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30.10.2015

"Pod kolosem"

 

Wielki piec nr 6 widziany znad Olzy. Grube przewody rurowe to rurociągi gazu wielkopiecowego. Za nimi po lewej "odƛwieĆŒony" odpylnik statyczny, kominy granulacji ĆŒuĆŒla i wielki piec. Na zdjęciu dobrze widoczny jest wyciąg skipowy, ktĂłry w przypadku nowoczesnych piecĂłw zastępowany jest efektywniejszym przenoƛnikiem taƛmowym. Jednak koniecznoƛć znacznie mniejszego nachylenia takiego taƛmociągu skutkuje jego znacznymi dƂugoƛciami (nawet 400 m), a więc rozwiązanie takie nie wchodzi w grę w hutach o ograniczonych moĆŒliwoƛciach rozmieszczenia obiektĂłw. Para nad wyciągiem wydobywaƂa się z wĂłzkĂłw skipowych, a to za sprawą ƛwieĆŒo schƂodzonego spieku. Ciekawym jest teĆŒ ulokowanie obiektĂłw pomocniczym względem pieca, zazwyczaj w przypadku stosowania wyciągĂłw skipowych odbiĂłr gazu jest lokowany po drugiej stronie pieca tymczasem trzynieckie piece są wyjątkiem od tej reguƂy charakteryzującej piece byƂego bloku wschodniego naszego kontynentu. "Komin" po prawej to winda, częƛciowo rozbudowana (biaƂa dobudĂłwka). Pokonywanie tak znacznych wysokoƛci jakie charakteryzują konstrukcję pieca bez jej zastosowania byƂoby nieco wyczerpujące ;)

Port Stephens from Gan Gan Lookout. The view takes in the entrance with Tomaree Head on the south and Yacabba to the north joined by the sand spit known as Winda Woppa. In the right background is Broughton Island extending toward the mainland at Darke Point. The Myall River is visible in the left background near the towns of Tea Gardens and Hawksnest.

Nun so tret ich an mit Freuden

 

1.) Nun so tret ich an mit Freuden

Meine Arbeit, in dem Stand,

Darein mich mein Gott bescheiden,

Dessen große Segenshand

Helfe mir! So gehet fort

GlĂŒcklich, was ich da und dort

Werd' beginnen zu vollbringen,

Alles muss durch ihn gelingen.

 

2.) Nur dein heilsam Wort vor allen,

Höchster Hausherr, Jesu Christ,

Lass in unsre Herzen fallen,

Bringen FrĂŒcht' zu jeder Frist,

Dann bestell du selbst das Haus,

Gehe bei uns ein und aus,

Dass wir auf den Berg- und Auen

Deiner FĂŒlle Fettes schauen.

 

3.) Ach, erhalte stets bei Ehren,

Herzens-Jesu, jedermann,

Lass zu reinen Christen-Lehren

Deinen Geist uns treiben an.

Wo du auf geleget hast

Einem eine schwere Last,

O, so hilf du selber tragen,

Dass wir nicht in Not verzagen.

 

4.) Lass uns, Jesu, nicht verderben,

Ach, erzeig' uns deine Treu,

Dass wir nicht im Jammer sterben,

Mach uns fluch- und plagenfrei.

Segne Vater, Mutter, Kind,

Äcker, Vieh und Hausgesind',

Hunger, Krieg und Pestilenzen

Treibe weg aus unsern Grenzen.

 

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Autor: Johann Markus Leßner

Melodie: Wie nach einer Wasserquelle

oder: Freu dich sehr, o meine Seele

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Altdorfische Neu-eingerichtete Davids-Harpfe

Oder: VollstÀndiges Gesang-Buch

Altdorf 1765

Liednummer 349

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Johann Markus Leßner (* 7. Juni 1646 in Feldkirchen/KurfĂŒrstentum Bayern, † 24. MĂ€rz 1724 in Lauf an der Pegnitz) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Dichter geistlicher Lieder. Er studierte in Altdorf und Straßburg, lebte eine Zeit lang als Privatlehrer und leistete sein Vikariat ab dem Jahr 1673 in Sulzbach in Franken ab. Er erhielt 1674 die Pfarrstelle in Wildenreuth und wurde, nachdem er in der Zwischenzeit noch an einigen anderen Orten in Mittelfranken Dienst getan hatte, im Jahr 1704 Stadtpfarrer in Lauf, wo er am 24. Februar 1724 sein 50jahriges AmtsjubilĂ€um feierte. Vier Wochen danach starb er. Unter seinen Liedern hat das Lied 'Willkommen oft gewĂŒnschter Tod' eine grĂ¶ĂŸere Verbreitung erlangt; andere finden sich in Altdorfischen Liedersammlungen. Die Erinnerung an Johann Markus Leßner und seine Frau Anna Maria blieb auch infolge einer Stiftung bis in unsere Zeit wach. Zum Gedenken beider haben die Laufer BĂŒrger eine Straße benannt, die Lessnergasse.

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Gottes Fried ist euch gegeben

 

1.) Gottes Fried ist euch gegeben,

Nehmet ihn mit Freuden an.

Wisset, dass allein er kann

Geben ein vergnĂŒgtes Leben.

Mit dem edlen seelenfried'

Er uns alles teilet mit.

 

2.) Fröhlich in gemeinen Plagen,

Mutig in der grĂ¶ĂŸten Not,

Ja, getrost auch in dem Tod.

GlĂŒcklich in den bösen Tagen!

Wen der Himmelsfried ergötzt,

Der ist stets in Freud' versetzt.

 

3.) In dem Krieg ist er mit Frieden,

In der Armut gleichwohl reich.

Tod und Leben gilt ihm gleich,

Wenn er nur ist ungeschieden

Von des Höchsten Fried' und Freud',

Die ihn tröstet allezeit.

 

4.) Ach, die edle Ruh' der Seelen

Allen Mangel reich ersetzt,

Ja, in Leid viel mehr ergötzt.

Selig, wer sie pflegt zu wÀhlen!

Alles in der Welt vergeht,

Nur der Seelen Ruh' besteht.

 

5.) Wahres Ende der Verlangen,

Einigs Ziel und höchstes Gut,

Bleibe stets in meinem Mut,

Lasse mich mit dir nur prangen.

Hilf, dass ich die Welt besieg'

Und mich stets mit dir vergnĂŒg'.

 

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Autor: Catharina Regina von Greiffenberg

Melodie: ohne Angaben

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gefunden in der

Anthologie christlicher GesÀnge

aus allen Jahrhunderten der Kirche

Dritter Band

Herausgegeben von August Jakob Rambach

verlegt bei J. F. Hammerich,

Altona und Leipzig, 1819

Thema: Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Catharina Regina von Greiffenberg, Freiin von Seyssenegg, (* 7. September 1633 auf Schloss Seisenegg in Viehdorf bei Amstetten in Niederösterreich; † 10. April 1694 in NĂŒrnberg) war eine in der protestantischen Mystik verwurzelte geistliche Lyrikerin. Sie zĂ€hlt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen.

In die Welt des niederösterreichischen Landadels hineingeboren, hielten auch die Greiffenbergs - wie die meisten Angehörigen ihres Standes - zum lutherischen Glauben, wodurch sie den religionspolitischen Repressalien der Gegenreformation im katholischen Habsburgerstaat ausgeliefert waren. Ihre Familie war durch den Besitz von Kupferminen reich geworden, jedoch war es nach dem Tod ihres Vaters dem Onkel Hans Rudolf, nicht gelungen, diesen Besitz zu halten, wodurch die Greiffenbergs verarmten.

Mit sieben Jahren starb ihr Vater Johann Gottfriedt von Greiffenberg und ihr Onkel Hans Rudolf von Greiffenberg wurde ihr Vormund. Er ermöglichte ihr eine fĂŒr die damalige Zeit ungewöhnlich umfassende Bildung: Sie studierte Sprachen, unternahm Bildungsreisen und beschĂ€ftigte sich mit Georg Philipp Harsdörffers Kunsttheorien und Sigmund von Birkens Dichtung. Mit Birken verband sie eine jahrelange geistige Freundschaft. Obschon mit Catharina verwandt und 25 Jahre Ă€lter, verlangte ihr Onkel und Vormund Hans Rudolf 1659 die Heirat von ihr. Nach langem Widerstreben gab sie schließlich nach und 1664 wurde das Paar getraut. In den folgenden Jahren reiste Catharina mehrmals nach Wien mit der Absicht, Kaiser Leopold I. – ungeachtet eigener Nachteile - zum evangelischen Glauben zu bekehren.

1673 musste Schloss Seisenegg verkaufen werden. 1677 starb Hans Rudolf von Greiffenberg. Catharina entschloss sich ein Jahr spĂ€ter, Seisenegg mit ihrer alten Mutter fĂŒr immer zu verlassen. 1679 ĂŒbersiedelte sie endgĂŒltig nach NĂŒrnberg, wo sie ihre Freundschaft zu Sigmund von Birken vertieften konnte.

Entdeckt wurde das literarische Talent der jungen Catharina Regina von Johann Wilhelm von Stubenberg, der unweit von Seisenegg auf der Schallaburg lebte und sich als Übersetzer einen Namen gemacht hatte. 1662 erschienen mit seiner und Birkens UnterstĂŒtzung in NĂŒrnberg die 'Geistlichen Sonette, Lieder und Gedichte', eine Sammlung von Andachtsgedichten. 1675 wurde die Gedichtsammlung 'SiegessĂ€ule der Buße und des Glaubens wider den Erbfeind christlichen Namens' veröffentlicht, in der die aktuelle Bedrohung Österreichs durch die Osmanen das Thema war. Die stark zum Mystizismus neigende Sprache und die verschlĂŒsselten Metaphern machten sie selbst fĂŒr die religiösen Zeitgenossen nur schwer zugĂ€nglich, sodass ihre Werke nur regional rezipiert und ansonsten kaum gelesen wurden. In den 1960er Jahren begann die Wiederentdeckung des literarischen Gesamtwerks Catharina Regina von Greiffenbergs durch die Literaturwissenschaft. Der Forschung gilt sie heute als 'bedeutendste Dichterin des 17. Jahrhunderts'. Im Archiv des Pegnesischen Hirten- und Blumenordens, einer 1644 gegrĂŒndete NĂŒrnberger Sprach- und Literaturgesellschaft, die bis heute besteht, sind ihre Arbeiten archiviert, das etwa 4.000 Druckseiten umfasst und ausschließlich aus geistlichen Gedichten besteht.

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Catharina Regina von Greiffenbergs Lieder/ Hymns

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Deo Gloria, Himmelszier

Gottes Fried ist euch gegeben

Herr Jesu, hilf, das Jahr anfangen

Ich lobe Gott und lasse klingen

Jesu meine Freud und Wonne

Jesus ist mein Trost und Schutz

O Jesu, ewig sei gegrĂŒĂŸet

Wenn es Spieß und Kugel regnet

The second headframe in Katowice coal mine area. This tower is a part of Silesian Museum and it has observation deck.

 

WieĆŒa szybu Warszawa stanowi drugą zachowana wieĆŒÄ™ szybową na terenie dawnej KWK Katowice. Obiekt wchodzi w skƂad kompleksu Muzeum Úląskiego. WieĆŒa przeszƂa gruntowna modernizację w kierunku przebudowy na wieĆŒÄ™ widokową, skąd moĆŒna podziwiać panoramę GĂłrnoƛląskiego Okręgu PrzemysƂowego. Taras widokowy mieƛci się na wysokoƛci 47 metrĂłw, a turyƛci woĆŒeni są windą, ktĂłra znajduje się w konstrukcji, przylegającej do wieĆŒy z prawej strony.

 

WieĆŒa jeszcze bez dachu w 2016 roku | Tower without roof in 2016

Foto: Cezary MiƂoƛ

 

www.flickr.com/photos/128495906@N07/32784032256/

 

WieĆŒa szybu Bartosz | The pithead Bartosz

 

www.flickr.com/photos/145729545@N04/33833697174/

  

Photo: Fenster in Hofheim am Taunus

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Schnell eilen Jahr auf Jahre hin

 

1.) Schnell eilen Jahr auf Jahre hin,

Noch schneller Tag' und Stunden.

Wie viele sind, seitdem ich bin,

Nicht auch schon mir verschwunden!

Und keine, keine kommt zurĂŒck,

Die kleinste Zeit, ein Augenblick,

Geht ungenĂŒtzt verloren.

 

2.) Gott, diese schnelle Flucht lass mich

Zu meinem Heil bemerken,

Und mich, aus Liebe gegen dich,

Gern in dem Vorsatz stÀrken,

Mich durch die Tugend dir zu weihn,

Mich meines Lebens fromm zu freun,

Und als ein Christ zu handeln,

 

3.) Umringt mit tÀglicher Gefahr,

Die man so leicht verkennet,

Ist dies vielleicht das letzte Jahr,

Das deine Huld mir gönnet.

Und dennoch lebt' ich meiner Pflicht,

Dir, Vater meiner Tage, nicht

Mit immer regem Eifer.

 

4.) O, lass mich die Verblendung scheun,

Lass mich EntschlĂŒsse fassen,

Die auch im Tode nicht gereun

Und jeden Leichtsinn hassen,

Durch den man seine Zeit vertrÀumt,

Sein wahres ew'ges Heil versÀumt,

FĂŒr diese Welt nur lebet.

 

5.) Mir selbst lass mich auch Rechenschaft

Von jedem Tage geben.

Verleih mir Beistand, Mut und Kraft

Zum immer frömmern Leben,

Damit ich allen Pflichten treu,

Auch treu in dem Berufe sei,

Den du fĂŒr mich bestimmtest.

 

6.) Lass mich die mir verliehne Zeit

Nach ihrem Wert verteilen,

Nicht zum Genuss der Fröhlichkeit

Zu schnell, zu hÀufig eilen,

Den MĂŒĂŸiggang, die TrĂ€gheit fliehn,

Und keiner Arbeit mich entziehn,

Die Amt und Pflicht befehlen.

 

7.) Lass dieses Jahr gesegnet sein

An reichen TugendfrĂŒchen.

Lass, guter Taten mich zu freun,

Mich gerne sie verrichten.

Voll Eifer fĂŒr der BrĂŒder GlĂŒck,

Lass mich mit liebevollem Blick,

Froh ihren Kummer lindern.

 

8.) Mein Schicksal ĂŒbergeb ich dir,

Du wirst es weise lenlen,

Und was mir gut ist, wirst du mir

Aus Vaterliebe schenken.

Im Leiden auch verzag' ich nicht,

Ich weiß mit froher Zuversicht:

Es muss mir Wohltat werden.

 

9.) Soll ich, eh dieses Jahr verfließt,

Nach deinem Willen sterben:

O, so lass mich durch Jesum Christ

Des Himmels Freuden erben.

Sind diese nur auf ewig mein,

So werd ich dort beglĂŒckter sein,

Als hier beim besten Leben.

 

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Autor: Joachim Christian Grot

mögl. Melodie: Allein Gott in der Höh sei Ehr

oder: Such wer da will ein ander Ziel

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gefunden in der

Anthologie christlicher GesÀnge

aus allen Jahrhunderten der Kirche

Sechster Band

Herausgegeben von August Jakob Rambach

verlegt bei J. F. Hammerich,

Altona und Leipzig, 1833

Thema: Jahresende

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Joachim Christian Grot, (auch Efim Christianovic Grot), (* 14. Juni 1733 in Plön, Schleswig-Holstein, + 22. Dezember 1799 oder 2. Januar 1800 in St. Petersburg/Russland) war Theologe, Kirchenlieddichter, Probst und Pfarrer der evangelisch-lutherischen Gemeinde in St. Petersburg.

1758 wurde Grot zum SekretĂ€r des Gouverneurs von Königsberg, Nikolaus Friedrich von Korff (1710-1766), ernannt. Seit 1760 wirkte Grot als Hauslehrer bei der verwitweten Gemahlin von Korff in St. Petersburg. Seit 1764 war er Pfarrer an der Katharinen-Kirche auf der Wasilai-Ostrow. 1775 grĂŒndete er dort gemeinsam mit Karl Knieper die 'Gesellschaft fĂŒr SterbefĂ€lle' und war damit GrĂŒnder der ersten Lebensversicherung in Russland. Grot war auch Verfasser von Studien zur Geschichte auslĂ€ndischer Kirchen in Russland und Kirchenlieddichter. Allein das evangelisch-lutherische 'Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche fĂŒr die Stadt und das Herzogtum Magdeburg' aus dem Jahr 1805 enthĂ€lt 28 Lieder von Grot. 75 Lieder von Grot erschienen im Anhang zum Rigischen Gesangbuch 1773 in Riga.

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Joachim Christian Grots Lieder/ Hymns

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Ach, Gott, erbarm, erbarme dich

Ach, wie seufzt das ganze Land

Alles hast du mir gegeben, alles, Gott

Bin ich mit festem Mute Gott und der Tugend treu

Das Gute zu vollbringen und Gott getreu zu sein

Dem NĂ€chsten gern zu dienen

Der Herr schwingt sich mit Glanz und Pracht

Dich kennen, Gott, ist Seligkeit

Dich, AllgĂŒtiger, zu lieben, wie fĂŒhlt sich nicht mein Herz

Die Niedrigkeit, Gott, ist mein Los

Dir, Herr, mich zu ergeben, nur meiner Pflicht zu leben

Du gabst mir, Gott, der Ehe Segen

Du kamst herab zum Staube

Du schenkst uns, Gott, das Licht

Du winkest Gott, Ich lass zurĂŒck, die ich hier

Du, Gott, bist meine Zuversicht, wenn Rach und Bosheit

Durch dich, o Schöpfer, kann die Welt

Einst hebt sich aus der Gruft empor

Einst sehn wir dich zum Troste deiner Frommen

Er schwingt sich auf zum Sitz der Macht

Er starb, und starb mir viel zu frĂŒh

Fern von meinem Vaterland, ferne bin ich

Gott ist voll Huld, auch wenn er uns betrĂŒbt

Gott, deine GĂŒte, deine Macht

Gott, deine Weisheit, Huld und Macht

Gott, deinen heiligen Befehlen will ich

Gott, der du mein Vater bist, der mich gern erfreut

Gott, der zum Segen fĂŒr die Welt uns Obre gibt

Gott, die GĂŒter dieser Erden

Gott, dir ist alles offenbar

Gott, du lĂ€sst die Seuche wĂŒten

Gott, du regierst mit weiser Huld das Ganze

Gott, du siehst mich leiden, der Gesundheit Freuden

Gott, hilf mir, eifrig streben, mich deiner Huld

Gott, immer groß an weiser Huld

Gott, segne mein Bestreben, den Eigennutz

Gott, wer fĂŒhlet nicht die Triebe

Groß wird des SĂŒnders Elend sein

Herr, wie mancherlei Gebrechen, wirst du immer an mir sehn

Hier liegt, von Schmerz entkrÀftet

Hilf mir nach deinen Lehren, vom Aberglauben fern

Hilf, Gott, dass ich nie

Hin stirbet die Mutter, welch ein Schmerz

Ich will den Aberglauben, o Vater, ernstlich scheun

Ich zittre vor dem Tode nicht

Jemehr ich andre Menschen liebe, je glĂŒcklicher

Lass mich den Aberglauben, o Vater, ernstlich scheun

Mein Gott, nach deinen Lehren darf ich stets

Mein Gott, treu deinen Lehren

Mein Vater, o wie dank ich dir, von dir hab ich

Mich meiner Tugend zu erfreun

Mich selbst soll ich bezingen, um dir, Gott, treu zu sein

Mit freudigem GemĂŒte erheb ich deine GĂŒte

Mit heiterm Glanz bestrahlt die Sonne

Nach Gottes weisheitvollem Rat

Nichts auf Erden und im Himmel ist

Nun ist der Leib des Todes Raub

Nur du, o Schöpfer unsrer Welt

O Bruder, der uns sonst erfreut

O Heiland, dessen hoher Wert empfindet

O welch ein selig Leben fĂŒhrt Gott, dein Freund

Oft seufzet kummervoll der Christ

Preis, Menschen, preist den Herrn der Welt

Schnell eilen Jahr auf Jahre hin

Schwer wird des SĂŒnders Elend sein

Sei, mein Vater, sei gepriesen, fĂŒr die Nachsicht

Sie ruht, die öde Erde

Sie stehen da, die Millionen, die Völker

Um deine Kinder zu erfreun, Gott, soll ich selbst

Unter manchen bangen Schmerzen ist er schon

Vater, hilf mir eifrig streben, dass ich treu

Vertrauen ist des Christen Pflicht

Vor dir, Herr, will ich demutvoll

Vorsichtige Verschwiegenheit ist ein Pflicht

Was Menschen krÀnket, will ich fliehn

Wer auf seinen Gott vertraut, Àngstigt sich durch keine Sorgen

Wer kann dich gnug erheben

Wer kann, o Gott, wie groß du bist

Wer kennet nicht der Freundschaft Wert

Wer Menschen seine Bruderliebe

Wer sich mit Ernst der Tugend weiht

Wer SĂŒnde tut, der liebt nur Wahn, nur TrĂ€ume

Wer SĂŒnde tut, o wie entweiht der selber

Wie heiter fließt mein Leben hin

Wie herrlich hebt sich die Natur

Wie leicht verkenn ich meines Herzens SchwÀche

Wie prachtvoll zeigt sich die Natur

Wie reich ist deine GĂŒte

Wie schwach ist meine Tugend, wie leicht

Wie traurig, Vater, steht das öde, dĂŒrre Land

Wie viel empfindet, Gott, mein Herz

Wohl, ewig wohl mir, denn mein Leben

Wolken schwÀrzen schnell den Tag

Zu dir, o Gott, das Herz erheben

  

November 05 2013 | Jakarta

bazylika jest poƛwięcona pierwszemu węgierskiemu krĂłlowi Stefanowi I. W przedsionku znajduje się rzeĆșba ƛw. Gerarda (węg. GellĂ©rta). ZwieƄczeniem bazyliki jest 96-metrowa kopuƂa z mozaiką przedstawiająca Boga Ojca. Przy wejƛciu znajduje się tympanon z Maryją jako patronką Węgier i węgierskimi ƛwiętymi. Antresola kopuƂy jest otwarta dla zwiedzających, moĆŒna się tam dostać po schodach (297 stopni) bądĆș wjechać windą.

UPLOAD BY SAJJAN ALI ABBASI ANY INFO CONTACTS MOB 03033888813 WABSITE { WWW.SAJJANSINDHI.PEPERONITY.COM } E-MAIL SAJJANSINDHI1@GMAIL.COM

   

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Good morning PLFs. Happy Tuesday!

Welcome back Auntie Linda! Hope you heal quickly from the accident.

BB: Hey dere Aunthie Winda! Ebearbodies miffed you! I wuv you!

 

Have a pawsome day everyone, be safe.

Winda försöker fÄ Ianto att leka med henne

Winda Woppa, Hawks Nest

There once was a lady named Linda,

Who sat all day by the winda.

Her thoughts set astray

By a nice Cabernet,

While her dinna turned into a cinda.

 

IMG_1356

22 Jun 10

(I wish I was - it looks like fun!)

 

Lovely last day of summer today. I forced Char to go and sit in the sunshine with me at lunchtime, knowing that the weather would be taking a turn for the colder and wetter soon. We had a nice chilled out lunch, sitting on a patch of grass on the Barbican highwalk.

 

Got loads done today, which was a relief as I have got absolutely tons to do. My boss was out at a meeting this afternoon, so I had the office to myself and just ploughed through everything.

 

Had a busy evening too. Cooked and ate dinner, then helped Tim cover our carpets with sticky plastic stuff, to protect them for all the work he's about to start on at the weekend (while I'm away). Took in a food shopping order next, then attempted to get caught up on my photos a bit - a never ending battle!

Photo: Fenster in Eltville, Rheingau

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Du o Wesen aller Wesen

 

1.) Du o Wesen aller Wesen,

Bist vom Körper ganz befreit.

Ewig, ohne Raum gewesen,

Lauter Geist und Herrlichkeit,

So, dass dich kein Mensch ergrĂŒndet,

Noch durch Sinne dich empfindet.

 

2.) Aber tausend Welten zeugen,

Unsichtbarer Gott und Geist,

Vor dem aller Knie sich beugen,

Dass du dennoch wirklich seist.

Und, um uns, in allen Werken

Kann man dich, den Schöpfer, merken.

 

3.) Alles zeiget deine Ehre,

Alle Werke der Natur,

Aller Kreaturen Heere,

Selbst die kleinste Kreatur,

Lehren, dass ein Gott sein mĂŒsse,

Mehr, als aller Weisen SchlĂŒsse.

 

4.) Wollt ich gleich mein Heil verscherzen,

Wie ein Tor, der dich entehrt,

FĂŒhl ich doch in meinem Herzen

Einen Trieb, der sich empört,

FĂŒhl ich doch, dass dem Gewissen

Spott und Zweifel weichen mĂŒssen.

 

5.) O, so sei denn ganz mein Leben,

Dir zur Ehre, Gott, geweiht,

Ganz mein Herze dir ergeben,

Ganz mein Wandel Frömmigkeit!

Kann ich gleich dich niemals schauen,

Will ich dennoch dir vertrauen!

 

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Autor: Joachim Justus Breithaupt

Melodie: Herr, ich habe missgehandelt

oder: Werde licht, du Stadt der Heiden

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gefunden im Buch

Mitauisches [lutherische] Gesangbuch

Druck: Johann Friedrich Steffenhagen

Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771

Liednummer 624

Thema: Gottes Reich und Eigenschaften

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Joachim Justus Breithaupt (* 17. Februar 1658 in Northeim/Hannover; † 16. MĂ€rz 1732 im Kloster Berge bei Magdeburg) war ein deutscher lutherischer Theologe, Homiletiker (Lehrer der Predigtkunst) und Kirchenlieddichter. Der Sohn des Superintendenten Christian Breithaupt studierte ab 1676 in Helmstedt und wurde 1680 Konrektor in WolfenbĂŒttel. Aufgrund der Pest verließ er die Schule und setzte sein theologisches Studium bei Christian Kortholt der Ältere in Kiel fort. Anschließend war er als Privatdozent in Frankfurt am Main tĂ€tig. 1687 wurde er, der zwischenzeitlich von Philipp Jakob Spener beeinflusst war, als Homiletiker nach Kiel zurĂŒckberufen. 1685 wurde er Hofprediger und Konsistorialrat in Meiningen, 1687 Pfarrer an der Erfurter Predigerkirche, Senior des geistlichen Ministeriums und Theologieprofessor. Er unterstĂŒtzte den Diakon der Augustinerkirche August Hermann Francke, der wegen seiner pietistischen Haltung umstritten war. Im Jahr 1691, als Francke Erfurt verlassen musste, folgte Breithaupt dem Ruf an die junge UniversitĂ€t Halle. Er blieb gleichzeitig Domprediger und Konsistorialrat in Magdeburg.

1705 wurde Breithaupt Generalsuperintendent des Herzogtums Magdeburg, 1709 Abt des Magdeburger Stifts und des Klosters Berge bei Magdeburg.

Er verfasste zahlreiche lateinische und einige deutsche Gedichte. Johann Anastasius Freylinghausen nahm vier seiner geistlichen Lieder in sein ‚geistliches Gesangbuch’ auf, das 1704 in Halle erschien.

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Joachim Justus Breithaupts Lieder/ Hymns

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Himmelfahrt

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O Sohn, du Gott von Ewigkeit

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Sonntag und Gottesdienst

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Herr, mit gerĂŒhrtem Herzen

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Du o Wesen aller Wesen

Erforsch und prĂŒfe dich, ob du im Glauben stehst

Jesus Christus, Gottes Lamm, ist fĂŒr unsre Schuld gestorben

O Gottes Sohn von Ewigkeit, wie selig war dieselbe Zeit

O Gottes Sohn, Herr Jesu Christ, dass man recht

O Lamm Gottes, hoch erhaben, welches der Welt

O reicher Gott von GĂŒtigkeit von Gnaden und Erbarmen

Versuchet euch doch selbst, ob ihr im Glauben stehet

Wer wÀgt mein Leiden, meine Not

MoĆŒna wjechać windą na gĂłrę.

You can go by lift up the monument.

A very wet and winda to visit the Severn Valley Railway 27th November 2023, using up some free return-visit tickets!

Photo: Landeshaus, Wiesbaden (NebengebÀude)

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Gott, dessen GĂŒt und Treu

 

1.) Gott, dessen GĂŒt und Treu

Ist alle Morgen neu,

Erhöre mein Geschrei

Steh mir in Gnaden bei,

Der SĂŒnden Meng' verzeih,

Des Glaubens Kraft verleih,

Mein Herz durch Buß' erneu'

In wahrer Reu.

 

2.) Lass, Herr, Abgötterei,

Trug, Schwur, SchwarzkĂŒnstlerei, (a)

Mich ja nicht pflichten bei,

Dein Sabbath heilig sei.

Eltern und Herren treu.

Von Rach', Zorn, ZĂ€nkerei,

Eh'bruch und Hurerei,

Herr, mich befrei.

 

3.) Geiz, Unrecht, Dieberei,

Falsch Zeugnis, bös' Geschrei,

Auch LĂŒste mancherlei,

Hilf, dass ich flieh und scheu'.

Im Summa, Herr, verleih',

Dass ohne Gleisnerei

Mein Tun, ohn' Heuchelei

Mein Beten sei.

 

4.) Kommt mit der Jahre Reih'

Mein letztes End' herbei

So mach, durch deine Treu,

Die Seel' vom Leibe frei,

Dass jedes ruhig sei,

Bis endlich beiderlei

Durchs letzte Feldgeschrei

Wird wieder neu.

 

(a) Zauberei

 

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Autor: Gerhard Ernst von Franckenau

Melodie: Eigene Melodie

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Johann Caspar Wetzels

Analecta hymnica

das ist:

MerckwĂŒrdige Nachlesen

zur Lieder=Historie

Erster Band

Verlegt bei Christian Mevius

Gotha, 1752

Thema: Morgenlied

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Gerhard Ernst Franck von Franckenau (* 30. Juli 1676 in Heidelberg, + 11. Juli 1749) war Beamter und Dichter. Er wurde als Sohn von Georg Frank von Franckenau (1643-1704) geboren.

Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Wittenberg trat er in den Staatsdienst ein und war in der deutschen Vertretung in Koppenhagen angestellt. Anschließend war er GesandtschaftssekretĂ€r in Schweden, Spanien und Frankreich und war 1720 am Hof in Wien akkreditiert. 1733 wurde er in den Stand eines Justizrat erhoben. Er verfasste das Werk 'Die SprĂŒche Salomonis nach Lutheri Teutscher Ubersetzung in sechzig Liedern', welches 1733 an der Verlagsorten Frankfurt/Main und Leipzig erschien. Als Hymnologe trug Franckenau 33.712 Kirchenlieder zusammen, welche an der UniversitĂ€t Koppenhagen in 300 BĂ€nden archiviert wurden.

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Gerhard Ernst von Franckenaus Lieder/ Hymns

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Auf meine Weißheit höre, mein Kind

Auf, mein Herz, die schönen Lehren

Das GerĂŒcht ist köstlicher, denn groß

Dem Narren seine Weise gefÀllt wohl

Der Faule spricht In dem Geheg

Der Gottlose flieht, verzaget

Der Herr hat mich gehabt bei sich

Der Menschen Chor setzt ihm wohl vor

Der Wein macht lauter lose Leut

Des Königs Herz ist der Hand des Herrn

Die Bösen mĂŒssen alle sich vor denen Guten

Die Faulheit immer schlafen bringt

Die Weisheit bauete ihr Haus

Die Zucht behalten ist der Weg zum Leben

Dies sind Agurs Wort und Gebet

Dies sind auch SprĂŒche Salomon

Dies sind die SprĂŒche Salomon

Dieses sind die Wort und Lehren

Durch Geduld mit Stilleschweigen

Durch weise Weiber wird das Haus erbauet

Ein Auge, das den Vater schmÀht

Ein Gottloser, der stolzieret

Ein holdselig Weib erhÀlt, was die Ehr

Ein König, der die Armen schĂŒtzt

Ein Mensch, der von dem graden Weg

Ein weiser Sohn voll Tugend

Einer linden Antwort Regen

Es ist ein trocken Bissen

Falsche Waag ein GrÀul anricht

Folge nicht den bösen Leuten

Gott, dessen GĂŒt und Treu

Herr, öffne mir mein Herz und Ohren

Herz, weigere dich nicht dem DĂŒrftigen

Höre, mein Sohn und sei weise

Höret, meine Kinder, höret

Höret, wie die Weisheit klaget

Ist auch im Himmel und auf Erden

Jauchze nicht, und dich nicht freue

Komm nicht durch krumme Stege

Mein Kind, behalte meine Red

Mein Kind, bewahre die Gebot

Mein Kind, wofern du willst mein Red

Nicht rĂŒhme dich des Tages, der kommt morgen

Nimm an die Weisheit, sei ihr hold

Nimm dem sein Kleid zum Unterpfand

Rufet nicht die Weisheit aus

Torheit, die viel Laster hecket

Vergiss nicht mein Gesetz, mein Kind

Weit besser ist ein wenig Gut

Wem von dem Herren ist bescheret

Wenn du zu Tische sitzest, wo

Wenn in seiner Frömmigkeit vor Gott

Wer antwortet, eh er höret

Wer das Wort der Lehr verachtet

Wer mit lauter Stimme segnet

Wer sich gerne lÀsset strafen

Wer stets sich sondert ab

Wer wider alle Straf der Zucht

Wer Zank und Hader fÀnget an

Wie wenn im Sommer Schnee und KĂ€lt

Wirst du fĂŒr deinen NĂ€chsten, wo mein Kind

Wohl dem Menschen hier auf Erden

Copyright - All Rights Reserved - Black Diamond Images

 

The timber industry of the New South Wales Mid North Coast was built on a foundation of muscle, sweat, and massive old-growth hardwoods. At the northern end of the Myall Lakes system, the historic township of Bungwahl served as a vital hub for this booming trade. Long before mechanised crawler tractors and log skidders took over the bush, the entire lifespans of mills like the one operated by John Wright, Alexander Croll, and John Rodger at the top of the Myall Lakes at Bungwahl, NSW from 1872 relied exclusively on the brute strength and steady intelligence of bullock teams. Verified reports suggest that a small number of bullock teams continued to operate right up to the early 1960s along the NSW coast, though by then mostly for historical demonstration purposes.

 

The Operations at Bungwahl.

Before establishing his iconic waterfront empire further north in Tuncurry in 1875, the pioneering shipbuilder and sawmiller John Wright operated in partnership with Alexander Croll & John Roger at Bungwahl. They targeted the immense, dense forests flanking what is now Wallingat National Park and the surrounding Myall ridges. Because the terrain was thick with subtropical rainforest, steep ridges, and dense undergrowth, getting the massive logs down to the water’s edge or directly to the mill breakdown saws required specialized bushcraft.

 

Bush Blocks ──> Snigging via Bullock Team ──> Log Dump ──> Waterfront ──> Paddle Drogher/Punt ──>Bungwahl Sawmill ──> Ship to Markets

 

The Art of "Snigging"

Unlike hauling logs on heavy timber jinkers (wheeled wagons), snigging referred to dragging the felled logs completely or partially flat along the forest floor.

 

The Preparation

Once a feller dropped a massive Blackbutt, Tallowwood, or Flooded Gum, the log was "bark-peeled" (to make it slicker) and "snouted"—axing a rounded bevel onto the front edge of the log so it wouldn't dig into the earth like a plow.

 

The Tackle

Massive iron chains, heavy steel hooks, and "snigging dogs" (spiked iron wedges driven directly into the sides of the log) were attached to the main draw-chain of the bullock team.

 

The Anatomy of the Bullock Team

A standard bush team tasked with snigging heavy coastal hardwoods usually consisted of 12 to 20 bullocks working in perfect, harnessed pairs.

 

Position in the Team - Role & Characteristics - The Leaders - The Front Pair.

Exceptionally intelligent, nimble, and highly responsive to the teamster's verbal commands. They had to navigate tight gaps between standing trees without getting the log wedged.

 

The Body (or Spacers)The Middle Pairs.

Pure pulling power used to keep the heavy chain taut and momentum moving.

 

The Polers - The rear Pair, Yoked Closest to the Log.

These were the heaviest, strongest, and most robust beasts in the team. Their vital job was to lift the front lead-chain, lift the snout of the log slightly off the ground, and act as the steering brakes on steep downhill pinches to prevent the log from running down over the team.

 

The Life of the Teamster (Bullocky)

The "Bullocky" was a highly respected specialist in the local community. Managing a team in the thick Mid North Coast bush required immense skill, a booming voice, and a deep understanding of animal psychology.

 

The Language of the Bush

A skilled bullocky rarely relied on the crack of his long hide whip to strike the animals. Instead, the whip was cracked in the air as a directional audio cue, paired with an endless stream of colourful, highly rhythmic commands directed at individual bullocks by name (e.g., "Gee back, Boxer!", "Come hither, Diamond!").

The teamster had to lay out "corduroy roads"—felling small, un-merchantable saplings and laying them horizontally across boggy, muddy rainforest tracks—to keep the multi-ton logs from sinking into the coastal clay.

 

From the Bush to the Water

At Bungwahl, the ultimate goal of the bullock team was often to get the logs out of the rugged bush blocks down to the shallow fringes of the Myall Lakes or local creeks.

Once the bullocks dragged the timber to the water's edge (the log dumps), the timber was rolled into the water. Hardwoods that would sink ("sinkers") were chained to lighter, buoyant timbers or loaded directly onto paddle droghers (shallow-draft steam barges) and towed down the lake system to the Bungwahl mill.

The partnership between the bullock teams in the hills and the steam-driven machinery at the Bungwahl mill formed the backbone of the region's early economy, clearing the land for the generations of coastal settlers that followed.

 

Getting the Timber to Market

Getting the timber from the isolation of the Bungwahl bush blocks down to the voracious building markets of Sydney was a complex, multi-stage amphibious operation. Because there were no heavy coastal roads or railways linking the Myall Lakes to the major cities in the 19th and early 20th centuries, water was the only highway that mattered. The journey of a hardwood log from the Wright, Croll & Rodger mill at Bungwahl to a Sydney construction site followed a precise, highly coordinated transport pipeline.

 

Stage 1:

The Shallow Water Droghers (Bungwahl to Tea Gardens)The waters of the Myall Lakes and the winding Myall River are notoriously shallow, filled with sandbars and mud flats. Large ocean-going ships could never sail up to the northern end of the lake to load directly at Bungwahl. Instead, the mills relied on paddle droghers (shallow-draft steam barges) and massive flat-bottomed timber punts.

 

Loading:Sawn timber from the Bungwahl mill was stacked high on the decks of the droghers or onto unpowered punts lashed to the sides of the steamers. Heavy logs that were too dense to float ("sinkers") were chained to the sides of lighter softwood logs or floated on the punts.

 

The River Run: These droghers—famous local vessels like the Tam o' Shanter (operated by the Crolls) or the Lily of the Valley—chugged south from the top of the Myall Lakes, through the Broadwater, and navigated the tight, meandering bends of the lower Myall River.

 

The Destination: Their destination was the deep-water shipping transshipment hubs at the mouth of the river: Tea Gardens and Winda Woppa (located on the northern shores of Port Stephens).

 

[Bungwahl Mill]

│

(Steam Droghers & Punts across Myall Lakes & River)

▌

[Tea Gardens / Winda Woppa Wharves] (Deep-water transshipment)

│

(Ocean-going Coastal Steamers / Kettle-bottom KETCHES)

▌

[Out through Port Stephens Heads] ──(Open Ocean Southbound)──> [Sydney Harbour / Blackwattle Bay]

 

Stage 2:

The Deep-Water Transshipment at Port Stephens

Once the droghers arrived at Tea Gardens or the Winda Woppa flats, the timber was unloaded onto the sprawling riverfront wharves or transferred directly into the holds of deep-sea vessels waiting in the calm, sheltered anchorage of Port Stephens.

 

Two main types of ocean-going vessels handled the heavy lifting out to the open sea.

1. The Coastal Ketches and Schooners

In the early days, these were wooden sailing ships specifically designed for the coastal trade. Many were "kettle-bottomed" (flat-bottomed with drop-down centreboards), allowing them to cross tricky ocean river bars but still carry huge, heavy loads of timber. They were often referred to as "two-posters" because of their twin masts.

 

2. The Timber Steamers

By the late 1800s and early 1900s, specialized wooden and iron coastal steamships took over the bulk of the trade. Powerful timber firms (like Allen Taylor & Co., who later dominated the region's shipping) ran regular fleets of coastal steamers. These ships featured wide, open hatches and powerful onboard steam winches and cranes to hoist the massive girders and sleepers off the wharves and drop them into the holds.

 

Stage 3: - The Run to the Sydney Markets

With the holds packed tight and additional timber often lashed securely to the open decks, the coastal vessels weighed anchor, steamed or sailed out past the towering Tomaree and Yacaaba headlands of Port Stephens, and turned south into the Pacific Ocean. It was a treacherous, storm-battered journey down the coast, past Newcastle and the Central Coast, before turning west through the Sydney Heads.

 

Arrival at the Sydney Wharves

Once inside Sydney Harbour, the timber ships headed straight for the industrial heart of the city's timber trade: Blackwattle Bay, Rozelle Bay, and Darling Harbour.

 

Here, the waterfront was lined with massive timber yards, urban sawmills, and turning plants. The logs and sawn timbers from Bungwahl were hoisted onto the Sydney wharves to satisfy the colony’s insatiable demand for: Ironbark and Tallowwood for railway sleepers, bridge spans, and heavy wharf girders. Blackbutt and Flooded Gum for house framing, flooring, and street paving blocks (Sydney's streets were heavily paved with coastal hardwood blocks at the time to dampen the sound of iron-wheeled horses and carts).

 

Through this slick pipeline of bullocks, lake droghers, deep-water ports, and coastal shipping, the forests of the Mid North Coast literally built the expanding infrastructure of Sydney.

 

Text Information - Gemini Ai

ChatGPT colourised Image Jul 4, 2026.

Source : Great Lakes Museum

Views from Winda Woppa, Port Stephens, NSW, Australia

Two 'overhalen' at a small village near Amsterdam.

In the centre a large ferry is pulled over from one waterway to another, at right a large 'windas' worked for small boats of farmers from the lower polder who transported their harvest to the city of Amsterdam. Several inns offered comfort for travelers who could wait there for the ferries to places and towns like Leiden and Amstelveen, which started here.

 

Painting by Jacobus Storck,

 

Collection Finnish National Gallery

Half term lie in, great view out of bedroom winda

de.wikipedia.org/wiki/Echte_Zaunwinde

 

Die Echte Zaunwinde ist in den gemĂ€ĂŸigten bis subtropischen Gebieten der Erde weitverbreitet. Die Echte Zaunwinde kann fast ĂŒberall in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefunden werden. Hier wĂ€chst sie zumeist in Hecken oder dichtem GestrĂŒpp. Sie ist eine Charakterart der Ordnung Convolvuletalia sepium.

 

Trivialnamen

FĂŒr die Echte Zaunwinde bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: BĂ€rwinde (Schlesien), Bettlerseil, Brunestock (Schlesien), Dagblöme (Ostfriesland), Wiss Glockenblockelblume uf den Zunen (mittelhochdeutsch), Glockenblum (mittelhochdeutsch), Glockenplum (mittelhochdeutsch), Weiß Glockenblumen, Glogga (St. Gallen bei Sargans), Haagglocke (Aargau), Heckenwinde (Schlesien), Pisspott (Ostfriesland), Pisspottje (Ostfriesland), RĂ€gabluame (St. Gallen), RĂ€gaglogge (St. Gallen), Regenblume (Bern, Luzern, Aargau), Stockwinn (Eifel, Altenahr), Theeköppke (Ostfriesland), Tunnwinn (Mecklenburg), Tunried (Mecklenburg), WĂ€ngd (SiebenbĂŒrgen), Grote Wedewinde (mittelhochdeutsch), Grote Wedewindeblomen (mittelhochdeutsch), Grote Wedewindeglocken (mittelhochdeutsch), Wewinne (Götting.), Wewinneke (Götting.), Groß Wind, Glatt Wind, Winda, Winde, Windekrut, Winderling, Weiße Winde (Schlesien), Weiß Windglocken, Windla (St. Gallen bei Werdenberg), Windrose (St. Gallen bei Sargans), Wrange, Zaunglocken (Eifel), Zaunreben (Salzburg) und Zaunwinde.

   

William and Winda's Wedding

 

GKPS Simalingkar Medan

Jambur Halilintar Medan

04 February 2012

Winda Woppa reserve, Hawks Nest NSW Australia

1 2 4 6 7 ‱‱‱ 79 80