekten abreißen“. Jedenfalls wurde die in der Nähe gelegene Kirche St. Laurentius, die sich unmittelbar an der Konstantinbasilika befand, abgerissen und die Pfarrei erhielt den Namen „Unserer Lieben Frauen und Sankt Laurentius“. Als äußeres Zeichen der Trennung wurde das Portal zwischen dem von Dom und Liebfrauen gemeinsam als Durchgang genutzten Paradies auf Seiten des Domes zugemauert und das Paradies als Sakristei für Liebfrauen genutzt. Anlässlich der Heilig-Rock-Wallfahrt 1959 wurde das Portal wieder geöffnet, danach mit einer Brettertüre verschlossen und nach der Domrestaurierung mit einem neuen Holzportal versehen, so dass heute wieder eine gemeinsame Nutzung möglich ist.
Von 1859 mit Unterbrechungen bis in die 1890er Jahre hinein fand eine umfangreiche Restaurierung statt. Dabei wollte man den mittelalterlichen Zustand der Kirche möglichst wiederherstellen. Dementsprechend ersetzte man einige barocke Ausstattungsstücke durch neugotische, unter anderem wurde ein Hochaltar nach Entwurf des Kölner Dombaumeisters Vinzenz Statz aufgestellt und darüber zwei Altarbilder der Historienmaler Bruno Ehrich und Wilhelm Döring. Über dem Westportal wurde eine neugotische Orgelempore eingebaut und die Fenster erhielten eine neue, farbige Verglasung.
Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Liebfrauenkirche schwerste Zerstörungen und wurde von 1946 bis 1951 wiederhergestellt. Neben den Dächern mussten vor allem große Teile des Mauerwerks, die Fenstermaßwerke und viele Skulpturen am Außenbau erneuert werden; bei den Wiederherstellungsarbeiten entdeckte man in einem der Treppentürme einen eingemeißelten Grundriss aus der Erbauungszeit der Kirche. Die nach einem Architektenwettbewerb verwirklichte Gestaltung mit zentraler Lage des Altares wurde von dem Architekten Rudolf Schwarz geplant und nahm Leitlinien des Zweiten Vatikanischen Konzils vorweg. Im Zuge der Neugestaltung wurden einige auch nach der Kriegszerstörung noch erhaltene Ausstattungsstücke des 19. und frühen 20. Jahrhunderts entfernt, z. B. der Hochaltar. Als Ersatz für die zerstörten Glasfenster aus den 1860er Jahren wurden neue nach Entwurf von Jacques Le Chevallier und Alois Stettner eingesetzt.
Die Liebfrauenkirche erhielt vom Papst 1951 die Auszeichnung Basilica minor. Anlass dafür war die Neugestaltung des Altarraumes nach dem Krieg, bei der der Altar in die Mitte der Kirche gestellt wurde. Im Jahr 1986 wurde die Kirche zusammen mit dem Trierer Dom sowie den römischen Kulturdenkmälern in Trier und Umgebung von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen.
1992 konnten die heute in Museumsbesitz befindlichen Skulpturen des Westportals als Abgüsse wieder an ihrem alten Standort angebracht werden; die schon seit langem verlorenen Stücke wurden durch Neuschöpfungen der Bildhauer Theo Heiermann, Elmar Hillebrand und Guy Charlier ersetzt. Am linken Gewände neben Petrus und Adam steht Ecclesia, eine mittelalterliche allegorische Gestalt mit dem Kreuz als Zeichen des Christentums und dem Kelch als Zeichen für den neuen Bund. Synagoge, die Figur ihr gegenüber, verkörpert die einstige Einstellung zum Judentum. Mit verbundenen Augen wendet sie sich von Johannes und seinem Evangelium ab. In der rechten Hand hält sie die Gesetzestafeln, in der linken ein zerbrochenes Zepter als Zeichen der Vorherrschaft des Christentums. Die neue Petrusstatue von Heiermann trägt als Attribut nicht die üblichen Schlüssel, sondern ein Fischernetz, entsprechend dem Lukasevangelium (Lk 5,6–10 EU). Für die Gestaltung der neuen Skulpturen war ein Gremium verantwortlich, das unterschiedlichste und präziseste Wünsche an die Künstler herantrug. Zur Eva-Figur von Charlier gab es in der Entstehungsphase zum Beispiele Einwände bezüglich der Nase, die einem der Mitglieder etwas zu spitz schien, das Gesäß sollte graziler ausfallen und das über die Schulter fallende Haar glatter gestaltet werden.
Nach über dreijähriger aufwendiger Restaurierung zwischen Juli 2008 und September 2011 wurde die Liebfrauenkirche am 4. September 2011 wiedereröffnet. Bei der Restaurierung konnte die ursprüngliche Farbfassung des Inneren ermittelt werden; sie wurde in einer der Kapellen an einer Fensterachse zur Demonstration rekonstruiert. Auch die bedeutenden Ausstattungsstücke aus dem 17. bis 20. Jahrhundert, die teilweise noch Schäden aus der Kriegszeit aufwiesen, wurden sorgfältig in Stand gesetzt. An der Altarinsel wurden kleinere Veränderungen vorgenommen, die die Witwe des Architekten Rudolf Schwarz, Maria Schwarz ausführte.
(Wikipedia)
GS 60666 Ehrang - Kehl
"Das ist Grün!" - "Der Kehler" war in seiner Zusammenstellung eine echte Seltenheit an diesem Tag. Normalerweise ist dieser Zug um ein Vielfaches länger und besteht aus R-Wagen mit Stahlerzeugnissen.
Aber vielleicht war die Lok dann doch zu grün, und der Zug musste eben etwas kürzer ausfallen... :-)
Im Vordergrund wurde weiss-rotes Flatterband digital entfernt.
AUSZUG AUS DEM ROMAN " PETER I " von ALEXEI TOLSTOI
DIE Festung NARVA wurde 1704 von russischen Truppen erobert.
HEUTE ist NARVA eine geteilte STADT. Halb estnisch, halb russisch. Grenzstadt im BALTIKUM
de.wikipedia.org/wiki/Narva_(Stadt)
Anfang Juni 1704 begann die eigentliche Belagerung Narvas nachdem zusätzliche russische Verstärkung und Feldmarschall Georg Benedikt von Ogilvy die russischen Truppen vor Narva erreicht hatten. Ogilvy wurde mit der Leitung der russischen Truppen vor Ort betraut. Die Russen begannen mit der Errichtung von Laufgräben und weiteren Schanzarbeiten. Die Blockade als auch die Belagerung blieb bis zur Erstürmung Narvas von Ausfällen der Schweden und für beide Seiten verlustreichen Scharmützeln geprägt.
Zar Peter I. wandte sich am 13. Juli nach Dorpat um die dortige Belagerung unter Boris Scheremetew zu besichtigen. Die dortigen Belagerungstruppen (ca. 23.000 Mann) wurden nach Eroberung der Stadt Ende Juli ebenfalls nach Narva geführt, sodass dort schließlich 45.000 Mann mit 150 Geschützen versammelt standen. Ab dem 30. Juli wurden insgesamt 4.600 Granaten auf die Stadt abgefeuert, bei dem mehrere Breschen in die äußeren Befestigungsanlagen dieser Stadt gelegt werden konnten und der Kommandant dann zur Übergabe aufgefordert. Horn verweigerte dies jedoch. Daraufhin erfolgte am 9. August der russische Generalangriff. Nach nur einer Stunde hatten Teile des Preobraschensker Garderegimentes die Wälle der Stadt überwunden. Es folgte nun das mehr als zweistündige, sogenannte Massaker von Narva in der Stadt, dem Tausende Zivilisten (darunter auch die Frau des schwedischen Kommandeurs) und der größte Teil der schwedischen Besatzung (nur etwa 1.800 schwedische Soldaten gerieten in Gefangenschaft) zum Opfer fielen. Zar Peter musste persönlich eingreifen, um diese Zustände zu beenden (siehe das Gemälde des Malers Nikolai Sauerweid).[1]
Ich bin zwer bester Laune, aber das Foto sollte heut mal düster ausfallen. Keine Angst es wird auch wieder bunter ;-)
Foto und Bea: www.waahnsinnsgestaltungen.de