View allAll Photos Tagged wasserturm
Das Wasserwerk am Roten Tor ist das älteste bestehende Wasserwerk Deutschlands und wohl auch Mitteleuropas.Es diente über 460 Jahre, von 1416 bis 1879, der Trinkwasserversorgung von Augsburg. Heute ist das Ensemble aus den Wassertürmen und Brunnenmeisterhäusern ein Baudenkmal in Augsburg.
Das Wasserwerk wurde als Teil des „Augsburger Wassermanagement-Systems“ am 6. Juli 2019 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
former water tower, built 1908
Dessau-Roßlau, Germany - Sachsen-Anhalt
UNESCO world heritage
Canon 60D modified 630 nm
Die heutige Stadt Schwarzheide entstand 1936 als Zusammenschluss der Ortsteile Zschornegosda und Naundorf. Der Name bezieht sich auf das westlich gelegene Dorf Zschornegosda, dessen sorbischer Name im Geiste der Zeit frei ins Deutsche übersetzt wurde. Die Entwicklung der kleinen Dörfer wurde durch die 1780 gemachten Braunkohlefunde grundlegend verändert. In großem Stil wurde der Abbau allerdings erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vorgenommen, wobei der Tagebaubetrieb zur Verlegung der Wasserläufe führte und somit den Charakter der auf das Wasser bezogenen ländlichen Siedlungen zerstörte. In den 1930er Jahren wurde in Schwarzheide die kriegswichtige Braunkohle-Benzin-AG angesiedelt, wodurch die Siedlungsfläche nochmals vergrößert wurde. Die zahlreichen massiven Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges führten zu massiven Schäden, durch welche das Ortsbild bis heute sehr unharmonisch wirkt. Der Höhepunkt der Einwohnerentwicklung lag allerdings erst in den 1960er Jahren, als Schwarzheide auch zur Stadt erhoben wurde.
Der markante Wasserturm mit einer Höhe von 36 m war ursprünglich als Rathausturm geplant worden. Das Bauwerk wurde 1943/44 hauptsächlich durch französische Kriegsgefangene erbaut. Mit seiner Fertigstellung konnte die zuvor bestehende Wasserknappheit der Schwarzheider Siedlungen behoben werden.
Der 1897 fertiggestellte Wasserturm in Essen-Bedingrade befindet sich an der Frintroper Straße 326 und steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Obwohl er auf Bedingrader Gebiet steht, wird er im Volksmund nach dem benachbarten Stadtteil als Frintroper Wasserturm bezeichnet.
Ortsrandbebauung mit Einfamilienhäusern und Wasserturm.
Teil der Serie "Wassertürme" (siehe Album)
Suburban development with single-family houses and water tower.
Part of the series "Water Towers" (see album)
The Wasserturm Langeoog is a water tower on the island of Langeoog in Lower Saxony, Germany. It was built in 1909 and is the oldest water tower on the East Frisian Islands. The tower has a height of 39 meters and a capacity of 300 cubic meters. It is located on the highest point of the island and offers a panoramic view of the North Sea and the surrounding landscape. The tower is a protected monument and a popular tourist attraction. It also houses a museum that displays the history of water supply and sanitation on Langeoog.
1895: Anlage des Truppenübungsplatzes Döberitz mit einem Truppenlager zwischen den Dörfern Dallgow und Rohrbeck, nahe am Bahnhof Dallgow.
Der Wasserturm wurde erbaut zur Wasserversorgung des Truppenlagers Döberitz am Nordtor im Truppenlager an der Kaiser-Wilhelm-Straße, der heutigen Wilhelmstraße.
Fertigstellung um 1898
Höhe 30,80 Meter
Der Hochbehälter hatte ein Wasserreservoir von 75 m³. Eine Eisentreppe mit 63 Stufen führt nach oben zum Speicher.
Die Turmuhr mit Ziffernblättern zu allen vier Seiten war Dienst-Uhr für das Truppenlager.
Mit einer Pumpenanlage wurde das Wasser aus 5 m tiefen Brunnen am Schwanengraben in den Turm befördert. Das mit Kohle betriebene Maschinenhaus befand sich unterhalb am Schwanengraben, an der heutigen Brücke.
Der Turm versorte bis etwa 1915 das Truppenlager Döberitz mit Wasser. Anschließend übernahm der neue größere Wasserturm in der Kolonie Neu-Döberitz die Wasserversorgung.
Der Wasserspeicher wurde weiter als Löschwasserspeicher genutzt. Der Turm diente bis in die 1970er Jahre hinein noch als Trafostation.
Das sowjetische Militär betrieb nach 1945 auch eine Funkstation im Turm.
Aus der Zeit befinden sich heute noch am Turm sichtbar kyrillisch Inshriften von Soldaten die zum Andenken am Ende ihrer Dienstzeit ihren Name, Heimatort und ihre Dienstzeit hinterließen.
1991: Abzug des sowjetischen Militärs (bzw. GUS) aus Dallgow, Räumung der Garnison Dallgow.
1996 wurde der Turm unter Denkmalschutz gestellt. 1997 wurde der Turm saniert und rekonstruiert, dabei wurde der Wasserspeicher entfernt.
Wasserturm (Water Tower)
This octagonal tower - over 34 meters high (111.5 ft.) - was built around 1300 as part of the city wall and used as an archive, treasury, prison and torture chamber. It is Lucerne's trademark and the most frequently photographed monument in Switzerland.
Der Wasserturm Steglitz ist ein Baudenkmal im Berliner Ortsteil Steglitz des Bezirks Steglitz-Zehlendorf und steht auf dem Friedhof Steglitz, Bergstraße 38. Der 42 Meter hohe Turm wurde von Hans Heinrich Müller entworfen und in den Jahren 1915 bis 1919 errichtet. Zur Zeit seiner Erbauung stand der Wasserturm auf den Rauhen Bergen am Rande des Friedhofes und wurde erst später durch die Ausdehnung desselben von ihm umschlossen.Die vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges begonnene Planung für einen Trinkwasserturm hatte die Sicherung der Eigenständigkeit der Gemeinde Steglitz zum Ziel. Vermutlich wurde der Wasserturm mit seinem Klönne-Behälter jedoch nie für die Wasserversorgung der Bevölkerung genutzt, weil Steglitz kurz nach seiner Fertigstellung an das Wasserversorgungsnetz der Berliner Städtischen Wasserwerke angeschlossen wurde. Architektonisch entspricht der gewaltige Rundbau aus roten Backsteinen dem Stil des aufkommenden Ziegelexpressionismus. An seinem Bau waren der Baumeister Schwenke und der Maurermeister Wilhelm Reiche beteiligt. de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_Steglitz
Water tower of Spicheren
Dies ist das erste Foto ("Kick off") Foto einer Serie, die sich mit Wassertürmen befasst. Wir gehen gleich zu Anfang über die Grenze nach Frankreich, in den Nachbarort Spicheren, wo der Wasserturm monumental weit über der Ortschaft in der Landschaft thront.
This is the first photo ("kick off") of a series dealing with water towers. Right at the beginning, we cross the border into France, into the neighbouring village of Spicheren, where the water tower rises monumentally far above the village in the landscape.
Wassertürme bilden oft einen reizvollen Kontrast zwischen organischer Umgebung und strenger Formgebung durch das Bauwerk. Sie gehören immer zur Zivilisation, zu einer Ortschaft, da, wo Menschen leben, stehen aber oft in der Natur, auch wenn wir hier von Kulturlandschaft sprechen. Hier im Saarland ist es recht hügelig, es ist dicht besiedelt, so dass fast jeder Ort seinen eigenen Wasserturm hat.
Ich möchte in dieser Fotoserie den Kontrast zwischen den Formen organisch - künstlich hervorheben und habe daher beschlossen, die Fotos komplett zu reduzieren auf Formen und Helligkeiten bzw. Kontraste und sie somit in schwarzweiss zu halten. Die Kontraste sind bewusst kräftig. Die Bearbeitung erfolgte komplett in Lightroom, kein Photoshop (evtl. bis auf das ein- oder andere Fokus-Stacking), und entspricht somit weitgehend dem, was ich früher in meiner Dunkelkammer auch bei meinen analogen Fotos vorgenommen habe.
Die Serie soll in den nächsten Monaten weitergeführt werden.
Water towers often form a stimulating contrast between organic surroundings and strict design by the building. They always belong to civilisation, to a place, where people live, but they often stand in nature, even if we speak of cultural landscape here. Here in Saarland it is quite hilly, it is densely populated, so that almost every place has its own water tower.
In this photo series, I want to emphasise the contrast between the shapes organically - artificially and have therefore decided to reduce the photos completely to shapes and luminosities or contrasts and thus keep them in black and white. The contrasts are intentionally strong. The processing was done entirely in Lightroom, no Photoshop (maybe except for some focus stacking), and thus largely corresponds to what I used to do with my analogue photos in my darkroom.
The series will be continued over the next few months.