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Wasserturm in Varel

Ein Bahngelände soll weichen und dafür entsteht ein neuer Stadtteil .

The way up in the rebuilt water tower of Lüneburg - Northern Germany

 

Im Wasserturm in Lüneburg.

Water tower of Lüneburg

Im Jahr 1933 wurde in Domburg in der niederländischen Region Walcheren der Wasserturm Domburg gebaut.

Wäre das nicht ein schöner Turm für Rapunzel ? :-)

 

Kommt gut in die neue Woche ã‚·

One more shot from our recent visit to Domburg.

Ohlsdorfer Friedhof / Hamburg

 

1898 hatte der Friedhofsdirektor und Architekt Wilhelm Cordes (1840-1917) den Wassertum am Ende der Hauptallee - die heute Cordesallee heißt - errichten lassen.

Der 34 Meter hohe Wasserturm wurde im neugotischen Stil erbaut.

Er wurde auch als "point de vue" - als Aussichtsturm - genutzt.

Außerdem diente er als Grenzmarkierung für den alten, von Wilhelm Cordes angelegten Friedhofsteil.

Und er ist nach wie vor ein Orientierungspunkt auf diesem größten Friedhof der Welt.

1919 verlor der Wasserturm seine Funktion als Wasserspeicher, weil der Friedhof an das städtische Wasserversorgungsnetz angeschlossen wurde.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Wasserturm zu einem Luftschutzraum ausgebaut.

1941 stürzte als Folge des mittlerweile morschen Gebälks die Wetterfahne herab. Daraufhin wurde der obere Teil des Turmes abgetragen und mit einem provisorischen Dach versehen. Der Luftschutzraum im Erdgeschoss blieb erhalten.

Bis 1989 stand der Wasserturm als Ruine, in dem sich Greifvögel, Fledermäuse und Eulen einnisteten.

Von 1989 bis 1992 wurde der Wasserturm nach Originalplänen von Wilhelm Cordes in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der "Arbeit und Lernen Hamburg GmbH" restauriert.

 

Seit Juli 2001 liegt der Garten der Frauen in der Nähe des Wasserturms.

Deshalb wird seit April 2003 der Wasserturm wieder als point de vue - auch zum Garten der Frauen genutzt.

Der Verein "Garten der Frauen e.V." öffnet den Turm in den Sommermonaten von Mai bis September, an Sonntagen von 14.00 - 17.00 Uhr und zeigt wechselnde Ausstellungen von Frauen, deren Grabsteine im Garten der Frauen aufgestellt sind. Außerdem gibt es eine Info-Tafel der besonderen Art. Sie können an dieser Tafel Platz nehmen, sich informieren und Mitgliedsfrauen treffen, die Ausstellung ansehen, den Turm besteigen und die herrliche Aussicht genießen. Wer noch mehr wissen möchte, ist eingeladen, an den sonntäglichen Führungen durch den Garten der Frauen teilzunehmen.

 

Quelle:

www.garten-der-frauen.de/wasserturm.html

  

...dieselt 754 054 mit einem Regionalzug aus dem Bahnhof Diviaky

View from the water tower.

 

Der Platz Am Sande im Zentrum von Lüneburg vom Wasserturm aus gesehen.

Aquarius Wassermuseum in Mülheim a.d. Ruhr

Aquarius Water Museum in Mülheim a.d. Ruhr

Erbaut 1915/1916

Heute wird er als Atelier, Büro und Wohnhaus genutzt.

die modernisierte 757 017 mit einem Regionalzug vor dem charakteristischen Wasserturm des Bahnhofs Diviaky

Wasserturm

Der ehem. Altstrelitzer Wasserturm wurde auf einer Anhöhe an der Fürstenberger Straße errrchtet. und 1907 nach vierjähriger Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das Wasser wurde aus Tiefbrunnen in den auf einer Betondecke verankerten Kessel gepumpt. Die Fallhöhe von 40,4 Metern und eine Speicherkapazität von maximal 140 Kubikmetern gewährleisteten einen konstanten Wasserdruck von 3 bar im gesamten Leitungsnetz. Weil die Speicherkapazität nicht mehr ausreichte, musste ab 1978/79 die Druckstation Kiefernheide mit den dazugehörigen Reinwasserbehältern die Trinkwasserversorgung sichern. Der Turm wurde bis 1997 restauriert. Da er in einer Trinkwasserschutzzone liegt, ist jedoch nur eine sensible Nutzung als Technisches Denkmal möglich.

Da der Dorfbrunnen der einzige Wasserlieferant für Grossauheim war, entschied man sich um 1910 für den Bau einer „Gemeindewasserleitung". Bis 1912 wurde zum Zweck einer modernen Wasserversorgung ein fünfzig Meter hoher Turm errichtet, dessen aus genieteten Blechtafeln bestehender Hochbehälter aus Stahl 500 Kubikmeter Wasser aufnahm.

Rein architektonisch bezeichnet der Wasserturm auf der Wahlersee den Übergang zwischen Historismus und Moderne, abzulesen an dem Kontrast des mit Ziegellisenen und farblich angelegten Putzflächen im Unterbau und dem vorkragenden, ungestalteten Wasserbehälter aus Beton in gut vierzig Meter Höhe.

Mit der Umstationierung aller 480er von Grünau nach Erkner Ende 2022 prägt diese nun das Berliner Stadtbild wie nie zuvor. Alle 20 Minuten je Richtung pendeln Vollzüge (4 Einheiten / 8 Wagen) zwischen Spandau - Erkner und überqueren dabei die berühmte Berliner Stadtbahn. Egal ob man am Bahnhof Zoo, im Tiergarten, am Hauptbahnhof, in der Friedrichstraße, an der Museumsinsel oder am Alexanderplatz unterwegs ist, ständig sieht man nun einen 480-Zug auf der Viaduktbahn vorbeirrauschen.

 

Einer der fahrplamäßigen Treffpunkte zweier 480-Umläufe auf der S3 ist der Bahnhof Ostkreuz. Ein Stück vom Mythos ist geblieben, auch wenn in den vergangenen Jahren vom alten "Rostkreuz" nur der Wasserturm übrig geblieben ist. Mit dem Neubau wurde auch ein Richtungsbetrieb der östlichen Zulaufstrecken realisiert, sodass die Züge von Erkner Richtung Stadtbahn nun auf einer attraktiven Trasse mit Stabbogenbrücke in den Bahnhof einfahren. Den Hintergrund bereichert die Kirchturmspitze der Erlöserkirche in Rummelsburg.

Am Abend des 11.03.2023 war nicht nur das Wolkenglück auf unserer Seite, sondern es fand auch ein exaktes Treffen der ein- und ausfahrenden 480-Züge im Bildauschnitt statt - während kein 481er auf den mittleren Gleisen unterwegs war. Ein kleiner Moment, in dem Berlin der Baureihe 480 gehört.

 

P1140064c2 - Mannheim, Germany

Alter Wasserturm auf dem Eisenbahngelände in Duisburg-Wedau. Er soll wohl trotz Neubebauung erhalten bleiben.

Zu den markantesten Straßenbahn-Fotomotiven in Halle an der Saale zählt ohne jeden Zweifel der alte Wassertum Nord nördlich des Steintors - hier führt die Linie 1 vorbei. Bis vor ein paar Jahren waren noch Tatra-Züge hier zu sehen, wie die Triebwagen 1177, 1197 und Beiwagen 206

Der weithin sichtbare Wasserturm verdankt seine Entstehung einer Choleraepidemie 1892 in Hamburg. 10.000 Tote waren zu beklagen. Diese Epedemie erreichte zwar Cuxhaven nicht, warnte aber die Verantwortlichen des Amtes Ritzebüttel.

 

(c) www.cuxpedia.de/index.php/Wasserturm

(erb. 1908) der Wasserturm ist 50m hoch, er steht seit 1990 unter Denkmalschutz

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