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Die Nacht ist hin, der Tag bricht an
1.) Die Nacht ist hin, der Tag bricht an,
Zu Gott ruf innig jedermann,
Dass er uns heut' Herz, Mund und Hand
Bewahr vor Sünd' und Teufels Tand.
2.) Die Zung' regier' mit B'scheidenheit,
Dass sie nicht anstift' Herzeleid,
Die Augen halt in steter Hut,
Dass sie nicht blend' der Welte Mut.
3.) Ein rein' Herz gib nach Glaubens-Art,
Dass allzeit schau die Gottheit zart,
Und mäßig leb, ohn' falschen Wahn,
Dem stolzen Fleisch recht abzustahn.
4.) Auf dass wir all' zu Nacht mit Fleiß
Dir, Vater, sagen Ehr' und Preis
Durch Christum mit viel minder' Schuld
Und mit mehr deiner Gnaden Huld.
5.) Gott Vater sei Lob, Ehr' und Preis,
Dazu auch seinem Sohne weis',
Des Heil'gen Geistes Gütigkeit
Von nun an bis in Ewigkeit!
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Autor: Wolfgang Capito
mögl. Melodie: Vom Himmel hoch, da komm ich her
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
und für diese Veröffentlichung eingerichtet
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gefunden in:
Das deutsche Kirchenlied
von Martin Luther bis auf Nicolaus Hermann und Ambrosius Blaurer
Herausgegeben von K[arl] E[duard] P[hilipp] Wackernagel
Druck und Verlag S.G.Liesching
Stuttgart, 1841
Liednummer 537
Thema: Morgenlied
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Wolfgang Capito, auch Wolfgang Fabricius Capito, Wolfgang Fabricius Köpfle (* 1478 in Haguenau/Elsass; † 4. November 1541 in Straßburg) war ein bedeutender Reformator von Straßburg.
Erste Ausbildung erhielt er in seiner Heimatstadt und später an der Lateinschule von Pforzheim. Danach studierte er an der Universität Ingolstadt, wo er 1501 den Baccalaureus Artium erwarb. 1504 war er an der Universität Heidelberg eingeschrieben. 1511 schloss er an der Universität von Freiburg im Breisgau mit dem Licentiat und 1515 mit dem Doktor der Theologie ab. Aus seiner Freiburger Zeit sind ihm einige Bekannte geblieben, die sich zum Teil zeitgleich an der Universität aufgehalten hatten. Im Jahr 1512 wurde er vom Bischof von Speyer als Stiftsprediger an den Kanonikerstift von Bruchsal berufen. In dieser Zeit lernte er Hebräisch und machte er die Bekanntschaft mit Konrad Pellikan und Johannes Oekolampad. 1515 wurde er als Münsterprediger nach Basel berufen. Mit diesem Amte war er automatisch in die theologische Fakultät der Universität Basel eingebunden und wirkte als Theologe und Hebraist. In Basel verkehrte er im Kreis um Erasmus von Rotterdam und trat er unter anderen mit Martin Luther (ab 1518) und Ulrich Zwingli (ab 1520) in Briefkontakt. Seine Predigten über den Römerbrief sollen großen Zulauf erfahren haben.
Auf Empfehlung von Erasmus und Ulrich von Hutten wurde er 1520 als Prädikant an den Mainzer Dom berufen. Als Berater des Erzbischofs Albrecht von Mainz versuchte Capito mäßigend in den sich anbahnenden Streit zwischen den Konfessionen einzuwirken und versuchte als kurfürstlicher Kanzler, einen Ausgleich mit Luther zu erreichen. 1521 begleitet er Albrecht auf den Reichstag zu Worms und sprach sich für Luther aus. Seine Vermittlertätigkeit löste jedoch Irritationen aus, die er im März 1522 bei einem Besuch Luthers in Wittenberg auszuräumen versuchte. Seine Rolle als verdeckter Anhänger der lutherischen Bewegung, ließ sein Leben in der altgläubigen Hochburg Mainz gefährlich werden, sodass Capito sich 1523 nach Straßburg zurückzog, wo er als Prundinhaber die Stelle als Propst des Thomasstifts übernahm. Nach einem Gespräch mit dem evangelisch gesinnten Münsterprediger Matthäus Zell im Sommer 1523 entschied er sich endgültig für die reformatorische Seite. Im gleichen Jahr kaufte er sich als Bürger in der Stadt ein und fing an der Jung-Sankt-Peterkirche an zu predigen Als es im Sommer 1524 zu einer Auseinandersetzung mit dem Augustiner-Provincial Konrad Treger kam, war Capito einer der führenden Exponenten der evangelischen Seite, für die er mehrere Kampfschriften veröffentlichte, wobei er aber dennoch auch vermittelnd wirkte.
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Photo: Fenster von Schloss Freudenberg
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O Menschenkind, willst du mit Gott
1.) O Menschenkind, willst du mit Gott
Genauer vereiniget werden:
Ei, so musst du, durch Christi Tod,
Sterben ab dem Wesen der Erden.
Unsers Heilandes Tod ist die Bahn,
Da man geht Himmel an.
2.) Du musst die Welt, mit Ihrem Tun
In deinem Gemüte verlassen,
Anders kannst du in Gott nicht ruhn,
Eitels lieben heißt Gott hassen,
Unsers Heilandes Tod ist die Bahn,
Da man geht Himmel an.
3.) So schwinge dich aus dieser Welt,
Erhebe die edelen Sinnen,
Suche einig des Himmels Zelt,
Hasse alles eitle Beginnen.
Unsers Heilandes Tod ist die Bahn,
Da man geht Himmel an.
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Autor: Heinrich Georg Neuß
Melodie: Eigene Melodie
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Johann Anastatasii Freylinghausen
Geistreiches Gesang=Buch, den Kern
alter und neuer Lieder in sich haltend
Herausgegeben von Gotthilf August Francke
gedruckt in Halle, 1741
Im Verlag des Waisenhauses
Liednummer 820
Thema: Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Heinrich Georg Neuß, (* 11.März 1654 in Elbingerode im Harz/Herzogtum Braunschweig, † 30. September 1716 in Wernigerode/Harz), war evangelischer Pfarrer, Komponist und Dichter von 134 Kirchenliedern.
Er wurde als Sohn eines Arztes geboren, noch als Kind siedelte seine Familie nach Wernigerode um, wo sein Vater bald darauf verstarb, was die Familie in große Armut stürzte. Ein Verwandter unterstützte ihn, so dass er Schulen in Blankenburg, Osterwieck, Quedlinburg und Halberstadt besuchen konnte. Nachdem er drei Jahre als Hauslehrer gearbeitet hatte, erhielt er 1677 ein lange versprochenes Stipendium und konnte nun die Universität Erfurt besuchen, wo er Theologie studierte.
Zurückgekehrt nach Wernigerode behalf er sich zunächst wieder als Hauslehrer, fand aber 1683 seine erste Anstellung als Konrektor in Blankenburg am Harz und konnte im Folgejahr, nachdem er Rektor geworden war, heiraten. 1690 wurde er in das erste geistliche Amt in Wolfenbüttel berufen und wurde Diakon in der Heinrichstädtischen Kirche dort. Er gründete mit anderen Pfarrern einen pietistischen Gebetkreis und hielten diesen auch trotz eines Verbots durch den Landesherrn aufrecht. Nachdem sie deswegen die Stadt verlassen mussten, wandte sich Neuß 1692 nach Hedwigsburg und wurde von Herzog Rudolph August zu seinem Reiseprediger ernannt.
1695 wurde er zum Superintendenten in Remlingen berufen und wurde im Folgejahr in Gießen zum Doktor der Theologie promoviert. Der ebenfalls zum Pietismus offene Reichsgraf Ernst von Stolberg berief ihn zum Hauptpastor der Kirche St. Silvester und Georgen nach Wernigerode, wo er 20 Jahre wirkte und zudem das Amt des Superintendenten und Konsistorialrats ausübte. Er beschäftigte sich mit Kirchenmusik und ließ sich selbst Kompositionsunterricht erteilen, was ihn befähigte, zu 86 seiner eigenen Kirchenlieder auch die Melodie zu abzufassen. Freylinghausen nahm in sein berühmtes Gesangbuch insgesamt 38 Lieder von Neuß auf.
Das Evangelische Gesangbuch (EG) enthält sein Lied 'Ein reines Herz, Herr, schaff in mir' (EG 389).
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Heinrich Georg Neuß' Lieder/ Hymns
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Ach Gott, du weißest alle Ding
Ach Herr, sieh an mich Armen
Ach Herr, wie lange willst du mein so ganz und gar vergessen
Ach Jesu, tröste mich in meinen schweren Nöten
Ach, dass Gottes Hilfe käme aus Zion
Ach, Gott, lass dein Erbarmen ergehen über mich
Ach, Herr, erhöre mein Gebet, vernimm mein sehnlich Flehen
Ach, sehet, welche Lieb und Gnad
Ach, was für Herzeleid muss ich allhier erfahren
Ach, was für Herzeleid, ach, was für Plage
Alle Zeit und jede Stund
Amen, Halleluja, lobt Gott, der uns so nah
Auf die Bösen soll man nicht zürnen oder neiden
Auf diesem Erdenplan ist nichts zu treffen an
Auf, mein Herz und meine Sinnen
Bleibe beständig und halte getreu
Dankt dem Herrn, ihr Gottesknechte
Das ist ein teuer wertes Wort
Der Herr ist unsre Zuversicht, der Fels und unsre Stärke
Derselbe Mann ist selig um und an, der Gottes Weisheit
Du frommes Herz, willst du mit mir
Du Gott, du bist mein Licht
Du Hirte Israel, merk auf, erscheine schnell
Du stolzer Mensch, was trotzest du
Du, Jesu, bist mein Heil und Licht
Edle Demut, schönste Tugend, o du aller Schätze Schatz
Ein falsches Herz, das sich von der Wahrheit gewandt
Ein reines Herz, Herr, schaff in mir
Erbarme dich, o großer Gott, du wollest doch
Erhöre die Gerechtigkeit und merk, Herr
Es ist der Frechen Heiden Rott
Es ist genug, Herr, ich begehre
Es redet aller Götter Gott
Fleuch, Wollust, du Gift, du Tod der edlen Seelen
Fragst du, Welt, warum ich poche
Frommes Herz, sei unbetrübet und vertraue
Gelobet sei der Herr, mein Heil, der meine Hand
Gelobt sei Gott, ich preise dich
Getreuer, frommer Gott, lass mich nicht in dieser Nacht
Gib Gnad, o Herr, dass ich mein Brot
Gib mir, mein Gott, nach dir ein herzliches Verlangen
Gleich wie der Hirsch nach einem Quell
Gott und Welt, und beider Glieder
Gott, des Zepter, Stuhl und Krone
Gott, mein Vater und mein Herr, du
Gott, mein Vater, ach, erbarme dich
Halleluja, rühmt und preiset, selig ist derselbe Mann
Herr Gott, der du Himmel, Erden
Herr, der du Jakob vormals hast
Herr, dir hab ich mich ergeben, du bist Herr
Herr, du bist mein Leben, wer will sich erheben
Herr, hadere mit meinen Hadern
Herr, mein Fels, ich hoff auf dich
Herr, mein Fels, ich preise dich
Herr, mein Gott, ich preise dich, denn du hast erhöhet mich
Herr, mein Gott, in dessen Macht mein Heil
Herr, rette mich, dass nicht der böse Mensch
Herr, unser Vater, Gott, der du zu allen Zeiten
Hochgelobet seist du, Herr, für den teuren Segen
Hört, ihr Völker, höret alle
Ich armes Menschenkind, ach, dass mir meine Sünd
Ich erheb, o Herr, alleine zu dir mein Gemüt
Ich hab geharrt auf Gott
Ich liebe dich, mein Gott, denn du hast meine Not
Ich preise dich herzlich, o Vater der Gnaden
Ich preise dich, o Herr der Ehren und singe dir
Ich will meinen Gott anbeten
Ich will von Herzen dank bezeugen
Ich will, so lang ich werde leben
Ihr Heiligen, machet ein Freudengetöne
Ihr Völker alle, hört dies an
Ja, diese meine Ruhestätt
Jesu, ach neige deine Ohren
Jesu, du Brunnquell aller Gnaden, du Herr
Jesu, du Perle des Gesichts
Jesu, Hilf und Arzt der Seelen
Jesu, Jesu, mein Verlangen, meiner Seelen Bräutigam
Jesu, meines Lebens Licht, meine ganze Zuversicht
Jesu, süße Seelenspeise, Jesu, süßer Seelentrank
Kein Mund sprichts aus, was Jesum lieben sei
Kommt herzu, lasst uns jetzund Herz, Gemüte
Kommt, lasst uns die Allmacht des Höchsten erheben
Kommt, meine Kinder, merket meine Lehren
Kommt, singet Gott ein neues Lied
Liebster Jesu, mein Verlangen, du edles Kleinod
Lobt Gott, den Herrn, denn unsern Gott erheben
Mein Gott selbst ist für mich, wie mag mein Feind bestehen
Mein Gott, was soll ich sagen, du siehest
Mein Herz dichtet, ich will singen
Mein Herz und Seel ist still in mir
Meine Seele, lobe Gott, Gott, den Herrn der Zebaoth
Nicht uns, nicht uns gib Ruhm, o Herr
Nun ist Heil, Kraft, Gewalt und Reich
O ach, betrübte Zeit, in welche wir sind kommen
O du Vater aller Güte, wie erquickst du
O getreuer, frommer Gott, lass mich nicht in dieser Not
O Gott, ach, schweige nicht so lange
O Gott, mein Vater und mein Herr, du Brunnquell
O Gottes Lamm, ich will zu allen Stunden
O Herr ich freue mich und will dich ewig lieben
O Jesu Christ, der Engel Ruhm und Ehr
O Jesu Christe, Gottes Lamm, du Heil der armen Seelen
O Jesu Christe, Gottes Lamm, mein teurer Seelenbräutigam
O Jesu, du bist mein und ich will auch dein sein
O Jesu, Gottes Lamm
O Jesu, Heiland aller Welt
O Jesu, mein Friede, ich bin fast sehr müde
O Jesu, meiner Seelen Leben, mein höchster Schatz
O Jesu, meines Lebens Licht, o Jesu, mein Erretter
O Jesu, wahrer Arzt der Seelen
O meine Seele lobe Gott, so lang ich werde leben
O Mensch, bedenk es eben, du edle Kreatur
O Menschenkind, willst du mit Gott genauer
O schöne Blum der jungfräulichen Zucht
O süßes Heil der Welt, sei doch gepriesen
O süßes Licht, wenn ich gedenke dein
Packet euch, ihr eitlen Sorgen
Sage mir, wo ist der Mann
Selig ist derselbe Mann, der nicht auf der bösen Bahn
Singt Halleluja, lobt den Herrn
Stärket euch in eurem Hort
Süßes Licht, wenn ich gedenke dein, so muss mein Herz
Warum verziehst du, unser Hort, zu deinem Volk zu kommen
Warum willst du zagen und dich sehr beklagen
Was soll ich Sünder machen, was soll ich fangen an
Weg, o Welt, du Eitelkeit
Wenn ich das Leiden in Freude verkehre
Wer hält den Schirm des Höchsten wert
Wie heilig, Herr, ist diese Stätte
Wie lieblich ist die Wohnungsstadt
Wie trittst du so fern, o Gott
Wie wohl, ach wohl ist mir geschehen
Willst du, Mensch, den Lauf des Lebens
Wo bist du, mein Freund, hingegangen
Wohl dem Menschen, der Gott trauet
Wohl dem Menschen, der nicht wandelt
Wohl dem, der sich des Dürftigen annimmt
Zu Gott schrei ich mit meiner Stimm
Jamie Fleeman lived his whole life in that north-east corner of Aberdeenshire called Buchan. To my mind, and despite having lived there, the Buchan accent is the hardest of Scottish accents for an outsider to understand, particularly as it is more than just an accent, they have many of their own words for things. If you don’t know that a ‘pewl’ is a seagull, it doesn’t matter how hard you listen to the accent, you ain’t going to know what a pewl is! Jamie Fleeman would have had a strong Buchan accent, and his story is best told with one too. The following was written by William G. Johnstone, and I hope he will forgive me for ‘reproducing’ it here without his permission:
Jamie Fleeman is probably Widney's maist faamous chiel. He wis born in e pairish o' Langside in e 'eer o' 1713. He wis fit wis caad in those airly days, a bittie fey, he wis lookit on as bein glaiket n' simple. Bit wis he?
Fin he wis a young loon he started wirkin' for the Laird o' Widney. Wirkin is maybe nae the richt wirdie tae eese, ye see in aalden days gey weel aff kinna fouk like lairds wid keep these haimalt kyn o' craiturs tae be their personal servants n' tae provide as weel a wee bittie o' enterteenment for them in the dark nichts.
Noo appearantly the claes at Jamie wore wis maist oot o' the ordinar, a blue sark wi' a seckclaithe kyn o' coat. He seldom wore a bonnet nor a hat, n' so, wi his hair stunnin' on eyn n his starin', probin' een, he lookit as if he wis aye fleggit oot o' his wits. Wir telt asweel aat he hid an afa loud vyce n' aat it soonded as tho' he wis spikkin through his cooter.
In 1734 fin he wis twinty-one 'eer aul he fair dammered aabidy wi his great strength. Knockha' Castle jist ootside Neebra belanged til' the Laird o' Widney. On the nicht aat it wis burned doon Jamie saved the Laird's kist by pickin' it up n' throwin' it oot through the winda. Eeswally it took three men tae lift it!
Lots o' stories are telt aboot Jamie, aboot foo he cwid tell some o' the maist prodeegious o' lees, n' aboot foo he cwid mak feels oot o' fouk aat wis tryin' tae get the better o' him. Een o' m' faavrit examples o' this wis the time aat Jamie wis leadin' a donkey, as he gid by, ae lad cried aat him; 'Is that yer brither, Jamie?'
"Na, na, jist a casual acquaintance - like yersel", wis Jamie's reply.
There wis anither time fan some weel aff lads, fa's paatroneesin' menner fair turkit Jamie, met him on the road. In an afa posh vyce een o' them asked, "Hullo, Jamie, where are you going today?"
Withoot stoppin' or lookin' at them Jamie jist said, "A'm gaun tae hell."
Later on that day the same fouk met him fin he wis returnin' an' shouted at him, "Well, Jamie, and what were they doing in hell?"
Bit Jamie hid his answer ready for them. "Ye ken, jist the same's their daein here, lettin' in the rich an' keepin' oot the peer".
A young upstart o' a Laird hid eence miscomfitted Jamie, n' of coorse Jamie nivver forgot that. So ae day es young Laird wis on his wey tae visit the Laird o' Waterton, jist ootside Ellon, n' he needed tae ford the River Ythan. Seein' Jamie sittin' on the opposite bunk he shouted ower n' asked far the best placie wis tae cross. Jamie directed him tae the bittie o' the river far the deepest pool wis tae be fun. The young Laird jist managed tae scramble oot fair soakin' weet n' of coorse he wis gey ill teen wi' Jamie. 'Mercy, Laird", exclaimed Jamie, "A've seen geese n' dyucks crossin' there hunners o' times n' A'm sure yir horse his much langer legs than they hiv!"
The Laird o' Widney hidna been an afa hard maister tae wirk for, weel nae as far as Jamie wis concerned, n' so he wis free tae gyang n' come as he pleased. There wis naethin' Jamie liket mair than tae gyang stravaiggin' aboot the kwintryside. Ae day in the Simmer o' 1778 Jamie hid been daen jist aat fin he got fair soakit in an afa shooer o' rain, come nicht he lay doon in a barn tae dry, here a plank o' wid fell on his heid n' cut it open. Ae thing led tae anither an eventually a gey sick, weak Jamie fun his wye til' his sister's hoosie at Kinmundy. Jist afore Jamie deet he opened his een n' said in a strong, clear vyce, 'I am a Christian, dinna bury me like a beast."
Jamie is beeriet in the Kirkyaird at Langside far, in 1861, a gravesteen wis erected tae his memory wi' his last wirdies screived on it, 'Dinna bury me like a beast."
Follow the link below to see Duncan Cumming's photo of Jamie Fleeman's memorial in the old kirkyard at Longside:
Exterior detail of passenger elevator hoistway at Złote Tarasy. With horizontal fins, translucent panels and contrasting red signage. Downtown Warsaw, Poland.
Bukki Yellaka Iamo Tarkarri - Making Old Tracks New Again
Welcome to Kaurna Country. We are not extinct – our Culture is alive and strong.
As day passes tonight – we say – Ninna Marni (hello) and Nakkuta (I will see you again).
Kaurna country extends from Crystal Brook and Clare in the north to Cape Jervis in the South, on the Fleurieu Peninsula to the Gulf of St Vincent in the west.
As a result of European colonisation many Kaurna people were forced on to Missions.
The Port Adelaide Enfield area boasts one of the highest Aboriginal populations in South Australia with many identifying either as Kaurna/Narungga/Ngarrindjeri.
This mosaic was specifically designed to acknowledge, respect and honour all three groups.
Today many of our descendants are reclaiming their Kaurna heritage with the revival of Kaurna language and the use of smoking and healing ceremonies to strengthen identity.
Narungga country (Yorke Peninsula) – can be seen to the west and is depicted by “Winda The Owl” a traditional Narungga Dreaming story.
Ngarrindjeri country is shown through the head and tongue of the Red Bellied Black Snake (used aesthetically) to show where the “River meets the Sea”.
Four fire circles offer direction depicting Kawanda (north) Patpa (south) Mari (east) Wongga (west).
We show traditional and contemporary Aboriginal movement patterns (pre and post European settlement) according to climate, availability of food, animal, plant, medicinal sources and ceremonies.
The Aboriginal flag (first launches in Adelaide in 1971) shows Adelaide – the traditional Tarndanyangga – Red Kangaroo Dreaming – and the fresh water of the River Torrens.
This also represents a sitting circle to show that male and female, young and old gathering for combined ceremonies.
The Red Bellied Black Snake is used aesthetically to show the length, width and depth of Kaurna Country and to separate the Mount Lofty Ranges from the sea.
Spears and the Seven Sisters Dreaming Story (shown by 7 stars) honour the traditional and contemporary separation of men’s and women’s business.
Only male Tauondi students and young Aboriginal boys were allowed to go to a significant Eastern Men’s site to collect wood from trees, to strip and burn them for the spears you now see.
Only women were allowed to travel along the Peninsula to collect shells and rocks.
Kaurna would retreat to the Foothills (shown to the east) for shelter and protection in winter and then returned to the Peninsula during summer months.
Next to it is a Southern women’s sitting circle. Coolamons and clap sticks show women. Spears show the male circle seen to the north.
For many Non-Aboriginal Australians the Outer Harbour Railway Station Represents the end of the line for locals.
But for us Kaurna, Narungga and Ngarrindjeri we are only in the middle of a new and exciting journey.
Let’s learn together on the path to making old tracks new again.
*Story and Interpretation by Katrina Power and personal dedication to Dr Doreen Kartinyeri and Auntie Veronica Brodie.
*With Special Thanks to Uncle Dookie O’Loughlin.
Winda (34), a transsexual prostitute workers, poses at her home, Transsexual in Indonesia, the biggest muslim population country in the world, started to show their identity
Tours (Indre-et-Loire)
Immeuble "La Transparence", 30 boulevard Heurteloup (1994).
Après la réalisation du Centre International de Congrès de Tours Val-de-Loire par Jean Nouvel en 1993, la ville de Tours confia au même architecte la conception de cet espace de 1600 m2 de bureaux et de 18 appartements.
Photo: Hausfassade in Weimar, Thüringen
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Komm, segne dein Volk in der Zeit
1.) Komm, segne dein Volk in der Zeit,
Gott Vater der Barmherzigkeit,
Hilf, o du Schöpfer aller Dinge,
Dass unsre Andacht wohl gelinge!
Du hast uns bis hierher gebracht
Und uns dein Wort bekannt gemacht,
Das bleibet unser Trost und Freude,
Wir aber Schafe deiner Weide.
Halleluja, Halleluja!
2.) Komm, bleibe bei uns, Herr Gott Sohn,
Du bist allein der Gnaden-Thron,
Der uns erlöst mit seinem Blute,
Das komme uns auch jetzt zugute.
Mach uns zu deinem Dienst bereit
Und schütze deine Christenheit,
Damit kein Feind den wahren Glauben
Aus unsern Herzen könne rauben.
Halleluja, Halleluja!
3.) Komm, Heiliger Geist, steh uns bei,
Dass unser Herz dein Tempel sei,
Gib, dass wir deine Himmelslehren
Zu unserm Heil und Trost anhören.
Erleuchte uns durch deine Kraft,
Die in uns alles Gute schafft,
Dass wir nicht von der Wahrheit weichen,
Und unsers Glaubens Ziel erreichen.
Halleluja, Halleluja!
4.) Dreieiniger Gott, höchster Hort,
Erhalte uns dein reines Wort,
Erbarm dich deiner armen Herde,
Dass auch nicht eins verloren werde,
So preisen wir zu aller Zeit
Den Namen deiner Herrlichkeit,
Und wollen dir Dank-Opfer bringen,
Ja, ewig dreimal 'Heilig' singen.
Halleluja, Halleluja!
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Autor: Johann David Schieferdecker
Melodie: Komm, Heiliger Geist, Herre Gott
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Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes auf Erden
Das ist das neu aufgelegte und verbesserte
Gesangbuch der Stadt Dahma in dem Fürstenthum Sachsen-Querfurth
verlag: Johann Joachim Ahlfeld
Wittenberg, 1764
Liednummer 1232
Thema: Sonntag und Gottesdienst
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Johann David Schieferdecker (* 9. November 1672 in Weißenfels/Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt; † 11. Juni 1721 ebenda) war ein deutscher Theologe, Orientalist und evangelischer Kirchenlieddichter. Schieferdeckers Vater war Lehrer am Gymnasium Illustre Augusteum in Weißenfels und später Superintendent. Er war der Onkel des nur wenig jüngeren Organisten und Komponisten Johann Christian Schieferdecker. Johann David studierte ab 1690 an der Universität Leipzig Theologie und Orientalistik. Nach Erlangung der Magisterwürde 1692 hielt er hier Vorlesungen, für die er auch eine arabisch-türkische Grammatik herausgab. 1698 wurde er von der Universität Jena zum Doktor der Theologie promoviert und als Nachfolger seines Vaters zum Professor an das Gymnasium Illustre Augusteum in Weißenfels berufen; hier wirkte er bis zu seinem Tod 1721. Zugleich war er erster Pastor an der Marienkirche, der evangelischen Stadtkirche von Weißenfels.
Bekannt wurde er vor allem als Dichter von Kantaten-Texten und Kirchenliedern. Für die Hofkirche im Schloss Neu-Augustusburg und die Schlosskapelle in Sangerhausen schrieb er sechs Jahrgänge Kantaten, deren erster mit einer Widmung an den Herzog Christian 1713 erschien, die anderen 1716 bis 1720.
Von seinen Kirchenliedern blieben einige bis ins 19. Jahrhundert in Gebrauch, darunter 'Ach, liebster Gott! wie wunderbar'. Er gab 1714 das Hoch-Fürstliches Sachsen-Weissenfelsisches Vollständiges Gesang- und Kirchen-Buch am Verlagsort Weißenfels heraus. Seine eigenen Lieder erschienen um 1716 unter dem Titel 'Auserlesene aus Fürstlichen Gedancken'.
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Johann David Schieferdeckers Lieder/ Hymns
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Ach, liebster Gott, wie wunderbar
Komm, segne dein Volk in der Zeit
O Herre Gott, dein göttlichs Wort bleibt meines Herzens
So ist mein Stundenglas nun aus
Von ganzem Herzen glauben wir und wollen's fest behalten
Tunel St. Pauli (St. Pauli Elbtunnel), Hamburg, 3 czerwca 2023 r.
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St. Pauli Elbe Tunnel, Hamburg, June 3, 2023
Gravel barge Bellbird in a sunken state at her moorings on the Manning River Taree NSW 1977.
Image Source: Graeme Andrews Collection
Details:
Name: Bellbird
Type: Drogher /Gravel Barge
Dimensions: Unknown
Engine: One cylinder Steam
Propulsion: Single stern drive paddle wheel converted at some stage to two side paddle wheels.
Builder: Mr George F. Heath (senior)
Built: Myall River NSW.
Launched: 1915
Owners:
- Mr Charles Dee (Sawmillers - Boolambayte Creek NSW)
- Manning Sand & Gravel Pty Ltd. ( Taree NSW.)
History:
Myall Lakes NSW
Mr George Heath commenced operations by erecting a sawmill, at the junction of the Crawford and Myall rivers near Bulahdelah NSW.
After some years of operation the mill was relocated higher up the Myall River. It was from this site he built the river drogher Bellbird for fellow mill owner Mr Charles Dee. The two inch turpentine sawn planks used in the construction of the Bellbird were supplied from Mr Dee’s own mill, which was on Boolambayte Creek about two miles from the Myall Lakes.
George Heath (senior) was also attributed with the construction of an earlier steam drogher called the Novice and later the Uralla for the Alunite Company.
The Bellbird was unique in that its design incorporated a pointed bow comparable with conventional ship construction and was driven by a single stern paddle wheel, powered by a single cylinder steam engine.
She was reportedly launched in early 1915 and christened Bellbird by Mr Dee’s eldest daughter Janet.
Charles Dee’s Sawmill
Most of theBellbird’s working life as a drogher was spent collecting logs from the rivers in and around the Myall Lakes, bringing them back to Dee’s mill where they were sawn into timber. From here, the sawn timber was reloaded and transported by the Bellbird to Winda Whopper, then transferred to larger vessels for shipment to Newcastle.
The Bellbird drogher was also one of the first to transport mill workers and their families to the regattas which were held at Mungo Brush.
Dungog Chronicle – Friday 31st May 1935.
Punt Bellbird
Messrs Dee Bros. punt Bellbird is at present on Taylors slip at Tea Gardens undergoing extensive repairs.
For the past twenty years the Bellbird has been giving faithful service in the timber trade on the Myall Lakes – Tea gardens route.
Charles Dee’s mill continued to successfully operate at Boolambayte until 1944, when it was then purchased by Northern Timbers and moved to Bulahdelah .
Taree – Manning River NSW
It is uncertain to the exact year the Bellbird arrived on the Manning River, believed to be in the later 1940’s.
The Bellbird was purchased by the Manning Sand & Gravel Pty Ltd. and converted to a gravel barge fitted with a drop grab bucket for excavating river gravel and sand from the river bed.
By 1948 the Bellbird had undergone a major overhaul which included replacing her planked bottom timbers and a new boiler.
Salvage operation
In January 1949 a salvage team, under the direction of W. Ryan & Sons, used the Bellbird to successfully recover the engine, propeller, shafting, and other equipment from the S.S. Viola which was destroyed by fire in 1948.
Aquatic Carnival
Early speedboat races on the river used the Bellbird as a mooring place between races at aquatic carnivals, also the transportation of VJ sailing boats from Taree to Brighton (Manning Point) for regattas, as well as using her as the flagship.
Modified
At some stage during Bellbird’s working life on the Manning River she was converted from a single stern drive paddle to two side paddle wheels, and was an every-day sight working around the river, often holding up the traffic while passing through the lift span of the Martin Bridge.
Documentary
“In 1971 the ‘Bellbird’ was being used to dredge gravel from the river bed at Taree and her work was the subject of an ABC-TV documentary film. Brian Schubert was the skipper at that time, and Alf Newman was stoker and general deckhand. It took about a ton and a half of wood to keep the ‘Bellbirds’ head of steam up to pressure for a days work.”
The Good Old Days along the Manning River and Great Lakes compiled and written by Jim Revitt. Page 70.
Fate
After nearly 58 years of faithful service the Bellbird sank at her moorings in 1973 in the Manning River and lay submerged for a number of years.
It was the end of an era in the history of water transport, as the Bellbird was the last of the paddle-wheelers to operate in our area.
Reportedly sold (circa 1977), and the working parts were taken to Timbertown near Wauchope NSW to be assembled in a new hull on the lake in the grounds of Timbertown.
The steering wheel from the Bellbird is on display at the Mid Coast Maritime Museum at Port Macquarie NSW.
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