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April 2006: Berlin / Ostkreuz

 

Auf Tour mit:

Basti2 und

Micha

Unterwegs mit michaelsanderdu in einem alten Wasserturm.

 

www.radonart.de

1991

From the series "made with an old box 6x9"

Der Wasserturm auf dem Wadenberg wurde 1925 durch die Gewerkschaft Sophia-Jacoba errichtet.

Der Wasserturm hat einen quadratischen Grundriss von etwa 8 × 8 m und eine Traufhöhe von etwa 13 m.

 

Quelle: Wikipedia

XD7 -

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Epson V600

Der Wasserturm Essen-Steele am Laurentiusweg 83 im Essener Stadtteil Steele wurde 1898 auf dem höchsten geografischen Punkt in Steele errichtet und bezog sein Wasser aus dem Steeler Wasserwerk an der Westfalenstraße direkt an der Ruhr.

 

de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_Essen-Steele

Water tower of Sulzbach

 

Hoch oben über Sulzbach und von weithin sichtbar steht der Wasserturm zwischen Wohngebiet und Autobahn.

Teil der Serie "Wassertürme." (siehe Album)

 

High above Sulzbach and visible from far away, the water tower stands between the residential area and the motorway.

Part of the series "Water towers". (see album)

© István Pénzes.

Please NOTE and RESPECT the copyright.

 

12th February 2023, Berlin

 

Hasselblad X2D 100C

Hasselblad XCD 38mm f2.5

Der Wasserturm ist ein bekanntes Wahrzeichen von Mannheim. Erbaut wurde der Wasserturm von 1886 bis 1889 am heutigen Friedrichsplatz nach den Plänen von Gustav Halmhuber.

 

Der Turm ist 60 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 19 Metern.

 

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Springbrunnen am Wasserturm - im Sommer -

Die Wasserspiele am Mannheimer Wasserturm sind bei Nacht

beleuchtet.

Die Idee war „ sauberes Bergwasser von Rohrbach“ (heute ein Stadtteil von Heidelberg) nach Mannheim zu leiten.

 

„Wegen Mangel eines gesunden, guten Brunnenwassers wurde, so lang die Hofhaltung in Mannheim war, täglich das nöthige Wasser für dieselbe aus dem Gebirg beigeführt. Bekanntlich mußte die Hofkammer einen besonderen dazu eingerichteten Wasserwagen halten, welcher täglich nach Heidelberg fuhr, und das Wasser aus dem Fürstenbrunnen oben im Schloßhof ablangte.“

 

Im Oktober 1885 wurde ein Wettbewerb zum Bau eines Wasserturms in Mannheim reichsweit ausgeschrieben. In der Ausschreibung hieß es:

„Der Bau soll in seinem Äußeren eine architektonisch einfache, aber würdige, und seiner Bestimmung entsprechende Durchbildung erhalten. In dieser Richtung sei bemerkt, daß die in Aussicht genommene Baustelle sich in einer der besten Baulagen der Stadt befindet und von modernen Häusern mit theilweise reicher Architektur umrahmt ist.“

Gefordert war also ein Wasserturm, der nicht nur als Zweckbau dienen, sondern der sich architektonisch in die Umgebung einfügen sollte. Das Preisgericht hatte die Entwürfe von 74 Architekten zu beurteilen. Die meisten Einsender begnügten sich mit dekorierten Eisenkonstruktionen, die sich stark von dem Siegerentwurf unterschieden.

 

Der Erste Preis war mit tausend Mark dotiert und wurde dem Entwurf zuerkannt, der unter dem lateinischen Motto „ars longa, vita brevis“ (deutsch: „Die Kunst ist lang(lebig), das Leben ist kurz.“) eingereicht worden war und von dem 23-jährigen Stuttgarter Architekten und Maler Gustav Halmhuber, einem Schüler von Christian Friedrich Leins, stammte. Halmhubers Entwurf zeigte einen monumentalen Rundturm, dessen Fassade mit gelbem Sandstein verkleidet werden sollte und damit auf historische Vorbilder aus der römischen Antike zurückgriff. Dieser Turm ist in vier Geschosse gegliedert, hat zwei Freitreppen, einen Umgang und zwei Eingänge. Der Sockel selbst steht auf sieben Meter tiefen betonierten Fundamenten.

Halmhuber entstammte einer alten, ehemals aus Westpreußen stammenden Schreinerfamilie. Er studierte ab 1880 an der Technischen Hochschule Stuttgart unter Christian Friedrich Leins, zeitgleich besuchte er die Kunstakademie Stuttgart, später auch die Kunstakademien in Berlin und Karlsruhe, an letzterer lernte er bei Ferdinand Keller. Nach dem Ende seiner Ausbildung war er kurzzeitig bei dem Architekten Adolf Gnauth in Nürnberg tätig.

 

Am 21. Februar 1893 wurde Halmhuber „zum Freimaurer aufgenommen“, trat später der Loge Wilhelm zur deutschen Treue bei.

 

1895 konnte sich Halmhuber mit seinem Entwurf für den Wasserturm auf dem Friedrichsplatz in Mannheim durchsetzen, dessen Bauausführung er jedoch nicht mehr beaufsichtigte, da er unterdessen bereits als Mitarbeiter von Paul Wallot an den Arbeiten zum Reichstagsgebäude in Berlin beteiligt war. Dort wurde der Bildhauer Reinhold Begas auf ihn aufmerksam, auf dessen Vermittlung hin Halmhuber 1894 mit der Planung des Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmals beauftragt wurde. 1895 entwarf er die Siegesallee in Berlin-Tiergarten. Er arbeitete von 1897 bis 1906 als Lehrer an der Technischen Hochschule Stuttgart, bis 1909 war er Direktor an der Kölner Kunstgewerbeschule (den späteren Kölner Werkschulen) und Lehrer an der Handelshochschule Köln (die später in der Universität zu Köln aufging). Von 1909 bis zu seiner Emeritierung 1928 war er Professor an der Technischen Hochschule Hannover. In Hannover wirkte er am Ausbau des Neuen Rathauses mit.

 

Halmhuber trug die Titel Oberbaurat und Geheimer Regierungsrat und war Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA). 1922 verlieh ihm die Technische Hochschule Stuttgart die Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E. h.).

  

de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_(Mannheim)

 

Der Turm wurde 1986/87 restauriert und steht seit 1987 unter Denkmalschutz.

 

„Ihr Mannemer, ihr liewe Leit,

Was is des vor e grossi Zeit

Mer dut fascht däglich was erlewe

Ich meen, so war’s noch nie wie ewe –

Bedenkt, im Käfferdeler Wald

Dort bumbe se’s so frisch und kalt,

Dann treiwe se’s dorch Wiese, Ecker,

Un mitte unne dorch de Necker

In ee riesig grosse Rehr,

Mer ment nit, daß es meeglich wär.

So kummt’s ans Heedelberger Dor

Drum schteht der große Dorm devor.“

 

(1888)

  

Mit dem Bau wollte die aufstrebende Stadt technisch und städtebaulich ein Zeichen setzen. Die Gestaltung sollte also außergewöhnlich, imposant und zeitlos schön sein. Römischer Monumentalstil und neubarocke Elemente bildeten die Grundlagen der Architektur und sind heute Teil der größten zusammenhängenden Anlage des deutschen Jugendstils.

 

Der Bildhauer Ernst Westphal schuf die Sandsteinfiguren am Turm. Auf dem kegelförmigen, in Teilflächen gegliederten Kupferdach befindet sich eine etwa 3,50 m hohe, von Johannes Hoffart entworfene und in Kupferblech ausgeführte Statue der Amphitrite, der Gattin des Meeresgottes Poseidon

aus der griechischen Mythologie. Das kleine Wasserbecken wird von mehreren Figuren von Nixen und Tritonen aus Bronze verziert. Zentauren aus Stein schmücken das große Wasserbecken. Bei Dunkelheit bietet die Anlage durch die Beleuchtung des Turmes und der Wasserspiele (an Wochenenden und Feiertagen auch bunt beleuchtet) ein äußerst stimmungsvolles Bild.

  

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water tower, Mönchengladbach, Germany

 

Der Wasserturm an der Viersener Straße, auch Neuer Wasserturm genannt, ist eines der Wahrzeichen von Mönchengladbach.

 

de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_M%C3%B6nchengladbach

Der Wasserturm Ginnick steht nördlich des Ortsteiles Ginnick der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren. Der 1955 erbaute Wasserturm mit einem Speichervolumen von 400 m³ wird vom Wasserleitungszweckverband der Neffeltalgemeinden in Vettweiß betrieben.

 

de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_Ginnick

 

Avevamo un giardino... e io ci avevo lavorato tutto il giorno... E c'era una donna, che disse: da quanto tempo ci sono le termiti, lassù fra gli alberi?... E io guardai in alto e c'erano proprio case in cui vivevano le termiti... così sembrava... ma non era vero. All'improvviso mi accorgo che sulle mie mani, sui polsi, stanno attaccati dei piccoli coleotteri neri... E che le mie mani sono tutte appiccicose di resina degli alberi, marroncina e incrostata... Cerco di far saltar via i coleotteri, di strapparli via... Ma naturalmente non ci riesco, perchè le mie mani sono tutte appiccicose... Prendo un coltello e cerco di farli saltar via con la lama... e così mi taglio sull'indice della mano sinistra, sulla seconda falange... La ferita era profonda, e c'era un pezzo di pelle che penzolava... Avevo paura che la ferita s'infettasse... Volevo entrare in casa, lavarla sotto l'acqua corrente. Dentro dovetti poi proprio grattar via gli insetti sotto il getto dell'acqua... Dopo un po' l'acqua nel lavabo era diventata una brodaglia densa e scura, che sembrava vomito. Tutti gli insetti morti, tutta la resina sciolta... Il sangue mi colava dalle dita... Il lavabo si riempiva sempre più, perché la brodaglia non riusciva a defluire nello scarico... Comincio a prendere tutto ciò che riesco, tutto ciò che spunta fuori dalla broda (tutta roba che in qualche modo proveniva da me)... Come si fa quando s'intasa lo scarico e allora si cerca di liberarlo dai residui solidi... pescando tutto con le dita... E ciò che stringo fra le dita somiglia a spaghetti, resti di cibo, avanzi.... di colore giallo, rosso e verde... a intervalli avevano anellini di colore diverso... come fili elettrici, regolatori di tensione, diodi ecc. Io penso fra me e me: ma io so cos'è questo... Sono le molecole del mio DNA....Mi sono deciso ad asciugarle... Poggiate sul tavolo per l'asciugatura, avevano assunto la forma di una scala a pioli, una piccola scala a pioli di plastica... L'ho posata e i pioli si potevano infilare l'uno nell'altro... pioli blu e gialli ... il mio DNA... Chiedo se qualcuno vuole averne... e Mark è il primo a ricevere questa scaletta colorata in faccia... Per prima cosa domanda: Che suono fa? Io dico: non si suona, questo è il mio DNA... il mio acido desossiribonucleico...Un negozio di dischi (guardiola di un autosilo):...Passa un pazzo, che lo vuole assolutamente comprare. Ma noi non abbiamo ancora pensato a una confezione.Che suono fa? Che suono fa? Che suono fa?

     

www.youtube.com/watch?v=UNjzBpz4QyM

Der Wasserturm wurde 1926/27 im Rahmen der Notstandsarbeiten durch die Gemeinde Waldniel erbaut.

Der Wasserturm wurde in Backstein errichtet. Sein Schacht verjüngt sich bis unterhalb des Wasserbehälters, der dadurch leicht vorragt.

 

Quelle: Wikipedia

Der um 1910 für das Wasserwerk errichtete Wasserturm in Alsdorf besaß zu Anfang auf einem gemauerten Ziegelschaft einen schmiedeeisernen Kugelbehälter von 350 m3 Fassungsvermögen. ImJahre 1935 beschloss das Wasserwerk des damaligen Kreises Aachen, die Behälterkapazitäten von 350 m3 auf 1.000 m3 durch Umbau des vorhandenen Turmes zu erhöhen. In den Jahren 1935/36wurde der neue Intze I‐Behälter aufgestellt und gefüllt. Bei dem heute erhaltenen Wasserturm handelt es sich um einen 1.000 m3 fassenden Intze‐Behälter,wie ihn der in Aachen an der Technischen Hochschule lehrende Prof. Otto Intze seit den früheren 80er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelt und in einer Reihe von Varianten (Intze I, Intze II)verbessert hat.

 

alsdorf.de/web/cms/front_content.php?idcat=548

Erbaut 1884 bis 1889, Höhe 33m

Der Wasserturm Flensburg-Mürwik (Mürwiker Wasserturm) steht auf einer Anhöhe im Volkspark auf der Ostseite der Flensburger Förde.

 

de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_Flensburg-M%C3%BCrwik

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