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Der Lokstedter Wasserturm steht im Hamburger Stadtteil Lokstedt, nahe der Einmündung der Süderfeldstraße in den Lokstedter Steindamm. Er wird nicht mehr als Wasserturm genutzt, sondern ist zu Wohnzwecken umgebaut.
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Im Volkspark Jungfernheide, Berlin Charlottenburg
Es handelt sich beim Wasserturm Jungfernheide um ein in Eisenklinker erbauten, mit skulpturalem Schmuck und einem Kupferdach versehenes Bauwerk expressionistischen Stils aus den Jahren 1925 – 1927. Architekt des 38 m hohen Turms war Walter Helmcke. Er diente nicht der Versorgung von Haushalten sondern der Wasserlieferung für die Erholungsstätten und das Freibad des Parks.
erbaut 1917 für die Rheinmetall AG (gegründet als Dreyse’sche Gewehrfabrik, danach bis 1901: Munitions- und Waffenfabrik AG, seit 1901: Rheinmetall AG, ab 1936 Rheinmetall-Borsig AG), Höhe: 35 m
Der Weg hinauf zur Bergkirche Beucha führt durch einen achteckigen, viergeschossigen Turm: den ehemaligen Wasserturm von Beucha, der jetzt als Einlassbauwerk zum Kirchhof dient.
Für Heimwehluzerner auch bei Huddelwetter schön zu sehen
Einst gehörte der Wasserturm zur Stadtbefestigung heute beherbergt er eine Kolonie Alpensegler.
Als der Ort Biehla durch das hier entstandene überregional bedeutsame Eisenbahnkreuz Ende des 19. Jahrhunderts eine Verdreifachung der Anwohnerzahl erlebte, kam es zur Planung eines Wasserturmes. Dieser wurde auf dem Winterberg angelegt, der als kleiner Sporn aus dem Endmoränenhang hervortritt. Der Elsterwerdaer Kreiswiesenbaumeister Balsam entwarf eine Architektur, die vom Leipziger Völkerschlachtdenkmal inspiriert war, wodurch der Wasserturm zugleich als Denkmal und Aussichtsturm fungierte. Die Einweihung des Turmes erfolgte 1914 und somit ein Jahr nach dem Leipziger Völkerschlachtdenkmal.
Das Areal Böhler ist ein ehemaliges Stahlwerk an der Stadtgrenze von Düsseldorf zu Meerbusch-Büderich. In mehreren denkmalgeschützten Gebäuden finden Messeveranstaltungen statt.
Akazienallee, Berlin Neu-Westend (Charlottenburg)
Der 60 m hohe Turm Charlottenburg II wurde 1909–1910 von Heinrich Seeling gebaut. Der Turm wurde 2012 durch einen Anbau mit Aufzug und Treppenhaus erschlossen und 12 Eigentumswohnungen errichtet.
Der Wasserturm ist das Wahrzeichen der Stadt Mannheim. Der Turm und die umgebende Parkanlage wurden zwischen 1886 und 1889 erbaut. Seit 1987 steht der Wasserturm unter Denkmalschutz.
Die größte zusammenhängende Jugenstilanlage Deutschlands wartet auf mit Grünflächen, Flanierwegen, Wasserbecken und Sandsteinfiguren der griechischen Mythologie. Die bunt beleuchteten Wasserspiele an Sommerabenden sind ein romantisches Highlight. Rings um die Anlage, unter den Arkaden, finden Sie einige kleine Cafés und Restaurants
am Wasserturmplatz, Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)
Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms. Diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt.
Der Wasserturm in der Hansestadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern ist ein neogotischer Backsteinturm aus dem Jahr 1897. Er war Teil des ehemaligen Wasserwerkes am Turnplatz. Das Wasserwerk befindet sich auf der Denkmalliste der Hansestadt Wismar Wismar. (Quelle: Wikipedia)
Der Wasserturm Oberhausen wurde im Jahr 1897 durch die Gutehoffnungshütte (GHH) mit Backsteinen erbaut. Im Jahr 1965 wurde der von der Hüttenwerke Oberhausen Aktiengesellschaft (HOAG) bzw. Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft (RWW) betriebene Wasserturm außer Betrieb genommen und steht seit 1985 unter Denkmalschutz. Heute wird er von einem Vermessungsbüro als Wohn- bzw. Arbeitsraum verwendet.